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Für die Opfer der #Flutkatastrophe brachten #Genoa-Fans einen Transporter voller Hilfsmittel (neben Kleidung natürlich Pasta) mit nach #Mainz. Vielen Dank dafür. #MainzGenoa @GenoaCFC @1FSVMainz05 #Mainz05
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Wtf!
Just arrived in Tel Aviv for coverage ahead of the Israeli elections
Only to be told the Israeli authorities are denying me entry to the country!
Have reported widely on Israel / Palestine for the past 4 years for @Channel4News
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CDU pur
#Klassiker
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If confirmed, this is telling: Russian data centres get hit, and online activity around AfD suddenly plummets. 📉
So much talk about German patriotism… then the connection from Russia goes down. 🤔🇷🇺
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forgot to mention:
Congratulations to lawyer and human rights activist Navanethem “Navi” Pillay on her Nobel Peace Prize.
Few have devoted their lives to justice, peace and human dignity like she did.
From the violence of apartheid in South Africa to the horrors of the Rwandan genocide, she has confronted some of humanity’s darkest chapters.
She has looked the brutality of injustice in the eye and never looked away.
She is the defender of the persecuted, the vulnerable, the voiceless and the excluded.
Of the rule of law over the right of might.
In a world that needs justice more than ever, her courage and moral clarity are a precious compass.
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Putzig dabei ist, dass Merz in seinem letzten Wahlkampf auch keinen Wahlkampf gegen die #NoAfD gemacht hat, sondern gegen die SPD, vor allem gegen die Grünen. Der tägliche #Merz.
🏆Ein Wahlsieg. Herzliche Glückwünsche. 🍾🎊 Umarmungen. Und dann kommt Friedrich Merz.
Manuela Schwesig wird nach ihrem Wahlerfolg im Kanzleramt von ihren Ministerpräsidentenkollegen herzlich empfangen. Selbst CDU-Ministerpräsident Daniel Günther nimmt sie in den Arm.
Dann tritt Bundeskanzler Friedrich Merz auf sie zu.
Alle erwarten, dass auch er gratuliert.
Doch Merz gratuliert nicht. Er rechnet ab.
Schwesig habe nicht gegen die AfD, sondern gegen ihn Wahlkampf gemacht. Sie habe „die demokratische Mitte zerstört“, soll er ihr vorgeworfen haben.
Schwesig lässt sich das nicht gefallen. Sie weist ihn zurecht und erklärt, wenn er Gesprächsbedarf habe, könne er einen Termin vereinbaren.
Damit lässt sie den Kanzler stehen.
Später sagt sie dem SPIEGEL:
„Das ist kein sachlicher Umgang miteinander. Das lasse ich mir nicht bieten, weder als Ministerpräsidentin noch als Frau.“
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Der Mann ist wirklich unglaublich. Vielleicht sollte er erst einmal seine CDU-Abgeordneten in Sachsen-Anhalt auffordern, keine AfD-Leute zu wählen.
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„Hinweise auf erste konkrete #Absprache zwischen #CDU und #AfD. Der AfD-#Landtagspräsident bekam vier Stimmen mehr als erwartet. Nach Informationen der @ZEIT beruht das Ergebnis auf einem #Deal mit Vertretern der Union“ -
Dann also morgen #Parteiausschluss. @_FriedrichMerz:
„Die #Landesverbände, vor allem im Osten, bekommen von uns eine glasklare Ansage: Wenn irgendjemand von uns die Hand hebt, um mit der AfD zusammenzuarbeiten, dann steht am nächsten Tag ein #Parteiausschlussverfahren an.«
#Unvereinbarkeitsbeschluss.
zeit.de/politik/deutschland/… @anne_haehnig @MartinNejez
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An dieser Stelle herzliche Glückwünsche an das publizistische Vorfeld der AfD. Allen voran natürlich den Kollegen von der "Welt". Das ist ein beeindruckender Team-Erfolg.
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When Queen Elizabeth died, Celtic were the only team that did not change their logo to grey as a sign of mourning.
During the one-minute silence at their first home game, Celtic fans chanted “LIZZY’S IN A BOX.”
The next match was away. Knowing that Celtic fans would boo during the minute’s silence, the home club asked the entire stadium to applaud so that their voices would not be heard.
The Celtic fans were quick to respond. They held up a banner in the away end that read:
“IF YOU HATE THE ROYAL FAMILY CLAP YOUR HANDS”
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Falsch @larsklingbeil Nur Menschen mit mittleren Einkommen und darunter, vor allem Ärmere, werden es spüren. Keine Reichen, keine Grosserben und im Übrigen auch keine Minister und Abgeordnete.
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Das ZDF bestätigt jetzt selbst: Die Übersetzung war falsch. Aus „children to be killed“ wurde in der deutschen Fassung „Kinder verhungern“. Noam Shuster-Eliassi stellte klar, dass sie ausdrücklich von getöteten Kindern und dem Aushungern Gazas sprach. Das ZDF hat die Stelle inzwischen korrigiert. Interessant bleibt nur, dass genau die Frau, die im Interview davor warnt, im deutschen Fernsehen verändert oder rausgeschnitten zu werden, wenige Sekunden später tatsächlich falsch übersetzt wird. Das war keine Nebensächlichkeit. Das hat ihre Aussage abgeschwächt.
Noam Shuster-Eliassi sagt dem ZDF ins Gesicht, dass die deutsche Debatte über Israel viel zu vorsichtig ist. Dass Deutschland Israel blind unterstützt. Und dass sie nicht weiß, was sie überhaupt sagen kann, ohne dass es im deutschen Fernsehen verändert oder rausgeschnitten wird.
Und dann passiert genau das.
Im Original sagt sie hörbar: „that children get killed“
Die deutsche Voice-over-Stimme macht daraus: „dass Kinder in Gaza verhungern.“
Nein. Sie sagt nicht „verhungern“. Sie sagt „getötet werden“.
Das ist keine Nebensächlichkeit. Das verändert die Aussage. Und ausgerechnet in dem Moment, in dem eine israelische Künstlerin die deutsche Vorsicht und die Staatsräson kritisiert, wird ihre schärfste Formulierung in der deutschen Fassung abgeschwächt. Genau das ist das Problem. Nicht nur, worüber deutsche Medien berichten, sondern wie sie Sprache verändern, sobald es um deutsche Verantwortung und Israels Krieg in Gaza geht.
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We stand with the people of the Garvahy Road.
After 28 years of peace this change isn't about rights, but pushing conflict and supremacy.
¡No pasarán!
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Dass die Linke jetzt quasi zur größten Gefahr für die Demokratie hochgejazzt wird, während eine in weiten Teilen faschistische Partei kurz vor absoluten Mehrheiten steht, gehört zu den grotesken Verdrehungen einer Medienlandschaft, die sich in falschen Balancen zu verirren droht.
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„Wenn Palästinenser Zivilisten töten, sind sie Terroristen. In dem Augenblick, wo Israelis Zivilisten töten, und das haben sie massiv getan in diesem Gazakrieg, sind sie Selbstverteidiger. Das ist eine ideologische Position, die nicht kritisiert wird bei uns in Deutschland, und das ist der Punkt, das ist der Kernpunkt unseres Missverständnisses der ganzen Region.“
Ulrich Kienzle, war Nahost-Korrespondent für die ARD!!
#hartaberfair von 2009
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Tomorrow's front page 📰
New satellite pictures lay bare Israel's destruction of Gaza
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Uefa have confirmed that the allegation of racist abuse towards Adam Idah by Israeli supporters last night cannot be investigated due to the correct protocols not being followed.
Disgusting.
You could hear it loud and clear on TV…😡
We’re all with you Adam. 🖤🤍
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Replying to @jensspahn
@jensspahn zieht sich zurück und scheint seine Abgeordnetendiäten für so eine Art bedingungsloses Grundeinkommen zu halten.












































