
Cardiologist - European - Democrat @kardiokassel.bsky.social
Kassel, Hessen
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🇮🇱🇩🇪Ole-A. Breithardt 🇳🇴🇺🇦 retweeted
Sie haben trotz der Antisemitismus-Skandale, die allesamt folgenlos blieben, einfach weiterverhandelt. Sie haben sich nicht dafür interessiert, wie tief das Clan-Netzwerk mit Teilen der Linkspartei verbunden ist, und sind in Sondierungen gegangen. Und jetzt ist ihnen auch egal, dass die mögliche Regierende Bürgermeisterin von Berlin, Elif Eralp, selbst Angst vor Terror-Sympathisanten hat, die ihre eigene Partei unterstützen und mit Politikern aus ihrer eigenen Partei freundschaftlich verbunden sind. Was ist bitte in diese SPD gefahren? Ihr Spitzenmann Steffen Krach ist schon lange nicht mehr ernst zu nehmen. Aus reiner Angst um die eigene politische Karriere opfert er alles, wofür er mal stand. Wobei: Stand er überhaupt mal für irgendwas? Krach ist viel zu schwach, um sich gegen ein Linksbündnis zu wehren, selbst wenn er es wollte. Aber was ist mit den Spitzenleuten in der Bundes-SPD? Was ist nur in sie gefahren, dass Lars Klingbeil, Boris Pistorius oder auch Manuela Schwesig tatenlos zuschauen? Die Skandale in der Linkspartei zeigen, dass diese Berliner Linke ein Sicherheitsrisiko für unser Land ist. Und zwar nicht nur für Berlin, sondern auch für ganz Deutschland. In der Hauptstadt sind die wichtigsten Institutionen des Landes vertreten. Wenn Berlin aufgrund der Angst der Regierenden, gegen Islamisten und Terror-Netzwerker vorzugehen, zum sicheren Unterschlupf für solche Leute wird, gefährdet dies Menschen in der gesamten Republik. Der Vizekanzler und die wichtigsten Spitzenleute in der Partei haben deshalb jetzt eine Aufgabe: Sie müssen der SPD Berlin klarmachen, dass mit diesen Linken keine Stadt zu führen, kein Staat zu machen ist. Sie müssen ihren Genossen jetzt klar „Stopp!“ sagen. Bis hierhin und nicht weiter! Klingbeil, Pistorius und Schwesig sollten ihren Ex-Innenminister Otto Schily einladen und sich von ihm erklären lassen, wie wichtig Innen- und Sicherheitspolitik für das Land, aber auch für diese Partei ist. Und dass das, was die SPD in Berlin veranstaltet, das Zeug dazu hat, die Partei endgültig zu ruinieren. Will sich die stolze, bürgerliche, staatstragende SPD als kraftloses Anhängsel radikaler Ideologen vorführen lassen? Das wäre der Verrat an allem, wofür die Sozialdemokraten einst standen.
der Kerl trägt meinen Vornamen! Ich schäme mich...
Bin jetzt erst auf diesen Clip gestoßen und ich kann nur sagen, wie unterbelichtet kann man eigentlich sein?
Nicht nur, dass man so denkt. Nicht nur, dass man das sagt.
Nicht nur, dass man das öffentlich sagt.
Sondern auch noch, dass es anscheinend Menschen gibt, die das auch so sehen. Irre und kein Wunder, dass in diesem Land Dinge passieren, die man einem normalen Menschen nicht mehr erklären kann.
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„Die Geister die ich rief, werd’ ich nun nicht mehr los“ (Goethe). 😳😳😳😳😳😳😳😳😳😳😳😳
Eralp hat Angst um ihre Familie.
Ich habe Angst um das ganze Land.
Alle Hintergrundinformationen zu dem Fall Eralp in 7 Minuten. ANSCHAUEN!!! AUFWACHEN!!!
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Welt - MEINUNGSFREIHEIT; Zuerst die Synagogen, dann wir - Ulf Poschardt warnt vor Verfolgung der Christen
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Ausschnitt aus . . . 13.09 Min
youtube.com/watch?v=7z1gO7WH…
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They called it apartheid. The ballot box called them liars. Arab and Muslim parties are winning 17 seats in Israel’s parliament, the Knesset. Arab turnout was above 70% in town after town. Wait, I thought Zionists were racist, so how come these “racists” are giving parliamentary seats to Arabs and Muslims, who, in turn, came out to vote? Some villages hit 90% turnout.
They democratically participated and voted in a Zionist democratic system they believe in?
Arabs now hold about 14% of Israel’s parliament. Muslim MPs hold about 4% of Britain’s. Odd kind of apartheid, where the “oppressed” vote harder than London does.
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Die Internationale Jean Améry-Gesellschaft in Wien soll das Erbe des Holocaust-Überlebenden bewahren, stattdessen nutzt sie seinen Namen für das genaue Gegenteil.
Bei der ersten Lecture verzerrte Susan Neiman Amérys Texte, um Israel zu diffamieren und dessen Unterstützer als Heuchler abzutun. Dabei ließ sie zentrale Essays weg, in denen Améry den Antizionismus der Linken als gefährlichste Form des Antisemitismus brandmarkte und bedingungslose Solidarität mit Israel forderte.
Auch der Preisträger Geert Mak verdrehte Amérys Suizid, als hätte Israel ihn in den Tod getrieben, wer Amérys Warnungen ignoriert und seinen Namen so missbraucht, betreibt keine Erinnerung, sondern politische Instrumentalisierung.
mena-watch.com/amery-gesells…
"dummer Mainstream"
Die heutige Demo gegen die Intifada in Hannover war hat mich mutlos zurückgelassen. Wir werden oft beschimpft, bespuckt. Passanten gehen kopfschüttelnd an uns vorbei. Jugendliche machen sich einen Spaß, sprechen uns an, provozieren mit Fragen, "wieso steht ihr für Kindermörder", dieses Niveau.
Aber heute war es gefühlt mehr als sonst. Die Blicke der sehr jungen Menschen, sie belächeln uns. Unterhält man sich mit ihnen, stellt sich - nicht immer, aber meist - heraus, dass sie absolut nichts wissen. Sie haben keine Ahnung: nicht über die Geschichte des Konflikts, noch über Zionismus, noch über die Hamas und den Islamismus. 7. Oktober? Nie gehört. In ihnen ist die antisemitische Saat von Hamas und Co. völlig aufgegangen.
Ein Typ hat uns ausgelacht. Ein hässliches primitives Lachen, das nicht mehr enden wollte. Wie entwickelt sich das weiter? Antisemitismus und Israelhass sind absoluter Mainstream. Dummer nazihafter Mainstream. Die Art wie uns die Leute angucken, gibt mir das Gefühl, wir machen etwas völlig Verrücktes. Schräges. Dabei bin ich überzeugt, dass es das Richtige ist.
Doch... eines war schön. Eine israelische Gruppe kam auf uns zu, konnte es kaum glauben. Umarmung, Lachen.
mehr Ahmed's bitte 👇
Ich habe Ahmed vor einigen Jahren in Oslo beim Freedom Forum getroffen. Er kommt aus Gaza. Daher habe ich bewusst das Gespräch gesucht, um seine Sichtweise zu hören.
Ich war erstaunt als er sagte, ja Gaza muss befreit werden - von der Hamas.
Der Mann hat durch israelische Militäraktionen Familie verloren und trotzdem erkannt, dass die Hamas das Problem ist. Genau das versucht er gerade jungen Menschen zu erklären und wie es ihm dabei ergeht, berichtet er hier.
Die linken „Free Palastine“-Kreischer entlarven sich selbst.
Ich wünschte, es gäbe mehr Menschen wie Ahmed.
🇮🇱🇩🇪Ole-A. Breithardt 🇳🇴🇺🇦 retweeted
Ich habe Ahmed vor einigen Jahren in Oslo beim Freedom Forum getroffen. Er kommt aus Gaza. Daher habe ich bewusst das Gespräch gesucht, um seine Sichtweise zu hören.
Ich war erstaunt als er sagte, ja Gaza muss befreit werden - von der Hamas.
Der Mann hat durch israelische Militäraktionen Familie verloren und trotzdem erkannt, dass die Hamas das Problem ist. Genau das versucht er gerade jungen Menschen zu erklären und wie es ihm dabei ergeht, berichtet er hier.
Die linken „Free Palastine“-Kreischer entlarven sich selbst.
Ich wünschte, es gäbe mehr Menschen wie Ahmed.
At a recent event where I spoke at a community center, a group of “pro-Palestine” militiamen appeared outside to protest and disrupt the event, along with agitated older white women who entered the venue to do the same on the inside. The organizers and I had arranged extensive security because these same “activists” had spent days trying to get the event canceled and openly vowed to do whatever they could to stop it from happening. As I walked in, a few masked “activists” in keffiyehs whispered, "is this the genocide guy?" I turned to them and said, "hi gentlemen, thanks for coming." One replied, "Free Palestine." I responded, "I agree, including from Hamas."
Once I began speaking, several disruptors engaged in a steady stream of whispering, side conversations, eye-rolling, posturing, and juvenile antics. I stopped and asked one of the women why she and her comrades were behaving like children. She admitted she knew nothing about me or my work but felt qualified to declare that if I were truly Palestinian, my Nakba-surviving grandparents would be rolling in their graves. I asked the agitators to be respectful, explaining that while security could remove them, I would rather they listen to what I actually had to say, instead of relying on misinformation spread about me by the local DSA, BDS, and other "pro-Palestine" groups.
What enraged me most was their reaction when I spoke about my family in Gaza, the relatives we have lost to Israeli airstrikes during the post-October 7 war, and the destruction of both my childhood homes. These white “activists” laughed and smirked as I described some of the most painful experiences of my life and the sense of personal loss that inspires my work. They showed shocking indifference toward the very Palestinians on whose behalf they claim to be acting.
I confronted some of the disruptors directly and asked why they get to define what it means to be "pro-Palestine," despite knowing nothing about me and showing no interest in the trauma my family has endured. Some stormed out shouting "Free Palestine." Others fell silent. One person, despite strongly disagreeing with me, acknowledged that my views were rooted in personal loss and genuine concern for my people and shook my hand before leaving.
On my way out, a pseudo-journalist known for glorifying Hamas and "the resistance" tried to ambush me with questions about whether I was paid by weapons manufacturers, oil companies, or, as he brilliantly misstated it, the "Arab Union Emirates." It struck me how absurd it is that I needed three heavily armed security officers and a bodyguard simply to speak about healing and reconciliation between Palestinians and Israelis, the dangers of extremism for both societies, the catastrophic damage Hamas has inflicted on the Palestinian national project, and the right of Palestinians to freedom, safety, and prosperity alongside a secure Israel.
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- Es sind also ganz überwiegend junge Männer, die nach Europa migrieren?
- Ja genau. Das muss auch so sein. Und zwar immer die stärksten der Familie.
ProAsyl am Limit der suizidalen Empathie.
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Wenn ich die drei Herren👇🏼richtig verstehe, bringen sie Liebe und Menschenrechte 😍.
„Halts Maul du Zionisten F**ze.“
„Kann man solche Menschen nicht vergasen…“
„Die bettelt geschlagen zu werden.“
Jungs, ich setze Tee auf und warte auf euch. 🫖🍵
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Eric Hoffer wrote this article about Israel almost 60 years go. It reads like it was written yesterday.
"The Jews are a peculiar people: things permitted to other nations are forbidden to the Jews.
Other nations drive out thousands, even millions of people and there is no refugee problem. Russia did it, Poland and Czechoslovakia did it, Turkey threw out a million Greeks, and Algeria a million Frenchmen. Indonesia threw out heaven knows how many Chinese-and no one says a word about refugees. But in the case of Israel the displaced Arabs have become eternal refugees. Everyone insists that Israel must take back every single Arab. Arnold Toynbee calls the displacement of the Arabs an atrocity greater than any committed by the Nazis.
Other nations when victorious on the battlefield dictate peace terms. But when Israel is victorious it must sue for peace. Everyone expects the Jews to be the only real Christians in this world.
Other nations when they are defeated survive and recover but should Israel be defeated it would be destroyed. Had Nasser triumphed last June he would have wiped Israel off the map, and no one would have lifted a finger to save the Jews.
No commitment to the Jews by any government, including our own, is worth the paper it is written on. There is a cry of outrage all over the world when people die in Vietnam or when two Negroes are executed in Rhodesia. But when Hitler slaughtered Jews no one remonstrated with him.
The Swedes, who are ready to break of diplomatic relations with America because of what we do in Vietnam, did not let out a peep when Hitler was slaughtering Jews. They sent Hitler choice iron ore, and ball bearings, and serviced his troop trains to Norway.
The Jews are alone in the world. If Israel survives, it will be solely because of Jewish efforts. And Jewish resources. Yet at this moment Israel is our only reliable and unconditional ally. We can rely more on Israel than Israel can rely on us. And one has only to imagine what would have happened last summer had the Arabs and their Russian backers won the war to realize how vital the survival of Israel is to America and the West in general.
I have a premonition that will not leave me; as it goes with Israel so will it go with all of us. Should Israel perish the holocaust will be upon us."
wichtige Fragen
Wenn ich mit Menschen spreche, die besonders kritisch gegenüber Israel sind, stelle ich irgendwann diese Frage: Unabhängig davon, was du Israel alles vorwirfst und was die israelische Regierung deiner Meinung nach besser machen könnte: Was kann die andere Seite besser machen?
Ich höre ständig Vorschläge und Kritik dazu, was Israel anders machen sollte. Die Siedlungspolitik, die Regierung Netanjahu, die militärischen Strategien, die Art der Verteidigung. All das kann man diskutieren und kritisieren. Aber was kann die andere Seite tun, um die Situation zu verbessern?
Wenn ich diese Frage formuliere, stelle ich immer wieder fest, dass es vielen Menschen ausgesprochen schwerfällt, darauf eine Antwort zu geben, und ich fürchte, das hat einen Grund: Sie nehmen die andere Seite gar nicht wirklich als handelnden Akteur wahr.
Dabei gibt es auf der anderen Seite eine ganz klare politische Strategie. Diese Strategie wird keineswegs von allen dort geteilt, aber doch von relevanten und mächtigen Akteuren offen vertreten: Israel soll verschwinden. Israel darf nicht existieren. Die Vernichtung Israels wird von manchen als Lösung betrachtet.
Der Krieg findet gerade deshalb statt, weil Israel verstanden hat, dass diese Haltung nicht nur von irgendwelchen Menschen am Rand vertreten wird, sondern auch von Akteuren, die politische und militärische Macht besitzen und Verantwortung tragen. Israel nimmt diese Bedrohung ernst und verteidigt sich.
Natürlich kann man darüber diskutieren, ob Israel sich auf die richtige Weise verteidigt. Aber wenn wir über Frieden sprechen wollen, müssen wir auch darüber sprechen, was die andere Seite tun kann, um Frieden möglich zu machen. Oder wollen wir tatsächlich behaupten, dass es auf der anderen Seite keine andere Strategie gibt als die Vernichtung Israels?
Wenn das die einzige Strategie wäre, die ihnen zur Verfügung stünde, dann würde das in meinen Augen jede Verteidigung Israels rechtfertigen.
Ich finde, dass man den Menschen auf der anderen Seite eine solche Perspektivlosigkeit nicht unterstellen sollte. Deshalb stelle ich immer wieder diese Frage: Was kann die andere Seite tun?
Und zur Beantwortung dieser Frage komme man mir bitte nicht wieder reflexartig mit der Siedlungspolitik, mit Netanjahu oder mit den Fehlern der israelischen Regierung. Nehmen wir für einen Moment an, all das würde sich nicht ändern. Nehmen wir an, Israel würde seine Politik nicht ändern, seine Siedlungspolitik nicht aufgeben und Netanjahu bliebe im Amt. Was kann die andere Seite unter diesen Bedingungen tun, um die Situation zu befrieden und zu verbessern? Was kann sie konkret tun, damit weniger Menschen sterben?
Darauf möchte ich eine Antwort hören. Keine Wiederholung der Kritik an Israel, sondern einen Vorschlag dazu, was die andere Seite selbst tun kann.
Wenn auf diese Frage nichts kommt, wenn jemand ausschließlich erklären kann, was Israel alles falsch macht, aber nicht benennen kann, was die andere Seite besser machen könnte, dann fehlt mir die Grundlage für ein weiteres Gespräch. Denn wer über Frieden reden will, muss auch über die Verantwortung derjenigen reden können, von denen Frieden ebenfalls abhängt.
🇮🇱🇩🇪Ole-A. Breithardt 🇳🇴🇺🇦 retweeted
Zur Logik palästinensischer politischer Gewalt.
Bei Attacken wie heute Früh in Hebron widmet sich der mediale Diskurs meist sehr schnell den Fragen der Folgen und des cui bono (also wer, vor allem auf israelischer Seite, davon profitiert oder profitieren könnte). Die Frage nach dem Motiv bleibt dabei häufig nicht nur unbeantwortet sondern wird meist gar nicht gestellt.
Dabei scheinen zumindest manche den Einsatz politischer Gewalt von Palästinensern gegen Israelis als ein Naturgesetz zu betrachten - aus Gewohnheit oder aus Überzeugung. Es gibt jedoch weder in der Geschichte noch in der Gegenwart ein universell gültiges Prinzip, das besagt, dass (empfundene und/oder tatsächliche) Unterdrückung und/oder Diskriminierung zur Anwendung tödlicher Gewalt führen muss. (Es steht selbstverständlich außer Frage, dass das einer von vielen möglichen Pfaden ist).
Wo der Mensch aber nicht aus einem unentrinnbaren Reflex heraus handelt, handelt er durch Entscheidungen - und diesen Entscheidungen liegen wiederum Motive zugrunde.
Das Motiv palästinensischer politischer Gewalt gegen Israelis ist es, die Botschaft zu vermitteln, dass die Existenz eines selbstbestimmten jüdischen Kollektivs innerhalb des Gebiets des ehemaligen britischen Mandatsgebiets Palästina für seine Angehörigen immer einen hohen kollektiven und individuellen Preis haben wird, und dass sich Israelis, vor allem israelische Juden, darin nie völlig sicher fühlen werden.
Dieses Motiv basiert auf dem Gedanken, dass das Wohlergehen der palästinensischen Nation den Niedergang Israels und der darin lebenden jüdischen Nation voraussetzt.
Der Einsatz von Gewalt soll also vorerst nicht Palästinensern helfen, sondern vor allem Israelis schaden - weil das angeblich der Pfad ist, der im weiteren Verlauf Palästinensern die größtmögliche Verbesserung bringen soll. Soweit der Gedanke.
In der Realität tritt das Gegenteil ein: Die Gewalt trifft nicht nur die israelische Seite sondern hat auch langfristig katastrophale Folgen für die Palästinenser im Westjordanland und in Gaza.
Es gibt eine (gefühlt) wachsende Anzahl von palästinensischen Stimmen, die die Theorie palästinensischer politischer Gewalt als Sackgasse bewerten. Zur Erinnerung: U.a. sagt der palästinensische Oppositionelle Samer Sinijlawi @SSinijlawi, dass Palästinenser - aus eigenem Interesse - diametral entgegengesetzt zur herkömmlichen Herangehensweise handeln sollten:
Anstatt Israelis in Angst und Schrecken zu versetzen, sollten sie versuchen, ihr Vertrauen zu gewinnen. Und anstatt im Rest der Welt die Gegenerschaft gegen Israel zu fördern, sollten sie auf Israel als künftigen Partner setzen.
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We will all soon know what it feels like to be Jewish. In France, they already do.
It will be our just deserts for having abandoned the Jews, ignored their warnings, turned against them, and even marched alongside their oppressors.
For three years, you useful idiots have been parading Palestinian flags, sporting keffiyehs, screaming “From the River to the Sea”, and recognizing a fictitious Palestinian state as a reward for Hamas’s October 7 massacre (looking at you, @EmmanuelMacron). You have boycotted the only Jewish state in the world, vilified the Jewish people’s right to self-determination (aka “Zionism”), and spread the “Gaza genocide” blood libel.
Did you really think that if you fed the crocodile enough Jewish flesh, it would eventually be satiated? All you have done is embolden the monster and whet its appetite.
So you were worried about “colonization”? Look around. The only thing being colonized here are our own Western cities. The Palestinian flag has become a victory banner, proudly waved amid the ruins of looted and vandalized historic buildings—a symbol of hatred for our civilization and everything it stands for.
It never ends with the Jews.
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In Frankreich verübt ein Täter einen rassistisch motivierten Terroranschlag und tötet einen Menschen. In Jordanien töten Terroristen sieben Menschen in einer Kirche, weil sie Christen sind. Linksradikale und gewaltbereite migrantische Gruppen verwüsten Städte in Frankreich und Italien. Juden werden in ganz Europa eingeschüchtert, bedroht und terrorisiert.
Und die Empörung? Selektiv. Sie folgt nicht den Opfern, sondern der politischen Opportunität. Empörung gibt es dort, wo sie ins eigene Weltbild passt. Wo sie es infrage stellen würde, bleibt sie häufig aus.
So entstehen Gesellschaften, die sich in Echokammern einschließen, in denen nicht mehr die Tat über die moralische Bewertung entscheidet, sondern die Identität des Täters und die Zugehörigkeit des Opfers.
Wer Gewalt nur dann verurteilt, wenn sie dem eigenen Weltbild widerspricht, verteidigt keine Werte. Er verrät sie.
Terror und Gewalt sind immer zu verurteilen – unabhängig davon, wer sie begeht, wen sie treffen und mit welcher Ideologie sie gerechtfertigt werden.
🇮🇱🇩🇪Ole-A. Breithardt 🇳🇴🇺🇦 retweeted
So witzig, wie dieses Bürgerkind dem Facharbeiter im klapprigen Turbodiesel die Fahrt zur Arbeit blockieren ließ, nachdem er seine Kinder in die Schule gebracht hat.
Und jetzt fliegt sie nach New York. Und alle Medien (wirklich alle) haben bei der eitlen KlimaScheiße mitgemacht.
first the Jews, then the other non-believers
Was hier als „Religion“ verkauft wird, ist in Wirklichkeit eine abscheuliche, totalitäre Ideologie, eine giftige, primitive Doktrin, die darauf abzielt, alle anderen Glaubensrichtungen durch systematische Brutalität zu beseitigen und Gesellschaften in archaische Zustände zurückzuführen.
Es handelt sich um eine rückwärtsgewandte Herrschaftslehre, die Unterwerfung, Elimination Andersgläubiger und die Rückkehr in vor-zivilisatorische Verhältnisse als Ziel hat.
Umso erklärungsbedürftiger bleibt zumindest für mich persönlich die Unterstützung durch #Ultralinke und #Linksgrüne für genau diese kranke Ideologie, trotz ihrer unzähligen dokumentierten Elemente der systematischen Frauenunterdrückung, der Legitimierung von Kinderehen (die nichts anderes als institutionalisierten pädophilen Missbrauch darstellen) und der offenen Gewaltbereitschaft gegenüber Abweichlern und Minderheiten.































