
Berlin Cityguide..🎸-and 🥁player, multi-lingual 🇳🇱🇬🇧🇨🇿🇩🇪🇪🇺🇺🇦🇮🇷🇬🇪🌻Detecting vatniks #NAFO #wearenafo #fella #nafo4life
Duitsland
Joined July 2014
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Happiness is amazing!! It doesn’t matter if it’s yours or not!! #happiness #amazing #BeHappy #makeothershappy
So ein netter Typ der @Franko711 😂 um danach sofort zu muten/blocken… 🤡
Gerrit Fortuin retweeted
What?😲 ROBERT HABECK MACHT MIT?! 💙💛
Jetzt bin ich aber baff.
Eigentlich auch nicht, denn es geht ums nackte Überleben – und da schaut er nicht weg. ☝️
Putin bombt gerade die Ukraine ins technische Mittelalter. Dieser Winter soll noch grausamer werden als die vergangenen. Denn Putin kommt an der Front nicht weiter. Also will er Millionen Ukrainer aus dem Land zu uns zu treiben, damit wir vor dem Ansturm kapitulieren.
Ohne Strom kein Licht. Ohne Strom keine Heizung. Ohne Strom kommt nicht mal Wasser aus dem Hahn.
Wer unter solchen Bedingungen in der Ukraine bleibt, braucht mehr als unsere warmen Wünsche.
Die ENERGIEBRÜCKE sammelt daher für Generatoren, damit wenigstens Schulen, Kinderheime und Versorgungszentren weiter Strom haben.
Habeck unterstützt hier gleich drei Hilfsvereine. Sie haben sich zu einer Allianz zusammengeschlossen und stemmen eine gewaltige Aktion für die Ukraine.
Die gewaltige Summe von 250.000 Euro ist das erste Spendenziel.
Hinter der ENERGIEBRÜCKE stehen UA-DE, Water for Ukraine und Help for Resilience.
Sie wollen Schulen, Altenheime, Wärmepunkte und medizinische Einrichtungen im Raum Kyjiw und Dnipro mit Notstromgeneratoren versorgen. Sobald die versorgt sind, sollen größere Anlagen, Blockheizkraftwerke und Solaranlagen folgen.
Und wir reden nicht von Anfängern! Zwei der drei Vereine haben nach eigenen Angaben allein im vergangenen Winter Energiehilfe im Wert von rund 220.000 Euro in die Ukraine geliefert.
Ich kenne die Arbeit von UA-DE schon länger. Diese Menschen reden nicht nur über Solidarität. Sie packen an, organisieren, liefern und kontrollieren, das alles läuft.
Ja, 250.000 Euro sind eine verdammt große Summe. Aber frierende Menschen einfach ihrem Schicksal zu überlassen, ist keine Alternative.
Also los! Helfen wir mit, dass die Energiebrücke trägt und in einem zweiten Spendenziel sogar die Schallmauer von 500.000 Euro durchbricht! ✊🇺🇦
Zum Spenden bitte hier entlang! ⬇️🙏
Strom für tausend(e) ukrainische Haushalte
Können wir diese Challenge schaffen?
Gemeinsam mit Euch wollen wir mit der Spendenkampagne #energiebrücke ab heute einen Beitrag leisten, gefährdete Regionen der Ukraine vor einer existenziellen Krise zu bewahren.
Dazu haben wir uns mit zwei starken Partnern zusammengeschlossen: @Help4Resilience und Water4Ukraine. Aber unsere wichtigsten Partner bei diesem anspruchsvollen Projekt seid Ihr!
Gerrit Fortuin retweeted
So ein Teil kostet nur ein paar Euro aber kann euch den Hintern bzw. das Leben retten.
Es gibt keine Ausreden sowas nicht im Haushalt an einer gut und schnell zugänglichen Stelle zu haben.
Morgen auf zum Baumarkt mit euch! 🫵
#fellas!! A poll!!
Gerrit Fortuin retweeted
Replying to @gryn_a
I love this!! Never underestimate the power of stubborn goodness!!
Gerrit Fortuin retweeted
Uns scheint ein Wiedereinreise Verbot von Nöten. #schroeder
Oh!! It is me! Casually on my front porch to collect the mail… #fellas #NAFO #FELLA #FELLAS #SlavaUkraïni #heroyamslava #UkraineWillWin 🌻🇺🇦🌻
Gerrit Fortuin retweeted
Mein Ausbilder in der Grundausbildung war Oberfeldwebel, russischstämmig. Damals, als wir in unseren Ausbildungsszenarien noch ganz klassisch „Grünland gegen Rotland“ spielten, erklärte er uns die russische Kriegsführung.
Er sprach von einer brutalen Logik: Zivilisten nicht nur als Kollateralschaden zu betrachten, sondern Gewalt gezielt einzusetzen, um die Moral des Gegners zu brechen. Besonders sexualisierte Gewalt gegen Frauen und Mädchen, Demütigung und die anschließende Exekution von Männern – vor den Augen ihrer Familien – gehören zu den Formen von Gewalt, die aus russischen Kriegen und Besatzungen immer wieder berichtet und dokumentiert wurden.
Heute sehen wir in der Ukraine erschreckende Belege dafür. In besetzten Gebieten wurden Frauen und Mädchen Opfer sexualisierter Gewalt - systematisch und massenhaft. Männer wurden gefoltert und exekutiert. In Butscha wurden nach dem Abzug russischer Truppen zahlreiche getötete Zivilisten gefunden, auf den Straßen, in der Hocke mit Kopfschüssen hingerichtet. Und Zehntausende ukrainische Kinder wurden nach Russland oder in von Russland kontrollierte Gebiete verschleppt bzw. deportiert um die „Umvolkung“ zu gewährleisten.
Das sind keine abstrakten militärischen Lehrbuchszenarien. Hinter diesen Begriffen stehen Familien, deren Männer gezwungen wurden, ihre Angehörigen leiden zu sehen, bevor sie selbst getötet wurden.
Und dann höre ich AfD-Politiker sagen: Der Feind sitze nicht in Moskau, sondern in Brüssel oder Berlin.
Da wird mir erneut klar, wie weit diese Partei bereit ist, die Realität zu verdrehen.
Ein Staat führt einen imperialistischen Angriffskrieg gegen ein europäisches Nachbarland – und ausgerechnet diejenigen, die uns seit Jahrzehnten als „Feindbild Russland“ vorwerfen, erklären plötzlich die eigenen demokratischen Verbündeten zum Feind.
Wer angesichts von Butscha, Folter, sexualisierter Gewalt, Deportationen und der systematischen Zerstörung ukrainischer Städte Moskau zum vermeintlichen Partner und Berlin oder Brüssel zum Feind erklärt, hat nicht einfach eine andere außenpolitische Meinung.
Er hat jedes moralische Koordinatensystem verloren.
Gerrit Fortuin retweeted
Als Nederlandse belastingbetaler wil ik dat mijn regering, Oekraine steunt zodat zij ons continent weer veilig kan maken van de kolonistische fascistische machten die de democratie aanvallen!!! #armEurope #armUkraine #teamEurope #togetherWeRise #SlavaUkraïni
Gerrit Fortuin retweeted
Paul Kroll war aus dem Ersten Weltkrieg als Invalide heimgekehrt: Ihm fehlte ein Bein, weitere Verletzungen an Arm, Schulter und Kopf behinderten ihn bis ans Lebensende.
Nachdem er in einem Pflegeheim in Göttingen Karikaturen herumgezeigt hatte, in denen Hitler verspottet wurde, wurde er denunziert, angeklagt und wegen „Wehrkraftzersetzung” und „Verrat“ zum Tode verurteilt.
Sein Richter Werner Massengeil (NSDAP-Mitglied schon seit 1924), der für Dutzende ähnlicher Urteile verantwortlich war, wurde 1947 wieder Richter und war von 1951 bis 1961 Direktor des Amtsgerichts in Marburg.
Kroll hinterließ eine Frau und fünf Kinder; der älteste Sohn war schon 1943 gefallen. Am 29. August 1944 wurde Kroll in Frankfurt-Preungesheim hingerichtet. Er war 60 Jahre alt.
Ein Foto von ihm ist (mir) nicht bekannt, aber es gibt in Hamburg einen Stolperstein, der an ihn erinnert.
#NieWiederKrieg #SayHisName
Gerrit Fortuin retweeted
Can we get at least 50 retweets, please?
🙏
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It's ao close,help us overcome it today🙌🙏
🚨 Caucasus Legion needs pickup for their combat missions. Reliable car is must for transport and evacuation
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Thank you for keeping defenders mobile.❤️
Gerrit Fortuin retweeted
A Foreign Soldier in Ukraine
A 🧵 by Sgt. L.T. Standing
There are all kinds of foreigners in Ukraine. Some of them, like myself, even serve in the Armed Forces.
Different flags, and sometimes different reasons, bring us all here. We have experiences that range from great to holy hell, I am getting out of here.
What I noticed the longer I stay is that you can tell a lot about how foreigners act in the Army. For example, I pick my problems. It is a luxury. I have problems, sure, sometimes unexpected.
What I don't have is an agenda. I didn't come here to change the way things were done. I came here to fight Russia. Big command problems are not my problem; my command is great.
That is just not true for other people. Experiences range on the battlefield and in the meeting rooms.
"It's all not Arey, L.T.," as one friend kept telling me. I don't know what it is like outside Arey. I'm not sure I would want to know. I have become attached to being the American woman among them.
I came to make friends, memories, and follow Hemingway's advice about war and writing. I came with no expectations of Ukraine to give me anything except access to my own PTSD collection. No need for them to be more than what they are: trying to survive an ongoing genocidal invasion.
It's not hard being loyal to something greater than yourself. To serve as a cog in a massive machine might be offensive to some people. For me, it is what I signed up for. Not the rest of my life, it is the right now of my fight.
It comes with losses. Friends you never get back, and nights that seem to never end. Then you wake up to find they never existed but the dreams were real. It all becomes lived in, but it doesn't have to become bitterness living inside of you.
For me, Ukraine is not a give me this for that. It's what can I give you? A continuous concept of serving up. Not culture worship, it's what is needed. Sergeants are needed, so I am needed.
People who are not afraid of the line are needed. Fear comes and goes like death. It passes, just like death, and moves on to another just like death does. Not burdened by the takers. Ukraine has a lot of problems, not all of them because of the invasion. The people have a list of complaints, and they make themselves heard when they need to.
It's interesting to watch them with an IFAK in one hand and a protest sign in the other. It is strange to serve so many, all the time. To be their soldier. Even their hero. To be that foreigner who arrived and stayed. Who solves problems and doesn't cause them, as some might say.
It's more then guns on the polygon and the body armor being cleaned. The goodbyes can last forever, and even the gods curse the outcomes sometimes.
That is life in Ukraine. We serve at the pleasure of the president, housewives, children, cats, and dogs, not just our fellow soldiers and our command. I didn't honestly remember the last time I really served myself. So I gave it some thought and realized it was when I wanted to come over to Ukraine.
*If this thread interested you can learn more by going to ltstanding.com




























