
ALT Das macht ein Fischsterben in unseren Flüssen wahrscheinlicher Klimawandel: Hitze und Trockenheit Folge: Kein Regen Bei begradigten Flüssen sinkt der Wasserpegel noch schneller Das führt zu niedrigem Wasserstand Zudem speisen sich Flüsse fast nur noch aus Kläranlagenwasser Folge: Die Schadstoffkonzentration steigt Auf der anderen Seite gibt es viele Felder statt Wald, was dazu führt, dass kein kühlender Schatten an zufließenden Bächen besteht Im flachen Flussbett gibt es keine Zirkulation mit kühlerem Grundwasser Das Wasser erwärmt sich und der Sauerstoffgehalt sinkt Folge: Fische leiden. Kommt dann noch etwas dazu wie ein zusätzlicher Schadstoff oder eine toxische Algenblüte → Fischsterben möglich Quellen: Leibniz Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei, Klement Tockner (Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung)

ALT In der Dachzeile steht: Klima weltweit. Die Headline lautet: So wichtig sind Moore als Kohlenstoffspeicher. Darunter sind links Wälder und rechts Moore grafisch dargestellt. Bei den Wäldern ist es eine Fläche von ca. 33,3 Millionen Quadratkilometer. Sie speichern circa 372 Milliarden Tonnen Kohlenstoff. Beim Moor ist es eine Fläche von ca. 6,2 Millionen Quadratkilometer.















