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Mostly harmless.

München, Bayern
Joined July 2008
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It is the official policy of the United States government that there are only two genders: male & female.
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Habecks Staatssekretär Graichen räumt ein, dass die Stilllegung der letzten sechs Kernkraftwerke die Strompreise anstiegen liess. 100 000e von Industriearbeitsplätze gehen auf das Konto von Habeck, Graichen, aber auch von Scholz und Lindner. Und Merz führt diese Politik fort. Solche Politiker, die soviel Schaden über Deutschland gebracht haben, muss der Wähler weit von den Schalthebeln der Macht fernhalten. jungefreiheit.de/wirtschaft/…
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Habeck und Graichen haben die Interessen des eigenen Landes verraten to.welt.de/O5zv7O2
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Since riots are now spreading across Europe, there are some simple things any country that wants to avoid them can announce. Anyone found guilty of rioting/looting: - who is a foreign national will be immediately deported - who is a dual national will be immediately stripped of their citizenship, then deported - who is an asylum seeker or has been granted asylum, will be denied asylum/deported - permanently banned from receiving any benefits/welfare of any kind - given harsh custodial sentences Announce this now and avoid riots or watch your country go down the route of France and Germany.
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Während sich die Bürger von allerlei medialer Aufregung - berechtigt wie unberechtigt - ablenken lassen, nutzt die Koalition des unbeliebtesten Kanzlers der Nachkriegsgeschichte die Gunst der Stunde, den Rechtsstaat faktisch vollständig abzuschaffen und einen Inlandsgeheimdienst zu errichten, der jedem Bürger nach Belieben auch gefälschte Beweismittel unterschieben kann. Mehr "Delegitimierung" des Staates durch eine Regierung geht nicht. Und dies nicht etwa mit Worten, sondern ganz real mit Taten. Details hier: berliner-zeitung.de/article/…
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Nochmal für alle zum Mitschreiben: Ein ganzer Zug Polizei steht daneben und schaut zu.
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For the past few years, I've finally understood why so many people stay on the left even when reality keeps sending them signal after signal that their ideology doesn't work. The answer fits in one word: incentives. An incentive is what you gain or lose depending on what you say and do. Your salary, your position, your reputation, your friends, your place in a social circle. Charlie Munger put it best: "Show me the incentive and I'll show you the outcome." People don't think in a vacuum. They think inside a system of rewards and punishments, and most of the time they don't even notice it. Then you have to accept a slightly brutal truth: on average, people are not courageous. That's not a moral judgment, it's biology. For hundreds of thousands of years, being kicked out of the group meant death. Our brains are wired to prefer being wrong with the tribe over being right alone. Now imagine that your entire context depends on your position. Your status in your circle. Your money. Your funding. Your network. Sometimes even your relationship. At that point, telling the truth doesn't just cost you an awkward dinner conversation. It can cost you your career, your friends, your whole identity. So you don't lie outright. You do something worse: you stop looking. You find an explanation for every failure. It's never the idea that's wrong, it's that it wasn't applied hard enough. Not enough public money. Not enough rules. Not enough time. And that's where it gets truly dangerous. After a while, it's no longer a compromise. It becomes your normal. You're not pretending anymore, you actually believe it. Your brain has rewritten reality to protect your context. From the outside, you look completely detached. From the inside, you feel perfectly lucid. Emmanuel Macron is the textbook case. Elite civil service school, investment banker, adviser and then minister under Hollande, and now almost ten years in the Élysée. For more than fifteen years he has lived in an ecosystem where every single person around him depends on him. Nobody has an incentive to tell him the truth. Everyone has an incentive to tell him he's right. The result: a brilliant man who seems genuinely surprised every time the country doesn't react the way he planned. The 2024 dissolution of parliament is the perfect illustration. It's not an intelligence problem. It's an incentive problem that, over time, turned into a problem of perceiving reality. The lesson applies to everyone, me included: if you want to know whether you think freely, ask yourself what you'd lose if you changed your mind tomorrow. If the answer is "everything," be suspicious of your own certainties. If people only tell you the truth when it costs them nothing, you will never hear it.
This is actually true
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Ko smo se odločali za vstop v EU, si ni nihče predstavljal, da bo v kaki njeni članici in uniji nasploh mogoče brez posledic: 1. Razveljaviti predsedniške volitve (Romunija); 2. Ukiniti informativni program na nacionalni RTV (Madžarska); 3. Poslati policijo na Ustavno sodišče (Poljska); 4. Tri tedne pred volitvami poslati v zapor predsednika stranke, ki vodi v anketah (Slovenija); 5. Zasesti nacionalno RTV s policijo in zamenjati vodstvo (Poljska); 6. Prekiniti mandate vodstvu nacionalne RTV in izvesti čistko zaposlenih (Slovenija); 7. Poslati v zapor člane prejšnje vlade brez možnosti obrambe (Madžarska); 8. Podeliti skoraj milijon državljanstev ilegalnim migrantom po hitrem postopku (Španija); 9. Zapreti novo Nuklearno elektrarno in zgraditi plinovod do Rusije (Nemčija); 10. Obdavčiti ogljične energetske vire ob hkratnem zapiranju NE ter preseliti industrijo v države z nizkimi ekološkimi standardi pod pretvezo, da tako rešujemo planet. Nastala je EU, ki se mora reševati sama pred sabo.
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bild.de/politik/inland/hoert… Liebe Gen Z, ich sage es jetzt als Boomer: Hört auf zu plärren. Nicht, weil ihr keine Probleme habt. Natürlich habt ihr welche. Marode Schulen, hohe Mieten, Krieg in Europa, eine unsichere Rente, steigende Lebenshaltungskosten und ein Arbeitsmarkt, der durch KI gerade wahrscheinlich stärker verändert wird als durch alles, was wir in den vergangenen Jahrzehnten erlebt haben. Das sind reale Themen. Die BILD-Autorin Lisa Windolph nennt genau diese Sorgen und sagt übrigens ausdrücklich, dass Gewalt, Plünderungen oder Angriffe auf Polizisten durch nichts zu rechtfertigen wären. Aber daraus folgt noch nicht, dass eure Generation als erste in der Menschheitsgeschichte einen besonders schweren Rucksack tragen müsste. Jede Generation bekommt einen. Unsere Eltern hatten Krieg und Nachkrieg. Andere hatten Ölkrisen, Kalten Krieg, Massenarbeitslosigkeit oder die Angst vor einem Atomkrieg. Wir hatten unsere Probleme. Ihr habt eure. Willkommen im Leben. Bei uns hieß die psychologische Betreuung allerdings häufig noch: „Stell dich nicht so an.“ Und wer besonders viel Pech hatte, bekam die pädagogische Vertiefung mit Kochlöffel oder Gürtel. Das war nicht besser. Vieles davon war schlicht beschissen. Aber vielleicht erklärt es, warum manche von uns etwas irritiert reagieren, wenn heute bereits die Existenz von Schwierigkeiten als außergewöhnliches Generationenschicksal verkauft wird. Beim Klima sollten wir ebenfalls zwei Dinge auseinanderhalten. Der menschengemachte Klimawandel ist real und gehört zu den großen langfristigen Herausforderungen. Aber daraus folgt nicht, dass eure persönliche Zukunft bereits abgesagt wurde. Die Welt geht nicht morgen unter. Ihr habt Zukunft. Und deshalb würde ich mir wünschen, dass ihr mindestens genauso viel darüber redet, was ihr mit dieser Zukunft anfangen wollt, wie darüber, wogegen ihr demonstrieren möchtet. Denn während ihr über Klimaschutz, Wehrpflicht, Mieten und soziale Gerechtigkeit diskutiert, rollt gerade etwas auf euch zu, das euren Alltag sehr unmittelbar verändern dürfte: KI. Das ist eure industrielle Revolution. Berufe werden verschwinden. Andere werden entstehen. Arbeit wird automatisiert. Ein einzelner Mensch wird Leistungen erbringen können, für die heute vielleicht fünf oder zehn Menschen notwendig sind. Und diejenigen, die lernen, diese Werkzeuge zu beherrschen, werden einen gewaltigen Vorsprung haben. Vielleicht wäre das deshalb eine ziemlich interessante Zukunftsfrage: Wie werden wir die Generation, die KI besser nutzt als jede Generation vor uns? Nicht nur: Wer bezahlt uns mehr? Wer baut uns Wohnungen? Wer garantiert unsere Rente? Wer schützt uns vor allen Risiken? Sondern: Was können wir selbst aufbauen? Dasselbe gilt für Wohneigentum. Ja, Wohnungen sind vielerorts absurd teuer geworden. Gerade in Großstädten ist Eigentum für junge Normalverdiener erheblich schwieriger zu erreichen als in manchen früheren Phasen. Das kann man nicht mit „arbeitet halt mehr“ wegwischen. Aber daraus folgt auch nicht: Dann kann ich ohnehin nichts tun. Vielleicht beginnt man kleiner. Vielleicht wohnt man nicht mitten in der teuersten Großstadt. Vielleicht kauft man später. Vielleicht mit Partner. Vielleicht renovierungsbedürftig. Vielleicht baut man Eigenkapital auf. Vielleicht gründet man etwas. Vielleicht qualifiziert man sich weiter. Vielleicht funktioniert manches davon nicht. Aber der entscheidende Unterschied ist die Haltung: Was kann ich beeinflussen? Ich bin mit 18 ausgezogen. Billigste Kaschemme, Zwei-Zimmer-Wohnung mit einem Kumpel, 120 Mark Miete. Kein Instagram-Wohnzimmer. Kein Interior Design. Vermutlich Möbel, bei denen heute der Sperrmüll sagen würde: „Nee, lass mal.“ Aber es war unsere Wohnung. Und von diesem Moment an war ziemlich klar: Jetzt kümmern wir uns selbst. Das ist keine Aufforderung, die Vergangenheit zu romantisieren. Ich möchte weder den Kochlöffel zurück noch die Pädagogik der siebziger Jahre. Aber ein bisschen von diesem: „Dann muss ich eben sehen, wie ich das hinkriege“ würde auch 2026 nicht schaden. Und bei der Rente habt gerade ihr etwas, das viele heutige Rentner nicht mehr besitzen: Zeit. Wer heute jung ist, kann sich jahrzehntelang darauf einstellen, dass die gesetzliche Rente wahrscheinlich nicht alles leisten wird, was frühere Generationen erwartet haben. Sparen, investieren, Qualifikation, Eigentum, Unternehmertum – darüber sollte man mindestens genauso laut sprechen wie darüber, was der Staat irgendwann auszahlen soll. Denn draußen gibt es genug Menschen, die heute mit 1.500 Euro Rente auskommen müssen und keine 40 Jahre mehr haben, ihre Strategie zu ändern. Also demonstriert. Das ist euer Recht. Fordert bessere Schulen. Fordert bezahlbaren Wohnraum. Diskutiert Klima, Rente und Wehrpflicht. Die Initiative „Gen Z regelt“ fordert genau diese Dinge und hat sich ausdrücklich zu friedlichem Protest bekannt. Aber irgendwann kommt nach dem Protest die entscheidende Frage: Wofür seid ihr? Was wollt ihr bauen? Was wollt ihr erfinden? Welche Unternehmen wollt ihr gründen? Welche Technologien wollt ihr beherrschen? Welche Berufe wollt ihr neu schaffen? Wie soll das Land aussehen, wenn ihr es einmal führt? Denn Transparente produzieren keine Wohnungen. Sprechchöre bauen keine Schulen. Empörung finanziert keine Renten. Und ein Hashtag steigert keine Produktivität. Eine Generation wird nicht dadurch groß, dass sie besonders überzeugend aufzählt, wovor sie Angst hat. Sondern dadurch, dass sie irgendwann sagt: Okay. Das sind unsere Probleme. Jetzt kümmern wir uns darum. Gen Z, ihr seid jung. Ihr habt Zeit. Ihr habt Technik, von der wir nicht einmal geträumt haben. Ihr habt Zugang zum Wissen der Welt in eurer Hosentasche. Und mit KI bekommt ihr gerade eines der mächtigsten Werkzeuge in die Hand, das Menschen jemals gebaut haben. Also hört ruhig weiter auf diejenigen, die euch erklären, warum alles furchtbar ist. Aber vielleicht hört ihr irgendwann auf zu fragen: „Was habt ihr uns hinterlassen?“ und fangt an zu fragen: „Was hinterlassen wir eigentlich denen nach uns?“ Denn irgendwann seid ihr die Boomer. Und glaubt mir: Das geht erschreckend schnell.
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FC Augsburg believes it's quite terrible to have 17 other Bundesliga clubs sitting on a bunch of the league's limited supply of points.
OpenAI CEO Sam Altman believes people owning RAM is wasteful, and that it belongs in data centers instead. "From a global allocation perspective, actually, it’s quite terrible to have everyone have a bunch of the world’s limited supply of DRAM sitting in their own computer."
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Patriarchy existed to STOP OTHER MEN. You really think men invented patriarchy to hold YOU down? You are too weak, too fragile, too irrelevant for men to waste invention on you. Men invented patriarchy to protect their lands, food, money, resources, women and children FROM MEN. 500 years ago women didn't know what patriarchy was because it was SURVIVAL. No police. No 911. No guns. No cell phones. If a rival tribe wanted you, they killed your men, raped you, took your land, took your food, and married you off to their sons or kept you as maids, servants, and sex slaves. That was history. Patriarchy said: TOUCH HER AND YOU DIE. She belongs to this man, this family, this tribe. That was not oppression. That was a DEATH THREAT to other men to keep you safe. Pregnancy = 9 months useless. Breastfeeding mother can't run, can't fight, baby cries and brings wolves. Who hunted? MEN. Who fought bears? MEN. Who fought other men? MEN. Who built houses in snow? MEN. Who died in wars? 90% MEN. If men left women alone to be "independent" in 1500, you would have gone EXTINCT in one winter. No food. No fire. No protection. You are alive today because of patriarchy. Modern luxury - AC, Uber Eats, iPhone, birth control, police made yall RETARDED and ungrateful. You think world was always safe. You think animals don't hunt humans for food? Who stopped all these? Patriarchy. Men who built walls, laws, armies, civilization so you can sit on TikTok with fake eyelashes and say "patriachy oppress me." You are not oppressed. You are PROTECTED and too dumb to know it. Without patriarchy, you wouldn't be CEOs. You'd be extinct or a sex slave to the strongest man in your own village that’s been conquered by the enemy. Patriarchy is not why you are suffering. Patriarchy is why you are ALIVE to complain.
Patriarchy didn’t come from God it was written by men, edited by men, interpreted by men and enforced on women in God’s name.
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Die Frage ist nicht, warum Menschen den Staat hassen. Die Frage ist, warum es noch Menschen gibt, die den Staat noch nicht hassen.
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What’s a polite way to tell someone, “I’m not discussing this with you because your entire understanding of the subject is built on so many interconnected misconceptions that correcting them would require uninstalling your current worldview and starting the tutorial from birth”?
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The Singularity is now We were told the Singularity would arrive like a comet – a date, a flash, a headline. It won't. It's already here, and it looks like a press release nobody reads. Anyone who has been trading knows this. Compounding is boring for years, then sudden. The curve doesn't change its nature at the knee – only our ability to ignore it does. An exponential is the one trend where the past is a bad guide, because the past is the flat part. Look at biology, just the last six months. A pill that doubles survival in the deadliest cancer. A single infusion that edits a gene – no pills, no refills, no return visits. A man living on a pig's kidney. Each one, alone, is a story. Together, they are a slope. And the same slope runs through AI, energy, rockets, materials. Each field now accelerates the others. That is what the Singularity actually is: not the moment machines wake up, but the moment progress starts feeding on itself faster than we can absorb it. Here is the part nobody says. The bottleneck is no longer science. It's permission. The body is becoming a software problem, but our institutions still run on paper, committees and fear. The science is exponential; the bureaucracy is linear. And when a linear system meets an exponential one, the linear one doesn't win. It gets bypassed. Europe should listen carefully. A continent that regulates before it builds will not be defeated by the future – it will be made irrelevant by it. It will approve the cure the year after its citizens started flying elsewhere to buy it. The Singularity will not be announced. Nobody rings a bell at the knee of the curve. It will be noticed afterwards – by the people who stood in it the whole time, waiting for a sign. And what comes after will belong to those who didn't wait.
If you look closely enough, breakthroughs in everything are accelerating exponentially. An exponential always starts off looking small.
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Neuralink’s first product is called Telepathy. It enables high-speed communication with computers or humans simply by thinking. Output bandwidth will vastly exceed the fastest human speech or typing in a few years. Read that sentence again.
Our engineers recently visited one of our speech restoration study participants for a 72-hour hackathon. The goal: rapidly prototype as many features as possible to enhance the experience of using Neuralink to communicate with thought. Here are some of the things we built 🧵
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Wie soll Elif Erlap mich in Berlin vor Islamisten schützen, wenn sie selbst Angst vor ihnen hat? Wie will sie die Polizei verkleinern, den Verfassungsschutz abschaffen und das Land trotzdem sicherer machen? Genau hier wird die Diskrepanz zwischen Ideologie und Realität deutlich!
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Wenn Studenten den Dozenten auffordern, keine blauen Pullover mehr zu tragen, weil das eine AfD Farbe wäre und negative Gefühle auslöst, bist du mitten im Wokismus angekommen.
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Artikel 3 Absatz 1 des Grundgesetzes lautet: „Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.“ Dies ist eine der großen Errungenschaften des Rechtsstaates, dass Herkunft, Status und Weltanschauung für ein richterliches Urteil unerheblich zu sein haben. Soweit die hehre Theorie. Der Philosoph Arnold Gehlen konstatierte in seinem Buch „Moral und Hypermoral“, dass in der hypermoralischen Demokratie jedoch das Recht elastisch wird. Das Gesetz verliert an Wert und an seine Stelle tritt die höhere Moral, die über dem Gesetz steht. Das nennt man dann Gesinnungsjustiz. Den Beginn machte Björn Höcke. Noch im Jahr 2023 hatte der Leiter des Kulturressorts beim „Spiegel“, Stefan Kuzmany, eine Lobeskolumne über den Bundeskanzler Olaf Scholz mit der Überschrift „Alles für Deutschland“ versehen. Das wurde still und heimlich geändert, nachdem die Anklage gegen Höcke bekannt geworden war. Er hatte dieselbe Aussage in einer Wahlkampfrede benutzt. Höcke wurde unterstellt, dass er von der Nazi-Vergangenheit des Satzes gewusst hätte. Björn Höcke wurde rechtskräftig verurteilt, Stefan Kuzmany natürlich nicht. Denn wenn das Recht erst mal elastisch geworden ist, gelten die Doppelstandards, wenn es gerade so passt. Ein Magazin wie der „Stern“ kann selbstverständlich ein Hakenkreuz in ein Sektglas projizieren und als Titelbild zeigen, wenn irgendwelche Angetrunkenen auf Sylt ein fremdenfeindliches Lied grölen. Das Zeigen verfassungsfeindlicher Symbole scheint erlaubt, sofern es die als moralisch gut anerkannten Kräfte der Gesellschaft tun. Dem in Berlin lebenden Schriftsteller C. J. Hopkins, der ein Corona-Maßnahmen-kritisches Buch schrieb und hinter der FFP2-Maske auf dem Titel-Cover ein Hakenkreuz durchscheinen ließ, ist dies jedoch nicht erlaubt, wie jüngst das Berliner Kammergericht entschied. Der Richter urteilte, dass das Hakenkreuz im öffentlichen Raum ein absolutes Tabu darstelle und Ausnahmen hier nicht gelten. Das ist natürlich empirischer Quatsch, aber wenn das Recht erst mal elastisch geworden ist, fühlen sich derartige Aussagen moralisch gut an. Der Fall Hopkins wurde an das Amtsgericht Tiergarten zurückverwiesen, das am Montag nun den Schriftsteller wegen des Zeigens verfassungsfeindlicher Symbole zu einer Geldstrafe von 4800 Euro verdonnerte. Am selben Montag veröffentlichte der Bundesgerichtshof in Karlsruhe sein Urteil zum Brandenburger AfD-Politiker Wilko Möller. Möller hatte ein Motiv benutzt, das bereits ein CDU-Ortsverband in Nordrhein-Westfalen genutzt hatte. Auf ihm ist eine Familie zu sehen, bei dem Mutter und Vater ihre ausgestreckten Arme gegeneinander halten, bis sich die Fingerspitzen berühren und derart ein schützendes Dach über ihren Kindern formen. Eine Politikerin der Partei Die Linke hatte darin den Führergruß zu erkennen gemeint, Anzeige erstattet und das Landgericht Frankfurt (Oder) verurteilte den AfD-Politiker zu einer Geldstrafe von hundert Tagessätzen. Der Bundesgerichtshof erkannte in dem Urteil keine Rechtsfehler und bestätigte am Montag nun letztinstanzlich das Urteil. Ein schützendes Dach über dem Kopf von kleinen Kindern zu einem Hitlergruß umzudichten, kann man nur noch als psychiatrisches Problem begreifen. Dass die Partei Die Linke unter dieser Nazi-Besessenheit leidet, überrascht nicht. Dass jedoch ein so hohes Gericht diesem psychiatrischen Defekt folgt, überrascht dann doch. Im Zweifel für den Angeklagten, war gestern. Heute gilt: Im Kampf gegen rechts darf man keine halben Sachen machen. Die juristische Frage ist also weniger, was überhaupt noch gesagt werden darf, als vielmehr: Wie kann man den moralisch Minderwertigen ganz grundsätzlich verbieten, was sie gerne sagen würden. Einen kleinen Vorgeschmack darauf lieferte dann vor wenigen Wochen das juristische Schwergewicht im Körper eines Komikers Hape Kerkeling. Bei einer Anhörung im Thüringer Landtag zu einem AfD-Verbot verstieg er sich zu der Aussage, dass bei der AfD, die in Sachsen-Anhalt den Wahlslogan „Alles ist möglich“ nutze, eben auch das KZ-Buchenwald möglich sei. Petitessen wie die, dass bereits die Grünen „Alles ist möglich“ im Bundestagswahlkampf 2021 prominent genutzt hatten, müssen einen großen Geist wie Hape Kerkeling nicht stören. Artikel 3 Absatz 1 des Grundgesetzes lautet: „Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.“ George Orwell würde hinzufügen: Und manche sind gleicher.
Unser Kollege @MVahlefeld kommentiert anhand zweier aktueller Fälle die Frage, ob vor dem Gesetz wirklich noch alle gleich sind:
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