links/grüner Unions-Speichellecker belehrt die Deutsche Wirtschaft
Replying to @CNathusius
Audi muss versuchen, den Strafzöllen von Trump durch Produktion in den USA zu begegnen. Ok. Aber der Audi-Vorstandsvorsitzende Göllner gibt diese Entscheidung Seite an Seite mit Trump kurz vor den Midterms bekannt. Das empfinde ich als Speichelleckerei, die Audi schaden dürfte.
Bergbauer Pinhead retweeted
Lo primero que voy a hacer en GTA VI es intentar ser un ciudadano ejemplar.
Lo digo completamente en serio.
Voy a respetar los semáforos, conducir por mi carril, aparcar bien y no meterme en líos.
Quiero comprobar cuánto tarda Rockstar en convertir a una persona decente en un puto delincuente.
Porque me conozco.
Estaré esperando tranquilamente en un semáforo y un NPC me dará un golpe por detrás.
Bajaré del coche para hablarlo civilizadamente.
Le sacaré del suyo.
Le daré una hostia.
Alguien llamará a la policía.
Y diez minutos después estaré huyendo en helicóptero, con cinco estrellas, un coche ardiendo y media Vice City buscándome.
TODO PORQUE UN GILIPOLLAS NO SABÍA GUARDAR LA DISTANCIA DE SEGURIDAD.
Y yo que solo había salido a comprar el pan.
#GTA6 #GTAVI #Gaming
Recordad que nunca se apague la magia que nos une y sigamos leveando ✨🎮
Neuer Monitor nötig, schon länger klar, gestern Abend angefangen Beobachtungsliste für Blackfriday vorzubereiten dann spontan um 23.30 nen Monitor der gerade frisch auf die Liste kam bestellt 🤪 ein gebrauchter Warehouse-Retoure von Amazon geworden. mal schauen was da kommt :)
Bergbauer Pinhead retweeted
Ich war selbst acht Jahre Mitglied der @CDU. Deshalb überrascht mich der Fall @CNathusius kein bisschen. Er illustriert vielmehr ein strukturelles Problem dieser Partei: Mittelmaß wird verwaltet, Talent wird aussortiert.
Meine These: Für Nathusius gab es in der @Junge_Union schlicht keinen angemessenen Platz. Also wurde sie Schatzmeisterin. Ein klassisches Parteiamt für diejenigen, die arbeiten dürfen, während andere vor Kameras bedeutungsschwere Sätze aufsagen.
Dumm nur: Nathusius verstand offenbar schneller als ihre Parteifreunde, wie politische Kommunikation im 21. Jahrhundert funktioniert.
Sie baute sich ihre eigene Reichweite auf. Ohne den Segen irgendeines Kreisvorsitzenden. Ohne jahrelanges Plakatkleben. Ohne sich bei Funktionären anzudienen, deren politische Halbwertszeit häufig kürzer ist als die ihrer Wahlkampfversprechen.
Und damit beginnt das eigentliche Problem.
Wer in der Union Karriere machen will, muss offenbar zuerst beweisen, dass er bereit ist, sich jahrelang Leuten unterzuordnen, die ihm intellektuell und rhetorisch nicht das Wasser reichen können.
Eigenständigkeit? Verdächtig.
Selbstbewusstsein? Anmaßend.
Politischer Erfolg ohne Genehmigung der Parteihierarchie? Unverzeihlich.
Ob Nathusius ihr Amt als Schatzmeisterin fachlich angemessen ausgeübt hat, lässt sich ohne belastbare Informationen nicht beurteilen. Ebenso wenig, welche Rolle persönliche Animositäten bei den internen Auseinandersetzungen spielten.
Aber eines ist bemerkenswert: Eine junge Politikerin schafft aus eigener Kraft Öffentlichkeit und Reichweite und ihre Partei bekommt es offenbar nicht hin, dieses Potenzial konstruktiv einzubinden.
Nathusius ist rhetorisch stark, medienwirksam, selbstbewusst und verfügt über eine politische Präsenz, von der mancher Berufsfunktionär nur träumen kann.
Sie hätte eine Bereicherung für die Bundes-CDU sein können.
Stattdessen erleben wir möglicherweise das nächste Kapitel einer bemerkenswerten Tradition: Die Union beklagt den Mangel an politischem Nachwuchs und demonstriert gleichzeitig, weshalb sich eigenständige Talente diese Ochsentour besser zweimal überlegen sollten.
Die Botschaft an junge Politiker ist jedenfalls verheerend:
Wer Karriere machen will, sollte weniger Nathusius und mehr Amthor sein.
Brav sein. Dienen. Netzwerke pflegen. Die richtigen Leute bewundern. Und vor allem niemals den Eindruck erwecken, man könnte ohne die Partei erfolgreicher sein als mit ihr.
Die CDU hat offenbar kein Nachwuchsproblem.
Sie hat ein Problem mit Nachwuchs, der keinen Vormund braucht.
nzz.ch/deutschland/zu-unbequ…



























