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Joined December 2025
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Stephan Beckmann retweeted
Replying to @faznet
Die Menschen im Iran – auch in den kurdischen Gebieten – haben unter Einsatz ihres Lebens seinen Namen gerufen. Es gibt stundenlange Videozusammenschnitte aus Dezember und Januar. Findet einen deutschen Politiker, der hierzulande so viel Zuspruch erfährt wie Kronprinz Reza Pahlavi im Iran. Ihr werdet keinen finden. Und trotzdem holt ihr eine nichtiranische, syrische Kurdin hierher, um diesen Artikel schreiben zu lassen? Reicht es euch etwa, dass sie schwarze Haare hat und „aus der Ecke kommt“? Dass sie deshalb schon wissen wird, wovon sie schreibt? Wie armselig seid ihr eigentlich? Sind euch 70.000 maskierte Iraner mit dem Löwen-und-Sonne im Herzen und „Javid Shah“ auf den Lippen nicht genug, um diesen geschundenen und dennoch stolzen Menschen, die sich so sehr nach Freiheit sehnen, endlich Gehör zu schenken?
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Es könnte alles soooo einfach sein...🤷🏼
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Das islamische Kopftuch ist kein religiöses Symbol, sondern ein Durchsetzungsinstrument der Scharia, um die islamische Sexualmoral und die islamische Sittlichkeit in einer Gesellschaft herzustellen. Der Zürcher Kantonsrat hat völlig richtig entschieden. Islamische Kopftücher sollten weder von Lehrerinnen und Schülerinnen getragen werden.
Ist das islamische #Kopftuch wirklich ein religiöses Symbol? Immer wieder lese ich in den Medien die Behauptung, wonach das islamische Kopftuch ein «religiöses Symbol» sei. Das dürfte auch die Meinung von vielen Menschen hier im Westen sein. Selbst das Schweizerische Bundesgericht bezeichnet das Kopftuch als «religiöses Symbol» (vgl. dazu nur BGE 142 I 49). In der nachfolgenden Darstellung werde ich erklären, weshalb ich diesbezüglich eine andere Auffassung vertrete. Ich denke nicht, dass das islamische Kopftuch ein religiöses Symbol ist und halte diese Subsumption sogar für reichlich absurd. Doch zuerst die Frage: Was ist überhaupt ein Symbol? Ein Symbol ist ein Zeichen oder ein Bild, welches eine Weltanschauung, eine politische Meinung oder sonst eine Botschaft mit einem tieferen Sinn vermittelt. So würde ich es ungefähr definieren. Mit einem religiösen Symbol werden Kerngedanken von Religionen bildlich ausgedrückt, die regelmässig einen tieferen Sinn haben, der in einer Religion enthalten ist. Auch Zahlen können dabei Symbolcharakter haben, wie etwa die Zahl 3 im Christentum. Christliche Symbole im engeren Sinne sind etwa das Kreuz, welches die Christen an die Passion Jesu erinnert oder die eucharistischen Fische. Die meisten kennen sicherlich auch den Davidstern der Juden, der die Beziehung zwischen Menschen und Gott symbolisiert oder die Menora. Bekannt ist sicherlich auch das achtspeichige Rad des Dharma im Buddhismus und Hinduismus, was man von der Nationalflagge von Indien kennt. Etwas weniger bekannt sind das achtzackige Stern der Bahai oder das Khanda-Emblem der Sikhs, die ebenfalls religiöse Symbole darstellen. Der Islam hingegen kennt keine religiösen Symbole, die zumindest mit den vorgenannten religiösen Symbolen vergleichbar wären. Entgegen weitverbreiteter Ansicht ist selbst der Hilal, der muslimische Sichelmond, den wir von zahlreichen Flaggen muslimisch geprägter Länder kennen, kein religiöses Symbol. Dieser Sichelmond wird bekanntlich oft begleitet von einem fünfzackigen Stern. Gemäss islamischer Überlieferung gehen beide Symbole auf die vorislamische Zeit zurück. Eine islamische Bedeutung haben sie damit schon deshalb nicht und vor allem haben sie auch keine Grundlage in der Scharia. Das Fehlen eines religiösen Symbols im #Islam hat damit zu tun, dass im Islam nicht Symbole, sondern das von Gott unmittelbar ausgesprochene Wort als heilig gilt und das ist im Islam der Koran. Was im Islam damit in die Nähe eines religiösen Symbols kommen könnte, sind islamische Kalligraphien, die einzelne religiöse Ausdrücke oder Kernaussagen beinhalten wie beispielsweise das Maschallah oder das Basmala. Wenn man so will, sind kunstvolle Kalligraphien von solchen Sprüchen mindestens etwas Ähnliches wie religiöse Symbole. Vom «Maschallah» gibt es sogar Kettenanhänger (beispielsweise aus Gold), die in der muslimischen Welt als Schmuck getragen werden, ähnlich wie Schmuck-Kruzifixe der Christen. Wenn das islamische Kopftuch kein religiöses Symbol ist, was ist es dann? Die beiden wichtigsten Stellen im Koran, die von islamischen Theologen herangezogen werden, um die Hijab-Pflicht zu rechtfertigen, sind Sure 33, Vers 59 sowie Sure 24, Vers 31. Gerne möchte ich diese nachfolgend wiedergeben: Sure 33, Vers 59 “Prophet! Sag deinen Gattinnen und Töchtern und den Frauen der Gläubigen, sie sollen (wenn sie austreten) sich etwas von ihrem Gewand [dschilbâb] (über den Kopf) herunterziehen. So ist es am ehesten gewährleistet, dass sie (als ehrbare Frauen) erkannt und daraufhin nicht belästigt werden. Allah aber ist barmherzig und bereit zu vergeben.” Sure 24, Vers 31: Und sprich zu den gläubigen Frauen, dass sie ihre Blicke niederschlagen und ihre Scham hüten und dass sie nicht ihre Reize zur Schau tragen, es sei denn, was aussen ist, und dass sie ihren Schleier [chimâr] über ihren Busen schlagen und ihre Reize nur ihren Ehegatten zeigen oder ihren Vätern oder den Vätern ihrer Ehegatten oder ihren Söhnen oder den Söhnen ihrer Ehegatten oder ihren Brüdern oder den Söhnen ihrer Brüder oder den Söhnen ihrer Schwestern oder ihren Frauen oder denen, die ihre Rechte besitzt (die Sklavinnen), oder ihren Dienern, die keinen Trieb haben, oder Kindern, welche die Blösse der Frauen nicht beachten. Und sie sollen nicht ihre Füsse zusammenschlagen, damit (nicht) bekannt wird, was sie von ihrem Schmuck verborgen tragen. Und bekehret euch zu Allah allzumal, o ihr Gläubigen; vielleicht ergeht es euch wohl.” Da insbesondere gewisse moderne Muslime die Hijab-Pflicht im Islam in Frage stellen respektive diese sogar verneinen, weil hier nirgends der Begriff Hijab verwendet wird, sondern vielmehr von «dschilbab» respektive «chimar» die Rede ist, wobei nicht ganz klar ist, was diese Begriffe bedeuten, möchte ich für die Auslegung nachfolgend den Offenbarungszusammenhang von Sure 24, Vers 31 wiedergeben. Dieser stammt aus der Koranexegese des islamischen Gelehrten Ibn Kathir (1300-1373), wobei ich nur den Anfang übersetzt habe, bis die Offenbarung stattfindet. Wie gleich festzustellen ist, stellt bereits der Titel des Theologen klar, dass mit diesem Vers die Hijab-Pflicht angesprochen ist und auf einmal nirgends von dschilbâb respektive von chimâr die Rede ist. „Die Regeln über den Hijab Dies ist einerseits ein Befehl Gottes zu den gläubigen Frauen, und andererseits über die Eifersucht seiner gläubigen Diener gegenüber ihren Frauen. Er soll auch gewährleisten, dass die gläubigen Frauen von den Frauen der Jahalliya (Jahalliya ist die vorislamische Zeit der „Unwissenheit“, als der Islam noch nicht existierte) und von den Taten der ungläubigen Frauen unterschieden werden. Der Grund für die Offenbarung dieses Verses wurde von Muqatil bin Hayyan erwähnt, als er sagte: „Wir hörten – und Allah weiss es am besten – dass Jabir bin `Abdullah Al-Ansari erzählt hat, dass Asma, die Tochter von Murshidah in einem ihrer Häuser in Bani Harithah gewesen sei und die Frauen seien zu ihr gekommen ohne tiefere Kleidungsstücke, so dass ihre Fusskettchen auf ihren Füssen gesehen werden konnten, auch ihre Brüste und Stirnlocken. Asma sagte: Wie hässlich das ist!“ Dann hat Allah offenbart (…)“ Ausserdem werden auch andere Hadithe zur Rechtfertigung des Hijab herangezogen, wie etwa dieser Hadith aus einer der sechs kanonischen Hadith-Sammlungen, namentlich aus Sunan Abu Dawud in Band 34 über die Kleidung: „Kapitel 1535: Was Frauen von ihrer Schönheit zeigen dürfen: Erzählt von Aisha, der Ummul Mu’minin (Mutter der Gläubigen): Asma, die Tochter von Abu Bakr ist vor den Propheten des Allah herangetreten und trug dabei dünne Kleidung. Der Prophet Allahs wandte sich von ihr ab. Er sagte: O Asma, wenn eine Frau das Alter der Menstruation erreicht, ziemt es sich für sie nicht, wenn sie ihre Körperteile sichtbar macht, ausser das und das und zeigte dabei auf sein Gesicht und seine Hände.“ Mit anderen Worten findet sich in der islamischen Theologie genügend anderes Material, das herangezogen werden kann, um die Hijab-Pflicht im Islam zu rechtfertigen. Womit haben wir es damit zu tun? Wir haben es vorliegend mit Regeln zu tun, welche ganz offensichtlich die Absicht verfolgen, auf die Gesellschaft einzuwirken und damit auch auf uns, weil es sich beim Hijab letztendlich um eine gesellschaftspolitische Massnahme handelt, welche dazu dient, die islamische Sexualmoral zu gewährleisten. Man kann anders ausgedrückt von einem Durchsetzungsinstrument der Scharia sprechen, zumal die Verschleierungspflicht in Anwesenheit einer rein weiblichen Gesellschaft nicht besteht, womit die gesellschaftspolitische Massnahme ausschliesslich Männer anvisiert. Die vom Hijab verfolgte gesellschaftspolitische Massnahme dient zwei Hauptzwecken, was man aus den religiösen Texten, die ich vorhin zitiert habe, unschwer entnehmen kann. Einerseits werden damit die islamische Sexualmoral und Sittlichkeit gewährleistet, indem Frauen vor Männern verborgen und möglichst unkenntlich sowie unattraktiv gemacht werden, sofern eine Frau mit diesen nicht näher verwandt respektive verheiratet ist. Der Gedanke dahinter ist, dass im Islam der Frauenkörper aufgrund seiner erotisierenden Wirkung auf Männer als ein Ärgernis wahrgenommen wird, weshalb der Anblick einer unverschleierten Frau nur Männern vorbehalten ist, mit denen aufgrund bestehender Verwandtschaft eine Verheiratung ausgeschlossen ist oder eben dem Ehemann. Dass es hier um eine mögliche erotisierende Wirkung des unbedeckten weiblichen Körpers auf fremde Männer geht, kann man beispielsweise auch daran erkennen, dass die Hijab-Pflicht in Anwesenheit von Greisen, die keinen Sexualtrieb mehr besitzen und vor Kleinkindern nicht gilt, was man aus den Schlusszeilen von Sure 24, Vers 31 entnehmen kann. Es geht also um eine sittlich motivierte Gewährleistung einer gesellschaftlichen Trennung von Männern und Frauen, unter welchen keine Verwandtschaft besteht, wobei es natürlich auch andere Gebote und Verbote gibt, die dies sicherstellen, etwa der Umstand, dass die Frau grundsätzlich zuhause zu bleiben hat, respektive nur mit einem männlichen Familienmitglied das Haus verlassen darf. Und andererseits besteht ein weiterer Zweck der islamischen Verschleierung darin, dass muslimische Frauen von nichtmuslimischen Frauen unterschieden werden können, zu denen der Islam einen negativen Bezug hat und deren Lebenswandel als unmoralisch empfunden wird. Ich erinnere an die Aussage „Wie hässlich das ist!“ im vorhin zitierten Offenbarungszusammenhang, als von den Frauen der Ungläubigen die Rede war. Dieses Motiv der Unterscheidung der muslimischen Frauen von den Frauen der Ungläubigen ist auch in Sure 33, Vers 59 enthalten, wobei dort auch vom „Schutz“ von muslimischen Frauen vor Belästigung die Rede ist und vom Zweck, dass sie als ehrbare Frauen erkannt werden, womit im Umkehrschluss impliziert wird, dass nichtmuslimische Frauen einerseits nicht ehrbar sind und andererseits ein solcher Schutz ihnen nicht zukommen soll. Muslime sind durch die Regeln der Scharia übrigens nicht bloss aufgefordert, die entsprechenden Regeln nur für sich anzuwenden. Vielmehr müssen sie deren Umsetzung zumindest in der gesamten muslimischen Gemeinschaft sicherstellen. Wenn also ein muslimischer Mann seine Frau auffordert, sich zu verschleiern, erfüllt er damit selbst und nicht nur seine Frau eine religiöse Pflicht, die ihm zu folgen hat. Dasselbe gilt freilich auch, wenn ein Familienvater oder seine in seinem Auftrag handelnde Ehefrau eines Tages zur Tochter geht und sie auffordert, sich von nun an zu verschleiern. Das ist übrigens die bittere Realität darüber, wie das Tragen eines Hijabs oder einer anderen Verschleierungsart des Islams in aller Regel anfängt. Dieses Verständnis der Scharia ist meines Erachtens sehr wesentlich, wenn nicht gar fundamental, weil dies nicht nur im Zusammenhang mit der Verschleierungspflicht gilt! Noch offensichtlicher ist die angesprochene überindividuelle Eigenschaft islamischer Gebote, wenn wir einige der uns bekannten islamisch geprägten Gesellschaften in unsere Überlegungen einbeziehen. Im Iran beispielsweise sind es nicht „nur“ staatliche Sittenwächter, welche die Umsetzung der Bekleidungsregeln der Scharia sicherstellen. Auch gewöhnliche „konservative“ Bürger greifen Frauen teilweise tätlich an und bewerfen sie sogar mit Säure, sofern diese keinen oder einen aus ihrer Sicht „schlechten“ Hijab tragen. Nach diesem Beispiel sollte deutlich geworden sein, dass die Scharia eine Ideologie der Einmischung ist und bei weitem nicht bloss den Gläubigen individuell ansprechen will, der einfach nur auf sich selbst schauen kann, so wie Europäer Religion üblicherweise verstehen. Wir sehen das in islamisch geprägten Ländern beispielsweise während des Ramadans, wenn fastende Muslime säkulare Menschen, die nicht fasten, tätlich angreifen, oder wenn junge muslimische Frauen selbst in Europa von muslimischen Männern gehänselt werden, weil sie keinen Hijab tragen oder ausgehen mit Aussagen wie „Du bist doch Muslimin, wieso verschleierst du dich nicht?“ oder „Eine gute Muslimin bleibt zu Hause und geht nicht aus!“. Diese Tatsachen lassen freilich auch die sogenannte "Freiwilligkeit" des Hijab-Tragens, von der immer wieder die Rede ist, doch sehr in einem anderen Licht erscheinen, weil wenn etwas wirklich freiwillig ist, immer die Option bestehen muss, das Gegenteil zu tun. Diese angbliche Freiwilligkeit ist in den seltensten Fällen gewährleistet, weil die wenigsten Musliminnen auf der Welt über solche Entscheidungsbefugnisse überhaupt verfügen, wobei ich damit ausdrücklich auch jene in Europa meine und nicht nur solche, die in ihren Heimatländern von Gesetzes wegen dazu verpflichtet sind, Hijab zu tragen. Wenn der Hijab einer Frau nicht aufgenötigt wird und damit nicht von einem Zwang im engeren Sinne gesprochen werden sollte, kann dennoch nicht wirklich von einer freien Entscheidung die Rede sein, wenn der familiäre Druck und die Erwartungshaltung der muslimischen Gesellschaft, in der sich ein junges Mädchen oder eine Frau bewegt, so gross sind, dass ein echter individueller Entscheid faktisch unmöglich ist. Freiwillige Entscheidungen für den Hijab mag es zwar geben, aber aufgrund der Absichten, die hinter dem Hijab stehen, steht für mich ohnehin nicht der Freiwilligkeitsgedanke im Vordergrund, sondern vielmehr der gesellschaftspolitisch motivierte Zweck der Verschleierung und welche Wirkung sie in der Gesellschaft erzeugt. Nach diesen Ausführungen über die Bedeutung des Hijab und was damit angestrebt wird, sollte man meines Erachtens wahrlich nicht mehr von einem «religiösen Symbol» sprechen, welches vergleichbar wäre mit einem Kruzifix-Kettenanhänger. Das Beispiel zeigt hoffentlich auch, dass es nicht besonders klug ist, islamische Sachverhalte nach einer oberflächlichen Betrachtung mit einem christlichen Sachverhalt zu vergleichen und diese ähnlich oder sogar gleich behandeln.
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Während im Iran das Blut unschuldiger Menschen die Straßen tränkt, schüttelt der Vatikan die Hand ihrer Henker. Es ist ein unerträglicher Schlag ins Gesicht für jedes einzelne Opfer des brutalen Regimes. Papst Leo XIV. hat Dr. Mohammad-Hossein Mokhtari, dem Botschafter der Islamischen Republik Iran, den höchsten diplomatischen Ehrenorden, den "Ordine Piano", des Vatikans verliehen. Diese Auszeichnung geht an den offiziellen Vertreter einer islamischen Tyrannei, die seit Jahrzehnten die eigene, wehrlose Bevölkerung systematisch abschlachtet, foltert und unterdrückt. Während mutige Frauen und Männer im Iran für die Freiheit ihr Leben lassen, unter Schüssen der Revolutionsgarden auf den Straßen verbluten oder in den Folterkellern des Regimes verschwinden, wird ihr Peiniger in Rom mit höchsten Ehren überhäuft. Ein Akt tiefster Ignoranz gegenüber dem unendlichen Leid der iranischen Bevölkerung. #fkcregime #fckbasiji #FckHisbollah #fckhamas #FreeIranNow #RegimeChange #zanzendegiazadi #FreeIran #javidshah #IranMassacre2026 #IranMassacre
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🚨 Hört nicht auf, über den Iran zu sprechen! Der 10. Mai ist Muttertag. Doch im Iran durften manche Mütter nie einfach nur Mütter sein. Sie wurden traurig. Sie leisteten Widerstand. Sie wurden zum gebrochenen Herzen einer ganzen Nation. Manche begruben ihre Söhne und Töchter, nachdem die Islamische Republik die Straßen mit Kugeln durchsiebt hatte. Manche Mütter wurden selbst ermordet, weil sie zu ihren Angehörigen standen und sich weigerten, sich zu beugen. Verstehen die Menschen außerhalb des Irans diesen Schmerz? Mütter im Iran küssen ihre Kinder zum Abschied und leben mit der Angst, dass sie vielleicht nie wieder nach Hause kommen. Manche bekamen statt eines Kindes nur ein blutbeflecktes Hemd zurück. Manche bekamen ein Grab. Manche bekamen nicht einmal einen Leichnam. Und dennoch blieben diese Frauen standhaft. Die Islamische Republik versuchte, sie mit Angst, Gefängnis, Folter, Hinrichtungen und Kugeln zu brechen. Doch iranische Mütter schrien weiter nach Freiheit, Tränen brannten über ihre Gesichter. Ihre Namen werden niemals vergessen werden. Sie sind für immer in die Seele Irans eingebrannt. Alles Gute zum Muttertag an die tapferen Frauen Irans. Die Mütter, die ihre Kinder begraben mussten. Die Mütter, die zu Symbolen des Mutes wurden. Die Mütter, die dieses Regime nicht brechen konnte. #Muttertag2026
🚨Don’t stop talking about Iran May 10 is Mother’s Day. But in Iran some mothers were never allowed to just be mothers. They became grief. They became resistance. They became the broken heart of an entire nation. Some buried their sons and daughters after the Islamic Republic filled the streets with bullets. Some mothers were murdered themselves for standing beside their people and refusing to bow. Do people outside Iran understand this pain? Mothers in Iran kiss their children goodbye and live with the terror that they may never come home again. Some got a blood stained shirt back instead of a child. Some got a grave. Some did not even get a body. And still these women stood tall. The Islamic Republic tried to crush them with fear, prison, torture, executions, and bullets. But Iranian mothers kept screaming for freedom with tears burning down their faces. Their names will never disappear. They are carved into the soul of Iran forever. Happy Mother’s Day to the brave women of Iran. The mothers who buried their children. The mothers who became symbols of courage. The mothers this regime could not break. #MothersDay2026
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تا روزی که خورشید آزادی بر ایران زمین بتابد من فریاد این جنایت خواهم بود. لحظه ای که جمهوری اسلامی عامدانه به چشمم شلیک کرد. #زن_زندگى_آزادى‌ #ژن_ژیان_ئازادی #نه_به_جمهوری‌_اسلامی #IRGCterroists
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Ein skrupelloser Handlanger des Mullah-Regimes, höchstwahrscheinlich eine jener feigen Basij-Kreaturen, die sich als Snapp-Fahrer (iranisches Uber) tarnen, suchte sich ein wehrloses Opfer. Eine Frau auf seinem Rücksitz, deren Kopftuch angeblich nicht islamisch „korrekt“ saß. Getrieben von religiösem Wahn und dem Drang, seine erbärmliche Macht zu demonstrieren, schwang er sich zum Richter über Anstand und Gehorsam auf, was wenn auch Allah nur Zeuge ist, erlaubt ist. Mit animalischer Gewalt zerrte dieser Regime-Scherge die Frau brutal aus dem Wagen, mitten auf offener Straße. Diese Abscheulichkeit ist kein Zufallsprodukt. Das Video ist ein altes doch ein hasserfülltes Zeugnis der systematischen Jagd auf Frauen, die das islamische Regime seit 1979. Für diese Basiji-Schläger sind Frauen bloße Beute, die überwacht, gedemütigt und für jede vermeintliche Nichtigkeit drakonisch bestraft werden muss. Es geht dem Apparat nicht nur um Kleidung, es ist der perverse Versuch, den menschlichen Geist durch nackten Terror und Sadismus zu ersticken. Das Regime muss fallen und zwar schnell. #zanzendegiazadi #IranMassacre #javidshah #FreeIranNow #RegimeChange #FckBasiji #FreeIran #FkcRegime
An Islamic regime agent, most likely Basij, working part-time as a Snapp driver (Iran’s version of Uber) confronted a female passenger in the back seat whose hair was not fully covered by her scarf. With no alternative covering available, he decided to “teach her a lesson” about modesty and obedience. He violently dragged her out of the car and beat her with extreme brutality in the middle of the street. This is not an isolated incident. The video, filmed a few years ago in Iran, captures the cruel and systematic oppression of women under the Islamic regime. They are treated as property, constantly monitored, humiliated, and punished for the smallest “violations” of Sharia dress codes. The regime does not just control their bodies but seeks to break their spirit through fear and violence.
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Meine Meinung: Wieso lässt man überhaut einen Islamrat für die Bundesrepublik Deutschland zu..? Die Existenzberechtigung einer Institution wie des #Islamrates auf Bundesebene ist unter Berücksichtigung der hiesigen soziokulturellen Gegebenheiten als höchst diskussionswürdig, wenn nicht gar als ordnungspolitisches Paradoxon einzustufen. Es ist dezidiert festzustellen, dass die Relevanz des Islam innerhalb des religiös-gesellschaftlichen Gefüges der Bundesrepublik Deutschland lediglich eine marginale Nachrangigkeit beanspruchet. Unter Bezugnahme auf die aktuelle Konfessionsstatistik wird evident, dass die muslimische Bevölkerungsanteilsquote mit ca. 3,8 % bis 3,9 % keine hinreichende Signifikanz aufweist, um eine institutionelle Sonderstellung zu rechtfertigen. Demgegenüber bilden die Gruppe der Konfessionsfreien (ca. 46,8 %) sowie die christlichen Amtskirchen (kumuliert ca. 44 % bis 45 %) die normativ prägenden Majoritäten des Staatsgefüges. Des Weiteren ist auf eine fundamentale Inkompatibilität islamischer Glaubensdogmen im Hinblick auf den verfassungsrechtlich verankerten Gleichheitsgrundsatz hinzuweisen. Die im islamischen Wertekanon immanenten dualistischen Strukturen stehen in einem unauflösbaren Antagonismus zur universellen Gleichstellung sämtlicher Bürgerinnen und Bürger, einer unverzichtbaren Prämissen der hiesigen Rechts- und Werteordnung.
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Die moralische Überheblichkeit des Katapult Magazins schlägt völlig ins Absurde um. Mit erhobenem Zeigefinger wird der Begriff Mullah-Regime als unpräziser Kampfbegriff delegitimiert, der angeblich nur der Feindbildung diene. Hinter dieser vermeintlichen Aufklärung verbirgt sich eine ekelhafte Doppelmoral. Während der ÖRR für seine sprachliche Zurückhaltung gegenüber einer brutalen islamischen Theokratie hofiert wird, dient der Axel-Springer-Verlag einmal mehr als bequemes Feindbild. Es ist diese selektive Empörung, die so unfassbar unterirdisch ist. Man generiert sich als Hüter der Sachlichkeit, betreibt aber selbst billigste Meinungsmache durch die Hintertür, um ein mörderisches System sprachlich weichzuzeichnen. Es ist einfach nur noch zum ko**en...
Das Katapult Magazin versucht aufzuklären: Wer „Mullah-Regime“ sagt, verwendet einen „politischen Kampfbegriff“, der nicht präzise sei und der „Feindbildung“ diene. Der ÖRR würde das auch nicht machen - der böse Axel Springer Verlag aber schon. Das ist wirklich so unterirdisch…
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Die mutigen Frauen und Männer Irans stehen nicht einfach nur einer ideologischen Diktatur gegenüber, sie kämpfen in einem Würgegriff aus systematischer Grausamkeit. Während ein barbarisches islamisches Regime sein eigenes Volk mit brutalen Internetsperren isoliert, sie durch Terror und öffentliche Hinrichtungen zu brechen versucht und ihre Lebensgrundlage in einer skrupellos herbeigeführten Inflation vernichtet, verhallen ihre Schreie im feigen Schweigen einer Weltgemeinschaft. Dieses Wegsehen ist mehr als nur politische Trägheit. Es ist der moralische Bankrott jener Nationen, die Menschenrechte wie eine Monstranz vor sich hertragen, aber tatenlos zusehen, wie Blut vergossen wird. Es ist nicht allein das blutige Verbrechen einer illegitimen Despotie, es ist das beschämende Versagen des globalen Gewissens. In den Straßen Irans findet gerade nicht nur ein Protest, sondern das finale Ringen eines geschundenen, aber ungebeugten Volkes gegen eine finstere Tyrannei statt. Sie gaben ihr Leben, um den Iran zu befreien. Sie sind für immer die Kinder des Iran. Sagt ihren Namen, damit sie nicht in Vergessenheit geraten und verachtet jene, die nicht darüber sprechen. #StopExecutionsInIran #IranMassacre #FreeIran #RegimeChange #javidshah #zanzendegiazadi #FreeIranNow #changeregime
Iranians are not only facing an ideological totalitarian regime, internet blackouts, threats, executions, and crushing inflation, they are also confronting the silence of a world that claims to defend human rights. This is not just the crime of a regime; it is the failure of a global conscience. This is the defining struggle of the Iranian people. #IranMassacre‌ #DigitalBlackOutIran‌ @dpa @EUCouncil @EUParl_EN
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Das Morden durch das islamische Regime im Iran nimmt kein Ende. Die Hinrichtungswellen im Iran reißen einfach nicht ab. Jeden Tag wird das Volk bedroht, verhaftet, misshandelt, geschändet und verschleppt. Jeden Tag fließt Blut. Jeden Tag werden Leben am Galgen ausgelöscht. Unter dem Deckmantel einer totalen digitalen Finsternis hat das islamische Regime das Internet abgeschaltet, um sein blutiges Handwerk im Verborgenen zu vollenden und die Schreie der Sterbenden in absoluter Stille zu ersticken. Doch der Iran, für den diese mutigen Menschen ihr Leben lassen, ist kein Feind. Inmitten dieses Grauens kämpfen die Menschen für einen freien Iran. Es ist ein Iran, der dem Westen die Hand reicht, eine Vision von Freiheit, die als mächtiger Anker für Frieden und unerschütterliche Stabilität im Nahen Osten dienen wird Es ist eine Pflicht der Menschlichkeit, sich jetzt an die Seite dieses Volkes zu stellen. Das islamische Regime muss gestürzt werden. Das islamische Regime muss fallen. Man muss kein Iraner sein, um diesen Schmerz zu fühlen. #FreeIran #JavidShah #zanzendegiazadi #RegimeChange
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Die Schatten des #Islams und seiner #Scharia greifen unerbittlich zu und ziehen die Schlinge in Europa langsam zu. Was sich auf der griechischen Insel Lesbos abgespielt haben soll, bricht selbst das Schweigen hartgesottener Beobachter und lässt das Blut in den Adern gefrieren. In einer erschütternden Enthüllung schilderte die stellvertretende griechische Gesundheitsministerin, Eirini Agapidaki, ein Grauen, das bisher unter Verschluss gehalten wurde. Inmitten des berüchtigten Lagers Moria wurde ein archaisches Todesurteil gefällt. Ein minderjähriges afghanisches Mädchen sollte durch #Steinigung hingerichtet werden – ihr einziges "Verbrechen" war der verzweifelte Widerstand gegen eine #Zwangsehe, die ihre eigene Mutter für sie arrangiert hatte. kettner-edelmetalle.de/news/…
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Es ist eine unbestreitbare Realität, viele Muslime erliegen der tiefen Anziehungskraft der westlich-säkularen Lebensweise. Dass eine Minderheit den reinen Islam praktiziert, ist ein entscheidender Vorteil für unsere Gesellschaft. Wenn Muslime durch Güte und Menschlichkeit bestechen, tun sie dies nicht wegen ihrer Religion, sonder sie adaptieren schlichtweg die Verhaltensweisen derer, die sie offiziell als Ungläubige ablehnen sollten. Jenes freundliche Miteinander und der Wunsch nach gegenseitigem Respekt wurzeln eher in christlichen, jüdischen, fernöstlichen oder humanistischen Ethiken. Ein solches Verhalten steht in diametralem Widerspruch zum islamischen Dogma, das eine tiefe Verbundenheit oder gar Freundschaft mit ‚Ungläubigen‘ kategorisch untersagt. Wer die Hand zur Freundschaft reicht, bricht faktisch mit den strengen Prinzipien seiner eigenen islamischen Lehre. Dies führt zu einer Konsequenz, in dem Moment, in dem ein Muslim diese fremden Werte übernimmt, lebt er faktisch wie ein Ungläubiger. Er bricht mit den Kernaspekten seiner Identität, dass er, legt man die Maßstäbe seines eigenen Glaubens an, selbst zum Abtrünnigen geworden ist..#fakt
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DER ABSOLUTE ANTISEMITISMUS MITTEN IN EUROPA, IN LONDON..! Verstörende Videos, sie zeigen den blutigen, bestialischen Vernichtungsfeldzug des Messerstechers mitten in London! Es ist UNFASSBAR! Der Killer jagte eiskalt und völlig gezielt wehrlose jüdische Menschen! Das ist der Dschihad, exakt so, wie er für alle Ewigkeiten in den islamischen Schriften festgeschrieben steht. Zwei Seelen wurden brutal aus dem Leben gerissen, sie sind tot! Ein weiteres Opfer kämpft in diesem Moment in einem kritischen Zustand um sein nacktes Überleben! Es schnürt einem die Kehle zu vor Angst: Jüdisches Leben ist in Europa nirgendwo mehr sicher! Nirgendwo! #Islamkritik #Meinungsfreiheit #GegenAntsisemitismus #🟦
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Warum ist es schlimm, dass die Iraner kein Internet hatten/haben? Na genau deshalb..! Unter der Decke einer totalen digitalen Dunkelheit vollzieht das islamische Regime im Iran ein beispielloses Blutbad. Wenn die Mullahs das Internet kappen, bricht die Nacht der Henker an. Abgeschnitten von der Außenwelt, ohne Zeugen und ohne Gnade, schlingen sie die rauen Würgeschlingen um die Hälse unschuldiger Menschen. Dort sterben die Mutigen, die jungen Frauen, Männer, die nach Freiheit schrien, die Studenten, die von einer besseren Zukunft träumten. Ihr warmes Blut tränkt den kalten Asphalt der Gefängnishöfe. Während sie im Todeskampf nach Luft ringen und ihre Körper unkontrolliert zucken, verhallen ihre verzweifelten Schreie im absichtlich herbeigeführten, digitalen Schweigen. Niemand auf dieser Welt sieht ihre brechenden Augen. Niemand hört das schreckliche Knacken ihrer Wirbel. Nirmand sieht das mörderische, einsame abschlachten der Bevölkerung im Verborgenen. Die Weltgemeinschaft darf diesem grausamen Terror nicht länger tatenlos zusehen! Es ist eine brennende moralische Pflicht, die Bestien zu stoppen. Wir müssen das iranische Volk aus den Klauen dieses blutrünstigen Regimes reißen, bevor die Henker auch noch das letzte Fünkchen Leben im Iran ersticken. JETZT VERSTANDEN..!
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Es ist als ob sich Wut und Trauer gepaart hätten, um die Machtlosigkeit zu gebären. Einem überkommt ein Tsunami an Lethargie in Anbetracht des #Genozids an dem iranischen #Volk. Der Schmerz ist betäubend, während die Tränen die Selbständigkeit suchen. Man kennt sie nicht, nicht persönlich. Und doch trauert man so, als ob das eigene Kind gestorben wäre. Man kennt ihre Verwandten nicht. Und doch ist das Herz ihnen so nah, als ob man eine Familie wäre. Jede Mimik, jede Gestik dieser #Iraner ist einem bekannt, ohne ihren Namen zu kennen. Wortlos kann man sich verständigen. Ein trauriger Blick, ein Seufzer und du bist in ihrer #Welt, als ob du noch nie anderswo verweilt hast. Die Trauer und der Schmerz über den iranischen Holocaust bricht aus dir heraus und du willst nur noch warnen. Du willst helfen und retten. Egal wen, egal wo. Egal ob im Iran oder in #Deutschland. #Europa steht am #Abgrund. Ein Abgrund an dem auch der #Iran stand. Du willst alles aufhalten, die Leute warnen. Du willst ihnen das Leid deines eigenen Volkes ersparen und erntest Feindschaft, Ablehnung und Hass. Das deutsche Gericht verurteilt dich für deine Hilferufe und du erstarrst. Du erstarrts im Angesicht der Unwissenheit. Unwissenheit, welche den endgültigen Untergang für alle bedeutet. Sie verurteilen dich, ohne den Weg in deinen Schuhen gelaufen zu sein. Sie werfen den ersten Stein, als Zeichen ihrer Unschuld, und machen sich just damit schuldig. Der #Shah sagte: "Die nächste Generation wird realisieren, was ich für meine #Heimat gemacht habe und noch machen wollte. Bedauerlich, da ich diese Zeit nicht mehr erleben werden." Er sagte: "Ich werde zurückkehren, auch wenn nicht körperlich." Heute ist es soweit. Millionen Iraner rufen aus voller Überzeugung seinen Namen. Sie lieben und ehren ihn wie ein Vater. Sie zahlen dafür mit ihrem Leben. Sie schreiben seinen Namen mit ihrem Blut, mit ihrem letzten Atemzug. Folter, Vergewaltigung, Schmerz und Leid bestimmen ihren Alltag, hat doch die letzte Generation den Luxus nicht zu schätzen gewusst. Sie traten ihre Rechte genauso mit den Füßen, wie ihr hier in Europa und zahlen den wohl höchsten Preis, den je ein Volk bezahlt hat. Der Shah wußte um die Dunkelheit dieser Bestien, als er sie hinter Gittern warf. Er verzieh jeglichen Angriff auf sein eigenes Leben, jedoch nicht einen einzigen Angriff auf sein Volk. So wie sein Vater wird #RezaPahlavi uns zum #Licht führen und die #Dunkelheit vertreiben. Dessen sind WIR uns sicher. Gebt IHR, dieser Dunkelheit keine neue Heimat. WIR vergessen nicht, WIR verzeihen nicht. Quelle: facebook.com/share/r/1KR3voC… #javidshah #zanzendegiazadi #SOS #mollahs #iranianstandwithisrael
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Europa taumelt blind in eine Zukunft, die es nicht versteht. Das Problem ist nicht allein die Unwissenheit, sondern eine gefährliche Ignoranz gegenüber der tief verwurzelten Dualität des Islam, jener unerbittlichen Spaltung der Welt, die klare Grenzen zieht. In seiner jahrzehntelangen, fast schon schläfrigen Freiheit hat der Kontinent verlernt, was es bedeutet, wenn Ideologien absolute Forderungen stellen. Europa begreift nicht, was es symbolisiert, wenn die Verschleierung der Frau zur moralischen Pflicht erhoben wird. Man hat die Freiheit so lange als gottgegeben hingenommen, dass man die Zeichen ihrer schleichenden Erosion nicht mehr deuten kann. »Wer in der Sonne aufwächst, vergisst, dass es Schatten gibt, die keine Kompromisse kennen.«
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Eine klare Antwort auf eine solche Forderung folgt nun: In der liberalen und pluralistischen Gesellschaft wie Großbritannien basiert das Zusammenleben auf gegenseitiger Toleranz und der Wahrung individueller Freiheitsrechte. Gehört es zur Religionsfreiheit ebenso dazu, dass Menschen, die diesen Glauben nicht teilen oder nicht praktizieren, ihren Alltag OHNE Einschränkungen gestalten können. Die Verantwortung, den Versuchungen des Fastens zu widerstehen, liegt nach religiösem Verständnis beim Einzelnen und ist Teil der spirituellen Prüfung. Eine gesetzliche Verpflichtung für Dritte, ihr Verhalten im öffentlichen Raum anzupassen, würde die persönliche Freiheit unverhältnismäßig einschränken. Also ist die Antwort NEIN, nein und nochmals nein.
🚨🇬🇧 Los musulmanes en el Reino Unido piden la PROHIBICIÓN de comer en público durante las horas del día de RAMADÁN. Argumentan que ver a la gente comiendo aumenta su tentación y que el Islam debe ser respetado. ¿Cuál es tu mensaje para ellos?
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