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Berlin, Deutschland
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Peter Rossberg retweeted
Ahmed Abed (Die Linke) könnte der nächste Bürgermeister von Berlin-Neukölln werden. Er bewegt sich immer wieder in einem Umfeld, in dem die palästinensische Terrororganisation PFLP gefeiert wird. Fragen dazu lässt er unbeantwortet. Text @WELTAMSONNTAG welt.de/politik/deutschland/…
Peter Rossberg retweeted
ℹ️ Israel bereitet die Abriegelung des Westjordanlandes vor.
Hebron wurde bereits abgeriegelt.
Da die Propaganda wieder steil geht, erkläre ich mal kurz, was da wirklich los ist.
▶️ Nach dem Wochenende wird in Israel gewählt.
Und nach derzeitigem Stand wird die jetzige Koalition von Netanjahu und den Rechtsradikalen keine Mehrheit mehr erreichen.
In Umfragen liegt derzeit Eisenkot vorne, ehemaliger Armeechef, ehemals Mitglieder Netanjahus Kriegskabinett, aber mitte-rechts. Die starken Oppositionsparteien haben schon gesagt, dass sie eine Koalition eingehen werden. Das wäre etwa (!) vergleichbar mit CDU und SPD hier. Nur dass sie vorher gesagt haben: "Ja, machen wir, Hauptsache die sind weg."
▶️ Es ist sehr wahrscheinlich, dass die neue Regierung auch den militärischen Kurs ändern wird.
Ich halte es für wahrscheinlich, dass die IDF zurückgezogen werden. Aber weiterhin, vielleicht weniger intensiv, Ziele der Hisbollah und Hamas aus der Luft bekämpft werden.
Das wäre für die beiden sehr schlecht. Da Ihnen damit Argumente wegfallen. Sie brauchen die Konfrontation, da sonst auch das Engagement der Unterstützer schwinden könnte. Zudem gäbe das Israel Zeit und Ressourcen, bessere passive Abwehrmaßnahmen ergreifen zu können.
Die Radikalen haben ein Eigeninteresse, dass auf der Gegenseite auch Radikale sitzen.
▶️ Deshalb war damit zu rechnen, dass es zum Wochenende bis Dienstag zumindest vermehrt zu Terroranschlägen kommt.
Es war quasi prognostiziert.
▶️ Heute morgen griffen zwei Terroristen bei Hebron Israelis an, einer mit einer Pistole und einer mit einer AR-15. Beide wurden getötet. Nach letztem mir bekanntem Stand wurden fünf Israelis verletzt, zwei lebensgefährlich.
Die Hamas, die auch im Westjordanland aktiv ist, hat den Anschlag begrüßt. Bekannt hat sich noch keiner. Es können auch PIJ, PFLP oder andere dahinterstecken. Kann sich minütlich ändern.
▶️ Israel geht von einer größeren Gefährdung aus.
Ich habe Andeutungen gelesen, dass man mit einem größeren Angriff der Hamas rechnet. Vermutlich ist der Inlandsgeheimdienst Schin Bet dahinter.
🔴 Daher hat Netanjahu angeordnet, die Ordnungskräfte - dazu gehört auch die Grenzpolizei - sollen sich darauf vorbereiten, das Westjordanland abzuriegeln.
Abzuriegeln! Das hat nichts mit einer Blockade oder sonst etwas in der Richtung zu tun. Es bedeutet u.a. Verkehrswege dicht zu machen und Personen zu kontrollieren, um zu verhindern, dass Terroristen nach Israel vordringen können.
Ob die Grenze nach Jordanien überhaupt betroffen ist, ist mir derzeit nicht bekannt. Aber bis auf eine erhöhte Alarmstufe unwahrscheinlich.
▶️ Die Propaganda geht nun steil - in Deutschland nach einer Meldung der Tagesschau vor zwei Stunden - und verbreitet dies. Lässt den gesamten Zusammenhang aber weg (Dekontextualisierung), um den Eindruck zu vermitteln, Israel würde da anlasslos die Palästinenser drangsalieren. Ich habe auch schon Unfug von Völkerrecht und Genozid gelesen.
🔴 Israel schützt sich.
Das ist alles.
Wenn selbst Bundestagsmitgliederinnen auf dieses Niveau anspringen, ist das einzig erschreckende daran, dass es nicht mehr erschreckt.
Peter Rossberg retweeted
Linkspartei, Grüne und SPD haben sich in ihrem Sondierungspapier für eine mögliche gemeinsame Koalition in Berlin darauf verständigt, das aktive und passive Wahlrecht auf kommunaler und Landesebene bedingungslos auf alle Menschen auszuweiten, die seit mindestens fünf Jahren in Deutschland leben – unabhängig von ihrer Staatsangehörigkeit.
Ich halte diesen Vorstoß aus tiefster Überzeugung für grundlegend falsch.
Für mich ist das weder Ausdruck gelebter Demokratie noch Zeichen gelungener Inklusion oder gesellschaftlicher Vielfalt. Vielmehr sehe ich darin eine schleichende Preisgabe demokratischer Grundprinzipien, kultureller Identität und letztlich auch der Bedeutung der Staatsbürgerschaft.
Wer das Wahlrecht vollständig von der Staatsangehörigkeit entkoppeln will, rührt an einem Fundament unseres demokratischen Gemeinwesens. Die langfristigen Konsequenzen einer solchen Entscheidung könnten weitreichender sein, als ihre Befürworter wahrhaben wollen.
Wie kann man gegenüber diesen Risiken nur so blind sein?
Peter Rossberg retweeted
2400 gewalttätige Personen wurden in Krawallnacht in Frankreich festgenommen. 90 Prozent sind laut IM zwischen 18 und 30 Jahre alt, keine Schüler
Die Hälfte stammt aus migrantischen Problemzonen, die Häfte sind ILinksradikale, Schwarzer Block
share.google/EFMA1FqW5W15o1n…
Peter Rossberg retweeted
‼️🔎 ENTHÜLLT: Ein internes Dokument der Hamas, das Pläne zur Platzierung von Sprengsätzen in Gebieten mit Lagern im Gazastreifen detailliert beschreibt.
Aus dem Dokument geht hervor, dass die technische Abteilung der Hamas vorgeschlagen hatte, Sprengsätze rund um Lager für Binnenvertriebene zu platzieren und diese zu zünden, sobald sich IDF-Truppen näherten. Dadurch wurde die Zivilbevölkerung in den Lagern gefährdet. Ziel war es, Panik zu verbreiten und diese als Ablenkung zu nutzen, um Hamas-Terroristen die Flucht zu ermöglichen.
Dies war Teil der Vorbereitungen der Hamas, um ihre Führung und ihre Terroristen zu schützen, während sie gleichzeitig die Zivilbevölkerung in dem Gebiet gefährdete und für ihre Zwecke ausnutzte – obwohl sie sich voll und ganz bewusst war, dass diese Handlungen wahrscheinlich zu unmittelbaren Schäden für Zivilisten führen würden.
Realitätsverweigerung beim SPIEGEL auf einem neuen Level. Stark. Journalismus aus einer Linken-Bubble, der mit der Berufsbezeichnung nichts mehr zu tun hat.
Peter Rossberg retweeted
Korrekt. Die Abkopplung des Wahlrechts von der Staatsbürgerschaft fordert Mitbestimmung ohne Bekenntnis zum politischen Gemeinwesen. Meldebescheinigung genügt. Die weltanschauliche, religiöse, ethnische Vielfalt der liberalen Demokratie setzt ein Mindestmaß an Übereinstimmung über Grundwerte und Spielregeln voraus. Wer das "Wahlrecht für alle" fordert, gefährdet den Zusammenhalt der Republik.
Rot-Grün-Rot macht den deutschen Pass überflüssig #Berlin
Rot-Grün-Rot beginnt mit einem Satz, der nach Weltoffenheit klingt und doch die Grundlage unserer Demokratie verkennt: "Teilhabe darf niemals eine Frage des Passes sein." Beim Wahlrecht ist sie genau das, und zwar aus gutem Grund. Wer wählt, bestimmt über die Zukunft dieses Gemeinwesens. Dieses Recht gibt es nicht als Bonus für eine bestimmte Wohndauer. Es ist an eine Entscheidung gebunden: Man bekennt sich zu diesem Land und wird Teil seines Staatsvolks. Wer diese Verbindung kappt, verwechselt Staatsbürgerschaft mit einer Meldebescheinigung.
Dabei wissen die künftigen Koalitionäre genau, dass ihr Versprechen nicht trägt. Das Bundesverfassungsgericht hat 1990 unmissverständlich entschieden: Das Wahlvolk auf Landesebene sind die deutschen Staatsangehörigen, ein Ausländerwahlrecht für Landtage ist verfassungswidrig. Kommunal lässt das Grundgesetz nur eine Ausnahme zu, für EU-Bürger.
Die Floskel "im Rahmen unserer Kompetenzen" ist deshalb ein Feigenblatt, denn diese Kompetenz hat Berlin schlicht nicht. Hier wird etwas versprochen, das man nicht halten kann. Oder man nimmt in Kauf, die Verfassungsordnung zu beschädigen. Das eine ist Etikettenschwindel, das andere verantwortungslos.
Der eigentliche Skandal liegt aber woanders. Nach fünf Jahren kann man sich schon heute einbürgern lassen, also exakt nach der Frist, die die Koalition für ihr Wahlrecht ansetzt. Der Unterschied ist nur: Die Einbürgerung verlangt etwas. Deutschkenntnisse. Einen gesicherten Lebensunterhalt. Ein Bekenntnis zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung und, seit 2024, zur historischen Verantwortung Deutschlands. Wer antisemitisch motivierte Straftaten begangen hat, wird nicht eingebürgert.
Das Wahlrecht nach rot-grün-rotem Modell verlangt nichts davon. Es ist das volle Mitbestimmungsrecht ohne jede Bekenntnispflicht. Die Staatsbürgerschaft wird damit zu einem Formular, das man getrost liegen lassen kann.
Das ist ein Schlag ins Gesicht all jener, die diesen Weg gegangen sind. Viele Menschen mit Einwanderungsgeschichte haben sich bewusst für den deutschen Pass entschieden. Sie haben gesagt: Das ist mein Land, das ist meine Verfassung. Ihnen teilt diese Koalition nun mit, dass ihre Entscheidung eigentlich überflüssig war. Und alle anderen erhalten eine klare Botschaft: Einbürgerung lohnt sich nicht. So bremst man Integration aus, statt sie zu fördern.
Man muss sich deshalb fragen, worum es hier eigentlich geht. Wäre echte Teilhabe das Ziel, würden SPD, Grüne und Linke alles daransetzen, Einbürgerungen zu beschleunigen. Stattdessen setzen sie auf ein Wahlrecht, das verfassungsrechtlich nicht trägt, aber politisch Wirkung entfaltet. Da drängt sich der Verdacht auf, dass es weniger um die Menschen geht als um neue Wählerstimmen. Wer das Wahlvolk nach eigenem Gusto erweitern will, statt Menschen auf dem Weg zur Staatsbürgerschaft zu begleiten, betreibt keine Integrationspolitik, sondern Machtpolitik.
Wer migrantische Teilhabe ernst meint, braucht keine Symbolpolitik, sondern funktionierende Behörden. In Berlin warten Tausende monatelang auf ihre Einbürgerung. Wer hier für Tempo sorgt, schafft echte Teilhabe, mit allen Rechten und Pflichten. Ein Wahlrecht zweiter Klasse ist das Gegenteil davon: Es spaltet das Wahlvolk, statt es zu vereinen.
Wahnsinn…Es bleibt eine geschichtliche Schande von @gruene_berlin und @spdberlin
Peter Rossberg retweeted
SPD vor der Berlin-Wahl:
Enteignungen? „Dann muss Die Linke wohl allein in Berlin regieren“
(@SteffenKrach, 6.8.26)
SPD, Grüne und Linke heute:
👇
So stellen sich Linke, Grüne und SPD Vergesellschaftungen vor. Mir liegt der entscheidende Passus im Sondierungspapier vor:
- ab 10.000 Wohnungen
- Mitte 2028 Gesetz, 2029 in Kraft
- Entschädigung max. 16 Milliarden Euro
- Haushaltsrisiken ausschließen
Quelle bitte: @sternde
Peter Rossberg retweeted
Man muss das so klar benennen: SPD und Grüne in Berlin opfern ihren Rest-Anstand und verkaufen ihr demokratisches Gewissen für eine Koalition mit lupenreinen Antisemiten, die gemeinsame Sache mit Islamisten, Hamas-Unterstützern und der organisierten Kriminalität machen.
Peter Rossberg retweeted
Sicherheitspolitisch ist RGR am Ende. In der Bundeshauptstadt sollen Jugendoffiziere der @BMVg_Bundeswehr nicht mehr von Schulen eingeladen werden dürfen. Was deren Aufgabe ist, davon hat RGR wohl keine Ahnung. Aber Bundeswehr gegen „Demokratiebildung“ ausspielen. Putin freut‘s.
Peter Rossberg retweeted
Die IDF verurteilt den schweren Gewaltvorfall im Raum Taybeh, bei dem diplomatische Vertreter von israelischen Randalierern angegriffen wurden, aufs Schärfste.
Polizeikräfte und Kriminaltechniker des Bezirks Judäa und Samaria begeben sich in Begleitung von IDF-Soldaten in das Gebiet, um Beweise und Erkenntnisse zu sichern sowie Zeugenaussagen im Rahmen der bereits eingeleiteten Ermittlungen aufzunehmen.
Der Besuch des Konsulats war nicht mit der IDF abgestimmt. Eine solche Koordinierung ist wichtig, um Vorfälle dieser Art zu verhindern.
Nach ersten Untersuchungen befanden sich zum Zeitpunkt des Angriffs keine IDF-Soldaten am Ort des Geschehens.
Die Meldung über den Vorfall wurde an die Einsatzzentrale der Brigade übermittelt, die ausschließlich für Meldungen von Sicherheitskräften und nicht von Zivilpersonen vorgesehen ist. Die Einsatzzentrale erhält täglich Dutzende operative Meldungen und reagiert ausschließlich auf Anfragen von autorisiertem Personal, nicht jedoch von Zivilpersonen.
Es wird darauf hingewiesen, dass Zivilpersonen andere dafür vorgesehene Meldewege zur Verfügung stehen, um Beschwerden einzureichen.
Sämtliche Umstände des Vorfalls werden untersucht.
Peter Rossberg retweeted
Das ist vollkommen unterirdisch, abstoßend und inakzeptabel. Eine Partei die Linke, die nicht in der Lage ist, solche Leute auszugrenzen und sich von diesen Aussagen glasklar zu distanzieren, diskreditiert sich für jede Form von politischer Verantwortung.
Linken-Politikerin Emde beklagt „Schmierentheater“ und feiert „Geländegewinn gegen die Staatsräson“ to.welt.de/4RhuHwQ
Peter Rossberg retweeted
Vanessa Emde unterschreibt, dass Israel ein Existenzrecht hat. Sie wird in die Linksfraktion aufgenommen. Zwei Tage später feiert sie auf Instagram ihren „kleinen Geländegewinn gegen die Staatsräson“.
Sie lacht euch aus, liebe Grüne, liebe SPD.
Euch und eure Erklärungen.
Und ihr wollt mit diesen Leuten Berlin regieren, und das bis Sonntag? Was immer euch dazu treibt: Es macht mich als Bürger fassungslos. Als Juden noch mehr.
Bis Sonntag sollen die Sondierungen in Berlin enden. Nun beklagt Linke-Politikerin Emde den Bekenntniszwang zu Israels Existenzrecht und feiert ihre Aufnahme in die Linksfraktion als „Geländegewinn gegen die Staatsräson“. @Tagesspiegel tagesspiegel.de/berlin/liveb…
Peter Rossberg retweeted
Seriously, @BoyGeorge is such a mensch! Only love and respect. 🎶 💕
Til Biermann im Gespräch mit Issa Rammo im Ritz Carlton. Geile Reporterleistung und unbedingt auf @BILD lesen. Herrlich….
Peter Rossberg retweeted
Kein Mitleid mit Bärbel #Bas? „Dass, was Manuela #Schwesig gemacht hat - nämlich eine Frontalattacke gegen die CDU und Friedrich #Merz -, da kippt das Pietätvolle ins Taktische“, sagte @jaegerMona in #THADEUSZ und die Beobachter im @rbb24 - zur Mediathek: tinyurl.com/6thje94r






























