Harald Martenstein, früher links, heute für mich eine der bemerkenswertesten Stimmen unserer Zeit.
Hier ist der WELT-Plus-Artikel von Harald Martenstein, falls ihn jemand lesen möchte.
„Die wichtigste Lehre, die man aus der Nazizeit und der DDR-Zeit ziehen muss, besteht darin, für Demokratie zu kämpfen. Nicht im Kampf „gegen rechts“. Erstens ist „rechts“ eine legitime Haltung, zweitens wird die Demokratie nicht nur von Neonazis bedroht – sondern auch von Linksaußen, vom Islamismus, nicht zuletzt von Regierenden mit autoritären Allmachtsfantasien. Doch in der Demokratie müssen der Macht Grenzen gesetzt werden, das ist ihr Alleinstellungsmerkmal. Keine politische Richtung, keine Person, kein Parteienkartell darf die ganze Macht besitzen.
Der Schauspieler Matthias Brandt schreibt gegen Ende seines Buches „Nein sagen“, er wolle sich „zu Wort melden“. Warum? Deshalb: „Jetzt, wo wieder offen gehetzt wird und wo wieder Leute auf der Straße beschimpft, diskriminiert und bedroht werden, weil sie fremd oder anders sind.“ Das Wort „Hetze“ wird inflationär verwendet. Man sollte scharfe Kritik nicht gleich „Hetze“ nennen. Die Nazis und die Kommunisten haben das getan. In der DDR gab es die Straftat „staatsfeindliche Hetze“.
Ja, Leute werden auf der Straße angepöbelt, auch mir ist das schon passiert. Ich bin schon vor etlichen Jahren von migrantischen Jugendlichen auf dem Heimweg geohrfeigt, zu Boden geworfen und mit Tritten spezialbehandelt worden. Das war keine große Sache, außer blauen Flecken und einer kaputten Brille war nichts. Die drei Jungs wollten ihren Spaß haben. Von einem 30-jährigen Zweimetermann hätten sie bestimmt die Finger gelassen.
Ich habe das nicht angezeigt. Es war dunkel, ich hätte sie nicht präzise beschreiben können. Ob sie Arabisch sprachen oder Türkisch, könnte ich nicht mit Gewissheit sagen. Als ich einer linken Freundin davon erzählte, war ihre erste Reaktion der Satz: „Wieso weißt du dann, dass es migrantische Jugendliche waren?“ Tja.
Ich verallgemeinere so etwas nicht. Aber ich reagiere allergisch, wenn mir jemand mit „der Straße“ kommt, wo heute angeblich ausnahmslos liebe Dutzis von bösen Rechten diskriminiert werden. Wäre ich von Neonazis angegriffen worden, wäre das ein großes Ding gewesen. Aber so? Schwamm drüber.
Ein Stich ins Herz
Es gibt Leute, die auf der Straße niedergestochen oder totgestochen werden, aber von denen ist, wenn Linke das Wort ergreifen, fast nie die Rede. 29.000 Messerangriffe im Jahre 2024: Akzeptiert die Realität. Dann können wir reden.
Als Zeugen, hohes Gericht, rufe ich Michael Kyrath auf. Er ist ein Handwerker aus Elmshorn. Seine Tochter Ann-Marie war 17, als sie 2023 in einem Regionalzug nahe bei Brokstedt ermordet wurde, in Schleswig-Holstein. Täter war ein Palästinenser aus Gaza, Ibrahim A., mehrfach straffällig, ausreisepflichtig. Ann-Marie war frisch verliebt. Ihr Freund Danny, 19, versuchte, sie zu schützen. Er starb als Erster. Ein Stich ins Herz. Dann stürzte sich der Täter ohne erkennbaren Grund auf das Mädchen und stach mit der 20 Zentimeter langen Klinge eines Küchenmessers 26 Mal auf Ann-Marie ein, auch noch, als sie auf dem Boden lag und sich nicht mehr bewegte. Auch vier andere Fahrgäste wurden schwer verletzt, beim Versuch, den Mörder zu stoppen. Eine der Schwerverletzten war so traumatisiert, dass sie wenig später den Freitod wählte.
Die Innenministerin Nancy Faeser sagte dazu: „Das Wichtigste ist, dass diese Tat nicht von Rechtsradikalen missbraucht wird.“ Das also war ihr das Wichtigste. Es wurde auch sogleich zu einer „Demo gegen rechts“ aufgerufen.
Polish Govt cover up revealed. Shooter was Tusk associated pro EU movement activist.
Polish shooter was activist for liberal movement that Donald Tusk led. And his posting revealsANTIFa/Left Catholic hating views. Not far right, socialist, Marxist ANTIFA leanings.
The Civic Platform, a centre-liberal pro EU political party in Poland whose most prominent leader was Donald Tusk who served as party chairman between 2003–2014 and 2021–2025.
Ein 24-Jähriger löscht seine Familie aus, fährt nach Krakau und erschießt 6 unschuldige Menschen. Die Polizei reagiert in unfassbaren 23 Sekunden (!) und stoppt den Täter im Feuergefecht nach nur 3 Minuten. Und was macht die Politik sofort aus dieser Bluttat?
Donald Tusk und Innenminister Kierwiński haben direkt das passende Etikett parat:
ein „Terrorakt“ und Rechtsextremismus.
Ein Mörder, der kurz zuvor seine eigenen Eltern und seine Schwester hingerichtet hat, wird in Rekordzeit zum politischen Akteur stilisiert.
Ein brillanter Befund! Wer seine Familie abschlachtet und danach wahllos auf dem Marktplatz feuert, handelt für unsere Politiker bestimmt aus tiefer Ideologie und nicht aus wahnhaftem Kontrollverlust.
Aber ein klassischer Amokläufer passt eben nicht so schön in die tagesaktuelle Agenda.
Anstatt die Tragödie schamlos politisch auszuschlachten, sollten wir uns lieber vor den wahren Helden verneigen:
den Polizisten Jakub Kulik und Artur Morański. Sie haben sich dem Schützen unter Lebensgefahr entgegengestellt.
23 Sekunden bis zur Intervention.
Nach 3 Minuten das rettende Feuergefecht.
Beide Beamte wurden schwer verletzt, weil sie das taten, was in der Realität wirklich zählt:
Sie haben entschlossen gehandelt und ein noch größeres Massaker verhindert.
Dass Behörden nun krampfhaft das gewünschte politische Motiv finden sollen, während die Leichen noch nicht einmal beerdigt sind, offenbart den fatalen Reflex der Instrumentalisierung.
Wahnsinn bleibt Wahnsinn.
Beten wir für die Opfer und die Helden in Uniform, statt auf ihren Gräbern Narrative zu spinnen.
#Krakau #Doppelmoral #Polizei
Von allen antidemokratischen Ideologien ist der Islamismus die gefährlichste, weil er seine Ziele erfolgreich verschleiert und nicht erkannt wird. Seine Akteure sind weltweit miteinander vernetzt und üben einen enormen Einfluss auf internationale Organisationen bis in die UN hinein aus. Mal erscheinen sie als harmlose Schüler frommer Gebetskreise, mal als waffenstarrende Milizionäre.
Islamisten haben ganze Regionen in Asien und Afrika unter ihre Kontrolle gebracht und nehmen seit einigen Jahren auch Europa ins Visier. Schritt für Schritt arbeiten sie daran, die Metropolen des Westens zu unterwandern. Sie haben Verbindungen zu Parteien, Kirchen und NGOs aufgebaut und sind erfolgreich dabei, jede Kritik als „antimuslimischen Rassismus“ zu delegitimieren und islamische Normen in Schulen, Universitäten und öffentlichen Einrichtungen zu etablieren. Vielfach verharmlost, genügt doch ein einziger Blick in Gesellschaften, die unter islamischer Ordnung leben, um zu erkennen, dass dies das Ende jeglicher Freiheit ist.
emma.de/artikel/schroeter-ue…
Elon Musk says that “US taxpayer money [that goes to Ukraine] comes back through multiple laundry machines to fund political campaigns in America.” 🇺🇦 🇺🇸
Elon Musk is asking a very simple question that someone in Washington should have asked long time ago. Who is getting rich off this war, and why does nobody in Congress want to find out?
The Council on Foreign Relations estimates about $106 billion directly aids Ukraine’s government, a government that Transparency International has ranked among the most corrupt in Europe every single year it has been measured, a government whose defense procurement chief was arrested for embezzlement while soldiers were dying for lack of equipment.
The people fighting this war did not choose it, and the people profiting from it are not fighting.
Die Vorgeschichte ist so simpel wie offensichtlich: Der Westen hat 2014 einen illegalen Putsch gegen die legitime gewählte Regierung der Ukraine organisiert, finanziert und durchgeführt.
Anschließend haben ukrainische Nazis mit Duldung oder im Auftrag der Putschregierung in Kiew in der Ostukraine versucht, eine ethnische Säuberung durch Ermordung und Vertreibung der russischen Bevölkerung durchzuführen, weil diese sich dem illegalen Putsch widersetzt hat.
Von 2014 bis 2022 wurden durch ukrainischen Artilleriebeschuss im Donbas 14.000 Menschen getötet.
Von umprovoziert kann daher überhaupt keine Rede sein.
Und wer es abstreitet, braucht sich nur die alten Nachrichten in der Mediathek von ARD und ZDF anzusehen. Man hat es bisher wohl vergessen, das alles zu löschen. Es wäre auch sinnlos, weil Kopien überall kursieren.
Brennende Barrikaden, fliegendes Pflaster und 70.000 völlig überlastete Polizisten. Die offizielle Märchenstunde aus dem Élysée-Palast lautet:
Traurige „Schüler“ demonstrieren für mehr Studienplätze. Wer’s glaubt, wird selig.
Die meisten dieser Krawalltouristen dürften bereits am Abitur scheitern.
Die Realität auf den Straßen zeigt Antifa-Flaggen und bürgerkriegsähnliche Zustände, während Macron die eigene Bevölkerung für dumm verkauft und verzweifelt von „ausländischer Desinformation“ schwadroniert.
Ein Blick nach Italien zeigt, wie ein souveräner Staat handlungsfähig bleibt:
Giorgia Meloni schickt kurzerhand das Militär auf Mailands Straßen – und plötzlich herrschen Zucht und Ordnung statt Plünderungen. Konsequenz wirkt.
Die Franzosen hingegen zelebrieren ihren geliebten Krawall.
Doch der wahre Flächenbrand tobt nicht in Marseille oder Lyon, sondern an den Anleihemärkten.
Die bittere Wahrheit, die in den Leitmedien elegant umschifft wird:
Frankreich ist de facto pleite.
Die „Grande Nation“ ist derart reformunfähig, dass die Renditen für französische Staatsanleihen (OAT) in der Spitze auf ruinöse 5,5 % eskaliert sind – ein 24-Jahres-Hoch.
Der Risikoaufschlag (Spread) gegenüber deutschen Bundesanleihen hat absurde 1,5 Prozentpunkte überschritten.
Investoren flüchten panisch aus französischen Papieren und retten sich in deutsche Anleihen.
Was bedeutet das für uns?
Die EZB wird bald wieder den Retter spielen und über den Sekundärmarkt massiv französische Schulden aufkaufen.
Eine lupenreine, semilegale Staatsfinanzierung durch die Hintertür, bei der am Ende der deutsche Steuerzahler und Sparer die Zeche zahlt.
Gleichzeitig rast der europäische Immobilienmarkt ungebremst auf die Wand zu:
Wenn ab 2027 die billigen 10-Jahres-Zinsbindungen der Boom-Jahre von 2017 auslaufen, treffen Anschlussfinanzierungen von 4 bis über 6 % auf Haushalte, die ohnehin am Limit sind.
Die größte Insolvenzverschleppungsparty Europas platzt.
Wir werden von den inkompetentesten Politikern regiert, die diesen Kontinent je verwaltet haben.
Man würgt das Wirtschaftswachstum ab, lässt die Schulden explodieren und treibt die Bürger in den Wohlstandsverlust.
Der moderne Untergang Roms läuft in Echtzeit – und wir finanzieren ihn.
#MacronDégage #Frankreich #Meloni
Am Donnerstag stimmte das EU-Parlament mehrheitlich für die „Bekämpfung islamistischer Infiltration“. Die deutschen Abgeordneten von SPD, Grünen und Linken stimmten geschlossen gegen den Antrag, der islamistische Unterwanderung verhindern soll.
apollo-news.net/linke-spd-un…
Kkassandra retweeted
Am Donnerstag stimmte das EU-Parlament mehrheitlich für die „Bekämpfung islamistischer Infiltration“. Die deutschen Abgeordneten von SPD, Grünen und Linken stimmten geschlossen gegen den Antrag, der islamistische Unterwanderung verhindern soll.
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This is Liège (Luik), Belgium.
Note how the French migrant “school riots” are spreading.
Of course they are. Because they are not about the school system.
They are ethnoculturally motivated attacks against Europe and its native peoples.
Kkassandra retweeted
Wer hat es normalisiert, dass mitten in Europa – in diesem Fall in den Niederlanden – Antisemiten & Islamisten selbstbewusst & öffentlich Terror verherrlichen? Wie konnte es so weit kommen, dass sich solche Akteure in Europa sicherer fühlen als in den meisten muslimischen Ländern?
Kkassandra retweeted
Das sollte man jeden Tag reposten.
Am Donnerstag stimmte das EU-Parlament mehrheitlich für die „Bekämpfung islamistischer Infiltration“. Die deutschen Abgeordneten von SPD, Grünen und Linken stimmten geschlossen gegen den Antrag, der islamistische Unterwanderung verhindern soll.
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To the point! Nur wenige Journalisten benennen das Problem der Islamisierung Europas so klar und prägnant wie der Chefredakteur der NZZ Eric Gujer.
Kkassandra retweeted
Es gibt keine bessere Zusammenfassung über die seit über einem Jahrzehnt andauernde verfassungswidrige Migrationspolitik von Bundesregierung und EU.
Prof. Dr. Rupert Scholz, Staatsrechtler und ehemaliger Verteidigungsminister der BRD, benennt die Fakten.
Diese Fakten sollte jeder mündige Staatsbürger kennen.
Kkassandra retweeted
Zurückweisungen „nicht nur möglich, sondern geboten“💥
Der frühere Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Hans-Jürgen Papier, hat bereits 2024 Zurückweisungen von Asylmigranten an den deutschen Grenzen als zulässig eingestuft. „Ich halte Zurückweisungen nach Paragraph 18 Asylgesetz nicht nur für möglich, sondern sogar für geboten“, sagte er der Bild-Zeitung. Denn nach Paragraph 18 ist Personen, „die aus sicheren Drittstaaten einreisen, die Einreise zu verweigern.“ Deutschland sei „ausnahmslos von sicheren Drittstaaten“ umgeben.
Laut Papier gibt es keine europäischen Regelungen, die über dem deutschen Paragraph 18 stehen. Das Gesetz erlaubt es den deutschen Polizeibehörden, Personen an den Grenzen zurückzuweisen.
„Die jetzige Praxis, die faktisch ein Zutrittsrecht für jeden vorsieht, der das Wort Asyl ausspricht, halte ich für nicht zulässig“, führte Papier weiter aus. Ausnahmen aus völkerrechtlichen oder humanitären Gründen, die vom Bundesinnenministerium angeordnet werden können, seien zur Regel geworden. Somit führe die Praxis den Sinn des Asylrechts ab absurdum.
Einwände gegen Zurückweisungen, die auf der Dublin-II-Verordnung fußen, seien nichtig. „Denn in der Frage, wer zu uns kommen darf, ist der Kernbereich der staatlichen Souveränität Deutschlands unmittelbar betroffen.“ Ein souveräner Staat könne „nicht gezwungen werden, jeder Person aus der Welt, die an der Grenze angibt, Asyl zu wollen, die Einreise zu gewähren.“
Als Konsequenz forderte der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgerichts die Abschaffung der heutigen Form des subsidiären Schutzes. Jedoch: „Deutschland kann aus humanitären Gründen zum Beispiel Bürgerkriegsflüchtlingen Schutz gewähren“, bestätigte er. Aus dieser einstigen „Ermessensentscheidung“ sei „über europäisches Recht ein allgemeiner, individueller Anspruch geworden“. Der sei „auf Dauer nicht hinnehmbar“, bemängelte er. „Hier bedarf es insoweit einer Änderung des europäischen Rechts“, forderte Papier.
Von April 2002 bis März 2010 war Hans-Jürgen Papier Präsident des Bundesverfassungsgerichts.




















