Joined October 2015
Der Faktencheck: Die Medien leugnen die Realität! Politiker und die Rüstungslobby arbeiten an deinem und dem Tod deiner Kinder, Eltern und Großeltern. Es geht hier nicht darum, etwas zu rechtfertigen, weil sich keiner das Recht fertigen kann. Es ist oder es ist nicht. Hier geht es um die Anerkennung und Darstellung von Fakten, die sich auf dem Schlachtfeld zeigen. 1. War der Angriff Russlands auf die Ukraine entgegen dem Völkerrecht? Ja, er war ebenso völkerrechtswidrig wie alle anderen Kriege der USA/NATO im Irak, in Afghanistan, Syrien, Jemen (2024), Serbien (1999 unter der völkerrechtswidrigen Beteiligung Deutschlands) und vieler anderen Völkerrechtsbrüche. 2. War Deutschland trotz seiner vergangenen Kriegshandlungen aus dem Zweiten Weltkrieg an den völkerrechtswidrigen Kriegen neueren Datums beteiligt? Ja, wenigstens durch Luftaufklärungseinsätze (stationiert in Kuwait im Irakkrieg), Afghanistan vor Ort, Serbien durch den Einsatz von Tornados und aktuell im Jemen durch den Einsatz der Fregatte Hessen. Außerdem wurden alle Drohnenangriffe der Kriege im Nahen-Osten von deutschem Boden aus (Ramstein/Stuttgart) koordiniert und unterstützt. Auch wenn sie durch Bedienstete der USA ausgeführt wurden, hat Deutschland das operative Gelände, die elektrische (Strom) und Telekommunikationsinfrastruktur für die Massenmorde in den Kriegen im Nahen Osten zur Verfügung gestellt. 3. Ist der Angriff Russlands zu verurteilen. Ja, aber nur dann, wenn alle anderen oben erwähnten Angriffe ebenso verurteilt würden. Da das nicht geschah und nicht geschieht, lebt der Westen in einer Parallelwelt, in der er sich selbst nicht an das Völkerrecht hält, es anderen aber abverlangt. Doch was für den einen gilt, muss für alle gelten. Denn selbst ein Diebstahl aus edlem Motiv bleibt ein Diebstahl und ein Mord bleibt immer ein Mord, es sei denn, er geschieht aus Notwehr. Doch der Westen befand sich bei seinen völkerrechtswidrigen Militäreinsätzen niemals in einer Not, da er selbst niemals angegriffen wurde. 4. Hat der globale Westen das Recht, Russland zu verurteilen? Nein, denn er ist im Sinne des Völkerrechtsbruchs nicht besser. 5. Sind Waffenlieferungen des Westens sinnvoll? Nein, mehr Waffen bedeuten mehr Tote, mehr tote Russen bedeuten mehr tote Ukrainer. Am Ende ist es nur eine Frage der Anzahl der Soldaten. Wie viele Ukrainer ganz am Ende übrig bleiben, ist jenen, die Waffen liefern, absolut egal und sie interessieren sich auch nicht für die toten Russen. Sie trösten auch nicht die Waisenkinder oder Hinterbliebenen, egal auf welcher Seite. 6. Fakt ist: Wer will, dass die Ukraine siegt, muss die Opfer dafür in Kauf nehmen oder sich für Frieden einsetzen. Wer keinen Frieden will oder nur zu seinen Bedingungen, muss beim Sterben von vielen Menschen zusehen. Im Zweiten Weltkrieg waren es über 60 Mio. Tote. Es herrscht Krieg und dieser Krieg ist kein Hollywoodstreifen mit einer Starbesetzung. Und wer Kriege egal unter welchen Perspektiven vorantreibt, muss sich irgendwann die Frage gefallen lassen, ob es das wert war? Andere für seine eigene Weltsicht sterben zu lassen. Und die Toten werden die Zeugen sein. 7. Wird sich der Krieg auf gesamt Europa ausweiten? Schweden, Großbritannien und Litauen haben bereits erklärt, dass die Ukraine mit ihren Waffen direkt russisches Territorium angreifen darf, andere werden folgen. Doch wer glaubt, dass Russland dabei zusehen oder sich einschüchtern lassen wird, befindet sich in einer Phase der Realitätsverweigerung. Und für alle sehr naiven Menschen. Würde Deutschland aufgeben, wenn Berlin, Frankfurt und Stuttgart bombardiert würden? Wenn deine innere Antwort auf diese Frage nein lautet, dann frage dich, warum Russland aufgeben sollte, wenn Moskau und St. Petersburg bombardiert würden? Russland hat schon einmal über 23 Mio. Menschen im Zweiten Weltkrieg wegen Deutschland geopfert. Fügen wir die etwa vier Millionen aus den anderen Staaten der ehemaligen Sowjetunion hinzu, sind es etwa 27 Mio. Du willst die Atombombe? Gut warte auf das Echo aus Russland und deine Mitmenschen werden es dir "danken"! 8. Wissen die Verantwortlichen in den USA, der EU und NATO um all die oben beschriebenen Fakten? Selbstverständlich, denn die Medien zeigen die Toten täglich im TV oder den sozialen Medien. Und sie selbst sind die Initiatoren der Waffenlieferungen und Totenproduktionen auf beiden Seiten. 9. Versuchen die Verantwortlichen irgendetwas daran zu ändern? Nein! 10. Sind sie sich aller Risiken, die auf die westeuropäische Bevölkerung warten, bewusst? Ja! 11. Spielen sie bewusst mit deinem Leben, dem deiner Eltern, Großeltern, Kinder und Enkel und deiner Zukunft? Ja! 12. Ist dein Tod unter diesen bewussten Maßnahmen der Kriegstreibenden gewollt? Ja, denn es werden keine anderen Maßnahmen ergriffen, die all das Beschriebene abwenden könnten. Du willst Russland die Schuld geben? Getreu dem Motto, Russland hätte, müsste oder sollte ... Mach das aber deine Meinung wird weder etwas an den hierbeschriebenen Fakten noch an dem Vorgehen der Verantwortlichen ändern, die sich anmaßen, über Leben und Tod von anderen Menschen entscheiden zu können. Wer all das unterstützt, hat kein Klagerecht und muss deshalb unweigerlich mit seinem eigenen Tod rechnen. Leute, es herrscht ein realer Krieg, dieser weitet sich Stück für Stück aus und auch wenn du es noch nicht direkt merkst, du bist ein Teil davon, ob es dir passt oder nicht!
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Russland verzeichnet höchste Rohölexport-Einnahmen seit 2022 – Bloomberg. Alleine nur die Ölexporte nach China haben mittlerweile alle Verkäufe nach Europa ersetzt. Seaborne-Rohöl erzielte in einer Woche 2,75 Milliarden US-Dollar, da höhere Preise und Sendungen die Einnahmen steigerten, berichtete Bloomberg. Die Sendungen beliefen sich im Durchschnitt auf 3,71 Millionen Barrel pro Tag, ihren höchsten Stand seit Anfang August, während der Preis anstieg.
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https://xitter.cf/t.co/dD3J1UioJW Rutte macht sich in Litauen zum Trottel! Der litauische Ministerpräsident sagte, eine Bedrohung sei da, aber man könne natürlich alles übertreiben und fügte hinzu, dass die Geheimdienste keine Beweise hätten, dass Russland sich auf etwas vorbereitete.
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Ich bin noch lange nicht von dem vermeintlichen Terrorakt bezüglich des Flugzeugdramas (Flug FZ1073) überzeugt. Es könnte ebenso vorsätzliche Sabotage oder die Uneinigkeit der Piloten im einem Extremfall gewesen sein. Doch für Netanyahu und Islamgegner ist es ein gefundenes Fressen. Die Flugdaten zeigen sehr deutlich den rapiden Höhenverlust: Extremste Abstiegsphase: Zwischen 07:22:07 und 07:22:36 Uhr fiel die Maschine von etwa 30.875 Fuß auf 16.750 Fuß – das bedeutet, sie verlor in nur 29 Sekunden 14.125 Fuß (etwa 4.300 Meter) an Höhe. Andere Quellen berichten, dass das Flugzeug innerhalb von weniger als einer Minute von etwa 34.000 Fuß auf unter 17.000 Fuß fiel. Aber erst um 7:28 Uhr (sechs Minuten später) sendete die Maschine nach "Flightradar24"-Daten entlang der saudisch-jordanischen Grenze den Code 7700, der auf eine allgemeine Notlage hinweist. Danach dauerte es noch einmal weitere sieben Minuten, um den Code 7700 um 7:35 Uhr, auf den Code 7500, der für einen unrechtmäßigen Eingriff wie eine Flugzeugentführung steht zu ändern. Der gesamte Vorgang dauerte demnach von 07:22 Uhr (Sturzphase) bis zum Eintreffen des Codes 7500 (Entführung) 07:35 Uhr. Die Frage ist demnach, was geschah tatsächlich in den 13 Minuten (07:22 bis 07:35 Uhr) an Bord der Maschine? Warum wurde der allgemeine Notfall-Code 7700 erst sechs Minuten später als das wahre Ereignis (Sturzflug) abgeschickt? Und warum dauerte es noch mal weitere sieben Minuten länger, um den Code von 7700 auf 7500 zu wechseln? Die Mainstreamerklärung hierfür lautet: Die Überwältigung des Angreifers durch Passagiere und Besatzungsmitglieder, die den Kampf bemerkten, drangen in das Cockpit ein und überwältigten den Angreifer. Praktisch würde das bedeuten, der Kampf in dem etwa 2,5 Meter breiten Cockpit dauerte mehrere Minuten. Der israelische Regierungssprecher Doron Spielman erklärte, der Kapitän habe, obwohl er blutüberströmt am Boden lag, „die letzten Momente seiner Energie“ genutzt, um die Entriegelung der Cockpittür zu betätigen. EIne weitere Frage ist, wer hat danach das Flugzeug tatsächlich gelandet? Der blutüberstömte Held, der seine letzte Eneregie dafür aufwendete die Cockpittür zu öffnen oder der Täter? Ein Passagier namens Yaniv Hayoun gelangte in die Schlagzeilen, weil er in der entscheidenden Situation selbst den Steuerknüppel betätigte und das Flugzeug aus dem Sturzflug stabilisierte. Sein Wissen über die Steuerung stammte tatsächlich aus der Fernsehdokumentation über Flugunfälle "Mayday – Alarm im Cockpit", die er gesehen hatte. Zudem waren laut Sicherheitsrichtlinien zwei weitere Piloten an Board, die das Flugzeug schlussendlich sicher zu Boden brachten. Was kaum jemand erwähnt, ist die abgerissene Heckflosse, die angeblich durch ein Manöver verloren gegangen sein soll. Aber was wäre, wenn sie der wahre Auslöser des Vorfalls war? Bei dem Flugzeughersteller Boing ist auch schon eine Tür während eines Flugs verloren gegangen (Flug: Alaska Airlines Flug 1282, am 5. Januar 2024, von Portland nach Ontario, Kalifornien). Was wäre, wenn genau der Verlust eines Teils der Heckflosse dazu geführt hat, einen vorsätzlichen Sturzflug zu vollziehen, um das Flugzeug anschließend auf eine Notlandung vorzubereiten? Und sich die Piloten über die Maßnahme uneinig wahren und einer der beiden die Nerven verloren hat? Beide Piloten hatten am Ende Stichwunden. Und wieso kann ein Pilot mit einem Messer überhaupt ein Flugzeug betreten? Der Fall hat viele offene Fragen. Fakt bleibt jedoch: Für Netanyahu ist es ein gefundenes Fressen, da der angebliche Übeltäter aus dem Oman - also einem Verbündeten des Irans - stammen soll.
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Bundeswehr-Reservisten üben schon mal für den Spannungsfall, der grundsätzlich wie die Corona-Ausgangssperren "über Nacht" eintreten kann. Rechtsgrundlage für den Spannungsfall ist Artikel 80a Absatz 1 Grundgesetz. Dort steht, dass der Bundestag den Eintritt des Spannungsfalls feststellt. Dafür braucht es eine Zweidrittelmehrheit der abgegebenen Stimmen. Eine weitere Abstimmung durch den Bundesrat ist im Gegensatz zum Verteidigungsfall nicht erforderlich. Es gibt eine Ausnahme nach Art. 80a Abs. 3 GG: Ein internationales Organ im Rahmen eines Bündnisvertrags (z. B. die NATO) kann mit Zustimmung der Bundesregierung die Anwendung der betreffenden Rechtsvorschriften auslösen. Es ist keine keine formelle Feststellung des Spannungsfalls durch den Kanzler, aber er kann sich dahinter "verstecken." Einzig der Bundestag kann solche Maßnahmen anschließend wieder aufheben. Was ändert sich? Berufsfreiheit (Art. 12 GG) und Art. 12a GG Möglich werden unter anderem: Wiederaufleben der Wehrpflicht zivile Dienstleistungspflichten, Arbeitsverpflichtungen (z. B. nach dem Arbeitssicherstellungsgesetz für bestimmte versorgungskritische Tätigkeiten), Einschränkungen der Kündigung und des Arbeitsplatzwechsels in Bereichen der Verteidigung und Versorgung. Gewissensgründe schließen eine solche Verpflichtung nach dem ASG nicht aus. Eigentum (Art. 14 GG) Der Staat kann Sachen, Fahrzeuge, Räume oder Leistungen anfordern (z. B. über Bundesleistungsgesetz und Wirtschaftssicherstellungsgesetz). Enteignungen oder Nutzungsbeschränkungen sind auf gesetzlicher Grundlage und gegen Entschädigung zulässig. Freizügigkeit (Art. 11 GG) Möglich sind Aufenthalts-, Ausreise- oder Gebietsbeschränkungen, etwa Sperrzonen oder Rückkehrpflichten, soweit ein Verteidigungs- oder Sicherstellungsgesetz das vorsieht. Art. 17a GG erlaubt solche Beschränkungen ausdrücklich durch Gesetze, die der Verteidigung einschließlich des Zivilschutzes dienen. Unverletzlichkeit der Wohnung (Art. 13 GG) Eingriffe sind nicht automatisch erlaubt, aber über spezielle Verteidigungsgesetze möglich (ebenfalls über Art. 17a GG). Es gibt kein allgemeines Betretungsrecht allein wegen des Spannungsfalls.Allgemeine Handlungsfreiheit (Art. 2 Abs. 1 GG) Verkehrs-, Energie-, Verbrauchs- und Versorgungsregelungen können den Alltag einschränken.
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1,3 Millliarden Investition des Bundes. Bremerhaven soll in den kommenden Jahren ein NATO-Drehkreuz werden. Im zuständigen Bremer Rathaus wurde dazu nun eine Absichtserklärung unterzeichnet. Der Bund will gut 1,3 Milliarden Euro investieren. Außerdem soll an der Nordsee in Emden ein weiterer Militärhafen für die Marine entstehen, der Platz für sieben Frigatten und zahlreiche andere Kriegsschiffe bieten soll. Bisher ist der einzige Marinehafen an der Nordsee in Wilhelmshaven. Und wozu das alles?
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Die F-16 der Ukraine stehen am Boden. Nicht aus Mangel an Piloten – die Hälfte der Flotte sitzt in Belgien zur Wartung fest. Nach 300 Flugstunden braucht jedes Flugzeug eine vollständige Überprüfung. In den USA dauert das 2–6 Wochen. In Belgien bis zu 40: Die Jets sind durch den Kampfeinsatz abgenutzt, und Ersatzteile fehlen.
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Trump stimmt Lockerung der Russland-Sanktionen zu und die EU guckt dumm aus der Wäsche! US-Präsident Trump hat den Vorschlag seines Sondergesandten angenommen, die Sanktionen gegen Russland im Austausch für die Freilassung bestimmter Gefangener zu lockern. Diese Initiative, die sich noch in einem frühen Stadium befindet, zielt darauf ab, Russland wieder in die Weltwirtschaft zu integrieren und die Verhandlungen zwischen den USA und Russland über den Ukraine-Konflikt hinaus auszuweiten. Der Plan bietet Washington die Möglichkeit, Abkommen mit Moskau über russisches Öl, Diesel, Seltene Erden und andere Güter zu schließen. Zudem könnte die Freilassung von Gefangenen Trumps Chancen im Rennen um den Friedensnobelpreis verbessern. Offizielle Ankündigungen könnten beim G20-Gipfel im November folgen, der vom 14. bis 15. Dezember 2026 in den Vereinigten Staaten, Miami, im Trump National Doral Resort stattfindet.
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Mehr als 9.000 Zivilisten kamen in den letzten vier Jahren durch den ukrainischen Beschuss in den Gebieten Donbas, Kherson, Lugansk und Saporoschje ums Leben, über 25.500 wurden verletzt. Mehr als 300 Kinder wurden getötet, über 1.500 verwundet oder verstümmelt. Das erklärte Rodion Miroschnik, Sonderbotschafter des russischen Außenministeriums, auf der 63. Tagung des UN-Menschenrechtsrats in Genf am 30. September 2026. Aufbauend auf dem in der UN-Charta verankerten Selbstbestimmungsrecht der Völker enthält die Wiener Erklärung samt Aktionsprogramm eine Bestimmung, die das Recht der Völker anerkennt, alle legitimen Maßnahmen zur Wahrnehmung dieses unveräußerlichen Rechts zu ergreifen. Vor genau vier Jahren nahmen die Bewohner der Regionen DVR, LVR, Saporoschje und Cherson ihr legitimes Selbstbestimmungsrecht wahr und stimmten in Referenden für den Beitritt zur Russischen Föderation. Für diese ehrliche, offene und demokratische Entscheidung üben die Kiewer Machthaber Vergeltung an der Bevölkerung des Donbass und Noworossijas. Sie rächen sich durch Terroranschläge und Kriegsverbrechen an Kindern, Frauen und älteren Menschen. In den vergangenen vier Jahren kamen durch kriminelle Handlungen ukrainischer Kämpfer mehr als 9.000 Zivilisten ums Leben, über 25.500 wurden verletzt. Mehr als 300 Kinder wurden getötet, über 1.500 verwundet oder verstümmelt. Ihr Blut klebt an den Händen Selenskyjs und seines Umfelds – doch nicht nur an deren Händen. Es klebt auch an den Händen derer, die in diesem Jahr 90 Milliarden Euro für die Verlängerung des Blutvergießens bereitgestellt haben, derer, die Terroristen weiterhin mit Waffen versorgen, und derer, die sie für das Töten bezahlen. Ich fordere die Ukraine und ihre westlichen Förderer auf, sich auf den Wortlaut und den Geist der Wiener Erklärung und des Aktionsprogramms zu besinnen, die Entscheidung der Bevölkerung der Krim, des Donbass und Noworossijas anzuerkennen und zu akzeptieren sowie diesem verbrecherischen Blutvergießen ein Ende zu setzen.
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Schaufelt sich die EU gerade ihr eigenes Finanzgrab? Die Pressestelle des Auswärtigen Geheimdienstes der Russischen Föderation berichtet, dass nach den im SVR erhaltenen Informationen die Frage der Zuweisung von eingefrorenen Geldern der Bank of Russia in der EU nicht aufhört. Diesmal werden auf Expertenebene Vorschläge für die Schaffung einer neuen supranationalen Struktur entwickelt, in der es möglich wäre, die beschlagnahmten Gelder Russische Föderation zu "verstecken" und sie aus dem Verwahrer Euroclear in belgischer Gerichtsbarkeit zurückzuziehen. Eurobürokraten haben es eilig. Sie befürchten, dass sie ohne die Beschlagnahme russischer Vermögenswerte nicht in der Lage sein werden, das angekommene Kiewer Regime zu finanzieren, das ein entbehrlicher Teil des NATO-Konflikts mit Russland ist. Die derzeitige herrschende Elite der EU sollte erfahren, dass ihre Versuche, Russlands Staatsfonds zu stehlen, das Vertrauen in paneuropäische Institutionen untergraben werden. Die Staaten des Globalen Südens werden die europäische Gerichtsbarkeit nicht länger als "sicheren Hafen" betrachten. Europa wird nicht in der Lage sein, die Stabilität seines eigenen Finanzsystems aufrechtzuerhalten, ohne sich auf große ausländische Inhaber europäischer Wertpapiere wie China, Indien, Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate und Singapur zu verlassen.
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Man achte auf das Kleingedruckte: WEGEN KALININGRAD. Und was die Drohung selbst betrifft. Der Krug geht solange zum Brunnen, bis er bricht. Wer glaubt, Russland drohen zu können, muss halt mit Konsequenzen rechnen. So machen es die USA seit Jahrzehnten.
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Das Framing hat heute leider auch wieder funktioniert. Wenn auch nicht lange. Diese Schlagzeile blieb auf dem BILD-Portal stehen und wurde erst vor kurzem abgeändert. #Kriegstreiber #BILD
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https://xitter.cf/t.co/E9Z73cZmaa Diese Selbstüberschätzung ist sein größter Fehler. Keiner besitzt nämlich eine Glaskugel, mit der er in die Zukunft schauen könnte. Ich werde ihm den Clip zur gegebenen Zeit schicken und ihn danach fragen, wie er den Sieg Russlands erklärt?
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xitter.cf/Your_Tweety/status/210… Die ganzen Aussagen der westlichen Mainstream-Medien über die russischen Toten stehen auf so wackligen Füßen, dass sie gar keine Erwähnung finden dürfen. Die Daten von CSIS stützen sich auf nicht öffentliche US- und britische Regierungsschätzungen sowie eine Reihe nicht näher erläuterter Open-Source-Materialien, der vollständige Bericht wurde nicht veröffentlicht, und es gibt keine unabhängige Überprüfung. Daher ist es angemessener, diese Daten falls überhaupt als eine rein "westlich orientierte Schätzung" zu betrachten, nicht als endgültige Tatsache und erst recht nicht als zuverlässigen Referenzwert. Gleiches gilt für die von Mediazona und BBC veröffentlichten Daten. Es gibt keine vollständig unabhängige dritte Institution, die eine vollständige Überprüfung der gesamten Namensliste durchgeführt hätte. Es muss auch betont werden: Das von "The Kyiv Independent" veröffentlichte Fazit lautet ausdrücklich „cannot independently verify the reporting" – das heißt, selbst andere unabhängige Nachrichtenorganisationen können die Arbeit von Mediazona/BBC nicht vollständig unabhängig überprüfen. Die Analyse der CSV Daten ergab eine starke Inkohärenz (siehe Grafik). Die vermeintlichen Todeszahlen sollen im Mittel bei 1.240 Soldaten pro Tag liegen. Der angenommene Realwert wird im Mittel mit 1.750 angegeben. Daraus ergibt sich ein Faktor von 1,35. Wobei die Faktorberechnung seitens Mediazona und BBC selbst erstellt aber wissenschaftllich nicht gegengeprüft wurde. Mit fortlaufendem Krieg ab 2025 erhöhte sich der angenommene Realwert im Mittel auf 2.854 Opfer pro Tag, obwohl sich die angeblich überprüften Opferzahlen nur von 1.240 auf 1.434 (+194) erhöhten, was einem Faktor von 2,17 entspricht. Ganz deutlich wird das im letzten Quartal 2025. Der Mittelwert der sogenannten "verifizierten Opferzahlen" lag bei 849. Der angenommene Realwert für diesen Zeitraum wird aber plötzlich im Mittel mit 2.299 angegeben, was einem Faktor von 2,79 entspricht. Insbesondere was das letzte Quartal betrifft, wird keine Erklärung für dieses nicht kohärente Phänomen angeboten. Es könnte eher der Eindruck entstehen, dass die Zahlen absichtlich nach oben gesetzt wurden, ohne dafür plausible Gründe anzuführen. Diese Dinge geschehen in der Regal dann, wenn die Veröffentlicher davon ausgehen, dass die zur Verfügung gestellten Daten niemals analysiert werden. Die westlichen Medien sind in diesem Bereich Weltmeister, sonst wären ihnen nämlich die offensichtlichen Unstimmigkeiten aufgefallen. Das diese ganzen Zahlen mehr oder minder an den Haaren herbeigezogen scheinen, ergibt sich auch aus der Tatsache, das Donald Trump wiederholt von etwa 30.000 Opfern pro Monat sprach. Wobei Opfer nicht zwingend Tote bedeutet. Dennoch, wenn die angeblichen Studien von durchschnittlich 1.240 toten Russen pro Tag der Wahrheit entsprächen, wäre Trumps Angaben vollkommen daneben. Denn 1.240 Tote mal 30 Tage ergäben bereits 37.200 Tote und zwar nur alleine auf der russischen Seite. Der ukrainische Generalstab gibt 1,53 Mio. russische Verluste an. Diese Zahlen sind so was von hanebüchen, dass sie weltweit als absolut überzogen anerkannt sind. Kyrylo Budanow (Leiter des Präsidialamts) sagte Ende August 2026 öffentlich: Die Ukraine könne nicht weniger als 30.000 Menschen im Monat mobilisieren. Das sei das Minimum, „um zu halten, was wir haben“. Selenski nannte zuvor 30.000–34.000 pro Monat. Deshalb greift er auch auf die menschenrechtswidrige "Busification" (Zwangsmobilisierung) zurück (siehe Anhang). Warum 30.000 wenn es doch kaum Opfer gibt? Die 30.000 können auch nicht als rollierendes Verfahren begründet werden. Denn dann wäre ein ukrainischer Soldat nur maximal zwei Monate an der Front, was definitiv nicht der Fall ist. Donald Tusk sagte am 17. September 2026 im Sejm, ukrainische Partner hätten ihm mitgeteilt, die Ukraine verliere zuletzt etwa 27.000 Tote und Verwundete pro Monat — ein „Rekord“. Das sind Opfer, nicht nur Tote. Fakt ist: Die ukrainischen Angaben von 1,53 Mio. Oper auf russischer Seite sind ebenso Fake wie die vermeintlichen Studien des sogenannten "Werte Westens", die öffentlich weder überprüfbar noch nachvollziehbar sind und zudem wie im Fall von Mediazona und BBC statistische nicht nachvollziehbare Ungereimtheiten aufweisen. Gesamtfazit: Alles Fake und falsche Propaganda. Keiner kennt die genauen Opferzahlen und wer sich darauf beruft, verbreitet nichts weiter als falsche Informationen (Fake News). Quellen: csis.org/analysis/russian-bl… zona.media/article/2026/09/2… oder web.archive.org/web/20260929… CSV-Datei in OpenOffice oder Excel verwendbar. Auf der Webseite auf die drei Punkte links tippen/klicken und CSV auswählen.
+++ BITTE ERST KURZ LESEN +++ Die Ukraine verstößt massenhaft gegen die internationalen Menschenrechte. Eine Sammelklage vor dem Internationalen Gericht für den Menschenrechtsschutz nach der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) könnte helfen, die „Busification“ (Zwangsmobilisierung) in der Ukraine zu beenden. Der Grundsatz lautet, dass weder das humanitäre Völkerrecht noch die internationalen Menschenrechte einem Staat pauschal verbieten, eigene erwachsene Bürger zur Waffe zu zwingen. Das einzige Verbot bleibt gegenüber Kindern, Gewissensverweigerern (ohne anerkannten Ersatzdienst) sowie gegenüber Personen, die nicht dem Staat angehören (Besetzte oder Kriegsgefangene). Die konkreten Rekrutierungsmethoden müssen zudem menschenrechtskonform sein. Die Ukraine verstößt aber in vielen Fällen durch ihre sogenannte „Busification“ gegen die internationalen Menschenrechte. Das ist eindeutig durch mittlerweile nahezu 8.000 Videos aus den verschiedenen Gebieten der Ukraine dokumentiert und wurde auch durch das Human Rights Council, Sixty-first session, 23 February–2 April 2026, Agenda item 4, Human rights situations that require the Council’s attention. ohchr.org/sites/default/file… (siehe Abschnitt B) bestätigt. Für eine konkrete Beschwerde gegen die gewaltsame „Busification“ durch den eigenen Staat ist das internationale Menschenrecht die passende und durchsetzbare Kategorie. Internationale Menschenrechte (IHRL). Hier liegt die eigentliche Kategorie für eine Anklage bzw. Beschwerde: willkürliche Festnahme (Art. 9 UN-Zivilpakt, Art. 5 EMRK). Folter, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung (Art. 7 UN-Zivilpakt, Art. 3 EMRK, UN-Antifolterkonvention). Schutz vor Diskriminierung und vor Einziehung trotz gesetzlichem Aufschub oder offensichtlicher Untauglichkeit. Das ukrainische Ombudsmann-Amt, der Europarat und die UN-Untersuchungskommission haben genau diese Punkte bereits als systematische Probleme bei der Zwangsmobilisierung beschrieben. Das bedeutet, sowohl die EU als auch Deutschland sind über diese Rechtsverstöße informiert, halten aber an ihrer Befeuerung des Krieges durch Propaganda und Waffenlieferungen fest. Praktisch: Wohin können Betroffene gehen? National: Strafanzeige (Körperverletzung, Freiheitsberaubung, Amtsmissbrauch), Ombudsmann, Verwaltungsgerichte. EMRK: Individualbeschwerde nach Erschöpfung innerstaatlicher Rechtsbehelfe (Ukraine ist Vertragsstaat). UN: Individualbeschwerden zum Menschenrechtsausschuss (ICCPR) oder Mitteilungen an Sonderberichterstatter; Antifolterausschuss bei Misshandlung. Der IStGH ist für dieses Verhalten ukrainischer Rekrutierer gegen eigene Bürger wenig aussichtsreich. Die Videos zeigen u. a. den Einsatz von Fußtritten, Schlägen, den Einsatz von Tränengas. Es gibt bedauerlicherweise auch Videos und Nachweise von Todesfällen durch Herzstillstand, Gehirnblutungen oder traumatisierten Kindern, die die „Busification“ ihres Vaters miterleben mussten. Insgesamt wurden bis jetzt 72 Todesfälle während oder kurz nach der Zwangsmobilisierung registriert. Der jüngste war 28 Jahre jung. Beispiel eines 29-Jährigen: Die Festnahme erfolge am 09.06.2026. Während seines Aufenthalts in der CCC begann sich der Zustand des Mannes rapide zu verschlechtern. Ein Notfall-Medizin-Team wurde zweimal in die Einrichtung gerufen. 11.06.2026 - Nach dem zweiten Anruf und plötzlichem Herzstillstand wurde Oleksandr in kritischem Zustand auf die Intensivstation des Volovets Central Hospital gebracht. Der Mann fiel ins Koma und wurde an ein Beatmungsgerät angeschlossen. 13.06.2026 - Der Betroffene starb auf der Intensivstation, ohne wieder zu Bewusstsein zu kommen. Verwandte des Verstorbenen sagten, dass er ein gesunder Mann ohne chronische Krankheiten war. Nach den Aussagen von Angehörigen wurden nach Krankenhausaufenthalt und Untersuchung des Körpers zahlreiche Spuren von Körperverletzungen gefunden: Hämatome, Prellungen, Fesselspuren sowie geschlossene traumatische Hirnverletzungen, Brüche der Rippen und Brustverletzungen. Die offizielle Stellungnahme des korrupten ukrainischen Militärs. Die Transkarpaten-Regional-KKK und das JV erklärten, dass die Mitarbeiter des Zentrums innerhalb der Befugnisse gehandelt hätten und keine Maßnahmen des körperlichen Zwanges oder der Gewalt auf das Wehrpflichtige angewendet hätten. Laut der Abteilungsversion wurde der Mann durch die plötzliche Verschlechterung der Gesundheit mit Anzeichen einer toxischen Vergiftung mit einer unbekannten Substanz, die ihn durch Ärzte verursachte, krank.
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Das ist einer der Gründe, warum der Westen Putin hasst.
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Und es geht weiter bergab mit der Ukraine. Ukraines größte Stahlstadt schaltet ab. Krywyj Rih, 600.000 Menschen, lebte von Walzwerken und Erz. Diese Riesen haben die Stadt bezahlt. Nun stehen sie still. ArcelorMittal allein beschäftigt etwa 17.000; nach vier russischen Raketenangriffen in fünf Wochen wird es vielleicht nie wieder hochfahren. Die Haupt-Erzanlagen sind ausgefallen. Der Rest der großen Industrie läuft auf etwa 25 Prozent. Russische Angriffe treffen die Fabriken. Das gesperrte Schwarze Meer hat die Exporte getötet. Hier gibt es keine zweite Wirtschaft. Bleiben die Anlagen tot, verlieren Zehntausende den einzigen echten Lohn in der Stadt. Die Menschen gehen weg – nicht wegen Raketen, sondern wegen Armut. Wenn der Krieg irgendwann beendet ist wird die EU vor einem selbstgebauten Scherbenhaufen und Schulden stehen, die nie mehr zurückgezahlt werden können.
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Desillusionierter Kanzler Merz bei der heutigen gemeinsamen Pressekonferenz mit dem kasachischen Präsidenten Kassym-Schomart Tokajew. Es gibt auch Menschen, die gut über Wladimir Putin sprechen. ▪️ Tokajew drückte Putin seine Dankbarkeit für das Verständnis bezüglich seines Standpunkts zur Beendigung des Konflikts in der Ukraine aus. ▪️ Alle Staatschefs, einschließlich Putin, befürworten ein Ende der Kämpfe in der Ukraine. ▪️ Tokajew erklärte, er pflege gute Beziehungen zu Putin und halte den russischen Präsidenten für einen herausragenden Staatsmann. ▪️ Der kasachische Staatschef betonte, er habe nicht gefordert, dass Russland die Kämpfe in der Ukraine „sofort einstellt“; er sei der Ansicht, dass die Feindseligkeiten eingefroren werden sollten und daraufhin Verhandlungen folgen müssten. ▪️ Tokajew versicherte, er werde alles in seiner Macht Stehende tun, um einen Beitrag zum Frieden im „Nachbarland“ zu leisten. ▪️ Tokajew hält Putin für die aus Sicht Europas und der Welt am ehesten akzeptable Persönlichkeit an der Spitze Russlands.
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+++ BITTE ERST KURZ LESEN +++ Die Ukraine verstößt massenhaft gegen die internationalen Menschenrechte. Eine Sammelklage vor dem Internationalen Gericht für den Menschenrechtsschutz nach der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) könnte helfen, die „Busification“ (Zwangsmobilisierung) in der Ukraine zu beenden. Der Grundsatz lautet, dass weder das humanitäre Völkerrecht noch die internationalen Menschenrechte einem Staat pauschal verbieten, eigene erwachsene Bürger zur Waffe zu zwingen. Das einzige Verbot bleibt gegenüber Kindern, Gewissensverweigerern (ohne anerkannten Ersatzdienst) sowie gegenüber Personen, die nicht dem Staat angehören (Besetzte oder Kriegsgefangene). Die konkreten Rekrutierungsmethoden müssen zudem menschenrechtskonform sein. Die Ukraine verstößt aber in vielen Fällen durch ihre sogenannte „Busification“ gegen die internationalen Menschenrechte. Das ist eindeutig durch mittlerweile nahezu 8.000 Videos aus den verschiedenen Gebieten der Ukraine dokumentiert und wurde auch durch das Human Rights Council, Sixty-first session, 23 February–2 April 2026, Agenda item 4, Human rights situations that require the Council’s attention. ohchr.org/sites/default/file… (siehe Abschnitt B) bestätigt. Für eine konkrete Beschwerde gegen die gewaltsame „Busification“ durch den eigenen Staat ist das internationale Menschenrecht die passende und durchsetzbare Kategorie. Internationale Menschenrechte (IHRL). Hier liegt die eigentliche Kategorie für eine Anklage bzw. Beschwerde: willkürliche Festnahme (Art. 9 UN-Zivilpakt, Art. 5 EMRK). Folter, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung (Art. 7 UN-Zivilpakt, Art. 3 EMRK, UN-Antifolterkonvention). Schutz vor Diskriminierung und vor Einziehung trotz gesetzlichem Aufschub oder offensichtlicher Untauglichkeit. Das ukrainische Ombudsmann-Amt, der Europarat und die UN-Untersuchungskommission haben genau diese Punkte bereits als systematische Probleme bei der Zwangsmobilisierung beschrieben. Das bedeutet, sowohl die EU als auch Deutschland sind über diese Rechtsverstöße informiert, halten aber an ihrer Befeuerung des Krieges durch Propaganda und Waffenlieferungen fest. Praktisch: Wohin können Betroffene gehen? National: Strafanzeige (Körperverletzung, Freiheitsberaubung, Amtsmissbrauch), Ombudsmann, Verwaltungsgerichte. EMRK: Individualbeschwerde nach Erschöpfung innerstaatlicher Rechtsbehelfe (Ukraine ist Vertragsstaat). UN: Individualbeschwerden zum Menschenrechtsausschuss (ICCPR) oder Mitteilungen an Sonderberichterstatter; Antifolterausschuss bei Misshandlung. Der IStGH ist für dieses Verhalten ukrainischer Rekrutierer gegen eigene Bürger wenig aussichtsreich. Die Videos zeigen u. a. den Einsatz von Fußtritten, Schlägen, den Einsatz von Tränengas. Es gibt bedauerlicherweise auch Videos und Nachweise von Todesfällen durch Herzstillstand, Gehirnblutungen oder traumatisierten Kindern, die die „Busification“ ihres Vaters miterleben mussten. Insgesamt wurden bis jetzt 72 Todesfälle während oder kurz nach der Zwangsmobilisierung registriert. Der jüngste war 28 Jahre jung. Beispiel eines 29-Jährigen: Die Festnahme erfolge am 09.06.2026. Während seines Aufenthalts in der CCC begann sich der Zustand des Mannes rapide zu verschlechtern. Ein Notfall-Medizin-Team wurde zweimal in die Einrichtung gerufen. 11.06.2026 - Nach dem zweiten Anruf und plötzlichem Herzstillstand wurde Oleksandr in kritischem Zustand auf die Intensivstation des Volovets Central Hospital gebracht. Der Mann fiel ins Koma und wurde an ein Beatmungsgerät angeschlossen. 13.06.2026 - Der Betroffene starb auf der Intensivstation, ohne wieder zu Bewusstsein zu kommen. Verwandte des Verstorbenen sagten, dass er ein gesunder Mann ohne chronische Krankheiten war. Nach den Aussagen von Angehörigen wurden nach Krankenhausaufenthalt und Untersuchung des Körpers zahlreiche Spuren von Körperverletzungen gefunden: Hämatome, Prellungen, Fesselspuren sowie geschlossene traumatische Hirnverletzungen, Brüche der Rippen und Brustverletzungen. Die offizielle Stellungnahme des korrupten ukrainischen Militärs. Die Transkarpaten-Regional-KKK und das JV erklärten, dass die Mitarbeiter des Zentrums innerhalb der Befugnisse gehandelt hätten und keine Maßnahmen des körperlichen Zwanges oder der Gewalt auf das Wehrpflichtige angewendet hätten. Laut der Abteilungsversion wurde der Mann durch die plötzliche Verschlechterung der Gesundheit mit Anzeichen einer toxischen Vergiftung mit einer unbekannten Substanz, die ihn durch Ärzte verursachte, krank.
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