
I promise not to sell your perfumed secrets. #noAfD #StandWithUkraine️
Europe
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Midterms & Machtergreifung
Das Ergebnis der Wahl, so wichtig es auch ist, wird (bei absehbarem DEM Erfolg) lediglich der Anstoß zu etwas viel Wichtigerem sein:
Nach der Wahl wird es zum offenen Konflikt zwischen demokratischen Prinzipien und autoritärer Machtergreifung kommen.
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Nokian Tyres has decided that it will end its sponsorship of the 2027 IIHF Ice Hockey World Championship if Russia is allowed to participate in the tournament.
Read more: company.nokiantyres.com/news…
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Ein Vorfall bei Kiew, ein Sturm im Netz und die politische Treibjagd auf die Ukraine.
Wenn aus unbestätigten Meldungen Propaganda wird, wenn prorussische Parteien wie afd und bsw die Empörung verstärken und wenn plötzlich alle über die Ukraine reden, aber kaum noch über den Mann, der diesen Krieg begonnen hat.
Ein Vorfall nahe Kiew zeigt einmal mehr, wie schnell sich soziale Medien in Zeiten des Krieges in Brandbeschleuniger verwandeln können. Innerhalb weniger Stunden verbreiteten sich dramatische Behauptungen über angeblich gefolterte, illegal festgehaltene und sogar getötete ukrainische Soldaten. Die Rede war von Dutzenden Gefangenen, grausamen Misshandlungen und Zuständen, die an ein geheimes Gefängnis erinnerten.
Die Wirklichkeit ist bislang deutlich komplizierter.
Am 2. November versammelten sich Menschen in Petropawliwska Borschtschahiwka bei Kiew, nachdem entsprechende Meldungen auf Telegram und anderen sozialen Plattformen kursiert waren. Die ukrainischen Behörden widersprachen mehreren besonders drastischen Behauptungen. Die Nationalgarde erklärte, dass sich dort mobilisierte Soldaten sowie Soldaten befanden, die ihre Einheiten unerlaubt verlassen hatten. Vier Soldaten wurden mit Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Die Umstände werden untersucht. Das ukrainische Staatliche Ermittlungsbüro hat ein Strafverfahren eingeleitet.
Damit ist keineswegs ausgeschlossen, dass es tatsächlich zu rechtswidrigen Handlungen oder Misshandlungen gekommen ist. Im Gegenteil: Solche Vorwürfe müssen ernst genommen, unabhängig untersucht und gegebenenfalls konsequent bestraft werden. Ein Rechtsstaat beweist seine Stärke nicht dadurch, dass er Fehler leugnet, sondern dadurch, dass er sie aufklärt.
Doch genau hier beginnt das zweite Problem: die politische und mediale Instrumentalisierung.
Wenn aus Gerüchten vermeintliche Tatsachen werden
Noch bevor unabhängige Untersuchungen abgeschlossen waren, verbreiteten sich in sozialen Netzwerken Behauptungen über angeblich 40 Geiseln, einen Todesfall und systematische Folter. Einzelne dieser Behauptungen wurden von den Behörden ausdrücklich zurückgewiesen, andere sind bislang nicht verifiziert.
Der Fall verdeutlicht, wie gefährlich eine Informationslandschaft ist, in der Empörung häufig schneller verbreitet wird als überprüfbare Fakten.
Russland verfolgt seit Beginn seines Angriffskrieges gegen die Ukraine ein strategisches Interesse daran, die ukrainische Gesellschaft zu destabilisieren, das Vertrauen in staatliche Institutionen zu untergraben und die ukrainischen Streitkräfte zu diskreditieren. Dass solche Ereignisse für russische Propaganda und Einflusskampagnen besonders attraktiv sind, liegt auf der Hand. Auch ukrainische Militärvertreter haben auf die Gefahr einer russischen Instrumentalisierung hingewiesen.
Eines ist offensichtlich: Soziale Medien können aus einem realen Vorfall innerhalb kürzester Zeit eine völlig aufgeblähte Geschichte machen, in der Vermutungen plötzlich als Tatsachen gelten und die tatsächliche Aufklärung kaum noch eine Rolle spielt.
Die politische Treibjagd auf die Ukraine
Besonders erschreckend ist, wie prorussische Kräfte in Deutschland solche Ereignisse für ihre politischen Zwecke nutzen.
Parteien wie die afd und das bsw greifen immer wieder Narrative auf, die den russischen Angriffskrieg relativieren, die Verantwortung Moskaus verwischen und die Ukraine zum eigentlichen Problem erklären. Wo unbestätigte Meldungen aufgegriffen, zugespitzt und für politische Hetze verwendet werden, wird aus notwendiger Kritik schnell eine regelrechte Treibjagd auf die Ukraine.
Dabei scheint mancher politische Akteur bewusst zu vergessen, wo der Ursprung dieses Krieges liegt.
Das größte Monster dieses Konflikts sitzt im Kreml. Wladimir Putin.
Der Mann, der ein friedliches, souveränes Nachbarland überfallen ließ, Städte zerstören lässt, Millionen Menschen zur Flucht zwang und dessen Streitkräfte für zahlreiche dokumentierte Kriegsverbrechen verantwortlich sind.
Es ist geradezu grotesk, wenn ausgerechnet jene, die sich angeblich für Frieden einsetzen, ihre politische Energie vor allem darauf verwenden, die angegriffene Ukraine zu verurteilen, während der Aggressor in Moskau aus der Verantwortung geschrieben wird.
Wer wirklich Frieden will, muss zuerst die Realität anerkennen: Russland hat diesen Krieg begonnen. Russland kann ihn beenden. Und die Ukraine hat das Recht, sich gegen diesen Angriff zu verteidigen.
Die Ukraine ist kein Land ohne Verbrechen
Es wäre falsch, die Ukraine als ein Land darzustellen, in dem es keine Missstände, keine Korruption und keine Straftaten gibt.
Auch dort gibt es Täter, schwarze Schafe, Machtmissbrauch und Menschen, die ihre Position für persönliche Interessen oder Gewalt ausnutzen. Das ist keine ukrainische Besonderheit. Es ist eine menschliche und gesellschaftliche Realität, die sich in jedem Land findet.
Deutschland ist dafür ebenfalls ein Beispiel.
Immer wieder erschüttern Fälle von Gewalt, Missbrauch oder kriminellem Verhalten die Öffentlichkeit. Sogar rund um Halloween wurden Meldungen über Nadeln und andere Metallteile in Süßigkeiten verbreitet, die Kinder beim Sammeln von Süßigkeiten an Haustüren erhalten haben sollen. Solche Vorfälle sind erschreckend und gehören konsequent untersucht. Zugleich muss bei jeder einzelnen Meldung geprüft werden, was tatsächlich nachweisbar ist und was sich lediglich als Gerücht verbreitet.
Niemand würde deshalb ernsthaft behaupten, Deutschland sei ein grundsätzlich kriminelles Land oder seine gesamte Bevölkerung müsse für das Verhalten einzelner Täter verantwortlich gemacht werden.
Warum sollte man bei der Ukraine einen anderen Maßstab anlegen?
Ein ukrainischer Täter steht nicht für die gesamte Ukraine. Ein ukrainisches Verbrechen macht nicht Millionen Menschen zu Verbrechern.
Krieg schafft zusätzliche Möglichkeiten für Verbrechen
Die Ukraine befindet sich seit Februar 2022 in einem umfassenden russischen Angriffskrieg. Ein Krieg verändert die Bedingungen einer Gesellschaft dramatisch. Er schafft Situationen, in denen Menschen unter enormem Druck stehen, Institutionen überlastet werden und Gewalt leichter missbraucht werden kann.
Militärische Strukturen, Mobilisierung, Desertion, Gefangenschaft und der Umgang mit Soldaten sind besonders sensible Bereiche. Wo Macht ausgeübt wird und Menschen ihrer Freiheit beraubt werden, besteht immer auch die Gefahr von Missbrauch.
Deshalb müssen ukrainische Soldaten, die sich unerlaubt von ihrer Einheit entfernen, rechtsstaatlich behandelt werden. Deshalb müssen Misshandlungen untersucht werden. Und deshalb darf es keine Sonderrechte für Täter geben, nur weil ein Land Krieg führt.
Aber ebenso darf ein einzelner Vorfall nicht dazu benutzt werden, eine ganze Nation, ihre Armee oder ihren Kampf um die eigene Existenz zu delegitimieren.
140 Millionen Menschen und die Verantwortung für Putins Krieg
Während in der Ukraine einzelne Verbrechen und mögliche Missstände untersucht werden müssen, führt Russland einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen ein souveränes, friedliches Nachbarland.
Wladimir Putin trägt die politische Verantwortung für diesen Krieg. Russische Streitkräfte haben in der Ukraine zahlreiche dokumentierte Kriegsverbrechen begangen. Die ukrainischen Behörden haben über 260.000 russische Kriegsverbrechen registriert beziehungsweise dokumentiert.
Und während sich die russische Führung weiterhin auf diesen Krieg stützt, bleibt auch die gesellschaftliche Verantwortung in Russland eine unbequeme Frage.
Ein erheblicher Teil der russischen Bevölkerung unterstützt Putin oder toleriert sein Regime. Fast alle der 140 Millionen Russen sind überzeugte Unterstützer des Krieges.
Wer über die Verantwortung einzelner Ukrainer spricht, darf die Verantwortung des russischen Staates und die gesellschaftliche Unterstützung für Putins Krieg nicht einfach ausblenden.
Aufklärung statt Propaganda. Solidarität statt Hetze.
Der Vorfall bei Kiew muss aufgeklärt werden. Sollten ukrainische Soldaten misshandelt worden sein, müssen die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden. Sollte sich herausstellen, dass schwere Behauptungen bewusst erfunden oder verbreitet wurden, um Unruhen auszulösen, muss auch das Konsequenzen haben.
Beides schließt sich nicht aus.
Die Ukraine braucht Kritik, Kontrolle und rechtsstaatliche Aufarbeitung. Sie braucht aber ebenso Schutz vor gezielter Desinformation und vor der politischen Instrumentalisierung einzelner Ereignisse.
Ein Verbrechen in der Ukraine ist kein Beweis dafür, dass Russland im Recht ist.
Ein ukrainischer Täter entlastet Putin nicht.
Und ein ukrainischer Missstand macht aus einem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg keinen legitimen Krieg.
Kritik an ukrainischen Missständen ist legitim. Eine politische Hetzjagd auf ein überfallenes Land, während der Aggressor aus der Verantwortung geschrieben wird, ist es nicht.
Und vor allem darf niemals vergessen werden, wer diesen Krieg begonnen hat.
Das größte Monster dieses Krieges sitzt nicht in Kiew. Es sitzt in Moskau. Und sein Name ist Wladimir Putin.
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Ein neuer Tag,ein neues russisches Kriegsverbrechen.
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«Let’s be honest: Putin is a modern-day Hitler. We must not repeat the mistakes of history, as trying to appease an aggressor is dangerous for the entire world. We urge you not to remain silent. The courage of politicians depends on journalists», - today, more than thirty Ukrainian journalists are addressing their colleagues across Europe and the United States of America with a call not to stay indifferent to the war in Ukraine - for the future of their countries depends on its outcome.
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Making crude cracks about Talarico’s sexuality, then opting to dress up as a gay wizard. That’s about right.
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They’re creepy and they’re kooky,
Mysterious and spooky,
They spawned a Nazi fluky….
Happy Halloween, bitches! 🎃
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Oh Mann. Sicherheitssensible Dokumente brauchen sicherheitssensible Technik, die besonders geschützt ist. Ob es sinnvoll ist, sich von US-Tech abhängig zu machen, wenn es um so bedeutende Daten geht? Bei Starlink/Starshield sieht man, was das bedeuten kann. Wie sicher ist es, dass sich US-Tech-Firmen immer an Verträge und Regeln halten, wenn es der eigene US-Präsident nicht tut?
tagesschau.de/investigativ/n…
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1943: “Hey, enough is enough. Let’s bring back Germany into the Olympics.”
Shame on and boycott the @IIHFHockey 🖕
⚡️ Russia's national ice hockey teams have been cleared to return to international competitions for the first time since the start of the war
The Russian national team will be able to compete at the 2027 World Championship in Germany, while the junior team will compete in Canada.
Russia's Sports Minister Mikhail Degtyarev announced the country's return to international ice hockey.
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They’re intending to push all the residents into ruzzia via “filtration” sites
The Kremlin is going to milk the #Oleshky ceasefire for all the propaganda juice it can yield.
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Trump is considering lifting sanctions on the Russian Direct Investment Fund (RDIF)—an entity described by the U.S. as "Putin’s piggy bank"—according to a report by The New York Times.
The fund is headed by Kirill Dmitriev, a special envoy for Putin on economic matters. The report states that he has offered to act as an intermediary for deals involving the sale of Russian diesel fuel to American companies.
In 2022, the Biden administration imposed sanctions on the fund, viewing it as a key instrument for the Kremlin’s international influence.
Now, the Trump administration is considering lifting these sanctions.
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Anti-Europa, Anti-Deutschland Spinner geben sich bei @ronzheimer die Klinke in die Hand. Trump und Putin freut's.
Ich hab Puls. Und das um kurz nach fünf.
Hans-Werner Sinn erklärt bei @Ronzheimer, die EU habe mit ihren CO₂-Vorschriften die deutsche Autoindustrie ruiniert. E-Autos könnten die Chinesen besser. Die Franzosen womöglich auch.
Kleine Störung im Weltbild: VW ist Europas Marktführer bei E-Autos.
Aber die deutschen Autobosse konnten nun einmal „nicht schneller handeln, als man es tut“. Sagt Sinn.
Und der Audi-Chef? Der muss schließlich die Aktionäre bedienen. Könnte laut Sinn geradezu belangt werden, wenn er es nicht täte.
Also 7.500 Stellen in Deutschland streichen, Trump auf dessen Wahlkampfbühne ein Vier-Milliarden-Dollar-Werk versprechen und freundlich lächeln.
Der Planet wird heißer, aber Hauptsache, die Rendite stimmt. Nach uns die Sintflut. Die Aktionäre sitzen schließlich auf der Arche.
Und schuld ist Brüssel.
Wie kann man eigentlich Sinn heißen und so viel Unsinn verbreiten?
Die Wirtschaftstheorie eines ehemaligen ifo-Präsidenten: Gewinne sind Unternehmerleistung. Versagen ist EU-Politik. Und außer Rendite ist uns eh alles wurscht.
Sorry, lieber @Ronzheimer. Ja, es kamen auch kritische Nachfragen. Dann durfte der Professor aber weiter erklären, weshalb die Unternehmen nun wirklich gar nichts dafür können, weshalb der deutsche Standort nicht mehr funktioniert und weshalb europäischer Klimaschutz ohnehin nichts bringt.
Ihre Leute in Aurich und Emden sollen das verstehen? Um was zu tun? Eine Runde weinen? Oder die AfD wählen, damit es anschließend – ja, was eigentlich? – besser wird?
Sinns Erzählung wird hängen bleiben. Nicht Ihre Nachfragen. Die Ewiggestrigen werden seine Argumente wie eine Monstranz vor sich hertragen, während China längst Elektroautos in Millionenstückzahlen baut.
Im Shithole-State Norwegen fahren inzwischen 98 Prozent aller neu zugelassenen Pkw elektrisch. Man kann es gar nicht glauben. Und das Land lebt – und zwar prächtig!
Auf Norwegens Straßen fahren übrigens reichlich deutsche Fabrikate. Offenbar können die Deutschen Elektroautos bauen. Und die Norweger kaufen sie sogar. Ganz ohne deutsche Verbrenner-Nostalgie.
Stattdessen bekommen wir einen Ökonomen, der das Versagen der Industrie zur Schuld der EU erklärt.
Und irgendwann wird aus Ihrer Heimat der Rustbelt, den Sinn zuvor so eindrucksvoll beschrieben hat.
Aber dann ist das eben „so, wie es ist“? Sinns Worte.
Fenster auf. Atmen. Solange die Luft noch etwas taugt.
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Spot the difference.
🇪🇺 @EIB, Europe's public bank, lends @Airbus €3bn. With interest, to be repaid and at competitive market condition.
@USTradeRep: a risk to the transatlantic trade truce.
🇺🇸 Washington state approved an $8.7bn tax break for Boeing in 2013, the biggest in US history. Nothing to repay.
@USTradeRep: nothing to see here.
Add also the trade deals: Japan, South Korea, Indonesia and China have pledged more than 450 Boeing jets to the White House as part of their trade deals with the US - orders decided by tariff threats, not by price. Not exactly the "market-driven" aerospace Ambassador Greer talks about.
Usual American double standard:
When US wins, it's the free market.
When others win, it's unfair competition.
Meanwhile, the WTO ruled against US subsidies to Boeing too – and Europe has kept its retaliation on hold since 2021 anyway.
One loan, with interest, and Washington throws a tantrum. Can you imagine what would happen if Europe came together and started competing, with the same tools and methods, in all the other areas?
Today, Ambassador Greer issued a statement regarding the status of the U.S.-EU deal to pause duties on certain EU imports, following a record-breaking loan from the European Investment Bank to Airbus.
ustr.gov/about/policy-office…
Readers added context they thought people might want to know
The US gave Boeing billions too (tax breaks, R&D support, etc.).
seattletimes.com/seattle-news/l…
The current US-EU deal requires financing on market terms for both sides. Airbus and the EIB say this loan is a standard commercial facility on market terms.
ustr.gov/about-us/polic…
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Even ISW can’t figure out who’s doing more of the lying
It is unclear whether Putin is lying about Russian gains or being lied to by his own military—or both. Russian military correspondents constantly complain of what they call “beautiful reports” that Russian military units send to higher headquarters, claiming gains they have not made. Ukrainian forces say that they have been able to use the Russian military’s own internal culture of lying to their advantage, luring Russian troops into traps because the Russians think that they are moving through territory they control. Leaked Russian military maps show phantom gains, often matching Putin’s claims. The pervasive lying within the Russian military is a problem for Russian soldiers, but likely an advantage for Putin, as it supports his own efforts to present Russian forces as advancing and winning when, in fact, they are doing neither.
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Something for your "geopolitical surrealism" bingo card.
⚠️ TRAVEL ADVISORY: Deteriorating security situation in several European countries
In light of escalating unrest and mass protests, the Ministry of Foreign Affairs of the Republic of Belarus strongly advises Belarusian citizens against non-essential travel to France, Belgium, Italy, Spain, Portugal, and Albania, and recommends postponing or canceling such trips if possible.



































