
Public Relations #PR. 2facher Hausbauer und Heimwerker. #Atomkraft jetzt für Klimaschutz und Versorgungssicherheit
NRW
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Wer hat gesagt, dass es in Deutschland keine Endlager gibt? Es gibt 42 davon! Für Stoffe, deren Toxizität eine Halbwertszeit von unendlich hat
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Dieses Gerede jetzt über „unsere Reformen werden nicht gewollt oder nicht verstanden“ ist ja wohl die größte Frechheit. Welche Reformen denn? Steuern erhöhen und überall kürzen - nur nicht bei den eigenen Kostgängern und den Wohltaten für die ganze Welt?
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Seit 20 Jahren mehr oder weniger linke Politik. Egal was gewählt wurde.
Dann „links ist vorbei!“-Wahlkampf der Union, um bereits einen Tag nach der Wahl mit der SPD linke Politik auf Steroiden zu machen (Steuererhöhungen, XXL-Schulden, keine Reformen). Migration läuft weiter, Arbeit lohnt weiter nicht, keine Sanktionen beim „Bürgergeld“, keine Energiewende, keine Sicherheit im öffentlichen Raum …
Hinzu kommen 🔴🟢🟣, mit täglichen Antikapitalismusparolen, Angriffen auf Privateigentum, Forderungen nach noch mehr Staat und Migration und die jeden, der das nicht will, als Faschisten beschimpfen und behaupten, es wäre das Ende der Demokratie, wenn ihre Politik korrigiert wird. Gepaart mit „redet doch nicht alles schlecht!“.
Und es geht nach jeder Wahl munter so weiter. Irre.
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Norwegens Energieminister Terje Aasland räumt mit einer zentralen Vorstellung der Energiewende auf: Norwegen könne nicht als „grüne Batterie Europas“ dienen und die Schwankungen von Wind- und Solarstrom auf dem Kontinent ausgleichen. Diese Idee sei fehlerhaft und inzwischen überholt. (Reuters)
Norwegen erzeugt dank seiner großen Wasserspeicher in vielen Jahren mehr erneuerbaren Strom, als es selbst verbraucht. Über Verbindungsleitungen wird dieser Überschuss unter anderem nach Deutschland und Großbritannien exportiert. Doch die norwegischen Speicherseen sind weder unbegrenzt noch ausschließlich für Europas Versorgung bestimmt. Ein einzelnes Land kann den europäischen Strommarkt nicht ausbalancieren.
Die Vorstellung von Norwegen als europäischem Batteriespeicher habe den Bau neuer Stromverbindungen begünstigt. Gleichzeitig wurde Norwegen dadurch stärker den Preisschwankungen des europäischen Marktes ausgesetzt. Steigende Strompreise haben deshalb im Land erheblichen Widerstand ausgelöst. Weitere Interkonnektoren will die norwegische Regierung nicht bauen.
Aasland bekennt sich zwar weiterhin zu einer engen europäischen Zusammenarbeit. Seine Botschaft ist jedoch eindeutig: Europa muss wieder selbst für ausreichend stabile und regelbare Stromerzeugung sorgen. Durch die Stilllegung von Kohle- und Kernkraftwerken sowie fehlende Investitionen in neue Gaskraftwerke sei diese Basis geschwächt worden.
Norwegens Wasserkraft kann Europa unterstützen, aber nicht dessen fehlende gesicherte Leistung ersetzen. Das Verbundnetz verteilt Strom – es erzeugt keinen. Solidarität funktioniert nur, wenn jedes Land selbst genügend verlässliche Erzeugung in das gemeinsame System einbringt.
#gesicherte #leistung #verfügbarkeit #stromversorgung #speicher #stromerzeugung
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Wenn selbst das teuerste Kernkraftwerk (Preis mit 11 Mrd. € immer noch deutlich unter den jährlichen (!) Subventionen für EE) für günstige Strompreise sorgt: wie günstig wäre es erst mit Kraftwerken in Serienfertigung?
Der finnische Reaktor #Olkiluoto3 – das pro Megawatt teuerste jemals in Europa errichtete Kraftwerk – hat nach seiner problematischen Bauphase etwas (für Atomkraftgegner sic!) Unerwartetes gezeigt:
Sobald ein Kernkraftwerk in Betrieb ist, läuft es mit einer Zuverlässigkeit und CO₂-Armut, die von keiner anderen Stromquelle erreicht werden; die finnischen Strompreise spiegeln diese Tatsache seit der Inbetriebnahme Monat für Monat wider.
Olkiluoto 3 ging im April 2023 ans Netz, nach einer Bauzeit von 18 Jahren und Kosten von rund 11 Milliarden in Betrieb.
Die Zahlen zu Verzögerung und Kostenüberschreitung sind hinlänglich dokumentiert. Weitaus weniger Beachtung findet jedoch das, was seither geschehen ist.
In den ersten zwölf Monaten des kommerziellen Betriebs erzeugte OL3 9,6 Terawattstunden Strom – das entsprach 98 % der theoretischen Höchstleistung. Ein Kapazitätsfaktor von nahezu 98 % ist nach jedem weltweiten Maßstab und für jede Technologie außergewöhnlich. Damit übertraf der Reaktor die Leistung der beiden bereits bestehenden finnischen Reaktoren, die ihrerseits regelmäßig jährliche Kapazitätsfaktoren von über 90 % erreichen. Im ersten Betriebsjahr lief der Reaktor 340 Tage lang durchgehend, ohne planmäßige oder ungeplante Abschaltung.
Die Auswirkungen auf den Strommarkt waren unmittelbar und erheblich. Die finnischen Großhandelsstrompreise lagen 2023 im Durchschnitt bei 57 Euro pro Megawattstunde – 40 % unter dem Niveau von 2022, das durch die europäische Gaskrise geprägt war. Die kontinuierliche, CO₂-freie Grundlast von 1.600 MW aus OL3 verdrängte rund 6 Millionen Tonnen CO₂, die andernfalls durch Kohle- und Gasimporte entstanden wären.
Der Bau von OL3 war ein warnendes Beispiel. Sein Betrieb ist eine ganz andere Geschichte.
Quelle: Teollisuuden Voima Oyj (TVO) & Finnish Energy Authority (Energiavirasto), Olkiluoto 3 First Year Operational Report 2024
Was Sie hier im Schaubild sehen ist der französische Stromhandel zwischen dem 06.07. und dem 12.07.2026.
Die y-Achse zeigt die Leistung an, die exportiert oder importiert wurde. Den Nulldurchgang habe ich gelb markiert. Alles unterhalb davon ist Export. Alles oberhalb ist Import.
Man muss kein Experte sein, um zu erkennen, dass Frankreich fast durchgängig 10.000 MW Strom an seine Nachbarländer exportiert hat: Deutschland, Italien, Spanien, UK, Schweiz, Belgien. Circa 10 Kernreaktoren laufen also auf Volllast, um diese Nationen mit sauberem Strom zu versorgen und deren CO₂-Bilanz aufzuhübschen.
Und jetzt stellen sie sich vor, dass es Menschen gibt, die ohne Unterlass behaupten, Frankreich hätte ein massives Problem mit seiner Reaktorflotte, weil es so heiß sei. Und das Verrückte ist: diese Menschen werden das auch dann noch behaupten, wenn sie dieses Schaubild gesehen haben. Sie können nicht anders. Sie müssen ihr Narrativ verteidigen. Auch dann, wenn sie sich dadurch unweigerlich der Lächerlichkeit preisgeben.
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Was Erneuerbare kosten, wenn man alles berücksichtigt:
Wind und PV ziehen einen ganzen Rattenschwanz notwendiger Unterstützungsinvestitionen nach sich:
Backup-Kraftwerke, Übertragungsnetze, Redispatch, Speicher, ...
Hier die vollen Kosten:
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Vor kurzem stiegen die Temperaturen bedrohlich an, und Deutschland diskutierte über den Stillstand französischer AKWs. Doch NZZ-Daten zeigen: Das eigentliche Problem trat im eigenen Land zutage. In der Hitze schwächelten vor allem Windräder.
«Der andere Blick mit Daten» der @NZZ
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Wir könnten ja die Profite aus dem Stromexport (also das Delta zwischen den Kosten des Importstroms und den Erträgen des Exports) für die Förderung der sogenannten erneuerbaren nehmen.
Fies grins.
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Kein europäisches Land subventioniert einen höheren
Anteil seines Stroms als Deutschland.
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🇩🇪, Klimamoralweltmeister mit Ziel NetZero 2045, ist auf 🇪🇺Platz 26 v 28. Vorn sind Länder mit Kernenergie & Wasserkraft.
Wenn wir die nächsten 20 Jahre nutzen würden, um 30 AKW zu bauen, ja dann… aber unsere Moral-GroKo von CDU bis Linke will, dass wir durch Armut da hinkommen.
Evolution du taux de 🏭CO2 en g/kWh pour la consommation ⚡️électrique en 🇪🇺Europe durant les 12 derniers mois.
Données @ElectricityMaps
#stats
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Und es kam, wie es kommen musste - man baut weiter wie die Irren Windräder zu und sie bringen nichts.
Nun hat dem ersten Wind-Halbjahr nicht nur der Kannibale PV den Garaus gemacht, sondern das schönste Sommerwetter. Und ein neuer Begriff ward in Schilda geboren: Hitzeflaute.
Oben: Französische 🇫🇷 Kernenergieerzeugung im Juni.
Unten: Deutsche 🇩🇪 Windenergieerzeugung im Juni.
Nur auf einer der beiden Grafiken erkennt man den Beginn der Hitzeperiode Mitte Juni.
Liebe Grünwähler, um eure Frage zu beantworten:
Ja, sie haben euch die ganze Zeit belogen.
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Zwei Paare haben jeweils ein monatliches Nettoeinkommen von 7.000 Euro.
Paar A investiert jeden Monat 2.000 Euro in einen All-World ETF und hat nach 20 Jahren vor Steuern 1.042.000 Euro im Depot.
Paar B gibt das Geld jeden Monat einfach komplett aus.
Paar A handelt vorbildlich und sorgt privat fürs Alter vor.
Politik & Medien machen daraus aber folgendes:
> „die Ungleichheit in Deutschland steigt“
> „die Reichen werden immer reicher“
> „tax the rich“
> „starke Schultern müssen ihren Beitrag leisten“
Paar A wird zum Klassenfeind erklärt. Paar B ist das Opfer, dem geholfen werden muss.
288.000 Menschen machen dieses Spiel in Zukunft nicht mehr mit.
Sie sind letztes Jahr ausgewandert.
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Die volkswirtschaftliche Bankrotterklärung der sog. Energiewende:
Es wurden zwischen 2020 und 2025 "rechnerisch fast 2600 neue Windräder der heute gängigen 5,4-Megawatt-Klasse in die Landschaft gesetzt" - eine beispiellose Zerstörung unserer Natur.
"Mehr Elektrizität brachte das dem Land nicht: Die Windstromerzeugung lag im vergangenen Jahr mit 106 Terawattstunden praktisch auf demselben Niveau wie im Jahr 2020." - horrende Subventionen, aber nicht der geringste Zusatznutzen.
Prof. Frondel und Prof. Kobe erklären im Artikel die Bestimmungsfaktoren.
Dieses Land wird von der EE-Lobby und ihren eifrigen Helfern in Politik und Medien regelrecht ausgeplündert.
msn.com/de-de/finanzen/top-s…
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Dieter Nuhr:
Meine Damen und Herren,
willkommen im Bundestag – der einzigen Großküche Europas, in der man erst den Topf anzündet und anschließend überrascht feststellt, dass jemand die Rechnung bezahlen muss.
Frau Bärbel Bas erklärte jüngst sinngemäß: „Niemand wandert in unsere Sozialsysteme ein.“
Und ich sage: Natürlich nicht!
Die Menschen kommen ausschließlich wegen unserer romantischen Betonarchitektur der Jobcenter, wegen des erotischen Flairs deutscher Formulare und weil das Bürgergeld kulturell inzwischen zum UNESCO-Welterbe gehört.
48 Prozent der Bürgergeld-Empfänger haben keinen deutschen Pass. Aber das ist sicher nur ein Missverständnis. Vielleicht handelt es sich um norwegische Investmentbanker, die sich heimlich beim Amt melden, weil sie die deutsche Verwaltung so lieben.
24,9 Milliarden Euro für deutsche Bürgergeld-Empfänger.
21,7 Milliarden für ausländische Empfänger.
Das ist keine Sozialpolitik mehr – das ist Eurovision Song Contest mit Kontoauszug.
Und dann die Beschäftigungsquoten!
Deutsche: 64,5 Prozent.
Ausländer: 48,3 Prozent.
Bei Syrern knapp 31 Prozent, Afghanen ähnlich, Irakern etwas höher.
Aber hören Sie bloß auf, daraus Schlüsse zu ziehen! In Berlin gilt inzwischen schon Statistik als rechte Körperverletzung.
Wenn ein Drittel der Langzeitarbeitslosen keinen deutschen Pass hat, dann nennt man das heute „Vielfalt am Arbeitsmarkt“. Früher nannte man es schlicht ein Problem.
Aber wehe, jemand erwähnt Zahlen.
Dann springen sofort die moralischen Rauchmelder an:
„Achtung! Faktenbildung! Sofort Haltung drübersprühen!“
Die politische Elite dieses Landes benimmt sich wie ein Kapitän, der auf den Eisberg zufährt und durchs Bordmikrofon ruft:
„Wer jetzt sinkt, spielt nur den Populisten in die Hände!“
Und während die Bürger jeden Monat mehr Abgaben zahlen, erklärt uns die Regierung mit ernster Miene, Deutschland brauche „mehr Fachkräfte“.
Natürlich.
Denn offenbar besteht Fachkräftemangel inzwischen auch im Bereich „dauerhaft staatlich alimentierter Formularentgegennahme“.
Das Schönste ist aber die deutsche Debattenkultur.
Sobald jemand fragt, wie das alles finanziert werden soll, wird er behandelt, als hätte er im Bundestag lebende Robbenbabys verspeist.
Meine Damen und Herren,
dieses Land ist inzwischen wie ein Restaurant, in dem die Hälfte der Gäste nichts bezahlt, die Bedienung bankrottgeht und der Geschäftsführer am Ende den zahlenden Gästen erklärt, sie hätten einfach zu wenig Begeisterung für Gastronomie.
Vielen Dank.
Mit #Timmy lief es wie bei der deutschen #Energiewende: Internationale Experten wurden ignoriert und deutsche Pseudo-Experten und Politiker ohne Fachkenntnis aber mit Selbstdarstellungszwang bestimmten, wie es laufen soll. Und es endet trotz viel Aufwand im Desaster.

































