PAKISTAN: GEBETSANLIEGEN, SONNTAG, 8. NOVEMBER 2026
Samuel (Name geändert) stammt aus einer armen christlichen Familie. Als er 16 Jahre alt war, konvertierte er unter dem Druck seiner Arbeitskollegen zum Islam. Er lebt nun in einer islamischen Schule und hat den Kontakt zu seiner Familie abgebrochen. Seine verzweifelten Eltern haben rechtliche Schritte eingeleitet, um ihn nach Hause zurückzuholen.
Wir beten für Samuel und seine Familie sowie für alle Christen in Pakistan, die zwangsislamisiert wurden.
🙏 Bete mit uns!
#CSISchweiz #Pakistan #VerfolgteChristen #Zwangsislamisierung #Religionsfreiheit #ReligiöseMinderheiten #GebetBewegt
BANGLADESCH: ARIF WIRD WEGEN GLAUBEN ZUSAMMENGESCHLAGEN
Arif Salam (55) ist ein zutiefst den Menschen zugewandter Mensch. Seiner Arbeit, dem Reparieren von Fahrrädern, geht er mit Leidenschaft nach, weil er anderen damit helfen kann. Als Christ ist es ihm zudem ein Herzensanliegen, die gute Nachricht von Jesus Christus weiterzugeben. Das spricht sich herum und erregt den Widerstand von Anhängern der islamistischen Jamaat-e-Islami-Bewegung.
Am Nachmittag des 5. Juni 2026 taucht eine Handvoll Männer bei Arif auf, angeführt vom örtlichen Jamaat-Leiter. Einem ersten Schlag ins Gesicht folgen viele weitere. Sie prügeln so lange auf Arif ein, bis er zusammenbricht und regungslos liegen bleibt.
Arif und seine Familie bleiben nach dem Angriff traumatisiert zurück. CSI unterstützt die Familie materiell und seelsorgerlich.
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#CSISchweiz #Bangladesch #Religionsfreiheit #VerfolgteChristen #ReligiöseMinderheiten #StandInSolidarity #Menschenrechte
PAKISTAN: KANALARBEITER FINDET WÜRDEVOLLE TÄTIGKEIT
Neun Jahre lang arbeitete Ishtiaq Masih als Kanalarbeiter unter fatalen Bedingungen und kämpfte mit seiner Familie ums Überleben.
Dank der Hilfe von CSI konnte der 32-Jährige nun ein eigenes kleines Transportunternehmen aufbauen. Seinen fünf Töchtern kann er jetzt eine bessere Zukunft ermöglichen.
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#CSISchweiz #Pakistan #HilfeZurSelbsthilfe #VerfolgteChristen #ReligiöseMinderheiten #StandInSolidarity #Menschenrechte
+++ Sonntag der verfolgten Kirche: CSI lanciert Kampagne für Nigerias Christen +++
Am Sonntag, 8. November, gedenken Kirchen und Gemeinden in der Schweiz der verfolgten Christen weltweit. Ein Schwerpunkt des diesjährigen Sonntags der verfolgten Kirche ist Nigeria. Kein anderes Land zählt so viele Christen, die wegen ihres Glaubens getötet wurden. Christian Solidarity International (CSI) hat dazu die Kampagne «Stopp Terror – Hilfe für Nigerias Christen!» lanciert. Sie macht auf die Gewalt gegen christliche Gemeinschaften im sogenannten Middle Belt aufmerksam.
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AKTUELLE CSI-VORTRÄGE
CSI berichtet von Verfolgten, Vertriebenen und Versklavten und schildert, wie sie leben und glauben.
Gerne kommen wir zu Ihnen und organisieren gemeinsam einen informativen, inspirierenden Anlass. Dies im Rahmen eines Gottesdienstes, der Jugendgruppe, dem Seniorentreffen oder einem anderen Event.
Kontaktieren Sie uns unverbindlich hier:
Tel.: 044 982 33 71
Mail: [email protected]
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«FEDE E GUERRA»: RSI-BEITRAG ZUR FOTOAUSSTELLUNG IN LUGANO
Der Tessiner Fernsehsender RSI hat der Fotoausstellung «Fede e Guerra» im Programm «Il Quotidiano» einen Beitrag gewidmet.
«Wir verfolgen einen fotografischen Ansatz, der Zeugnis von der Geschichte ablegen soll, die wir gerade durchleben. Daher möchten wir solche Projekte langfristig aufbauen, um durch die Geschichten der Menschen Klarheit über geopolitische Situationen zu schaffen», sagt Carlo Cozzoli im Interview mit RSI.
Er und Davide Canella bilden zusammen das Fotokollektiv Memora. In ihren Fotografien nehmen sie aktuelle Konflikte aus Nigeria, Myanmar und Syrien auf.
«Der Glaube ist einer jener Gründe, die genutzt werden, um einen Krieg zu rechtfertigen», gibt Cozzoli zu bedenken.
«Auf unseren Reisen haben wir aber auch positive Aspekte des Glaubens gesehen. Er ist das, woran sich viele Menschen festhalten. Das, womit sie oft weitermachen können», ergänzt Canella.
CSI hat die Ausstellung organisiert und in Zusammenarbeit mit der Diözese Lugano und dem Centro pastorale S. Giuseppe nach Lugano gebracht.
«Die Ausstellung stellt die Würde und Widerstandsfähigkeit von Menschen in Konfliktsituationen in den Mittelpunkt. Das ist etwas, das wir auch mit unserer humanitären Arbeit bei CSI anstreben. Unsere Idee war es, die Besucher der Ausstellung für diese drei Konflikte zu sensibilisieren», erklärt die Verantwortliche für CSI Tessin.
Eckdaten zur Ausstellung
· Wann: 27. Oktober bis 15. November 2026, täglich von 10 bis 17 Uhr (am 3., 4. und 5. November ab 11.00 Uhr)
· Wo: Centro pastorale S. Giuseppe, Via Cantonale 2 A, Lugano
· Eintritt: frei
· Sprachen: Italienisch und Englisch
👉 Mehr Infos unter:
csi-svizzera.ch/eventi
#CSISchweiz #Nigeria #Myanmar #Syrien #GlaubeUndKrieg #FedeEGuerra #Religionsfreiheit
STOPP TEROR – HILFE FÜR NIGERIAS CHRISTEN!
4 Vertriebenenlager, 600'000 Menschen: Die Lage in Nigeria ist ernst. Insbesondere Angehörige religiöser Minderheiten, darunter viele Christen, werden zunehmend verfolgt, vertrieben und getötet. In den Camps finden sie vorerst Zuflucht. Doch die Versorgung ist knapp.
Im Video stellt CSI-Projektleiter Franco Majok die Hilfe von CSI vor: Wir unterstützten die Vertriebenen mit Lebensmitteln, Medikamenten und rechtlicher Beratung. Seit kurzem engagieren wir uns auch dafür, dass die Menschen in den Lagern eigene Kleinunternehmen zur Existenzsicherung aufbauen können.
Setzen auch Sie sich für die Christen in Nigeria ein. Herzlichen Dank!
👉 Informieren Sie sich über die Kampagne:
csi-schweiz.ch/aktiv-werden/…
👉 Spenden Sie für die Betroffenen:
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#CSISchweiz #Nigeria #StoppTerror #VerfolgteChristen #ReligiöseMinderheiten #StandInSolidarity #Menschenrechte
NIGERIA: GEBETSANLIEGEN, SONNTAG, 1. NOVEMBER 2026
Mary David (4) wurde schwer verletzt, als Terrormilizen am 10. Mai 2026 ihre christliche Gemeinde in Zentralnigeria angriffen. Man schlug ihr mit einer Machete ins Gesicht, worauf sie auf einem Auge erblindete. Auch ihr fünfjähriger Bruder wurde verletzt. Mary ist eine von Tausenden Christen, die jedes Jahr bei Terroranschlägen in Zentralnigeria getötet oder verletzt werden.
Wir beten für die Genesung von Mary und für alle Opfer von Terroranschlägen in Nigeria.
🙏 Bete mit uns!
#CSISchweiz #Nigeria #VerfolgteChristen #StoppTerror #TerrorGruppe #ReligiöseMinderheiten #GebetBewegt
Bewegende Vernissage in Lugano!
Bilder aus Nigeria, Myanmar und Syrien, Berichte aus erster Hand und viele Fragen aus dem Publikum: Die Vernissage von «Fede e Guerra» in Lugano hat gezeigt, wie Menschen mitten im Krieg an Glauben und Hoffnung festhalten.
CSI hat die Ausstellung nach Lugano gebracht, mit Unterstützung der Diözese und dem Centro pastorale S. Giuseppe. Während der ganzen Ausstellung liegen vor Ort weiterführende Informationen zu den Hilfsprojekten von CSI in Nigeria, Myanmar und Syrien auf.
Ausstellung «Fede e Guerra», 27. Oktober bis 15. November 2026, täglich von 10 bis 17 Uhr (am 3., 4. und 5. November ab 11.00 Uhr), im Centro pastorale S. Giuseppe, Via Cantonale 2 A, Lugano, Eintritt: frei
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27. OKTOBER: INTERNATIONALER TAG DER RELIGIONSFREIHEIT!
Der Internationale Tag der Religionsfreiheit erinnert an die Unterzeichnung des International Religious Freedom Act im Jahr 1998 durch US-Präsident Bill Clinton. Das Gesetz wurde mit breiter parteiübergreifender Unterstützung verabschiedet und gab der US-Regierung wichtige Möglichkeiten, Religionsfreiheit weltweit zu fördern und zu verteidigen.
Christian Solidarity International (CSI) würdigt insbesondere die Abgeordneten Frank Wolf und Chris Smith, die das Gesetz massgeblich entworfen und durch den Kongress gebracht haben.
Doch fast drei Jahrzehnte später ist die Bilanz ernüchternd: Gewalt gegen Menschen aufgrund ihres Glaubens nimmt zu. Auch Diskriminierung und Einschränkungen der Religionsfreiheit sind weltweit verbreitet. Seit 1998 mussten allein im Nahen Osten Hunderttausende Christen ihre Heimat verlassen – insbesondere im Irak und in Syrien. Auch andere religiöse Minderheiten sind existenziell bedroht.
Religionsfreiheit darf kein Privileg für einige sein. Sie muss für alle gelten.
👉 Wir rufen die USA und ihre Partner der Internationalen Allianz für Religions- und Glaubensfreiheit dazu auf, ihren Einsatz für dieses grundlegende Menschenrecht zu verstärken – konsequent, unabhängig von Religion und als festen Bestandteil ihrer Aussenpolitik.
#CSISchweiz #ReligiousFreedom #Religionsfreiheit #ReligiöseMinderheiten #ReligionsfreiheitFürAlle #VerfolgteChristen #Menschenrechte
STOPP TEROR – HILFE FÜR NIGERIAS CHRISTEN!
Nach dem Angriff von Boko Haram auf ihr Dorf in Gwoza war Lamis Alltag jahrelang von Unsicherheit und Abhängigkeit geprägt. «Ich hatte keinerlei Aussicht auf eine bessere Zukunft», schildert sie.
Das hat sich geändert. Mit Unterstützung der lokalen Partner von CSI hat Lami ihr eigenes kleines Geschäft aufgebaut. Sie erzielt mit dem Verkauf von Erdnussöl nun ihr eigenes Einkommen.
Für ihre Dankbarkeit findet sie kaum Worte. «In einer solchen Notlage zu sein und dann kommt jemand und hilft einem auf so grossartige Weise – das ist unglaublich», strahlt sie.
Die Geschichte zeigt, was gezielte Unterstützung bewirken kann: Eine Ausbildung und Startkapital geben Menschen die Chance, selbst für ihren Lebensunterhalt zu sorgen und sich eine neue Zukunft aufzubauen.
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SÜDSUDAN: GEBETSANLIEGEN, SONNTAG, 25. OKTOBER 2026
Abuk Machar Tong, eine südsudanesische Christin, beginnt nach 28 Jahren Sklaverei im Sudan ein neues Leben in Freiheit. Die heute 40-jährige Frau wurde 1998 während des Bürgerkriegs im Sudan von einer islamistischen Miliz gefangen genommen. Sie ist eine von mehr als 160‘000 Menschen, denen Christian Solidarity International geholfen hat, aus der Sklaverei im Sudan freizukommen.
Wir sind dankbar, dass Abuk frei ist, und beten für all jene Südsudanesen, die noch immer im Sudan als Sklaven gefangen gehalten werden.
🙏 Bete mit uns!
#CSISchweiz #Südsudan #Sudan #Sklaverei #Sklavenbefreiung #Menschenwürde #GebetBewegt
«FEDE E GUERRA»: FOTOAUSSTELLUNG IN LUGANO
Was bedeutet es, inmitten von Krieg und Verfolgung an der eigenen Hoffnung und am Glauben festzuhalten? Die Ausstellung «Fede e Guerra» des Fotokollektivs Memora widmet sich dieser Frage. Gezeigt werden Fotografien aus Nigeria, Myanmar und Syrien – drei Ländern, in denen insbesondere christliche Minderheiten von Gewalt und Verfolgung betroffen sind.
Die Ausstellung stellt nicht allein die Konflikte ins Zentrum, sondern vor allem die Menschen, ihre Würde, ihren Glauben und ihre Hoffnung.
CSI hat die Ausstellung in Zusammenarbeit mit der Diözese Lugano und dem Centro pastorale S. Giuseppe nach Lugano gebracht. CSI ist in allen drei Ländern mit Hilfsprojekten engagiert und möchte mit der Ausstellung über die dortige Situation informieren und sensibilisieren.
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csi-svizzera.ch/eventi
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ARMENIEN: ARMENISCHE KIRCHE WÜRDIGT ENGAGEMENT VON CSI
2023 griff Aserbaidschan nach einer neunmonatigen Belagerung Bergkarabach an. Rund 120’000 Menschen mussten ihre Häuser, Kirchen und Friedhöfe zurücklassen. Die Armenisch-Apostolische Kirche stellte sich nach der Niederlage gegen Aserbaidschan schützend vor die vertriebenen Karabach-Armenier und kritisierte die Zugeständnisse der Regierung an Aserbaidschan. Deshalb betrachtet die Regierung die Kirche zunehmend als politische Gegnerin und versucht, ihren Einfluss einzuschränken.
CSI setzt sich für die verfolgte Kirche Armeniens ein. In einem Schreiben bedankte sich Erzbischof Nathan Hovhannisian im Namen des Obersten Patriarchen und Katholikos aller Armenier, Karekin II., bei CSI.
«Es ist ein Privileg und eine Ehre, solidarisch an der Seite der Armenisch-Apostolischen Kirche zu stehen, während sie den Angriffen feindlicher Mächte und Gewalten standhält. Wir werden dies auch weiterhin tun», schreibt John Eibner, Präsident von CSI-International, im Antwortbrief an den Erzbischof.
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#CSISchweiz #Armenien #Bergkarabach #VerfolgteKirche #VerfolgteChristen #StandInSolidarity #Menschenrechte
STOPP TEROR – HILFE FÜR NIGERIAS CHRISTEN!
CSI-Projektleiter Franco Majok erklärt, warum die Lebensmittelversorgung in Nigeria so zentral ist.
Wenn Menschen nach Terrorangriffen aus ihren Dörfern fliehen müssen, finden sie oft Zuflucht in Vertriebenenlagern – und stehen dort vor einer neuen Herausforderung: Woher kommt die nächste Mahlzeit?
Deshalb bringt CSI den Betroffenen dringend benötigte Notvorräte.
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CHINA: GEBETSANLIEGEN, SONNTAG, 18. OKTOBER 2026
Wang Lin, Pastor der Hauskirche «Zion Church» in Peking, war einer von 18 Pastoren und Mitarbeitern, die im Oktober 2025 im Rahmen einer Razzia der chinesischen Behörden festgenommen wurden. Neun von ihnen wurden inzwischen gegen Kaution wieder freigelassen. Doch Wang und acht weitere Personen befinden sich nach wie vor in Haft und müssen mit Anklagen rechnen.
Wir beten für die Freilassung von Wang Lin und die anderen Inhaftierten seiner Kirche sowie für alle Christen, die in China der Verfolgung ausgesetzt sind.
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#CSISchweiz #China #VerfolgteChristen #Inhaftierung #ReligiöseMinderheiten #Razzia #GebetBewegt
WESTPAPUA: INDONESIEN ANTWORTET CSI IM UNO-MENSCHENRECHTSRAT
Christian Solidarity International warnte bei den Vereinten Nationen in Genf vor der Vertreibung von Christen in Westpapua. Indonesische Militäroperationen zwingen sie, ihre Heimat zu verlassen. Die indonesische Regierung blockiert weiterhin einen Besuch des UNO-Hochkommissars für Menschenrechte in der Region.
«Indonesien bleibt dem Schutz aller seiner Bürger in Papua verpflichtet», sagte Indonesiens Botschafter Nur Rakhman Setyoko. Einen Besuch des Hochkommissars sagte er nicht zu.
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csi-schweiz.ch/news/bergkara…
#CSISchweiz #Indonesien #Westpapua #Vertreibung #VerfolgteChristen #ReligioeseMinderheiten #Menschenrechte
ARMENIEN / BERGKARABACH: OFFENER BRIEF AN BUNDESPRÄSIDENT
National- und Ständerat haben den Bundesrat im März 2025 beauftragt, ein internationales Friedensforum zu organisieren. Es soll einen offenen Dialog zwischen Aserbaidschan und den Volksvertretern der Bergkarabach-Armenier ermöglichen und die sichere, kollektive Rückkehr der Vertriebenen zum Thema machen. Die Motion verlangte die Umsetzung «zeitnah, jedoch spätestens innerhalb eines Jahres». Geschehen ist seither nichts.
Im Schreiben vom 5. Oktober 2026 fordern die Unterzeichnenden den Bundesrat auf, die Guten Dienste der Schweiz jetzt anzubieten.
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csi-schweiz.ch/news/bergkara…
#CSISchweiz #Armenien #Bergkarabach #Friedensforum #RechtAufRückkehr #VerfolgteChristen #Menschenrechte
STOPP TEROR – HILFE FÜR NIGERIAS CHRISTEN!
Im nigerianischen Middle Belt treffen der überwiegend muslimische Norden und der grösstenteils christliche Süden aufeinander. Seit Jahren werden christliche Dörfer dort immer wieder von bewaffneten Fulani-Milizen angegriffen. Familien werden getötet oder entführt, Dörfer zerstört und Menschen von ihrem Land vertrieben.
Besonders dramatisch: Der nigerianische Staat scheint nicht in der Lage oder nicht willens zu sein, die Gewalt wirksam zu stoppen.
CSI setzt sich seit 2019 für die Christen Nigerias ein. Bereits 2020 gab CSI angesichts der zunehmenden Gewalt eine Völkermordwarnung für Christen im Middle Belt heraus. Seither hat sich die Situation weiter verschärft.
Die Unterstützung von CSI ermöglicht Lebensmittel, medizinische Versorgung und Unterkünfte für christliche Familien, deren Häuser niedergebrannt wurden. Gleichzeitig setzt sich CSI international dafür ein, dass die Gewalt nicht länger ignoriert wird und die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden.
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NEPAL: GEBETSANLIEGEN, SONNTAG, 11. OKTOBER 2026
Das Ehepaar Bija, ein Pastor und seine Frau, wurden Ende August von der Sturzflut schwer getroffen. Sie sind von ihren erwachsenen Kindern abgeschnitten, die sich auf der anderen Seite des Flusses befinden. Viele Menschen aus ihrer Gemeinde werden noch immer vermisst. Trotz ihrer eigenen schwierigen Lage versucht das Ehepaar, andere zu ermutigen und tatkräftig zu helfen.
Wir beten für das Ehepaar Bija und alle Opfer der Sturzflut in Nepal sowie für die Nothilfe durch CSI.
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