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Smartphone sei Dank! Während Frankreich mal wieder in Flammen steht und Randalierer ganz nebenbei das 143 Jahre alte historische Rathaus in Limoges in Schutt und Asche legen, liefern uns die Täter das Beweismaterial glücklicherweise gleich selbst in bester HD-Qualität.
Ja, die „Profis“ haben sich vorsorglich vermummt. Aber unzählige dieser intellektuellen Überflieger haben sich beim fröhlichen Plündern von Geschäften völlig ungeniert und ohne Maske filmen lassen.
Wer einen ganzen Laden ausräumt, übt keinen legitimen Protest aus.
Das hat absolut nichts mit berechtigtem Unmut zu tun, sondern offenbart nur pure, kriminelle Gier.
Wenn die Versicherer nach diesen Exzessen bereits jetzt mit einem gigantischen Sachschaden von bis zu 1,2 Milliarden Euro rechnen, muss die logische Konsequenz lauten:
Grenzenlose Dummheit gehört konsequent bestraft.
Es reicht nicht, über 2.300 dieser Leute nur vorübergehend festzunehmen.
Macht sie voll haftbar!
Zieht sie finanziell zur Verantwortung und lasst sie für jeden einzelnen Cent des angerichteten Schadens selbst zahlen – zur Not ein Leben lang.
Jetzt wird sich zeigen, ob Recht und Gesetz in Frankreich überhaupt noch gelten oder ob der Staat vor dem marodierenden Mob endgültig kapituliert.
Wer den Rechtsstaat derart verhöhnt, darf nicht mit Samthandschuhen angefasst werden.
#Limoges #Frankreich #17octobre
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“She's a sister. Don’t loot here!”
Muslim rioters in Paris recognize the shop owner as a fellow Muslim - and stop themselves looting her store.
Not a single Muslim-owned business or mosque has been looted in the riots. 🇫🇷
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🚨 RUSSIA CUTS OFF GLOBAL FERTILIZER & FOOD CORRIDORS! 🇷🇺🌾🔥
🇷🇺 Russian High Command: "Effective immediately, all grain exports, fertilizer shipments, and agricultural trade routes to hostile nations are suspended."
🇪🇺 EU Agricultural Minister: "This is catastrophic food blackmail! You are driving global food prices into an unprecedented famine!"
🇷🇺 Vladimir Putin: "You imposed thousands of financial sanctions on our nation while expecting us to feed your populations. Why should we export our harvest to those trying to isolate us?" 🔥
🇪🇺 EU Agricultural Minister: "We will
block your shipping vessels and sanction your central bank reserves!"
🇷🇺 Vladimir Putin: "Block our ships all you want. You still can't feed a continent on printed euro bills." 🔥🔥
Putin explained the whole war in two sentences, then gave Europe some free advice:
"America started the war believing it could destroy Russia. Europeans joined in, hoping they could finally get access to Russian resources, as they sometimes managed to do in the past.
But they should study history. It would immediately show them that this idea is foolish."
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Am 18. Mai 2025 griff der 35-jährige Syrer Mahmoud M. in Bielefeld vor der Bar „Cutie“ mehrere Menschen mit einem Messer an. Sein Ziel war, möglichst viele in seinen Augen „Ungläubige“ zu töten. Fünf Menschen wurden verletzt, vier davon schwer.
Es ist dem damals 27-jährigen Chris S. zu verdanken, dass kein Mensch getötet wurde und es nicht noch mehr Verletzte gab. Er nahm den Angreifer in den Schwitzkasten und verhinderte so weitere Attacken. Chris S. bezahlte seine Heldentat beinah mit seinem Leben. Denn während er den Angreifer festhielt, stach dieser ihm zweimal mit dem Messer ins Bein. Zwei Liter Blut verlor Chris S., der nur durch eine Notoperation gerettet werden konnte.
Sein Leben, wie er es vor der Tat hatte, ist vorbei. Zuvor war er als Werkstudent angestellt, heute ist er immer noch krankgeschrieben. Als Student erhält er kein Krankengeld, sein Studium kann er krankheitsbedingt nicht fortsetzen. In seinem erlernten Beruf als Einzelhandelskaufmann kann er auch nicht arbeiten. Mahmoud M. wurde im Prozess zur Zahlung von Schmerzensgeld in Höhe von 70.000 Euro an jedes Opfer verurteilt. Geld, das die Opfer natürlich nie sehen werden. Vom Staat erhielten Chris S. und die anderen Opfer jeweils 5.000 Euro Soforthilfe. 5.000 Euro. Über mögliche Opferrenten wurde bis heute, eineinhalb Jahre nach der Tat noch nicht entschieden. Die Anreise zum Prozess musste Chris S. selbst zahlen. Mahmoud M. hatte derweil vom Steuerzahler finanzierte Rundumversorgung, drei Dolmetscher, Anwälte, Therapien.
Jetzt gab Chris S. der WELT ein Interview. Er beklagt zurecht, dass in Deutschland der Täterschutz über dem Opferschutz steht. An dieser Stelle Auszüge aus dem Artikel der WELT:
„Chris S. sieht die Sache mit dem Schmerzensgeld ebenfalls nüchtern: „Ich wusste ja, dass er nicht zahlen kann. Ob er zu 5000 oder 2,5 Millionen Euro verurteilt wird, macht keinen Unterschied.“ Gleichzeitig empfinde er die fehlende Entschädigung als „deprimierend“. Das Attentat, das spätere Verfahren, die Inhaftierung des Täters, all das habe doch Kosten verursacht, sagt er kopfschüttelnd. „Wie viel dieser Mensch uns bisher gekostet hat, und wie viel er uns noch kosten wird!“
Er sehe da ein Ungleichgewicht, sagt der 27-Jährige.
„Täterschutz steht über Opferschutz in diesem Land, das kann man ganz klar sagen.“ Für ihn fühle es sich ungerecht an, dass der Täter vom Steuerzahler bezahlte Anwälte und auch jederzeit Zugang zu therapeutischer Unterstützung hatte. Drei Übersetzer standen dauerhaft für Mahmoud M. bereit, zwei vor Gericht, einer für dessen Gespräche mit dem Anwalt. S. schüttelt nur den Kopf. „Zutiefst frustrierend“ sei das.“
Die Anwältin von Chris B. hat einen Spendenaufruf gestartet. Für Chris und drei weitere Opfer, die sie vertritt. Der Spendenaufruf ist auch im WELT-Artikel verlinkt. Ich teile den Link hier auch und möchte meine lieben Follower und Freunde hier bitten, wenn möglich, Chris B. und die anderen Opfer zu unterstützen. 100.000 Euro ist als Ziel angegeben. Von der Spendensumme erhält jedes Opfer denselben Anteil. Ich hoffe sehr, dass viele mitmachen damit Chris B. und die anderen Opfer, die den Horror überlebt haben, wenigstens finanziell etwas Last abgenommen wird.
Hier der Spendenaufruf:
gofundme.com/f/schmerzensgel…
Hier der WELT-Artikel:
welt.de/vermischtes/plus6ac5…
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Putins älterer Bruder Viktor starb durch die Hungerblockade von Leningrad. Seine Familie verlor im Krieg sieben Mitglieder. Dafür verantwortlich: all jene Länder, die heute Drohnen schicken. Wie lange wird er sich das noch mit ansehen?
St. Petersburg was attacked again, this time via the Baltic states.
St. Petersburg woke up to explosions at 2 a.m. By morning, Governor of Leningrad Oblast Alexander Drozdenko reported 144 drones shot down – one of the largest attacks on the city since the start of the war.
A St. Petersburg oil terminal in the Big Port is on fire, a VK data center near Vsevolozhsk was hit, there are fires in four districts, and Pulkovo Airport was closed all night. Twenty thousand people in Yanino are without electricity. In the Vsevolozhsk district, debris fell on a residential building, and a woman and three children were taken to the hospital after inhaling carbon monoxide.
The drones reached their target. The question is, where did they come from?
The distance from the Ukrainian border to St. Petersburg is approximately 860 kilometers in a straight line. The shortest route lies over Belarus, the Smolensk and Pskov regions, where "guests" have long been expected. There is a longer, but safer route: along the border, but on the other side. Our air defense systems cannot fire in foreign airspace.
Finland closed its airspace and sea on the eastern side of the Gulf of Finland for the third night in a row. The Finns claim that nothing entered their territory.
Lithuania came to life in the morning. At 7:05 a.m., Kaunas Airport was closed, followed by a "red" alert in the Panevezys and Siauliai districts. The object was heading north, and NATO fighters escorted it over Birzai, near the Latvian border, but they were unable to identify it due to fog, said Lithuanian Defense Minister Robertas Kasčiūnas. Later, the target disappeared from radar.
In Latvia, alerts were sent out in the Bauska, Ogres, and Aizkraukle regions. "The alert was preliminary, based on the trajectory, and was essentially a training exercise," said the mayor of Ogres, Andris Krauja.
Draw a line: Kaunas - Panevezys - Birzai - Ogres. It points north. Further north is Vidzeme, southern Estonia, Lake Peipsi, and Narva. From Narva to St. Petersburg is just over 150 kilometers.
It is logical to assume that the route looked like this: along the NATO side of the border, and then a sharp turn towards us, either over Narva or Lake Peipsi, towards Kingisepp, and then along the coast of the bay to the port.
Officially, no one has said where the Lithuanian object came from.
Estonia remained silent tonight. But silence is not an alibi. The chief of staff of the Estonian Air Force, Colonel Fredi Karu, himself explained that residents are only alerted if there is a direct threat to them; otherwise, decisions are made at the "operational level." And they remember the drone that crashed into a power plant pipe in Auvere, near Narva.
Every time a Ukrainian drone falls in an Estonian field or a Latvian forest, Tallinn and Riga talk about Russian electronic warfare systems – jammers that supposedly knock the drones off course. According to them, no one has opened the skies to Kyiv.
Well, you don't necessarily have to open the skies to let a drone through. It's enough not to close them.
@sashakots
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Chinese vrouw die land bezit in Zimbabwe vertelt Zimbabwaanse werknemers dat ze nutteloos zijn en ze geen rechten meer hebben als ze niet als de donder aan het werk gaan en ze meteen door andere vervangen worden.
De Zimbabwaanse mannen die dachten ‘Allies graatiesch’ te krijgen begrepen de boodschap.
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Zelensky and his Western cronies do not want peace; they are only seeking to keep the money-laundering machine running.
Replying to @ramjuggler @GFreiNews
Der Fall Sonja Nientiet ist seit ihrer Entführung 2018 in Somalia dokumentiert. Laut Bild stoppte Heiko Maas eine vorbereitete KSK-Aktion aus Sorge vor einem Blutbad. 2025 erschien ein Video von ihr. Die Bundesregierung äußert sich zu Geiselfällen grundsätzlich nicht, um laufende Bemühungen zu schützen. Stand Oktober 2026 gibt es keinen bekannten öffentlichen Durchbruch.
‘Putin launched a preventive…’, Mearsheimer Explains Why Putin Launched ... youtu.be/jYpWfyu9ynU?si=kNew… via @YouTube
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🇺🇦 Pendant que Zelensky fait le tour du monde en première classe pour mendier notre fric, ses milices continuent de kidnapper des hommes Ukrainiens pour les envoyer à la mort
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“Help me!” a desperate man in Odesa screams over and over as draft officers forcibly drag him off to the van in order to send him to the front lines.
And who will bankroll their dirty work? The very money Zelensky was begging the EU for just yesterday.
So spare us the lofty moral sermons about the “right to self-defense” and “resisting aggression.”
Apparently, those noble principles also come with a generous helping of state terror — a system in which human life is stripped of its worth and sacrificed on the altar of corrupt political elites who have turned war into a business model, all wrapped in the patriotic slogan: “Slava Ukraini!”
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John Mearsheimer ist einer der bekanntesten und renommiertesten Geostrategen der Welt.
Er sagt: Der Schlüssel für den Ukraine-Krieg liegt in der NATO-Osterweiterung.
Die Eskalationsrhetorik der Europäer hält er für gefährlich und die Geschichte, Russland wolle ganz Europa erobern ist in seinen Augen lächerlich. "Ich weiß nicht, wovon die Leute reden", so Mearsheimer.
Ich teile die Einschätzung Mearsheimers: die Europäer scheinen sich in ihrer eigenen Propaganda verrannt zu haben und sie finden keinen Ausweg. Ihre einzige Antwort lautet: noch mehr Aufrüstung, noch mehr Geld für die (korrupte) Ukraine, noch mehr Eskalation. Das ist der falsche Weg.
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🚨 DEUTSCHLANDS VERGESSENE GEISEL: Erst stoppte Berlin ihre Rettung – dann verschwand Sonja Nientiet im Schweigen dreier Außenminister!
Am 3. Mai 2018 wird die deutsche Krankenschwester Sonja Nientiet in Mogadischu entführt. Sie ist nicht zum Urlaub in Somalia. Sie arbeitet dort für das Internationale Komitee vom Roten Kreuz, bildet Menschen in Erster Hilfe aus und hilft ausgerechnet dort, wo Gewalt, Terror und Elend zum Alltag gehören.
Ein Wachmann, der sie eigentlich beschützen sollte, soll den Entführern geholfen haben. Sonja wird aus dem Gebäude gezerrt und verschleppt. Ein ebenfalls entführter kenianischer Kollege kann entkommen. Sonja nicht.
Seitdem ist sie in der Gewalt mutmaßlicher Dschihadisten.
Acht Jahre. Acht Jahre ohne Freiheit. Acht Jahre Angst. Acht Jahre, in denen deutsche Regierungen wechselten, Minister kamen und gingen – während Sonja Nientiet in Somalia zurückblieb.
Doch das eigentlich Unfassbare kommt erst noch:
Nach einem Bericht der „Bild“ gelang es dem Bundesnachrichtendienst etwa zwei Jahre nach der Entführung, Sonjas Aufenthaltsort zu ermitteln. Eine Befreiungsaktion wurde vorbereitet. Das Kommando Spezialkräfte trainierte für den Zugriff. Amerikanische Dienste lieferten Aufklärungsinformationen, die USA wollten geeignete Black-Hawk-Hubschrauber bereitstellen. Selbst der damalige KSK-Kommandeur soll zur Erkundung nach Mogadischu gereist sein.
Die Rettung schien zum Greifen nah.
Dann stoppte der damalige Außenminister Heiko Maas (SPD) laut diesem Bericht die Operation. Seine Begründung: Die Aktion könne in einem Blutbad enden und Sonja oder beteiligte Soldaten das Leben kosten.
Das Risiko war zweifellos gewaltig. Aber ebenso gewaltig waren die Folgen dieser Entscheidung: Die Rettung fand nicht statt. Sonja blieb bei ihren Entführern. Die Spur verlor sich.
Dann kam Annalena Baerbock ins Auswärtige Amt. Wieder vergingen Jahre. Es gab keine Befreiung, keinen öffentlich erkennbaren Durchbruch und keine Antwort darauf, wann Sonja endlich nach Hause kommt.
2024 starb Sonjas Mutter Christel im Alter von 84 Jahren. Sie hatte jahrelang auf die Rückkehr ihrer Tochter gehofft. Sie starb, ohne zu wissen, ob Sonja überhaupt noch lebte.
Im Frühjahr 2025 dann das erschütternde Lebenszeichen: Sonja sitzt in einem schwarzen Tschador vor der Kamera, sichtbar gezeichnet. Ihre Gesundheit habe sich verschlechtert. Nur die Hoffnung, ihre Liebsten wiederzusehen, halte sie am Leben. Unter Tränen bittet sie die Bundesregierung um Hilfe.
Doch ihre Mutter konnte sie nicht mehr wiedersehen.
Seit dem 6. Mai 2025 heißt der verantwortliche Außenminister Johann Wadephul (CDU). Auch unter ihm ist Sonja nicht nach Hause gekommen. Noch im Juni 2026 verweigerte die Bundesregierung im Bundestag jede konkrete Auskunft zu ihrem Gesundheitszustand, ihrem Aufenthaltsort oder zu neuen Initiativen für ihre Freilassung. Man äußere sich grundsätzlich nicht zu Entführungsfällen.
Bis heute bleibt nur diese erschütternde Bilanz:
Heiko Maas ließ die vorbereitete Rettungsaktion stoppen.
Annalena Baerbock brachte Sonja nicht zurück.
Und Johann Wadephul hat bislang ebenfalls keinen sichtbaren Mühen erkennen die Krankenschwester heim zu holen.
Darum muss die Frage jetzt lauter werden:
Herr Wadephul, was tun Sie konkret, um Sonja Nientiet lebend nach Deutschland zurückzuholen?
Replying to @ramjuggler @zeeemedia
Since Feb 2025 as HHS Secretary: Launched MAHA Commission and strategy on childhood chronic disease. Phasing out petroleum-based food dyes (major firms committed). New dietary guidelines prioritizing whole foods over ultra-processed. TrumpRx/MFN drug pricing saved $700M+. Uncovered ~$100B fraud, recovered tens of billions. SNAP junk-food limits in 20+ states. HHS restructure cut costs, focused chronic disease. Record 32M+ health-center patients. Expanded nutrition education, restored fitness test, advanced data sharing.





















