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Weil ich immer wieder gefragt werde, wie man ein Rad scheinbar schwebend stehen lässt: Am besten sucht man sich eine Perspektive, bei der der Hintergrund unscharf wird.
Karl-Heinz Rumpf hat bei Audi in fetten Jahren ein enormes Kulturprogramm auf die Beine gestellt, und die Besten an die Donau geholt.
Medien haben Audi zum Dank im Dieselskandal wie den letzten Dreck behandelt. Jetzt muss Audi sparen und neue Geschäftsfelder erschliessen.
Audi macht jetzt Wahlkampf für Trump, da passt Kulturförderung nicht mehr ins Portfolio.
br-klassik.de/s/85iMYoQ
Wer ein ideologisch basiertes Täterstrafwerk wie die Nazis schaffen will, ist
Und wer mit sowas koaliert, ist auch
"Die Berliner Linksjugend hat einen Vorschlag zur Entlastung der Justiz: Alle Anzeigen gegen die Palästinabewegung sollen fallen gelassen werden"
ruhrbarone.de/berlin-die-lin…
Stinkfaule, ambitionslose Tomatensuppe mit Butter, Kräuter und fein gehackten Zwiebeln andünsten, 50% Passata von Mutti 30% Tomatensaft, 20% Milch, Pfeffer, 15 Min köcheln, 1 Schuss Balsamico Denso und 1 Klecks Schmand, mit Croutons serviert.
Don Alphonso retweeted
Doch, viele haben es bedacht, sie alle wurden als Ausländerfeinde, rechts oder gleich als Nazis beschimpft.
„Wir haben auch nicht bedacht, was die Einwanderung mit unserer Erinnerungskultur macht“ to.welt.de/1vsbpaw
Dobrindt ist der einzige in der Regierung, der halbwegs das macht, wofür er gewählt wurde. welt.de/politik/deutschland/…
Die grüne Zeit: Tempolimit! Verbrennerverbot! Green Deal! Lastenräder! Verzicht!
Audi: OK, dann bauen wir unsere grossen SUVs mit Verbrenner in den USA, Trump will das auch.
Die grüne Zeit: VeRrAt! NiE wIeDeR kAuFeN wIe BeI eUcH!
Ich kann nur hoffen, dass Audi diese Hetze mit einem Werbeboykott beantwortet. sollen sie halt Spendenaufrufe abdrucken, wie andere Verkehrswendler auch. bsky.app/profile/holgerstark…
Wie nennen wir die Koalition von Linken und Islamisten?
52%Antisemitische Allianz
12%Kommie Klux Klan
37%Rote Raubrassisten
794 votes • 17 hours Don Alphonso retweeted
Ich finde es schon spannend: In den USA wird unter Clinton politisch vorangetrieben, dass auch Menschen mit wenig Einkommen und kaum Eigenkapital Häuser kaufen können. Diese riskanten Kredite wurden verbrieft und weitergereicht, bis kaum noch jemand für die Risiken geradestehen musste.
Nach dem Zusammenbruch flutet die EZB die Märkte mit billigem Geld, das die Preise von Aktien und Immobilien nach oben treibt. Gleichzeitig wird Zuwanderung politisch gewollt, während in den Städten ohnehin zu wenig Wohnraum entsteht.
Und am Ende verkünden irgendwelche Wirtschaftswissenschaftler, der #Neoliberalismus klaue der Jugend die Zukunft.
Als hätten politische Entscheidungen, staatlich gesetzte Fehlanreize mit all dem nichts zu tun und #Vergesellschaftung wäre die Rettung.
Real existierende Verkehrswende: Linksextremisten zerstören Leihfahrräder. Wer sicher sein will, kauft sich besser ein Auto.
Don Alphonso retweeted
Damit sie auch nächste Woche wieder wissen, für wen sie so hart arbeiten
453.000 Euro Ihres Steuergeldes für nicht mal fünf Monate:
Steuergeld wird verprasst, während Arbeitnehmer jeden Cent dreimal umdrehen
Das städtische Unternehmen Fördern & Wohnen in Hamburg hat seiner kurzzeitigen Geschäftsführerin Dr. Kathrin Sommer für weniger als fünf Monate Amtszeit insgesamt 453.000 Euro gezahlt.
Davon entfielen über 200.000 Euro auf das reguläre Gehalt, weitere 200.000 Euro auf eine Abfindung und 25.000 Euro auf Erfolgsprämien.
Sommer (zuvor Schmidt) trat am 1. Januar 2025 als Co-Geschäftsführerin an und verließ das Unternehmen bereits am 23. Mai 2025. Umgerechnet ergibt das rund 4.576 Euro brutto pro Arbeitstag.
Fördern & Wohnen ist eine Anstalt öffentlichen Rechts im 100-prozentigen Besitz der Stadt Hamburg. Das Unternehmen betreibt Unterkünfte für Wohnungslose und Geflüchtete und erzielte 2025 einen Umsatz von knapp 747 Millionen Euro, der überwiegend aus der Flüchtlingsunterbringung stammt.
Die Personalkosten lagen bei rund 141 Millionen Euro. Während das Unternehmen offiziell nicht gewinnorientiert arbeitet, erwirtschaftete es 2025 einen Gewinn von etwa 10,8 Millionen Euro.
Warum die Dame keine Lust mehr hatte, weiterzuarbeiten bleibt unter Verschluss. Unternehmen und Senat verweisen auf Datenschutz und vertrauliche Vertragsangelegenheiten und äußern sich nicht näher. Die CDU-Fraktion in Hamburg kritisierte, es sei unklar, was in so kurzer Zeit derart gravierend schiefgelaufen sein soll, dass eine teure Trennung nötig wurde. Der Bund der Steuerzahler forderte Aufklärung und eine bessere Kontrolle stadteigener Unternehmen. Er wies darauf hin, dass ein Beschäftigter mit 4.000 Euro brutto monatlich fast neuneinhalb Jahre für die gleiche Summe arbeiten müsste.
Dieser Fall steht exemplarisch für ein grundlegendes Missverhältnis: Öffentliche Mittel werden für kurzfristige Führungspositionen in erheblichem Umfang eingesetzt, während Arbeitnehmer mit steigenden Abgaben, hohen Lebenshaltungskosten und unsicherer wirtschaftlicher Lage konfrontiert sind und jeden Euro genau planen müssen. Die durchschnittlichen Jahresgehälter der Festangestellten bei Fördern & Wohnen lagen laut Beteiligungsbericht bei etwa 60.000 Euro – Sommers Gesamtbezüge entsprachen mehr als dem Siebenfachen dieses Betrags.
Die fehlende Transparenz über die Vertragsgestaltung, die Auswahlentscheidung und die konkreten Gründe für die hohe Abfindung sowie den Erfolgsbonus verstärkt den Eindruck, dass die Kontrolle über den Einsatz von Steuergeldern unzureichend ist. Solange solche Summen für wenige Monate Amtszeit fließen und die Verantwortlichen schweigen, bleibt die Belastung für die arbeitende Bevölkerung spürbar und unausgewogen.
Es ist nicht so, dass ich nicht lese.
Es ist tatsächlich so, dass ich seit 10 Jahren aus Genervtheit einen Bogen um Neuerscheinungen Belletristik mache. Ich kenne diese Autoren-Unsympathen aus dem Netz. Was ja kein Problem ist, solange es Kunstbücher und Antiquarisches gibt.
Is the "boys don't read" problem a matter of supply or demand?
More than 70 percent of staff at America's Big Five publishers are women, as are more than 70 percent of editors and a majority of executives.
Adam Szetela argues this is the single biggest transformation in the history of American publishing, and that an industry recruiting almost entirely from elite universities has narrowed what reaches the shelves.
quillette.com/2026/10/23/why…
Weil es erst heute morgen frische Pfifferlinge gab, habe ich gestern Abend eine Kürbistarte mit Egerlingen gebacken. Nicht ganz so gut, geht aber auch.
Don Alphonso retweeted
Aaron Siri uncovered a bombshell internal document proving the CDC knew exactly what injuries the Covid shots would cause all the way back in November 2020.
“Myocarditis.”
“Pericarditis.”
“Seizures.”
“Tinnitus.”
Bookmark this.
“All the things we ended up seeing were on that list.”
Then, they covered up those findings in their design documents for V-Safe, the safety survey that was sent to 10 million Covid shot recipients.
“They could have put things like myocarditis on it, or at least chest pain.”
“Did they do that?”
“No.”
“None of those conditions nor their symptoms ended up on that list.”
“When the CDC was publishing all their studies saying Covid-19 vaccines were safe, the first 40 studies… they didn’t publish beyond the first week of the seeking medical care data.”
“They only published the first week.”
But it’s “well-known” that many adverse events from vaccines occur “after the first week of getting the shot.”
“If you’re going to have a seizure from an MMR vaccine, it’s not going to happen in the first week.”
“Yet they only reported the first week of medical-seeking behavior.”
After “two lawsuits” and “almost two years,” Siri finally obtained “all of that check-the-box data.”
“7.7% reported seeking medical care.”
“On average, two to three times each.”
“Over 70% of them reported seeking urgent care.”
“Emergency room.”
“Hospitalization.”
@AaronSiriSG @jeffreytucker




















