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Geküsster Liebling der Glücksgöttin, weil: „am Ende wird alles gut. Und wenn es nicht gut wird, ist es noch nicht das Ende“ (Zitat von Fernando Sabino).

Shithole-City, ganz unten.
Joined December 2022
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Havia 9 pessoas a bordo do Learjet 60 (N722BD) quando a aeronave caiu em Palm Springs, na Flórida. Segundo a FAA, o avião registrou uma taxa máxima de descida vertical superior a 32.000 pés por minuto.
Impressionante a velocidade do impacto.
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A private jet crashed into a mobile home park in Palm Beach County, Florida, today, leaving a massive crater, knocking down power lines, and destroying a home. Multiple fatalities have been reported.
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UPDATE: The Learjet 60 reportedly had nine people on board when it crashed in Palm Springs, Florida. The FAA says the aircraft’s maximum vertical descent rate exceeded 32,000 feet per minute.
HORRIFYING: Additional dashcam footage reportedly shows a Learjet 60 crashing at high speed and exploding in Palm Springs, Florida.
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Massive crater seen after small plane crashes in Palm Beach County, Florida. Thoughts 💭 ⁉️
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Abendessen: ein großer Topf Kohlrouladen (mit Kartoffeln) von meiner lieben Frau ❤️gekocht. 1. das war viel zu viel, die müssen morgen nochmals auf den Tisch. 2. das ist echtes Soulfood, es schmeckt wie früher.
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Ich habe zwar keine ROLEX (ich bin ein Breitling-Fan), aber ich habe schon alle möglichen Preise und Bedingungen gehört, denen sich ROLEX-Besitzer beugen sollen wenn sie eine offizielle Revision beauftragen möchten. Ich glaube, dass es gut ist das nun wenigstens eine „Hausnummer“ vom Hersteller genannt wird. Dann ist der Schock nachher nicht so groß. PS: Meine Breitling Uhren lasse ich übrigens nicht in der Schweiz revidieren, sondern von einem jungen, top-qualifizierten Uhrmacher aus Glashütte in Sachsen betreuen.
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Frage in die politische Bubble: besucht ihr evtl. die Buchmesse Seitenwechsel in Halle (Saale) @AlleNachHalle am 7. oder 8. November ? Ich überlege von Berlin dort schnell mal hin zu fahren, mir neue Bücher zu kaufen, Autoren und Verlage anzuschauen, einen Kaffee zu trinken und den Ort, die Menschen und die Stimmung zu erkunden.
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Achim Schaller ist seit über drei Jahrzehnten in der Berliner Immobilienwirtschaft tätig – als Hausverwalter, Bauträger und Sanierer von Gründerzeit-Mietshäusern. Er blickt mit Wut und Widerwillen auf die Enteignungspläne von Rot-Grün-Rot. In seiner Analyse für GLUT zeigt er : 16 Milliarden Euro für 160.000 Wohnungen, neu gebaut wird davon keine einzige. Allein Vonovia bilanziert seine Berliner Bestände mit 23,5 Milliarden. Der Deckel für alle fünf Konzerne liegt bei 16. Das DIW sagt unterdessen offen: Niedrige Entschädigung, niedrige Mieten und ein unbelasteter Haushalt gehen nicht zusammen. Wer günstig wohnt, zieht nicht mehr aus. Wer neu nach Berlin kommt, steht auf der Warteliste. Neun Zehntel des Mietmarkts bleiben unberührt. Die Mieten explodieren dort, wo der Plan gar nicht hinreicht. Wohnungen entstehen durch Bauen. Nicht durch Beschlagnahme. Die Vergesellschaftungslüge: glut-magazin.de/artikel/verg…
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QUANDO A CONTA CHEGA Por Mooska (@LagSignal) O vídeo do pedido de desculpas de Issa Kassahuga é a autópsia perfeita de um dos fenômenos mais doentios da cultura contemporânea: a desumanização do adversário político estimulada nas universidades e o pânico imediato quando a realidade do mundo adulto cobra a fatura. Para compreender o peso desse pronunciamento, é preciso olhar para o que aconteceu antes da gravação. No dia 23 de setembro, em um evento no campus da Universidade de Texas em San Antonio, a estudante pegou o microfone diante do ativista conservador Christian Collins para debochar e tripudiar publicamente sobre a perda e a dor inimaginável da viúva Erika Kirk e de seus filhos órfãos. Naquele instante, embalada pelo aplauso fácil da bolha universitária e pela arrogância de quem se julga moralmente superior, ela achou que zombar da morte de um adversário era uma demonstração de virtude política. O que mudou entre aquele dia de setembro e este pedido formal de desculpas gravado com voz pausada e olhos baixos? Mudou a chegada implacável da realidade. O vídeo da agressão viralizou nas redes, a opinião pública se revoltou contra a covardia, o conselho da universidade abriu investigações disciplinares e futuros empregadores viram o nome da estudante associado ao escárnio de uma família enlutada. As portas do mercado de trabalho e da vida civil começaram a se fechar em tempo recorde. De repente, a militante implacável que tripudiava sobre viúvas e órfãos descobre a "humildade", apela para a "fé cristã", lembra da "dignidade humana" e implora publicamente por uma "segunda chance na vida". O texto do pedido de desculpas foi milimetricamente desenhado por advogados e assessores de gerenciamento de crise. Cada palavra sobre compaixão e respeito soa como um roteiro decorado para conter danos judiciais e tentar salvar uma carreira destruída antes de começar. No campo espiritual, o perdão é um mandamento e cabe à família ofendida concedê-lo caso julgue sincero. Mas no campo social e institucional, a lição precisa ser dura e permanente. Durante anos, a doutrinação acadêmica ensinou a uma geração inteira que a violência política e a zombaria da morte alheia eram legítimas, desde que o alvo fosse um conservador. Jovens foram criados na fantasia perigosa de que a militância garante imunidade total contra as leis da decência e da empatia humana. O caso de San Antonio é pedagógico para toda a juventude ocidental: você pode xingar e comemorar tragédias dentro da estufa universitária. Mas quando você pisa no asfalto da vida real, a conta da sua falta de caráter sempre chega, e ela não aceita pagamento em desculpas ensaiadas. "É muito fácil tripudiar sobre a dor de uma viúva quando os colegas de classe estão aplaudindo. O desespero da humildade só aparece quando o boleto da reputação bate na porta do mundo real." -Mooska Zumm... #UTSA #EUA #CulturaWoke #Responsabilidade #Mooska
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Geil, die feisten Lowperformer:innen mit Fettbauch und Schwabelarsch, die im warmen Betriebsratsbüro sitzen und parasitär vom Blut der echten Arbeiter und der Unternehmer leben, fordern (!) 5% mehr Lohn für die deutschen Arbeitnehmer. Ich glaube, dass es tatsächlich möglich sein wird diese 5% zu bekommen !!! Aber nur für die verbliebenen Mitarbeiter in den Betrieben ….. die anderen ca. 20 - 30%, die aufgrund der Wirtschaftskrise ihren Job verlieren haben diese Lohnsteigerung dann erst möglich gemacht. Gewerkschaften sind so toll 🤮
Protest unmittelbar nach Ablauf der Friedenspflicht: Die IG Metall verlangt deutlich mehr Lohn und geht in den Konflikt mit den Arbeitgebern. Wie lange die Streiks dauern, ist unklar. Link in X-Bio.
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bild.de/politik/inland/hoert… Liebe Gen Z, ich sage es jetzt als Boomer: Hört auf zu plärren. Nicht, weil ihr keine Probleme habt. Natürlich habt ihr welche. Marode Schulen, hohe Mieten, Krieg in Europa, eine unsichere Rente, steigende Lebenshaltungskosten und ein Arbeitsmarkt, der durch KI gerade wahrscheinlich stärker verändert wird als durch alles, was wir in den vergangenen Jahrzehnten erlebt haben. Das sind reale Themen. Die BILD-Autorin Lisa Windolph nennt genau diese Sorgen und sagt übrigens ausdrücklich, dass Gewalt, Plünderungen oder Angriffe auf Polizisten durch nichts zu rechtfertigen wären. Aber daraus folgt noch nicht, dass eure Generation als erste in der Menschheitsgeschichte einen besonders schweren Rucksack tragen müsste. Jede Generation bekommt einen. Unsere Eltern hatten Krieg und Nachkrieg. Andere hatten Ölkrisen, Kalten Krieg, Massenarbeitslosigkeit oder die Angst vor einem Atomkrieg. Wir hatten unsere Probleme. Ihr habt eure. Willkommen im Leben. Bei uns hieß die psychologische Betreuung allerdings häufig noch: „Stell dich nicht so an.“ Und wer besonders viel Pech hatte, bekam die pädagogische Vertiefung mit Kochlöffel oder Gürtel. Das war nicht besser. Vieles davon war schlicht beschissen. Aber vielleicht erklärt es, warum manche von uns etwas irritiert reagieren, wenn heute bereits die Existenz von Schwierigkeiten als außergewöhnliches Generationenschicksal verkauft wird. Beim Klima sollten wir ebenfalls zwei Dinge auseinanderhalten. Der menschengemachte Klimawandel ist real und gehört zu den großen langfristigen Herausforderungen. Aber daraus folgt nicht, dass eure persönliche Zukunft bereits abgesagt wurde. Die Welt geht nicht morgen unter. Ihr habt Zukunft. Und deshalb würde ich mir wünschen, dass ihr mindestens genauso viel darüber redet, was ihr mit dieser Zukunft anfangen wollt, wie darüber, wogegen ihr demonstrieren möchtet. Denn während ihr über Klimaschutz, Wehrpflicht, Mieten und soziale Gerechtigkeit diskutiert, rollt gerade etwas auf euch zu, das euren Alltag sehr unmittelbar verändern dürfte: KI. Das ist eure industrielle Revolution. Berufe werden verschwinden. Andere werden entstehen. Arbeit wird automatisiert. Ein einzelner Mensch wird Leistungen erbringen können, für die heute vielleicht fünf oder zehn Menschen notwendig sind. Und diejenigen, die lernen, diese Werkzeuge zu beherrschen, werden einen gewaltigen Vorsprung haben. Vielleicht wäre das deshalb eine ziemlich interessante Zukunftsfrage: Wie werden wir die Generation, die KI besser nutzt als jede Generation vor uns? Nicht nur: Wer bezahlt uns mehr? Wer baut uns Wohnungen? Wer garantiert unsere Rente? Wer schützt uns vor allen Risiken? Sondern: Was können wir selbst aufbauen? Dasselbe gilt für Wohneigentum. Ja, Wohnungen sind vielerorts absurd teuer geworden. Gerade in Großstädten ist Eigentum für junge Normalverdiener erheblich schwieriger zu erreichen als in manchen früheren Phasen. Das kann man nicht mit „arbeitet halt mehr“ wegwischen. Aber daraus folgt auch nicht: Dann kann ich ohnehin nichts tun. Vielleicht beginnt man kleiner. Vielleicht wohnt man nicht mitten in der teuersten Großstadt. Vielleicht kauft man später. Vielleicht mit Partner. Vielleicht renovierungsbedürftig. Vielleicht baut man Eigenkapital auf. Vielleicht gründet man etwas. Vielleicht qualifiziert man sich weiter. Vielleicht funktioniert manches davon nicht. Aber der entscheidende Unterschied ist die Haltung: Was kann ich beeinflussen? Ich bin mit 18 ausgezogen. Billigste Kaschemme, Zwei-Zimmer-Wohnung mit einem Kumpel, 120 Mark Miete. Kein Instagram-Wohnzimmer. Kein Interior Design. Vermutlich Möbel, bei denen heute der Sperrmüll sagen würde: „Nee, lass mal.“ Aber es war unsere Wohnung. Und von diesem Moment an war ziemlich klar: Jetzt kümmern wir uns selbst. Das ist keine Aufforderung, die Vergangenheit zu romantisieren. Ich möchte weder den Kochlöffel zurück noch die Pädagogik der siebziger Jahre. Aber ein bisschen von diesem: „Dann muss ich eben sehen, wie ich das hinkriege“ würde auch 2026 nicht schaden. Und bei der Rente habt gerade ihr etwas, das viele heutige Rentner nicht mehr besitzen: Zeit. Wer heute jung ist, kann sich jahrzehntelang darauf einstellen, dass die gesetzliche Rente wahrscheinlich nicht alles leisten wird, was frühere Generationen erwartet haben. Sparen, investieren, Qualifikation, Eigentum, Unternehmertum – darüber sollte man mindestens genauso laut sprechen wie darüber, was der Staat irgendwann auszahlen soll. Denn draußen gibt es genug Menschen, die heute mit 1.500 Euro Rente auskommen müssen und keine 40 Jahre mehr haben, ihre Strategie zu ändern. Also demonstriert. Das ist euer Recht. Fordert bessere Schulen. Fordert bezahlbaren Wohnraum. Diskutiert Klima, Rente und Wehrpflicht. Die Initiative „Gen Z regelt“ fordert genau diese Dinge und hat sich ausdrücklich zu friedlichem Protest bekannt. Aber irgendwann kommt nach dem Protest die entscheidende Frage: Wofür seid ihr? Was wollt ihr bauen? Was wollt ihr erfinden? Welche Unternehmen wollt ihr gründen? Welche Technologien wollt ihr beherrschen? Welche Berufe wollt ihr neu schaffen? Wie soll das Land aussehen, wenn ihr es einmal führt? Denn Transparente produzieren keine Wohnungen. Sprechchöre bauen keine Schulen. Empörung finanziert keine Renten. Und ein Hashtag steigert keine Produktivität. Eine Generation wird nicht dadurch groß, dass sie besonders überzeugend aufzählt, wovor sie Angst hat. Sondern dadurch, dass sie irgendwann sagt: Okay. Das sind unsere Probleme. Jetzt kümmern wir uns darum. Gen Z, ihr seid jung. Ihr habt Zeit. Ihr habt Technik, von der wir nicht einmal geträumt haben. Ihr habt Zugang zum Wissen der Welt in eurer Hosentasche. Und mit KI bekommt ihr gerade eines der mächtigsten Werkzeuge in die Hand, das Menschen jemals gebaut haben. Also hört ruhig weiter auf diejenigen, die euch erklären, warum alles furchtbar ist. Aber vielleicht hört ihr irgendwann auf zu fragen: „Was habt ihr uns hinterlassen?“ und fangt an zu fragen: „Was hinterlassen wir eigentlich denen nach uns?“ Denn irgendwann seid ihr die Boomer. Und glaubt mir: Das geht erschreckend schnell.
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Im Oktober waren wir auf Sizilien in einem Restaurant im Waldgebiet der Madonie , das #Pilze in jedem Gericht verarbeitet. Sehr begehrt bei den Einheimischen. Es war köstlich! So sah das aus:
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So, jetzt sind wahrscheinlich alle Halloween-Kinder durch die Straße gezogen. Ich habe gerade die meiste Deko mit Feuer gelöscht und die kleine Musikanlage abgebaut. Den Kürbis lasse ich jetzt im Wohnzimmer für heute Abend noch brennen. Ich habe so ca. 40 Kinder (+ elterlicher Begleitung) dieses Jahr mit Süßigkeiten & Spaß versorgt. Hat mir auch wieder viel Spaß gemacht.
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Wenn der Nachbar ein Sozi ist 😂😂😂
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"One of the most important reasons for studying history is that virtually every stupid idea that is in vogue today has been tried before and proved disastrous before, time and again." — Thomas Sowell
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