Macher-Mentor, Educator & Consultant - Bitcoin und 🚀KI 🚀 📚 Buchautor und Keynote Speaker. || https://xitter.cf/t.co/j3KoqvDXkx Machen statt labbern!

weltweit
Joined October 2017
Eine neue Architektur gesellschaftlicher Macht. Der Mensch ist privat. Sein Handeln ist verifizierbar. Und Macht entsteht nicht mehr durch Wissen über ihn, sondern wird durch überprüfbare Regeln begrenzt.
2
5
22
99,807
Das Grundgesetz formuliert vor allem eine zentrale Pflicht bzw. Verantwortung in Artikel 38 Absatz 1: Bundestagsabgeordnete sind „Vertreter des ganzen Volkes“, dürfen sich nicht an Aufträge oder Weisungen binden lassen und sind „nur ihrem Gewissen unterworfen“. Verstößt die CDU gegen das Grundgesetz?
CDU-Abgeordnete in Sachsen-Anhalt sollten eidesstattliche Erklärung unterschreiben to.welt.de/h2yVXI2
1
2
659
𝗟𝗼𝗵𝗻𝗼𝗿𝗱𝗻𝗲𝗿 𝗮𝘂𝘀 𝗣𝗮𝗽𝗶𝗲𝗿? 𝗔𝗯 𝟮𝟬𝟮𝟳 𝗳𝗮̈𝗹𝗹𝘁 𝗸𝗹𝗲𝗶𝗻𝗲𝗻 𝗕𝗲𝘁𝗿𝗶𝗲𝗯𝗲𝗻 𝗱𝗮𝘀 𝗯𝗲𝗶 𝗱𝗲𝗿 𝗥𝗲𝗻𝘁𝗲𝗻𝗽𝗿𝘂̈𝗳𝘂𝗻𝗴 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗶𝗲 𝗙𝘂̈𝘀𝘀𝗲 Ab 1. Januar 2027 müssen alle Arbeitgeber zentrale Personal- und Lohnbelege elektronisch führen. Die Befreiung auf Antrag läuft am 31. Dezember 2026 aus. Eine Größengrenze gibt es nicht: Auch der Betrieb mit fünf Leuten oder einem gewerblichen Minijob ist dabei. 𝗪𝗮𝘀 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝗮̈𝗻𝗱𝗲𝗿𝘁 Seit 2022 verlangt § 8 Abs. 2 der Beitragsverfahrensverordnung (BVV), dass begleitende Unterlagen elektronisch zu den Entgeltunterlagen genommen werden. Dazu gehören zum Beispiel: – Nachweise zu Staatsangehörigkeit und Aufenthaltstitel – Arbeitserlaubnis – Kopie der Niederschrift nach dem Nachweisgesetz – Befreiungsantrag des Minijobbers von der Rentenversicherungspflicht – Aufzeichnungen nach dem Mindestlohngesetz – Nachweis der Elterneigenschaft für den Pflegebeitrag Bisher konnten sich Betriebe davon bei der Deutschen Rentenversicherung befreien lassen. Das geht laut § 8 Abs. 3 BVV nur noch bis 31.12.2026. 𝗪𝗮𝘀 𝗱𝗮𝘀 𝗳𝘂̈𝗿 𝗱𝗶𝗰𝗵 𝗵𝗲𝗶𝘀𝘀𝘁 Die DRV prüft jeden Arbeitgeber mindestens alle vier Jahre (§ 28p SGB IV). Ab 2027 legst du dort keine Ordner mehr vor, sondern digitale Unterlagen, je Beschäftigten zugeordnet. Wer Papierbelege seit 2022 nicht digitalisiert hat, scannt nach oder beantragt bis Jahresende die Befreiung für die zurückliegenden Jahre. 𝗙𝗮𝗶𝗿 𝗴𝗲𝘀𝗮𝗴𝘁 Neu ist die Form, nicht der Inhalt. Wer Lohnsoftware oder ein Steuerbüro nutzt, hat die Meldedaten meist schon digital. Und weniger Papier spart auf Dauer Suchzeit. 𝗗𝗲𝗿 𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗛𝗮𝗸𝗲𝗻 Die Papiere, die Mitarbeiter mitbringen, kommen nicht aus der Software: Aufenthaltstitel, Kindernachweis, Befreiungsantrag. Die muss jemand im Betrieb scannen, zuordnen und ablegen. Im Zehn-Personen-Betrieb ist das oft der Chef selbst. Wer Entgeltunterlagen nicht führt oder nicht aufbewahrt, riskiert bis zu 50.000 € Bußgeld (§ 111 SGB IV). Ob schon die Papierform allein darunter fällt, regelt das Gesetz nicht ausdrücklich. Melde dich für die Macher-Session an: macher-mentor.de Quellen: § 8 BVV: gesetze-im-internet.de/beitr… DRV-Lexikon Entgeltunterlagen: deutsche-rentenversicherung.… § 28p und § 111 SGB IV: gesetze-im-internet.de/sgb_4 #Lohnabrechnung #KMU #Bürokratie AI generiert
1
362
Joe Martin retweeted
Backstreet Microducks Tell me whyyyy 🎤🦆
4
9
1
104
4,169
Das sind WARNZEICHEN ⚠️⚠️⚠️⚠️ Wenn ein Unternehmen - mehr als eine Milliarde Euro Jahresumsatz, betreut rund 10 Millionen Kunden und bietet mehr als 250.000 Produkte -- sich veranlasst sieht durch einen Pressemitteilung auf die Schieflage in Deutschland hinzuweisen, dann brennt die Hütte lichterloh. Sonst würde man sich nicht politisch so äußern!
Böttcher AG warnt! Greenwashing-Regulierung: Europa reguliert sich selbst aus dem Wettbewerb Die Böttcher AG erwirtschaftet mehr als eine Milliarde Euro Jahresumsatz, betreut rund 10 Millionen Kunden und bietet mehr als 250.000 Produkte an. Wir unterstützen klare Regeln gegen Verbrauchertäuschung. Doch die neue Regulierung von Umweltaussagen zeigt beispielhaft, was in Europa zunehmend schiefläuft: Aus sinnvoller Regulierung wird immer mehr Bürokratie mit erheblichen wirtschaftlichen Risiken. Besonders deutlich wird dies bei umsatzbezogenen Geldbußen. Umsatz ist nicht Gewinn. Bei Unternehmen mit hohen Umsätzen und niedrigen Margen kann eine am Umsatz bemessene Sanktion ein Vielfaches des Jahresgewinns erreichen. Mit Verhältnismäßigkeit hat das aus unserer Sicht immer weniger zu tun. Gleichzeitig müssen Unternehmen enorme Ressourcen einsetzen, um neue Vorgaben umzusetzen. Bei mehr als 250.000 Produkten geht es um Produkttexte, Bilder, Videos, Kennzeichnungen, Siegel und Umweltaussagen. All das muss geprüft, dokumentiert und rechtlich abgesichert werden. Dafür braucht es nicht nur Juristen, Compliance-Mitarbeiter, Nachhaltigkeitsexperten und externe Berater. Die praktische Umsetzung bindet auch Programmierer, Softwaretester, Datenschutz- und IT-Sicherheitsexperten sowie Mitarbeiter aus Produktmanagement, Einkauf, Qualitätsmanagement, Logistik und Verwaltung. Neue Vorschriften müssen schließlich nicht nur verstanden, sondern auch programmiert, getestet, in betriebliche Abläufe integriert und dauerhaft dokumentiert werden. Dieses Geld fehlt bei Investitionen, Innovation und Arbeitsplätzen. Die Greenwashing-Regulierung ist nur ein Beispiel. Produktsicherheit, Verpackungsrecht, Kennzeichnungspflichten, Garantie und Gewährleistung, Datenschutz, Verbraucherschutz sowie immer neue Dokumentations- und Nachweispflichten treffen Unternehmen gleichzeitig. Jede neue Regel wird für sich begründet. Die Gesamtbelastung trägt das Unternehmen. Europa spricht über Wettbewerbsfähigkeit und Bürokratieabbau. Gleichzeitig wächst die Bürokratie Jahr für Jahr weiter. Besonders widersinnig: Unternehmen verzichten zunehmend selbst auf zutreffende Umweltaussagen, weil jede Aussage ein zusätzliches juristisches Risiko darstellen kann. Die Folge ist nicht mehr Transparenz, sondern weniger Information. Wer europäische Unternehmen zu mehr Nachhaltigkeit, Innovation und Investitionen bewegen will, darf ihnen nicht gleichzeitig immer mehr Ressourcen für Verwaltung und Haftungsvermeidung entziehen. Wir brauchen Regeln gegen echte Täuschung. Wir brauchen aber ebenso Verhältnismäßigkeit, Rechtssicherheit und einen realen Abbau von Bürokratie. Europa braucht nicht noch mehr Ankündigungen zum Bürokratieabbau - Europa muss endlich tatsächlich Bürokratie abbauen.
23
178
5
1,179
35,095
BREAKING: 🇨🇭 $426 BILLION SWISS PRIVATE BANK J. SAFRA SARASIN JUST ANNOUNCED THEY OWN OVER $17,500,000 WORTH OF #BITCOIN ONE OF THE MOST PRESTIGIOUS BANKS IN ALL OF EUROPE. THIS IS HUGE 🔥
🤖 Made with AI
21
145
7
805
29,502
👏👏👏👏👏👏 Das gleiche relativ in Deutschland: 250.000 Stellen weg und schon geht es uns besser!
Niederländische Regierung kündigt Abbau von 25.000 Stellen im Staatsdienst an to.welt.de/YqfQlS5
1
1
1
29
837
La mejor que ví hecho con IA hasta ahora. 10/10
316
4,188
323
25,079
1,419,957
Was war/ist schlimmer? Stimmt ab - ihr habt 21 Stunden und 21 Minuten!
57%Wir schaffen das
26%Atomenergie abschalten
17%Die Rente ist sicher
23 votes • Final results
1
432
What part of this equation do you not understand? ✍️
140
94
20
726
43,128
Erinnert mich ein bisschen an Nokia 🤣🤣🤣
Verizon's CEO said today that SpaceX will need at least 4-6 years and $300B-$500B to fully build out its @Starlink Mobile U.S. carrier network: "Their service just can't compete with a terrestrial network. In suburban and urban areas, where 98% of our revenues are, we're somewhere between 100x–1,000x more efficient than they are. We know exactly what they're going to do. We know who they're talking to on towers. There's no magic wand. There's no secret sauce. There's no shortcut. They're going to look at 65,000–80,000 macro sites. They're going to need backhaul, RAN, and a tremendous amount of spectrum. It's going to take a minimum of four to six years to fully build that out. It's going to cost hundreds and hundreds of billions of dollars, I assume somewhere between $300 billion and $500 billion. Then they need to build retail, customer service, back office systems, et cetera. All of that gets them basically the same network and same capabilities and same cost structure as what we have today. Then sometime over the next four to six years, they have the possibility of becoming the sixth, not the fourth, the sixth competitor in the market. You can be sure over these next three to five years or six years, we are not going to be standing still. Four to five years from now, we will be two to three generations better than where we are today. We will have high-speed broadband gig-plus coverage across the country with our millimeter wave. We are ahead of most people and already experimenting with what 6G applications will look like." (via Verizon's Q3 earnings call earlier this morning)
1
322
Verizon's CEO said today that SpaceX will need at least 4-6 years and $300B-$500B to fully build out its @Starlink Mobile U.S. carrier network: "Their service just can't compete with a terrestrial network. In suburban and urban areas, where 98% of our revenues are, we're somewhere between 100x–1,000x more efficient than they are. We know exactly what they're going to do. We know who they're talking to on towers. There's no magic wand. There's no secret sauce. There's no shortcut. They're going to look at 65,000–80,000 macro sites. They're going to need backhaul, RAN, and a tremendous amount of spectrum. It's going to take a minimum of four to six years to fully build that out. It's going to cost hundreds and hundreds of billions of dollars, I assume somewhere between $300 billion and $500 billion. Then they need to build retail, customer service, back office systems, et cetera. All of that gets them basically the same network and same capabilities and same cost structure as what we have today. Then sometime over the next four to six years, they have the possibility of becoming the sixth, not the fourth, the sixth competitor in the market. You can be sure over these next three to five years or six years, we are not going to be standing still. Four to five years from now, we will be two to three generations better than where we are today. We will have high-speed broadband gig-plus coverage across the country with our millimeter wave. We are ahead of most people and already experimenting with what 6G applications will look like." (via Verizon's Q3 earnings call earlier this morning)
2,581
496
307
7,010
1,745,458
Joe Martin retweeted
Opt out.
8
81
5
391
7,612
"It's all coming back now"
77
398
43
2,727
166,230
Vorschriften, Regeln, Richtlinien, Compliance, Regulierung .... ... alles linke EU und deutsche Eigenarten. Wenn es aber um die Wurst geht, dann schei**en echte Unternehmer auf diesen Dreck und kämpfen ums Überleben, weil es nicht um Schei** Richtlinien geht sondern ob die restlichen tausende Mitarbeiter in 3-5 Jahren überhaupt noch einen Job haben. Wenn auch Audi plötzlich das Kombinat volkseigener Betrieb wird, dann ist es zu spät.
4
1
9
491
Joe Martin retweeted
Steuern sind Raub.
3
21
601
Und wieder geht die Mathematik der Linken auf. Minus mal Minus ist Plus! Also mehr Enteignungsfantasie mal weniger Investitionen ist Leid und Not der Bevölkerung wegen noch höherer Mieten und das bringt Wählerstimmen, die gegen die Reichen und die Vermieter sind.
Linke Politik in a nutshell: Erst vertreibt man mit Enteignungsfantasien Milliarden an Investitionen und am Ende wird man sich wundern, warum trotz 16 Milliarden Euro Steuergeld keine einzige neue Wohnung gebaut wurde. Heimstaden Bostad stoppt Investitionen in Deutschland. Der schwedische Konzern hält in Berlin rund 20.000 Wohnungen, bewertet mit etwa fünf Milliarden Euro. Co-CEO Christian Fladeland rechnet bei einer Entschädigung 40 Prozent unter Marktwert mit rund einer Milliarde Euro Verlust und sagt, unter solchen Gesetzen könne man in Deutschland nicht investieren. Die Berliner Linke, die mit Grünen und SPD über eine Koalition verhandelt, will Firmen mit mehr als 10.000 Wohnungen zwingen, diese an das Land abzugeben. Dafür sind 16 Milliarden Euro eingeplant, eine Summe, die voraussichtlich unter dem Verkehrswert liegt. Ein entsprechendes Gesetz soll Mitte 2028 ins Abgeordnetenhaus. Betroffen wären unter anderem Vonovia und Heimstaden, insgesamt rund 160.000 Wohnungen
1
2
400
Ein einfacher Vergleich:
92
1,497
40
6,915
89,989
5
23
342
4,029
𝗜𝗺𝗯𝗶𝘀𝘀, 𝗕𝗮̈𝗰𝗸𝗲𝗿𝗲𝗶, 𝗘𝗶𝘀𝗱𝗶𝗲𝗹𝗲: 𝗜𝗻 𝗶𝗺𝗺𝗲𝗿 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗦𝘁𝗮̈𝗱𝘁𝗲𝗻 𝗸𝗼𝘀𝘁𝗲𝘁 𝗷𝗲𝗱𝗲𝗿 𝗘𝗶𝗻𝘄𝗲𝗴𝗯𝗲𝗰𝗵𝗲𝗿 𝟱𝟬 𝗖𝗲𝗻𝘁 𝗦𝘁𝗲𝘂𝗲𝗿 Egal ob du allein am Imbisswagen stehst oder 40 Leute hast: Eine Ausnahme für kleine Betriebe gibt es nicht. Zahlen muss, wer Essen und Getränke to go in Einweg verkauft. 𝗪𝗮𝘀 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝗮̈𝗻𝗱𝗲𝗿𝘁 Am 27.11.2024 hat das Bundesverfassungsgericht die Tübinger Verpackungssteuer bestätigt (1 BvR 1726/23). Seitdem ziehen Städte nach: – Tübingen: seit 01.01.2022 – Konstanz: seit 2025 – Freiburg: seit 01.01.2026 – Potsdam: seit 01.07.2026 – Osnabrück: beschlossen ab 01.11.2027 Üblich sind 50 Cent je Einwegbecher, -schale oder -teller und 20 Cent je Einwegbesteck. Steuerschuldner ist der Endverkäufer. 𝗪𝗮𝘀 𝗱𝗮𝘀 𝗳𝘂̈𝗿 𝗱𝗶𝗰𝗵 𝗵𝗲𝗶𝘀𝘀𝘁 Du erfasst jede ausgegebene Einwegverpackung. In Freiburg heißt das: Steueranmeldung bis 30 Tage nach Jahresende, Belege vier Jahre aufbewahren, Prüfer der Stadt in den Laden lassen. Wer zu spät meldet, riskiert Verspätungszuschlag und Bußgeld. Gibst du die Steuer weiter, erklärst du jedem Kunden an der Theke, warum der Kaffee teurer geworden ist. 𝗙𝗮𝗶𝗿 𝗴𝗲𝘀𝗮𝗴𝘁 Wer konsequent auf Mehrweg umstellt, zahlt nichts. Und Karlsruhe hält den Eingriff in die Berufsfreiheit für verhältnismäßig. 𝗗𝗲𝗿 𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗛𝗮𝗸𝗲𝗻 Die Regeln halten nicht still. Freiburg hat am 20.10.2026 nach nicht mal einem Jahr umgesteuert: Ab 01.01.2027 zahlen dort nur noch Einwegbecher für Getränke und Eis. Pommesschale und Pizzakarton sind raus. Wer gerade Kasse und Abläufe umgebaut hat, baut wieder um. Osnabrück hat den Start schon von Januar auf November 2027 verschoben. Jede Stadt schreibt ihre eigene Satzung. Melde dich für die Macher-Session an: macher-mentor.de Quellen: BVerfG 1 BvR 1726/23 · Verpackungssteuersatzung Freiburg · Stadt Freiburg, Gemeinderat 20.10.2026 · Stadt Potsdam PM 128/2026 · IHK Osnabrück #Verpackungssteuer #Gastronomie #KMU AI generiert
1
1
3
621
Bitcoin Konferenzen sind anstrengend!
Bitcoin Seinfeld: Bitcoiners at the airport part 4 Anybody else got those post conference blues? (or conference fatigue?)
3
403