Joined March 2020
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Die Polizei Bremen, konkret die Dienststelle Polizeiliche Prävention empfiehlt laut Medienberichten im Falle einer drohenden Vergewaltigung, dass man sich mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln wehren soll. Das ist richtig. Den Tipp, dass zur Abwehr einer Vergewaltigung auch gehören kann, sich den Finger in den Hals zu stecken, um zu erbrechen, bitte gleich wieder vergessen. Wenn ein Mensch brechen muss, ist in dem Moment und mindestens die folgenden Minuten der Körper geschwächt und nicht in der Lage, sich zu wehren. Man schwächt sich dadurch also selbst und erleichtert dem Täter den Angriff. Zudem, das ist meine persönliche Sicht, könnte das manche Täter nur zu schlimmeren Handlungen provozieren und man läuft Gefahr, getötet zu werden. Beste Maßnahme ist: Laut schreien und wegrennen. Da das nicht immer möglich ist, mein Rat an uns Frauen: Lernt, mit der Faust zuzuschlagen, richtig und mit Einsatz des Körpers, ohne Hemmungen. Und lernt zu kicken, ebenfalls unter Einsatz eures Körpers und seines Gewichts. Und lernt, wohin es zu schlagen gilt, je nach Situation und Möglichkeit. Kehlkopf, Schläfe, Halsseite, Solarplexus, Knie, Genital. Habt ihr einen Schlüssel zur Hand, zielt in die Augen oder in die Ohren, oder wenigstens grob ins Gesicht. In der Regel sind Männer den Frauen körperlich überlegen, wenn Frau nicht jahrelanges und regelmäßiges Training absolviert, meist aber auch dann. Aber sich zu wehren, lässt sich lernen und überrascht Angreifer. Und wenn man tausende Male richtig geschlagen und getreten hat, entwickelt sich ein „Gedächtnis“, das im Notfall abgerufen werden kann. Wenn das gegeben ist, spürt die Folgen auch ein körperlich überlegener Mann, und man hat so hoffentlich die Möglichkeit zur Flucht. Die beste Prävention ist aus meiner Sicht Aufmerksamkeit. Man kann lernen, seine Umgebung im Blick zu halten und immer zu wissen, wer hinter oder neben einem ist und sich entsprechend noch vor möglichen Angriffen aus der Situation zu entfernen.
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Über Vonovias Berliner Wohnungen wird seit der Wahl heftig gestritten. Über die Menschen, die sie jeden Tag betreuen, spricht kaum jemand. Laut Geschäftsbericht 2025 hat Vonovia 12.708 Beschäftigte, 11.849 davon in Deutschland. Hauswarte, Grünpflege, Instandhaltung und Modernisierung erledigen „weitgehend“ eigene Leute, keine Fremdfirmen. Dazu kommen Kundenservicezentren in Essen, Dresden und Berlin mit über 1.000 Mitarbeitern. 99 % arbeiten nach Tarif. Ein Hauswart liegt im Branchentarif bei rund 3.300 € brutto, ein Handwerker bei knapp 3.700 €. Was passiert mit diesen Menschen, wenn rund 128.000 Vonovia-Wohnungen an das Land Berlin gehen? • Sondierungspapier von @dielinkeberlin , @gruene_berlin und @spdberlin: kein Wort. 
• Gesetzentwurf der Initiative: @dwenteignen Übernahme der Beschäftigten als Absicht, aber keine konkrete Regelung vorgesehen. 
• Gewerkschaftsnahe IMK-Studie der Hans-Böckler-Stiftung:ein Halbsatz. Keine Zahl, keine Kosten, kein Plan. Aber einige „schlaue Ökonomen“ aus der Ecke beziehen sich hier in Diskussionen ja so gern auf diese Studie… Ein Gesetz, sofern es überhaupt kommt, überträgt die vielen Objektgesellschaften mit den Häusern, aber nicht automatisch Arbeitsverträge. Die Vergesellschaftung würde nicht automatisch das Personal übernehmen, und wenn doch, müssten Tarifverträge eingehalten werden. Darüber hinaus sitzt Vonovia in Berlin plötzlich auf Tausenden Stellen ohne Wohnungen. Dann drohen Kündigungen. Übernimmt die neue Gesellschaft das Personal, steigen die Kosten einer Gesellschaft, die sich schon jetzt rechnerisch nicht selbst trägt. Ausgerechnet die Seite, die sich das Soziale auf die Fahne schreibt, hat die Hauswarte, Handwerker und Servicekräfte offenbar nicht durchgerechnet. Wer Wohnungen vergesellschaften will, sollte zuerst sagen, was aus den Menschen wird, die sie betreuen. $VNA
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Von Leipzig aus wurde folgende Klientel in deren Heimat abgeschoben: Februar 2026: 20 Kriminelle (Gruppenvergewaltigung, Mord, Vergewaltigung) Ende Juli 2026: 31 Kriminelle (Vergewaltigung, Kindesmissbrauch, Mord/Totschlag) Ende August 2026: 23 Kriminelle (Vergewaltigung, Kindesmissbrauch, Mord/Totschlag) Anfang September 2026: 22 Kriminelle (Mord, Raub, schwere Brandstiftung, Vergewaltigung, Erpressung) Wie sehr muss man Deutschland und die Bürger hier hassen und verachten, dass man DAGEGEN demonstriert? Wie gehirngewaschen und kaputt muss man sein, um dafür zu kämpfen, dass selbst übelste Kriminelle doch bitte bei uns bleiben und lebenslang vollversorgt werden sollen? Diese Demonstranten sind ein verdammt großer Teil des Problems.
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Migrantische Intensivtäter treten quasi straflos deutsche Kinder ein: "Sein Nasenbein war gebrochen. Wegen der Tritte gegen den Kopf befürchteten die Ärzte Hirnblutungen. Sein gleichaltriger Freund hatte ebenfalls ein gebrochenes Nasenbein. Er musste im Gesicht operiert werden."
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Man muss Luigi Pantisano fast dankbar sein. Selten hat ein Parteivorsitzender so schnörkellos ausgesprochen, worum es seiner Partei wirklich geht. Im Deutschlandfunk erklärte der Linken-Chef, man wolle, dass alle Dinge des Gemeinwohls vergesellschaftet sind: Energie, Mobilität, Wohnen, Wasser, alle Grundbedürfnisse der Menschen in diesem Land. Alle. Nicht einige, nicht die schlimmsten Auswüchse eines angeblich entfesselten Marktes. Alles, was ein Mensch zum Leben braucht, soll in die Hand des Staates. Wer das für eine Übertreibung hält, möge den Satz noch einmal lesen. Er stammt nicht aus einem vergilbten Parteiprogramm von 1949. Er fiel im Oktober 2026. Und er fiel nicht zufällig. Pantisano lieferte ihn als Antwort auf die Antisemitismus-Debatte um seine Partei. Die werde, so sein Vorwurf, gar nicht aus Sorge vor Judenhass geführt, sondern weil die Gegner fürchteten, dass die Linke es mit der Vergesellschaftung ernst meine. Eine Berliner Linken-Abgeordnete erklärte, es gebe kein Existenzrecht für Staaten. SPD und Grüne unterbrachen deshalb die Sondierungen. Und der Bundesvorsitzende macht daraus eine Verschwörung des Kapitals gegen die Enteignungspläne seiner Partei. Wer Kritik an Israelfeindlichkeit in den eigenen Reihen derart umdeutet, hat nicht verstanden, worum es geht. Oder er hat es sehr genau verstanden und lenkt ab. Wie ernst es gemeint ist, zeigt Berlin. Nach dem Wahlsieg der Linken im September haben sich Linke, Grüne und SPD in ihren Sondierungen darauf verständigt, private Wohnungskonzerne mit mehr als 10.000 Wohnungen zu vergesellschaften. Rund 160.000 Wohnungen von fünf Unternehmen sollen in Landesbesitz wandern. Die Entschädigung wird auf 16 Milliarden Euro gedeckelt, finanziert über Kredite. Das sind rechnerisch 100.000 Euro pro Wohnung in einer Stadt, in der man dafür vielerorts kaum einen Stellplatz bekommt. Mit dem Wort Entschädigung hat das wenig zu tun. Man nennt es einen politisch festgesetzten Abschlag auf fremdes Eigentum. Ein Gesetz soll bis Mitte 2028 vorliegen, Klagen sind eingepreist. Neue Wohnungen entstehen durch diesen Milliardendeal übrigens keine einzige. Es wird nicht gebaut, es wird umetikettiert. Und das ist erst der Anfang. Genau das hat Pantisano jetzt öffentlich gemacht. Wohnungen sind der Probelauf, Energie und Wasser sollen folgen. Dabei offenbart der Linken-Chef eine bemerkenswerte Ahnungslosigkeit. Die Wasserversorgung liegt in Deutschland ohnehin ganz überwiegend in kommunaler Hand. Berlin hat seine Wasserbetriebe vor gut einem Jahrzehnt für mehr als eine Milliarde Euro von privaten Anteilseignern zurückgekauft. Die Deutsche Bahn gehört vollständig dem Bund, und jeder Pendler weiß, wie prächtig das funktioniert. Wer allen Ernstes behauptet, die Misere bei Zügen, Netzen und Mieten liege daran, dass zu wenig dem Staat gehöre, sollte einmal eine Woche lang mit der S-Bahn durch Berlin fahren und danach ein Formular beim Bürgeramt einreichen. Das eigentliche Problem ist nicht die Eigentumsfrage. Es ist ein Staat, der seit Jahren zu wenig Bauland ausweist, Genehmigungen verschleppt, Standards verschärft und Baukosten in die Höhe treibt. Ein Staat, der Energie durch Abgaben, Netzentgelte und ideologische Kraftwerkspolitik verteuert hat wie kaum ein anderer in Europa. Und genau diesem Staat will die Linke nun auch noch die Kontrolle über Strom, Wasser, Verkehr und Wohnraum übertragen. Das ist, als würde man dem Brandstifter die Feuerwehr schenken. Artikel 15 des Grundgesetzes erlaubt die Vergesellschaftung von Grund und Boden, Naturschätzen und Produktionsmitteln gegen Entschädigung. Jahrzehntelang galt er als toter Buchstabe, als Kompromiss aus der Gründungszeit der Republik, den niemand ernsthaft anfassen wollte. Die Linke holt ihn jetzt aus der Mottenkiste und macht ihn zum Programm. Wer glaubt, das bleibe auf Vonovia und Deutsche Wohnen beschränkt, dem sei Pantisanos Satz ein drittes Mal empfohlen. Wo die Grenze liegt, sagt er nicht. Er sagt nur, wo sie nicht liegt. Zur Erinnerung: Diese Partei ist die Rechtsnachfolgerin der SED. Sie hat nie behauptet, sich vom Sozialismus verabschiedet zu haben, sie hat nur gelernt, ihn freundlicher zu verpacken. Statt Volkseigentum heißt es heute Gemeinwohl, statt Enteignung Vergesellschaftung, statt Planwirtschaft Daseinsvorsorge. Die Begriffe sind weicher geworden, der Kern ist geblieben. Am Ende entscheidet ein Funktionär, wer zu welchem Preis wohnt, heizt und fährt. Und SPD und Grüne? Sie sitzen mit am Tisch und nicken. Die SPD, einst Partei der Facharbeiter mit Eigenheim, lässt sich von einer Linken diktieren, wo die Eigentumsgrenze verläuft. Die Grünen nennen es soziale Wohnungspolitik. Berlin wird damit zum Labor. Was dort gelingt, wird morgen in Bremen, Hamburg oder Leipzig gefordert. Pantisano hat das nicht verschwiegen. Man sollte ihm diesmal einfach glauben. jungefreiheit.de/politik/deu…
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Traunstein Details (lang!) Nun spricht das Opfer, das laut Richter "keine bleibenden Schäden" durch die Vergewaltigung durch einen Mann, der rechtlich als Frau gilt, erlitten hat und dem "keine Spätfolgen" drohen. Es gab einen Deal, nachdem "Maja" gestehen sollte und das Opfer daher nicht aussagen muss. Doch das Mädchen sagte aus. Warum kam der Deal trotzdem zustande? In einem der letzten Berichte hieß es, Das Opfer wünschte sich, ihren Vergewaltiger als "sie" zu bezeichnen. Hier, in eigenen Worten, spricht sie allerdings ganz klar von "ihm". Interessant, wie sich Berichte von der Realität unterscheiden, oder? Dazu mehr am Ende. Doch weiter zu den Details, die bisher nicht zur Sprache kamen. "Maja S." hat sich mit der Mutter des Opfers angefreundet, als dieses sieben oder acht Jahre alt war. Als das Opfer 14 Jahre alt war, kam die Transfrau einmal zum Baden im Whirlpool vorbei, in Bikini, mit Perücke und Alkohol. Das Mädchen trinkt, dann, so sagt sie, wurde ihr schwindlig und schwarz vor Augen. Als sie später wieder aufwachte, lag sie ohne ihren Bikini, dafür aber mit T-Shirt auf der Couch. "Maja" habe der 14-Jährigen den Bikini ausgezogen, damit "die Couch nicht nass wird". Na dann. Die Staatsanwaltschaft hält die Schilderungen für glaubwürdig. Bei der Strafe spielt dieser Vorfall aber keine Rolle. Der Richter erklärte in der Urteilsbegründung, das Mädchen sei mitschuldig, weil sie Alkohol getrunken habe... Der Richter erklärte ebenfalls, dass es sich bei der Transidentität von "Maja" nicht um einen Fetisch handele. Schauen wir uns doch mal ein paar Aussagen an, die die Transfrau über die Jahre so getroffen hat: "Omg das war gerade so geil, als ich meinen mädch***nschw**z in der damentoilette gefi… habe." "Ich wurde heute vom Teufelchen im Büro überrascht. Sie hat so dringend einen Fi** gebraucht und es bis abends nicht mehr ausgehalten." Dazu wurden Aufnahmen angefertigt - in den Diensträumen der Polizei. "Maja" hat zudem sein Dienstzimmer dekoriert, u.a. mit einer weißen Couch und bunten Lichtern. Letztere wurden vom Arbeitsschutz beanstandet. Prompt kam der (übliche) Vorwurf "Transfeindlichkeit" - inklusive Ermittlungsverfahren. Der Afghanistan-Veteran "Maja S." war zudem Vertrauensperson für Frauen, sagen Kollegen der Diensstelle. Warum ein Mann diesen Posten erhält, kann man wohl nur verstehen, wenn man Geschlecht als eine Art Gefühl ohne weitere Relevanz versteht... Noch vor der Urteilsverkündung erhielt das Opfer außerdem Post von "Majas" Anwalt: "Er „frage höflich an, ob es zutreffend ist, dass Sie Frau Schmidt am letzten Verhandlungstag als ‚er‘“ bezeichnet habe. [Das Opfer] sagt, sie habe darauf eine E-Mail-Antwort verfasst, in der sie beteuert habe, S. auf keinen Fall „misgendern“ zu wollen." Für mich hat das was von Einschüchterung. Zumindest aber sind die Prioritäten klar gesetzt: Pronomen vor Opfer. Vielleicht sollte hier aber auch ein Hebel gefunden werden, um das Opfer irgendwie zu diskreditieren? Wir werden es nicht erfahren, aber Anwälte suchen und finden immer Dinge, an denen sie ansetzen können. Das ist ja auch ihr Job. Das Opfer stellt klar: "Es ist ein biologischer Mann, eine Transfrau. Aber diese Transfrau hat jemanden vergewaltigt." Dem pflichte ich bei. PS: Die zugestandene Entschädigungszahlung wurde übrigens bis heute nicht geleistet. Aber "Maja" geht ja sowieso erstmal gegen das ohnehin schon milde Urteil vor. Ich wünsche dem Opfer alles erdenklich Gute und dass das Mädchen das Erlebte irgendwann verarbeiten kann. Es wird dauern, aber es ist möglich. Sie wird mehr Probleme haben als der Elitepolizist "Maja", der im Knast von anderen Männern durchsucht wird oder dem man hinterherpfeift. "Maja" ist kein Opfer. Egal ob er sich so identifiziert. Wir täten gut daran, öfter Klartext zu reden und aufzuhören, Rücksicht auf verurteilte Täter zu nehmen. Trotz - oder gerade wegen - Sprachvorgaben und Einschüchterungsversuchen von Aktivisten oder sogar von staatlicher Seite.
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Mein Wutausbruch des Tages betrifft die Verhinderungspflege Habe gestern von einer Freundin erfahren, dass die Verhinderungspflege 2027 abgeschafft werden soll. Sie hatte wie jedes Jahr den Antrag für 2027 gestellt und dieser Antrag wurde zwar nicht ablehnt, aber sozusagen auf Eis gelegt, da ihre Krankenkasse nicht weiß, was kommt. Sie hat eine ordentlichen Schreck bekommen, denn sie wusste nichts davon. Ich übrigens auch nicht und ich musste mich auch erst mal kundig machen. Das sogenannte Pflegeneuordnungsgesetz wurde wohl schon im Juli 2026 zusammen geschustert, mit dem Ergebnis das der bisherige eigenständige Anspruch nach § 39 SGB XI und der gemeinsame Jahresbetrag von bis zu 3.539 Euro mit der Kurzzeitpflege 2027 entfallen soll. Für die pflegenden Angehörigen wäre das eine Katastrophe. Meine Freundin zum Beispiel pflegt ihren Papa. Über die Verhinderungspflege hat sie sich 4 Stunden pro Woche mal eine Auszeit genommen und eine Bekannte war dann da und hat sich um den Papa gekümmert. Ihrer Bekannten hat sie dafür pro Stunde 15 Euro gezahlt, eine Liste geführt und dann alle drei Monate mit ihrer Krankenkasse abgerechnet. Geld kam dann aufs Konto und alles war gut. Und das soll jetzt wegfallen? Meine Freundin ist entsetzt, denn wenn sie das in Zukunft selbst zahlen soll, dann macht das pro Monat 240 Euro. Und sie braucht diese Auszeiten dringend, um einfach mal abzuschalten und neue Energie zu tanken. Es ist einfach nicht zu fassen, wie diese Regierung die Menschen kaputt macht, die so unendlich viel leisten. Leisten gegenüber ihren Lieben und gegenüber genau diesem Staat, denn jeder der seine Lieben aufopferungsvoll zu Hause pflegt erspart ja dem Staat einen Pflegeplatz in einem Pflegeheim und enorme Kosten obendrein. Am 05. November soll eine erste Lesung im Bundestag stattfinden. Am 11. Dezember 2026 soll dieses Gesetz dann übrigens verabschiedet werden. Am 11. DEZEMBER und die Krankenkassen und die pflegenden Angehörigen hängen völlig in der Luft und wissen nicht, was dann im Januar folgt? Sind denn hier alle verrückt geworden? Da das sicherlich nur wenige wissen, bitte teilen und Kommentare sind natürlich auch erwünscht. Bild: Bereits beim Antrag bedankt sich oben die Krankenkasse für den Einsatz des Pflegenden. Kommt mir gerade wie Hohn vor.
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Der Bundespolizist, der von der Presse als Frau bezeichnet wird und wegen der Vergewaltigung einer vertrauten 14-jährigen zu nur 3 Jahren Gefängnis verurteilt wurde und pornografische Gewaltdarstellungen von Kleinkindern und seinem Hund besaß, hatte also offensichtlich: - das 14-jährige Opfer zuvor schon einmal im Whirlpool betäubt, so dass sie das Bewusstsein verlor und später nackt neben ihm auf seiner Couch aufwachte. Dieser Punkt wurde nicht genauer untersucht oder strafverschärfend behandelt. Der Richter weist stattdessen dem Mädchen die Mitverantwortung zu, weil sie Alkohol getrunken hatte. - seine Arbeitsumgebung als Bühne für seine sexuellen Ausschweifungen und Only-Fans-Videos benutzt „„Mein heutiges Büro-Outfit … gleich geht’s dann auf die Toilette weil ich schon wieder so unendlich geil bin und es mir besorgen muss.“ „Omg das war gerade so geil, als ich meinen m*****ns*****z in der damentoilette gefi… habe.“ „Ich wurde heute vom Teufelchen im Büro überrascht. Sie hat so dringend einen F*** gebraucht und es bis abends nicht mehr ausgehalten“. Das Bild, das Maja S. zu letzterem Text veröffentlichte und das WELT vorliegt, entstand nach Aussage von WELT-Informanten tatsächlich im Büro von Maja S. Hinter dem Kopf der nackten Frau sei zu erkennen, dass ein Gegenstand an der Wand hänge. Dabei handele es sich um einen Jahreskalender einer Polizeigewerkschaft.“ - seinen Kollegen des Arbeitsschutzes wegen Transfeindlichkeit angegangen, weil dieser eine bunt-blinkende LED-Diskoleiste beanstandete, die „Maya“ in seinem Büro aufgehängt hatte. In seinem Büro fand sich auch ein weißes Sofa. - „Überdies habe Maja S. auf dem Gelände der Inspektion – einer ehemaligen Bundesgrenzschutz-Kaserne – private Räume gehabt, ähnlich einer Dienstwohnung. Das bestätigt die Generalstaatsanwaltschaft.“ In dieser Wohnung fanden sich - wie in seiner Privatwohnung - pornografische Gewaltdarstellungen von Kindern. Er genießt also durch seine „Transidentität“ einen Sonderstatus und Schutz, der sich bis in den Gerichtssaal und ins Gefängnis durchzieht. Der Richter lässt dem Täter laut Gutachten keinen Fetisch bescheinigen. Was mit dem Mädchen ist, interessiert keinen. Da wird behauptet, sie habe keine bleibenden Schäden davongetragen, obwohl sie im Gericht deutlich traumatisiert reagiert und wird - obwohl sie mit dem Richter mehrfach dazu telefoniert hatte - nicht in Schutz genommen.
Bei Polizei-Kollegen galt Transfrau Maja S. als sexbesessen to.welt.de/OkLvkgk
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Es macht einfach nur fassungslos, wie lasch mit übelsten Gewaltverbrechern umgegangen wird. Lesenswert ⬇️ Hier am Beispiel "Was passiert eigentlich im Maßregelvollzug mit psychisch kranken Tätern?" Antwort: Nix. Betreutes Wohnen, Bespaßung und "wenn sie wieder Blödsinn machen", werden halt gewährte Lockerungen zurückgenommen. Kein Einschluss, keine wirkliche Freiheitseinschränkung, Ausgang nach wenigen Wochen und das war's. Sorry, aber dieser Hippie-Mist FUNKTIONIERT NICHT BEI MÖRDERN, VERGEWALTIGERN UND KINDERSCHÄNDERN! Beispiele gibt es ja wohl (leider) genug, aber irgendwelche Soziologie-Heini*inn_ens wollen das nicht glauben. Unser Strafsystem ist nicht auf die aktuelle Situation ausgelegt. Wir arbeiten auf Basis eines Fundamentes, welches nicht (mehr) existiert und wir haben den Kuschel-Quatsch sogar auf übelste Monster ausgeweitet. Wer vergewaltigt, mordet, sich an Kindern vergeht ist PER SE PSYCHISCH KRANK. Das ist mir aber egal. Es SIND UND BLEIBEN Mörder, Vergewaltiger, Kinderschänder. Alles andere sind Wortspielereien. Ich wähle jede Partei, die diese Praxis ändert. Umgekehrt wähle ich keine Partei, die hier keinen Änderungsbedarf sieht. Reicht jetzt echt 😡
Gestern habe ich mir eine Online-Infoveranstaltung einer forensisch-psychiatrischen Klinik in Bayern angesehen. In der Klinik sind sowohl psychisch kranke Straftäter als auch suchtkranke Straftäter untergebracht. Mehrere Klinikangestellte (alles Frauen) erklärten den Ablauf von Aufnahme der Patienten im Maßregelvollzug (es sind keine verurteilten Straftäter) bis zur Entlassung. Viele Menschen denken immer noch, die Unterbringung in einer forensisch-psychiatrischen Klinik sei weitaus schlimmer als der Knast. Sie irren. Und gestern wurde das wieder mal bestätigt. In den ersten sechs bis acht Wochen nach Aufnahme ist tatsächlich die Freiheit des Untergebrachten massiv eingeschränkt. Man nennt das „Lockerungsstufe 0“. Sechs bis acht Wochen nach Aufnahme erfolgt die sogenannte „Aufnahme- und Diagnostikkonferenz“ und dann geht es auch schon los mit Lockerungen, die sogenannten A-Stufen. Das sind begleitete Ausgänge, zuerst innerhalb des Klinikgeländes, dann außerhalb. So lassen sich auch die ständigen Entweichungen der letzten Zeit erklären. Grundvoraussetzung um im Lockerungsstufenplan voranzukommen ist die Krankheitseinsicht und die Mitwirkung bei den angeordneten Therapien. Macht man da mit, erfolgt meist rund sechs Monate später die nächste Lockerungsstufe B, was unbegleitete Ausgänge im Klinikgelände bedeutet. Dann geht das Spiel der Erprobung wieder los. Wenn man mitmacht und sich ordentlich benimmt, erfolgt wenige Monate später die Lockerungsstufe C. Das sind unbegleitete Ausgänge bis zu vier Stunden täglich, wo die Personen auch einkaufen oder ins Fitnessstudio gehen können. Suchtkranke Straftäter können ab dieser Stufe „draußen“ auch arbeiten gehen. Wenn auch diese Phase ohne Auffälligkeiten durchlaufen wird, erfolgt dann die Lockerungsstufe D, was Beurlaubung und Probewohnen außerhalb, meist entweder bei der Familie oder in betreuten Wohnungseinrichtungen bedeutet. Ja, und dann folgt die Entlassung unter Führungsaufsicht, die zwischen zwei und fünf Jahren andauert und grob vergleichbar mit der Bewährungsaufsicht ist. Da finden dann in regelmäßigen Abständen Gespräche statt. Fertig. Die Entlassung hängt von der Kriminalprognose ab. Wird prognostiziert, dass die Person keine Straftaten mehr begehen wird, hat die Entlassung zu erfolgen, unabhängig davon, welche Tat die Person zuvor begangen hat. Eine Klinikverantwortliche erklärte, dass wenn ein Patient nach Entlassung oder während des unbegleiteten Ausgangs „wieder Blödsinn macht“ kommt er halt wieder auf Station und die Lockerungen werden zurückgestuft. Blödsinn macht…die Rede ist hier nahezu ausnahmslos von Tätern, die schwerste Gewaltverbrechen begangen haben. Mein Eindruck insgesamt war, es handelt sich hier eher um eine Wohneinrichtung, betreut von Sozialarbeitern, als um eine geschlossen Einrichtung für psychisch kranke Mörder, Totschläger, usw., vor denen die Gesellschaft geschützt werden muss. Auf der Station kann sich jeder (auch jene mit Stufe 0) zu jeder Tageszeit frei bewegen. Einen Einschluss wie im Gefängnis gibt es nicht. Einzig andere Patientenzimmer dürfen aus Gründen der Privatsphäre der Patienten nicht betreten werden. Lediglich jene Patienten, die auf ärztliche oder richterliche Anordnung freiheitseinschränkende Maßnahmen erhalten, weil sie aggressiv gegenüber Mitpatienten oder Personal waren, dürfen sich für einen kurzen Zeitraum nicht frei bewegen. Die Zeit verbringt man mit Sport-, Arbeits-, Kunst-, und Gesprächstherapien, Fernsehen oder Playstation spielen. Man begegnet hier schwersten Gewaltverbrechern tatsächlich neben der Medikation hauptsächlich mit Stuhlkreisen und Beschäftigungstherapien. Mehrmals wurde verdeutlicht, dass man nur Prognosen über die Gefährlichkeit, also ob ein Täter nach Entlassung erneut Straftaten begehen wird, abgeben kann, natürlich ohne Gewähr und über ein Zeitfenster von wenigen Monaten. Ich beschäftige mich jetzt seit ziemlich genau zehn Jahren mit diesem Thema und wurde gestern zum x-ten Mal in meiner Ansicht bestätigt, dass die Unterbringungszeiten für psychisch kranke Straftäter tatabhängig an die Dauer einer Haftstrafe bei Verurteilung angepasst werden müsste. Psychisch krank hin oder her. Es sind Mörder, Totschläger, Gewalttäter, Brandstifter und Vergewaltiger, die da zu größten Teilen untergebracht sind. Dementsprechend haben sie anderen Menschen größtes Leid zugefügt. Dem einzig mit Therapien und Bespaßung sowie Erprobungsspaziergänge, usw. zu begegnen um dann die Entlassung nach wenigen Jahren (meist vier bis sechs Jahre) vorzunehmen, halte ich persönlich für nicht ausreichend. Das Thema Migration in diesem Zusammenhang und wie man psychisch kranke Straftäter aus völlig anderen Kulturkreisen und Sozialisation wieder in unsere Gesellschaft resozialisieren will, wenn Sozialisierung hier nie stattgefunden hat, wurde natürlich erst gar nicht angeschnitten.
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Die Gefahr kommt von Links, doch die Politik verennt sich weiterhin in ihren Kampf gegen Rechts!
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Stell dir vor, du bist knallharter Elitepolizist bei der GSG 9, entdeckst plötzlich deine weibliche Seite, wechselst das Geschlecht und richtest dir im Bundespolizei-Büro erst einmal eine private Sex-Lounge samt weißem Sofa und Disco-Beleuchtung ein. Was wird man mit dieser tadellosen Qualifikation? Natürlich die offizielle „Vertrauensperson für Frauen“ der Dienststelle! Klingt nach einem völlig überzogenen Satire-Skript? Willkommen im deutschen Justizalltag. Die 55-jährige Transfrau Maja S. – ein biologischer Mann – vergewaltigt die 15-jährige Tochter einer Bekannten auf dem Klo einer Autobahnraststätte. Ganz nebenbei hortet der Beamte auch noch fast 2.000 Kinder- und Tierpornos. Die harte Antwort unseres wehrhaften Rechtsstaats? Ein kuschliger Deal vor dem Landgericht Traunstein: lächerliche 3 Jahre und 3 Monate Haft. Der Täter versprach dem Opfer Schmerzensgeld, zahlte bisher keinen einzigen Cent, strich dafür aber vor Gericht saftige „mildernde Umstände“ ein. Den moralischen Tiefpunkt liefert jedoch die Richterbank: ein Richter, der der traumatisierten 15-Jährigen allen Ernstes eine Mitschuld gibt, weil sie ein Jahr zuvor im Whirlpool des Vergewaltigers ahnungslos an einem alkoholischen Mixgetränk genippt hat. Während das Opfer vor dem Saal Panikattacken erleidet, sorgt sich das Gericht rührend um die Befindlichkeiten des Täters. Die polemische Krönung des Wahnsinns: Noch vor dem Urteil schickt der Anwalt des Vergewaltigers dem Opfer eine offizielle Rüge. Das Verbrechen des Mädchens? Sie hatte es gewagt, den Täter im Zeugenstand als „er“ zu bezeichnen. Wir lernen: Ein Kind zu vergewaltigen ist ein bedauerlicher Ausrutscher, der mit ordentlich Rabatt bestraft wird – aber wehe, du misgenderst den Peiniger! Das ist offenbar das wahre Verbrechen. Der Rechtsstaat hat kapituliert. Frauen werden von der Justiz verhöhnt, während sich Täter hinter ihrer neuen Identität verstecken und Opfern einen Maulkorb verpassen wollen. Wer solche „Frauenvertreter“ hat, braucht keine Feinde mehr. #Kinderschutz #Selbstbestimmungsgesetz #Rechtsstaat welt.de/politik/deutschland/… via @welt
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Kopie 63571 Tierheim Gelnhausen Seltsame Geschichte Wir brauchen eure Mithilfe! Gestern ( 21.10.26) kam ein Mann in Eile ans Tierheim, mit einem Hund, den er unmittelbar zuvor im Coleman-Park in Gelnhausen gefunden habe. Der Hund trug ein Geschirr. Der Mann hat den Hund an seiner eigenen neuen Leine angeleint und ihn dann unmittelbar danach ins Tierheim gebracht. Dort hat er den Hund direkt einer Mitarbeiterin in die Hand gedrückt, nur einen Namen und eine falsche Telefonnummer angegeben und ist dann ganz schnell von dannen gezogen. Er wollte noch einmal wiederkommen, um seine Leine zu holen. Seine Frau sei im Krankenhaus, da müsse er jetzt ganz schnell hin. Bis jetzt hat der Mann sich nicht wieder bei uns gemeldet. Er hat auch seine neue Leine nicht abgeholt. Für den Hund hat sich niemand gemeldet. Das ist ausgesprochen ungewöhnlich. Normalerweise werden Fundhunde direkt wieder abgeholt. Wir suchen jetzt den Besitzer dieses kleinen, netten Hundes, der gestern bei uns als Fundhund abgegeben wurde. Sicherlich wird er irgendwo schmerzlich vermisst. Vielleicht haben die Leute ja keine Idee davon, dass es ein Tierheim gibt und dass man seinen Hund öffentlich suchen kann. Deswegen möchten wir hier gerne noch einmal nachhelfen. Wer den Hund kennt, weiß, wo er gelebt hat, wo er hingehört, und/oder andere Dinge zu dem Fall weiß, gesehen hat, wie der Hund im Coleman-Park gefunden wurde, oder, oder … bitte gerne melden! Wenn der Herr selbst sich noch einmal bei uns melden würde, wäre es auch fantastisch. Wir haben ja auch noch seine neue Leine. Der Hund ist mit einem deutschen Chip versehen, aber nicht registriert. Wir würden den Fall gerne komplett aufklären. Der kleine Rüde wartet verzweifelt im Tierheim. Tierheim Gelnhausen Galgenfeld 060 51 - 25 50 - Fax 060 51 - 88 30 75..
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Zwanzig Jahre ohne Bein. Drei Klinikaufenthalte dieses Jahr, weil keiner mir die komplette Therapie verschreibt. Gras gestrichen — nicht nur mir, allen. Der eine verweigert das eine Medikament, der andere das nächste.... Taxifahrt, Zugfahrt zum Ordnungsamt in Koblenz selbst bezahlt, um endlich das Merkmal aG zu bekommen... das oder Pflegegrad drei brauche ich, um auch ambulante Fahrten bezahlt zu kriegen — den kriege ich nur über Anträge, für die ich Recherche brauche, für die ich Kraft brauche, die mir die Schmerzen rauben. Wo ist die Demo für uns? Für uns Behinderte, wenn uns was gestrichen wird? Razzia im Casa Kuà. Achtunddreißig Beamte. Hormonpräparate ohne Rezept. Die Community tobt: lebenswichtige Medikamente, Demo für Samstag. Niemand fragt, warum ein amputiertes Bein und zwanzig Jahre Schmerz in Deutschland bedeuten: Du kämpfst allein. Die eine Gruppe hat sich was ausgesucht. Mir wurde was abgenommen...
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Bayreuth, Dienstagnachmittag, gegen 17 Uhr. Ein 7-jähriger Junge steht am Fahrradständer des SVB-Hallenbads und möchte einfach nur nach Hause. Willkommen in der Realität unseres Landes im Jahr 2026. Statt einer sicheren Heimfahrt gibt es einen traumatischen Höllenritt. Ein kräftiger, dunkelhäutiger Mann zwischen 50 und 60 Jahren mit markantem Silberblick, schwarzer Nike-Kappe und der perfiden Masche einer Gratis-Pizza greift zu. Er zerrt das Kind am helllichten Tag Hunderte Meter quer durch die Stadt. Über den viel befahrenen Hohenzollernring, eiskalt über eine rote Fußgängerampel, an der ein schwarzer Pkw zu einer Vollbremsung gezwungen wird. Und die legendäre Zivilcourage der Passanten? Glänzt durch völlige Abwesenheit. Man schaut wohl lieber diskret zur Seite, wenn es auf offener Straße ungemütlich wird. Erst nach 250 Metern blanker Panik, auf dem abseitigen Fußweg an der Rosenau, kann sich der tapfere Grundschüler aus eigener Kraft losreißen und dem Albtraum entkommen. Während die Politik uns in Endlosschleife erklärt, wie historisch sicher unsere Straßen doch seien, enden ganz normale Schwimmbadbesuche beinahe in einer Katastrophe. Der Täter taucht unerkannt unter. Aber keine Sorge: Bestimmt wird uns das in den Talkshows bald wieder als bedauerlicher „Einzelfall“ verkauft. Vielleicht hilft ja ein gut gemeintes Lichtermeer oder ein Toleranzkonzert auf dem Hohenzollernring, um die Realität auszublenden. Es wird Zeit aufzuwachen: Schützt endlich unsere Kinder, statt immer nur eure politischen Illusionen! #Bayreuth #Kinderschutz #Zivilcourage
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Der erste Tabubruch löst Empörung aus. Der zweite schon weniger. Beim fünften zucken wir nur noch mit den Schultern. Irgendwann ist das, was früher undenkbar war, völlig normal geworden. Das Beunruhigende: Wir bemerken oft gar nicht, wie sich unsere Maßstäbe verschoben haben.
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Wie bitte? Finanzminister Klingbeil verkündet eben, das Steuerplus reiche dennoch nicht aus für die Senkung der Stromsteuer für die Bürger! Es gäbe wenig Spielräume! Deshalb mein Vorschlag: Wie wäre es damit, endlich die Milliarden für illegale Migranten, Entwicklungshilfe und Ukraine zu streichen, damit diese Spielräume wie durch ein Wunder plötzlich da sind?
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Вопрос - почему они не хотят жить в странах, где всё для них заточено? Где нигде нет ни свинины, ни оскорбляющих взор рождественских елок или коротких юбок, все ходят в тряпках с головы до пят, строго по шариату. Живи да радуйся. Нет, надо сбежать из своего шариатского рая, надо приехать к другим и портить им жизнь. А самое интересное - обосновавшись там, где им хорошо, они немедленно начинают требовать от властей особых привилегий и всеми силами стремятся установить шариат, т.е. сделать всё точно так же, как было там, откуда они якобы сбежали, потому что им там было плохо. ВСЕХ ТВАРЕЙ - ДОМОЙ.
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Müssten nicht eigentlich Millionen Deutsche gegen diesen Mann demonstrieren?
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Die Nerven liegen blank. Genau das wollen die Spalter von Links und Rechts erreichen. Dieselbe Methode und dasselbe Ziel: Zerstörung des Vertrauens untereinander und in die Demokratie.
Une scène vécue de la France qui sombre. Samedi 17 octobre pendant la manifestation à Mulhouse, un commerçant (qui craignait que son magasin soit caillassé) menace avec un couteau de boucher les manifestants. Les forces de l’ordre étaient aux abonnés absents. Et j’ai failli me prendre un coup de couteau au passage, en essayant de m’interposer.
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Die 13-jährige Wiam sitzt neben dem 29-jährigen Mohamed. Er sagt öffentlich, er hat sie jung geheiratet, um sie „auf seiner Hand aufzuziehen“, formbar, gehorsam, für Haushalt und Familie verfügbar. Sie kannte ihn vorher nicht, sah ihn am Verlobungstag zum ersten Mal, und nein zu sagen war keine Option, denn der Vater sagte, das sei jetzt ihr Mann. Der Clip stammt aus #LBC International (Malek Maktabi). Solche Ehen sind kein Einzelfall, besonders unter syrischen Flüchtlingen im Libanon, des Weiteren gibt es auch keine einheitliche gesetzliche Mindestgrenze von 18 … die Personalstatutsgesetze der Gemeinschaften lassen Ausnahmen zu. Bildung wird oft als Bedrohung gesehen, weil sie Unabhängigkeit bedeutet. Ich frage mich schweren Herzens, wie können Eltern das mit ihren eigenen Töchtern machen? #StopKinderheirat #KinderheiratIstMissbrauch
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