Jogge gemütlich mit 120er ❤️ durch den Wald, da haut der Player #Mudfield rein.
Paar Minuten später komme ich zur Besinnung: Gerannt, Puls um die 160.
youtube.com/watch?v=pNhav2EX…
Dialekt ist zugleich inklusiv und exklusiv. Wer ihn nicht beherrscht, ist arm dran. Wer ihn nicht überwinden kann, verliert den Anschluß.
sezession.de/69508/der-verlu…
Ich mag Dialekte. Das ist deutsche Viefalt, die ich liebe.
Wenn sich Leute aber so richtig drin einsuhlen (Aiwanger in extrem, aber überhaupt Süddeutsche), wird's mir unangenehm.
Da wird eine penetrante Hyper-Identität plakatiert, die (mir) aufstößt. Zu satt, zu selbstgefällig. Zu arriviert. Zu versessen auf "mia san mia".
Langes Gespräch mit Tochter (wannabe künftige Linguistik-Professorin, falls sie qua Nachname je darf...) darüber.
Warum suhlen sich Ostdeutsche nicht/niemals in ihrem Dialekt- die "Berlina" aber schon?
Anlaß war ein Radiointerview mit Thomas Brussig.
"Icke", dit", "sozagen" , ha*ick jemacht" - ich hatte den unwiderstehlichen Drang, das jeweils spöttisch nachzuahmen, bis die Tochter Einhalt gebot und sowohl mich als auch Brussig stummschaltete.
Gut oder nicht: eine kurze Einführung gibt es im Avantgarde-Blatt sezession.de/:
sezession.de/66983/die-erzie…
Wie nun? Von oder auf?
Matthes&Seitz mal wieder auffällig!
Es kann beim Kontrollesen aber noch schlimmer kommen - etwa wenn der Buchrücken oder der Titel verhunzt werden.
Dank an @PollyVallens für das Bsp. Levé.
Verlag Oberbaum und Matthes&Seitz
















