
#Antifaschismus ist Ehrensache. Das #Grundgesetz ist unsere #Verfassung. Es ist antifaschistisch. 💚
Norddeutschland
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Replying to @SWagenknecht
Sie glauben also ernsthaft, dass Putin bereit gewesen wäre, die gerade annektierten Gebiete, mit großen TamTam in der Verfassung verankert, wieder leichtherzig abzugeben?
"Historisches russisches Land"?
Weil dessen Kumpel Warnig das als einzige Quelle behauptet?
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The situation in Poland is much simpler than all the talk of a “coup” suggests.
PiS, Jarosław Kaczyński’s party, which backed current President Karol Nawrocki, refused to recognise three lawfully elected Constitutional Tribunal judges back in 2015, together with then-President Andrzej Duda. Those judges were Roman Hauser, Andrzej Jakubecki and Krzysztof Ślebzak. PiS installed its own picks in their seats: Henryk Cioch, Lech Morawski and Mariusz Muszyński. Even after the Tribunal confirmed that the original three had been lawfully elected, PiS and Duda refused to respect its ruling. They put their own political interests above the court’s decision.
Yes, the previous PO–PSL coalition had also broken the rules by electing two additional judges before it was entitled to: Bronisław Sitek and Andrzej Sokala. But when the Tribunal ruled against those appointments, the coalition accepted the decision. Borys Budka even apologised on behalf of PO. PiS never complied with the ruling concerning the three lawfully elected judges. That difference matters. One side accepted an unfavourable ruling. The other refused to obey it.
The court’s membership changed over the years. Cioch and Morawski died in 2017 and were replaced by Jarosław Wyrembak and Justyn Piskorski. Muszyński’s nine-year term ended in December 2024. Other judges’ terms ended too. Seats became vacant, and new judges needed to be elected.
Poland’s Constitutional Tribunal judges are elected by the Sejm, the lower house of parliament, for nine-year terms. Donald Tusk’s governing coalition currently holds a majority there. That majority has the constitutional right to elect judges to fill those vacancies. PiS losing its parliamentary majority did not give it the right to block that process indefinitely.
The Sejm elected eight new judges. President Nawrocki accepted the oaths of three: Magdalena Bentkowska, Dariusz Szostek and Sławomir Patyra. But he refused to accept the oaths of the other five: Krystian Markiewicz, Maciej Taborowski, Marcin Dziurda, Anna Korwin-Piotrowska and Maciej Berek. They eventually took their oaths without him present, formally addressing them to the president.
The oath is required by law. But it does not give the president a personal veto over parliament’s choice of judges. He is required to accept their oaths. The Tribunal itself ruled on this back in 2015. In October 2026, the Venice Commission backed that interpretation and supported allowing judges to take their oaths without the president physically present if he blocks the process, provided the necessary formalities are followed.
Yet the leadership of the very same Tribunal where PiS had unlawfully installed its own judges refused to let the new judges do their jobs. The court’s president, Bogdan Święczkowski, insisted that they could not serve unless they took their oaths in Nawrocki’s presence. The president blocked the normal procedure, and the Tribunal’s leadership used that blockage to keep them out.
On October 30, Anna Korwin-Piotrowska announced the temporary suspension of Święczkowski and his deputy, Bartłomiej Sochański, and assumed leadership of the Tribunal. Lawyers dispute whether she had the legal authority to suspend them in that way. That specific step deserves legal scrutiny. It does not erase the obstruction that led to it.
I support Tusk’s efforts to end this obstruction, and I don’t buy the claims of a coup. PiS does not get to unlawfully install its own judges, refuse to respect court rulings, and then demand that everyone treat the situation it created as untouchable.
Tusk is right to push back. Judges elected by the Sejm should be allowed to do their jobs. The president has constitutional duties, not a personal veto over the court’s membership. And PiS has no permanent claim to Poland’s Constitutional Tribunal.
🤖 Made with AI
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Replying to @KLaRnAMe17Q
Das Grundgesetz IST eine Verfassung. Ein Grundgesetz ist IMMER eine Verfassung. Überall. In jedem Staat wo die Verfassung ebenfalls Grundgesetz heißt.
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Tusk “steuert“ das Parlament nicht. die Wahl von Richtern obliegt laut Verfassung dem Sejm. der Präsident hat eine formale Rolle bei der Vereidigung, kein Recht zum Veto
Ja, genau das ist der Kern: Venedig-Kommission und viele Verfassungsrechtler sehen die Präsidentenrolle als rein zeremoniell. Der Präsident darf die Sejm-Wahl nicht prüfen. Etwaige Verfahrensmängel müssten vor Gericht geklärt werden. Nawrocki und die bisherige TK-Leitung halten dagegen am Wortlaut des Gesetzes fest, das den Eid „wobec“ des Präsidenten verlangt.
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Nur damit euch mal klar ist, was für ein Desinformationsmedium @apollo_news_de und wie unseriös Fritz Vahrenholt ist!
Am Ende war es eine falsche Kabelschelle in Verbindung mit unglücklichen Umständen, die den großflächigen Stromausfall mit Überspannungsschäden in Schleswig-Holstein verursacht hat und nicht die Windräder, wie hier u.a. von @FritzVahrenholt vorschnell behauptet wird!
In Schleswig-Holstein, wo der Strom größtenteils durch Windräder produziert wird, kam es am Sonntag zu einem großflächigen Stromausfall. „Das ist sozusagen die neue Wirklichkeit“, warnt der ehemalige Hamburger Umweltsenator Fritz Vahrenholt gegenüber Apollo News.
apollo-news.net/das-ist-die-…
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Das belarussische Staatsfernsehen brüstet sich aktuell mit der angeblich „brüderlichen Hilfe“ bei einer humanitären Mission in #Oleshky. Als Kronzeuge für diese PR-Aktion tritt dort Igor Schitschenko auf, der angeblich als einfacher Einwohner von Oleshky über die Unterstützung spricht und dabei Lukaschenko lobt.
Bei Igor Schitschenko (Ігор Житченко) handelt es sich keineswegs um einen harmlosen Bürger, sondern um einen verurteilten Landesverräter!
Im Oktober 2026 wurde er vom Stadtgericht Cherson in Abwesenheit zu 15 Jahren Haft wegen Landesverrats verurteilt (Aktenzeichen Nr. 766/10296/24). Er befindet sich seit Längerem auf der Flucht und wird per Haftbefehl gesucht.
Schitschenko war während der Besatzung Leiter des städtischen Verkehrsunternehmens „Chersonelektrotrans“ und Abgeordneter des Stadtrats (OPZH-Fraktion). Wie aus den Gerichtsunterlagen und Zeugenaussagen hervorgeht, betrieb er aktive Kollaboration mit den russischen Besatzern.
Er ließ das städtische Unternehmen eigenmächtig nach russischem Recht bei der Föderalen Steuerdienststelle der RF illegal registrieren.
Gegen den Willen der Belegschaft setzte er ab Sommer 2022 Betriebsversammlungen an, um Gehälter auf russische Rubel umzustellen und sich den Anweisungen der Besatzungsverwaltung zu beugen.
Auf seine persönliche Anweisung hin wurden Fahrzeuge des öffentlichen Nahverkehrs mit russischen Propaganda-Plakaten, Symbolen und Aufrufen zur Annahme der russischen Staatsbürgerschaft beklebt.
Was das Lukaschenko-Staatsfernsehen als Stimme der „Bevölkerung“ und „Brüderlichkeit“ verkauft, ist in Wahrheit die Inszenierung mit einem rechtskräftig verurteilten Kollaborateur und Landesverräter auf der Flucht.
Die staatliche Propaganda bedient sich gezielt solcher Gestalten, um eine Scheinrealität zu konstruieren und die völkerrechtswidrige Besatzung zu legitimieren.
Übrigens, das Interview mit dem angeblichen „Einwohner von Oleshky“, der gleich ein Kreml-Narrativ wiederholt („Wir sind ein Volk: Russen, Ukrainer und Weißrussen“), wurde gar nicht direkt vor Ort in der umkämpften Zone oder in Oleshky selbst geführt, sondern hunderte Kilometer entfernt in Belarus (Gomel), von wo aus der angebliche Hilfskonvoi gestartet und koordiniert werden soll.
@gp_ukraine @ServiceSsu
Aktuell läuft im von Russland besetzten ukrainischen Oleschky eine hochempfindliche Evakuierungsaktion. Auf einem der Bildern sieht man einen jungen Mann, der zur Partei „Gerechtes Russland“ von Sergei Mironow (Absolvent der 401. KGB-Schule) gehört.
Sergei Mironow und seine Ehefrau Inna Warlamowa stehen ganz oben auf der Liste derjenigen, die für die völkerrechtswidrige Verschleppung und Identitätsauslöschung ukrainischer Kinder verantwortlich sind. Sie haben die damals 10 Monate alte Margarita aus einem Kinderheim in Cherson entführt, nach Moskau verschleppt, ihr Geburtsdatum gefälscht und sie in „Marina Mironowa“ umbenannt, während ihre rechtmäßige Pflegemutter seit Jahren verzweifelt um sie kämpft.
Beihilfe bei diesem Verbrechen leistete direkt die sogenannte Menschenrechtsbeauftragte Jana Lantratowa, die aktuell in Oleschky die russische Propagandapresse füttert und von Oktober 2021 bis Mai 2026 Abgeordnete der russischen Staatsduma für die Partei „Gerechtes Russland“ war.
Und jetzt taucht ein Parteigesandter mitten in Oleschky auf, um bei einer „humanitären Evakuierung“ zu „helfen“? Wo Mironows Leute auftauchen, geht es nicht um Humanität. Es geht um Kontrolle, Propaganda und möglicherweise um das Auskundschaften neuer Opfer. Genau diese Partei „Gerechtes Russland“ pflegt seit Jahren enge Kontakte bis mitten in die deutsche Politik:
Im Jahr 2022 besuchte Andrej Konstantin Hunko, Co-Vorsitzender des BSW in Nordrhein-Westfalen (zuvor Die Linke), die Partei „Gerechtes Russland“. Zudem traf Sergei Mironow am 20. November 2019 eine offizielle Delegation der Linken-Bundestagsfraktion unter der Leitung von Dietmar Bartsch, um ein gemeinsames Kooperations-Memorandum zu unterzeichnen. Mironow erklärte dabei offen, „die Linkspartei sei die beste Partei in Deutschland für die Zusammenarbeit mit Russland“.
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Ich liebe es wenn unsere Freunde aus Österreich den Trump durch den Kakao ziehen. Mit dem Dialekt klingt das noch schöner! 👍😁👍
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Hannes Wader & Konstantin Wecker - Bella Ciao ♥️
Jeder Mensch mit einem funktionierenden moralischen Kompass ist Antifaschist.
Schönes Wochenende 😘
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"Grenzen dicht!" – solange es die anderen trifft. Kaum steht man selbst davor, ist das Geschrei groß.
Tja, Martin: Willkommen bei den Konsequenzen der eigenen Forderungen. Ironie kann manchmal so herrlich sein. 😏
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Aktuell läuft im von Russland besetzten ukrainischen Oleschky eine hochempfindliche Evakuierungsaktion. Auf einem der Bildern sieht man einen jungen Mann, der zur Partei „Gerechtes Russland“ von Sergei Mironow (Absolvent der 401. KGB-Schule) gehört.
Sergei Mironow und seine Ehefrau Inna Warlamowa stehen ganz oben auf der Liste derjenigen, die für die völkerrechtswidrige Verschleppung und Identitätsauslöschung ukrainischer Kinder verantwortlich sind. Sie haben die damals 10 Monate alte Margarita aus einem Kinderheim in Cherson entführt, nach Moskau verschleppt, ihr Geburtsdatum gefälscht und sie in „Marina Mironowa“ umbenannt, während ihre rechtmäßige Pflegemutter seit Jahren verzweifelt um sie kämpft.
Beihilfe bei diesem Verbrechen leistete direkt die sogenannte Menschenrechtsbeauftragte Jana Lantratowa, die aktuell in Oleschky die russische Propagandapresse füttert und von Oktober 2021 bis Mai 2026 Abgeordnete der russischen Staatsduma für die Partei „Gerechtes Russland“ war.
Und jetzt taucht ein Parteigesandter mitten in Oleschky auf, um bei einer „humanitären Evakuierung“ zu „helfen“? Wo Mironows Leute auftauchen, geht es nicht um Humanität. Es geht um Kontrolle, Propaganda und möglicherweise um das Auskundschaften neuer Opfer. Genau diese Partei „Gerechtes Russland“ pflegt seit Jahren enge Kontakte bis mitten in die deutsche Politik:
Im Jahr 2022 besuchte Andrej Konstantin Hunko, Co-Vorsitzender des BSW in Nordrhein-Westfalen (zuvor Die Linke), die Partei „Gerechtes Russland“. Zudem traf Sergei Mironow am 20. November 2019 eine offizielle Delegation der Linken-Bundestagsfraktion unter der Leitung von Dietmar Bartsch, um ein gemeinsames Kooperations-Memorandum zu unterzeichnen. Mironow erklärte dabei offen, „die Linkspartei sei die beste Partei in Deutschland für die Zusammenarbeit mit Russland“.
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↙️ Das rechtsdrehende 🤡-Portal #OERRBlog meint, Paul #Brandenburg wäre verhaftet worden, "weil er Regierungspolitiker KRITISIERT" habe.
↘️ Die "Kritik": u.a. Beleidigung, Verleumdung, Volksverhetzung mit >200 Verfahren. Etliche unbezahlte Strafbefehle, ins Ausland abgesetzt...
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Wir sehen hier Bilder, die es eigentlich noch gar nicht geben dürfte.
Das sind Aufnahmen der russischen Staatsagentur TASS, die gestern veröffentlicht wurden.
Sie zeigen Menschen aus dem russisch besetzten Oleschky, umgeben von bewaffneten russischen Soldaten, auf militärischen Fahrzeugen.
Was wir NICHT sehen: Aufnahmen des amerikanischen Fernsehsenders Newsmax, der die Exklusivrechte zur Dokumentation der humanitären Operation erhalten hat.
Was schließen wir daraus?
Schauen wir genauer hin.
Die Frau mit der weißen Strickmütze und der bordeauxroten Jacke sehen wir sowohl auf dem TASS-Foto als auch im Video. Das Foto trägt die TASS-Bildnummer 100160778.
Aufgenommen am 27. Oktober. Veröffentlicht am 29. Oktober um 11:17 Uhr. ☝️
Nur: Am 27. Oktober begann erst die Waffenruhe. Die Zufahrten nach Oleschky sollten entmint werden. Die international begleitete Evakuierung war für den 30. Oktober vorgesehen.
Und nun präsentiert uns TASS eine ältere Dame auf einem russischen Militärbuggy, aufgenommen drei Tage vorher. In der englischen Bildbeschreibung wird sie sogar als Evakuierte bezeichnet.
Hoppla.
Denn die Vereinbarung, die Melania Trump am 23. Oktober so stolz verkündete, sah vor, dass ukrainische und russische Vertreter die humanitäre Operation begleiten. Newsmax sollte sie als angeblich neutraler Beobachter unabhängig dokumentieren. Vor allem aber sollten die Menschen selbst entscheiden können, ob sie in ukrainisch kontrolliertes Gebiet oder nach Russland evakuiert werden wollten.
Am 29. Oktober meldete das ukrainische Zentrum für strategische Kommunikation allerdings bereits Hinweise darauf, dass Russland Menschen aus Oleschky ohne die vereinbarte internationale Kontrolle abtransportiere. Der ukrainische Ombudsmann konnte diese Meldungen zunächst nicht bestätigen.
Und nun haben wir diese Bilder.
Wohin wurde die Frau gebracht? Hat sie selbst entschieden, wohin sie wollte? Waren ukrainische Vertreter anwesend? Wo waren die amerikanischen Beobachter?
Die Bilder beweisen keine Verschleppung. Aber sie dokumentieren einen Transport, der offenbar bereits vor dem vereinbarten Evakuierungstermin stattfand.
Und ausgerechnet die russische Staatspropaganda liefert uns die Bilder dazu.
Melania Trump hatte die Sicherheit der Menschen und eine unabhängige Dokumentation versprochen. Dann sollte sie jetzt erklären, wer am 27. Oktober auf diesem Militärfahrzeug saß, wohin die Menschen gebracht wurden und wer darüber gewacht hat, dass sie tatsächlich eine freie Wahl hatten.
Denn die internationale Öffentlichkeit hat Anspruch auf mehr als ein paar hübsche Pressemitteilungen über die humanitären Großtaten des Kremls und einen Putin, der sich vor Kameras setzt und behauptet, er sei mit der First Lady der Retter dieser Menschen, weil die Ukraine die Straßen vermint haben soll, die er persönlich erst zu Straßen des Todes gemacht hat.
Und vor allem haben die Menschen von Oleschky nach der Überflutung durch die russische Sprengung des Kachowka-Staudamms, nach monatelangem Elend mit nichts als Gras auf dem Teller, ohne Strom und sauberes Wasser, ein Recht darauf, jetzt nicht auch noch als Statisten in Putins nächster Propagandavorstellung missbraucht zu werden.
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Das ist der Frohnmaier, der auch Dugins deutschen Statthalter Manuel Ochsenreiter beschäftigte. Ochsenreiter kannte Almassian schon von Syrienreisen. Ochsenreiter wurde verdächtigt als Auftraggeber eines Brandanschlags in der Ukraine, siedelte nach Moskau über, wo er an Herzpoblemen starb.
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Ich bin nicht überrascht: Frohnmaier ließ für syrischen Botschafter Informationen vom Wissenschaftlichen Dienst des Bundestags zusammenstellen. Fund & Recherche von @NilsMetzger: zdfheute.de/politik/deutschl…
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An welchem deutschen, gerichtlich geführten Handelsregister iSv §§ 8 ff HGB ist denn diese "BRD-GmbH" gemäß § 7 GmbHG angemeldet, @Luckybird2010 ?🤔
Replying to @HeimatliebeDE
Die BRD-GmbH ist immernoch Fremdbestimmt, seit dem WK 2 und ihre Gerichte sind Weisungsgebunden, das erklärt einiges odysee.com/@Jonnys_Truth:8/h…
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CDU und CSU behaupten, Aufweichen der CO2-Regeln rette Auto-Jobs. Eine neue Studie sagt das Gegenteil: Aufschieben kostet bis 2035 rund 185.000 Jobs in Europa. Hier die Petition dagegen unterzeichnen: michaelbloss.eu/js/e-auto-bo…
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Der #Sprachphilo hat nicht nur seinen X-Account deaktiviert, er hat auch einige seiner Blogeinträge gelöscht.
Kleiner Hinweis, die gibt es trotzdem noch:
archive.ph/1LeFd
archive.ph/zoc1O
archive.ph/JRDfp







































