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Reporter NZZ, Autor "Schweizer Terrorjahre", [email protected], Threema: WZJTCPAW

Joined March 2011
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Die Schweiz schweigt. Und zwar bis 2073. Ein Geheimdossier zu Abu Daud, einem der zentralen Drahtzieher des Olympia Attentats von München 1972, bleibt unter Verschluss. Damals wurden elf israelische Olympiateilnehmer, ein deutscher Polizist und fünf Terroristen getötet. Brisant ist nicht nur die Länge der Sperrfrist. Brisant ist vor allem die Begründung. Der Nachrichtendienst verweist nicht nur auf den Schutz von Quellen, sondern auch auf das «private Interesse» mutmasslicher Mitglieder des Schwarzen September und möglicher Beteiligter an terroristischen Aktivitäten in Europa. Über fünfzig Jahre nach einem Terroranschlag von weltgeschichtlicher Bedeutung stellt sich damit eine unbequeme Frage: Wessen Schutz wiegt schwerer? Der Schutz möglicher Täter und Netzwerke? Oder das öffentliche Interesse an Aufklärung? Viele Spuren führen in die Schweiz. Nach Genf. Zur Fatah. Zum Schwarzen September. Und zu der Frage, ob es zwischen der Schweiz und der PLO ein Stillhalteabkommen gab. Deutsche Historiker dürfen das Dossier nicht einsehen. Die NZZ ebenfalls nicht. Während andere europäische Staaten vergleichbare Akten geöffnet haben, bleibt die Schweiz bei diesem Kapitel verschlossen. Das ist kein Randthema der Archivpolitik. Es geht um Terror, um staatliches Wegschauen, um mögliche Netzwerke in der Schweiz und um die Frage, warum offene Fragen noch Jahrzehnte unbeantwortet bleiben sollen. Dieser Artikel verdient Aufmerksamkeit. nzz.ch/schweiz/die-schweiz-h… #München1972 #OlympiaAttentat #Israel #Schweiz #NZZ #Terrorismus #PLO #SchwarzerSeptember #Zeitgeschichte #Aufarbeitung
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Mit 44 Jahren nimmt der Schweizer Skispringer Simon Ammann zum 27. Mal an der Vierschanzentournee teil. Das riecht nach Rekord, ist es aber nicht: der Japaner Noriaki Kasai war 28 Mal dabei. share.google/LBc12GLCi1rJzyO…
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Mysterium Börse: US-Zölle plus 39 %, Schweizer Aktien plus 1 %.
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Da hat die israelische Sängerin Yuval Raphael ja Glück gehabt, dass der ESC in Basel stattfindet. Sie überlebte den Überfall der Hamas, indem sie sich unter Leichen tot stellte. In Basel wird sie massiv bedroht - aber das lokale Awareness-Team weiss sicher Rat. #ESC2025
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Da möchte ich natürlich nicht widersprechen - der Artikel liest sich bestimmt auch am Dienstag zum Pausen-Kafi noch gut!
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Thank you for the flowers (as we say in German) 😉
Replying to @gdemaneuf
[I am not making this up. Check this very good article by @Magyrma in NZZ: archive.ph/pAVoa]
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"Das Treffen der Führer Palästinas und Deutschlands, mitten im Zweiten Weltkrieg, legte die Basis für eine deutsch-arabische Zusammenarbeit, die viele Jahre Bestand haben sollte: In Berlin versprach Hitler dem Mufti von Jerusalem, auch in Palästina die Juden zu eliminieren."
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Die Zürcher S-Bahn ist nie einfach fertig: ein persönlich gefärbter Rückblick auf ihre ungewöhnliche Geschichte Mit diesem Artikel verabschiedet sich unser geschätzter Kollege @StefanHotz1 von der @NZZ und geht in Pension. nzz.ch/zuerich/s-bahn-zueric…
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"Ballas does not know exactly when she was born. Her Swiss passport still reads «00/00/1946» due to her lack of a birth certificate." My report on Aviva Ballas, who narrowly escaped the Olympic massacre in Munich in 1972, is now also available in English (first comment).
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Aviva Ballas entging 1972 dem Olympia-Attentat in München nur knapp. Seit langem wohnt sie in Zürich, wo sie mir ihr bewegendes Leben erzählt hat. Online im 1. Kommentar, Print heute in jedem guten Café. #september5 / 1972 munich massacre
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Das Tessiner Radio und Fernsehen meldet den Tod von Giorgio Bellini, eine prägende Figur der Zürcher Jugendbewegung 1980.
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Unvergessen, als 1981 Aktivisten das Fernsehstudio Leutschenbach stürmten und hinter dem Tagesschau-Sprecher Léon Huber ein Transparent aufspannten: "Freedom and sunshine for Giorgio Bellini".
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