2023 hält Denys Khrystov die Evakuierung ukrainischer Zivilisten mit rohen GoPro-Aufnahmen fest. Mykola But macht daraus eine eindringliche Dokumentation. Nataliia Serebriakova über "Hirnyk", läuft am 3. und 7.11. beim Filmfestival Cottbus: critic.de/film/hirnyk-20521/
Eine Traumwelt voller Schmetterlingstattoos und Feuerwerk: Fatih Akin dreht mit seiner metaphysischen Romanze jenseits aller Vernuftsignale einen seiner besten Filme. Kamil Moll über "Geister", ab übermorgen im Kino: critic.de/film/geister-20342…
Große Träume und ein bisschen Leichtsinn. Mehr braucht es in "Paper Tiger" nicht, um eine Familie zu zerstören. James Grays meisterlicher Film bannt das Unheil in elegante Breitwandbilder. Lukas Foerster von der Viennale: critic.de/film/paper-tiger-2…
Robert Aldrichs Filme wie "The Dirty Dozen" oder "What Ever Happened to Baby Jane" haben Klassikerstatus, der Regisseur selbst hat es jedoch nie in den großen Hollywood-Kanon geschafft. Die Viennale möchte das ändern. Pascal Ehrlich über die Aldrich-Retro: critic.de/special/zum-handel…
Herzliche Verwandten-WG in Trouble. Kubilay Sarikayas + Sedat Kirtans Erstling ist ein genial rührender, packend inszenierter, spektakulär gespielter Indie-Film. Silvia Szymanski schreibt in ihrer Reihe zum Neuen Deutschen Gangsterfilm über "Familiye": critic.de/film/familiye-1191…
Andrea Pallaoro verfilmt das letzte Drehbuch, an dem Bernardo Bertolucci mitgewirkt hat. Herausgekommen ist eine verspulte Liebesgeschichte unter deren gediegener Oberfläche der romantische Wahnwitz brodelt. Lukas Foerster über "The Echo Chamber" critic.de/film/the-echo-cham… #viennale
Eine geheimnisvolle Internetseite lässt Menschen vereinsamen und schließlich verschwinden. Kiyoshi Kurosawas elegischer Horrorfilm läuft auf eine Apokalypse zu, die sich wie eine Erlösung anfühlt. Robert Wagner über "Pulse", aktuell in der Arte-Mediathek: critic.de/film/pulse-20519/
Eine 17-Jährige möchte ins Kloster, für ihre Familie ist das schwer zu begreifen. Unvoreingenommen erzählt Regisseurin Alauda Ruiz de Azúa von unterschiedlichen Vorstellungen eines erfüllten Lebens. Carl Christian Jamka über "Glaube", jetzt im Kino: critic.de/film/glaube-20515/
Critic.de-Autor Tilman Schumacher hat fürs Zeughauskino eine Reihe mit westdeutschen Heimatfilmen der 1970er und -80er zusammengestellt. Mit dabei sind u.a. Filme von Werner Herzog, Jürgen Enz, Alfred Vohrer, Walter Bockmayer, Harald Reinl + Georg Tressler dhm.de/zeughauskino/filmreih…
Mit Phil Solomon ehrt die Viennale einen umtriebigen Experimentalfilmer. Zwischen GTA-Manipulationen und Materialtests fand der mit Stan Brakage befreundete Regisseur eine düstere, melancholische Filmsprache. Fabian Lutz hat die Reihe für uns besucht: critic.de/special/seiltanz-u…
Eine geheimnisvolle VHS-Kassette macht die Runde. Jeder, der sich die grisselige Aufnahme ansieht, wird sterben. Hideo Nakatas schleichend unheimlicher "The Ring" startete eine Welle an japanischen Geisterfilmen. Aktuell steht er in der Arte-Mediathek: critic.de/tv/empfehlung/hide…
Ulrike Ottingers gemeinsam mit Elfriede Jelinek geschriebener Vampirfilm ist eine komplexe Tiefenbohrung in die todessehnsüchtige Geschichte Wiens und zugleich ein Festakt der höheren Blödelei. Kamil Moll über "Die Blutgräfin", ab morgen im Kino: critic.de/film/die-blutgraef…
Große Freude für unsere 3 AutorInnen, die für den Siegfried Kracauer-Preis für die Beste Filmkritik 2026 nominiert sind: Annette Brauerhoch, Sonja M. Schultz und Lukas Stern (Links zu den nominierten Texten in den Kommis). Preisverleihung ist am 3.11., wir drücken fest die Daumen
Lukas Stern für seine Kritik zu Adrian Goigingers "Vier Minus Drei": critic.de/film/vier-minus-dr…
Sonja M. Schultz für ihre Abrechnung mit Lutz Pehnerts "Kommunist": critic.de/film/kommunist-202…
Nominiert sind: Annette Brauerhoch für ihren Text über Barbara Lodens "Wanda": critic.de/film/wanda-20130/
Unser Kinopodcast "Dust in the Wind" ist aus der verspäteten Sommerpause zurück. Diesmal sprechen Lukas und Dunja mit Andrea Kuhn (Nuremberg International Human Rights Film Festival) über Caroline Kox' freie Elfriede-Jelinek-Verfilmung "Liebhaberinnen": critic.de/special/dust-in-th…
Zwei Kumpels fläzen kraftlos auf dem Sofa, ein langes, zugedröhntes Abhängen. Ekrem Engizeks "Koxa" ist schläfrig und fuzzy, manchmal lustig, manchmal erschreckend fies. Silvia Szymanski im neuesten Teil ihrer Reihe zum deutschen Gangsterfilm: critic.de/film/koxa-11435/
Es geht um alternde Körper, darum, was es für eine Frau bedeutet, ihr Leben lang ihren Körper vermarkten zu müssen. Luca Schepers über Caroline Kox' Elfriede-Jelinek-Adaption „Liebhaberinnen“, ab Donnerstag im Kino: critic.de/film/liebhaberinne…

















