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Mein neues Buch
Staatsfeind Nummer Zwo
Kann nun bei Amazon als E-Book vorbestellt werden und ist ab 9.11.2026 verfügbar, ebenso wie die Print Version
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Überblick über das Buch
Staatsfeind Nummer Zwo
Warum Denken verdächtig wurde
Deutschland 2026. Die Lage ist ernst. Die Lage ist hoffnungslos. Aber wenigstens ist sie hervorragend dokumentiert.
Dies ist kein Roman. Dies ist kein Pamphlet. Dies ist Deutschland – mit Fußnoten, Behördenstempeln und gelegentlichen Lachanfällen.
Was geschieht, wenn ein Land seine Probleme nicht mehr löst, sondern verwaltet? Wenn Politiker die Wirklichkeit zur Kommunikationsaufgabe erklären, Behörden ihre eigenen Fehler mit bemerkenswerter Ausdauer verteidigen und ausgerechnet der gesunde Menschenverstand zum Sicherheitsrisiko wird?
Willkommen bei Staatsfeind Nummer Zwo.
In dieser Sammlung aus bitterbösen Glossen, scharfkantigen Essays, wirtschaftlichen Analysen und persönlichen Realitätsnotizen nimmt Dr. Christoph von Gamm die deutsche Gegenwart auseinander. Mit dem analytischen Blick eines Ingenieurs, der Erfahrung eines Unternehmers und dem Humor eines Menschen, der schon zu viele Behördenbriefe gelesen hat.
Die Schauplätze des ganz normalen Wahnsinns:
Politik und Bürokratie: Warum in Deutschland lieber Zuständigkeiten geklärt als Probleme gelöst werden – und weshalb der Irrsinn besonders zuverlässig funktioniert, wenn alle Vorschriften eingehalten werden.
Wirtschaft und Finanzen: Von der nächsten KI-Blase über Private Equity bis zum Immobilienmarkt. Wie man Milliarden bewegt, Risiken sozialisiert und hinterher überrascht feststellt, dass das Geld verschwunden ist.
Cybersecurity und Geheimdienste: Zwischen Staatsgeheimnissen, Sicherheitsapparaten und der bemerkenswerten Fähigkeit, selbst aus Sicherheitsproblemen noch politische Inszenierungen zu machen.
Meinungsfreiheit und Medien: Wie aus Widerspruch ein Verdachtsmoment wird, aus Kritik ein Problem und aus dem Löschen unbequemer Meinungen eine Dienstleistung.
Gesellschaft und Zeitgeist: Von der Balzökonomie über politische Moral bis zur Frage, weshalb eine Gesellschaft, die ständig von Verantwortung spricht, immer weniger davon übernehmen möchte.
Der deutsche Alltag: Immobilien, Behörden, Vorschriften und andere Begegnungen mit einer Wirklichkeit, die sich selbst ein Satiriker kaum besser ausdenken könnte.
Dabei geht es nicht um die bequeme Einteilung in Gut und Böse, Links und Rechts oder Regierung und Opposition. Es geht um Macht, Interessen, Eitelkeiten, ökonomische Zusammenhänge und die erstaunliche menschliche Fähigkeit, offensichtliche Widersprüche mit vollkommener Überzeugung zu verteidigen.
Mal ist es zum Lachen. Mal zum Kopfschütteln. Und manchmal fragt man sich, ob Kafka nicht doch ein Sachbuchautor war.
Nach Verdummung Adé, den Problempony-Blues-Romanen und Une Grande Collection des Petites Shitposts folgt eine weitere literarische Expedition in die Absurditäten der Gegenwart.
Mit Munich-Noir-Atmosphäre, analytischer Präzision, schwarzem Humor und einer gesunden Abneigung gegen betreutes Denken.
Für Leser von Orwell, Houellebecq, Broder und alle, die bei der Tagesschau gelegentlich überprüfen müssen, ob sie versehentlich eine Satiresendung eingeschaltet haben. – at Munich, Germany
Dr. Christoph v. Gamm retweeted
🚨WOW
QUIET TRUMP IS SCARY TRUMP
I've watched him for 11 years. Not claiming to be a human behavior expert. Just pattern recognition.
Leading up to 2020, he warned over and over that Democrats would steal it. When they did, he never shut up about it. Same with the Russia hoax. The impeachments. The Biden border. The lawfare. Loud. Every. Single. Time.
Last night Republicans lost the House, the Senate, Texas, Ohio and other red seats. An epic beatdown. Anybody with basic math skills can see the margins in deep red states don't add up.
And what did Trump do?
He congratulated them. On prime time. All day. Not one peep about cheating. Not even a hint.
That's odd.
I can count on one hand the times I've seen him this quiet. And it never ended well for his enemies.
An apex predator doesn't announce the strike. But if you know what to look for, the signs are there.
Calm before the storm.
Dr. Christoph v. Gamm retweeted
Bundeskanzler Friedrich Merz ist so tief betroffen vom Tode Hubert Aiwangers, dass er nicht einmal den Anstand hat, seine tiefe Betroffenheit auf seinem eigenen X-Kanal mitzuteilen. Er lässt seine Betroffenheit ausrichten. Kein "Konservativer" hatte jemals so viel Angst vor dem linken Mob wie Friedrich Merz. Feige!
One of the things the data analysts on our side obsessed over was "composition"—whether the electorate looked close enough to 2024 for Republicans to win. And despite polls that showed a Democrat blowout, the data kept on telling us the same story: in some states turnout was merely OK, in other states it was downright amazing, and in no state was it catastrophic. There was a genuine sense of optimism on our team: our people were showing up.
So, I asked the smartest data guy I know, does that mean we're going to shock the world? "No," he told me. "We might do better than the polls suggest. But the data is telling us that a lot of Trump/Vance 2024 voters are pissed and planning to vote for the other guys. Our voters are turning out, but they may not vote for us."
Well, that looks prophetic now. Our voters did show up. In Florida, for example, the electorate was 9 points more Republican than Democrat, just a couple points worse than 2024. Undoubtedly there were places we could have done better on turnout. But the main problem is not turnout. The main problem is that many people who voted for Trump/Vance in 2024 voted for Democrats in 2026.
There will be a lot of infighting and arguing over what happened and why that is. One of the pollsters I really respect told me that our economic messaging wasn’t sharp enough down the stretch. I’m sure that’s true.
But the real reason we lost is obvious to almost everyone.
Another pollster—one of the smartest people I know in politics, told me yesterday we’d lose the generic ballot by 13 points. I felt negative going into Tuesday, but even I was shocked by this. In his polling, he saw that a lot of Trump 2024 voters were angry and planning to vote for Democrats. He asked those voters who had abandoned us what would cause them to come back on our team. The top four answers, accounting for nearly all of the responses were:
1) End the war
2) Focus on cost of living/inflation
3) Put America First
4) Change our relationship to Israel
Our voters showed up. And the above four reasons are why many of them voted for Democrats. This is according to a pollster who nailed the results. While many spent Monday attacking Rachel Campos Duffy for calling for a diplomatic resolution to the conflict, it turns out her political advice was sound. (She’s also a great person.)
In the next few months, there's going to be a lot of gaslighting. Expect to hear any number of establishment politicians say the solution to our woes is amnesty. I'm open to the idea that we should change enforcement—by focusing more on businesses that hire illegal labor, for instance. But anyone pushing amnesty is lying to you.
The reason we lost is the war. The president himself said so last night.
If you'd like to argue it was worth it, that losing the Senate for the next 6 years was worth it, then do so. Argue it was a worthwhile cost to pay. Agree or disagree, that's at least honest.
But everyone knows why we lost. And any honest conversation about where we go from here must start there.
I remain hopeful about our country. To the people who are pissed off and want to say, “I told you so”: you’re right, you did tell us so. Take that energy into electing Republicans who share your worldview. To the people who are just pissed at the results, you should be. Let’s take that anger and get back to the work of saving our country.
⚠️𝗔𝗶𝘄𝗮𝗻𝗴𝗲𝗿𝘀 𝗢𝗯𝗱𝘂𝗸𝘁𝗶𝗼𝗻𝘀𝗯𝗲𝗿𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗶𝘀𝘁 𝗱𝗮 ++ 𝗞𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗧𝗼𝗱𝗲𝘀𝘂𝗿𝘀𝗮𝗰𝗵𝗲 𝗮𝗻𝗴𝗲𝗴𝗲𝗯𝗲𝗻! ++ „𝗸𝗼̈𝗻𝗻𝗲𝗻 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗺𝗶𝘁𝗴𝗲𝘁𝗲𝗶𝗹𝘁 𝘄𝗲𝗿𝗱𝗲𝗻“
Der Obduktionsbericht von Hubert Aiwanger ist da. Die Staatsanwaltschaft Berlin teilt mit, dass Aiwanger ohne Fremdverschulden gestorben sei. Angaben zur Todesursache des Chefs der Freien Wähler werden jedoch nicht bekannt gegeben. Diese würden als „höchstpersönlich eingeschätzt und können deshalb nicht mitgeteilt werden“, heißt es lapidar von der Staatsanwaltschaft.
🚨Brisant: Die Ermittlungsbehörde kündigt aber auch „weitere gerichtsmedizinische Untersuchungen“ an. Auch wer Hubert Aiwanger fand, ist bislang nicht öffentlich bekannt.
Es bleiben weiterhin viele Fragen zum plötzlichen Tod Aiwangers offen.
Pech beim Denken.
... die sind nicht mal in der Lage in einem Mailing das vorgefertigte "Grußformel" durch eine solche zu ersetzen, aber wollen unser Land und unsere Wirtschaft retten.
@spdbt
Vor einem Jahr habe ich vier Szenarien für den Ukrainekonflikt dargelegt. Eine davon ist eingetreten und sehr wahrscheinlich bleibt es leider dabei: Der nicht endenwollende Krieg geht in die nächste Runde, weil damit am meisten Geld gemacht wird. Kollateralschäden sind denjenigen, die damit Geld machen wollen halt egal.
Hier die Szenarien:
von-gamm.com/2026/11/aktuali…
So etwas gibt es öfter als man glaubt:
"Firma vollständig zerstört": Unternehmer aus Chemnitz verklagt Freistaat auf 4,4 Millionen Euro
Stand: 03.11.2026 05:00 Uhr
Vor dem Landgericht Dresden hat ein Prozess gegen den Freistaat Sachsen begonnen. Der Chemnitzer Unternehmer Patrick Strauch fordert in dem Zivilprozess rund 4,4 Millionen Euro Schadenersatz sowie mindestens 50.000 Euro Schmerzensgeld.
Nach Angaben des Gerichts wirft Strauch dem Freistaat ein zu Unrecht geführtes Strafverfahren und eine rechtswidrige Inhaftierung vor. Der Unternehmer war im Zusammenhang mit einem Verfahren wegen mutmaßlicher Steuerhinterziehung beschuldigt worden, wurde jedoch am 15. Dezember 2022 vom Landgericht Chemnitz freigesprochen.
Wie Strauch MDR SACHSEN mitteilte, sei seine in Chemnitz ansässige Handelsfirma für Heimelektronik mit zehn Beschäftigten durch das Handeln der Behörden "vollständig zerstört" worden. Steuerfahnder hätten unter anderem Geschäftsräume und Wohnungen durchsucht. Er und weitere Mitarbeiter hätten zudem mehrere Monate in Untersuchungshaft verbracht, Strauch allein neun Monate.
mdr.de/nachrichten/sachsen/c…
Dr. Christoph v. Gamm retweeted
WOW 🚨 I just verified this and these election results are real. I ran the numbers through artificial intelligence:
The likelihood of these election results are 0.00001%, effectively 1 in trillions
Again, THE LIKELIHOOD OF THE MIDTERM RESULTS NOT BEING FRAUD IS “1 IN TRILLIONS”
Dr. Christoph v. Gamm retweeted
Ich wünsche wirklich niemandem etwas Böses.
Aber warum in aller Welt stirbt ausgerechnet der 55-jährige Hubert Aiwanger plötzlich und unerwartet– der gesund wirkte, wie ein Bauer gelebt und gegessen hat und vor allem: maximal unbequem war, weil er dem Volk aufs Maul geschaut hat wie kaum ein Zweiter?
Der Mann, der sich gegen den linksgrünen Cancel-Wahnsinn gestellt und klare Worte gefunden hat?
Ruhe in Frieden, Hubsi. Du wirst fehlen. Nicht nur in Deiner Heimat.🕯️
Dr. Christoph v. Gamm retweeted
Aiwangers Tod ist auch das Ende der Freien Wähler
Mit dem plötzlichen Tod von Hubert Aiwanger verlieren die Freien Wähler bundesweit ihr einziges Gesicht. Zwar gibt es bundesweit viele lokale Gruppen, die klassisch strukturierte Partei hatte aber stets nur einen relevanten Landesverband, nämlich den bayerischen. Dort wurde Hubert Aiwanger lange als der "Sonnenkönig" bezeichnet, was seine tragende Rolle in der Partei offenbar recht treffend beschrieb.
Der Versuch, das bayerische Erfolgsmodell auf Bundesebene zu etablieren, scheiterte mehrfach.
Ende 2012/Anfang 2013 gab es, rund um die Gründung der AfD, - Versuche mit den Freien Wählern zu kooperieren oder gar in einer gemeinsamen Partei zusammenzuarbeiten. Aiwanger und Lucke trafen sich, dazu gab weitere persönliche Treffen mit anderen Protagonisten, aber letztlich keine ausreichend gemeinsame Basis.
Seitens der Freien Wähler damals betrachtete man die Parteigründung der AfD als aussichtsloses Projekt. Der Fast-Einzug der AfD in den Bundestag mit 4,7% beendete stattdessen die Bundes-Ambitionen der Freien Wähler. Die Enttäuschung darüber war auch Jahre später immer wieder eine Kommunikationshürde, auch wenn signifikante inhaltliche Überschneidungen vorlagen.
Auch weitere Versuche der Freien Wähler in den Bundestag einzuziehen, blieben erfolglos. Außerhalb Bayerns und Sachsens war und ist die Partei Freie Wähler - anders als die ursprünglich entstandenen kommunalen Wählervereinigungen - immer ein Projekt ohne ideologischen Markenkern und zudem mit einer sehr großen inhaltlichen Spreizung von konservativ bis sozialistisch/grün versehen. Zudem besteht zwischen den lokalen Wählervereinigungen und der darüber konstruierten Partei auch eine strukturelle Dissonanz. Während die Kommunalvertretungen als Abgrenzung zu Parteistrukturen entstanden, ist die FW-Partei eine strukturell klassische Partei mit all ihren typischen Problemen.
Nie hat sich neben Hubert Aiwanger eine weitere Person bundesweit profilieren können. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Partei die inhaltliche und persönliche Profilschärfung jetzt bewerkstelligt, schätze ich als gering ein.
Dr. Christoph v. Gamm retweeted
Manchmal denke ich darüber nach, wie die das damals geschafft haben, so etwas zu bauen, ohne ein einziges Teams Meeting
Dr. Christoph v. Gamm retweeted
200 Steine auf die A7 – und die mutmaßlichen Werfer sind schon wieder frei 🪨🚗
Gestern Abend, kurz nach 22:20 Uhr in Hamburg-Stellingen: Zwei Ukrainer, 14 und 18 Jahre alt, sollen auf der Brücke der Güterumgehungsbahn direkt über der A7 am Stellinger Tunnel gestanden haben. Von dort sollen sie rund 200 faustgroße Schottersteine aus dem Gleisbett auf den Verkehr unter sich geworfen haben.
Mindestens sechs Autos wurden getroffen, laut NDR sogar acht. Verletzt wurde nach bisherigem Stand wie durch ein Wunder niemand. Die A7 war danach eine Stunde lang in beide Richtungen dicht, es gab einen langen Stau, und auch der Zugverkehr auf der Strecke wurde gestoppt.
Rund ein Dutzend Streifenwagen rückten an, die beiden wurden ganz in der Nähe geschnappt. Noch in derselben Nacht war alles wieder vorbei: Der 18-Jährige wurde nach Fotos und Fingerabdrücken entlassen, der 14-Jährige ging mit seiner Mutter nach Hause.
Laut n-tv prüft die Polizei jetzt, ob es einen Zusammenhang mit den Steinwürfen vom 2. November in Bahrenfeld gibt. Damals flogen ebenfalls Steine auf die A7, zwei Frontscheiben gingen zu Bruch, und eine 27-jährige Frau wurde an der Hand verletzt.
Ein Stein auf der Autobahn kann jemanden töten. Hier waren es 200, und nach einer Nacht waren beide wieder frei.
presseportal.de/blaulicht/pm…
Dr. Christoph v. Gamm retweeted
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Deutschland 2026. Die Lage ist ernst. Die Lage ist hoffnungslos. Aber wenigstens ist sie hervorragend dokumentiert.
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Die Schauplätze des ganz normalen Wahnsinns:
Politik und Bürokratie: Warum in Deutschland lieber Zuständigkeiten geklärt als Probleme gelöst werden – und weshalb der Irrsinn besonders zuverlässig funktioniert, wenn alle Vorschriften eingehalten werden.
Wirtschaft und Finanzen: Von der nächsten KI-Blase über Private Equity bis zum Immobilienmarkt. Wie man Milliarden bewegt, Risiken sozialisiert und hinterher überrascht feststellt, dass das Geld verschwunden ist.
Cybersecurity und Geheimdienste: Zwischen Staatsgeheimnissen, Sicherheitsapparaten und der bemerkenswerten Fähigkeit, selbst aus Sicherheitsproblemen noch politische Inszenierungen zu machen.
Meinungsfreiheit und Medien: Wie aus Widerspruch ein Verdachtsmoment wird, aus Kritik ein Problem und aus dem Löschen unbequemer Meinungen eine Dienstleistung.
Gesellschaft und Zeitgeist: Von der Balzökonomie über politische Moral bis zur Frage, weshalb eine Gesellschaft, die ständig von Verantwortung spricht, immer weniger davon übernehmen möchte.
Der deutsche Alltag: Immobilien, Behörden, Vorschriften und andere Begegnungen mit einer Wirklichkeit, die sich selbst ein Satiriker kaum besser ausdenken könnte.
Dabei geht es nicht um die bequeme Einteilung in Gut und Böse, Links und Rechts oder Regierung und Opposition. Es geht um Macht, Interessen, Eitelkeiten, ökonomische Zusammenhänge und die erstaunliche menschliche Fähigkeit, offensichtliche Widersprüche mit vollkommener Überzeugung zu verteidigen.
Mal ist es zum Lachen. Mal zum Kopfschütteln. Und manchmal fragt man sich, ob Kafka nicht doch ein Sachbuchautor war.
Nach Verdummung Adé, den Problempony-Blues-Romanen und Une Grande Collection des Petites Shitposts folgt eine weitere literarische Expedition in die Absurditäten der Gegenwart.
Mit Munich-Noir-Atmosphäre, analytischer Präzision, schwarzem Humor und einer gesunden Abneigung gegen betreutes Denken.
Für Leser von Orwell, Houellebecq, Broder und alle, die bei der Tagesschau gelegentlich überprüfen müssen, ob sie versehentlich eine Satiresendung eingeschaltet haben. – at Munich, Germany
Eine Art geistiger Kannibalismus. – at Munich, Germany
ChatGPT has now a big problem.
Researchers at Oxford exposed a massive threat to large language models.”
It’s called "Model Collapse."
And it explains why the internet is about to become a toxic waste dump for Large Language Models.
Right now, AI companies are scraping the entire web to train their next-generation models.
But there’s a massive problem.
The internet is no longer just human data. It is rapidly filling up with AI-generated text, images, and code.
What happens when an AI trains on data generated by another AI?
A new paper in Nature just gave us the answer. And it is terrifying.
When AI models are recursively trained on AI-generated data, they suffer from irreversible brain damage.
The researchers found that the model starts forgetting the "tails" of the original data distribution. The rare, weird, unique, and complex human nuances completely disappear.
It's like making a photocopy of a photocopy.
Every generation loses resolution. The output gets flatter, blander, and more generic, until the model completely collapses in on itself.
For years, we thought the biggest bottleneck for AI was compute, getting enough H100 GPUs from Nvidia.
This paper proves the real bottleneck is us.
If we keep flooding the internet with synthetic AI slop, we will poison the very data pool required to build smarter models.
The ultimate irony? We thought AI was going to make human creators obsolete.
Instead, this research proves that verified, genuine human data is about to become the most valuable commodity in the tech industry.
Dr. Christoph v. Gamm retweeted
Ich gebe meiner Tochter weniger Taschengeld als meinem Sohn, damit sie sich schon mal an den Gender Pay Gap gewöhnt.
Dr. Christoph v. Gamm retweeted
Hubert Aiwanger ist tot– die unbequemen Fragen bleiben
Teil 1 von 2
Hubert Aiwanger ist mit 55 Jahren gestorben. Am 4. November wurde er tot in einem Berliner Hotelzimmer gefunden. Zuvor hatte er wegen Unwohlseins einen Termin abgesagt. Die Todesursache ist bisher nicht öffentlich geklärt. (reuters.com)
Mich beschäftigt, was dieser Mann öffentlich angesprochen hat: den Druck auf Ungeimpfte, die Rolle des RKI, gebrochene Wahlversprechen und den Einfluss von Finanzinvestoren auf unsere Gesundheitsversorgung.
Das waren Worte eines amtierenden stellvertretenden Ministerpräsidenten. Sie hatten politisches Gewicht. Zu einem ehrlichen Rückblick gehören auch die Entscheidungen, bei denen er nachgab.
16.11.2017
Aiwanger bringt einen Gesetzentwurf zur Abschaffung der Straßenausbaubeiträge ein. (bayern.landtag.de)
14.06.2018
Er verweist auf rund 350.000 Unterschriften. Die Beiträge werden abgeschafft; beschlossen wird der CSU-Entwurf. (bayern.landtag.de)
05.09.2020 / 12.01.2021
Die Freien Wähler beschließen und bekräftigen ihre Ablehnung einer Corona-Impfpflicht. (fw-bayern.de)
14.07.2021
Aiwanger warnt vor der „Bestrafung von politisch unerwünschtem Verhalten“ und der „Honorierung von erwünschtem Verhalten“ beim Impfen. (berliner-zeitung.de)
17.07.2021
Söder verlangt öffentlich, dass er seine Warnung vor einer Apartheidsdiskussion zurücknimmt und sich entschuldigt. (wiwo.de)
28./29.07.2021
Im Deutschlandfunk berichtet Aiwanger über schwere Impfnebenwirkungen im persönlichen Umfeld. Er verteidigt die körperliche Selbstbestimmung und fordert Tests auch für Geimpfte. (deutschlandfunk.de)
12.09.2021
Den geplanten Entzug von Lohnersatz für Ungeimpfte in Quarantäne nennt er „Impfzwang durch die Hintertür“. (aerzteblatt.de)
11.11.2021
Er gibt bekannt, inzwischen geimpft zu sein. Als Grund nennt er damals die Lage in den Kliniken. (n-tv.de)
22.02.2022
Er fordert Diplomatie im Donbass und die Rückkehr an den Verhandlungstisch. (stmwi.bayern.de)
13.09.2022
Er fordert das Ende der einrichtungsbezogenen Impfpflicht und der Maskenpflicht im Fernverkehr. Bayerns Ablehnung neuer Corona-Regeln im Bundesrat kündigt er an. (stmwi.bayern.de)
10.06.2023
In Erding ruft er die schweigende Mehrheit dazu auf, sich die Demokratie zurückzuholen, und fordert den Rücktritt der Bundesregierung. (tagesschau.de)
23.02.2024
Er verlangt, die nachträglichen Prüfungen der Corona-Wirtschaftshilfen rasch zu beenden, und kritisiert wechselnde Förderkriterien. (stmwi.bayern.de)
23.08.2024
Aiwanger erklärt rückblickend, ohne Impfung hätte er sein Ministeramt nicht behalten können. Er benennt Druck durch Medien und Koalitionspartner. Zugleich fordert er Aufklärung über den Einfluss der Politik auf das RKI und spricht Haftung und Entschädigung an. (bayerische-staatszeitung.de)
Fortsetzung in Teil 2.






























