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Die Ursache fehlt. Wieder mal.
Liebe @tagesschau Redaktions team,
heute früh, Jehuda-Kreuzung an der Route 35 bei Hebron. Zwei Hamas-Terroristen steigen aus ihrem Wagen und eröffnen das Feuer. Mehr als 20 Minuten Gefecht. Im Auto: jede Menge Munition. Nach Einschätzung der Armee sollte es ins Kernland gehen, zu Zivilisten.
Zwei junge Soldaten bezahlen das mit ihrem Leben: Ron Yonatan Roitman und Yuval Shai Soilam. Yuvals Vater sagt: „Unser Haus ist zerstört.“
Und Eure Eilmeldung?
„Israel bereitet Abriegelung des Westjordanlands vor.“
Kein Anschlag. Kein Hamas. Kein Wort zum Warum.
Nur die Reaktion, nie der Auslöser.
Habt Ihr über diese Headline nachgedacht? Ehrlich gesagt: nein.
Habt Ihr gefragt, was vorher passiert ist? Auch nein.
Ein einziger Halbsatz hätte gereicht. Er hat offenbar nicht ins Bild gepasst. Diese Schieflage ist schwer auszuhalten.
Gebührenfinanziert. Kontextbefreit.
#tagesschau #Israel #Hebron #Terror #Medienkritik #ÖRR
Replying to @WolfReuter3 @AimeeValeur
„Es herrscht Angst, dass das Gebiet zu einem zweiten Gazastreifen wird..“(.. daher finden dort vorsorglich seit 21 Jahren keine Wahlen mehr statt..). 🤣
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Sollte jetzt der AfD-Verbotsantrag gestellt werden?
JA = Retweet
NEIN = Like
#AfDLeak
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Der belgische Philosoph Maarten Boudry schreibt auf seinem X-Account:
Wir werden alle bald wissen, wie es sich anfühlt, jüdisch zu sein. In Frankreich wissen sie es bereits.
Es wird unsere gerechte Strafe dafür sein, dass wir die Juden im Stich gelassen, ihre Warnungen ignoriert, uns gegen sie gewandt und sogar an der Seite ihrer Unterdrücker marschiert sind.
Seit drei Jahren paradiert ihr nützlichen Idioten mit Palästina-Flaggen, tragt Kaffijjas, schreit „From the River to the Sea“ und erkennt einen fiktiven palästinensischen Staat als Belohnung für das Hamas-Massaker vom 7. Oktober an (ich schaue dich an, @EmmanuelMacron).
Ihr habt den einzigen jüdischen Staat der Welt boykottiert, das Recht des jüdischen Volkes auf Selbstbestimmung (auch bekannt als „Zionismus“) dämonisiert und die Blutbeschuldigung vom „Genozid in Gaza“ verbreitet.
Dachtest du wirklich, dass das Krokodil irgendwann satt sein würde, wenn du es mit genug jüdischem Fleisch fütterst? Alles, was du getan hast, ist, das Monster zu ermutigen und seinen Appetit weiter anzuregen.
Du hattest also Angst vor „Kolonisierung“? Schau dich um. Das Einzige, was hier kolonisiert wird, sind unsere eigenen westlichen Städte.
Die palästinensische Flagge ist zu einem Siegesbanner geworden, das stolz inmitten der Trümmer geplünderter und vandalisierten historischer Gebäude gewinkt wird, ein Symbol des Hasses auf unsere Zivilisation und alles, wofür sie steht.
Es endet nie bei den Juden
We will all soon know what it feels like to be Jewish. In France, they already do.
It will be our just deserts for having abandoned the Jews, ignored their warnings, turned against them, and even marched alongside their oppressors.
For three years, you useful idiots have been parading Palestinian flags, sporting keffiyehs, screaming “From the River to the Sea”, and recognizing a fictitious Palestinian state as a reward for Hamas’s October 7 massacre (looking at you, @EmmanuelMacron). You have boycotted the only Jewish state in the world, vilified the Jewish people’s right to self-determination (aka “Zionism”), and spread the “Gaza genocide” blood libel.
Did you really think that if you fed the crocodile enough Jewish flesh, it would eventually be satiated? All you have done is embolden the monster and whet its appetite.
So you were worried about “colonization”? Look around. The only thing being colonized here are our own Western cities. The Palestinian flag has become a victory banner, proudly waved amid the ruins of looted and vandalized historic buildings—a symbol of hatred for our civilization and everything it stands for.
It never ends with the Jews.
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Je n’ai jamais été pro-israélien. Ni contre d’ailleurs. À vrai dire, je me fichais un peu de ce conflit.
Mais à force de voir des hordes de barbares tout saccager en arborant le drapeau palestinien, une pulsion étrange me vient : celle de penser que l’armée israélienne a peut-être compris quelque chose.
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This guy deserves more followers. His work is great, covering what happened in Gaza with the hostages on October 7!
Good morning from Berlin; I could really do with more followers, as I believe my research is important in shedding some light on the one-sided reporting of the last three years. These are not just ordinary articles; they are, above all, reports on my research. These reports correct some of the lies being spread about Israel and reveal what actually happened – and is still happening – in Gaza. My reports are based almost exclusively on material that Hamas supporters themselves published in the days following 7 October, but which they quickly and thoroughly deleted shortly afterwards. Please help by sharing these articles, as none of the mainstream media are publishing my research. Many thanks
Wolfgang Tietze, journalist
wolfgangtietze.de/al-shifa-e…
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Das größte Problem vieler Menschen, die „Freiheit für Palästina“ rufen, besteht darin, dass sie sich zu wenig Gedanken darüber machen, wie diese Freiheit konkret erreicht werden kann. Statt über politische Lösungen, Institutionen und Eigenverantwortung zu sprechen, arbeiten sie mit einem Feindbild. Sie erklären Israel zum Hindernis und machen die Freiheit der Palästinenser davon abhängig, was Israel tut oder unterlässt.
Israel existiert. Israel wird nicht verschwinden.
Die Frage, wie ein freies Palästina entstehen kann, muss deshalb unabhängig davon beantwortet werden, was Israel tut, wie Israel denkt oder welche Regierung Israel gerade führt. Ein freies Palästina muss als politisches Ziel formuliert werden, das die Palästinenser selbst verwirklichen können.
Was also kann Palästina für die eigene Freiheit tun?
Die palästinensische Bewegung könnte freie, faire und regelmäßige Wahlen ermöglichen, politische Konkurrenz zulassen und sich der Kontrolle durch die eigene Bevölkerung stellen.
Sie könnte die Hamas entmachten und eine friedliche politische Ordnung schaffen. Eine Regierung, deren erklärtes Ziel die Vernichtung Israels ist, kann keine tragfähige Grundlage für einen freien palästinensischen Staat sein. Palästinenser könnten eine politische Führung aufbauen, die sich auf die Interessen der eigenen Bevölkerung konzentriert.
Sie könnte Rechtsstaatlichkeit garantieren. Unabhängige Gerichte, Pressefreiheit, Meinungsfreiheit und der Schutz politischer Minderheiten wären konkrete Schritte zu einer Gesellschaft, in der Menschen nicht der Willkür ihrer Machthaber ausgeliefert sind.
Sie könnte Korruption bekämpfen. Öffentliche Gelder könnten transparent verwaltet werden. Unabhängige Prüfer könnten kontrollieren, ob Hilfsgelder tatsächlich in Schulen, Krankenhäuser, Infrastruktur und wirtschaftliche Entwicklung fließen.
Sie könnte eine funktionierende Wirtschaft aufbauen und eine eigene Infrastruktur entwickeln. Wasser, Strom, Wohnraum, Verkehrswege, Krankenhäuser und Schulen könnten systematisch aufgebaut und instand gehalten werden. Das sind Aufgaben, die eine politische Führung für ihre Bevölkerung übernehmen kann.
Sie könnte die Zivilgesellschaft stärken. Gewerkschaften, Vereine, Universitäten, unabhängige Medien und Bürgerinitiativen könnten sich frei organisieren und die Regierung kontrollieren. Freiheit bedeutet auch, die eigene Führung kritisieren zu dürfen, ohne Repression befürchten zu müssen.
Sie könnte eine politische Identität entwickeln, die nicht vom Hass lebt. Palästinensische Identität muss nicht auf der Ablehnung Israels beruhen.
Sie könnte die eigenen Politiker daran messen, ob sie das Leben ihrer Bevölkerung verbessern, Institutionen aufbauen und ihre Versprechen einhalten. Wer seine politische Legitimität aus dem fortwährenden Konflikt bezieht, sollte sich der Frage stellen müssen, welche Interessen er tatsächlich vertritt.
Freiheit bedeutet nicht nur, von anderen etwas zu verlangen. Sie bedeutet auch, selbst Verantwortung zu übernehmen, Regeln zu schaffen, Rechte zu schützen und Institutionen zu erhalten. Ein freies Palästina braucht Menschen und politische Strukturen, die diese Verantwortung tragen wollen.
Keiner dieser Punkte setzt voraus, dass Israel verschwindet. Keiner setzt voraus, dass Israel seine Existenz infrage stellt. Keiner setzt voraus, dass Israel seine Regierung wechselt oder eine bestimmte politische Haltung einnimmt. All diese Schritte wären eigenständige politische Entscheidungen der palästinensischen Gesellschaft und ihrer Führung.
Wer stattdessen immer und immer wieder Israel zum Feindbild erklärt, anstatt konkrete Wege zur Freiheit der Palästinenser aufzuzeigen, dem geht es vermutlich gar nicht wirklich um die Freiheit Palästinas, sondern nur um seinen Hass.
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Never forget: a senior U.N. official who was on the ground in Israel in the aftermath of October 7th revealed how the strategy of international organizations was to decide in advance on the crime for which they would accuse Israel. “I was there, and I was absolutely stunned.” 🧵
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🚨 URGENT HELP NEEDED!
The website, 'NAZA - The Real Story', has come under attack by thousands of antizionists bots/users and has been falsely reported as dangerous.
They need everyone's immediate support to restore it! Please take 3 seconds to help:
1️⃣ Click the link below
2️⃣ Report that the site is SAFE
3️⃣ Share this message with as many friends and groups as possible!
🔗 Click here to help: safebrowsing.google.com/safe…
Thank you for your support! 🙏
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Während der Antisemitismus grassiert, blenden viele Medien aus, wie ihre Berichterstattung über den Gazakrieg den Nährboden mitbereitet.
mena-watch.com/drei-jahre-me…
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In case you’ve forgotten, take a look—spare just a few minutes. Never forget what happened here.
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BITTE zeigt dem antisemitischen Mob, der auf deutschen Strassen Terror, Juden- und Deutschlandhass verbreitet, das es mehr Menschen mit Herz & Verstand gibt und kommt zu dieser wichtigen Veranstaltung.
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📍Zürich, 14. Oktober 2026
Silent Walk für Israel und gegen Judenhass
🇨🇭🤝🇮🇱🤝🦁☀️
Am Yisrael chai!
#Zurich #Schweiz #Israel #SilentWalk
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"Die Genozid-Anklage ist die derzeit größte Gefahr für Jüdinnen und Juden weltweit: Sie fungiert als ultimative Lizenz zum Pogrom und zur Menschenjagd und verklärt unzählige, auch tödliche Angriffe zu vermeintlichem Widerstand"
jungle.world/blog/von-tunis-…
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Habt ihr es wirklich nicht verstanden?
Jüdische Intellektuelle raten Juden inzwischen, Berlin zu verlassen. Nicht aus Panik. Aus Erfahrung. Die Angst ist seit drei Jahren ein ständiger Begleiter, und die Enttäuschung ist in fast jedem jüdischen Gesicht zu lesen. Jüdische Studenten meiden den Campus, weil sie dort eingeschüchtert werden. Jüdische Eltern nehmen ihre Kinder von staatlichen Schulen. Die Zahl antisemitischer Straftaten schießt in die Höhe. „Zionist“ ist zum Schimpfwort geworden, das Existenzrecht Israels wird täglich bestritten. Fast jede Woche werden Juden angegriffen, Synagogen attackiert. Und die Hamas, eine Terrororganisation, wird als „Widerstand“ verklärt.
Das ist keine Momentaufnahme. Das ist eine Entwicklung. Und Entwicklungen haben Urheber.
Wer hat in den vergangenen drei Jahren Seite an Seite mit Islamisten demonstriert? Wer hat das Sagbare so lange verschoben, bis das Unsagbare Alltag wurde? Wer hat geschwiegen, relativiert, applaudiert?
Diese Fragen müssten wir stellen. Stattdessen begnügen wir uns mit Antworten auf Kindergartenniveau. „Ich war es nicht.“ Oder, noch bequemer: „Das ist doch nur legitime Kritik an Israel.“
Wenn es nur Kritik an Israel ist, warum werden dann Juden in Berlin angegriffen? Warum brennen Synagogen und nicht Botschaften? Warum sympathisiert man mit einer Terrororganisation, die Frauen vergewaltigt und Kinder entführt hat? Kritik an einer Regierung braucht keine Hamas-Flagge. Wer sie trotzdem schwenkt, kritisiert nicht. Er bekennt sich.
Antisemitismus war in diesem Land immer das Problem der anderen. Der Rechten, sagten die Linken. Der Migranten, sagten die Rechten. In einem Land, in dem alle aus der Geschichte gelernt haben wollen, findet niemand den Antisemitismus bei sich selbst. Immer nur beim Nachbarn. Das ist keine Aufarbeitung. Das ist Verantwortungsverschiebung mit gutem Gewissen.
Die nächsten Tage und Wochen in berlin werden zeigen, ob „Nie wieder“ noch etwas wert ist. Oder ob wir auch diese Illusion begraben, so wie so viele andere in den letzten Jahren.
Wer sich den Debatten nicht stellt, wählt das Alibi. Davon gibt es in Deutschland gerade unfassbar viele.
Und jedes einzelne ist ein Grund mehr für Juden, ihre Koffer zu packen.
Filzkop retweeted
Kein Linker käme jemals auf die Idee, einem Migranten zu sagen, wie dieser Rassismus zu definieren hat.
Uns Juden hingegen erklärt man tagtäglich was antisemitisch ist und was nicht.
Solch eine Schere im Kopf kann unmöglich gesund sein.

































