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Merkt ihr eigentlich selbst noch, wie maximal peinlich das ist?
Chapeau Ronny, das ist einst der absurdesten Statements des Jahres! 🎪🤡
Die Logik ist ein absoluter Geniestreich:
Wir nominieren jemanden für die Wahl des Bundespräsidenten, dessen Haltung wir „ausdrücklich nicht teilen“ und der das exakte Gegenteil unserer Friedenspolitik vertritt – einfach nur, weil er mal bei der Tagesschau war?
Geht es noch billiger?
Was für eine unfassbare Verhöhnung all der fähigen, engagierten Mitglieder in den eigenen Reihen, die tagtäglich das Gesicht des BSW prägen!
Warum übergeht man die eigenen Leute, um einer schillernden Medienfigur ein Ticket zur Bundesversammlung zu schenken?
Und vor allem: Um WAS bitteschön voranzutreiben?
Welcher taktische Deal war es bitteschön wert, die Prinzipien und das absolute Kernmerkmal des BSW – die klare Kante gegen außenpolitische Doppelmoral und Kriegstreiberei – grundlos zu opfern und die Tore nach rechts außen aufzureißen?
Das ist kein „Dialog ohne Brandmauern“, das ist der politische Offenbarungseid.
Besonders entlarvend ist dabei das dröhnende Schweigen aus Berlin. Wo ist eigentlich Sahra? Kam die Anweisung für diesen Rechtsblinker-Testlauf etwa direkt von ganz oben?
Keine Brandmauern, offene Diskussionen und kein politisches »Weiter-so« – diesen Anspruch wollen wir auch selbst leben!
Mit Constantin Schreiber haben wir bewusst einen erfahrenen Journalisten und eine Persönlichkeit außerhalb des Parteibetriebs für die Bundesversammlung nominiert. Als ehemaliger Tagesschau-Sprecher, Nahost-Korrespondent und Autor hat er gesellschaftliche Entwicklungen kritisch begleitet und kontroverse Debatten angestoßen.
Auch seine Kritik an der zunehmenden Entfremdung zwischen Politik und Bevölkerung ist ein wichtiger Gesichtspunkt. Denn wir wollen keine Bundesversammlung, in der ausschließlich Berufspolitiker unter sich bleiben. Unterschiedliche Auffassungen dürfen kein Hindernis für einen offenen gesellschaftlichen Diskurs sein.
Gleichzeitig stellen wir unmissverständlich klar: Die Nominierung bedeutet keine politische Übereinstimmung! Insbesondere Schreibers pro-israelische und pro-transatlantische Positionen unterscheiden sich erheblich von unseren. Wir machen uns diese ausdrücklich nicht zu eigen. Unsere Haltung zu Gaza, unsere politischen Grundwerte und unsere Programmatik bleiben davon unberührt.
Wer einen offenen Dialog ohne Brandmauern fordert, muss auch bereit sein, ihn mit Menschen zu führen, deren Ansichten er nicht teilt. Genau daran wollen wir uns messen lassen – ohne unsere eigenen Überzeugungen aufzugeben.
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Sahra Wagenknecht kritisiert lautstark das „Armutszeugnis“ der „Altparteien“ bei der Nominierung von Ilse Aigner. Sie fordert einen Bundespräsidenten, der „das Land wieder zusammenführt“. Was für ein Hohn!
Keine Reue, keine Erklärung, kein einziges kritisches Wort zu Constantin Schreiber?
Dieses dröhnende Schweigen spricht Bände.
Es zeigt überdeutlich: Frau Wagenknecht scheint hinter der Personalie Schreiber zu stecken – wie übrigens hinter allen katastrophalen Fehlentscheidungen personeller Natur.
Ihr Schweigen beweist, dass sie voll und ganz dazu steht. Das war kein Versehen, das ist pure Absicht!
Bevor man sich an der Konkurrenz abarbeitet, sollte man erst einmal vor der eigenen Haustür kehren. Wer ein Ende des Spaltens fordert, selbst aber die Fäden dafür zieht, dass ein Constantin Schreiber mit einem exklusiven Ticket zur Bundesversammlung beschenkt wird, hat jede Glaubwürdigkeit verloren.
Die bittere Wahrheit ist: Mit Schreiber hat man das exakte Gegenteil von Zusammenhalt erreicht. Es ist ein gezielter politischer Offenbarungseid, der die eigene Partei tief spaltet und jene Friedens- und Sozialwächter an der Basis systematisch mobbt und vor den Kopf stößt, die die Partei eben wegen ihrer klaren Kante beim Thema Gaza tragen.
Während Schreiber BSW in seinem Video genüsslich vorführt und ankündigt, ohnehin seine ganz eigene Agenda durchzuziehen, wird die eigene Basis geopfert.
Diese Personalie Ilse Aigner ist ein Armutszeugnis. Frau zu sein und aus Bayern zu kommen, können doch keine hinreichenden Kriterien sein. Auch nicht, dass Söder innerparteiliche Konkurrenz loswird. Die Einigkeit der Altparteien in dieser Frage ist bezeichnend. Aigner wird Altparteien-Präsidentin. Deutschland bräuchte stattdessen einen klugen Bürgerpräsidenten, der etwas zur gesellschaftlichen Debatte beizutragen hat und im optimalen Fall nicht aus dem Politikbetrieb kommt. Was waren das noch für Zeiten, als Bundespräsidenten eine Rede hielten, die in Erinnerung blieb und lagerübergreifend mit Interesse aufgenommen wurde. Wir brauchen einen Bundespräsidenten, der das Land wieder zusammenführt. Dafür hätten Gespräche mit allen Parteien, die Vertreter in die Bundesversammlung schicken, geführt werden müssen.
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Came home from the Philadelphia boycott bike ride wondering why the traction on my shoes was less than usual and have discovered that they’re covered in tacks that were deployed on the crowd by Zionist counter protestors
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#Chile — Clashes between police and protesters broke out in the city of Santiago during a student demonstration against the Kast administration, following reports that 56 individuals convicted of sexual offenses against minors had received sentence reductions since José Antonio Kast took office in March.
Thousands of students took part in the protest, organized by the Coordinating Assembly of Secondary School Students (ACES), demanding the resignation of Minister of Justice Fernando Rabat.
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Die Gruppierung „Peacefully against Genocide“ bringt dem deutschen Volk ein kleines Stück Ehre zurück.
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Der sogenannten „Linkspartei" fehlt es wohl an der Theorie.
Sie verraten ganz unbedarft wieder mal Luxemburg und Liebknecht.
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Das "Auserwähltsein" ist die Steigerung des deutschen Handtuchs auf der Hotelpool-Liege!
🤣🤦🤡
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Replying to @KeremSchamberg
Wo steht Zitat von Janosch?
shakespeare-company.com/repe…
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Kaputte Schulen. Unbezahlbare Mieten. Milliarden für Aufrüstung. Steuerprivilegien für Reiche. Und dann wundert sich die Politik, dass eine ganze Generation wütend ist? Lisa „Lizzy“ Schubert bringt es im Bundestag auf den Punkt: „Wer junge Menschen nur dann ernst nimmt, wenn sie brav, angepasst und bequem sind, hat Demokratie nicht verstanden.“ Während die Interessen der Reichen geschützt werden, soll die Jugend ihre Zukunft einfach hinnehmen. „Wir sind nicht das Problem. Diese Politik ist es.“ Was für eine starke Rede!
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Human red line in The Netherlands…
Wonderful to see them come out for Palestine♥️
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Ein Bruchteil der Empörung über die Palästinensische Flagge auf dem Reichstag für 74.000 Tote, darunter 20.000 Kinder, das wäre mal was. Stattdessen weitere Unterstützung für Genozid und Apartheid und Repression gegen alle, die das anprangern. Deutschland ist einfach schäbig.
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Replying to @TarikCyrilAmar
Das beste ist wirklich wie geil die alle ausrasten wegen so einer recht belanglosen Sache und damit dem Ganzen überhaupt erst seinen Belang verschaffen.
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Die jemenitischen Ansarollah (#Houthis) haben 🇸🇦Riad angegriffen und im Finanzdistrikt im Herzen der saudischen Hauptstadt den Aramco Tower beschädigt.
Niemand wurde verletzt. Die Symbolik dieses Angriffs auf den größten und wertvollsten Ölkonzern der Welt springt ins Auge.
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Replying to @GLangenberg @TarikCyrilAmar
Zufällig steht gerade das hier in meinen Mitteilungen. Ich finde es passt.
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Ich: „Ich habe eine geniale Idee und will ein Unternehmen gründen.“
Gewerbeamt: „Schön. Erst mal die Gewerbeanmeldung. 26 Euro.“
Ich: „Erledigt. Kann ich jetzt loslegen?“
Gewerbeamt: „Gleich. Das Finanzamt schickt Ihnen noch einen Fragebogen zur steuerlichen Erfassung.“
Ich: „Wie lang ist der?“
Finanzamt: „Kommt drauf an. Wie hoch wird Ihr Umsatz im ersten Jahr?“
Ich: „Woher soll ich das wissen? Ich habe noch nicht mal angefangen.“
Finanzamt: „Dann schätzen Sie. Aber bitte richtig.“
Ich: „Und dann darf ich arbeiten?“
Finanzamt: „Sobald Sie eine Steuernummer haben. Und für Kunden im Ausland eine Umsatzsteuer-ID.“
Ich: „Und bis dahin?“
Finanzamt: „Warten Sie.“
Drei Wochen später.
Ich: „Mein erster Kunde! Ich schreibe eine Rechnung.“
Finanzamt: „Mit vollständigem Namen und Anschrift, Steuernummer, Rechnungsdatum, fortlaufender Rechnungsnummer, Leistungszeitraum, Nettobetrag, Steuersatz und Steuerbetrag?“
Ich: „Ich wollte eigentlich nur ‚Danke‘ draufschreiben.“
Finanzamt: „Dann ist es keine Rechnung.“
Ich: „Und wie lange muss ich die aufbewahren?“
Finanzamt: „8 Jahre.“
Ich: „Und wenn meine Firma vorher pleitegeht?“
Finanzamt: „Dann trotzdem 8 Jahre.“
Post von der IHK: „Herzlich willkommen! Sie sind jetzt Pflichtmitglied. Hier ist Ihr Beitragsbescheid.“
Ich: „Ich habe nie gefragt, ob ich Mitglied werden will.“
IHK: „Deshalb heißt es ja Pflicht.“
Ich: „Es läuft gut. Ich will jemanden einstellen.“
Staat: „Arbeitsvertrag, Anmeldung bei der Krankenkasse, Berufsgenossenschaft, Lohnabrechnung, Mindestlohn und Arbeitszeiterfassung.“
Ich: „Jede Minute erfassen?“
Staat: „Jede Minute. Und nie länger als zehn Stunden am Tag.“
Ich: „Und für mich gilt das auch?“
Staat: „Nein. Sie sind Unternehmer. Sie dürfen so viel arbeiten, wie Sie wollen.“
Ich: „Gut. Dann kümmere ich mich jetzt endlich um Kunden.“
Staat: „Haben Sie schon an Datenschutz, Impressum, Verpackungsregister und Transparenzregister gedacht?“
Sechs Monate später kommt ein Brief vom Finanzamt.
„Wir haben festgestellt, dass Sie kaum Umsätze haben. Wir prüfen, ob es sich um Liebhaberei handelt.“
Ich: „Ich hatte keine Zeit für Kunden.“
Finanzamt: „Womit waren Sie denn beschäftigt?“
Ich: „Mit Ihnen.“
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Capitalism when there is 'too much' of something.
Destroy it so massive profits from 'scarcity' can be maintained.
This evil system needs to be destroyed.
Les agriculteurs ont reçu l’ordre de ne pas commercialiser leur huile d’olive: face à une récolte record, l’Espagne bloque 188.000 tonnes pour éviter l’effondrement des prix, au risque de faire grimper la facture des consommateurs
l.bfmtv.com/oS9x
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Translation: Those who acknowledge the connection between Germany's historic responsibility and it's ongoing fascist tendencies must leave the county once and for all.
German Chancellor Merz said Muslim immigrants who refuse to acknowledge Germany's historical responsibility for the Holocaust must leave the country.
Speaking at a reception for Jewish athletes in Berlin, Merz said:
This historical responsibility of our country applies just as much to those who come here to Germany from Islamic countries.
And anyone who fails to abide by this must leave our country.







































