
#Klartext #Veteran #Widerstand #Satire #Moviefreak #Frieden 🕊️ „Ich mahne unablässig zum Frieden“🇩🇪💙
Hanau, Deutschland
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Dieser Staat schützt die Täter und nicht die Opfer.
Dieses Land ist ekelhaft geworden.
In der Kölner Silvesternacht 2015 geriet Claudia Vosen in den Hexenkassel arabischer Männer. Sie erstattete Anzeige. Was dann passierte: Sie wurde zur Rassistin erklärt. Was sie 20 Jahre danach zu sagen hat.
emma.de/artikel/silvesternac…
Deutschland ist ja so rassistisch.🤡
Nichtmal in den Top Ten
1. Iran
2. Belarus
3. Südkorea
4. Myanmar
5. Israel
6. Aserbaidschan
7. Usbekistan
8. Kuwait
9. Bahrain
10. Tunesien
Danach folgen u. a. El Salvador, Jordanien, Kambodscha, China, Katar, Indien, Russland usw. Deutschland liegt relativ gut (ca. 19. Platz bei der Equity).
Replying to @kurumsalJK
Irkçılık objektif ölçülemeyen bir kavram. Anketlere göre değişir. US News 2024 Irksal Eşitlik sıralamasında (yüksek sayı daha düşük eşitlik algısı) en üsttekiler: 1.İran 2.Belarus 3.Güney Kore 4.Myanmar 5.İsrail 6.Azerbaycan 7.Özbekistan 8.Kuveyt 9.Bahreyn 10.Tunus. WVS komşu tercihlerinde ise Myanmar, Vietnam, Hindistan gibi ülkeler yüksek çıkabiliyor.
Steinmeier ist ein Dummschwätzer.
👉Patriotismus heißt im Kern: Loyalität zum eigenen Land, seinen Bürgern, seiner Verfassung und seinen Interessen. Es ist keine Pflicht, sich „an die Seite“ einer bestimmten ethnischen oder religiösen Gruppe zu stellen – weder der Juden noch irgendeiner anderen.
🇩🇪 Steinmeier: „Wer patriotisch ist, muss an der Seite der Juden stehen“
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat angesichts des zunehmenden Antisemitismus in Deutschland eine deutliche Botschaft an alle politischen Parteien gerichtet.
Bei der Eröffnung der Jüdischen Akademie in Frankfurt erklärte er am 2. November: „Wer Patriot ist und für Freiheit, Gleichheit und Menschenwürde kämpfen will, muss im Alltag an der Seite der Jüdinnen und Juden stehen.“
Antisemitismus dürfe in keiner Partei toleriert werden. Menschen, die auf den Straßen „Tod den Juden“ riefen oder die Vernichtung des jüdischen Staates forderten, dürften nirgendwo Verständnis oder Beifall finden, betonte Steinmeier.
Zudem machte der Bundespräsident deutlich, dass der Schutz jüdischen Lebens nicht zum Gegenstand politischer Verhandlungen werden dürfe. Auch bei Koalitionsgesprächen müssten die Parteien eine klare Haltung gegen Antisemitismus zeigen.
Einordnung: Steinmeiers Appell richtet sich nicht nur gegen antisemitische Parolen auf der Straße, sondern auch an die politische Verantwortung der Parteien. Der Schutz jüdischen Lebens und die Sicherheit jüdischer Gemeinden müssen unabhängig von parteipolitischen Interessen gewährleistet sein.
Doch entscheidend ist nicht allein, was in Reden versprochen wird: Welche konkreten Maßnahmen folgen daraus – und sind alle Parteien bereit, ihre Haltung auch dann konsequent zu vertreten, wenn es politisch unbequem wird?
Quellen: n-tv, WELT, FAZ (2. November 2026)
Martin Göttenauer 🕊️ retweeted
Aha. Jetzt gehen sie ans Arbeitsrecht.
Die Regierung plant Änderungen im Arbeitsrecht, die den Traum von der direkten Festanstellung auf Eis legen könnten: Sachgrundlose Befristungen sollen ausgeweitet werden. #Arbeitsrecht #Personalwesen #Befristung #Arbeitsmarkt #Reform #TzBfG
📌deutsche-wirtschafts-nachric…
Schiebt endlich diese Syrer ab!
18-jähriger Syrer Mohamad A. sitzt in U-Haft. Er hat sich am Samstagabend in Frankfurt an der Plünderung eines Waffengeschäfts beteiligt und dabei selbst eine Waffe entwendet. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen insgesamt 54 Verdächtige wegen Landfriedensbruch, gefährlicher Körperverletzung, Einbruchdiebstahl und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Über 100 Polizisten wurden verletzt, einer davon schwer nach einem Steinwurf ins Gesicht.
Martin Göttenauer 🕊️ retweeted
Der Kampf gegen Rechts soll davon ablenken, dass Linke den Staat aushöhlen, islamistisch unterwandern und kulturell vernichten.
Martin Göttenauer 🕊️ retweeted
Werden Frauen psychisch krank, weil sie links sind?
Oder sind Frauen links, weil sie psychisch krank sind?
Martin Göttenauer 🕊️ retweeted
STOP TRYING TO BE CONTENT CREATORS !!!
WE NEED PLUMBERS, WELDERS AND ELECTRICIANS !!!!!
Pistorius ist der beliebteste Politiker (?)
Auf jeden Fall ist er der größte Versager!
Der beliebteste Politiker Deutschlands 🇩🇪 - ein Milliarden-Vernichter, weil als Verteidigungs-Minister von der legendären SPD Niedersachsen mutmaßlich überfordert mit dem Beauftragen von Militärausstattung über viele Milliarden.
#RücktrittPistorius #SPDabwählen
Was haben Flüchtlinge, Islamisten, Gen-Z und Politiker gemeinsam, die Opferolle☝️
Meine Güte!!!!!
Das ist wirklich unerträglich
faz.net/aktuell/politik/inla…
Martin Göttenauer 🕊️ retweeted
Sollen sie ja auch nicht können. Die Bundeswehr wird seit Jahren, quatsch, seit Jahrzehnten unter dem Deckmantel, man stärke sie und rüste sie auf und neu aus, immer weiter geschwächt und abgebaut. Die BW ist eine reine Buchungsstation, um Geld zu waschen und in andere Kanäle zu leiten. Und halt deutsche Männer als vermeintliche Soldaten an die Ostfront schicken, damit es hier schneller geht mit der Beglückung der Frauen durch den gemeinen Somalier. Tja ja ... so sieht es aus. Leider. Will aber niemand wahrhaben.
Martin Göttenauer 🕊️ retweeted
"Der gesamte zahlenmäßige Anstieg bei den neu wegen Gewaltkriminalität Gesuchten geht auf Ausländer zurück. Bei Deutschen ging die Zahl sogar zurück."
Jede Anfrage, alle Zahlen, jegliche Statistik sagt seit Jahren dasselbe.
Dennoch gilt es als "rechtsextrem", dies deutlich zu benennen und entsprechende Maßnahmen ergreifen zu wollen.
Halloween hat mit Deutschland nichts zu tun.
Ein überflüssiges „Fest“
#Reformationstag
Macht dem Halloween-Spuk den Garaus!
Ein Aufruf, dem 31. Oktober das Licht zurückzugeben
Liebe Eltern, liebe Mitbürger,
jedes Jahr am 31. Oktober ziehen Kinder mit Totenschädeln, Teufelshörnern und Hexenhüten durch unsere Straßen. An den Haustüren sagen sie eine Formel auf, die wir sonst keinem Kind durchgehen ließen: "Süßes – oder es gibt Saures". Erwachsene feiern in Kunstblut, Vorgärten werden zu Friedhöfen, Supermärkte zu Geisterbahnen. Kaum jemand fragt noch, was wir da eigentlich feiern. Und was wir darüber vergessen.
Denn am 31. Oktober 1517 stellte Martin Luther seine 95 Thesen zur Diskussion. Von Wittenberg aus nahm eine Bewegung ihren Lauf, die Europa verändert hat. Sie gab den Menschen die Bibel in ihrer Sprache, das Gewissen zurück und die Gewissheit, dass Gottes Gnade größer ist als jede Angst. An diesem Tag stehen zwei Erbschaften zur Wahl. Es ist Zeit, dass wir die Richtige wählen.
Kein gewachsener Brauch, sondern ein Geschäftsmodell
Halloween ist in Deutschland nicht aus dem Volk gewachsen. Es wurde verkauft. Auslöser war die Absage des Karnevals wegen des Golfkriegs 1991. Danach suchte die Branche ein Ersatzgeschäft, und die Fachgruppe Karneval im Deutschen Verband der Spielwarenindustrie nimmt für sich in Anspruch, Halloween hierzulande populär gemacht zu haben.
Seither wird uns Jahr für Jahr ein Fest angedient, dessen Bilder aus Tod, Dämonen und Hexerei bestehen. Wer sagt, das gehöre eben zu unserer Kultur, verwechselt Kultur mit Kassenbon.
Kein harmloser Spaß
Diese Bilder sind nicht neutral. Das wissen gerade jene, die sich selbst zum Satanismus bekennen. Anton Szandor LaVeys „Satanische Bibel“ von 1969 zählt Halloween neben der Walpurgisnacht zu den beiden höchsten Feiertagen ihrer Religion, gleich nach dem eigenen Geburtstag.
Die Kirchen sehen das ebenso:
Francesco Bamonte, Vizepräsident der Internationalen Vereinigung der Exorzisten, nennt Halloween ein „Fest der Magie, des Horrors und des Todes“.
Die Erziehungskommission der Polnischen Bischofskonferenz spricht vom „dämonischen Halloween“.
Das Georgische Patriarchat nennt es für orthodoxe Christen „völlig unannehmbar“.
Ekkehart Vetter, damals Vorsitzender der Deutschen Evangelischen Allianz, nannte es einen heidnischen Brauch in der Tradition des Totenkults.
Wenn Katholiken, Orthodoxe und Evangelikale über alle Grenzen hinweg dasselbe sagen, sollten wir aufhorchen.
Auch die Schrift ist hier unmissverständlich. Sie verwirft Wahrsagerei, Zauberei und die Befragung der Toten (5. Mose 18,10–12). Sie mahnt: „Habt nicht Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis; deckt sie vielmehr auf“ (Epheser 5,11). Und sie rät: „Prüft aber alles und das Gute behaltet. Meidet das Böse in jeder Gestalt“ (1. Thessalonicher 5,21–22).
Was lernen unsere Kinder, wenn Grauen zum Spiel wird, der Tod zur Dekoration und die Drohung zur Höflichkeitsform? Nicht umsonst mahnte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann: „Halloween ist kein Anlass für nächtlichen Unfug und erst recht kein Freibrief für Straftaten.“
Wir fürchten uns nicht – aber wir spielen nicht mit dem Feuer
Christen müssen sich vor der Finsternis nicht fürchten. Luther hat es uns in sein Kampflied geschrieben:
Und wenn die Welt voll Teufel wär
und wollt uns gar verschlingen,
so fürchten wir uns nicht so sehr,
es soll uns doch gelingen.
Gerade darum müssen wir das Dunkle nicht feiern, nicht nachspielen und nicht verniedlichen. Wer das Licht kennt, braucht keine Fratze im Fenster. Die Reformation hat Menschen von der Angst um ihr Heil befreit. Halloween macht aus der Angst ein Geschäft und aus dem Tod eine Party. Das eine ist Befreiung, das andere Verführung zum Diabolischen.
Der 31. Oktober gehört dem Licht
Der Reformationstag ist kein Museumstag. Er erinnert daran, dass ein Einzelner mit der Bibel in der Hand und dem Gewissen vor Gott den Mächtigen widersprechen kann. Er erinnert an die „Freiheit eines Christenmenschen“, an Bildung für alle und an die Bibel in der Sprache des Volkes.
Zum 500. Jubiläum 2017 war der 31. Oktober einmalig in ganz Deutschland arbeitsfrei; im selben Herbst beschlossen Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein, ihn dauerhaft zu übernehmen. Damit ist er in neun der sechzehn Länder ein Feiertag. Unsere Gesellschaft hat das Erbe der Reformation also nicht vergessen. Wir müssen es nur wieder mit Leben füllen.
Und vergessen wir nicht: Schon der Name verrät den christlichen Ursprung. „Halloween“ ist All Hallows’ Eve, der Vorabend von Allerheiligen. Wo katholische Geschwister an diesem Abend der Heiligen gedenken, stehen wir an ihrer Seite. Gemeinsam holen wir uns zurück, was man uns abgekauft hat.
Darum rufen wir auf
Eltern: Schickt eure Kinder nicht als Tote, Dämonen und Hexen auf die Straße. Feiert mit ihnen ein Reformations- oder Lichterfest und erzählt ihnen von Luther, von Mut und von Gewissen.
Gemeinden: Öffnet am 31. Oktober die Kirchen. Singt „Ein feste Burg“, feiert Jugendgottesdienste, ladet die Nachbarschaft ein. Wer den Kindern Besseres bietet, muss Halloween nicht verbieten – er macht es überflüssig.
Schulen und Kitas: Lasst die Gruselpartys. Erzählt stattdessen, warum der 31. Oktober ein Wendepunkt unserer Geschichte war.
Politik: Gebt dem Reformationstag in allen Ländern den Rang, den er verdient.
Jeder Einzelne: Stellt ein Licht ins Fenster – keine Fratze, sondern ein Zeichen.
Nicht Angst, sondern Licht. Nicht Saures, sondern Gnade. Nicht Halloween, sondern Reformation.
Machen wir dem Spuk ein Ende.
Ich lehne Antisemiten ab die Elif heißen.
Ich lehne @ElifEralpBerlin als Regierende Bürgermeisterin ab.
Aber nicht, weil sie Elif Eralp heißt.
Sondern weil sie Elif Eralp ist.
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Die Polizei wird nur aktiv wenn ihr auf X die Wahrheit schreibt.
#Polizeiproblem

































