
Journalist (Rang: Subsubcomandante) @OstdeutscheAZ, hinterfragender Expeditionsteilnehmer in den Weiten der meist leeren Stuhlreihen der BPK. Made in GDR.
Berlin
Joined April 2019
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Wer will, wer hat noch nicht? 😉Ab jetzt im Handel: "Verdrehen, Vertuschen, Verschweigen - Die Regierung auf der #Bundespressekonferenz"
Der kleine aber feine @KuboVerlag kam vor einiger Zeit mit der Idee auf mich zu, eine Jahrbuchreihe zu meinen #BPK-Erlebnissen zu machen. Voilà: Jetzt ist es da: Das 1. #BPK-Buch aus meiner Feder: ISBN 978-3-96230-027-2
Ich wurde von @KulturKreisP angefragt, ob ich eine Debatte zu "Neuer 🇩🇪Außenpolitik" zwischen dem menschenrechtspolitischen Sprecher @AfDimBundestag @DrRothfuss und der @bsw_vg_lsa-Fraktionsvorsitzenden @DrClaudiaWittig moderieren könnte - und habe zugesagt.
Spannendes und derzeit auch durchaus existenzielles Thema mit Gästen, die ihren eigenen Kopf haben und außerhalb von reinen Parteilogiken denken können. Beide kamen aus dem Wissenschaftsbetrieb (Rothfuss als Juniorprof für Geographie der Entwicklungsländer an der Uni Tübingen und Wittig als Historikerin an den Unis York, Göttingen und Halle) in die Politik. Was, wie ich finde, durchaus hilfreich sein kann, bei einem analytischen und nicht nur parteipolitisch gefärbten Blick auf die aktuelle Außenpolitik und Möglichkeiten, diese neue auszurichten.
Ich kann Euch versprechen, dass wird keine Debatte mit Gefälligkeitsfragen. Womit wir bei einem weiteren Punkt wären, was wären Eure Fragen/Themen, die Ihr gerne in diesem Rahmen diskutiert sehen würdet?
Wir sehen uns hoffentlich am 5. November um 19 Uhr im Hotel Eurostars in Berlin Mitte: Friedrichstraße 99 (mitten im Berliner Urstromtal 😉)!
.@KulturKreisP ist ein kleiner Verein, der mit einem kleinen Team echt Erstaunliches in Bereich Kultur & Debatte auf die Beine stellt. Zur Refinanzierung Ihres Engagements müssen sie natürlich Eintritt nehmen: Karten zu 15 € könnt Ihr hier erwerben:
happytix.se/event/?eventid=3…
US-Aussenminister @SecRubio wirbt offiziell auf @X bei Kubanern für die Teilnahme am seit 66 Jahren erfolglos geplanten Regime-Change in #Cuba durch „eine diskrete Partnerschaft mit der CIA“. @CIA RTed ihn und gibt detaillierte Anleitung, wie dies zu tun ist. Schweinebucht-Vibes…
PS: Das wirklich Pathetische bei Rubio ist, dass er sich und seine Familie als Opfer des „Castro-Regimes“ darstellt. Tatsächlich waren seine Eltern aber bereits 1956 geflohen - und zwar vor dem US-gestützten Diktator Fulgencio Batista und dessen Folterknechten…
Wenn die US-Regierung es wirklich ernst meinen würde mit „ to create positive change in Cuba“ - dann sollte sie damit anfangen das völkerrechtswidrige Totalembargo gegen die Karibikinsel aufzuheben.
Man stelle sich mal die humanitäre und wirtschaftliche Lage in Deutschland vor, wenn eine fremde Macht seit Februar jede (!) Lieferung von Erdöl verhindert hätte und dazu die extraterritoriale Sanktionen alle Produkte weltweit umfassen, die mehr als 10% US-Anteil haben (De-minimis-Regel). Das ist im industriellen, IT- und medizinischen Bereich eigentlich alles, da auch auch Patentanteil unter die 10 % fallen.
Reisepläne haben sich durch Wasserschaden in der Datsche etwas verzögert, dafür habe ich dann aber heute gleich die Gelegenheit beim Schopfe gepackt, und das Überleben der Kernfamilie im Berliner/Brandenburger Winter gesichert! 😉 Zudem konnte ich so meinen Frust in der Causa Hinterlegung (siehe vorherigen Tweet) ausleben ;). Prost! 🍷
Ich habe gerade ein paar Tage frei und nutze die, um ein paar liegengebliebene bürokratische Angelegenheiten aufzuarbeiten. Darunter der durchaus kafkaeske Versuch, die 5.000 € zurückzubekommen, die ich hinterlegen musste, um nach dem Landgerichts Urteil in die #BPK zu kommen.
Nachdem die BPK im März 2026 ihre Berufung gegen den Entscheid des Landgerichts Berlin von Juli 2023, dass ich "wie ein Mitglied" Zugang und Fragerecht in der Bundespressekonferenz bekomme, zurückgenommen hatte und das Urteil damit rechtskräftig war, war an sich der Weg frei, die 5.000 €, die ich einst in bar (einzig erlaubte Option) bei der "Hinterlegungsstelle" im Amtsgerichts Tiergarten eingezahlt hatte, per Herausgabeantrag zurückzuholen.
Nachdem ich, wie ich glaubte, brav alle geforderten Unterlagen Anfang Mai 2026 eingesandt hatte, erreichte mich ein Schreiben der Hinterlegungsstelle, dass ich noch eine Ausfertigung des entsprechenden Urteils des Landgerichts mit "Rechtskraftvermerk" einreichen sollte, eine beglaubigte Abschrift sei nicht genug.
Ich stelle dann umgehend einen entsprechenden Antrag beim Landgericht. Alleine in Erfahrung zu bringen, wie man diesen Antrag stellt, war eine Herausforderung. Monatelang geschah nichts. Dann bat ich meinen Anwalt @KompaLaw, in der Angelegenheit nachzufragen. Das tat er. Ebenfalls ohne Ergebnis.
Im August erreichte mich dann ein Schreiben der Hinterlegungsstelle, wieso das dann so lange dauert, wenn ich nicht "nach Fristablauf" von zwei Wochen, das Ganze erledigen würde, ginge man von "Antragserledigung" aus. Also adiós 5.000 €. Ich schrieb dann, dass ich den Antrag an das Landgericht gestellt hätte, aber bisher keinerlei Reaktion darauf in den letzten 3 Monaten erfolgt sei, weder bei meiner noch der Anfrage meines Anwalts. Das wurde erstaunlicher Weise tatsächlich als Begründung erstmal so akzeptiert.
Jetzt versuche ich beim Landgericht seit 2 Tagen in Erfahrung zu bringen, an wen ich mich denn jetzt angesichts der ausbleibenden Reaktion wenden soll. Und, welch Überraschung, ich werde, im üblichen Berliner Charme-Grad von einer Telefonnummer an die andere, von Standort 1 an den Standort 2 des Landgerichts Berlin II und vice versa verwiesen. Dabei sollte die Zuordnung über das Aktenzeichen eigentlich klar sein.
Wie auch immer, statt im Vabali abzuhängen ; ), muss ich mich also mit den Untiefen der (Nicht-) Zuständigkeiten im Berliner Justizwesen herumschlagen.
Abschließend eine Frage an die X-Community hier: Hat jemand Erfahrungen mit Hinterlegungssachen und Anträgen auf Ausstellung von Urteilen mit Rechtskraftvermerk hier in Berlin, im besten Fall auch tatsächlich mit dem Landgericht II? Sachdienliche Hinweise nehme ich gerne entgege...wie ich diesem kafkaesken Wahn einem Ende bereiten und die erwähnte vierstellige Summe zurückbekommen kann...🫣 Danke im Voraus!
Der "politische Chefkorrespondent, Mitglied der Chefredaktion" @Tagesspiegel ,@SturmDaniel, verwechselt den österreichischen Publizisten und Satiriker Karl Kraus mit Joseph Goebbels. Muss man erstmal schaffen in dieser Position.
Es war nachweislich der Wiener Kraus, der Anfang des 20. Jhr. den Begriff "Journaille", eine Mischung aus Journalismus und canaille (französisch für Gesindel, Pack etc.) schuf und prägte. Man kann das sogar genau datieren: : Karl Kraus machte das Wort 1902 in seiner satirischen Zeitschrift "Die Fackel" in der Ausgabe 99 bekannt und populär.
Kraus verstand sich vor allem als Sprachkritiker und
prangerte damit einen sensationshungrigen, verantwortungslosen und die Sprache verrohenden Journalismus an. Also so ziemlich genau das Gegenteil von dem, was der @TspBerlin-Kollege impliziert.
Es ist im konkreten Fall @DrClaudiaWittig, die den Begriff im Ursinne von Kraus nutzt, und es ist Sturm, der es wissentlich oder unwissentlich (??), in eine goebbelsche Traditionlinie stellt mit der entsprechenden diffamatorischen Absicht.
Oh, diese "Journaille"... ;)🫣
“Die Journaille“ - Beitrag in der Satire-Zeitschrift „Die Fackel“ im März des Jahres 1902 n.u.Z.: Also über 30 Jahre vor der von der @Tagesspiegel-CR @SturmDaniel behaupteten Zuordnung zur NS-Zeit:
+Exklusiv+ Wenn aus „Behauptung“ Gewissheit wird: #Bundesregierung bestätigt jetzt offiziell Abzug von je 200 €/Monat bei 🇩🇪Rentnern in Russland.
Als ich im September dazu in der #BPK fragte, hieß es noch, dies sei lediglich "eine Behauptung" von mir.
ostdeutscheallgemeine.com/ar…
Jetzt, 2 Wochen später, schickt mir das für Rentenzahlungen verantwortliche Arbeitsministerium @BMAS_Bund folgende Nachreichung:
Nachtrag des BMAS zur RegPK vom 28.09.26 und 05.10.26
Zu den in den Regierungspressekonferenzen am 28. September und 5. Oktober gestellten Fragen zu Rentenzahlungen der gesetzlichen Rentenversicherung nach Russland möchten wir Ihnen nach weiterer Klärung folgende ergänzende Informationen zukommen lassen:
„Nach Kenntnis der Bundesregierung trifft es zu, dass bei der Überweisung von Renten der gesetzlichen Rentenversicherung aus Deutschland auf Konten der österreichischen Raiffeisen Bank International AG in der Russischen Föderation Gebühren einbehalten werden. Nach Angaben des Renten Service der Deutschen Post AG begründet die Bank die Erhebung der Gebühren damit, dass gestiegene Compliance-Risiken sowie ein erhöhter Prüfungs- und Bearbeitungsaufwand im Zusammenhang mit Transaktionen über die Raiffeisen Bank Wien häufig manuelle Eingriffe erfordern würden. Trotz intensiver Bemühungen mit den beteiligten Korrespondenzbanken seien keine alternativen Zahlungswege oder Lösungen für Zahlungen nach Russland gefunden worden, um die Gebühren zu vermeiden.
Generell gilt hinsichtlich der Auszahlung von Geldleistungen der gesetzlichen Rentenversicherung, dass diese nach § 118 Absatz 2b des Sechsten Buches Sozialgesetzbuch (SGB VI) kostenfrei auf das angegebene Konto bei einem Geldinstitut überwiesen werden, soweit für dieses die Verordnung (EU) Nr. 260/2012 gilt (SEPA-Raum). Bei Zahlungen außerhalb des Geltungsbereichs der Verordnung (EU) Nr. 260/2012 hat der Leistungsträger nach § 118 Absatz 2c SGB VI die Kosten bis zu dem von ihm mit der Zahlung beauftragten Geldinstitut zu tragen. Gebühren weiterer Korrespondenzbanken werden von der Deutschen Rentenversicherung oder dem Renten Service nicht übernommen."
Wenn die anfallenden Gebühren vermieden werden sollen, besteht nach Angaben des Renten Service die Möglichkeit, die Rentenzahlung auf ein Konto in einem anderen Land überweisen zu lassen, sofern die persönlichen Voraussetzungen hierfür erfüllt sind und ein entsprechendes Konto eingerichtet werden kann."
Mir stellt sich die Frage, wieso hieß es in der ersten Nachreichung im September noch, der Abzug sei eine reine Behauptung von mir und 2 Wochen später räumt dasselbe Ministerium dann doch ein, dass dieser Abzug real ist. Immerhin hat das Arbeitsministerium aber diese Nachreichung geliefert. Das für die Betreuung von dt. Staatsbürgern im Ausland zuständige @AuswaertigesAmt, hat bis heute keinerlei Nachreichung, obwohl als "sicher" zugesagt, mir zukommen lassen. Und sich im weiteren Verlauf als "nicht zuständig" bezeichnet. Wohlgemerkt auf die Frage, was es betroffenen 🇩🇪Rentnern in der RF rät, in dieser Situation zu tun.
Anbei noch der Nachtrag @BMAS_Bund im mit rund 2-wöchiger Verzögerung nachgereichten Originalformat:
"Kann ich hier nicht kommentieren"
#Bundesregierung fördert mit 240 Mio. € die Entwicklung von Videospielen. Doch bei Fragen wie viele Spiele erschienen sind, wie oft sie verkauft wurden, wie viele Jobs dadurch entstanden erklärt das Forschungsministerium (@bmftr_bund) - das werde nicht erfasst.
Und wenn man auf Kritik durch den Rechnungshof verweist heißt es in der #BPK: "Ich vermute, Sie beziehen sich auf einen Bericht des Bundesrechnungshofs, der aktuell nicht öffentlich ist. Den kann ich hier nicht kommentieren." - Spoiler: Der entsprechende Bericht ist längst öffentlich einsehbar...
🇪🇺hält an Sanktionen gegen 🇩🇪 Journalisten @hussedogru fest. Laut EU-Rat gilt für ihn keine Unschuldsvermutung und die Pressefreiheit nur bei „gutem Glauben“. Wer darüber urteilt? Der Rat selbst. Rechtsstaat absurd. Mein aktueller Artikel zur Causa Dogru:
ostdeutscheallgemeine.com/ar…
.@bundeskanzler #Merz behauptet, die 🇷🇺Zuordnung beim Leipziger "Drohnenanschlag" sei "gerichtsfest" und nennt diesen "einen bewaffneten Angriff, ausschließlich von #Russland kommend". @AuswaertigesAmt spricht in der #BPK von "mutmaßlich". Ich fragte nach diesem Widerspruch. Die „Antwort“…🫣
Anbei noch ein begleitender Artikel, der detailliert und mit Quellen belegt, die ganzen fragwürdigen Aussagen von @bundeskanzler #Merz wie "gerichtsfest", "bewaffneter Angriff" sowie die Widersprüche bzgl. der Leipzig-Drohne darlegt:
ostdeutscheallgemeine.com/ar…
Zudem analysiere ich die eklatanten Doppelstandards im Umgang der #Bundesregierung mit #NordStream- und dem Leipzig-Anschlag, gerade auch vor dem Hintergrund, dass gestern beim Prozessbeginn zum NordStream-Anschlag, der Anwalt des mutmaßlichen Täters offen erklärte, sein Mandat habe im Auftrag staatlicher 🇺🇦Stellen gehandelt...
"Diese Form von Whataboutism möchte ich hier nicht teilen."
@bundeskanzler #Merz ließ via @RegSprecher verkünden, dass er den #Putin-Besuch von Altkanzler Schröder für "unmoralisch" hält. Doch wie bewertet er dann seine eigenen Treffen mit @netanyahu, ebenfalls per int. Haftbefehl wegen "mutmaßlicher Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit" gesucht?
Das explizit moralische Urteil zum Treffen Schröder-Putin begründet er mit "unermessliches Leid für zivile Opfer" durch den Krieg. Doch das Argument lässt sich auch auf andere Treffen anwenden:
1. Als der Kanzler sich mit #Netanyahu im Dezember 2025 traf lag die Zahl der in Gaza namentlich durch identifizierten getöteten Kinder laut dem UN-Nothilfebüro OCHA bereits bei 20.179 sowie 10.427 Frauen.
2. Zuvor hatte sich Merz bereits, damals noch Oppositionsführer, am 12. Februar 2024 in Jerusalem mit dem 🇮🇱 Premier getroffen. In der Nacht zuvor war ein Flüchtlingslager in Rafah gezielt von der israelischen Luftwaffe bombardiert worden, über 100 Menschen, darunter zahlreiche Kinder, starben.
Anbei noch ein Artikel, der die Widersprüche in der moralischen Bewertung des Schröder-Treffens durch @bundeskanzler & @RegSprecher aufzeigt & zudem detailliert darlegt, auf was für moralisch fragilen Boden die Treffen von #Merz mit #Netanyahu stattfanden:
ostdeutscheallgemeine.com/ar…
.@saechsischeDE behauptet mit Verweis auf @IlkoKowalczuk, der ostdeutsche Liedermacher Tino Eisbrenner hätte in 🇷🇺Kinder mit "Tapferkeitsmedaillen" ausgezeichnet. Doch Recherchen zeigen, die Darstellung der SZ ist falsch & verstößt gegen Pressekodex:
ostdeutscheallgemeine.com/ar…
Der Fall ist vor allem ein lehrreiches Beispiel für fehlende journalistische Sorgfalt bei den SZ-Kollegen...
Meine entsprechende Presseanfrage, gerichtet an den Autor des Stücks sowie die Feuilleton- und Chef-Redaktion, und damit die Möglichkeit zur Darlegung ihrer Sicht, hat die SZ ohne Antwort verstreichen lassen. (Honi soit...)
"Sehr geehrter Herr Reinhard,
mein Name ist Florian Warweg, ich arbeite für die OAZ an einem Beitrag über Ihre Berichterstattung zum Auftritt von Tino Eisbrenner bei den Jazztagen Dresden am 14. Oktober.
In Ihrem Artikel vom 10. Oktober 2026 heißt es, Eisbrenner habe „laut dem Historiker Ilko Sascha Kowalczuk unlängst uniformierte Kinder mit Tapferkeitsmedaillen“ ausgezeichnet, „wie auf einem Foto zu sehen ist“. Unter dem Screenshot in der Online-Ausgabe steht: „Tino Eisbrenner zeichnet ein uniformiertes russisches Kind mit einer Medaille aus.“
Dazu bitte ich Sie um Antworten auf folgende Fragen:
1. Prüfung des Fotos
Woher stammt der Screenshot, und wie hat die Redaktion geprüft, dass Eisbrenner dem Kind auf dem Foto eine Tapferkeitsmedaille ansteckt? Im Text ist von mehreren Kindern die Rede. Hatten Sie dafür weitere Belege außer diesem einen Foto?
2. Stellungnahme von Herrn Eisbrenner
Konnte Herr Eisbrenner vor der Veröffentlichung Stellung nehmen? War Ihnen bekannt, dass er am 6. Juni 2026 auf Facebook öffentlich erklärt hat, er habe dem Mädchen ein Abzeichen mit einer Friedenstaube angesteckt? Falls ja: Warum erwähnt der Artikel diese Darstellung nicht?
3. Korrektur
Will die Sächsische Zeitung Text oder Bildunterschrift korrigieren oder ergänzen? Falls nein: Warum bleibt die Redaktion bei ihrer Darstellung?
4. Einwilligung der Erziehungsberechtigten
Warum haben Sie das erkennbare Kind auf dem Screenshot in Ihrer Online-Ausgabe nicht unkenntlich gemacht, und lag eine Einwilligung der Erziehungsberechtigten vor?
Ich bitt um Antwort bis Dienstag, 13. Oktober 2026, 12:00 Uhr. Vielen Dank!
Mit besten Grüßen
Der fragliche Ausschnitt bei der @saechsischeDE liest sich so: Die SZ schreibt dies, ohne bei dem Betroffenen nachzufragen und ihm Möglichkeit zur Stellungnahme zu geben, sie verpixelt das Foto des abgebildeten Kindes nicht, sie gibt als Quellenbeleg "Screenshot" an (WTF!) und selbst ihre Referenz auf @IlkoKowalczuk wird ohne weitere Zeitangabe veröffentlicht. Aua...
Ist zwar nur ein Detail, aber ratet spontan, aus welchem Teil dieser Republik, der Feuilleton-Chef der Sächsischen Zeitung und Verfasser des Diffamierungsartikel gegen den ostdeutschen Liedermacher Tino Eisbrenner & die Dresdener Jazz-Tage kommt?
Kleiner Spoiler: Nicht aus Sachsen, MV, Thüringen, Brandenburg, Ostberlin oder Sachsen-Anhalt...; )
















