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Ich habe vor einigen Tagen berichtet, dass ein Reporter von Servus TV die Identitäre Bewegung quasi als neonazistische Organisation bezeichnet hat und zeitgleich ein höchstgerichtliches Urteil zu einer widerrechtlichen Polizei-Einkesselung von Friedensaktivisten anzweifelte. Bei diesem Reporter handelt es sich um Moritz Groß, der vor Servus bereits für Falter, News, profil, Kleine Zeitung und Wiener Zeitung arbeitete. Auch bemerkenswert, seine Arbeit für die linke Wochenzeitung Jungle World und das Berliner LGBTQ-Magazin Siegessäule. Zu seinen Werken zählen: „Sommerliches Kameradentreffen“ über eine Demonstration der Identitären Bewegung, „Rechtsextrem wie der Vater“ über den Sohn Götz Kubitscheks, ein Interview mit der Rechtsextremismusforscherin Isolde Vogel über den Aufstieg der FPÖ.
Warum ist das relevant? Weil "neonazistisch" der Vorwurf einer mit mindestens 10 Jahren Haftstrafe bedrohten schweren Straftat ist. Kein Mitglied der identitären Bewegung ist meines Wissens wegen nationalsozialistischer Wiederbetätigung verurteilt worden, meines Wissens ist das auch nicht Ziel dieser Jugendorganisation, die sich für Heimat, Freiheit und Identität einsetzt.
Ich kann meinen Befund zu Servus TV leider nur wiederholen - das war's. Es ist vorbei. Wer solche Personen in einer Organisation zulässt, macht keinen neutralen Journalismus, sondern politischen Aktivismus - was Herr Moritz Groß auch eindrucksvoll bewiesen hat.
Hier der Mitschnitt, es kann sich jeder selbst ein Bild machen.
Über das abscheuliche Propaganda-Machwerk, auf das viel zu viele Menschen unkritisch hineinfallen, anstelle Quellen zu prüfen. Warum haben wir seit Corona nichts dazugelernt?
report24.news/film-naza-hass…
Das neue Österreich-Magazin. Wie immer hörenswert.
Monatelange Wartezeiten auf Operationen belasten Patienten. Was sich verbessern muss, erklärt der Wiener Spitalsarzt und Facharzt für Anästhesiologie und Intensivmedizin Dr. Christian Ciochirca. Drei Jahre unbedingte Haft für den Kabarettisten Günther Paal alias Gunkl: Das Urteil wegen Kindesmissbrauchs und des Besitzes von Missbrauchsdarstellungen ist rechtskräftig. „Exxpress“-Redakteur Roland Hofbauer spricht über die Vorgeschichte mit Erpressung und Selbstanzeige, die Verhandlung und Zurufe von links über eine zu harte Strafe. Die Volksbank Salzburg kündigt dem deutschen AfD-Bundestagsabgeordneten Georg Schroeter nach zwanzig Jahren das Konto. Der Ingenieur, der an zahlreichen österreichischen Kraftwerksprojekten mitgewirkt hat und dem Land eng verbunden ist, erläutert, weshalb er seine Parteizugehörigkeit als Ursache vermutet.
youtube.com/watch?v=AG5CyZhB…
Florian Machl retweeted
,Zum Zwecke der dauernden Behauptung seiner Unabhängigkeit nach außen und zum Zwecke der Unverletzlichkeit seines Gebietes erklärt Österreich aus freien Stücken seine
immerwährende Neutralität.
Österreich wird diese mit allen ihm zu Gebote stehenden Mitteln aufrechterhalten und verteidigen.‘
Der Begriff ,militärische Neutralität’ kommt im Gesetzestext überhaupt nicht vor, Herr @vanderbellen.
Ich weiß durchaus, dass Ihre Formulierung dem geltenden Neutralitätsrecht nicht widerspricht, allerdings halte ich es für bemerkenswert, dass Sie ausgerechnet am Nationalfeiertag die immerwährende Neutralität Österreichs auf ihren militärischen Aspekt reduzieren, während ihre ursprüngliche Konzeption nach Schweizer Vorbild wesentlich weiter gefasst war.
Noch interessanter finde ich allerdings Ihre Ausführungen über gesellschaftliche Spaltung, Ausgrenzung und den Wert des Kompromisses.
Sie erinnern an die Zeit des Nationalsozialismus, in der Menschen in ,wertvoll‘ und ,wertlos’ eingeteilt wurden, und mahnen, dass wir als Gesellschaft aus unserer Geschichte gelernt haben sollten.
Dabei übergehen Sie jedoch die Erfahrungen jener Österreicher, denen noch vor wenigen Jahren aufgrund ihres Impfstatus offen vermittelt wurde, dass sie in Teilen des gesellschaftlichen Lebens nicht mehr erwünscht seien, ja, dass sie möglicherweise kein Recht mehr darauf haben sollten, in diesem Land zu leben. Menschen wurden vom öffentlichen Leben ausgeschlossen, gesellschaftlich ausgegrenzt und mitunter regelrecht verächtlich gemacht, während politische Verantwortungsträger diese Entwicklung durch ihre eigene Wortwahl noch befeuerten.
Selbstverständlich setze ich diese Vorgänge nicht mit den Verbrechen des Nationalsozialismus gleich. Allerdings sollte gerade jemand, der aus unserer Geschichte Lehren für die Gegenwart ableitet, auch gegenüber jüngeren Formen gesellschaftlicher Ausgrenzung entsprechend sensibel sein.
Sie waren während dieser Zeit Bundespräsident, und während zahlreiche Maßnahmen von der Bundesregierung beschlossen und von Ihnen politisch nicht grundsätzlich infrage gestellt wurden, musste der Verfassungsgerichtshof später die Gesetzwidrigkeit von mindestens 20 Verordnungsbestimmungen feststellen.
Das ist keine Frage persönlicher Befindlichkeiten, sondern eine dokumentierte Tatsache.
Und heute sprechen Sie, wie bereits im Vorjahr, wieder von Kompromissen, gegenseitigem Respekt und davon, dass ,das Volk schon wir alle‘ seien?
Wo war diese Haltung, als ein erheblicher Teil der österreichischen Bevölkerung aufgrund seiner persönlichen Entscheidung über eine medizinische Behandlung gesellschaftlich ausgegrenzt wurde?
Wo war Ihr öffentlich wahrnehmbares Eintreten für jene Menschen, die sich damals nicht mehr als gleichwertiger Teil dieser Gesellschaft behandelt fühlten?
Sie appellieren an den Zusammenhalt, ohne die politischen Entwicklungen der vergangenen Jahre und deren Folgen für das Vertrauen vieler Bürger in die staatlichen Institutionen auch nur ansatzweise aufzuarbeiten.
Dabei wäre gerade das eine wesentliche Voraussetzung für jene Versöhnung, die Sie heute einfordern.
Gesellschaftlicher Zusammenhalt entsteht nicht dadurch, dass man ihn in einer Nationalfeiertagsrede beschwört, sondern dadurch, dass man auch die Erfahrungen und Verletzungen jener Menschen ernst nimmt, deren Ansichten man selbst nicht teilt.
Wer Kompromisse einfordert, muss auch bereit sein, sich ganz klar mit den eigenen Versäumnissen auseinanderzusetzen.
Florian Machl retweeted
Mir wurde erneut vorgeworfen, dass ich durch Fotos ebenso selektiv zeigen würde, dass es Lebensmittel im Gazastreifen gibt, wie ich anderen unterstelle selektiv zu zeigen, dass im Gazastreifen Elend herrscht.
Vielleicht weil ich völlig unetrhopft bin, vielleicht auch weil auch ich nach ein paar Jahren langsam mal die Geduld verliere, habe ich das unabwendbare Bedürfnis, das einmal so zu erklären, dass es verstanden wird.
Ich glaube zutiefst an unsere „westlichen“ und demokratischen Werte. Und damit an Eigenverantwortung einer Gesellschaft und Solidarität.
Der Gazastreifen ist kleiner als Köln. In ihm leben bummelig zwei Millionen Menschen. So viele, wie in Hamburg plus Speckgürtel. Oder Matjesgürtel. Geschenkt. Moin.
Mich interessiert ausschließlich, ob insgesamt genug Nahrungs- und Hilfsmittel im Gazastreifen sind.
Und das sind sie. Und waren es immer. Die Zahlen der Hamas selber zeigen, dass dort niemand wegen angeblicher Blockaden verhungert ist.
Damit endet meine humanitäre Pflicht. Ob dann dort Kinder verhungern, ist mir scheiß egal. (Und ich weiß, dass von dem Satz Screenshots erstellt werden, aber anders wird es ja nicht verstanden.)
Weil es in meinem Weltbild nicht meine Aufgabe, nicht die Aufgabe des „Westens“ oder der Welt ist, die Palästinenser zu pampern und füttern, bis alle so fett sind, wie der Schawarma-Verkäufer in Deir al-Balah, Nuseirat oder Bureji; die übrigens ziemlich intakt sind.
Und genau weil die und die pro-palästinensische Propaganda wissen, dass viele so denken, produzieren sie gestellte Fotos von Suppenküchen und geben Fotos von unterernährten Kindern mit Gen-Defekt an die Medien, die dem auch noch einen Preis verleihen.
Sie müssen lügen, damit die Hilfe nicht abreißt und sie als Gesellschaft für sich selber verantwortlich sein müssen.
Und die Hausfrau mit Katze im Profilbild aus der fränkischen Provinz, die Gender-Studies-Studentin mit Problempony und der Feminist vom Prenzl sehen durch ihre tränenverschwommenen Augen nicht, dass sie verarscht werden. Weil sie in einer kolonialistischen Weltanschauung glauben, dass nicht die Palästinenser selber dafür verantwortlich sind, sondern wir. Und Israel. Also wir alle. Dass wir so lange da Geld und Hilfen reinpumpen müssen, bis die gehorteten Lager überquellen und keiner mehr an der selbstverursachten Not leidet. Bis alle so gefüttert und gewässert sind, wie die Dicken aus den Videos, in denen sie ihre Marktstände und Nutella-Cafés und Zucker für kleinere Preise als in Deutschland bewerben.
„Ja aber nur weil da einige nicht hungern, heißt das doch nicht…“
„Halt doch endlich das Maul, Rüdiger-Cinderella. Das ist doch gar nicht der Punkt. Der Punkt ist Verantwortung. Wenn da Kinder hungern, dann sollen die Fetten etwas abgeben. Und umso länger du da Kohle reinbutterst, umso länger hältst du das Problem am Leben. Ihr habt doch immer so viel gegen patriarchalische und kapitalistische Systeme, dachte ich.“
Denn das zweite Symptom dieser suizidalen Empathie ist es, absolut keine Ahnung davon zu haben, wie die gesamte Gesellschaft dort wirklich funktioniert.
Es gibt nicht nur die Hamas. Und die ist auch keine kleine Terroristengruppe, die alle anderen unterdrückt. Es gibt den palästinensischen Dschihad PIJ, es gibt die PFLP, die DFLP, den Jaysh al-Islam, und und und. Es gibt den aus der Türkei stammenden Doghmush-Clan in Gaza-Stadt, den Helles-Clan, den Amra-Clan, die Samhadana-Großfamilie in Ex-Rafah und den Beduinen-Stamm der Tarabin mit seinen „Popular Forces“ („Shabab-Miliz“) im Süden.
Das ist keine Beurteilung, sondern das, was Nachrichtenleute seit Jahrzehnten genau auf dem Monitor haben. Es heißt, dass diese Gesellschaft zutiefst anders funktioniert, als jede andere Gesellschaft in Europa, Nordamerika oder Fernost. Clans, Großfamilien, Blut ist dicker als Wasser, Familie steht über dem Staat.
Was übrigens der Grund ist, warum die Hamas 2005 da überhaupt an die Macht kam: Weil sie versprochen hat, das System zu durchbrechen und Francesca Albanese heute den Scheiß erzählt, das sei eine soziale Partei und eine Widerstandsbewegung. Und deshalb gehören die meisten der Leute, die heute an den Suppenküchen für Bilder posieren, zu denen, die im Bürgerkrieg 2006 eher zur PLO gehalten haben.
Und deshalb sind dort 40% der Ehen zwischen Verwandten ersten oder zweiten Grades, 24,9 % Ehen zwischen Cousins/Cousinen ersten Grades. (Bevor mich einer verklagen will: Consanguinity profile in the Gaza Strip of Palestine: large-scale community-based study; DOI: 10.1016/j.ejmg.2014.01.003, 2014)
Würde man das jemals irgendwie erheben können, würde ich wirklich JEDE Wette eingehen, dass jeder dieser Fettsäcke und Café-Betreiber mindestens ein direktes Familienmitglied hat, das in der Hamas oder im PIJ ist. Und viele der Gäste der Cafés zu einer Familie mit Millionenkonto gehört. (Millionäre im Gazastreifen 9.000, Westjordanland 13.000; Regierungszeitung der PLO Al-Hayat Al-Jadida 2022)
„Aber da können doch die Kinder…“
„Maulhalten, hab ich gesagt, Sören-Irmgard.“
„Aber ich heiße Andreas…“
Ja, is juut, Adelheit-Ricola. Du bist so scheiß naiv, friedensverwahrlost und suizidalempathisch, dir kann man die scheiß Uhr klauen und du fragst den noch danach, wie spät es ist.“
Bitte, wirklich bitte bitte mit Sahnehäubchen und Amarenakirsche drauf: Glaubt mir nicht. Habt eine andere Meinung. Weint euch in den Schlaf ob der armen Kinder. Aber versteht und akzeptiert meine Meinung.
Denn meiner Erfahrung nach, nach Jahren in dieser digitalen Verwahranstalt für Retardierte mit der Psychose sich mit ihrem Posting irgendwie Relevanz vorgaukeln zu können, kapiert ihr nicht einmal, wenn man Euch ins Gesicht schreit, dass zuerst einmal Palästinenser für Palästinenser verantwortlich sind. Oder ihr seid selber irgendwelche arabischen oder muslimischen Parteigänger, die weiter das Pferd des Opfermythos und Märtyrerkults durch Social Media treibt, bevor es totgeritten ist.
Ich zeige anhand der Bilder nicht, dass es überall im Gazastreifen eitel Sonnenschein ist.
Das muss es auch nicht, schließlich wollen die seit 1948 Israel vernichten, haben das größte Massaker an Juden seit dem Holocaust begangen und einen Krieg angefangen. Da gehört so ein bisschen Leid schon ins Programmheft der Veranstaltung. Glaub einem Deutschen.
Es geht darum zu zeigen, dass es genug zu Fressen gibt.
Und es passt euch nicht, wenn mehr „Westler“ das merken und kapieren.
Unfassbar arrogant und parteiisch: Die ORF-Berichterstattung aus Serbien von der Wahl, wie beim ORF üblich mit einer "Sympathieträgerin" - von dort berichtet Cornelia Primosch. Sie durfte tagelang in unterirdischem Tofall vor der Wahl von Wahlbetrug sprechen. Nun ist die Wahl aber doch so ausgegangen, wie es sich das EU-Establishment gewünscht hat. Ich wünsche mir einen neutralen öffentlich-rechtlichen Sender und keine hass- und spotttriefenden persönlichen Kommentare, die als Berichterstattung verkauft werden.
Herr @FHollwarth , nur der Vollständigkeit halber. Hinter jedem Missbrauchsbild, rund 900 gefundene, Zehntausende weitere, nicht gefundene, liegt ein menschliches Schicksal, ein schweres Verbrechen, eine zerstörte Kinderseele. "Unterster Grad" einer sexuellen Handlung kann man schon sagen. Muss man aber nicht, vor allem nicht nach nach Rechtskraft. Ist es wirklich nötig, all die Opfer herabzusetzen?
Florian Machl retweeted
Liebes @ZDFheute-Team,
kurze Durchsage an die Redaktion und gern auch an den Chef vom Dienst: Bei Hebron gab es heute keinen „Zwischenfall“.
Ein Zwischenfall ist, wenn im Supermarkt das Glas Gurken runterfällt.
Wenn zwei palästinensische Brüder losziehen, um gezielt Israelis zu töten, nennt man das einen Terroranschlag. Den Begriff gibt es im Duden schon recht lange, man muss ihn nur benutzen.
Vielleicht liegt es am Wording-Leitfaden. Vielleicht an der Sorge, jemand könnte sich an klaren Worten stören. Den Opfern hilft beides nicht.
Also noch einmal zum Mitschreiben: Terror. Kein Zwischenfall.
So schwer ist das wirklich nicht.
#ZDFheute #Hebron #Terror #Israel #Medienkritik #Sprache #ZDF
Florian Machl retweeted
Der Westen stirbt nicht an toxischer Männlichkeit. Er stirbt an toxischer „Weiblichkeit“ philosophia-perennis.com/202… via @DrDavidBerger
Florian Machl retweeted
1/ 🔥 Lt. Recherche von @MaryanneDemasi belegen Studien und CDC-Daten, dass erste Covid-mRNA-Impfung das Risiko für eine SARS-CoV-2 Infektion für einige Tage ERHÖHTE!
Schnelle Massen-Impfkampagne somit wohl mitverantwortlich für SARS-CoV-2 Infektionswellen?! …
Der ORF sorgt sich nicht darüber, dass in Österreich immer weniger Kinder mit deutscher Muttersprache in Kindergärten und Schulen kommen. Man sorgt sich um die Muttersprache der Zuwanderer. Der ORF ist ein anti-österreichisches Projekt zum Schaden der autochthonen Bevölkerung, die für diese Agitation zur Kasse gebeten wird.
science.orf.at/stories/32378…
Zur Auseinandersetzung zwischen @SprachPhilo @AlexWallasch und @RolandTichy gebe ich zu bedenken: In der Zeit, in der man diesen Streit austrägt, hätte man das strittige Audiomaterial von einem Menschen durchhören lassen und korrigieren können. Denn das ist der Mittelpunkt der Streitigkeiten. Webers Reputation hängt davon ab, dass er wissenschaftlich präzise und unangreifbar arbeitet. Deshalb regt er sich auch so auf. Weil es nicht sein kann, dass er wohlformulierte Aussagen tätigt, die dann aus Faulheit und Unvermögen von einer KI transkribiert und ohne menschliche Kontrolle publiziert werden. So stellt sich die Sache für nüchtern Mitlesende jedenfalls dar und ist durch die publizierten Inhalte auch nachvollziehbar. Die Frage ist also, weshalb man auf der Seite der Publizisten im Fehler beharrt, anstelle ihn einzugestehen und zu beheben.
Die gesamte Auseinandersetzung benötigt keine persönliche Ebene. Es ist ein sachlich leicht zu beschreibender und leicht zu behebender handwerklicher Fehler - und der vermeidbare Streit entstand daraus, dass die Behebung verweigert wird.
Und dann muss man sich hinsetzen und sicherstellen, dass ein solcher Fehler nicht wieder passiert. Wir würden jede Person aus unserer Redaktion entfernen, die so arbeitet. Das grenzt im Endeffekt ja auch an Vortäuschung einer Arbeitsleistung gegenüber der eigenen Redaktion. Seitens der Redaktionsleitung ist es zwar löblich, sich schützend vor eigene Mitarbeiter zu stellen, man sollte sich aber die Sache zuvor ergebnisoffen ansehen - und wenn die Verschuldensfrage klar ist, bricht einem normalerweise nichts ab, das zuzugeben und zu beheben.
So geht seit Jahrzehnten ORF-Desinformation zu Israel. Darum glauben so viele, sich in der Region und dem Konflikt "gut auszukennen". In der Schlagzeile wird Israel einmal mehr tendenziös als Aggressor dargestellt. Dass es tatsächlich zuvor zu einem Überfall mit Schusswaffen durch "Palästinenser" genannte Islamisten kam, erfährt man in Absatz drei. Nichts weist darauf im Titel und im Anriss hin - das Einzige, das viele Menschen lesen. Es ist immer Israel schuld, Israel der Böse, Israel der Akteur. Und das, lieber ORF, ist mutwillige Verhetzung und Vorantreiben von Antisemitismus. Ihr fördert den Judenhass in unserem Land möglicherweise am meisten und ihr habt keinerlei Schuldbewusstsein. Was übrigens in den letzten Tagen auch geschah: Die "Palästinenser" drohten Israel mit einer Wiederholung des 7. Oktober. Das hat sogar der linksradikale Standard berichtet, nur im ORF Bericht fehlt ein Hinweis vollständig. Solche Gewaltexzesse und Drohungen wären aber ein guter und nachvollziehbarer Grund für das Handeln der Sicherheitskräfte. Dann könnte man Israel aber nicht als böse darstellen.
Florian Machl retweeted
Das wäre schon ein bisschen lustig, wenn sich herausstellen sollte, dass eine lose, rechte Computer-Gruppierung anonym die Daten gefakt hätte, mit ein paar echten, belanglosen Mails vermengt und dann eine Webseite angemeldet hätte, nur damit ein paar linke Idioten den Scheiß runterladen und daraufhin Anzeigen und Abmahnungen fressen würden.
Da müsste man aber schon ein böhmermannsches Genie sein, um auf solche Ideen zu kommen!
#RedaktionsnetzwerkRechts
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Ein historisches Rathaus in Flammen. Ein Tatverdächtiger aus dem linksextremen Milieu. Und ständig sollen wir uns anhören, die Gefahr von links werde übertrieben!
Wir warnen seit Jahren vor linksextremer Gewalt. Dafür werden wir beschimpft und ausgegrenzt. Doch die Gefahr lässt sich nicht wegdiskutieren. Unsere Warnungen waren berechtigt!
Wer Polizisten angreift und Gebäude anzündet, darf auf keinerlei politische Nachsicht zählen. Schluss mit den Ausreden. Schluss mit der Verharmlosung. Linksextreme Gewalt muss endlich mit aller Konsequenz bekämpft werden!
Spürt ihr sie auch, diese quasi mütterliche Wärme, die Frau Ministerin Holzleitner ausstrahlt? Das muss diese soziale Wärme sein, von der die Sozialisten immer sprechen. Also bei mir gefriert der Kaffee, wenn ich ihn vor einen Bildschirm stelle, auf dem die Dame erscheint...
Florian Machl retweeted
Wir erfahren das nicht im #ÖRR. Es geht also weiter: Über #Linksextremismus darf nicht berichtet werden. Das ist in der linksgrünen Lügenagenda nicht vorgesehen.
Hätten Rechtsextreme Frankreich angezündet, gäbe es Sondersendungen des ÖRR und Milliarden für einen neuen EU-Aktionsplan gegen rechts.
Kleiner Denkanstoß: Unter den Personenkreisen, die gerade Frankreich niederbrennen, befinden sich höchstwahrscheinlich 0 Zionisten und 0 Juden. Und man muss schon gewaltig von der Realität dissoziiert sein, wenn einem bei all dem nichts Besseres einfällt, als gegen Israel zu hetzen. Für manche ist das aber zum Selbst- und Lebenszweck geworden, wenns doch der Opa im Keller schon so gesagt hat.


















