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2. Parteivorsitzende von ‚Losdemokratie – Für eine starke Bürgerschaft‘ 👉 https://teapaw.org/t.co/UAz7cZWJdk

Düsseldorf, Germany
Joined December 2024
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Frühjahr 2010: Mitten in der Finanzkrise veröffentlichte Stephen D. King, damaliger Group Chief Economist der HSBC, sein Buch ‚Losing Control: The Emerging Threats to Western Prosperity‘. Seine warnende Analyse kurz nach 2007/08 warf einen Blick auf die langfristigen Folgen der Globalisierung aus westlicher Perspektive, die die Finanzwelt erschütterte. Ich arbeitete damals im Marketing bei HSBC und unterstützte seine Roadshow in Deutschland. Der Kernpunkt seiner Analyse: Durch die Globalisierung und den Aufstieg der Schwellenländer verschiebt sich das globale wirtschaftliche Machtzentrum unwiderruflich nach Osten. Der Westen hat Technologien und Produktion ausgelagert, um von billiger Arbeit und höheren Gewinnen zu profitieren. Doch die Schwellenländer sparen eher, als dass sie ungebremst westliche Güter kaufen, und treiben den Wettbewerb um knappe Ressourcen (Energie, Nahrung, Rohstoffe) an. Stephen King betonte: • Die westliche Dominanz beruhte nicht nur auf besseren Institutionen oder Technologie, sondern darauf, dass der Westen die Weltwirtschaft lange zu seinen Gunsten ‚riggen‘ konnte (Kolonialismus, Marktmacht, Militär). Diese Vorteile schwinden. • Staatskapitalismus in den Emerging Markets, wachsende Besitzanteile an westlichen Assets (z.B. US-Schulden) und demografische Herausforderungen im Westen verstärken die Abhängigkeit. Die Folgen: • Mehr Instabilität, höhere Einkommensungleichheit innerhalb westlicher Länder, Druck auf Lebensstandards und das Risiko von Protektionismus oder Konflikten. • Der Westen muss lernen, ‚klein zu verlieren‘ (sich anpassen und die eigene relative Bedeutung akzeptieren), statt ‚groß zu verlieren‘ (durch Abschottung oder Widerstand). 2026: Wie Deutschland trotz des geopolitischen Bebens wirtschaftlich, ökologisch und gesellschaftlich positiv in die Zukunft blicken kann, habe ich auf 60 Seiten zusammengefasst in ‚Kuchen für Alle! Anleitung zum Systemwechsel‘. Mehr dazu: lnkd.in/p/eprQ4CFP Einen interessanten Rückblick bietet auch das Interview mit Stephen King in 2011: finanzen.net/nachricht/aktie…
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Jesus paid it ALL!
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Sachen gibt's.... extrem lustig 🙏😂😇🤭😂🙏
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Rush Rush Song by Paula Abdul ‧ 1991
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How do I explain the weight of this scene to someone who hasn't seen this movie...
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Parteien und Wahlen haben Hitler an die Macht gebracht.
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Die Ratten verlassen das sinkende Zinsschiff? Christine Lagarde flüchtet vorzeitig aus der EZB und legt ihr Amt zum 7. Februar 2027 nieder. Regulär wäre erst im Oktober Schluss gewesen, aber die politische Realität duldet offensichtlich keinen Aufschub. Der wahre Grund für die Eile? Im Frühjahr 2027 wählt Frankreich. Emmanuel Macron dämmert es, dass Marine Le Pen das Rennen machen könnte. Also sichert man sich im Élysée schnell noch den Einfluss auf die EZB-Spitze und macht die Nachfolge unter sich aus, bevor der Wähler dazwischenfunkt. EU-Ratspräsident António Costa hat das Verfahren für den neuen EZB-Chef sofort gestartet. Kandidaten wie Klaas Knot oder Pablo Hernández de Cos bringen sich bereits in Stellung. Demokratie ist eben am schönsten, wenn die lukrativen Pöstchen vor der Wahl im Hinterzimmer sicher verteilt sind. Und was macht Frau Lagarde? Vom IWF über die EZB direkt nach Davos zum Weltwirtschaftsforum (WEF) – so lauten zumindest die hartnäckigen Gerüchte. Der nahtlose Karriere-Hattrick der globalen Elite. Ihre eigene Verabschiedung liest sich so: "Ich habe soeben meine Kollegen darüber informiert, dass ich am 7. Februar 2027 von meinem Amt als Präsidentin der EZB zurücktreten werde. Es war mir eine große Ehre, für diese Institution tätig zu sein. Ich danke all jenen, die mich auf diesem Weg in den vergangenen sieben Jahren unterstützt haben." Was sie als Stolz bezeichnet, war für den Bürger ein historischer Kaufkraftverlust. Die Party geht in Davos weiter, die Rechnung zahlt der europäische Steuerzahler. Adieu! #EZB #Lagarde #WEF
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Man kann Elif Eralp - so leid es mir persönlich für sie tut - für den Copy-Paste-Fehler bei der Freigabe ihres Spiegel-Interviews eigentlich nicht genug danken. Denn dadurch wird etwas sichtbar, über das viel zu selten offen gesprochen wird: Schon die Angst vor Personen aus dem islamistischen und terrornahen Milieu kann offenbar das öffentliche Verhalten von Politikern beeinflussen. Und damit stellen sich sehr viel weitergehende Fragen: Wie groß ist dieser Einschüchterungseffekt in Behörden und Politik? Wie gehen Polizei, Verwaltung und Justiz mit Drohungen um? Und wird über islamistische Strukturen in Deutschland immer mit der notwendigen Offenheit und Konsequenz berichtet? Diese Diskussion ist jetzt endlich breit zu führen.
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Folgt man Elif Eralp, waren das ‚private, interne Mitteilungen‘, die veröffentlicht wurden. Und: der SPIEGEL ist schuld. Wie ihre Fraktion mit problematischen Kräften umgehen will, sagt sie nicht. Versichert aber: Werde als Regierende für die Sicherheit Berlins sorgen. Statement:
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„Macht um jeden Preis. Und wenn der Preis fällig wird, will es keiner gewesen sein.“
Elif Eralps interne Notizen sind aus Versehen beim „Spiegel“ gelandet. Darin steht, wovor sie Angst hat: Clans und Islamisten. Fragt sich nur, wer die gerufen hat. 🤔 mitte-punkt.de/2026/10/29/ds…
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ℹ️ Die Linke und der Terrorismus: Offenbarungseid aus Versehen Vor zwei Stunden hat der Spiegel einen Artikel unter dem Titel „Elif Eralp offenbart Angst vor Terrorsympathisanten“ veröffentlicht. Dieser Artikel offenbart nicht nur, dass die Bürgermeisterkandidatin Elif Eralp sehr genau um die Verbindungen Ihrer Partei zur PFLP/Hamas weiß. Er bestätigt nicht nur meine Recherchen von Ende September. Er zeigt, wie sehr Die Linke Berlin durch die Arbeitsgruppe Palästinasolidarität beeinflusst ist. ▶️ Die Geschichte hinter der Bezahlschranke geht so: Elif Eralp gibt dem Spiegel am Montag ein Interview. Das Interview wird niedergeschrieben und Eralp wieder vorgelegt. Das ist übliche Praxis. Interviewpartner können so nochmal drüber schauen. Die Journalisten können sicher sein, dass der Interviewte keinen Rückzieher macht. („Das habe ich so nicht gesagt.“) Das Interview wurde verschriftlicht an Eralps Pressesprecher gesendet und dort mindestens zwischen ihm, Eralp persönlich und der Landesvorsitzenden der Berliner Linken Kerstin Wolter herumgereicht. Dazu wurden Notizen im Text vorgenommen. Und irgendwer hat diese Überarbeitung mit diesen Notizen fälschlicherweise an den Spiegel gesendet. Ein Versehen, dass es in sich hat. Es ist eigentlich unredlich, so etwas zu veröffentlichen. Es gehört sich nicht. Doch der Spiegel hat abgewogen. „In einer Stadt, in der die potenzielle nächste Landeschefin so etwas schreibt, und zwar nicht in ihr Tagebuch, sondern in ein Dokument, das sie mit den eigenen Leuten teilt, mit ihrem Sprecher, ihrer Landesvorsitzenden, kann von innerer Sicherheit nicht mehr ernsthaft die Rede sein. Deshalb hat sich der SPIEGEL entschieden, den Vorgang öffentlich zu machen.“ ▶️ Eralp offenbarte in dem Interview, das Ausmaß des Problems sei ihr nicht bewusst gewesen. Mit dem Problem sind der Antisemitismus in den Reihen der Linken, die Causa um die Abgeordnete Vanessa Emde und „Grenzüberschreitungen“ gemeint. „An dieser Stelle hakt der SPIEGEL nach: »Damit meinen Sie den Terrorsympathisanten Ibrahim Ibrahim, der den Chefplaner des Hamas-Überfalls auf Israel am 7. Oktober 2023 als ›Märtyrerhelden‹ bezeichnet hat und in Neukölln auf der Wahlparty war.«“ Der Spiegel gibt die ausführliche Antwort nicht wieder. Aber die Antwort lautete „Ja“. ▶️ In der redigierten Bearbeitung, die der Spiegel versehentlich bekommt, steht an dieser Antwort die Notiz „Es gibt ein PROBLEM“. Und weiter „[Name wird nicht genannt] möchte nicht, mein Mann, und ich auch nicht, konkrete Namen nennen, er hat Angst vor diesen Leuten und ich auch“. ▶️ Ihr Pressesprecher weist darauf hin, dass er Fragen der Journalisten nicht streichen dürfe. Eralp Antwortet „Was mache ich jetzt? Ich hätte dieses Interview niemals zusagen dürfen.“ Weiter steht in dem Austausch „Das LKA hat damals gesagt, sie empfehlen, nie konkrete Namen zu nennen. Damals ging es um OK. Jetzt geht’s um Leute mit Kontakten zur Hamas. Ich kann mich und meine Familie für den SPIEGEL nicht in Gefahr bringen. Was machen wir jetzt? Das ganze Interview stornieren?“ OK ist das übliche Kürzel für Organisierte Kriminalität. Im Weiteren erklärt die Spiegel wer Ibrahim Ibrahim ist. Und bestätigt meine Recherchen: Der Chef einer Vorfeldorganisation der PFLP und Hamas. Diese versehentlich weitergegebenen Notizen zeigen nicht nur, dass Eralp und die Führung der Die Linke sehr genau über Ibrahim, die Verbindungen zur Die Linke Neukölln und die Arbeitsgruppe Palästinasolidarität Bescheid wissen. Sondern dass sie sogar Angst vor diesen Verbindungen haben und das Thema nicht öffentlich aussprechen wollen.
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Der Spiegel ist einfach nur noch kaputt. Das ist um so bitterer als dass ich mich erinnern kann, wie ich mich vor 40 Jahren jeden Monat auf die neue Ausgabe gefreut habe - die damals wirklich noch dem Motto "Sagen was ist" folgte.
FPÖ-Politiker Herbert Kickl erschloss eine Route in den Bergen. Dann sägte ein Mann Bohrhaken ab, auf einer linken Plattform erschien ein Bekennerschreiben. Ist das Widerstand gegen rechts oder Gefährdung von Kletterern? Link in X-Bio.
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Yello - The Race * 1988 🎶🔊😎
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Ganz normaler Tag am Flughafen Zürich.. 🇨🇭😂
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Warum berichtet der WDR über eine Frau, die sich einbildet, mit einem Zug namens »Patrick« in einer Beziehung zu sein?
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Replying to @hardcatmemes
Mine is an incel
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Diese Nachdenklichkeits-Choreografie ist so gut – sie signalisiert unmissverständlich, dass wer das jetzt peinlich findet, zur Unterschicht des Anstands gehört- es ist die perfekte Abgrenzungs-Performance einer öffentlich-rechtlichen Spießer-Boheme.
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Wer immer das war: 🙏 🙏 🙏 (Plötzlich aufgetaucht am übrig gebliebenen Bauzaun an der Berliner Staatsbibliothek, die eigentlich seit 2019 fertigsaniert ist) #Berlin
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