
Activist for freedom & sustainability. #FWO Ӿ Nano $XNO #DecentralizedRevolution 🌍
German in Exile Tanzania
Joined March 2021
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NanoTracker.app makes Nano practical for everyday payments
Before every payment, NanoTracker shows what your Nano originally cost, what it is worth today, and whether spending it means realizing a profit or a loss. It also helps you decide whether to pay directly with Nano or exchange it first.
This turns Nano from a feeless payment network into an economically transparent tool for everyday use.
Pay with Nano. Know the real value of every transaction.
#Nano $XNO #NanoTracker #feelessmoney feeless.money #nanoauction nano.auction
FWO - JohannesH retweeted
I bought $XNO at $0.74 thinking it was cheap. Now it's less than half that, and I'm still buying. My conviction hasn't changed. Imagine paying a fee every time you send an email. Sounds absurd, right? Sending digital money should be just as simple, instant, and feeless.
FWO - JohannesH retweeted
Mein Bericht zur finalen Urteilsverkündung in der Causa @CJHopkins_Z23 - mit Hopkins' fulminantem Statement im Wortlaut, das er auf Deutsch vor dem Amtsgericht Tiergarten hielt:
velazquez.press/p/ungleiches…
Auszüge aus Hopkins' Statement:
"Ich möchte mich beim Gericht, beim Staatsanwalt und bei alle anderen Behörden entschuldigen, die in den vergangenen drei Jahren versucht haben, mir beizubringen, wie die Dinge in Deutschland laufen. Es tut mir leid, dass ich so lange gebraucht habe, um das zu begreifen. Ich glaube, ich habe es jetzt verstanden."
"Ich hatte nicht begriffen, dass die Staatsanwaltschaft – wenn ihr mit meinem Freispruch nicht zufrieden war – mich immer wieder vor Gericht stellen konnte, bis sie ein Gericht fand, die mich verurteilen würden. Und das hat sie getan. In meinem zweiten Prozess vor dem Kammergericht, der unter kommischen Anti-Terror-Auflagen stattfinden hat – obwohl ich lediglich Autor und kein Terrorist bin – wurde ich kurzerhand verurteilt. Das hat mich ziemlich überrascht, da ich nach wie vor davon ausging, Deutschland sei ein demokratischer Rechtsstaat.
Also habe ich eine Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht eingelegt, denn dieses Gericht ist genau für Fälle wie meinen zuständig – Fälle, die die Meinungsfreiheit betrifft, welche in Artikel 5 des Grundgesetzes verankert ist. Ich habe naiverweise geglaubt, dass das Bundesverfassungsgericht würde die Aufhebung meines Freispruchs rückgängig machen, das deutsche Grundgesetz wahren, und unser Recht bestätigen, Kritik an der Regierung zu üben und Personen oder Gruppen mit den Nationalsozialisten zu vergleichen, wenn deren autoritäres oder womöglich totalitäres Verhalten eine Bedrohung für demokratische Prinzipien, die Verfassung, und die Rechtsstaatlichkeit darstellt."
"Aber jetzt habe ich es begriffen. Ich habe meine Lektion gelernt. Ich entschuldige mich für meine Naivität. Ich entschuldige mich dafür, dass ich dummerweise geglaubt hatte, dass Deutschland sei ein demokratischer Rechtsstaat, in dem Meinungsfreiheit herrscht, in dem die Verfassung für alle gleichermaßen gilt, und man nicht in der Angst leben muss, dass bewaffnete Polizisten die eigene Wohnung stürmen, nur weil man Kritik an der Regierung übt.
Ich verspreche Ihnen, dass ich diesen Fehler nicht noch einmal begehen werde.
Also bestrafen Sie mich für meine Tweets, aber bitte schicken Sie keine bewaffnete Polizei mehr zu mir nach Hause, um meine Familie zu terrorisieren. Ich werde es nicht mehr wagen, die deutschen Behörden zu kritisieren – ganz gleich, wie totalitär sie sich verhalten, wie eklatant sie gegen das Grundgesetz verstoßen, oder welche Lügen und Propaganda sie verbreiten. Ich verspreche es.
Ich habe inzwischen verstanden, wie die Dinge im heutigen Deutschland laufen.
Und das haben auch die Millionen Menschen auf der ganzen Welt, die von meinem Fall gelesen oder gehört haben."
FWO - JohannesH retweeted
Paris
Remember when ‘The Conspiracy Theorists’ told you the objective was to make the Streets so unsafe, the Public would acquiesce to Martial Law whilst you begin to accept your new Digital ID, Social Credit Score & 15Minute City Digital Prison?
FWO - JohannesH retweeted
En mayo de 2019, en mitad de un programa nocturno de humor en Nueva York, el presentador Stephen Colbert le preguntó a bocajarro a Keanu Reeves qué creía que nos pasa cuando morimos, y el público del teatro soltó una carcajada esperando una broma. Reeves bajó la mirada, tomó aire en silencio durante dos segundos y pronunció una sola frase que dejó mudo a todo el plató: «Sé que los que nos quieren nos echarán de menos».
Colbert se quedó diez segundos sin poder articular palabra y solo acertó a alargar la mano en silencio para estrechar la suya. Quienes habían reído un instante antes en las butacas habían olvidado de dónde salían aquellas palabras.
Keanu Reeves no hablaba de oídas ni recitaba una frase bonita leída en un libro. El 31 de octubre de 1993 había perdido a su mejor amigo, el actor River Phoenix, fallecido a los veintitrés años a las puertas de un club de Los Ángeles. Seis años más tarde, en la Nochebuena del 24 de diciembre de 1999, su hija Ava nació sin vida a los ocho meses de gestación. Y apenas dieciséis meses después de enterrar a la niña, el 2 de abril de 2001, la madre de su hija y expareja suya, Jennifer Syme, murió a los veintiocho años al estrellarse su coche en un bulevar de Hollywood. Mientras rodaba las secuelas de Matrix, Reeves pasó además casi una década cuidando en silencio a su hermana pequeña, Kim, enferma de leucemia.
Jamás vendió su tragedia en una portada, pero en junio de 2006, en una conversación con el escritor Dotson Rader para la revista Parade, se rebeló por una vez contra el tópico de que el tiempo lo cura todo: «El duelo cambia de forma, pero nunca termina. La gente tiene la idea equivocada de que puedes lidiar con ello y decir: "Ya se ha ido y ya estoy bien". Se equivocan. Cuando las personas que amas se van, te quedas solo. Echo de menos todas las cosas maravillosas que nunca llegarán a suceder; pero gran parte de mi aprecio por la vida ha venido precisamente a través de la pérdida».
¿Vosotros creéis que el dolor por la pérdida de alguien a quien hemos querido con toda el alma llega a desaparecer algún día o simplemente aprendemos a vivir haciéndole sitio?
Die Zeit von Nano kommt jetzt
Ich habe Bitcoin für 80 Dollar gekauft, Ethereum für 5 Euro. Den schrittweisen Verkauf bei 800 Dollar für BTC und 1.700 Dollar für ETH konnte ich nutzen, um meiner Familie mehr finanzielle Freiheit zu ermöglichen.
Ich habe früh erkannt, welches Potenzial in Kryptowährungen steckt. Heute setze ich auf Nano.
Bitcoin bleibt ein bedeutender Vermögenswert. Als alltägliches Zahlungsmittel überzeugt mich ein System mit energieintensivem Mining und möglichen Transaktionsgebühren allerdings nicht. Ethereum wiederum ist eine vielseitige Infrastruktur für Smart Contracts und dezentrale Anwendungen.
Nano verfolgt einen anderen Ansatz: digitale Zahlungen ohne Netzwerkgebühren, schnelle Bestätigungen und eine feste Gesamtmenge von rund 133 Millionen Ӿ. Alle Nano wurden bereits ausgegeben. Das Netzwerk benötigt kein energieintensives Mining.
Warum ist das gerade jetzt interessant?
KI-Agenten werden zunehmend selbstständig Aufgaben erledigen. Sie recherchieren, nutzen Schnittstellen, bestellen Dienstleistungen und könnten künftig auch andere Agenten bezahlen.
Wenn Software hunderte kleine Zahlungen ausführen soll, werden Gebühren schnell zum wirtschaftlichen Problem. Nano ermöglicht solche Übertragungen ohne Netzwerkgebühren. Das macht den Coin für automatisierte Zahlungen und Mikrotransaktionen interessant.
Ein KI-Agent braucht keine Überzeugung von einer Kryptowährung. Er braucht ein Zahlungsmittel, das seine Aufgabe zuverlässig und wirtschaftlich erfüllt. Nano bringt dafür gute Voraussetzungen mit.
Allerdings hat Nano es schwer. Ohne Netzwerkgebühren gibt es keinen entsprechenden Gebührenstrom für Betreiber. Dazu kommen die geringe Bekanntheit, fehlende Akzeptanz bei vielen Händlern und die Konkurrenz etablierter Zahlungswege. Ob sich Nano durchsetzt, ist offen.
Ich setze deshalb nicht nur auf den Coin, sondern auf seine praktische Nutzung.
Mit NanoTracker.app habe ich ein Werkzeug entwickelt, das Nano für Privatpersonen, Händler und Unternehmen alltagstauglicher machen soll. Transaktionen lassen sich nachvollziehen und auswerten. Mein Ziel ist, den Empfang und die Verwendung von Nano so einfach wie möglich zu machen.
Der erste Schritt ist nicht, Nano zu kaufen und auf steigende Kurse zu hoffen. Der erste Schritt ist, Nano zu akzeptieren.
Privatpersonen können Zahlungen empfangen. Händler können Nano vor Ort annehmen. Unternehmen können Kunden und Geschäftspartnern Zahlungen über Distanz ermöglichen. Wer Nano erhält, kann es nach Möglichkeit direkt wieder ausgeben, statt es nur als Anlage zu halten.
So entsteht ein Zahlungsnetzwerk durch tatsächliche Nutzung. Jeder weitere Händler und jeder zusätzliche Nutzer macht es einfacher, Nano im Alltag einzusetzen.
Ich arbeite daran, diese Möglichkeiten mit feeless.money weiter auszubauen. Denn gebührenfreies digitales Geld kann mehr sein als eine Alternative zu bestehenden Kryptowährungen. Es kann Zahlungen zwischen Menschen, Unternehmen und künftig auch KI-Agenten vereinfachen.
Meine Wette auf Nano beruht nicht darauf, dass jeder den Coin kaufen soll. Sie beruht auf einer Entwicklung, die gerade erst beginnt: Software wird zunehmend selbstständig handeln und dafür auch Geld bewegen müssen.
Wenn Maschinen Zahlungen ausführen, zählt nicht, welcher Coin die lauteste Werbung hat. Entscheidend ist, welches System die Aufgabe am besten erfüllt.
Ich glaube, dass Nano diese Voraussetzungen mitbringt.
Die Zeit von Nano kommt jetzt.
#Nano $XNO
Schwere Sicherheitslücke bei PHP, WordPress, ...
Betroffen? Hier erfährst du es:
feeless.money/en/website-che…
#php #website #check
I spend Nano and wanted to know how much of each payment is gain, and when it turns tax-free (DE: 1 year).
So I built a read-only tracker: paste an address, no signup, no seed. Useful?
Now we can use Nano all the time.
nanotracker.app
#nanotracker $XNO #Nano
FWO - JohannesH retweeted
.@nano133com features a cool Bitcoin and Nano transaction visualizer.
Watch $XNO transactions confirm in real-time, or simulate transactions using "Send a pretend payment".
🔗 nano133.com/live
🌍 Native speaker? Check NanoTracker in your language and get 12 months Pro free.
How: open nanotracker.app, log in with your Nano wallet, read through the app in your language and send corrections via the feedback button. Wrong word, clumsy sentence, anything that doesn't sound natural: tell me. Small fixes make it feel local.
Own project, free to try.
$XNO #nanotracker #Nano
Musk bringt erste KI-Test-Rechner ins Weltall – wer bezahlt die Biokapazität?
AI1 ist als orbitales Rechenzentrum (ab 2027) konzipiert: Mit rund 70 Metern Spannweite sollen große Solarflächen die KI-Hardware mit Strom versorgen. Geplant sind zunächst 120 Kilowatt dauerhafte Rechenleistung, in der Spitze 150 Kilowatt. Flüssigkeitsgekühlte Radiatoren sollen die Abwärme ins All abstrahlen; Laserlinks sollen die Daten übertragen. SpaceX will damit KI-Berechnungen aus irdischen Rechenzentren in den Orbit verlagern und langfristig ein Netzwerk aus bis zu einer Million solcher Satelliten aufbauen.
Ich begrüße es, wenn energieintensive KI-Rechenleistung zunehmend ins Weltall verlagert wird. Weniger Flächenverbrauch und ein geringerer Wasserbedarf für die Kühlung könnten erhebliche Vorteile bringen. Ob sich das technisch und wirtschaftlich tatsächlich rechnet, muss sich allerdings erst zeigen.
Aber Elon Musk soll mir erklären, warum er für seine Expansion ins Weltall und seine Marspläne nicht auch den tatsächlichen Preis bezahlt, den seine Projekte die Erde kosten.
Satelliten entstehen nicht aus Sonnenlicht. Sie benötigen Rohstoffe, seltene Metalle, Energie, Produktionsanlagen und Transportkapazitäten. Raketen verbrauchen Treibstoff. Die Herstellung, der Start und der spätere Ersatz der Satelliten hinterlassen einen ökologischen Fußabdruck. Auch Solarenergie im Orbit ist nicht kostenlos, wenn man die gesamte Infrastruktur berücksichtigt.
Musk wird diese Kosten an seine Kunden weitergeben. Das ist normal. Was fehlt, ist die vollständige Rechnung für die verbrauchte Biokapazität unseres Planeten. Solange ökologische Folgekosten nicht angemessen eingepreist werden, können Unternehmen ihre Gewinne maximieren, während ein Teil der Kosten von der Allgemeinheit und künftigen Generationen getragen wird.
Mit meiner #MuskChallenge habe ich bereits 2021 versucht, Elon Musk für einen anderen Ansatz zu gewinnen. Mein Vorschlag: eine Wirtschaftsordnung, in der die Biokapazität der Erde zur Grundlage wird und der tatsächliche Ressourcenverbrauch über den Sustainable Process Index (SPI) einen Preis erhält. Der ghaCoin soll diese Biokapazität wirtschaftlich abbilden.
Für Musk würde das bedeuten: Wer Milliarden in KI-Satelliten, Raketen und Marsmissionen investiert, müsste nicht nur Material, Energie und Transport bezahlen, sondern auch den ökologischen Fußabdruck seiner Projekte. Je größer der Verbrauch, desto höher der Ausgleich. Nicht als willkürliche Strafe, sondern als konsequente Abrechnung der tatsächlich beanspruchten Ressourcen.
Ich unterstütze technologischen Fortschritt. Auch KI-Rechenleistung im Weltraum kann sinnvoll sein. Aber technologischer Fortschritt darf kein Freibrief sein, die Ressourcen unseres Planeten für private Expansion und immer größere Vermögen zu verbrauchen.
Elon Musk will die Menschheit zu einer multiplanetaren Spezies machen. Das ist ein ambitioniertes Ziel. Er sollte gleichzeitig beweisen, dass wir unseren eigenen Planeten verantwortungsvoll behandeln können.
Meine Forderung an Musk bleibt deshalb einfach: Bezahle den vollständigen Preis deiner Expansion. Nicht nur den Preis, den der Markt heute verlangt, sondern auch den Preis für die verbrauchte Biokapazität.
Ein Marsprojekt, das die Erde ausbeutet, ist kein Fortschritt für die Menschheit. Fortschritt wäre, wenn wir beides schaffen: neue Welten erforschen und die Lebensgrundlage der Menschen auf der Erde erhalten.
#ZielFWO #ghaSPI
Testers wanted: Nano Tracker – Spend, don’t speculate
This is not about investing in Nano or buying anything. It’s about accepting Nano in everyday life. At some point, someone pays with it. Then you use it. The more people and merchants accept Nano, the greater the practical value of the network. More usage drives acceptance – and those who get involved early help build it.
The principle for beginners:
Install a free wallet:
Natrium.io (for beginners)
NanChat.com (wallet and chat)
No personal data required. Set a password. (Take your time to back up your wallet securely soon after.)
Select Nano > tap Receive > Share
Receive Nano.
Spend Nano when it’s in the green and save every time.
Imagine paying for more and more of your everyday purchases with Nano. No transaction fees. And when Nano is in the green, you automatically save on every purchase: You spend Nano whose value has increased since you received it, getting goods or services at a lower cost in terms of your original value. The actual effect depends on Nano’s price performance.
Nano Tracker makes this potential visible. You can keep track of your transactions, incoming and outgoing funds, and the value development of your holdings. This helps you see how using Nano works for you – not just as a chart. You can track the performance of your own wallet and every Nano you receive.
In Germany and some other countries, the tracker can also help with tax documentation. Depending on the applicable holding-period rules and tax regulations, profits may be tax-free under certain conditions. Accurate records help you make use of these possibilities without losing track of acquisition dates and transactions.
Those who start using Nano early support a feeless payment network and can benefit from growing adoption. Not by simply waiting for prices to rise, but by actually using Nano as money.
Free to use.
The Pro version lets you save multiple wallets, perform more detailed analyses, and generate tax overviews.
Testers wanted for NanoTracker.app – Pro accounts are available in return for testing! Just send me a private message.
Limited Early Bird codes: 12 months for 49 Ӿ
nanotracker.app/?einladung=M…
nanotracker.app/?einladung=N…
nanotracker.app/?einladung=N…
Bitcoin Lightning ist nicht alltagstauglich
Der Cointelegraph beleuchtet ein Problem, das Bitcoin-Maximalisten jahrelang kleingeredet haben: Lightning soll Bitcoin für schnelle Zahlungen nutzbar machen. In der Praxis bleiben Liquidität, Zahlungskanäle, Routing und technische Hürden.
cointelegraph.com/magazine/i…
Nano braucht diesen Umweg nicht.
Mit Nano Ӿ wird direkt auf der eigenen Blockchain bezahlt. Transaktionen sind in der Regel innerhalb von etwa einer Sekunde bestätigt, ohne Netzwerkgebühren. Keine zusätzlichen Zahlungskanäle, keine Gebühren, die kleine Beträge unrentabel machen.
Nano ist damit für alltägliche Zahlungen konsequenter gebaut als Bitcoin mit Lightning.
Und noch etwas: Am Netzwerk selbst verdient niemand über Transaktionsgebühren. Weder Miner noch Validatoren kassieren für jede Zahlung. Das Geld kommt vollständig beim Empfänger an.
Für den Kaffee, den Einkauf, die Überweisung an die Familie oder den Handel zwischen Menschen braucht es kein kompliziertes Zusatzsystem. Es braucht digitales Geld, das einfach funktioniert.
Nano ist dafür gemacht.
Nano Tracker um bei jedem Einkauf zu sparen: nanotracker.app
#Nano $XNO #feelessmoney
NanoTracker: Know your Nano, down to every payment.
What was your Ӿ worth when you received it? What is it worth today? Are you in profit or loss when you spend it?
I built NanoTracker to answer these questions: historical prices, gains and losses, holding periods, multiple wallets, and separate private and business tracking.
In Germany, private crypto disposals may be tax-free after one year under certain conditions. Rules vary by country. NanoTracker helps you keep track — it’s not tax advice.
I’m looking for testers. Give feedback and get rewarded.
nanotracker.app
#nanotracker #Nano $XNO #feelessmoney feeless.money
NanoTracker: Know your Nano, down to every payment.
What was your Ӿ worth when you received it? What is it worth today? Are you in profit or loss when you spend it?
I built NanoTracker to answer these questions: historical prices, gains and losses, holding periods, multiple wallets, and separate private and business tracking.
In Germany, private crypto disposals may be tax-free after one year under certain conditions. Rules vary by country. NanoTracker helps you keep track — it’s not tax advice.
I’m looking for testers. Give feedback and get rewarded.
Already subscribed to my channel and want Pro benefits? Just comment below.
nanotracker.app/
FWO - JohannesH retweeted
BREAKING: Vitalik states that @Pumpfun has killed memecoins by turning new retail investors entering the crypto space into degenerate gamblers and with no real-world use, the industry will die fast.
He also stated that @pumpfun has been a net negative to crypto since it was released in 2024 by draining the $crypto ecosystem and turning retail into gamblers not investors.
He also said the platform is setup like a slot machine you keep clicking until your fully drained - pump ultimately wins but retail loses.













