
Journalist @DeutscheWelle. Twittere hier privat über Politik, Religion und Kirche, Kultur und Medien. Aber immer als Rheinländer. @strackchristoph.bsky.social
Berlin, Deutschland
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Taybeh….
BREAKING: Taybeh, the last entirely Palestinian Christian village in the West Bank, is under a complete blockade by Israeli forces: no one allowed in or out.
I spoke with a resident of Taybeh who described the impact of the movement restrictions:
"You can’t plan your day. Checkpoints close suddenly and you get stuck and delayed and your day gets messed up. It’s frustrating, it wastes you time, you get emotionally and physically drained.
What bothers me the most is you’re no longer in control of your life becasue you’re no longer in control of your time, your route or your plans.
You start working out your day according to the closures, change appointments, cancel and postpone things you have to get done.
They control your movement, so they control you."
Eine Schande
tagesspiegel.de/berlin/antis…
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Bemerkenswert: ein katholischer US-#Bischof, der mit anderen im Weißen Haus war, entschuldigt sich. Und macht deutlich, dass er sich vom Weißen Haus missbraucht fühlt.
Milwaukee’s Archbishop Grob: “I feel a heavy sadness, not only over the pain I caused, but also for the fact that something so sacred to a group of religious leaders, prayer to our Heavenly Father, would be manipulated in that way. We came in good faith to try to work for the betterment of our fellow human beings, to ease their suffering, to build up the common good, and to pray with a president, not to pose for a political photo opportunity to benefit the few. We should never have been put in that position by the White House. I did not go without reservations. I wish I had heeded them. Please know that I have heard these concerns, understand how I caused them, and I apologize for any damage my actions have done.” archmil.org/posts/a-public-a…
„Wer diese Spannung in der Kirche auflösen will und sich nur auf eine Seite schlägt, gibt vieles auf.“
Die Wotrubakirche in #Wien
Heute vor 50 Jahren wurde die Wotrubakirche auf dem Georgenberg im 23. Wiener Bezirk geweiht. Der spektakuläre Bau ist aus 135 asymmetrisch aufeinandergeschichteten Betonblöcken zusammengefügt.
religion.orf.at/stories/3237…
Heute vor 50 Jahren wurde die Wotrubakirche auf dem Georgenberg im 23. Wiener Bezirk geweiht. Der spektakuläre Bau ist aus 135 asymmetrisch aufeinandergeschichteten Betonblöcken zusammengefügt.
religion.orf.at/stories/3237…
„Eine Republik, die ihre Rathäuser nicht schützen kann, wird auf Dauer auch ihre Synagogen nicht schützen können“
Die Europäische Rabbiner-Konferenz CER warnt vor wachsender Bedrohung des jüdischen Lebens in Frankreich.
juedische-allgemeine.de/mein…
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Der Papst ist jetzt auch bei den Windsors - oder so ähnlich
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Ronald Lauder rechnet kurz vor der israelischen Wahl mit Netanjahu ab: »Er hat Politik über Frieden gestellt.« juedische-allgemeine.de/isra…
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Morgen tritt Prof. Dr. Halis Aydemir bei der Mevlid-Feier in der #DITIB-Zentralmoschee in Köln auf. Aydemir ist ein bekannter Theologieprofessor in der Türkei, Mitglied des Hohen Rates für Religionsangelegenheiten der türkischen Religionsbehörde #Diyanet und regelmäßig Gast im türkischen Fernsehen.
Doch wen lässt die DITIB da für eine große Saalveranstaltung aus der Türkei einfliegen? Aydemir macht keinen Hehl daraus, wofür er steht. Wer seinen Accounts mit mehr als 800.000 Followern auf Instagram, Facebook und X folgt, bekommt einen deutlichen Eindruck von seinem Antisemitismus und seinem Hass auf Israel.
Im Oktober 2024 teilte er eine Videoanimation über Yahya Sinwar, den Chef der Terrororganisation #Hamas und Drahtzieher des Massakers vom 7. Oktober, versehen mit den Worten "Ich bin Yahya Sinwar!".
Das Video inszeniert Sinwar als Helden und Märtyrer. In der Ich-Form schildert er darin seinen 'heldenhaften' letzten Kampf (eigene Übersetzung aus dem Türkischen):
"Ich bin Yahya Sinwar, ich erzähle euch die Einzelheiten meines letzten Kampfes.
An jenem Morgen zog ich meine Weste an und nahm meine Waffe. Ich steckte meine Gebetskette in die Tasche, überprüfte meine Waffe und legte meine Kufiya an.
In den Straßen von Tel al-Sultan in Rafah rückte ich mit zwei Kameraden vor. Wir zogen durch die Straßen des Viertels und suchten nach israelischen Besatzungssoldaten. Wir fanden unser Ziel: eine Gruppe Soldaten.
Sie waren uns zahlenmäßig überlegen, aber das war eine goldene Gelegenheit. Wir lieferten uns ein Gefecht mit ihnen. Meine Kameraden kämpften heldenhaft. Wir töteten einige von ihnen. Meine Hand wurde schwer verletzt, deshalb musste ich mich von meinen Kameraden trennen.
Ich ging in ein Haus im Viertel, nahm einen Holzstock, um mich darauf zu stützen, und stieg in den zweiten Stock hinauf. Ich ließ mich in einen Sessel fallen.
Ich sah mich um und fand einen dünnen Draht. Ich band meine abgerissene Hand ab und hoffte, dass es die Blutung stoppen würde. Ich hörte, wie sich die Soldaten dem Haus näherten, deshalb warf ich zwei Granaten aus dem Fenster auf sie.
Ich dachte, sie würden das Haus stürmen, doch stattdessen schickten sie eine Drohne, um mich zu verfolgen. Ich schleuderte den Stock auf die Drohne, und sie entfernte sich. Die Kufiya verbarg meine Identität vor ihnen.
Als sie sich vergewissert hatten, dass ich verwundet war, wartete ich darauf, dass sie selbst kommen. Aber sie wagten es nicht. Stattdessen feuerten sie eine Granate aus ihren Panzern ab, die auf unserem Boden stehen. Und so erlangte ich das Martyrium, nach dem ich mich so lange gesehnt hatte."
Was sagt es über die DITIB in Deutschland aus, dass sie einen so prominenten Diyanet-Funktionär einfliegen lässt und ihm in ihrer Zentrale eine Bühne bietet? Einem Mann, der öffentlich seine Sympathie für eine Terrororganisation zur Schau stellt und einen Terrorführer und den Hauptverantwortlichen des 7. Oktobers als Held feiert?
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Das Treffen hat eine hohe Symbolkraft, doch die Ärzte raten #Papst Leo XIV. davon ab, mit dem Hubschrauber nach Assisi zu fliegen. Damit dürften zumindest wieder Fragezeichen an der geplanten Südamerika-Reise im November sein.
Herr, lass Hirn vom Himmel regnen!
katholisch.de/gesellschaft-u…
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"Das 'Nie wieder!" ist tot."
"Unsere Demokratie hat einen Schandfleck. Wir ... bekommen ihn nicht weg. Er ist noch tiefer ins Gewebe gedrungen, noch größer geworden, noch dunkler. Und immer hässlicher. Es ist der Judenhass." Ilse Aigner
bayern.landtag.de/parlament/…
Ronald Lauder rechnet mit Netanjahu ab. Langer Text. Lesenswerter Text.
🚨 Bombshell interview of @WorldJewishCong
President Ronald Lauder (82) in @haaretzcom that is timed to do maximum damage to Lauder's erstwhile friend @netanyahu.
haaretz.com/israel-news/elec…
„Die Kirche duldet keinen #Antisemitismus und bekämpft ihn – auf der Grundlage des Evangeliums selbst.“
#PapstLeo XIV. mahnt bei einer Audienz für das AJC „die Ablehnung jeglicher Form von religiösem oder ethnischem Hass und Diskriminierung“ an. vaticannews.va/de/papst/news…
Papst Leo XIV. ist nach Angaben der behandelnden Ärzte krebsfrei und braucht keine weitere Therapie.
katholisch.de/papst-und-vati…
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Opinion | I am Tel Aviv's mayor. I can no longer remain silent on settler violence haaretz.com/opinion/2026-10-…
Christoph Strack retweeted
Ein paar Gedanken von mir zum neuesten Tool des @derspiegel - in Form einer Glosse.
juedische-allgemeine.de/mein…
Next step: tinder
Es wird immer wilder: Beim @derspiegel kann man jetzt sogar mit der Nazi-Kartei chatten!
spiegel.de/geschichte/nsdap-…
"Wir müssen uns doch nicht verstecken!"
Heute wird Bischof Joachim Reinelt 90 Jahre alt. Von 1988 bis 2012 leitete er das Bistum Dresden-Meißen.
katholisch.de/kirche-in-deut…

















