„One-time default“ - 🤣🤣🤣 . History is full of perpetual “one-timers”. 🤣🤣🤣
Dr. Daniel Stelter retweeted
How has global poverty changed in our lifetimes?
No matter what poverty line you choose, the share below it has declined globally.
Replying to @deke_wei
Einkommen nach Umverteilung seit über 20 Jahren unverändert.
Dr. Daniel Stelter retweeted
Die Ära der Niedrigzinsen ist vorbei – mit drastischen Folgen. Steigende Schulden treiben die Zinslast nach oben. Während Regierungen und Notenbanken gegensteuern, wächst das Risiko einer Staatsschuldenkrise. Anleger sollten gewarnt sein. Von @thinkBTO. cicero.de/wirtschaft/wohin-m…
Martin Schulz beklagt "enthemmten Kapitalismus". Ein Gefühl der Ungleichheit habe sich breit gemacht, ein Gefühl, „dass es nicht mehr gerecht zugeht und unsere Zukunftschancen dadurch zerstört werden“, sagt Schulz Table.Today. Der Kapitalismus zeige sich „wild, ist enthemmt, ist entfesselt“. - Staatsquote F: 57%, D 52% I 51% - es ist der überdehnte Staat, der Wohlstand vernichtet! Symptomanalyse ok, Ursachenanalyse: 👎
Es ist so traurig.
Deutschland hatte eines der sichersten Energiesysteme der Welt. Mittlerweile steht Deutschland nur noch auf Platz 69 hinter Ghana und der Ukraine (Neue Bewertung: "An der Grenze zum Unsicheren").
#Energiewende #Atomausstieg
Quelle: Adam Smith Institute
Dr. Daniel Stelter retweeted
Während in der Slowakei ein Reaktor aus sowjetischer Baureihe ans Netz geht, wird in Deutschland das hochmoderne und sichere Kernkraftwerk Isar 2 endgültig abgewickelt. Der deutsche Atomausstieg ist energiepolitisch absurd, schreibt @UlrichGraeber. cicero.de/wirtschaft/mochovc…
Enteignungspläne in Berlin: „Der Schaden ist schon eingetreten, egal ob die Regierung zustande kommt oder nicht“ welt.de/wirtschaft/video6ad6… via @welt
Folgt man den Erkenntnissen, liegt die Antwort auf unseren Niedergang nicht in weiteren Konjunkturprogrammen oder noch mehr Umverteilung, sondern in Rahmenbedingungen, die glaubhaft die Erwartungen von Unternehmen und Haushalten positiv verändern. handelsblatt.com/100262621.h…
Deutschland ist on track zu französischen Verhältnissen. Und statt zu handeln koalieren SPD und Grüne mit jenen, die den Weg dahin beschleunigen. Es ist so traurig.
Brutaler Leitartikel im konservativen Le Figaro. Eine Abrechnung mit Frankreichs politischem System und seiner Elite.
„Eine Justiz, die gegenüber Straftätern nachsichtig ist, gegenüber anständigen Bürgern aber unerbittlich. Das unbegreifliche Privileg dieser linksextremen Milizen, die ungestraft zerstören, Brände legen und töten. Eine unkontrollierte Einwanderung, bei der sich ein Teil der Einwanderer gegen das Land auflehnt, das sie aufgenommen hat. (…) Eine politische Klasse – die verschiedenen Spielarten des Sozialismus, die uns seit fünfzehn Jahren regieren –, die sich Leichtfertigkeit, Blindheit, wenn nicht sogar wohlwollende Duldung vorwerfen lassen muss.
Die Ermahnungen Emmanuel Macrons an eine Polizei, die seiner Ansicht nach nicht genügend „Empathie“ gegenüber jenen zeigt, die sie mit Schrauben, Pflastersteinen oder Feuerwerksmörsern angreifen, werden als unauslöschlicher Makel in Erinnerung bleiben. (…)
Wenn die extreme Linke, Straftäter und Plünderer Frankreich innerhalb weniger Stunden völlig auf den Kopf stellen können, dann liegt das vor allem daran, dass eine von sich selbst berauschte technokratische Monarchie systematisch sämtliche moralischen, sicherheitsbezogenen, kulturellen und wirtschaftlichen Schutzmechanismen eingeebnet hat, die eine Gesellschaft zusammenhalten. Die nützlichen Idioten Jean-Luc Mélenchons tragen nicht nur die Kufiya, sondern auch die Krawatte.“
Die mit dem Wirtschaftsnobelpreis 2026 prämierten Forschungen gelten nicht nur in der Welt der Ökonomie, auch die Politik müsste daraus kräftig lernen. think-beyondtheobvious.com/f…
Heute bei BTO: @BachmannRudi erklärt warum Hall und Woodford den Alfred Nobel Gedächtnispreis bekommen haben und wieso deren Forschung praktische Relevanz hat.
Das ist nicht traurig, das ist übel.
Mein absolutes Finanz-Idol Marcel Fratzscher ist 2027 Stipendiat im Thomas-Mann-Haus.
"Am Thomas Mann Haus untersucht Marcel Fratzscher Kipppunkte in der Wirtschaftspolitik und ihre Bedeutung für demokratische Transformation", heißt es dazu.
Und ganz ehrlich, ich freue mich über jeden Professor, dem ich als Steuerzahler ein paar Monate Cronuts, Cold Brew und Organic Weed in Los Angeles finanzieren darf.
Es ist so traurig, dass wir uns mit unserer Politik so gründlich selbst geschädigt haben, dass es die anderen leicht haben, die Zerstörung zu vollenden. Ebenfalls in diesem Film: Beendigung der Stromexporte nach Deutschland um der französischen Industrie inklusive Datenzentren einen Vorteil zu verschaffen.













