"Denn man kann den Körper bis zur Unkenntlichkeit verändern – aber man nimmt sich selbst immer mit."
Richtig.
Der gesamte Weg ist meist nur ein Weglaufen vor sich selbst. Ist der erste Schritt getan, folgen alle anderen fast unausweichlich.
Ein Weg, der keine Umkehr kennt und eine Heilung verspricht, die nicht kommen wird. Denn man arbeitet nicht an sich, nicht an dem Zugrundeliegenden, sondern an Symptomen. Man klebt Pflaster auf offene Brüche, man löscht Brände mit Trinkgläsern, man baut auf Sand.
Genau WEIL dieser Ablauf mit dem ersten Schritt der Affirmation beginnt und besonders Kinder ALLES glauben, was JETZT Hilfe verspricht und greifbar erscheint, ist es umso wichtiger, dass Kinder und Jugendliche unter KEINEN UMSTÄNDEN zu diesem Weg ohne Umkehr gebracht werden.
Es ist ein Verbrechen, Kindern zu erklären, ihr Körper wäre falsch und man könnte ihn nach belieben umbauen, dann würden ihre Probleme, Sorgen und Ängste verschwinden.
Es ist in meinen Augen Missbrauch, denn Kinder können nicht überblicken, was eine "Transition" bedeutet. Kein Teenager kann das und 3-Jährige schon gar nicht.
Wer dennoch sowas fordert, ist gefährlich. Wer das unterstützt, macht sich schuldig.
Ich hoffe auf den Tag, an dem Kinder wieder Kinder sein können - ohne dass man sie zu lebenslangen Patienten verdammt und sich hinterher, wenn sie es bereuen, damit herausredet, dass die wohl "nie trans waren" und "selbst Schild haben".
Welch eine bösartige Aussage, die leider öfter so fällt 😡
ALLES OPERIERT. NICHTS GEHEILT.
Die Flucht vor der eigenen Seele.
Viele junge Menschen, die unter einem diffusen Unwohlsein im eigenen Körper oder seelischer Not leiden, finden heute schnell eine scheinbar klare Antwort: Das Unbehagen wird als Beweis für eine Transidentität gelesen – und die medizinisch-chirurgische Transition als der eine Weg, der endlich Frieden bringen soll.
In einer Zeit, in der diese Deutung auf Social Media, in Peer Groups und in weiten Teilen des therapeutischen Systems dominant angeboten wird, entsteht ein fatales Muster: Was komplex und vielschichtig ist, verdichtet sich rasch zur scheinbar einzigen Lösung.
Natürlich gibt es jene, bei denen nach sorgfältiger Abklärung eine medizinische Anpassung tatsächlich zu innerer Ruhe führt. Doch für einen grossen Teil der Betroffenen wird der operative Weg zu einem gefährlichen Ersatzschauplatz.
Sobald jemand diesen Weg einmal beschritten hat und die ersten Operationen hinter sich hat, verändert sich die innere Logik.
Die erhoffte Erleichterung bleibt aus oder ist nur kurz spürbar. Statt den Weg zu hinterfragen, verschiebt sich die Erklärung:
"Es ist einfach noch nicht fertig. Noch eine Operation, noch etwas mehr Perfektion – dann wird alles gut."
Genau dann wird ein Satz zum Mantra:
"Wenn erst die nächste Operation vorbei ist, fängt mein echtes Leben an."
Er klingt nach Hoffnung, ist aber ein Schutzschild. Solange man die nächste Operation in Aussicht hat oder noch ein Dokument fehlt, hat das Unbehagen eine Adresse:
Einsamkeit? Liegt am falschen Körper.
Keine innere Ruhe? Liegt an den fehlenden Hormonen.
Beziehungen scheitern? Liegt daran, dass noch etwas fehlt.
Selbstzweifel? Liegt daran, dass man noch nicht "vollständig" ist.
Die Transition wird zum mächtigsten Ablenkungsmanöver: Sie gibt dem seelischen Leid ein klares Projekt. Man ist im Tunnel.
Und dann kommt der Tag, vor dem kaum jemand warnt.
Der Tag, an dem der letzte Schnitt verheilt ist. An dem kein Arzttermin mehr ansteht. An dem alle Papiere geändert sind und die Aussenwelt einen genau so liest, wie man es wollte. Alles ist erreicht.
Man steht vor dem Spiegel – und es ist still. Keine Fanfaren. Keine Erlösung.
In dieser Stille trifft einen die nüchterne Wahrheit: Der Körper ist verändert, aber die Seele ist dieselbe geblieben.
Plötzlich gibt es keine Ausreden mehr. Das Unglück lässt sich nicht länger auf ein fehlendes Körperteil schieben oder am vermeintlich falschen Geschlecht festmachen. Viele erkennen erst hier, dass sie jahrelang vermieden haben, den wirklichen Ursachen ihrer inneren Konflikte und ihrem realen Leben ins Auge zu blicken.
Ich kenne diese Situation aus eigener Erfahrung. Und ich sehe sie heute bei vielen jungen Menschen, deren Ursachen im affirmativen System nie wirklich hinterfragt wurden.
Wer an diesem Punkt ankommt, steht vor einer Wahl:
Entweder man klammert sich weiter an die Hoffnung, dass ein weiterer Eingriff die ersehnte Erlösung bringt, oder man findet den Mut, innezuhalten und sich der eigenen Wahrheit zu stellen.
Denn man kann den Körper bis zur Unkenntlichkeit verändern – aber man nimmt sich selbst immer mit. 🙏
#Transition #Detransition #Transidentität #Transgender #MentalHealth
Wie gehabt: Die Opfer interessieren niemanden, wenn die Täter nicht passen.
Am Ende ziehen sich die Opfer zurück und die Täter machen einfach weiter.
Es gibt Leute und Parteien, die darin kein Problem sehen.
Jugendliche schlugen am Rathaus-Center Kinder krankenhausreif. Mit den Folgen hat eine betroffene Familie auch nach einem Jahr noch zu tun. Sie will Berlin jetzt verlassen. berliner-zeitung.de/article/…
Von Leipzig aus wurde folgende Klientel in deren Heimat abgeschoben:
Februar 2026:
20 Kriminelle (Gruppenvergewaltigung, Mord, Vergewaltigung)
Ende Juli 2026:
31 Kriminelle (Vergewaltigung, Kindesmissbrauch, Mord/Totschlag)
Ende August 2026:
23 Kriminelle (Vergewaltigung, Kindesmissbrauch, Mord/Totschlag)
Anfang September 2026:
22 Kriminelle (Mord, Raub, schwere Brandstiftung, Vergewaltigung, Erpressung)
Wie sehr muss man Deutschland und die Bürger hier hassen und verachten, dass man DAGEGEN demonstriert?
Wie gehirngewaschen und kaputt muss man sein, um dafür zu kämpfen, dass selbst übelste Kriminelle doch bitte bei uns bleiben und lebenslang vollversorgt werden sollen?
Diese Demonstranten sind ein verdammt großer Teil des Problems.
Mehrere Abschiebeflüge nach Afghanistan starteten zuletzt vom Flughafen Leipzig-Halle. Dort und an weiteren Flughäfen demonstriert ein Bündnis nun gegen Abschiebungen. trib.al/OoaoaW0
Man muss schon ziemlich verkommen sein, um heute noch Linke zu feiern.
Die Radikalen von damals sind heute jedoch keine Randerscheinung mehr.
Sie leben eben davon, dass Menschen oberflächlich und naiv sind, denken und handeln.
Sie machen IMMER das Gegenteil von dem, was sie versprechen. Und wenn man nicht gehorcht, wird es sehr schnell sehr unschön...
Linke sind gefährlich. Deswegen sind sie so erpicht darauf, ALLE ANDEREN als Gefahr darzustellen - koste es was es wolle.
Replying to @WolfMalca
Ich glaube, es hat spätestens 1976 angefangen.
Am 27. Juni 1976 wurde der Air-France-Flug 139 auf dem Weg von Tel Aviv nach Paris entführt. Unter den Terroristen waren zwei Deutsche: Wilfried Böse und Brigitte Kuhlmann. Sie gehörten zu den Revolutionären Zellen, einer linksextremistischen Terrororganisation. Gemeinsam mit palästinensischen Terroristen entführten sie das Flugzeug nach Entebbe in Uganda, wo sie vom Regime Idi Amins unterstützt wurden.
Die Entführer hielten die Passagiere als Geiseln und sortierten sie nach einem Kriterium, das in Deutschland wenige Jahrzehnte zuvor bereits über Leben und Tod entschieden hatte: Sie trennten Juden von Nichtjuden. Anhand israelischer Papiere und vermeintlich jüdischer Namen wurden Menschen identifiziert und selektiert. Die nichtjüdischen Geiseln wurden größtenteils freigelassen. Die jüdischen Passagiere und andere zurückgebliebene Geiseln blieben in der Gewalt der Terroristen.
Unter den Geiseln war ein Überlebender des Holocausts. Er zeigte Wilfried Böse seine eintätowierte Häftlingsnummer, um ihn daran zu erinnern, was es bedeutet, wenn Deutsche Juden selektieren. Böse antwortete sinngemäß mit einem Satz, der das ganze Dilemma dieser neuen deutschen Linken auf den Punkt bringt: „Ich bin kein Nazi. Ich bin Idealist!“
Böse und Kuhlmann verstanden sich als Revolutionäre, als Kämpfer gegen Imperialismus, Kapitalismus und Faschismus. Sie unterstützten die palästinensische Sache, weil sie Israel als Teil eines imperialistischen Systems betrachteten und die Palästinenser als unterdrücktes Volk. In diesem Weltbild war Israel nicht einfach ein Staat, mit dessen Politik man sich kritisch auseinandersetzte. Israel wurde zum neuen Nazi erklärt, zum angeblich rassistischen Unterdrücker, zum kolonialistischen Aggressor, zum Feind, gegen den sich der revolutionäre Kampf richten müsse.
Die Deutschen, die sich selbst als Antifaschisten verstanden, beteiligten sich an einer Selektion von Juden. Sie konnten sich dabei einreden, keine Antisemiten zu sein, weil sie ihren Hass nicht gegen Juden als Juden richteten, sondern gegen Israel als vermeintlich faschistischen Staat. Doch in Entebbe genügte den deutschen Terroristen die Zugehörigkeit zum Judentum, um Menschen von anderen zu trennen. Die politische Theorie hatte sich in eine Praxis verwandelt, die an die nationalsozialistische Verfolgung erinnerte.
Es begann jedoch schon früher. Schon nach dem Sechstagekrieg von 1967 hatte sich ein Teil der westdeutschen Linken von Israel abgewandt. 1975 erklärte die UN-Generalversammlung Zionismus in einer Resolution zum Rassismus. In Teilen der internationalen Linken setzte sich damit eine Deutung durch, die Israel nicht als Zufluchtsort eines über Jahrhunderte verfolgten Volkes begriff, sondern als rassistisches und kolonialistisches Projekt. Die Solidarität mit den Palästinensern wurde für manche Revolutionäre zum Bestandteil eines weltweiten Kampfes gegen den vermeintlichen Imperialismus. Israel erschien in diesem Weltbild als dessen Speerspitze und schließlich als Verkörperung eines neuen Faschismus.
Entebbe war deshalb nicht der Anfang, aber ein besonders drastischer Moment, in dem diese Entwicklung sichtbar wurde. Deutsche, die sich als Gegner des Nationalsozialismus verstanden, arbeiteten mit palästinensischen Terroristen zusammen und hielten jüdische Menschen gerade deshalb fest, weil sie Juden waren oder als Juden identifiziert wurden.
Diese Umkehrung wirkt bis heute nach, und das Jahr 1976 steht dafür wie kaum ein anderes Jahr. In Entebbe wurde die ideologische Verkehrung buchstäblich sichtbar. Wilfried Böse konnte behaupten, er sei Idealist und kein Nazi. Aber seine Selbstbeschreibung änderte nichts daran, dass er gemeinsam mit anderen Terroristen jüdische Menschen selektierte und als Geiseln festhielt.
Wer sich selbst für einen Antifaschisten hält, ist nicht automatisch davor gefeit, antisemitisch zu handeln. Vielleicht sind die Antifaschisten sogar die neuen Faschisten.
HeiLender™ retweeted
> be Congo
> colonisation ends
> immidiately descend into civil war
> every road, hospital & mine the Belgians built just sits there rotting
> no engineers left to run anything
> 70iq warlord Mobutu grabs the throne for 32 years
> steals billions
> Congo enters the deadliest African conflict
> drags another 9 countries in it
> 5 million people die
> world now needs cobalt for phones and cars
> kids go back to working in the mines
> militias & chinese run the mines together
> 7 million people get displaced
> country is ranked among the most corrupt countries on earth almost every single year since
“Free Congo” from what, from africans?
Correct.
Using Starlink, a civilian commercial service, for offensive drone strikes to kill people has never been allowed, nor should it be.
Starshield, a different system, is controlled by the US government. What they decide to do is up to them.
Ukraine military violated Starlink terms of service and used it for offensive drone strikes to kill people. That loophole was closed last week.
Starlink remains critical to the defense of Ukraine, as it is the only system that cannot be jammed or blown up, at least for now. Were Starlink to be turned off, the Ukrainian front line would collapse immediately. This is NOT a threat, it is simply a statement of fact.
Starlink was also crucial to preventing Russia from overrunning Ukraine in the early days of the war, as all other means of communication were destroyed or jammed by Russia.
SpaceX has done more to defend Ukraine than any private company on Earth BY FAR.
That said, I have nothing but UTTER CONTEMPT for the virtue-signaling evil warmongers who push for endless slaughter and offer no realistic solution to the conflict. May you burn in hell.
End of story.
HeiLender™ retweeted
Guten Morgen zusammen,
nochmals zum Maßregelvollzug, da einige gefragt hatten, wie es aus meiner Sicht besser gehen kann.
Wie schon geschrieben, sollte die Unterbringungszeit an die Haftzeit bei Verurteilung angepasst werden. Vorher kann es keine Entlassung geben. So würden auch die Opfer solcher Taten berücksichtigt. Mich kontaktieren regelmäßig Opferangehörige, die mich bitten bei den Behörden anzufragen, ob der Mörder ihres Familienmitglieds noch untergebracht ist, weil sie Angst haben, dass er entlassen wurde, ohne dass man ihnen das mitteilte.
Aus meiner Sicht sollte der § 20 StGB (Schuldunfähigkeit) nur bei tatsächlich geistigen Behinderungen angewandt werden und bei allen anderen Erkrankungen der § 21 StGB (verminderte Schuldfähigkeit) angewandt werden. So kann die Erkrankung des Täters in einer forensisch-psychiatrischen Klinik behandelt werden, und dennoch eine Haftstrafe verhängt werden, die im Anschluss, bei Anrechnung der Klinikzeit verbüßt werden muss.
Generell sollte es zur Feststellung der Schuldunfähigkeit bei Taten, wo Menschen zu Schaden kamen, sprich Mord, Totschlag, usw. mindestens zwei Gutachten durch zwei voneinander unabhängigen Sachverständigen (ist in vielen anderen Ländern so) brauchen.
Wenn ein Täter sich der Exploration (also der Untersuchung durch den Sachverständigen) verweigert, wozu er das Recht hat, sollte die Konsequenz immer und ausnahmslos Schuldfähigkeit bedeuten. Es kann einfach nicht sein, dass ein Mörder sich weigert mit dem Gutachter zu sprechen und er auch nicht zulässt, dass der Gutachter seine Patientenunterlagen einsieht, der Sachverständige aber dennoch Schuldunfähigkeit feststellt und der Täter freigesprochen wird. Das gibt es aber, mir liegen solche Gutachten vor.
Täter mit nichtdeutscher Staatsangehörigkeit, die zudem unsere Sprache nicht sprechen und - wie sehr häufig - keinen legalen Aufenthaltsstatus haben, gehören nicht in den Maßregelvollzug. Sie gehören in Abschiebehaft, wo medikamentös auch behandelt werden kann. Alles andere macht sowieso keinen Sinn und der MRV ist nur eine teure Verwahrung. Diese Täter werden sowieso abgeschoben, direkt aus der Klinik, wozu also 400 Euro am Tag ausgeben?
Ein Beispiel: Dr. Tüncher wurde am 16. August 2018 in seiner Praxis getötet. Am 12. März 2019 wurde sein Mörder, der Somalier Suleiman oder Saleban A. ( es gab mehrere Namen) wegen paranoider Schizophrenie freigesprochen und im Maßregelvollzug untergebracht. Am 4. Dezember 2023 wurde er dann abgeschoben aus der Klinik heraus, bzw. er reiste freiwillig aus, weil er dahin wollte, von wo er zuvor angeblich flüchten musste. Man gab ihm ein paar hundert Euro Handgeld mit und Medikamente und flog ihn zurück nach Hause als freier Mann. Damit war der Mörder von Dr. Tüncher 1.728 Tage im Maßregelvollzug nach Urteil und bis Abschiebung. Das verursachte Kosten bei einem Tagessatz von rund 400 Euro von knapp 700.000 Euro. Nur für die Zeit in der Klinik. Und rund fünf Jahre nachdem er hier einen Arzt, Ehemann und Vater getötet hatte, man mit Sicherheit insgesamt mehr als eine Million Euro in den Mann Steuergeld investiert hat, weil er Dr. Tüncher ermordete, lässt man ihn als freien Mann ohne Auflagen und ohne Führungsaufsicht, wie es in Deutschland der Fall ist, in die Heimat zurück. Das hat mit Gerechtigkeit überhaupt nichts zu tun und an die Opfer dieser Taten wird überhaupt nicht gedacht.
Ist ok. Kann man machen, wenn man Kriminelle unbedingt im Land behalten und lebenslang versorgen möchte.
Dann sollten diese Leute, die da demonstrieren, aber auch dafür aufkommen.
Aber das sollen ja dann gefälligst wieder alle anderen.
Spannend.
Der #OERR hat also einfach was erfunden, um Windelmänner zu Opfern erklären und um Akzeptanz werben zu können?
Naja, irgendwo müssen die Milliarden ja verbrannt werden und Deutschland hat ja kein EA bzw Bioware.
Das ist die Stellungnahme des Fun-Parks in Kaiserslautern. Offenbar hat der SWR mit diesem Windel-Beitrag sehr tief ins Klo gegriffen. Längst überfällig, dass der SWR und die Tagesschau den Unrat löschen: „Wir sehen uns aktuell mit Behauptungen konfrontiert, wonach in unserem Trampolinpark angeblich Veranstaltungen für die sogenannte ABDL- bzw. Fetisch-Szene stattfinden oder von uns geduldet würden.
Wir stellen ausdrücklich klar: Diese Vorwürfe sind falsch und frei erfunden!
Hintergrund ist eine angebliche Veranstaltungsankündigung aus dem Jahr 2023 auf einer fragwürdigen Internetseite, auf der weder ein Impressum noch ein verantwortlicher Betreiber erkennbar ist. Dort werden ohne unsere Zustimmung der Name unseres Funparks sowie Bildmaterial aus unserer Anlage verwendet.
Wir haben keinerlei Kenntnis von der angeblich angekündigten Veranstaltung. Eine solche Veranstaltung hat bei uns zu keinem Zeitpunkt stattgefunden. Sie wurde von uns weder organisiert noch genehmigt.
Der Funpark Kaiserslautern ist ein familienorientierter Freizeitpark. Fetisch-Veranstaltungen haben in unserer Anlage keinen Platz und werden von uns weder befürwortet noch zugelassen.
Das Wohl, die Sicherheit und der Schutz unserer Besucher, insbesondere der Kinder und Jugendlichen, stehen für uns uneingeschränkt an erster Stelle.“
HeiLender™ retweeted
Der Schülerprotest ist längst gekapert von Linksradikalen und einer durch Islamisten verhetzten migrantischen Jugend. Letzteres will mal wieder kaum jemand sagen. Eine Analyse von Alice Schwarzer. emma.de/artikel/alice-schwar…
Der #OERR mal wieder bei der Neudefinition der Sprache.
Alle Dargestellten Personen waren (vermutlich) entweder schwul, lesbisch oder bisexuell.
Also LGB und keiner TQIA+.
Sammelbegriffe erfinden und dann einfach alles drunterpacken, ist in höchstem Maße manipulativ. Man schafft so Verbindungen und Gemeinsamkeiten, die es nicht gibt.
Am Ende macht man so Homosexualität unsichtbar und zu etwas, was man sich beliebig aussucht, genauso wie sie es dank schon mit Frauen gemacht haben.
Die "queeren" Personen sind übrigens:
Alexander der Große (bi)
Sappho (lesbisch)
Hadrian (schwul)
Friedrich der Große (schwul)
Chnumhotep und Nianchchnum (schwul)
Montag fällt schon wieder Mathe aus in Frankreich.
(Spannend finde ich ja auch den Live-Ticker zu den friedlichen Schülerprotesten, unten im Bild)
Die "mentale Belastung der Betroffenen" ist mir vollkommen egal.
Vielleicht einfach nicht als erwachsener Mann in Windeln ins Bällebad hüpfen 🤷🏼♂️
In einem Instagram-Beitrag verteidigt SWR Aktuell sogenannte „Adult Baby/Diaper Lover“, die Windel-Fetischpartys auf Indoor-Spielplätzen veranstalten. So beklagt das ÖRR-Format einen Shitstorm gegen die Fetischisten und berichtet über die mentale Belastung für die Betroffenen.
apollo-news.net/wunsch-nach-…
Traunstein
Details (lang!)
Nun spricht das Opfer, das laut Richter "keine bleibenden Schäden" durch die Vergewaltigung durch einen Mann, der rechtlich als Frau gilt, erlitten hat und dem "keine Spätfolgen" drohen.
Es gab einen Deal, nachdem "Maja" gestehen sollte und das Opfer daher nicht aussagen muss. Doch das Mädchen sagte aus.
Warum kam der Deal trotzdem zustande?
In einem der letzten Berichte hieß es, Das Opfer wünschte sich, ihren Vergewaltiger als "sie" zu bezeichnen. Hier, in eigenen Worten, spricht sie allerdings ganz klar von "ihm".
Interessant, wie sich Berichte von der Realität unterscheiden, oder? Dazu mehr am Ende.
Doch weiter zu den Details, die bisher nicht zur Sprache kamen.
"Maja S." hat sich mit der Mutter des Opfers angefreundet, als dieses sieben oder acht Jahre alt war.
Als das Opfer 14 Jahre alt war, kam die Transfrau einmal zum Baden im Whirlpool vorbei, in Bikini, mit Perücke und Alkohol.
Das Mädchen trinkt, dann, so sagt sie, wurde ihr schwindlig und schwarz vor Augen. Als sie später wieder aufwachte, lag sie ohne ihren Bikini, dafür aber mit T-Shirt auf der Couch.
"Maja" habe der 14-Jährigen den Bikini ausgezogen, damit "die Couch nicht nass wird". Na dann.
Die Staatsanwaltschaft hält die Schilderungen für glaubwürdig. Bei der Strafe spielt dieser Vorfall aber keine Rolle. Der Richter erklärte in der Urteilsbegründung, das Mädchen sei mitschuldig, weil sie Alkohol getrunken habe...
Der Richter erklärte ebenfalls, dass es sich bei der Transidentität von "Maja" nicht um einen Fetisch handele.
Schauen wir uns doch mal ein paar Aussagen an, die die Transfrau über die Jahre so getroffen hat:
"Omg das war gerade so geil, als ich meinen mädch***nschw**z in der damentoilette gefi… habe."
"Ich wurde heute vom Teufelchen im Büro überrascht. Sie hat so dringend einen Fi** gebraucht und es bis abends nicht mehr ausgehalten."
Dazu wurden Aufnahmen angefertigt - in den Diensträumen der Polizei.
"Maja" hat zudem sein Dienstzimmer dekoriert, u.a. mit einer weißen Couch und bunten Lichtern.
Letztere wurden vom Arbeitsschutz beanstandet. Prompt kam der (übliche) Vorwurf "Transfeindlichkeit" - inklusive Ermittlungsverfahren.
Der Afghanistan-Veteran "Maja S." war zudem Vertrauensperson für Frauen, sagen Kollegen der Diensstelle.
Warum ein Mann diesen Posten erhält, kann man wohl nur verstehen, wenn man Geschlecht als eine Art Gefühl ohne weitere Relevanz versteht...
Noch vor der Urteilsverkündung erhielt das Opfer außerdem Post von "Majas" Anwalt:
"Er „frage höflich an, ob es zutreffend ist, dass Sie Frau Schmidt am letzten Verhandlungstag als ‚er‘“ bezeichnet habe. [Das Opfer] sagt, sie habe darauf eine E-Mail-Antwort verfasst, in der sie beteuert habe, S. auf keinen Fall „misgendern“ zu wollen."
Für mich hat das was von Einschüchterung. Zumindest aber sind die Prioritäten klar gesetzt: Pronomen vor Opfer. Vielleicht sollte hier aber auch ein Hebel gefunden werden, um das Opfer irgendwie zu diskreditieren? Wir werden es nicht erfahren, aber Anwälte suchen und finden immer Dinge, an denen sie ansetzen können. Das ist ja auch ihr Job.
Das Opfer stellt klar:
"Es ist ein biologischer Mann, eine Transfrau. Aber diese Transfrau hat jemanden vergewaltigt."
Dem pflichte ich bei.
PS: Die zugestandene Entschädigungszahlung wurde übrigens bis heute nicht geleistet.
Aber "Maja" geht ja sowieso erstmal gegen das ohnehin schon milde Urteil vor.
Ich wünsche dem Opfer alles erdenklich Gute und dass das Mädchen das Erlebte irgendwann verarbeiten kann. Es wird dauern, aber es ist möglich.
Sie wird mehr Probleme haben als der Elitepolizist "Maja", der im Knast von anderen Männern durchsucht wird oder dem man hinterherpfeift.
"Maja" ist kein Opfer.
Egal ob er sich so identifiziert.
Wir täten gut daran, öfter Klartext zu reden und aufzuhören, Rücksicht auf verurteilte Täter zu nehmen.
Trotz - oder gerade wegen - Sprachvorgaben und Einschüchterungsversuchen von Aktivisten oder sogar von staatlicher Seite.
"Deutsch-Syrer" heißt übrigens, dass er in der Kriminalstatistik unter "Deutsche Tatverdächtige" geführt wird.
Dann sagen Linke später: "Deutsche machen das auch!!!11"
Kaiserslautern
(18,36 € und natürlich sind die Kommentare zu beim #OERR)
Man möchte nicht, dass man sagt, was man über erwachsene Typen denkt, die sich in Windeln ins Kinder-Bällebad werfen.
Nun, ich für meinen Teil möchte nicht, dass jeder seine Perversionen oder seinen Fetisch in der Öffentlichkeit auslebt und dafür noch Applaus erwartet.
Das Problem ist, dass wir aufgehört haben, Menschen Grenzen zu setzen beim Ausleben ihrer Fantasien und ihnen stattdessen mit Paraden und Feiertagen suggeriert haben, dass sie jederzeit und überall alles machen dürfen, was sie wollen.
ICH will das nicht sehen oder ertragen müssen!
Macht eine Therapie - oder wenigstens eure scheiß Tür zu, verdammt!
Dieser Hippie- BS hat in der Geschichte der Menschheit NOCH NIE funktioniert, dafür aber JEDESMAL zu Not, Armut, Elend und Tod geführt.
Niemand mit diesen infantilen und gleichzeitig gefährlichen Träumen darf jemals (wieder) irgendwo auch nur das kleinste Bisschen zu sagen haben!
DAS sollten wir doch nun wirklich alle gelernt haben!
„Wir wollen, dass alle Grundbedürfnisse, die die Menschen in dem Land haben, vergesellschaftet sind“ to.welt.de/eDppzYL
Es macht einfach nur fassungslos, wie lasch mit übelsten Gewaltverbrechern umgegangen wird.
Lesenswert ⬇️
Hier am Beispiel "Was passiert eigentlich im Maßregelvollzug mit psychisch kranken Tätern?"
Antwort: Nix.
Betreutes Wohnen, Bespaßung und "wenn sie wieder Blödsinn machen", werden halt gewährte Lockerungen zurückgenommen.
Kein Einschluss, keine wirkliche Freiheitseinschränkung, Ausgang nach wenigen Wochen und das war's.
Sorry, aber dieser Hippie-Mist FUNKTIONIERT NICHT BEI MÖRDERN, VERGEWALTIGERN UND KINDERSCHÄNDERN! Beispiele gibt es ja wohl (leider) genug, aber irgendwelche Soziologie-Heini*inn_ens wollen das nicht glauben.
Unser Strafsystem ist nicht auf die aktuelle Situation ausgelegt. Wir arbeiten auf Basis eines Fundamentes, welches nicht (mehr) existiert und wir haben den Kuschel-Quatsch sogar auf übelste Monster ausgeweitet.
Wer vergewaltigt, mordet, sich an Kindern vergeht ist PER SE PSYCHISCH KRANK. Das ist mir aber egal. Es SIND UND BLEIBEN Mörder, Vergewaltiger, Kinderschänder.
Alles andere sind Wortspielereien.
Ich wähle jede Partei, die diese Praxis ändert. Umgekehrt wähle ich keine Partei, die hier keinen Änderungsbedarf sieht.
Reicht jetzt echt 😡
Gestern habe ich mir eine Online-Infoveranstaltung einer forensisch-psychiatrischen Klinik in Bayern angesehen. In der Klinik sind sowohl psychisch kranke Straftäter als auch suchtkranke Straftäter untergebracht.
Mehrere Klinikangestellte (alles Frauen) erklärten den Ablauf von Aufnahme der Patienten im Maßregelvollzug (es sind keine verurteilten Straftäter) bis zur Entlassung. Viele Menschen denken immer noch, die Unterbringung in einer forensisch-psychiatrischen Klinik sei weitaus schlimmer als der Knast. Sie irren. Und gestern wurde das wieder mal bestätigt.
In den ersten sechs bis acht Wochen nach Aufnahme ist tatsächlich die Freiheit des Untergebrachten massiv eingeschränkt. Man nennt das „Lockerungsstufe 0“.
Sechs bis acht Wochen nach Aufnahme erfolgt die sogenannte „Aufnahme- und Diagnostikkonferenz“ und dann geht es auch schon los mit Lockerungen, die sogenannten A-Stufen. Das sind begleitete Ausgänge, zuerst innerhalb des Klinikgeländes, dann außerhalb. So lassen sich auch die ständigen Entweichungen der letzten Zeit erklären.
Grundvoraussetzung um im Lockerungsstufenplan voranzukommen ist die Krankheitseinsicht und die Mitwirkung bei den angeordneten Therapien. Macht man da mit, erfolgt meist rund sechs Monate später die nächste Lockerungsstufe B, was unbegleitete Ausgänge im Klinikgelände bedeutet. Dann geht das Spiel der Erprobung wieder los. Wenn man mitmacht und sich ordentlich benimmt, erfolgt wenige Monate später die Lockerungsstufe C. Das sind unbegleitete Ausgänge bis zu vier Stunden täglich, wo die Personen auch einkaufen oder ins Fitnessstudio gehen können. Suchtkranke Straftäter können ab dieser Stufe „draußen“ auch arbeiten gehen. Wenn auch diese Phase ohne Auffälligkeiten durchlaufen wird, erfolgt dann die Lockerungsstufe D, was Beurlaubung und Probewohnen außerhalb, meist entweder bei der Familie oder in betreuten Wohnungseinrichtungen bedeutet. Ja, und dann folgt die Entlassung unter Führungsaufsicht, die zwischen zwei und fünf Jahren andauert und grob vergleichbar mit der Bewährungsaufsicht ist. Da finden dann in regelmäßigen Abständen Gespräche statt. Fertig. Die Entlassung hängt von der Kriminalprognose ab. Wird prognostiziert, dass die Person keine Straftaten mehr begehen wird, hat die Entlassung zu erfolgen, unabhängig davon, welche Tat die Person zuvor begangen hat.
Eine Klinikverantwortliche erklärte, dass wenn ein Patient nach Entlassung oder während des unbegleiteten Ausgangs „wieder Blödsinn macht“ kommt er halt wieder auf Station und die Lockerungen werden zurückgestuft. Blödsinn macht…die Rede ist hier nahezu ausnahmslos von Tätern, die schwerste Gewaltverbrechen begangen haben. Mein Eindruck insgesamt war, es handelt sich hier eher um eine Wohneinrichtung, betreut von Sozialarbeitern, als um eine geschlossen Einrichtung für psychisch kranke Mörder, Totschläger, usw., vor denen die Gesellschaft geschützt werden muss.
Auf der Station kann sich jeder (auch jene mit Stufe 0) zu jeder Tageszeit frei bewegen. Einen Einschluss wie im Gefängnis gibt es nicht. Einzig andere Patientenzimmer dürfen aus Gründen der Privatsphäre der Patienten nicht betreten werden. Lediglich jene Patienten, die auf ärztliche oder richterliche Anordnung freiheitseinschränkende Maßnahmen erhalten, weil sie aggressiv gegenüber Mitpatienten oder Personal waren, dürfen sich für einen kurzen Zeitraum nicht frei bewegen.
Die Zeit verbringt man mit Sport-, Arbeits-, Kunst-, und Gesprächstherapien, Fernsehen oder Playstation spielen. Man begegnet hier schwersten Gewaltverbrechern tatsächlich neben der Medikation hauptsächlich mit Stuhlkreisen und Beschäftigungstherapien. Mehrmals wurde verdeutlicht, dass man nur Prognosen über die Gefährlichkeit, also ob ein Täter nach Entlassung erneut Straftaten begehen wird, abgeben kann, natürlich ohne Gewähr und über ein Zeitfenster von wenigen Monaten.
Ich beschäftige mich jetzt seit ziemlich genau zehn Jahren mit diesem Thema und wurde gestern zum x-ten Mal in meiner Ansicht bestätigt, dass die Unterbringungszeiten für psychisch kranke Straftäter tatabhängig an die Dauer einer Haftstrafe bei Verurteilung angepasst werden müsste. Psychisch krank hin oder her. Es sind Mörder, Totschläger, Gewalttäter, Brandstifter und Vergewaltiger, die da zu größten Teilen untergebracht sind. Dementsprechend haben sie anderen Menschen größtes Leid zugefügt. Dem einzig mit Therapien und Bespaßung sowie Erprobungsspaziergänge, usw. zu begegnen um dann die Entlassung nach wenigen Jahren (meist vier bis sechs Jahre) vorzunehmen, halte ich persönlich für nicht ausreichend.
Das Thema Migration in diesem Zusammenhang und wie man psychisch kranke Straftäter aus völlig anderen Kulturkreisen und Sozialisation wieder in unsere Gesellschaft resozialisieren will, wenn Sozialisierung hier nie stattgefunden hat, wurde natürlich erst gar nicht angeschnitten.





























