Regenbogenfilz.
Das Parteibuch der NRW-Meldestellen: Sonderlich groß ist das Netzwerk der beteiligten NGOs nicht. Bei 13 Personen aus dem Umfeld der Meldestellen finden sich Parteibezüge – vor allem zu den Grünen. Teil 2 meiner exklusiven Recherche: glut-magazin.de/artikel/meld…
Der hessische Ministerpräsident Boris Rhein war Innenminister von 2010 bis 2014. Da die Bezüge der Familie El-Zayat schon lange zurück reichen, müssen sie auch ihm bekannt sein. Journalisten könnten auch ihn einmal fragen, was er von der Legitimation dieser Kreise hält.
Obwohl der HR über die Bezüge des Marburgers Bilal El-Zayat seit Jahren informiert ist, berichtet der HR immer wieder unkritisch wie hier in der Hessenschau. Warum beteiligt sich der HR an der Täuschung der Zuschauer?
Es gibt im Hause Fachjournalisten.
hessenschau.de/tv-sendung/ra…
"Die Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) und die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KFW) sind mit einem Volumen von über 710 Mio. EUR in Nigeria in den folgenden Schwerpunkten aktiv:"
Christenmorde sind in Nigeria verbreitet.
auswaertiges-amt.de/de/servi…
Sigrid Herrmann retweeted
Der wirkliche Genozid unserer Tage findet in Nigeria statt. Gegen Christen. Die UNO interessiert sich nicht dafür.
Der bayerische Innenminister lässt per Mitteilung verbreiten: "Religionsgemeinschaften als Vorbilder für mehr Verständigung und für den gesellschaftlichen Frieden"
Religionszugehörigkeit trennt Menschen weltweit voneinander und führt zu Konflikten, teilweise über Jahrhunderte.
Die Funktionäre, die er für vorbildlich hält, wollen natürlich sehr gerne seine Förderung und sind deshalb freundlich. Die Darstellung, Menschen bräuchten solche Vorbilder, wirft ein trübes Licht auf seine Sicht auf Bürger. Menschen entscheiden selbst, wer ihr Vorbild ist.
Stichprobe des Landesrechnungshofs in einer Behörde (Bericht 2026): "In elf von 29 geprüften Personalakten zahlte die Behörde monatlich Mehrarbeitsvergütungen aus, ohne dass ersichtlich war, wann die Mehrarbeit geleistet worden sei."
Günstlingssystem?
rp-online.de/nrw/landespolit…
Diese Vorgänge sollten vom Landesrechnungshof NRW geprüft werden. Es muss geklärt werden, wohin das Steuergeld ging und ob solche Stellen Vorfälle erfassen, die sie nicht mal prüfen. Solche Vergaben sind kein Selbstzweck der Werbung für eine Regierung.
Fast drei Millionen Euro Steuergeld hat das Land Nordrhein-Westfalen seit 2022 in vier Meldestellen gesteckt, bei denen jeder anonym melden kann, was er für Diskriminierung hält. Unabhängig geprüft wird kein einziger Fall, medial ausgeschlachtet werden die Berichte dennoch.
Ich habe mich intensiv mit dem „bundesweit einzigartigen System von Meldestellen“ beschäftigt, das auch Diskriminierungsvorfälle registrieren soll, „die unterhalb der Strafbarkeitsgrenze liegen“, wie es 2022 in einer Ankündigung hieß.
Die verantwortlichen NGOs legen dabei als Träger der Meldestellen selbst fest, was als Rassismus oder Queerfeindlichkeit gilt. Wissenschaftler, die zum Teil selbst in den NGOs tätig sind, begleiten die Projekte und bescheinigen ihnen Methode und Qualität. Dazu gibt es einen engen Austausch zwischen Politik und Meldestellen. Zahlreiche Beteiligte sind bei den Grünen aktiv, einige haben zugleich ein kommunales Mandat.
Der Höhepunkt dieses engmaschigen Geflechts: Die Ministeriumsabteilung, die die Meldestellen finanziert und ihre Träger ausgewählt hat, wird von einer ehemaligen WDR-Moderatorin geleitet, die 18 Jahre im Vorstand eines der beteiligten Vereine saß. Mehr dazu könnt ihr jetzt im 1. Teil meiner umfassenden Meldestellen-Recherche lesen: glut-magazin.de/artikel/meld…
Das "Islamische Kompetenzzentrum für Wohlfahrtswesen" wird weiterhin gefördert. Die Zusammensetzung des Trägers hatte ich bereits kritisiert, als dessen Förderung durch das BMI bekannt wurde 2020. Warum korrigiert man das nicht?
nius.de/politik/innenministe…
vunv1863.wordpress.com/2020/…
Der HR-Intendant Florian Hager war die Tage selbstkritisch, man sei nicht kritisch genug gewesen. Das gilt n.m.M. auch für die Marburger Muslimbruderschaft. Obwohl der HR informiert war, wurde in den vergangenen Jahren u.a. in der Hessenschau immer wieder unkritisch berichtet.
Die Verflechtung der Familie El-Zayat zu Islamic Relief Deutschland (IRD) ist noch tiefer. Aus Sitzungsprotokollen, die mir vorliegen, geht hervor, dass der Vater Farouk El-Zayat langjährig stimmberechtigtes Mitglied von IRD war. Der Verein hatte immer nur so +/- 10 Mitglieder.
Am Freitag ehrt Marburg den Arzt Bilal El-Zayat mit dem „Leuchtfeuer“. Die Laudatio soll die ehemalige EKD-Ratsvorsitzende Margot Käßmann halten. Laut einem BKA-Vermerk von 2003, der GLUT vorliegt, war El-Zayat für ein Konto verfügungsberechtigt, von dem Geld an den 2002 verbotenen Hamas-Spendenverein Al-Aqsa und an Islamic Relief floss. Im Vorstand von Islamic Relief saß damals sein Bruder Ibrahim. Stadt, Jury und Preisträger schweigen oder wollen Anfragen von GLUT inhaltlich nicht beantworten – die Humanistische Union spricht unterdessen von einer „Schmutzkampagne“. glut-magazin.de/artikel/wenn…
Hass-Ideologie durch frühe Indoktrination hat wenig Einfluss auf die Intelligenz. Allenfalls wird sie in den Dienst der Ideologie gestellt. Es ist ein positives Vorurteil, Ärzte seien per se Menschenfreunde.
In Deutschland gibt es gesonderte palästinensische Ärzteorganisationen.
Diese irakische Jesiden-Familie kam lange vor den IS-Massakern aus wirtschaftlichen Gründen nach Deutschland. Der Blick in diese Gesellschaft unter uns verstört, denn sie ist geschlossen und folgt eigenen Regeln. Über Ehrenmörder, die hier bleiben wollen.
glut-magazin.de/artikel/jesi…
Sigrid Herrmann retweeted
Diese Spinner - so sah das aus wenn es bspw. mal Mandarinen gab, was selten war. Meist nur mal kurz vor Weihnachten.
Diese verrückten Loser, Nichtsleister, ungebildeten Clowns und Nichtskönner - schlimm, dass viel zu viele junge Leute noch weniger Ahnung haben und solchen Quatschköpfen folgen.
„Wir wollen, dass alle Grundbedürfnisse, die die Menschen in dem Land haben, vergesellschaftet sind“ to.welt.de/eDppzYL
Sigrid Herrmann retweeted
Während die Humanistische Union Marburg eine „islamophobe Schmutzkampagne“ beklagt (hu-marburg.de/2026/10/21/pm-…), greift Güner Balcı in der WELT unsere @glut_magazin Recherche auf – und schreibt: „Man darf bezweifeln, dass sie [Margot Käßmann] ihn [Bilal El-Zayat] auf seine zahlreichen nachweislichen Verbindungen zur extremistischen Muslimbruderschaft in der Vergangenheit ansprechen wird. Yusuf al-Qaradawi, einer der wichtigsten geistigen Führer der Muslimbruderschaft, starb 2022. Bilal Farouk El-Zayat beehrte ihn zu dessen Lebzeiten mit einem persönlichen Besuch. Nun wird al-Qaradawi wohl vor Freude inmitten seiner 77 Jungfrauen tanzen und seinen viel zitierten Satz singen: „Der Islam wird Europa erobern, ohne Schwert und ohne Kampf.“
Wir werden weitere Verbindungen des Preisträgers Bilal El-Zayat öffentlich machen. Am 30. Oktober steht die Preisverleihung in Marburg an, bei der Margot Käßmann einen Mann mit weitreichenden Verbindungen in die das legalistisch-islamistische Milieu mit einem Preis auszeichnen soll. Was für ein verheerendes Zeichen der Unterwerfung.
welt.de/debatte/plus6ad897ac…
Exklusiv @glut_magazin: Die Stadt Marburg verleiht einen zivilen Preis an Bilal El-Zayat, „für Mitmenschlichkeit, Toleranz und Respekt“ und „für Demokratie und gegen Rechtsextremismus“. Die Laudatio hält Margot Käßmann, die SPD ist an mehreren Stellen involviert. Der Preisträger entstammt allerdings eindeutig dem Spektrum der Muslimbruderschaft – und war in mehreren Organisationen tätig, die verfassungsschutzrelevant waren. Auch trat er mit dem Prediger und Vordenker Yusuf al-Qaradawi auf. Die islamistische Muslimbruderschaft gibt selbst zu, dass die stille Unterwanderung der deutschen Gesellschaft das Ziel der Organisation sei. Anfragen dazu wollte niemand beantworten.
Die ganze Recherche von @Spreeathen1: glut-magazin.de/artikel/ein-…

















