FREIHEIT MACHT REICHER!
65.596 Dollar gegen 9.552 Dollar.
Das sind die durchschnittlichen Jahreseinkommen in den wirtschaftlich freiesten und unfreisten 25 Prozent der untersuchten Länder.
Fast siebenmal so viel.
Und jetzt wird es interessant.
Selbst bei den ärmsten zehn Prozent der Bevölkerung zeigt sich ein gewaltiger Unterschied. Die Menschen leben in den wirtschaftlich freieren Ländern im Durchschnitt fast 14 Jahre länger. Extreme Armut ist dort erheblich seltener.
Das sind Ergebnisse des Index für wirtschaftliche Freiheit 2026, auf die Olivier Kessler vom Liberalen Institut aufmerksam macht.
Natürlich beweist eine Statistik allein noch keine Ursache. Und natürlich braucht auch eine freie Marktwirtschaft klare Spielregeln. Aber diese Zahlen werfen eine Frage auf, die wir uns gerade in Deutschland stellen sollten:
Wie viel Regulierung brauchen wir wirklich? Und wie viel davon steht uns längst selbst im Weg?
Freiheit braucht Verantwortung. Aber Verantwortung braucht eben auch Freiheit. Und davon benötigen wir meiner Meinung nach in Deutschland wieder deutlich mehr!
Quelle: libinst.ch/denkanstoesse/ind…
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Bonelli über Deutschlands Zukunft: „Wenn sie sich nicht therapieren lässt, sehe ich schwarz!“
Ist „Frau Deutschland“ überhaupt noch therapiefähig? Psychiater Prof. Dr. Raphael Bonelli stellt eine ernüchternde Diagnose: Fehlende Selbsterkenntnis und Selbsthass stehen seiner Ansicht nach einer Genesung im Weg. In der neuen Folge von „Thomas Eglinski AUF1“ erklärt er, was Deutschland jetzt braucht – und warum er die Hoffnung trotzdem nicht aufgibt.
Die gesamte Folge findest Du hier: youtu.be/1zS0o-P2vLU?si=dkUd…
SCHOCK AM FRÜHEN MORGEN AUF MALLORCA
Obwohl ich insgeheim mit einer solchen Entwicklung gerechnet hatte, bin ich heute Morgen nicht nur überrascht. Ich bin tatsächlich schockiert.
Um 6 Uhr erreicht mich hier auf Mallorca die Nachricht, dass Paul Brandenburg vorgestern am Berliner Flughafen festgenommen wurde und sich seitdem in Untersuchungshaft befindet.
Paul sollte an diesem Wochenende das Freihafen-Event auf Mallorca moderieren. Auch ich bin eigens angereist, um über die Veranstaltung zu berichten und Interviews mit den Referenten zu führen.
Die Veranstaltung wird zwar trotz dieser Nachricht stattfinden. Doch eines ist klar: Diese Nachricht überschattet den Auftakt. Die Stimmung ist gedrückt. Und die Gedanken sind bei einem Menschen, der eigentlich hier bei uns sein sollte.
Meine Gedanken sind vor allem bei Paul. Ich hoffe von Herzen, dass es ihm den Umständen entsprechend gut geht, dass er anständig behandelt wird und dass die Hintergründe seiner Festnahme schnell und transparent geklärt werden.
Meine besten Wünsche gelten auch Rechtsanwalt Markus Heinz, der im Übrigen auch mein Anwalt ist. Ich wünsche ihm viel Kraft und Erfolg bei seinen Bemühungen, Paul so schnell wie rechtlich möglich aus der Untersuchungshaft zu holen.
Lieber Paul, meine Gedanken sind bei dir. Ich hoffe sehr, dass wir dich bald wieder in Freiheit sehen.
Thomas Eglinski
Mallorca, 30. Oktober 2026
DEUTSCHLAND MUSS AUF DIE COUCH!
Früher leistungsfähig und selbstbewusst. Heute erschöpft, verunsichert und mit sich selbst im Streit.
Was ist bloß mit unserem Land passiert?
In der kommenden Folge von „Thomas Eglinski AUF1“ nehme ich gemeinsam mit Psychiater Prof. Dr. Raphael Bonelli eine ungewöhnliche Patientin unter die Lupe: Frau Deutschland.
Und schon bei der ersten Einschätzung wird deutlich: Dieser Fall hat es in sich!
🎬 Hier ein erster Vorgeschmack auf unsere neue Sendung.
PS: Wer Prof. Dr. Raphael Bonelli nicht nur auf dem Bildschirm erleben möchte: Am 28. und 29. November ist er als Referent bei meinem Glücksbringer-Kongress dabei. Ich freue mich auf die persönliche Begegnung mit ihm – und natürlich mit euch!
🎟️ Tickets und Informationen: thomaseglinski.de/gluecksbri…
Den Bock zum Gärtner machen?
Ursula von der Leyen als Bundespräsidentin – schreibt die FAZ. Ausgerechnet jene Politikerin, die seit Jahren autokratisch an den Schalthebeln europäischer Macht sitzt, soll künftig überparteilich für unser Land stehen?
Das Amt des Bundespräsidenten braucht zwingend Unabhängigkeit, dringend Glaubwürdigkeit und maximales Vertrauen – keine politische Anschlussverwendung für eine Frau, die sich ohne Begleitschutz in Deutschland keinen Meter bewegen könnte.
Mehr Weitblick FAZ? Vielleicht versucht Ihr es mal mit Durchblick!
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Schaut nach Serbien!
Da machen Bürger gerade vor, was viele bei uns längst für unmöglich halten. Sie lassen die etablierten Parteien links liegen. Organisieren Bürgerversammlungen. Schlagen ihre Kandidaten selbst vor. Keine Parteikarriere, kein Hinterzimmer, kein Parteibuch als Eintrittskarte.
Und plötzlich steht eine Frage im Raum, die unseren Berufspolitikern gar nicht gefallen dürfte: Wozu brauchen wir noch länger diese Parteiapparate? Und ist der serbische Weg auch in Deutschland möglich?
Kandidaten aufstellen ist das eine. Ein Land regieren das andere – das weiß ich sehr wohl. Die Serben haben jedoch einen Weg gefunden, das Parteiensystem auszuhebeln.
Genau deshalb finde ich dieses „Experiment“ so spannend.
Denn für mich liegt die Zukunft unserer Demokratie nicht in einer neuen Partei. Sondern darin, die Macht der Parteien zu brechen und das Volk zum alleinigen Souverän zu küren.
Danke, LinkedIn! Endlich weiß ich, wie man richtig denkt!
Was bin ich froh, dass es LinkedIn gibt! Diese wunderbare Plattform, auf der sich täglich so viele aufgeklärte, tolerante, weltoffene und moralisch überlegene Menschen treffen, um über Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und das Leben zu diskutieren.
Vorausgesetzt, man hat die richtige Meinung.
Ich gebe zu: Anfangs habe ich das nicht verstanden.
Nehmen wir das Klima. Naiv, wie ich bin, dachte ich tatsächlich, man dürfe über Maßnahmen, Kosten, Wirksamkeit und unterschiedliche wissenschaftliche Einschätzungen diskutieren.
Welch ein Irrtum!
Inzwischen habe ich gelernt: Wer kritische Fragen stellt, muss damit rechnen, dass sich unverzüglich eine beeindruckende Anzahl selbst ernannter Klimaexperten einfindet, um ihm die Welt zu erklären. Und selbstverständlich weiß ich inzwischen auch, dass Deutschland einen ganz entscheidenden Beitrag zur Rettung des Weltklimas leistet, wenn wir bis 2040 und Hamburg sogar schon bis 2035 klimaneutral werden.
Das Klima wird sich vor Dankbarkeit kaum halten können!
Ähnlich lehrreich waren meine Erfahrungen mit der Automobilindustrie. Ich gestehe schuldbewusst: Ich habe es tatsächlich gewagt, über den Erhalt des Verbrennungsmotors nachzudenken.
Ein schwerer Fehler!
Zum Glück gibt es auf LinkedIn genügend Automobilexperten, die einem Fernsehmoderator wie mir erklären können, weshalb die Diskussion damit eigentlich schon beendet sein sollte. Besonders faszinierend finde ich, mit welcher Selbstverständlichkeit manche dabei über Fragen der Rohstoffgewinnung, Umweltbelastungen, Lieferketten und problematische Arbeitsbedingungen hinweggehen.
Aber was weiß ich schon? Ich bin schließlich nur Journalist und stelle Fragen.
Richtig dankbar bin ich LinkedIn auch für meine Weiterbildung über die Corona-Zeit.
Was habe ich alles gelernt!
Zum Beispiel, dass man Experten interviewen kann und trotzdem ein Schwurbler ist. Dass Professoren, Doktoren und Wissenschaftler offenbar schlagartig ihre Kompetenz verlieren, sobald sie Ansichten vertreten, die bestimmten Kommentatoren nicht gefallen. Und dass es manchmal vollkommen ausreicht, den Namen eines Interviewgastes zu lesen, um bereits zu wissen, dass dessen Aussagen falsch sein müssen.
Wie praktisch! Da spart man sich das lästige Anhören des Interviews.
Auch die Plattform selbst hat mich auf meinem Bildungsweg begleitet. Manche meiner medizinischen und wissenschaftlichen Beiträge wurden eingeschränkt oder gar nicht erst veröffentlicht.
Früher hätte ich mich darüber geärgert. Heute weiß ich: Das muss diese besondere Form des offenen Diskurses sein, von der immer alle sprechen.
Aber die vielleicht wertvollste Lektion habe ich in der Politik erhalten. Ich war tatsächlich so vermessen zu glauben, dass ein Journalist mit Menschen unterschiedlicher politischer Überzeugungen sprechen, ihre Aussagen prüfen und sich eine eigene Meinung bilden sollte.
Wie rückständig von mir!
Inzwischen habe ich verstanden: Schon der Verdacht, man könnte einer bestimmten Partei zu nahe stehen, reicht aus, um selbst zum Verdächtigen zu werden. Und wer dann noch für einen österreichischen Fernsehsender arbeitet, der vom Verfassungsschutz kritisch eingeordnet wird, sollte offenbar erst einmal seine eigene journalistische Unbedenklichkeit nachweisen.
Da können Fakten, Argumente und jahrelange Berufserfahrung schon einmal zur Nebensache werden.
Schließlich ist es viel einfacher, einen Menschen in eine Schublade zu stecken, als sich mit seinen Argumenten auseinanderzusetzen. Und genau dafür bin ich LinkedIn so unendlich dankbar!
Hier durfte ich lernen, dass Toleranz offenbar dort endet, wo eine andere Meinung beginnt. Dass Vielfalt zwar ausdrücklich erwünscht ist, bei der Meinungsvielfalt aber gelegentlich Ausnahmen gemacht werden. Dass Respekt eine wunderbare Sache ist – solange man ihn nicht unbedingt jedem entgegenbringen muss. Und dass selbstständiges Denken durchaus geschätzt wird. Solange man dabei zum richtigen Ergebnis kommt.
Liebe LinkedIn-Gemeinde, von Herzen: Danke, danke, danke!
Ihr habt aus mir vielleicht keinen besseren Menschen gemacht. Aber ihr habt mich darin bestärkt, weiterhin Fragen zu stellen, unterschiedliche Menschen zu interviewen und mir mein eigenes Urteil zu bilden.
Auch dann, wenn es unbequem wird.
Denn eines möchte ich trotz all dieser wunderbaren Lektionen nicht lernen: Den Mund zu halten, nur weil anderen meine Meinung nicht gefällt.
Bleiben Sie kritisch, bleiben Sie neugierig und vor allem bleiben Sie senkrecht.
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TYPISCH DEUTSCHLAND – ERST DER SKANDAL, DANN DIE FAKTEN!
Da kursieren angebliche Beweise für rechtsextreme Äußerungen aus den Reihen der AfD. Medien greifen sie auf, Politiker verbreiten sie weiter – und erst danach stellt sich die entscheidende Frage: Ist das Material überhaupt echt?
Sollte sich der Fälschungsverdacht bestätigen, wäre das ein handfester Skandal. Nicht nur wegen der möglichen Manipulation, sondern vor allem wegen der erschreckenden Bereitschaft, schwerwiegende Anschuldigungen öffentlich zu verbreiten, bevor ihre Echtheit zweifelsfrei geklärt ist.
Dabei sollte eine einfache Regel für alle gelten: ERST PRÜFEN, DANN URTEILEN! Ganz gleich, welche Partei betroffen ist.
Wer glaubwürdig gegen Extremismus eintreten will, muss es mit der Wahrheit mindestens genauso genau nehmen wie mit der Empörung.
Doch wen interessieren Moral, Ethik und journalistische Sorgfalt eigentlich noch, wenn sich die nächste Gelegenheit bietet, politisch Andersdenkende an den Pranger zu stellen?
Ich habe den Eindruck gewonnen, dass jede noch so fragwürdige Gelegenheit genutzt wird, um Menschen mit abweichenden Meinungen öffentlich zu diskreditieren. Nicht das bessere Argument zählt, sondern die lautere Empörung.
Daher trete ich jeden Tag dafür ein, dass Respekt, Anstand und ein offener Meinungsaustausch wieder selbstverständlich werden.
Zugegeben: Mein Glaube daran wird beinahe täglich auf eine harte Probe gestellt. Aber genau deshalb werde ich nicht damit aufhören.
Bleibt kritisch, bleibt neugierig und vor allem bleibt senkrecht.
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Zahlen lügen nicht. Aber was sagen sie uns wirklich?
Elon Musk hat gestern eine Reihe bemerkenswerter Zahlen zur demografischen Entwicklung europäischer Großstädte veröffentlicht. Einige davon möchte ich hier aufgreifen.
Brüssel
1955: 95 % belgischer Herkunft
2025: 21 % belgischer Herkunft
London
1955: 97 % britischer Herkunft
2025: 36 % britischer Herkunft
Amsterdam
1955: 98 % niederländischer Herkunft
2025: 40 % niederländischer Herkunft
Berlin
1955: 98 % deutscher Herkunft
2025: 57 % deutscher Herkunft
Wien
1955: 95 % österreichischer Herkunft
2025: 51 % österreichischer Herkunft
Ich habe diese Zahlen selbst ein Stück weit recherchiert. Und ja: Man kann darüber diskutieren, wie aussagekräftig einzelne Prozentwerte sind, welche Definitionen zugrunde liegen und ob sämtliche Zahlen exakt vergleichbar sind.
Doch eines lässt sich definitiv nicht bestreiten: Die Bevölkerungsstruktur vieler europäischer Großstädte hat sich innerhalb weniger Jahrzehnte fundamental verändert.
Elon Musk spricht in diesem Zusammenhang von einem sogenannten „Bevölkerungsaustausch“. Ein Begriff, über den man von mir aus streiten kann. Die demografischen Veränderungen selbst sind jedoch Realität.
Und wenn ich mir die erschütternden Bilder aus Paris, Mailand und vor kurzem auch in Brüssel anschaue – brennende Barrikaden, eingeschlagene Schaufenster, geplünderte Geschäfte –, dann stelle ich mir eine Frage:
Erleben wir solche Zustände demnächst auch in Berlin?
Es geht um die Entwicklung unserer Gesellschaft, um Integration, Sicherheit, gesellschaftlichen Zusammenhalt und politische Verantwortung.
Was gedenkt unsere Politik zu tun, damit sich solche Szenen nicht wiederholen?
Und vielleicht noch wichtiger: Was gedenken wir Bürger selbst zu tun, um unseren Regierenden Einhalt zu gebieten.
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Passend zu meinem heutigen Kommentar, nachdem JEDES VOLK DIE REGIERUNG BEKOMMT, DIE ES VERDIENT, habe ich diese aktuelle Umfrage entdeckt.
Einige jubeln, weil die AfD in Bayern erstmals die 20% erklimmt, doch mein Blick geht hin zu den Prognosen für die CSU und die Grünen. Die Mehrheit der Wähler ist mit der Entwicklung im Freistaat scheinbar zufrieden…
Es geht uns immer noch zu gut…
JEDES VOLK BEKOMMT DIE REGIERUNG, DIE ES VERDIENT.
Ich habe am Wochenende die Nachrichten aus aller Welt verfolgt.
Unruhen in Frankreich. Gewaltsame Ausschreitungen in Mailand. In Berlin haben SPD, Grüne und Linke ihre Sondierungsgespräche erfolgreich abgeschlossen. Selenskyj fordert weitere Milliarden von der EU.
Und in Nordrhein-Westfalen? Da liegt die CDU in einer aktuellen Umfrage trotz deutlicher Verluste immer noch bei 26 Prozent.
Bei all diesen Nachrichten ging mir ein alter Satz nicht aus dem Kopf:
„Jedes Volk bekommt die Regierung, die es verdient.“
Wir können schimpfen. Wir können protestieren. Wir können unsere Politiker kritisieren.
Aber Demokratie bedeutet eben auch: Verantwortung übernehmen. Sich aus unterschiedlichen Quellen informieren. Hinterfragen. Widersprechen. Mitgestalten.
Angesichts der Ereignisse in Frankreich zeichnen viele inzwischen auch für Deutschland ein düsteres Zukunftsbild.
Doch für mich lautet die entscheidende Frage nicht, ob unser Untergang unausweichlich ist. Sondern ob wir Bürger noch den Mut, den Verstand und die Entschlossenheit besitzen, rechtzeitig selbst Verantwortung zu übernehmen und Veränderungen anzustoßen.
Denn eines sollten wir nicht vergessen: Demokratie ist keine Zuschauerveranstaltung.
WIE VIEL ZEIT BLEIBT UNS WOHL NOCH?
ANGELA MERKEL – DAS TROJANISCHE PFERD DER DEUTSCHEN EINHEIT?
Eine bemerkenswerte Aussage des österreichischen Historikers Ronald Friedrich Schwarzer sorgt bei mir für Heiterkeit...
In einem Podcast bezeichnete er Angela Merkel sinngemäß als das erfolgreichste Trojanische Pferd der Geschichte. Aus dem wiedervereinigten Deutschland sei unter Merkel gewissermaßen eine „DDR 5.0“ geworden. Es fehlte nur noch der Beisatz: Erich Honecker wäre stolz auf sie gewesen.
Mich interessiert Eure Meinung: Ist das Bild vom Trojanischen Pferd eine treffende politische Metapher oder eine maßlose Übertreibung? Ich freue mich auf eine kontroverse Diskussion…
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„WIR WERDEN VON DUMMKÖPFEN REGIERT!“
Gebrochene Wahlversprechen, politische Ahnungslosigkeit und Entscheidungen gegen die Interessen der Bürger: Gerald Markel findet für den Zustand unserer Politik drastische Worte. Er spricht von einer „Kakistokratie“ – der Herrschaft der Schlechtesten. Warum er unser politisches Personal für völlig überfordert hält, weshalb auch die Wähler Verantwortung tragen und warum er eine radikale Kehrtwende fordert, erklärt er in einer spannenden neue Folge von „Thomas Eglinski AUF1“.
Die gesamte Sendung findets Du hier: youtu.be/aOIUKl3jdtw?si=N6YU…
💥 GERALD MARKEL LEGT HEUTE EINMAL MEHR DEN FINGER IN DIE WUNDE!
Und er trägt Zahlen zusammen, die jeden Bürger hellhörig machen müssen!
Über 14.000 Immobilienkäufe ukrainischer Staatsbürger in Spanien seit 2022. Geschätztes Kaufvolumen: rund 1,9 MILLIARDEN EURO!
Zum Vergleich: Das durchschnittliche Monatseinkommen in der Ukraine liegt bei umgerechnet nur einigen Hundert Euro.
Da darf man doch wohl einmal fragen: Woher stammt dieses Geld?
Während europäische Bürger und Unternehmer bei größeren Überweisungen umfangreiche Nachweise über die Herkunft ihres eigenen Geldes erbringen müssen, stellt sich die Frage, wie konsequent solche Kontrollen bei diesen Immobiliengeschäften durchgeführt wurden?
Damit kein Missverständnis entsteht: Nicht jeder ukrainische Immobilienkäufer steht unter Korruptionsverdacht. Und niemand behauptet, dass diese 1,9 Milliarden Euro nachweislich aus europäischen Hilfsgeldern stammen.
Aber die Zahlen rechtfertigen kritische Fragen!
Wie viele dieser Käufe wurden mit Geldern aus der Ukraine finanziert? Welche Herkunftsnachweise wurden verlangt? Wie viele Verdachtsfälle wurden untersucht?
Und vor allem: Wer kontrolliert eigentlich, ob die europäischen Kontrollmechanismen tatsächlich funktionieren?
🎯 Gerald Markel fordert eine Sonderprüfung. Eine Forderung, der ich mich angesichts dieser Zahlen anschließe. Wer von europäischen Steuerzahlern Milliarden an Unterstützung erwartet, muss sich auch kritischen Fragen zum Umgang mit diesen Geldern stellen.
👉 Aufklärung statt Wegschauen. Kontrolle statt blindem Vertrauen.
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🐹 UND TÄGLICH GRÜSST DAS MURMELTIER MIT NAMEN MERZ …
Gestern erklärte unser Bundeskanzler im Bundestag allen Ernstes: „Kein Euro, der in die Ukraine fließt, fehlt bei den Sozialausgaben und den Bildungsausgaben in unserem Land.“
💥 Ach, Herr Merz! Haben Sie inzwischen eine Geldquelle entdeckt, die wir Steuerzahler noch nicht kennen?
Natürlich kann man zusätzliche Ausgaben über neue Schulden finanzieren. Aber dadurch verschwinden die Kosten doch nicht! Schulden müssen bedient werden. Zinsen müssen bezahlt werden. Und auch zukünftige Generationen haben Anspruch auf Bildung, Infrastruktur und soziale Sicherheit.
Verkaufen Sie uns politische Entscheidungen doch nicht als finanzielle Wunderwerke! Denn auch Geld, das der Staat sich leiht, ist nicht kostenlos.
Meine Frage zum Start in den Tag: Glaubt Friedrich Merz tatsächlich, dass zusätzliche Milliarden keine finanziellen Konsequenzen haben – oder glaubt er nur, dass wir ihm das abnehmen?
🤡 CDU IN SACHSEN-ANHALT: WENN DIE ANGST VOR DER EIGENEN FRAKTION GRÖSSER IST ALS DER MUT ZUR DEMOKRATIE!
Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen! Da sollen CDU-Abgeordnete bei der Ministerpräsidentenwahl in Sachsen-Anhalt geschlossen den Plenarsaal verlassen. Warum? Offenbar aus Angst, dass einer aus den eigenen Reihen heimlich für Ulrich Siegmund stimmen könnte!
🤦♂️ Statt Haltung im Parlament zu zeigen, verzieht man sich lieber vor die Tür!
Liebe CDU, wozu haben wir eigentlich freie Abgeordnete? Wozu geheime Wahlen? Wozu das Gewissen des Einzelnen? Wenn die eigene Fraktionsführung ihren Abgeordneten nicht mehr zutraut, selbstständig eine Entscheidung zu treffen, dann ist das vor allem eines: ein politisches Armutszeugnis!
Wer aus Angst vor einer freien Abstimmung den Saal verlässt, demonstriert zudem eines: seine Angst vor dem Ergebnis!











