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Replying to @HartwigBall @jusifov
Holland fängt jetzt auch dank AI mit den Stellenanbau bei Behörden an. Längst überfällig in DE.
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Jamie Dimon warnt vor Europas wirtschaftlichem Rückstand. Deutschland sollte besonders genau hinhören.
Europa fällt wirtschaftlich gegenüber den USA immer weiter zurück. JPMorgan-Chef Jamie Dimon hat dafür beim America Business Forum deutliche Worte gefunden. Zu viel Bürokratie, zu wenig Investitionen und ein Umfeld, das Innovation häufig eher erschwert als fördert.
Besonders kritisch sieht er den wachsenden wirtschaftlichen Abstand zu den Vereinigten Staaten. Vor einigen Jahrzehnten lag Europas Wirtschaftsleistung im Vergleich zu den USA noch deutlich näher am amerikanischen Niveau. Heute ist die Lücke erheblich größer geworden.
Dabei fehlt es Europa keineswegs an guten Unternehmen, qualifizierten Arbeitskräften oder technologischen Ideen. Das Problem ist vielmehr, dass wir es Investoren und Unternehmern oft unnötig schwer machen.
Gerade in Deutschland sieht man die Folgen. Hohe Energiekosten, langwierige Genehmigungsverfahren und eine wachsende Bürokratie bremsen Investitionen. Viele Unternehmen müssen inzwischen genau überlegen, ob sie ihre nächste Fabrik oder ein neues Forschungszentrum tatsächlich noch hier bauen.
In den USA sieht das häufig anders aus. Dort fließen große Summen in künstliche Intelligenz, Rechenzentren, Software und neue Technologien. Natürlich gibt es auch dort Probleme. Aber die Amerikaner schaffen es bislang besser, Kapital für neue Ideen zu mobilisieren und daraus international erfolgreiche Unternehmen aufzubauen.
Und genau dieser Unterschied wird langfristig entscheidend sein.
Europa diskutiert häufig darüber, wie wirtschaftlicher Wohlstand verteilt werden soll. Viel zu selten geht es darum, wie wir die Voraussetzungen schaffen, damit dieser Wohlstand überhaupt weiter wachsen kann.
Das hat auch Auswirkungen auf die Finanzmärkte. Viele der weltweit führenden Technologieunternehmen sind heute in den USA börsennotiert. Europäische Anleger investieren zunehmend in amerikanische Unternehmen, weil sie dort Wachstumsmöglichkeiten sehen, die auf den heimischen Märkten seltener geworden sind.
Allerdings bedeutet eine starke amerikanische Wirtschaft nicht automatisch, dass jede US-Aktie günstig bewertet ist. Gerade bei Unternehmen aus dem KI-Sektor sollte man genau unterscheiden, ob die hohen Erwartungen durch tatsächliche Gewinne gedeckt werden.
Europa braucht nicht noch mehr politische Ankündigungen. Wir brauchen bessere Bedingungen für Unternehmen, mehr private Investitionen und den Mut, überholte Strukturen zu verändern. Sonst werden wir weiter darüber diskutieren, warum andere schneller wachsen, während das Kapital längst dorthin geflossen ist.
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Gold: Zentralbanken rüsten sich für die nächste Finanzkrise?
Hunderte Tonnen Gold in Bewegung
#Gold #Finanzkrise #Zentralbanken #Goldpreis
finanzmarktwelt.de/gold-zent…
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Boahhh! Stellt euch mal vor, der öffentlich-rechtliche Rundfunk/Fernsehen würde uns jeden Tag in Richtung Wohlstand, Leistung, Fortschritt, Innovation, Spitzentechnologie und Technologieführerschaft motivieren!
Stellt euch vor, es ginge um Unternehmertum, Eigenverantwortung, Leistungsbereitschaft, Erfindergeist, Forschung, Wissenschaft, künstliche Intelligenz, Digitalisierung, Robotik, Automatisierung, Ingenieurskunst, industrielle Stärke, wirtschaftliches Wachstum, Wettbewerbsfähigkeit, Bildungsexzellenz, Spitzenuniversitäten, Gründergeist, Start-ups, Investitionen, Produktivität, Freiheit, Aufstiegschancen, internationale Spitzenleistungen und Zukunftsoptimismus!
Stellt euch vor, wir würden wieder in Deutschland lernen, groß zu denken, Risiken einzugehen, Erfolge zu feiern, Leistung anzuerkennen, Unternehmer zu respektieren, Innovationen zu fördern und Weltmarktführer hervorzubringen!
Krass!
Leider nur ein Traum!
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Steuern, Abgaben und Gebühren müssen steigen - der Staat braucht mehr Geld!
Wofür? Rhetorische Frage!
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Replying to @HartwigBall
Sage ich ja immer.
Der #Krisentsunami macht keine Gefangenen.
Jede Branche und jeder Bereich.
Bis in den kleinsten Winkel.
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Job-Massaker beim Prestige-Fintech Neoshare! Das Millionenprojekt von Sparkassen und Volksbanken gerät massiv ins Wanken!
#Neoshare #Sparkassen #Volksbanken #Stellenabbau
Vom Hoffnungsträger zum Krisenfall: Noch Ende 2024 stiegen große Sparkassen wie die Hamburger Sparkasse, die Sparkasse KölnBonn und die Sparkasse Hannover beim Münchner Fintech Neoshare ein. Bereits im November 2023 hatten sich erste Volksbanken beteiligt. Das Unternehmen präsentierte sich als Vorreiter der digitalen Transformation im Firmenkundengeschäft. Doch schon im Frühjahr 2026 geriet eine wichtige Tochtergesellschaft in die Insolvenz.
Jetzt droht der nächste Kahlschlag: Am 23. Oktober 2026 berichtet Finanz-Szene exklusiv über einen massiven Stellenabbau bei Neoshare. Damit verschärft sich die Krise eines Unternehmens, in das Sparkassen und Volksbanken große Hoffnungen gesetzt hatten. Wie viele Arbeitsplätze konkret betroffen sind, geht aus dem öffentlich zugänglichen Teil des Berichts nicht hervor. Auch die finanziellen Auswirkungen für die beteiligten Banken bleiben dort offen.
Aus dem einstigen Prestigeprojekt der Banken wird zunehmend ein Beispiel dafür, wie schnell große Digitalisierungsambitionen an der wirtschaftlichen Realität scheitern können!
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: Finanz-Szene, 23. Oktober 2026
finanz-szene.de/fintech/neos…
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Nein?! Doch!! Ooohhh...
"Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste warnt vor Folgen der Pflegereform. Laut Präsident Bernd Meurer droht mehr als 50.000 Beschäftigten in der Haushaltsunterstützung die Kündigung. Er fordert Minister Linnemann zum Umdenken auf."
epochtimes.de/politik/deutsc…
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Sagt mal was soll dieser #Hubertz Mist die E -Bauklassifizierung soll Wohnen günstiger machen,dafür hat man dann weniger Steckdosen und niedrigere Decken. Also auf Deutsch eine miese Qualität.
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Hin und Her macht Taschen leer!
Wer an der Börse ständig hin und her handelt, zahlt jedes Mal Spreads, Gebühren und nicht zuletzt Steuer auf jeden Gewinn.
Zu viel Aktionismus im Depot frisst also langfristig die Rendite auf.
Als smarter Anleger sollte man das also vermeiden.
@_FlorianKoenig und ich haben uns zu diesem Thema in der 5. Folge von unserem Podcast Kapital & Köpfchen unterhalten.
Neben der Umschlagefrequenz im Portfolio sprechen wir dort auch darüber, wann man bestimmte Aktien im Depot verkaufen MUSS.
Hört gerne auf Spotify oder allen anderen Plattformen kostenlos rein.
Wie handhabt ihr das in eurem Depot?
Kauft ihr Aktien und lasst sie liegen oder tendiert ihr dazu, ständig irgendwas umzuschichten?
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Bei Kamala Harris hätte sie nichts gesagt, Wetten? Oder hätte man da auch behauptet der #Audi CEO macht Wahlkampf für Kamala. Hier ist alles verrutscht, passt eben nicht in die linke Weltanschauung hinein.
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Mein Unwort des Jahres 2026 Reformen , die sich letztendlich als Steuererhöhungen entpuppen.
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Für alle die meinen, sie gehen die hohen Gas oder Spritpreise nix an, weil sie ja ne Wärmepumpe oder ein EAUTO haben...
Strompreise könnten sich trotz mildem Winter verdoppeln
Es trifft uns alle!
montelnews.com/de/news/3e718…
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Wenn Chiphersteller anfangen, ihre eigenen Kunden zu finanzieren, sollten Anleger genauer hinsehen!
$META will bis zu 95 Milliarden Dollar über Aktienangebote aufnehmen, um seinen gigantischen KI-Ausbau zu finanzieren.
Noch bemerkenswerter: $NVDA , $AMD und $AVGO haben Interesse signalisiert, gemeinsam bis zu 5 Milliarden Dollar in Meta-Aktien zu investieren. Noch gibt es keine verbindlichen Zusagen.
Die Unternehmen, die Meta mit teuren KI-Chips beliefern, könnten also selbst Kapital zur Finanzierung ihres Großkunden bereitstellen.
Und Meta? Der freie Cashflow fiel im dritten Quartal von plus 10,6 auf minus 2,1 Milliarden Dollar.
Ich halte diese Entwicklung für ein Warnsignal.
Der KI-Boom schafft enorme Chancen. Aber wenn Lieferanten zunehmend auch als Kapitalgeber auftreten, müssen wir genauer prüfen, wie nachhaltig die Investitionen finanziert werden.
Irgendwann müssen aus den Milliardeninvestitionen auch Milliarden an zusätzlichen Cashflows entstehen.
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Großer Bluthelmling und eine weitere Pilzart auf Totholz am Ersten Seitenweg südlich vom Weißen Stein in Heidelberg-Handschuhsheim. Leider ist das auch Windkraft-Vorranggebiet. Es ist eine Schande, den Bau von Windindustrieanlagen dort überhaupt in Erwägung zu ziehen. 🤢🤢🤢
Letztes Jahr ging man für 2026 von 9,4ct/kWh aus. Läuft somit in die falsche Richtung...
xitter.cf/plan0815/status/198241…
Offshore-Netzumlage für Letztverbraucher soll 2026 von bisher 0,816 ct/kWh weiter auf 0,941 ct/kWh steigen. Auf die prognostizierte 26er offshore WEA Erzeugung von 34,7TWh machen die € 3,26 Mrd prognostizierten wälzbaren Kosten rd. 9,4! ct/kWh aus.
netztransparenz.de/xspproxy/…
Wahnsinn: Legt man die für 2027 erwarteten Kosten für die offshore-Netzumlage (3,86 Mrd.) lediglich auf die erwartete offshore Stromerzeugung (36,4 TWh) um, kommt man für 2027 auf auf 10,6 ct/kWh !! Die Kosten der eigentlich Stromerzeugung kommen natürlich hinzu. #Energiewende

























