Nicht mal Klaus Lederer wurde von der Partei aufgefordert sein Mandat niederzulegen.
Der Berliner Landesvorstand forderte Emde zuletzt auf, ihr Mandat niederzulegen. Jetzt reagiert die Abgeordnete auf die Forderung. berliner-zeitung.de/article/…
Das Problem ist doch einfach auch, dass der Landesvorst. bzw. das Verhandlungsteam sich in eine strategische Sackgasse hineinmanövriert hat, aus der sie aus eigener Kraft nicht mehr heraus kommen. Man kann sie aktuell aber auch nicht zum Rücktritt auffordern. Dumm gelaufen.
Replying to @torte81
Bei aller Unzufriedenheit mit der Haltung der Partei zu Palästina, Emde zielt offenbar darauf, ausgeschlossen zu werden. Ihr Vorgehen ist unstrategisch, unsolidarisch und vor allem absolut kontraproduktiv, wenn das Ziel wirklich sein soll, das Thema in der Partei zu stärken.
Der Landesverband ist einfach noch zu schlecht aufgestellt um eine Bürgermeisterin zu stellen. Das kann man aber so offen nicht formulieren ohne dass man damit auch der Partei in der aktuellen Situation schadet. Darin liegt das strategische Problem.
Da hat er aber mal einen Punkt.
Vanessa Emde steht nicht am Rand der @dieLinke, sondern im Zentrum: Wähler und Vorfeld lieben sie. Die wichtigsten Influencer @TiloJung @NurderK @nymoen_ole machen das deutlich. Sie sagt offen, was die denken. Der SPD Chef ist entweder blind oder naiv.
welt.de/politik/deutschland/…
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Wünsche mir ein Fernsehduell zwischen Jean-Luc Mélenchon und Bodo Ramelow.
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A Left Party grandee accuses his colleague of “eliminatory antisemitism” to a Springer journalist in front of a row of Shah-flags
This is late BRD-core
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Die Linke will Vanessa Emde loswerden, applaudiert aber gleichzeitig der französischen LFI, die in der Nahostfrage weitgehend auf Emdes Linie liegt. Die Linke muss sich endlich entscheiden: Stellt sie sich konsequent gegen den Genozid in Gaza oder nicht?
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Es wird ja immer besser mit der Linken: Dietmar Bartsch hält ein Wahlkampfplakat mit der Aufschrift „Freiheit für Palästina“ für „unangebracht“. 🤡
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Wer bei Vanessa Emde glaubt dem Druck nachgeben zu müssen, wird sehr schnell überrascht sein, dass sie nicht bei ihr stehen bleiben werden.
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Durfte letztens dieses tolle Gespräch mit Mithu Sanyal führen. Es geht u.a. um die Frage, warum Politik und Medien den Kriegskurs und die Militarisierung tendenziell unterstützen, während ein großer Teil der Bevölkerung ihr skeptisch gegenübersteht. jacobin.de/mithu-sanyal-nein…
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Das BSW, das im ganzen Land mit Palästina-Solidarität Wahlkampf gemacht, nominiert nun ausgerechnet Constantin Schreiber für die Bundesversammlung. Ein Mann, der für Hofierung Israels, Verharmlosung palästinensischen Leids und Stimmungsmache gegen Muslime steht.
"Auch Mamdani in New York sollte durch bodenlose Vorwürfe, in deren Mittelpunkt Antisemitismus stand, schon vor dem Start die Legitimation entzogen werden. Er überstand diese Phase dank eines klugen Teams, über das die Berliner Linkspartei ganz offensichtlich nicht verfügt."
Charlotte Wiedemann, Kuratoriumsmitglied der Stiftung von medico international, trifft es wie so oft auf den Punkt:
"Nächtliche Ausgangssperren. Eine Landkarte mit einem Netz von Demonstrationsverboten. Tausende Festnahmen Minderjähriger,
(1/4)
taz.de/Kampagne-gegen-Linke/…
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Charlotte Wiedemann, Kuratoriumsmitglied der Stiftung von medico international, trifft es wie so oft auf den Punkt:
"Nächtliche Ausgangssperren. Eine Landkarte mit einem Netz von Demonstrationsverboten. Tausende Festnahmen Minderjähriger,
(1/4)
taz.de/Kampagne-gegen-Linke/…
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Guten Morgen liebe Nachbarinnen und Nachbarn! Das, was @cansinkoek sagt!
Wer sich von sowas (was eigentlich?) provoziert fühlt, muss sich fragen wie ernst es einem mit einem "progressiven" Bündnis ist.
Wir können ja mal anfangen auf SPDler und Grüne zu zeigen, die sich in den letzten Jahren mit Israels Verbrechen gemein gemacht haben, Ausschlüsse verlangen und Maulkörbe erteilen. Was soll das ganze Theater? Es ist doch absurd.


















