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Etwas #Nostalgie gefällig? 😊
#Berlin 1910 in Farbe. Einfach schön. Mich hat es irgendwie berührt. 😊
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- - Filmdokument - -
Dieser Kurzfilm aus dem Jahre 1935 zeigt "Anekdoten um den alten Fritz". 📽️
- Viktor Suworow kannte und die Wahrheit -
Danken wir also dem Mann aus dem kontinentalen russisch-kommunistischen Imperium, der sich dieser ungeheuren Arbeit unterzogen, Flucht aus dem kommunistischen Zwangssystem und Risiko für Leib und Leben auf sich genommen hat, um der Menschheit die Fülle der unwiderlegbaren Beweise Schlag auf Schlag und in unaufhörlicher Folge für Stalins Schuld am Zweiten Weltkrieg — nicht nur für den “Großen Vaterländischen Krieg” ab 1941! — auf den Tisch zu legen.
Wir können nur dem Pseudonym danken: Viktor Suworow, Geburtsjahrgang 1946/1947, Absolvent von zwei militärischen Lehranstalten und der Diplomatischen Militärakademie in Moskau, 1968 “Mit-Befreier” der Tschechoslowakei. Als Mitarbeiter im sowjetischen Generalstab und Geheimdienst der Roten Armee (GRU = Hauptverwaltung Aufklärung), schließlich Diplomat in Westeuropa gelang es ihm, sich 1978 nach England abzusetzen.
Suworow brachte mit seinem Buch “Der Eisbrecher — Hitler in Stalins Kalkül”, Stuttgart 1989, den Zweck-Mythos von Adolf Hitlers “Schuld am Ausbruch des Zweiten Weltkrieges” sowie speziell des Rußlandfeldzuges vollends zum Einsturz.
Es bleibt nichts mehr von dieser jahrzehntelang in Ost und West Adolf Hitler angelasteten “Schuld”, ganz zu schweigen von "Alleinschuld'' übrig! Nichts mehr!
Zur Vorgeschichte:
Adolf Hitler hatte gegenüber dem riesigen Machtapparat, der Menschenverachtung, Zielsetzung und Verlogenheit Stalins von 1933 an, ja grundsätzlich schon bei Gründung der NSDAP keine Chance. Die einzige Alternative wäre gewesen, sich schon 1919 dem kommunistischen Terror- und Mordsystem zu unterwerfen!
Als Adolf Hitler 1933 mit unglaublicher Willensanstrengung Bürgerkrieg und Massenelend in Deutschland durch friedliche Aufbauarbeit, Begründung einer mit Jubel begrüßten Volksgemeinschaft, mit demokratischer Legitimation, mit wirtschaftlichem und diplomatischem Geschick, freilich auch mit Härte beendet hatte und seine Autorität unter Reichspräsident v. Hindenburg in einem Kabinett von (‼️)MEHRHEITLICH NICHT-NATIONALSOZIALISTEN (‼️) zu festigen begann, — zu diesem Zeitpunkt herrschte Josef Stalin bereits als Diktator über einen gewaltigen Kontinent mit den größten Territorialausmaßen, die bislang je ein moderner Staat besessen hat. Außerdem lief Stalins erster Fünfjahrplan ab 1927 schon unter den Zielvorgaben einer nahezu vollkommen auf Militär- und Waffenrüstung ausgerichteten Industrialisierung unter Außerachtlassung jeglicher sozialen Maßstäbe wie sie in Deutschland und nach und nach auch in anderen “westlichen” Ländern zur Grundlage des Handelns wurden.
Deutschland, selbst im Kriegsjahr 1940 nach den Siegen in Polen, Norwegen und Frankreich, selbst im Frühjahr 1941 nach den gleichartigen Blitzsiegen in Jugoslawien und Griechenland, war viel zu klein, zu abhängig von Rohstoffen und Reserven gegenüber der unvorstellbar gewaltigen Militärmaschine, die Stalin in konsequenter Hinarbeit auf die Weltrevolution aus dem Boden gestampft hatte!
Zu allem Unglück kamen ihm noch die “Kapitalisten” in Großbritannien, den USA, Frankreich und Polen zu Hilfe. Obgleich sie Praxis und Zielsetzung des Bolschewismus genau kannten und wußten, daß er auch ihre Vernichtung betrieb, erzwangen sie einen Krieg zur Zerschlagung des Reiches!
Für sie gab es kein Bollwerk der Zivilisation gegen den Bolschewismus, das Deutschland hieß, obgleich Adolf Hitler gerade dieses geschaffen hatte. Für sie gab es nur überaltertes Imperialdenken, eigene Machtexpansion, Zerschlagung der europäischen Mitte, um ihr “Versailles von 1919“ diesmal dauerhaft zu realisieren, — und das bei Inkaufnahme von Millionen Toten!
- - Kulturfilm - -
Dieser Kulturfilm aus dem Jahre 1935 zeigt "Thüringen - Deutschlands grünes Herz", Schienenstränge zwischen Nord und Süd. 📽️
Sehr schöne Aufnahmen aus einer vergangenen Zeit.
Egal was man über den Ostfeldzug schreibt, der O-Ton lautet dazu:
"Was haben die Deutschen dort zu suchen gehabt?!"
"Sie hätten nie dort sein dürfen!"
"Sie hätten garnicht erst angreifen dürfen!"
Etc pp...
Nur funktioniert das nicht! Auch wenn es viele schlicht und einfach nicht wahrhaben wollen, wenn Deutschland nicht den Zugriff gewagt hätte, dann wären mehrere Millionen Rotermisten in drei Stoßarmeen über Westeuropa gebraust. Statt sich unsinnige und vollkommen bekloppte Gedanken darüber zu machen, wer wann wie Deutsch gesprochen hätte wenn es nicht anders gekommen wäre.
Wie viele Historiker, Militärhistoriker und Archivare müssen denn noch belegen daß Deutschland und seine Verbündeten eingreifen mussten, wenn sie nicht Teil der kommunistischen Weltrevolution werden wollten. Über 100 Millionen Mordopfer durch den roten Terror sind doch belegt!
Also bleibt nichts weiter übrig als erneut die ganze Story aufzuzeigen wenn man verstehen will.🫰
Es ist in übrigen nicht meine Schuld das so viele Länder mit ihren Regierungen und Beratern die Geschichte verfälscht haben und somit einen unschätzbaren Schaden angerichtet haben. Und es ist nicht meine Schuld dass ihr euch in eurem anerzogenen Weltbild angegriffen fühlt. Daran sind auch jene schuld die das alles verdreht und verfälscht haben.
Mega als aufzeigen kann man nicht. Mehr als belegen kann man nicht. Lesen, verstehen und offen sein muss man schon selbst.
DENN ☝️
Wissen ist ein HOLSCHULD!!!
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- - Filmdokument - -
Dieser Film aus dem Jahre 1940 zeigt "Feuertaufe - Vom Einsatz unserer Luftwaffe in Polen". 📽️
Gezeigt werden Einsätze der Luftwaffe, Stuka-Angriffe, Bomber, Jagdflieger und Unterstützungseinsätze.
Dank der Hilfe eines guten Freundes bei der Übersetzung weiß ich nun wie der Infotext dieser Liste lautet auf die ich gesetzt wurde. 🤨
„Gemeine Untermenschen. Hier landet der Abschaum, der es nicht verdient, sich Mensch zu nennen.“
Tut mir leid, aber ein normaler Mensch führt solche Listen nicht...
Absolute Blockempfehlung für @SMOCZYDEUKO
Mir täten genügend Worte einfallen, aber man will sich ja nicht auf das Niveau herablassen.
- Erlebnisse an der Ostfront -
- - - September - Dezember 1942 - - -
Südlich des Ihnensees wird einem in Gefangenschaft geratenen Soldaten der Leib auf geschlitzt und die Hoden herausgeschnitten. (64)
Im. Raume sud ostwärts Krymska ja/ Westkaukasus wird ein Spähtrupp der 2. Schwadron Aufkt. Abt. 9 (am nächsten Tage) ausgezogen, verstümmelt. mit Benzin übergossen und teilweise verbrannt aufgefunden.( 151 )
Russische Partisanen überfallen bei Kokkosalni in Nordfinnland zwei durch liote Kreuze deutlich kenntlich gemachte Krankenwagen mit Verwundeten. Die beiden Kraftfahrer und vier Verwundete werden als verkohlte Leichen geborgen. (235)
Russische Partisanen überfallen in einem Waldgebiet unweit von Gomel einen deutschen Kradmelder. Seine Leiche wird zerstückelt auf gefunden. Der Kopf ist vom Rumpf getrennt. Die Ohren sind abgeschnitten und die Augen ausgestochen. Der Rumpf äst mit Brennstoff übergossen und verbrannt. (352)
Ein Angehöriger des 2. Regt, der Leibstandarte „Adolf Hitler“ beobachtet bei einem russischen Angriff in der Gegend von Beloj/Rußland durch das Fernglas das Vorgehen einiger Panzer vom Typ T 34. Vor diesen Panzern laufen mehrere deutsche Rote-Kreuz-Schwestern her. Ihr weiterer Verbleib kann nicht beobachtet werden. (92)
Im Abschnitt Bjeloy, südwestlich Rshew, in Gefangenschaft geratene sieben deutsche Soldaten werden durch Genickschuß getötet. (387)
In der Gebietsstadt Leltschizy (Pripjet-Sümpfe) wird von der Gruppe Saburow die deutsche Besatzung des Ortes, nämlich 35 Pioniere, 15 Angehörige der Zivil Verwaltung, darunter der Gebietskommissar und zwei deutsche Frauen, ermordet und verstümmelt, die beiden Frauen vorher vergewaltigt. An den Leichen werden von den Bandenmitgliedem Minen befestigt, welche bei der späteren Bergung der Leichen detonieren und drei weitere Deutsche toten. (501)
In der Kalmückensteppe greifen die Russen wiederholt mit deutschen Fahrzeugen und in deutschen Uniformen an. (42)
Nach der Wiedereinnahme der Ortschaft Muscheschitsehewo (etwa 12 km nordwestlich Rschew) werden die Leichen dreier vermißter Angehöriger des Inf. Gren. Hegt. 348 mit abgeschnittenen Geschlechtsteilen auf gefunden. (402)
In dein Ort Wipolsowa bei Kursk werden in den Häusern die bis auf Hemd und Unterhose entkleideten Leichen deutscher Soldaten gefunden. Die Ringfinger der Leichen sind abgeschnjtten, (441)
Bei Rschew wird ein deutscher Lazarettzug überfallen. (418)
50 km südlich von Leningrad werden zwölf deutsche Schwer verwundete von russischen Soldaten (Sibiriaken) mit Seitengewehrstichen und Kolbenhieben getötet. (422)
Angehörigen der 10. Panz. -Division werden bei Dorogobusch von Soldaten der Roten Armee die Augen ausgestochen, Ohren und Finger abgeschnitten. (487)
ln der Ortschaft Mitkowo (etwa 75 km nordwestlich Rschew) werden bei der Schneeschmelze sieben deutsche Soldaten tot aufgefunden. Sie sind mit Telefonkabel an Händen und Füßen gefesselt. (402)
Bei den Kämpfen vor Kertsch findet ein Schütze des 3, Inf. Regt. 437 in einem Panzergraben die Leiche eines deutschen Soldaten, dem der Geschlechtsteil abgeschnitten und in den Mund gesteckt ist. (431)
Bei Biakowo, zwischen Staraja-Russa und Demjansk muß sich ein Stoßtrupp des SS-Freikorps „Danmark“ unter Zurücklassung der Verwundeten zurückztehen. Ein erneut angesetzter Stoßtrupp findet diese tot mit ausgestochenen Augen, abgeschnittenen Nasen, Ohren und Wangen auf. Einem der ermordeten Soldaten sind die Geschlechtsteile abgeschnitten. (439)
Bei der Zurückeroberung des deutschen Versorgungs-Flughafens Tatzanskaja an der Strecke Lichaja — Mornsowskajakalatseh werden hunderte von deutschen Fliegern tot aufgefunden. Sie sind zum Teil durch Panzer zermalmt, anderen sind die Augen ausgestochen und die Schädeldecken eingeschlagen. (403)
- Die Lügen Roman Dmowskis -
Auf der langwierigen Friedenskonferenz in Versailles, aber auch schon in einer Abhandlung vom Juli 1917 forderte der Sprecher des an den Friedensverhandlungen beteiligten “polnischen Nationalkomitees“, Roman Dmowski, die Inbesitznahme Ostpreußens, PosenWestpreußens, Oberschlesiens und zweier Kreise des Regierungsbezirkes Breslau. Seine sämtlichen “Begründungen“ beruhten auf Lügen und der Erwartung, daß die bestimmenden französischen Politiker sowie Präsident Wilson aus strategischer Sympathie zu diesem Gebietsraub sowie aus Unkenntnis im Hinblick auf die geschichtlichen Zusammenhänge Osteuropas diesen Versionen ihre Zustimmung geben würden.
Folgende Alternative stellte Dmowski den westlichen Politikern in seiner Denkschrift vom Juli 1917 vor:
“Entweder werde die Zukunft von zwei Millionen Deutschen in Ostpreußen auf Kosten von 25 - 30 Millionen Polen sichergestellt. Von diesen zwei Millionen sei aber noch ein beträchtlicher Teil nur deutsch der Sprache nach; viele von ihnen wüßten noch, daß sie polnischer oder litauischer Abstammung seien und ständen sogar oft den Deutschen feindlich gegenüber. Die andere Möglichkeit sei, daß Polen seinen Staat innerhalb der vorgeschlagenen Grenzen errichte, wodurch der oben erwähnte eingedeutschte Streifen Landes von Deutschland getrennt, auf den Weg einer schnellen ökonomischen Entwicklung geleitet und zugleich für polnische Einflüsse und für polnische Einwanderung geöffnet wird. Es ist nicht schwer zu urteilen, welche der beiden Lösungen menschlicher und mehr in Übereinstimmung mit der Gerechtigkeit ist.”
Was im Namen dieser “Gerechtigkeit“ mit der ostpreußischen Bevölkerung geschehen sollte, wurde in der “polnischen Sachverständigen- Denkschrift“ vom März 1919, die der Friedenskonferenz vorlag, präzisiert:
“Die territoriale Isolierung Ostpreußens, dieses Herdes des preußischen Militarismus, ist notwendig für einen dauernden Frieden und muß zu einer freiwilligen und fortschreitenden Entdeutschung dieses wichtigen strategischen Gebietes führen, von welchem die preußische Dynastie ausgezogen ist, um die Welt zu erobern.”
Auch für die Forderung auf Einverleibung Danzigs in das neue Polen fand Dmowski Argumente, nachdem er die Geschichte dieser Stadt total verfälscht hat:
“Das heutige Danzig ist deutsch; aber unter normalen Bedingungen, das heißt: unter Bedingungen einer natürlichen ökonomischen Entwicklung, wird es unweigerlich eine polnische Stadt werden.” (R. Dmowski "Polnische Politik", poln. S. 491).
Noch deutlicher sprach sich Dmowski in der “ Sachverständigen- Denkschrift" vom März 1919 aus:
“Die Germanisierung Danzigs ist oberflächlich, und sobald die Polen das Recht haben werden, sich in der Stadt niederzulassen, wird sic wieder polnisch werden wie Krakau und andere Städte in Polen, die in einer gewissen Epoche eine deutsche Majorität gehabt haben.”
Stellen sich manche Menschen wirklich so doof an? In dem Beitrag sind doch sogar mit Jahreszahlen und Namen angeführte Personen die vorher schon Meilensteine auf dem Weg des Fernsehens gelegt haben.
Von Manipulation meinerseits keine Spur und die Leistung anderer Länder habe ich auch nicht ignoriert, sorry. 🤷♂️
- - Filmdokument - -
Dieser Film aus dem Jahre 1940 zeigt "Feuertaufe - Vom Einsatz unserer Luftwaffe in Polen". 📽️
Gezeigt werden Einsätze der Luftwaffe, Stuka-Angriffe, Bomber, Jagdflieger und Unterstützungseinsätze.
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- - Filmdokument - -
Dieser Bildbericht aus dem Jahre 1935 zeigt den Film "Das Auge der Welt" - Fernsehen leicht erklärt. 📽️
Oft hörte man die Worte "Früher hatten wir kein Fernsehen!" oder "Damals gab's ja noch kein Fernsehen!".
Das ist so nicht richtig! ☝️
Die moderne Form des Fernsehens ohne mechanische Bauteile entwickelte der deutsche Physiker Manfred von Ardenne 1930.
Ihm gelang zu Weihnachten 1930 die weltweit erste vollelektronische Fernsehübertragung mittels Kathodenstrahlröhre.
Die erste öffentliche Übertragung in Deutschland fand am 18. April 1934 in der Berliner Krolloper statt. Dies war die erste öffentliche Fernsehdemonstration in Deutschland.
Erster regelmäßiger Programmbetrieb begann am 22. März 1935 in Berlin. Der Sender Paul Nipkow führte das weltweit erste reguläre, fortlaufende Fernsehprogramm.
Der erste kommerziell erhältliche Fernseher in Deutschland war der Telefunken E1 (Einheits-Fernseh-Empfänger), der 1939 auf den Markt kam und rund 650 Reichsmark kostete und eine Bilddiagonale von 23cm besaß. Dem Preis zufolge konnten sich nur besser gestellte Haushalte dieses Gerät problemlos leisten.
Doch es gab bereits vorher schon Meilensteine der Fernsehgeschichte.
Die Telehor-AG (von Dénes von Mihály) präsentierte 1928 in Berlin ein erstes mechanisches Fernsehgerät mit einem kleinen 4x4-cm-Bildschirm ohne Ton.
1926 präsentierte John Logie Baird in London das erste mechanische System und übertrug ein bewegtes Bild (einer Bauchrednerpuppe) zwischen zwei Räumen.
1927 gelang Philo Farnsworth in den USA die erste vollelektronische Bildübertragung.
Die Verbreitung des Fernsehens fand jedoch erst nach 1945 statt, da der Krieg eine weitere Verbreitung des Fernsehens in anderen Ländern unterband.
Inwieweit diese Erfindung im Nachhinein ein Segen für die Menschheit wurde, besonders mit der Gründung des öffentlichen Rundfunks, überlasse ich euren Gedanken.
Den Danziger Beitrag habe ich jetzt auf stumm geschaltet. Die Flut der Kommentare, besonders der ganz "kreativ" negativen, nervt langsam. Ist ja eh immer nur dasselbe...😏
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- - Lehrfilm - -
Dieser Lehrfilm aus dem Jahre 1944 zeigt "Nahkampfschule Teil II". 📽️
- Danzig die urdeutsche Stadt -
Erstmals in den Annalen der Geschichtsbücher im Jahre 997 erwähnt, war Danzig ein altgermanischer Fischer- und Handelsort.
In der vorgeschichtlichen Zeit saßen germanische Stämme an der Weichselmündung, die im Zuge der Völkerwanderung zwischen 500 und 600 nach der Zeitrechnung durch kaschubische Stämme abgelöst wurden.
Erst im Zuge der Ostsiedlung, die nicht durch Austreibung, Raub und Mord, sondern durch Urbarmachung und zivilisatorische Erschließung Osteuropas mit Zustimmung aller abendländischen Herrschaftsträger gekennzeichnet war, konzentrierten sich erneut Deutsche an der Weichselmündung und bauten die Stadt Danzig zu einem mächtigen und einflußreichen Handelsplatz aus.
Danzig unterstand bis ins 13. Jahrhundert den Pommerellen-Herzögen, die jedoch keine Polen waren, sondern im Gegenteil oft mit diesen im Kampf lagen.
1224 erhielt Danzig deutsches Stadtrecht als Hauptort des Herzogtums Pommerellen.
1309 besetzte der Deutsche Orden Danzig und übernimmt gleichzeitig auch die Oberhoheit über Pommerellen.
1343 verzichtet Polen nach langwierigen Konflikten auf Pommerellen im Vertrag von Kalisch.
1361 wird Danzig Mitglied der Hanse. Die Umwälzungen im gesellschaftlichen, weltlichen, wirtschaftlichen, technischen, militärischen Denken, die gerade einer weltoffenen Hansestadt stärkere, fortschrittlichere Impulse verliehen, als dogmatisch geprägte Herrschaftsstrukturen, führten im 15. Jahrhundert zu immer heftigeren Gegensätzen zum Deutschen Orden. Diese Gegensätze erwiesen sich stärker als nationale Bezugspunkte und sind auch ein Zeichen dafür, daß im Mittelalter der Nationalismus keine Leitgröße der Politik gewesen ist, er zumindest anders gebundenen Orientierungen nachgeordnet war.
Ebenso wie die Hansestadt Danzig Schrittmacher für eine weltlich, freiheitlich, undogmatisch bezogene und wirtschaftlich leistungsfähige Entwicklung gewesen ist, so auch die anderen Hansestädte bis hinaus nach Kurland, und auch Polen fand Interessengleichklänge mit dieser sich in Europa durchsetzenden Neuorientierung.
1411 dem Deutschen Orden auferlegten finanziellen Lasten, die Hochmeister Heinrich von Plauen und seine Nachfolger auf die immer einflußreicher werdenden Stände im Lande umzulegen versuchten, führte 1440 zu jener politischen Neuorientierung des "Preußischen Bundes”, dem auch Danzig angehörte.
Danzig, sowohl vor als auch nach dem II. Thomer Frieden 1466 eine beachtliche Finanz- und Seemacht, sicherte sich im Zusammengehen mit den Preußischen Städten, die an Stelle des “Preußischen Bundes” traten, gegen Gewährung bestimmter Privilegien im Jahre 1454 eine Schutzherrschaft durch den polnischen König.
1457 erwirkte Danzig vom polnischen König Kasimir IV. ein zusätzliches Privileg, das ihre Stellung als freie Stadt unter nomineller Personalunion des Polenkönigs festlegte. Dieser staatsrechtliche Zustand währte knapp 3,5 Jahrhunderte — bis 1793 — .
Er bedeutet keine Einverleibung in den polnischen Staat, sondern ein gegenseitiges Versprechen zum Wohlverhalten, zum Respektieren beiderseits abgesprochener Grundsätze, die eine enge Zusammenarbeit zwischen Polen und Danzig festlegten.
Danzig blieb rein deutsch besiedelt, ebenso wie Ostpreußen oder das im II. Thomer Frieden 1466 Polen zugefallene Kulmer Land oder Ermland als Teilgebiete Ostpreußens deutsch blieben.
Gesetzgebung, Rechtsprechung, Verwaltung oblagen allein dem Danziger Rat. Danzig regelte seine Außenpolitik eigenmächtig, führte seine eigene Flagge und unterhielt eigene Truppen. Danzigs Kaufleute besorgten den gesamten polnischen Seehandel. Danzig blieb Mitglied der Hanse und entwickelte sich mit seinen 60.000 Einwohnern im 16. Jahrhundert zur größten deutschen Stadt im ganzen deutschen Sprachgebiet.
Deutsche, nicht polnische Künstler, Bauherren, Gelehrte, Pädagogen, Wissenschaftler, Kaufleute, Unternehmer bestimmten uneingeschränkt das kulturelle und wirtschaftliche Leben dieser Stadt. 📜
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Die erste Erwähnung Danzigs 997 beschreibt eine Siedlung im Gebiet des polnischen Herzogs Bolesław Chrobry. Später wurde die Stadt mehrheitlich deutsch und hatte von 1454 bis 1793 Autonomie unter der polnischen Krone.
kulturstiftung.org/zeitstrahl/ers… ome-lexikon.uni-oldenburg.de/orte/danzig-gd… en.wikipedia.org/wiki/History_o…
Wenn euch also beim nächsten gediegenen Gespräch mit einem östlichen Nachbarn dieser fragt, welche kulturelle Leistung Deutsche erbracht haben sollen, dann erinnert ihr ihn an den Fernseher auf dem er seine hetzerischen antideutschen Kriegsfilme aus Hollywood oder Eigenproduktion glotzt. 😉🫰
- - Filmdokument - -
Dieser Bildbericht aus dem Jahre 1935 zeigt den Film "Das Auge der Welt" - Fernsehen leicht erklärt. 📽️
Oft hörte man die Worte "Früher hatten wir kein Fernsehen!" oder "Damals gab's ja noch kein Fernsehen!".
Das ist so nicht richtig! ☝️
Die moderne Form des Fernsehens ohne mechanische Bauteile entwickelte der deutsche Physiker Manfred von Ardenne 1930.
Ihm gelang zu Weihnachten 1930 die weltweit erste vollelektronische Fernsehübertragung mittels Kathodenstrahlröhre.
Die erste öffentliche Übertragung in Deutschland fand am 18. April 1934 in der Berliner Krolloper statt. Dies war die erste öffentliche Fernsehdemonstration in Deutschland.
Erster regelmäßiger Programmbetrieb begann am 22. März 1935 in Berlin. Der Sender Paul Nipkow führte das weltweit erste reguläre, fortlaufende Fernsehprogramm.
Der erste kommerziell erhältliche Fernseher in Deutschland war der Telefunken E1 (Einheits-Fernseh-Empfänger), der 1939 auf den Markt kam und rund 650 Reichsmark kostete und eine Bilddiagonale von 23cm besaß. Dem Preis zufolge konnten sich nur besser gestellte Haushalte dieses Gerät problemlos leisten.
Doch es gab bereits vorher schon Meilensteine der Fernsehgeschichte.
Die Telehor-AG (von Dénes von Mihály) präsentierte 1928 in Berlin ein erstes mechanisches Fernsehgerät mit einem kleinen 4x4-cm-Bildschirm ohne Ton.
1926 präsentierte John Logie Baird in London das erste mechanische System und übertrug ein bewegtes Bild (einer Bauchrednerpuppe) zwischen zwei Räumen.
1927 gelang Philo Farnsworth in den USA die erste vollelektronische Bildübertragung.
Die Verbreitung des Fernsehens fand jedoch erst nach 1945 statt, da der Krieg eine weitere Verbreitung des Fernsehens in anderen Ländern unterband.
Inwieweit diese Erfindung im Nachhinein ein Segen für die Menschheit wurde, besonders mit der Gründung des öffentlichen Rundfunks, überlasse ich euren Gedanken.
- - Filmdokument - -
Dieser Bildbericht aus dem Jahre 1935 zeigt den Film "Das Auge der Welt" - Fernsehen leicht erklärt. 📽️
Oft hörte man die Worte "Früher hatten wir kein Fernsehen!" oder "Damals gab's ja noch kein Fernsehen!".
Das ist so nicht richtig! ☝️
Die moderne Form des Fernsehens ohne mechanische Bauteile entwickelte der deutsche Physiker Manfred von Ardenne 1930.
Ihm gelang zu Weihnachten 1930 die weltweit erste vollelektronische Fernsehübertragung mittels Kathodenstrahlröhre.
Die erste öffentliche Übertragung in Deutschland fand am 18. April 1934 in der Berliner Krolloper statt. Dies war die erste öffentliche Fernsehdemonstration in Deutschland.
Erster regelmäßiger Programmbetrieb begann am 22. März 1935 in Berlin. Der Sender Paul Nipkow führte das weltweit erste reguläre, fortlaufende Fernsehprogramm.
Der erste kommerziell erhältliche Fernseher in Deutschland war der Telefunken E1 (Einheits-Fernseh-Empfänger), der 1939 auf den Markt kam und rund 650 Reichsmark kostete und eine Bilddiagonale von 23cm besaß. Dem Preis zufolge konnten sich nur besser gestellte Haushalte dieses Gerät problemlos leisten.
Doch es gab bereits vorher schon Meilensteine der Fernsehgeschichte.
Die Telehor-AG (von Dénes von Mihály) präsentierte 1928 in Berlin ein erstes mechanisches Fernsehgerät mit einem kleinen 4x4-cm-Bildschirm ohne Ton.
1926 präsentierte John Logie Baird in London das erste mechanische System und übertrug ein bewegtes Bild (einer Bauchrednerpuppe) zwischen zwei Räumen.
1927 gelang Philo Farnsworth in den USA die erste vollelektronische Bildübertragung.
Die Verbreitung des Fernsehens fand jedoch erst nach 1945 statt, da der Krieg eine weitere Verbreitung des Fernsehens in anderen Ländern unterband.
Inwieweit diese Erfindung im Nachhinein ein Segen für die Menschheit wurde, besonders mit der Gründung des öffentlichen Rundfunks, überlasse ich euren Gedanken.
- Oberschlesien kommt nicht zur Ruhe -
Reichskanzlers Dr. Wirth in seiner Rede bezüglich Oberschlesien vom August 1921 in Bremen:
“Was hätte ein polnischer Staat für die Welt bedeuten können, wenn er sich innerhalb seiner natürlichen Grenzen bewegt hätte? Haben Sic je ein Volk ... gesehen, das uns derart schmählich behandelt hat wie gerade das polnische Volk? Wir hätten den Wunsch gehabt, nachdem Polen zur Staatlichkeit erwacht ist, uns mit diesem Volke zu verständigen... Warum keine Verständigung? Weil die politische Leidenschaft, weil grenzenloser Hochmut die Welt nicht zur Ruhe kommen lassen will.”
Und in einer späteren Rede:
"... Heute noch wäre eine Verständigung mit dem polnischen Volke möglich. ln Warschau hat jedoch die Vergrößerungswut die Geister verblendet, und das polnische Volk geht dazu über, sich mit dem deutschen Volk zu verfeinden...”
Wirth spielte dabei auch auf die polnischen Aggressionen in Litauen und der Sowjetunion und die Unterdrück ungspolitik in der Ukraine an. Die unsinnige oberschlesische Teilung ergab zwangsläufig immer neue Reibungen, zumal Polen sich nicht an das mit dem Reich geschlossene Genfer Abkommen vom 15.5.1922 hielt, das die aus der Teilung entstandenen Schwierigkeiten regeln sollte. Und die auf Rechtlosmachung der Minderheiten gerichtete polnische Politik tat ein Übriges, um die Spannungen zu Deutschland zu steigern.
Hier seien nur einige Sätze aus der polnischen Zeitung "'Die Liga der Großmacht wiedergegeben, die laut" Münchener Neueste Nachrichten"vom 3. Oktober 1930, also lange vor Hitlers Machtergreifung, schreibt:
"Dcr Kampf zwischen Polen und Deutschland ist unausbleiblich. Wir müssen uns dazu systematisch vorbereiten.... Unser Ideal ist ein Polen im Westen mit der Oder und Neiße als Grenze... Die Welt wird zittern vor dem deutsch-polnischen Krieg. ln die Reihen unserer Soldaten müssen wir ... den Geist unbarmherziger Rache (❗) und Grausamkeit tragen...”
Die Saat dieser vieljahrzehntelangen Deutschenhetze sollte 1939 in schrecklicher Weise aufgehen.
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- Oberschlesien als Spielball der Großmächte -
Die französische Diplomatie, geführt von Außenminister Briand, kämpfte für ein polnisches oberschlesisches Industriegebiet und übte Druck auf England aus, das sich dem widersetzte. Eine deutsche Note an die Regierungen in Paris, London und Rom, in der u.a. auf die umfangreichen Wahlbeeinflussungen zu Gunsten Polens hingewiesen wurde, BLIEB UNBEANTWORTET-, ebenso der deutsche Hinweis, daß die Abtretung Oberschlesiens an Polen neue Elemente der Gegensätze schaffen würde.
Als Lloyd George Briand zu verstehen gab, daß England die Aufrechterhaltung der französisch-polnischen Interessenpolitik nicht länger dulden werde, kommentierte die polnische "Rzeczpo spolita" dies mit den Worten:
“Oberschlesien hat sechs Jahrhunderte preußische Unterdrückung verdaut, Oberschlesien wird auch Lloyd George verdauen."
Lloyd George aber erklärte:
"Der polnische Aufstand ist ein Verbrechen am Versailler Vertrag, der Polen die Freiheit gegeben hat. Polen ist das LETZTE LAND, das sich über diesen Vertrag BEKLAGEN kann, weil es nicht aus eigener Kraft seine Freiheit erobert hat.”
Da die Siegermächte es aber nicht zum offenen Konflikt kommen lassen wollten, kamen sie nach fünfmonatigem fruchtlosem Streit überein, die Festlegung der oberschlesischen Grenzen einer vierköpfigen, aus einem BELGIER, einem BRASILIANER, einem CHINESEN und einem SPANIER gebildeten Kommission des Völkerbundes zu überlassen, die am 20. Oktober 1923 ihre Entscheidung bekanntgab:
Polen erhielt von Oberschlesien 32.139 qkm mit 830.000 Einwohnern. Von 63 Steinkohlengruben erhielt es 51, von 19 Zink- und Bleigruben 15, von 37 Hochöfen 22, von 18 Stahl- und Walzwerken 9, dazu sämtliche Eisenerzgruben und Zinkhütten, d.h. den größten Teil der oberschlesischen Industrie. Die neue Grenze zerschnitt Bergwerke, 24 Eisenbahn-, 6 Straßenbahnlinien, 45 Landstraßen. Auf 95 km neuer Grenze kamen 61 Zollstationen.
Was hat man auch erwartet wenn man Vertretern von Nationen, die von der Region keine Ahnung haben, eine Entscheidung über das Schicksal ihnen fremder Gebiete überlässt!
Der französische Historiker René Martel urteilt:
“Die Geschichte der oberschlesischen Grenzfestsetzung ist die Geschichte der Kapitulation der Großmächte vor der Gewalt."
Die unsinnige oberschlesische Teilung ergab zwangsläufig immer neue Reibungen, zumal Polen sich nicht an das mit dem Reich geschlossene Genfer Abkommen vom 15.5.1922 hielt, das die aus der Teilung entstandenen Schwierigkeiten regeln sollte. Und die auf Rechtlosmachung der Minderheiten gerichtete polnische Politik tat ein Übriges, um die Spannungen zu Deutschland zu steigern.
Daneben aber setzte Polen seine großpolnische, auf eine zukünftige Einverleibung weiterer deutscher Gebiete gerichtete Innenpolitik fort. Zahlreiche Institute schossen aus dem Boden, als wichtigstes das West-Institut in Posen, die die Geschichte der deutsch-polnischen Beziehungen, Schlesiens, Ostpreußens, Danzigs, Pommerns und der deutschen Ostkolonisation im polnischen Sinne behandelten, mit der Tendenz, einer späteren polnischen Expansion nach Westen in “urpolnisches” Land den Weg zu ebnen.
Ihre Arbeit stand unter dem Schlagwort, daß “die Zukunft und Sicherheit ungestörter Entfaltung vor allem davon abhängen würden, wie weit wir auf dem Mutterboden Polens Fuß fassen würden”. Die Polen bezogen aber auch einen neuen Krieg in ihre Rechnung ein, und die polnische Deutschenhetze und Kriegspropaganda zwischen 1919 und 1939 bildet ein besonderes Kapitel.







