
Wer #Gendert diskriminiert Schnaksln, Bier und Blasmusik #MotoGuzzi
Bayern
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Grantiger weiser Mann retweeted
Können wir uns darauf einigen, dass der Staat mittlerweile komplett die Kontrolle verloren hat und nur noch wild um sich schlägt mit immer neuen Verboten und Erhöhungen jeglicher Art?🤔
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Macht dem Halloween-Spuk den Garaus!
Ein Aufruf, dem 31. Oktober das Licht zurückzugeben
Liebe Eltern, liebe Mitbürger,
jedes Jahr am 31. Oktober ziehen Kinder mit Totenschädeln, Teufelshörnern und Hexenhüten durch unsere Straßen. An den Haustüren sagen sie eine Formel auf, die wir sonst keinem Kind durchgehen ließen: "Süßes – oder es gibt Saures". Erwachsene feiern in Kunstblut, Vorgärten werden zu Friedhöfen, Supermärkte zu Geisterbahnen. Kaum jemand fragt noch, was wir da eigentlich feiern. Und was wir darüber vergessen.
Denn am 31. Oktober 1517 stellte Martin Luther seine 95 Thesen zur Diskussion. Von Wittenberg aus nahm eine Bewegung ihren Lauf, die Europa verändert hat. Sie gab den Menschen die Bibel in ihrer Sprache, das Gewissen zurück und die Gewissheit, dass Gottes Gnade größer ist als jede Angst. An diesem Tag stehen zwei Erbschaften zur Wahl. Es ist Zeit, dass wir die Richtige wählen.
Kein gewachsener Brauch, sondern ein Geschäftsmodell
Halloween ist in Deutschland nicht aus dem Volk gewachsen. Es wurde verkauft. Auslöser war die Absage des Karnevals wegen des Golfkriegs 1991. Danach suchte die Branche ein Ersatzgeschäft, und die Fachgruppe Karneval im Deutschen Verband der Spielwarenindustrie nimmt für sich in Anspruch, Halloween hierzulande populär gemacht zu haben.
Seither wird uns Jahr für Jahr ein Fest angedient, dessen Bilder aus Tod, Dämonen und Hexerei bestehen. Wer sagt, das gehöre eben zu unserer Kultur, verwechselt Kultur mit Kassenbon.
Kein harmloser Spaß
Diese Bilder sind nicht neutral. Das wissen gerade jene, die sich selbst zum Satanismus bekennen. Anton Szandor LaVeys „Satanische Bibel“ von 1969 zählt Halloween neben der Walpurgisnacht zu den beiden höchsten Feiertagen ihrer Religion, gleich nach dem eigenen Geburtstag.
Die Kirchen sehen das ebenso:
Francesco Bamonte, Vizepräsident der Internationalen Vereinigung der Exorzisten, nennt Halloween ein „Fest der Magie, des Horrors und des Todes“.
Die Erziehungskommission der Polnischen Bischofskonferenz spricht vom „dämonischen Halloween“.
Das Georgische Patriarchat nennt es für orthodoxe Christen „völlig unannehmbar“.
Ekkehart Vetter, damals Vorsitzender der Deutschen Evangelischen Allianz, nannte es einen heidnischen Brauch in der Tradition des Totenkults.
Wenn Katholiken, Orthodoxe und Evangelikale über alle Grenzen hinweg dasselbe sagen, sollten wir aufhorchen.
Auch die Schrift ist hier unmissverständlich. Sie verwirft Wahrsagerei, Zauberei und die Befragung der Toten (5. Mose 18,10–12). Sie mahnt: „Habt nicht Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis; deckt sie vielmehr auf“ (Epheser 5,11). Und sie rät: „Prüft aber alles und das Gute behaltet. Meidet das Böse in jeder Gestalt“ (1. Thessalonicher 5,21–22).
Was lernen unsere Kinder, wenn Grauen zum Spiel wird, der Tod zur Dekoration und die Drohung zur Höflichkeitsform? Nicht umsonst mahnte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann: „Halloween ist kein Anlass für nächtlichen Unfug und erst recht kein Freibrief für Straftaten.“
Wir fürchten uns nicht – aber wir spielen nicht mit dem Feuer
Christen müssen sich vor der Finsternis nicht fürchten. Luther hat es uns in sein Kampflied geschrieben:
Und wenn die Welt voll Teufel wär
und wollt uns gar verschlingen,
so fürchten wir uns nicht so sehr,
es soll uns doch gelingen.
Gerade darum müssen wir das Dunkle nicht feiern, nicht nachspielen und nicht verniedlichen. Wer das Licht kennt, braucht keine Fratze im Fenster. Die Reformation hat Menschen von der Angst um ihr Heil befreit. Halloween macht aus der Angst ein Geschäft und aus dem Tod eine Party. Das eine ist Befreiung, das andere Verführung zum Diabolischen.
Der 31. Oktober gehört dem Licht
Der Reformationstag ist kein Museumstag. Er erinnert daran, dass ein Einzelner mit der Bibel in der Hand und dem Gewissen vor Gott den Mächtigen widersprechen kann. Er erinnert an die „Freiheit eines Christenmenschen“, an Bildung für alle und an die Bibel in der Sprache des Volkes.
Zum 500. Jubiläum 2017 war der 31. Oktober einmalig in ganz Deutschland arbeitsfrei; im selben Herbst beschlossen Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein, ihn dauerhaft zu übernehmen. Damit ist er in neun der sechzehn Länder ein Feiertag. Unsere Gesellschaft hat das Erbe der Reformation also nicht vergessen. Wir müssen es nur wieder mit Leben füllen.
Und vergessen wir nicht: Schon der Name verrät den christlichen Ursprung. „Halloween“ ist All Hallows’ Eve, der Vorabend von Allerheiligen. Wo katholische Geschwister an diesem Abend der Heiligen gedenken, stehen wir an ihrer Seite. Gemeinsam holen wir uns zurück, was man uns abgekauft hat.
Darum rufen wir auf
Eltern: Schickt eure Kinder nicht als Tote, Dämonen und Hexen auf die Straße. Feiert mit ihnen ein Reformations- oder Lichterfest und erzählt ihnen von Luther, von Mut und von Gewissen.
Gemeinden: Öffnet am 31. Oktober die Kirchen. Singt „Ein feste Burg“, feiert Jugendgottesdienste, ladet die Nachbarschaft ein. Wer den Kindern Besseres bietet, muss Halloween nicht verbieten – er macht es überflüssig.
Schulen und Kitas: Lasst die Gruselpartys. Erzählt stattdessen, warum der 31. Oktober ein Wendepunkt unserer Geschichte war.
Politik: Gebt dem Reformationstag in allen Ländern den Rang, den er verdient.
Jeder Einzelne: Stellt ein Licht ins Fenster – keine Fratze, sondern ein Zeichen.
Nicht Angst, sondern Licht. Nicht Saures, sondern Gnade. Nicht Halloween, sondern Reformation.
Machen wir dem Spuk ein Ende.
Grantiger weiser Mann retweeted
Wer in Deutschland plündert und 2 Pässe besitzt, sollte noch am gleichen Tag die deutsche Staatsangehörigkeit verlieren und im Flieger sitzen. Ohne Rücksicht auf seine persönlichen Verhältnisse. Wer keinen deutschen Pass besitzt, ab in den Flieger!
Damit sind sie noch gut dran, denn es gab mal eine Zeit, da wurden Plünderer erschossen.
Da auf ARTE grad die „Rocky Horror Picture Show“ läuft:
Es ist ungefähr 50 Jahre her, dass ich den Film erstmals gesehen und gefeiert habe. Ich kann die Songs auswendig und singe sie, inklusive „Sweet Transvestite“, mit Begeisterung mit.
Und muss mir dennoch heute von kleinen Pissern, die damals nicht mal ein Glitzern im Auge ihrer Eltern waren, vorhalten lassen, ich sei intolerant und queerfeindlich, weil ich darauf bestehe, dass es nur zwei Geschlechter gibt und selbst die süßesten Transvestiten nichts in Kindergärten und Grundschulen zu suchen haben.
Wisst Ihr was? Die können mich mal…!
Grantiger weiser Mann retweeted
😂😂😂 #Linksextremisten gegen Linksextremisten.
Kannste dir nicht ausdenken.🍿🍿🍿#Berlin
Super Dokumentation 👇🏻
arte.tv/de/videos/128808-000…
Grantiger weiser Mann retweeted
Jeder Industriearbeiter sollte endlich aus den linksgrün geprägten Gewerkschaften austreten, die sind mit ihrer Arbeit gegen das Kapital mitverantwortlich für den industriellen Niedergang.
Grantiger weiser Mann retweeted
Wenn die Gerichte in #Deutschland 🍌 unterwandert sind.
Ich kann nicht so viel fressen wie ich kotzen möchte. #Pistorius hat das wohl richtig erkannt, nur auf der falschen #Linken Seite.






















