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Joined July 2009
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welt.de/politik/deutschland/… Lieber Herr Röttgen, Sie haben recht: Es gibt nicht das eine Migrantenmilieu. Natürlich nicht. Aber wissen Sie, welches Milieu es ziemlich zuverlässig gibt? Das Politikermilieu. Was es damit auf sich hat, besprechen wir jetzt mal. Denn Menschen mit Migrationsgeschichte sind selbstverständlich keine homogene Masse. Sie kommen aus unterschiedlichen Ländern, Religionen, sozialen Schichten und Familien. Manche sind hier geboren, manche erst seit kurzem hier. Manche sind hervorragend integriert, andere nicht. So weit, so banal. Interessant wird es immer dann, wenn Migration und konkrete Probleme im selben Satz auftauchen. Dann beginnt sofort die große sprachliche Entschärfung. „Einzelfälle.“ „Keine Pauschalisierung.“ „Nicht das eine Milieu.“ „Deutsche Staatsbürger.“ Alles richtig. Und alles vollkommen nutzlos, wenn man danach aufhört hinzusehen. Denn niemand behauptet ernsthaft, die Migranten hätten in Frankfurt randaliert. Das wäre genauso absurd, wie zu behaupten, die Deutschen hätten randaliert. Die interessante Frage lautet: Wer hat randaliert? Die Frankfurter Polizei sagt inzwischen ziemlich konkret, dass es bei den späteren Ausschreitungen vor allem junge Männer mit Migrationshintergrund waren. Innenminister Poseck spricht von einer überwiegend migrantisch geprägten Tätergruppe. Gleichzeitig hatten die meisten der bislang 54 Festgenommenen einen deutschen Pass. Na wunderbar. Dann haben wir doch schon einmal Informationen. Jetzt kommt der nächste Schritt. Nicht: „Oh Gott, darf man das sagen?“ Sondern: „Warum?“ Warum tauchen bestimmte junge Männer in solchen Situationen gehäuft auf? Welche Rolle spielen familiäre Strukturen? Welche Rolle spielen Bildung und soziale Lage? Welche Rolle spielt eine fehlende Identifikation mit Staat und Gesellschaft? Welche Rolle spielen politische oder religiöse Milieus? Welche Rolle spielt schlicht Jugendgewalt? Welche Rolle spielt Gruppendynamik? Vielleicht ist Herkunft am Ende nur ein Nebenfaktor. Vielleicht gibt es stärkere Faktoren. Dann möchte ich das wissen. Aber dafür muss man zuerst überhaupt den Mut besitzen, die Wirklichkeit zu untersuchen. Und genau da habe ich zunehmend mein Problem mit dieser politischen Debatte. Denn sobald jemand einen Zusammenhang benennt, kommt sofort einer angelaufen und erklärt: „Aber nicht alle!“ Ja. Natürlich nicht alle. Das hat auch niemand behauptet. Wenn ich sage, dass junge Männer bei Gewaltdelikten stärker vertreten sind, behaupte ich auch nicht, dass jeder junge Mann ein Gewalttäter ist. So funktioniert Statistik nicht. Und so funktioniert vernünftige Politik ebenfalls nicht. Das eigentliche Problem Deutschlands ist deshalb vielleicht gar nicht, dass zu viel über Herkunft gesprochen wird. Sondern dass man erstaunlich häufig über die Formulierung redet und erstaunlich wenig über die Ursachen. Dabei wäre die Reihenfolge so einfach: Feststellen. Verstehen. Handeln. Wer geplündert hat, wird strafrechtlich verfolgt. Wer Polizisten angegriffen hat, ebenfalls. Und wenn bestimmte Gruppen sozial oder kulturell auffällig häufig in solche Situationen geraten, dann arbeiten Polizei, Schulen, Jugendhilfe, Vereine, Streetworker und gegebenenfalls Verfassungsschutz genau dort. Das wäre keine Diskriminierung. Das wäre zielgerichtete Politik. Und ja, Deutschland hat Integrationsprobleme. Nicht überall. Nicht bei jedem. Aber offensichtlich genug, dass wir darüber sprechen müssen. Menschen können jahrzehntelang hier leben und trotzdem in sozialen oder kulturellen Parallelwelten verbleiben. Andere integrieren sich hervorragend, lernen Deutsch, arbeiten, gründen Unternehmen, schicken ihre Kinder auf Hochschulen und verstehen Deutschland längst als ihre Heimat. Beides existiert gleichzeitig. Das ist die Wirklichkeit. Und genau deshalb nervt mich dieses reflexhafte: „Es gibt nicht das eine Migrantenmilieu.“ Natürlich nicht, Herr Röttgen. Aber daraus folgt doch nicht: Also gibt es überhaupt kein Problem. Vielleicht sollten Politiker einmal aufhören, auf Sätze zu antworten, die niemand gesagt hat. Niemand hat behauptet: „Migranten sind gewalttätig.“ Die Frage lautet: Warum waren unter diesen Gewalttätern offenbar auffällig viele Menschen mit Migrationsgeschichte? Wenn die Antwort lautet: „Zufall“, bitte belegen. Wenn die Antwort lautet: „Alter und soziale Lage“, bitte belegen. Wenn kulturelle oder politische Faktoren eine Rolle spielen: ebenfalls belegen. Aber untersuchen. Nicht wegformulieren. Denn Integration wird nicht besser, wenn man jedes Problem zunächst in Watte packt. Und Menschen werden auch nicht dadurch respektiert, dass man so tut, als dürfe ihre Lebenswirklichkeit niemals Gegenstand kritischer Analyse sein. Herr Röttgen: Sie haben recht. Es gibt nicht das eine Migrantenmilieu. Aber es gibt leider ein erstaunlich stabiles Politikermilieu, das jedes Mal erleichtert aufatmet, sobald es aus einem strukturellen Problem wieder 54 Einzelfälle gemacht hat.
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Liebe deutsche Kartoffeln, ich erkläre euch jetzt einmal eine Grafik. Keine Angst. Das schaffen wir gemeinsam. Auf der X-Achse ist die Zeit. Auf der Y-Achse die Netzfrequenz. Und dazwischen befindet sich: ein Strich. Dieser Strich sollte sich möglichst gemütlich um 50 Hertz bewegen. 50,01. 49,99. Alles prima. Dann kommt 22 Uhr. Und plötzlich macht der Strich: RUMMS. Runter auf ungefähr 49,88 Hertz. Innerhalb weniger Sekunden. Der Netzfrequenz-Infodienst RJ2 schätzt bei einem solchen Ereignis eine fehlende Leistung in der Größenordnung von rund 2,7 bis 2,9 Gigawatt. Das ist nicht: „Ach, irgendwo hat Oma Erna den Wasserkocher eingeschaltet.“ Das ist eine ziemlich ordentliche Leistungsänderung. Und jetzt wird es deutsch. Diese Sprünge tauchen auffällig häufig genau um: 22:00 Uhr auf. Nicht 21:53 Uhr. Nicht 22:07 Uhr. Nein. 22:00 Uhr. Denn um 22 Uhr beginnt in Deutschland die Nachtzeit nach den Lärmschutzregeln. Windkraftanlagen, deren Genehmigung nachts einen schallreduzierten Betrieb verlangt, müssen dann ihre Leistung reduzieren oder gegebenenfalls abschalten. Und jetzt stellen wir uns einen besonders windigen Abend vor. Am 24. Oktober lieferten deutsche Windkraftanlagen gegen 22 Uhr rund 46 Gigawatt Leistung. Wind deckte damit zeitweise fast den gesamten deutschen Strombedarf. Und dann sagt Deutschland: Es ist zehn. Ruhe jetzt. Denn Deutschland kennt viele Dinge nicht besonders gut. Digitalisierung. Flexibilität. Pragmatismus. Aber eines kann Deutschland: Uhrzeit. Wenn in einer Genehmigung steht: 22 Uhr, dann heißt das nicht: Vielleicht fahren wir einige Anlagen ab 21:50 langsam herunter und verteilen die Leistungsänderung über zwanzig Minuten. Nein. 22 Uhr heißt: 22 Uhr. Wir sind schließlich keine Italiener. Und wenn dann viele Anlagen gleichzeitig ihre Leistung reduzieren, entsteht genau das, was ein Stromnetz besonders gerne hat: eine möglichst abrupte Leistungsänderung. Andere Kraftwerke und Regelenergie müssen anschließend reagieren und die Frequenz wieder in Richtung 50 Hertz bringen. Was sie auch tun. Das System funktioniert. Die Regelung greift. Aber die interessante Frage lautet doch: Warum erzeugt man das Problem überhaupt so synchron? Wenn bekannt ist, dass nachts Leistung reduziert werden muss, könnte man auf eine vollkommen revolutionäre Idee kommen: Nicht alle gleichzeitig. Vielleicht einige Anlagen um 21:50 Uhr. Andere um 21:55 Uhr. Dann 22:00 Uhr. 22:05 Uhr. 22:10 Uhr. Man könnte das sogar automatisch steuern. Mit Computern. Ich weiß. Science-Fiction. Aber nein. Deutschland liebt seine Dienstvorschrift. Und wenn dort steht: Nachtzeit ab 22 Uhr, dann stellt sich die deutsche Verwaltung vermutlich um 21:59:59 mit der Stoppuhr neben das Windrad. Drei. Zwei. Eins. RUHE! Und irgendwo im europäischen Verbundnetz fällt die Frequenz. Das eigentlich Wunderbare daran: Solche Auffälligkeiten um 22 Uhr wurden nicht nur einmal beobachtet. Der Netzfrequenz-Infodienst dokumentiert sie seit Monaten und hält einen Zusammenhang mit gleichzeitig wirksam werdenden regulatorischen Vorgaben inzwischen für plausibel. Man weiß also: Da passiert regelmäßig etwas. Man weiß: Es passiert auffällig häufig zur gleichen Uhrzeit. Man hat eine plausible technische Erklärung. Und trotzdem passiert es weiter. Das ist Deutschland in einer einzigen Kurve. Nicht: „Wie gestalten wir die Regel so, dass das Gesamtsystem möglichst gut funktioniert?“ Sondern: „Steht da 22 Uhr?“ Ja. Dann 22 Uhr. Ich bin inzwischen überzeugt: Wenn in einer deutschen Dienstvorschrift stünde, „Alle Bürger schießen sich täglich um 22 Uhr ins linke Knie“, würde spätestens um 22:01 Uhr die Krankenkasse fragen, warum die Notaufnahmen plötzlich überlastet sind. Und am nächsten Morgen gäbe es einen Arbeitskreis: „Unerwartete Häufung von Knieverletzungen um 22 Uhr.“
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An employee who worked closely with Elon Musk for four years revealed that he had seen Elon working in the office countless times at 1, 2, even 3 a.m. Elon works every waking hour. He doesn’t go out for lunch or dinner. He mostly has his food brought into meetings and eats while the meeting continues. As the richest person on the planet, he could be anywhere in the world, relaxing on a yacht and enjoying his wealth. Instead, he keeps showing up at the office, working late, and giving his precious time to building a better future for humanity. Huge respect for Elon. The dedication he puts into building a better future deserve far more recognition.
i sometimes wonder where we'd be if Steve Jobs were still here and the obvious truth is that he would've contributed significantly to the current evolution of intelligence & technology for everyone, but especially so for our country and his own companies like Apple. the same is true of Elon and I'm saying this because there are a lot of ppl trying to tear Elon down, but in reality he is doing more than anyone to make the world better for humanity—enabling free speech via X (and nearly losing everything to do it), electric cars (& robots soon) to cut our dependence on gas & reduce air pollution via Tesla, supplying internet everywhere even 3rd world countries via Starlink, space & multiplanetary exploration via SpaceX, advancing intelligence via SpaceXSI, drastically improving the lives of people with disabilities via Neuralink, all while employing hundreds of thousands of ppl in our country. regardless of your politics, anyone can agree these are very good net positives for the world. i've had the honor of working for him these past four years and can confirm I've personally seen him countless times working at 1-2-even 3am, meeting with us to understand core problems from first principles and enabling us to make improvements all around. I learned in 4 years what would've taken me a decade, along with the ability to adapt extremely quickly while optimizing for maximum usefulness & product experience. I am grateful because I've seen him work firsthand when he could be on a super yacht, but instead he is working harder than ever to solve existential problems for all of us. Elon is our modern day Thomas Edison—America and all of humanity should be proud. thank you, E. ❤️🇺🇸
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Neymar montrant à Mbappé la différence entre effort et talent
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Das ZDF und der Hauch des Schicksals
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"Das wird ein Pfundsprodukt! 🤠 Glauben Sie's mir!" #AUDI #Eauto
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DAS versteht selbst ein Schulkind DESHALB ist die sogenannte Energiewende vollkommen unsinnig und die Nutzung der heimischen Wasserkraft absolut sinnvoll.
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180 Jahre, zehn Flüge zum Mond und drei Hollywood-Oscars: Carl Zeiss .... und so ging es los Deutschlands ältestes Start-up faz.net/aktuell/wirtschaft/u…
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Ich muss noch einmal auf Steinmeiers einfältige, linke Geschichtsklitterung zum Kaiserreich, die er in China zum Besten gegeben hat, zurückkommen. Was gerne über das Kaiserreich und Wilhelm II. verschwiegen wird: ◾️ Bildung als Fundament Die Analphabetenquote sank auf beeindruckende 0,02 % (zum Vergleich: heute gelten etwa 12,1 % bzw. 6,2 Mio. als funktionale Analphabeten). ◾️ Exzellenzforschung Unter seiner Schirmherrschaft wurde 1911 die Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft gegründet – der direkte Vorläufer der heutigen Max-Planck-Gesellschaft. Das Ergebnis: Eine weltweite Spitzenstellung der deutschen Wissenschaft, die rund 45 Nobelpreise hervorbrachte. ◾️ Wirtschaftsmacht Unter Wilhelm II. stieg Deutschland zur führenden Industrie- und Handelsnation Europas auf (weltweit Platz 2 hinter den USA), was den allgemeinen Wohlstand massiv anschob. ◾️Aufbau des modernsten Schienennetzes Europas Verdopplung des Eisenbahnnetzes auf über 64.000 Kilometer (1914), das weltweit Maßstäbe setzte bei Verlässlichkeit und Effizienz. ◾️ Ausbau des ersten Sozial- und Arbeiterschutzsystems  Neben den großen Sozialversicherungen veranlasste er umfassende Reformen zum Schutz der Arbeiter: Verbot von Kinderarbeit, Sonntagsruhe, Einschränkungen bei Frauennachtarbeit machten Deutschland im Arbeitsschutz zum internationalen Vorreiter. ◾️ Pionierarbeit im modernen Städtebau & Gesundheitsschutz Durch die flächendeckende Einführung von Kanalisationen, zentralen Wasserwerken und elektrischem Nahverkehr verwandelte das Kaiserreich seine rasant wachsenden Großstädte in weltweite Musterbeispiele für Hygiene. Zusammen mit dem Ausbau des Krankenhauswesens und der Seuchenbekämpfung (u. a. durch Robert Koch) stieg die Lebenserwartung der Bevölkerung drastisch an. Und nun, Herr Steinmeier?
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Gas, Heizöl, Benzin, Diesel - „Es wird teurer, weil wir dafür sorgen wollen“. Deutschlands Wirtschaft und Bürger können sich Friedrich Merz keinen Tag länger leisten.
Europäisches Erdgas kostet inzwischen mehr als zehnmal so viel wie in den USA. Der Kommentar warnt, dass damit vor allem Chemie, Düngemittelhersteller und andere energieintensive Betriebe weiter an Wettbewerbsfähigkeit verlieren. Hohe Energiepreise, unsichere Versorgung und teure Transformationsvorgaben erhöhen den Druck auf Investitionen, Arbeitsplätze und industrielle Wertschöpfung. #Energiepolitik #Industrie #Gaspreise #StandortDeutschland blackout-news.de/meinung/ene…
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🚨🇩🇪 Frederik Pleitgen redet Klartext bei #Lanz, dass die deutschen Bürger verarscht werden. "Es ist kein Gefühl von den Leuten, dass sie verarscht werden, sondern die werden verarscht."
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so much emotion in one video… this got me feeling some type of way 🥹❤️
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Profesor ekonomii na uniwersytecie stwierdził, że kiedyś oblał całą klasę. Ta klasa upierała się, że socjalizm działa i że nikt nie powinien być biedny, a nikt bogaty, że wszyscy są równi... Nauczyciel powiedział im: „OK, przeprowadzimy eksperyment z socjalizmem w tej grupie. Wszystkie oceny będą uśrednione, a każdy dostanie tę samą ocenę, więc nikt nie oblany i nikt nie dostanie 10”. Po pierwszym teście oceny zostały zsumowane i podzielone przez liczbę studentów, i każdy dostał 8. Studenci, którzy uczyli się intensywnie, byli zdenerwowani, ale ci, którzy uczyli się mniej, byli zachwyceni. Gdy zbliżał się drugi test, studenci, którzy wcześniej uczyli się trochę, uczyli się jeszcze mniej, a ci, którzy uczyli się intensywniej, powiedzieli sobie, że oni też chcą „darmowego prezentu”, więc też uczyli się mniej. Średnia z drugiego testu wyniosła 6. Gdy przeprowadzono trzeci test, średnia ocena wyniosła 4. Ku wielkiemu zaskoczeniu wszystkich studentów, wszyscy oblali. Nauczyciel powiedział im, że socjalizm w końcu zawiedzie, ponieważ gdy połowa populacji widzi, że nie musi pracować, bo druga połowa się nimi zajmie, a gdy ta połowa, która pracowała, zdaje sobie sprawę, że nie ma sensu już pracować, bo inni korzystają z ich pracy, to jest koniec każdego narodu. Ta historia może być bajką, a nie faktem, ale morał jest prawdziwy. Za @nettermike
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Am 21. März 2024 habe ich bei Markus Lanz gesagt: „Wir haben keine Willkommenskultur für Unternehmertum. Woanders ist man willkommen.“ Zweieinhalb Jahre später erleben wir die Folgen: Deutschland verliert Industrie, Arbeitsplätze und Investitionen. Und statt die Ursachen zu beseitigen, empört sich die Politik über Unternehmer, die dort investieren, wo sie wirtschaftliche Perspektiven sehen. Erst die Standortbedingungen ruinieren und anschließend Patriotismus einfordern. Was für eine Verdrehung der Verantwortlichkeiten!
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Der komplette Wahnsinn, ungeschminkt, erzählt in 2 Minuten…
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