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FA Orthopädie - Rheumatologie

Joined March 2020
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Freundliche Erinnerung: Menschen die aufgrund einer depressiven Erkrankung medikamentös eingestellt sind, sollten bei diesen hohen Temperaturen bitte besonders gut auf sich achten und genügend Flüssigkeit (Wasser) zu sich nehmen ☝️ Denn die Hitze kann aus folgenden Gründen schnell gefährlich werden: - Gestörte Thermoregulation: Bestimmte Wirkstoffe (z. B. trizyklische Antidepressiva, SSRI und SNRI) greifen in das Temperaturzentrum im Gehirn ein. Dem Körper fällt es schwerer, sich abzukühlen - Verändertes Schwitzen: Einige Medikamente vermindern die Schweißproduktion, während andere starkes Schwitzen (auch nachts) auslösen können - Unterdrücktes Durstgefühl: Manche Psychopharmaka dämpfen das Signal, dass Sie durstig sind. Das führt unbemerkt zu gefährlichem Flüssigkeitsmangel - Kreislaufbelastung: Hitze erweitert die Blutgefäße, was den Blutdruck senken kann. In Kombination mit bestimmten Antidepressiva kann dies zu Schwindel oder plötzlicher Benommenheit führen und im schlimmsten Fall, zum Kreislaufkollaps (Quelle - PTA Heute, Deutsches Ärzteblatt) --------------------- Das gilt natürlich nicht für die Antidepressiva, sondern auch für Dauermedikamente im allgemeinen. Da ich allerdings bei Antidepressiva zumindest aus erster Hand sprechen kann (Venlafaxin) habe ich dieses Thema aus aktuellem Anlass mal aufgegriffen. Ich persönlich habe für diese hohen Temperaturen, eine 40 minütige Erinnerung im Handy gespeichert, die mich daran erinnert zu trinken. Des weitern ist Alkohol dringend zu meiden, Energydrinks im übrigen auch Es würde mich sehr freuen, wenn ihr diesen Post per Repost in euren Timelines teilen würdet, damit zum einen Betroffene daran erinnern und nicht Betroffene darauf sensibilisiert werden Danke❤️
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THIS IS HOW YOU INTERVIEW TRUMP AND SHOW THE WORLD WHO AND WHAT HE IS ✊✊✊✊
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Hier findet ihr die Studie, die Katharina Reiche so doof findet, dass sie die gerne verschwinden lassen möchte: Stärkung der regionalen Wertschöpfung durch erneuerbare Energien. Der Link sollte fleißig geteilt werden, damit Ministerin Reiche erfährt, was der Streisand-Effekt ist. bundeswirtschaftsministerium…
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Wer verbreitet, dass die CDU im Wahlkampf noch für sichere Renten und ein stabiles Renteneintrittsalter geworben hat, beteiligt sich an einer infamen Schmutzkampagne. ☝️ #NiewiederCDUCSU #Lügenunion
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"Eine toxische Beziehung zwischen Israel und den USA nähert sich inmitten des Krieges ihrem Zerreißpunkt" Kommentar von GIDEON LEVY in der israelischen Tageszeitung Haaretz vom 5. April 2026, computerübersetzt ins Deutsche: "Nachdem Israel jahrelang tun und lassen konnte, was es wollte, könnte der Krieg im Iran zu einem Wendepunkt in den Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und Israel werden. Die Auflösung der bedingungslosen Verbindung zwischen den beiden Ländern könnte sich als Israels einzige Hoffnung erweisen, sich der Wahrheit der Besatzung und der Apartheid zu stellen und seinen endlosen Kriegen ein Ende zu setzen. Israel wird sich dann endlich entscheiden müssen: entweder ein anderes Israel oder gar kein Israel. Am Ende dieses sinnlosen Krieges taucht ein Hoffnungsschimmer auf. Es steht auf Eis geschrieben: Es könnte zu einer Katastrophe werden, wie Kriege das nun einmal tun, und doch gibt es einen Funken Hoffnung. In diesen Tagen der Verzweiflung kann man kaum mehr als das erwarten. Der Krieg könnte eine schicksalhafte Wende in den Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und Israel herbeiführen. Was einmal war, wird nicht mehr sein. Während die Menschen in Israel stolz auf die Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern und auf das über den Himmel von Teheran geschmiedete Bündnis der Piloten sind, ziehen dunkle Wolken am Horizont auf. Je deutlicher das Scheitern des Krieges wird, desto klarer wird, dass sich die Vereinigten Staaten in ein Chaos manövriert haben, ohne eine Ahnung zu haben, wie sie da wieder herauskommen sollen, und desto heftiger wird die Schuldzuweisung sein, die darauf folgen wird. Es wird offensichtlich einseitig sein. Die Vereinigten Staaten werden die gesamte Schuld auf Israel schieben. Dies könnte zu einem Dominoeffekt in anderen Ländern führen, die nur darauf warten, dass die Beziehungen zwischen den beiden Ländern abgebrochen werden. Wenn sich die Wogen geglättet haben, könnte sich Israel in einer Situation wiederfinden, in der es noch nie war: als lokales Nordkorea. Es könnte zu einem isolierten Paria-Staat werden, ohne die amerikanische Unterstützung, ohne die es nicht existieren kann. Die ungesunden Grundlagen der Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und Israel hätten schon vor Jahren beseitigt werden müssen. Ohne eine logische Basis gemeinsamer Interessen hätte es nicht Bestand haben können. Die Rollenverteilung zwischen ihnen verschwamm im Laufe der Jahre zunehmend, bis es unklar war, wer von beiden die Supermacht war. Israel tat, was es wollte, und es flossen bedingungslos immense Hilfsgelder in das Land. In den Tagen von Mr. America, alias Benjamin Netanjahu, der es wagte, den Vereinigten Staaten mehr als jeder andere Premierminister zuvor die Nase zu zeigen, nahmen diese Beziehungen monströse Ausmaße an. Ein Premierminister untergrub amerikanische Präsidenten, und seinem Land geschah kein Leid, wie etwa während Barack Obamas Amtszeit. Siedlungen, Annexion, kriminelle Kriege im Gazastreifen und im Libanon, Pogrome, Apartheid, Völkermord – und die Vereinigten Staaten verurteilten es. Verurteilt, aber weiter bezahlt, gerügt und mit Vetos in der UNO belegt, zurechtgewiesen und mit Munitionsluftbrücken versorgt. Europa war aus Angst vor den Vereinigten Staaten gezwungen, sich auf die Zunge zu beißen und nichts zu unternehmen, nicht einmal nach dem Gaza-Krieg. Jetzt wartet es nur noch auf eine Gelegenheit, mit Israel abzurechnen, ebenso wie weite Teile der US-amerikanischen Öffentlichkeit, sogar innerhalb der jüdischen Gemeinschaften. Alle haben mehr als genug von dieser Art von Israel, mit seiner fortwährenden Missachtung der internationalen Gemeinschaft, seiner Verachtung des Völkerrechts und der unvorstellbaren Kluft zwischen der öffentlichen Meinung in den meisten Ländern der Welt und den Positionen ihrer Regierungen. Der Krieg im Iran könnte zu einem Wendepunkt werden. Die beiden amerikanischen Parteien warten nur darauf, dass der Riss aufbricht. Der Erste, der Schuld zuweisen wird, wird Donald Trump sein. Er wird das Signal geben, und die Flut wird folgen. Das könnte zerstörerisch sein, aber es könnte Israel in eine positive Richtung drängen. Israel wird nicht eines Morgens aufwachen und sich sagen, dass die Besatzung, die Apartheid und seine endlosen Kriege aufhören müssen und dass es auch auf die Welt hören muss. Nur ein Abbruch der Verbindung zu den Vereinigten Staaten könnte dies bewirken Ein Abbruch der bedingungslosen Verbindung zwischen den Vereinigten Staaten und Israel könnte zur einzigen Hoffnung werden, wenn ihm eine tiefgreifende Änderung der israelischen Politik folgt. Diese Änderung wird nicht von selbst geschehen. Israel wird nicht eines Morgens aufwachen und sich sagen, dass die Besatzung, die Apartheid und seine endlosen Kriege aufhören müssen und dass es auch auf die Welt hören muss. Nur ein Abbruch der Verbindung zu den Vereinigten Staaten könnte dies bewirken. Hierin liegt die Gefahr, dass das Kind – das schon lange kein Kind mehr ist – mit dem globalen Badewasser ausgeschüttet wird. Es ist schwer vorstellbar, dass Israel ohne die Vereinigten Staaten agieren könnte. Zwar sind sich die Schwätzer auf der rechten Seite sicher, dass Israel Amerika nicht braucht, doch sie werden sich der Realität stellen müssen. Plötzlich wird es keine Waffen und kein Geld und kein Veto im UN-Sicherheitsrat mehr geben. Was dann? Wird die Siedlerführerin Daniella Weiss uns beschützen? Wird der Minister für nationale Sicherheit, Itamar Ben-Gvir, eine UN-Resolution verhindern? Werden die Ford Rangers der Siedler nach Teheran fahren? Dieser Tag ist näher, als alle Teilnehmer an Israels Marsch der Torheit glauben. Israel wird sich dann endlich entscheiden müssen: entweder ein anderes Israel oder gar kein Israel." A Toxic Israel-U.S. Relationship Nears Its Breaking Point Amid War haaretz.com/opinion/2026-04-…
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Not a peep from the international community. Not a word from the International Criminal Court. The world just watches in silence.
Israeli strikes in south Lebanon just this morning have killed seven paramedics and wounded seven more. Three journalists covering the attacks have also been killed.
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Aus gegebenem Anlass: Solltet ihr euch in einer Situation befinden in der ihr nicht mehr weiter wisst, niemanden habt mit dem ihr sprechen könnt und aktiv darüber nachdenkt euch etwas anzutun, dann wählt bitte eine dieser Nummern 08001110222 08001110111 Bitte teilen! Danke🕯️
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10/10 Ultimately, the "Dubai dream" is just a mirage. It is a fake paradise built on dirty money, exploited labor, and the hypocrisy of Westerners who sold their morals for zero taxes. Now that the missiles are falling, the illusion is finally shattering
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Die Methode Trump: Erst mal die Seele brechen, bevor überhaupt verhandelt wird Donald Trump ist nicht im Weißen Haus groß geworden. Er ist in einem Haus groß geworden, in dem Fred Trump Sieger von Verlierern trennte — und in dem für Kinder die einfachste Überlebensstrategie darin bestand, selbst nicht der Verlierer zu sein. Dabei ging es nicht um Leistung, sondern um Positionierung. Die richtige Position zum Vater. Das hieß: Jeder Fehler der Geschwister, jede Schwäche so nutzen, dass der Zorn des Vaters nicht nur noch heftiger auf den Delinquenten prasselte, sondern Klein-Donald dabei noch als Sieger dastehen konnte, nach dem Motto: Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte. Mary Trump schildert in ihrem Buch, wie perfide sich ihr Onkel in seiner Kindheit gegen seinen Bruder Fred junior, ihren Vater, stellte, ihn anschwärzte, um zu siegen. Womöglich wollte er dabei nicht einmal Fred junior wehtun. Er wollte einfach beim Vater punkten. Freds Gefühle waren ihm zweitrangig. Donald war allerdings nicht der Erfinder dieses Systems. Er war sein erstes Opfer. Fred senior hat dieses Psychospiel eiskalt durchgezogen — ein Klima, in dem Kinder lernten, dass dass der Bruder ein Konkurrent ist, dass Überleben bedeutet, lieber andere zu verraten als verraten zu werden. Donald hat das nicht gewählt. Er hat es überlebt. Und er hat es, mit der ganzen Energie dessen, der einmal selbst am Boden war, zur Perfektion getrieben. Das ist keine Persönlichkeitsstörung, die man wegtherapieren könnte. Das ist sein eingebranntes Betriebssystem. Jahrzehntelang erprobt, zuerst in der Familie, dann in der New Yorker Immobilienbranche, dann im Fernsehen, jetzt im Oval Office. Die Bühne wird größer. Die Methode bleibt dieselbe. Fred Trump hat Menschen so manipuliert, dass sie ihr eigenes Fleisch und Blut verrieten. Donald Trump hat das geerbt, verfeinert und globalisiert. Das Oval Office ist heute sein Kinderzimmer. Und die Staatschefs der Welt sind seine Geschwister — oder Söhne, je nach Bedarf. Selenskyj bekam das als Erster zu spüren: Er wurde vor den Augen der Welt gevierteilt, in der Luft zerrissen und anschließend aus dem Weißen Haus geworfen. Nicht weil seine Argumente falsch waren. Sondern weil er die Hierarchie nicht akzeptiert hatte, weil er mit geradem Rücken einer Löwenmutter gleich sein Land verteidigte. Es war JD Vance — der gute Sohn — der Selenskyj provoziert hatte. Als dieser zurückschlug, musste Vater Trump dem guten Sohn beispringen und alles eskalieren, so wie der gute Sohn es geplant hatte. Der böse Bruder flog raus. Das Kinderzimmer hatte funktioniert. Dann kam Südafrikas Präsident Ramaphosa. Trump hielt bei seinem Besuch einen Vortrag über den angeblichen Genozid an Weißen in Südafrika — eine Lüge, die jeden Staatschef eines anderen Jahrhunderts dazu gebracht hätte, den Fehdehandschuh zu werfen. Ramaphosa lächelte tapfer. Er kannte die Selenskyj-Katastrophe. Er sagte – immer lächelnd – ein paar Worte, die nicht Fisch, nicht Fleisch waren — man müsse prüfen, woher diese Informationen stammten — und zog sich damit elegant aus der Affäre. Er hatte die Lüge nicht widerlegt. Er hatte nicht widersprochen. Er hatte sein eigenes Land nicht verteidigt, die Menschen seiner Hautfarbe. Doch er war freiwillig nach Washington gekommen, er wollte etwas von Trump, und er verließ das Zimmer mit dem Lächeln dessen, der verstanden hat, wer der Chef ist. Trump hatte ihn gebrochen. Gut. Und dann kam Merz. Friedrich Merz reiste nicht unvorbereitet nach Washington. Beim ersten Besuch im Oval Office hatte er Trump eine in Gold gerahmte Kopie der Geburtsurkunde seines Großvaters mitgebracht — der stammte aus der deutschen Pfalz, und Merz wusste, was er tat. Das ist keine Diplomatie. Das ist Tributzahlung. Das ist die Geste dessen, der verstanden hat, in welchem Zimmer er sich befindet und wer hier der Vater ist. Diesmal brachte er keine Geburtsurkunde. Diesmal brachte er sich selbst — und seine Agenda: Zölle, Ukraine, Handelsabkommen. Dinge, über die man mit einem normalen Staatsoberhaupt verhandelt. 35 Minuten Pressekonferenz. Merz sprach etwas mehr als drei Minuten. Trump dreißig. Dann kam der Moment mit Sánchez. Trump zog über Spaniens Premierminister her. Ein Verräter sei er. Unzuverlässig. Unfreundlich. Böse. Die Anklage war lang: Sánchez verurteilte Trumps Krieg im Iran als völkerrechtswidrig, verweigert amerikanischen Flugzeugen die spanischen Stützpunkte für Angriffe auf den Iran. Das lässt sich der Fred im Donald natürlich nicht bieten. Bei ihm gilt: Totale Unterwerfung oder Krieg. Und natürlich könnten die USA jederzeit ungefragt nach Spanien einfliegen, wie es Trump beliebt, was wollen die da schon machen? Trump kritisierte Sánchez nun öffentlich und wiederholt. Das Urteil: Handelsstopp. Alle Deals mit Spanien eingefroren. Und überhaupt: Dieser Spanier verweigert ja sogar seine tollen NATO-Rüstungsziele von 5%, die alle anderen Staaten begeistert klatschend annahmen. Merz, der Gute Sohn, saß daneben. Und dann tat er das, was der gute Sohn in Trumps Kindheitszimmer tut: Er schwärzte den bösen Bruder an. Öffentlich. Vor laufenden Kameras. Er sagte, ja, Trump habe recht, Spanien sei das einzige Land, das die vereinbarten NATO-Vorgaben nicht einhalten wolle. Man versuche, sie zu überzeugen. Sie müssten sich daran halten. Er hat Trumps Anklage nicht nur bestätigt. Er hat sie eigenständig formuliert und bekräftigt. Trump, nun noch einmal in seinem Ego bestätigt, wandte sich darauf an seinen Handelsbeauftragten Jamieson Greer — Merz saß keine Armlänge entfernt — und sagte siegessicher, diesen Merz nicht etwa für seine Loyalität zu loben, sondern zu demütigen: „Wie behandeln wir Deutschland? Ich denke, bei denen solltest du sehr, sehr hart zuschlagen.“ Und schlug dem Kanzler der Bundesrepublik Deutschland dabei freundschaftlich aufs Knie. Merz lachte. Das war der Moment. Nicht der Witz. Nicht der Klaps. Das Lachen. Der brave Sohn hatte gerade vor den Augen der ganzen Welt seinen europäischen Bruder verraten und bekommt zur Belohnung einen Witz auf seine eigenen Kosten. Und er lacht. Weil das die Regel ist. Weil der brave Sohn nicht aufbegehrt. Weil er gelernt hat — in 40 Minuten, so wie Donald es in Jahren gelernt hat — dass das Lachen die einzige erlaubte Reaktion ist, wenn der Vater zuschlägt und das Anschwärzen des Bruders der perfekte Notausstieg ist. Spaniens Außenminister Albares antwortete kurze Zeit später, er könne sich nicht vorstellen, dass Merkel oder Scholz so etwas gesagt hätten. Damals habe eine andere, proeuropäische Stimmung geherrscht. Das ist der Satz, der bleibt. Nicht Trumps Witz. Nicht der Klaps. Sondern das stille Urteil eines EU-Partners: Der hat uns verraten. Freiwillig. Vor dem Vater. Ich sage das hier alles nicht, um Merz zu verdammen. Er ist – auch wenn ich ihn in einem Fort kritisiere – der beste Kanzler, den wir für den Moment haben — und die Alternative hieße Neuwahl und Alice Weidel, was niemand ernsthaft wollen kann. Merz findet wahrlich nicht immer die richtigen Worte, aber vermutlich ist er kein schlechter Mensch. Aber er ist in eine Falle getappt, die Trump für ihn gebaut hat. Er tapste hinein, weil er es wollte. Er hat den Termin gesucht. Weil er glaubt, dass Nähe zu Trump Schutz bedeutet. Dass der brave Sohn irgendwann belohnt wird. Dass der Vater sich erinnert, wer loyal war. Fred Trump hat sich auch erinnert. Und hat es trotzdem nie honoriert. Das ist die Methode Trump. Sie verlangt keine Unterwerfung als Preis für etwas. Sie verlangt Unterwerfung als Beweis dafür, dass man verstanden hat, wer der Chef ist. Wer sich unterwirft und trotzdem nichts bekommt — und trotzdem wiederkommt — der ist gebrochen. Der ist nützlich. Der gehört jetzt dazu. Der gebrochene Europäer ist nützlicher als der trotzige. Er kommt wieder. Er bringt beim nächsten Mal mehr mit. Und er lacht, wenn er auf den Oberschenkel geschlagen wird. Fred Trump hätte das genossen. Fred Trump, der Mann, nach dem alles benannt ist, der diese Psychospiel erfunden hat — sein Sohn hat ihn gestern vor der Weltöffentlichkeit mit dem Großvater verwechselt, der aus Deutschland kam – so als sei er selbst Fred Trump. Das Trauma sitzt tiefer als die Erinnerung. Stolz auf seinen Sohn wäre er gestern trotzdem nicht gewesen. Seine Selbstgefälligkeit hätte er dem kleinen Donald im nächsten Moment wieder aus der Visage getrieben.
Trump with Chancellor Merz next to him: "How are we gonna treat Germany? I think you should hit them very very hard." (Note the groans)
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Leute, kündigt bitte eure ChatGTP Abos.
Tonight, we reached an agreement with the Department of War to deploy our models in their classified network. In all of our interactions, the DoW displayed a deep respect for safety and a desire to partner to achieve the best possible outcome. AI safety and wide distribution of benefits are the core of our mission. Two of our most important safety principles are prohibitions on domestic mass surveillance and human responsibility for the use of force, including for autonomous weapon systems. The DoW agrees with these principles, reflects them in law and policy, and we put them into our agreement. We also will build technical safeguards to ensure our models behave as they should, which the DoW also wanted. We will deploy FDEs to help with our models and to ensure their safety, we will deploy on cloud networks only. We are asking the DoW to offer these same terms to all AI companies, which in our opinion we think everyone should be willing to accept. We have expressed our strong desire to see things de-escalate away from legal and governmental actions and towards reasonable agreements. We remain committed to serve all of humanity as best we can. The world is a complicated, messy, and sometimes dangerous place.
Readers added context they thought people might want to know
Government officials have contradicted Sam’s claim, saying OpenAI will allow the DoW to use their models for “all lawful purposes”. This could allow for uses Anthropic refused to engage in, namely mass surveillance tools and weapons systems with no human oversight. x.com/undersecretary…
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Unser kleiner Sohn (4) hat am Montag sein Lieblingskuscheltier, sein gelbes Küken Pepe, beim Einkaufen verloren. Wir haben alles abgesucht und sind die ganze Strecke nochmal abgefahren. Nun hat er ein Suchbild gemalt.😭😭 Also, falls jemand irgendwo Pepe sieht, bitte melden!!!
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RETWEET if you stand with the Obamas against Trump’s racist attacks!
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37-year-old protester Tayyebeh Seraji faces execution next week in Iran for opposing the Islamic regime. No one in the media or Hollywood seems to care, please share if you do!
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Jeff Bezos never wanted this cartoon to become public. He killed it, and as a result, pulitzer prize editorial cartoonist Ann Telnaes quit. Make sure everyone sees this cartoon.
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Bruce Springsteen on Trump: “I couldn't care less what he thinks about me. He's the living personification of what the 25th Amendment and impeachment were for. If Congress had any guts, he'd be consigned to the trash heap of history." RETWEET if you stand with @Springsteen!
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🚨Please share so we get a larger answer pool🚨 With recent events, do you believe international football teams and organisations should boycott the 2026 Fifa World Cup taking place in the US?
97%Yes, Boycott the event
3%No, It's just sport
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Ich bitte um dringende Weiterverbreitung dieses Post's. Es ist wichtig dass viele Menschen von dem Folgenden erfahren: die Trump Regierung verbreitet mit Hilfe der ICE Gestapo SS Angst und Terror unter der Bevölkerung. Dies hat einen einzigen Zweck. Die Trump Regierung will an die Wählerverzeichnisse der Bundesstaaten. Um diese zu erhalten, verbreiten sie Angst und Terror und morden auf offener Straße. Mit dieser Vorgehensweise versuchen Sie die Bundesstaaten zur Herausgabe dieser Wählerverzeichnisse zu zwingen. Zu diesem Zweck hat Pam Bondi schon mehrere Bundesstaaten auf Herausgabe verklagt und nach dem zweiten Mord in Minneapolis schrieb sie einen Brief, indem sie die Herausgabe der Wählerverzeichnisse forderte um wieder "Recht und Ordnung" herstellen zu können. Die wollen die Herausgabe der Wählerverzeichnisse erzwingen um anschließend zu ihren Gunsten die Midterms zu manipulieren. Wenn Sie die Wählerverzeichnisse in die Finger bekommen, dann wissen sie wer demokratisch gewählt hat, wer dem als Demokrat registriert ist und ob man persönlich oder per Briefwahl gewählt hat. Und sie haben dann auch eine Kopie der Unterschrift des Wählerschaft. Zur Manipulation von Wahlen braucht man genau dieses Wissen. Man kann dann den "unpassenden" Wählern das Stimmrecht entziehen. Z.B. bei Briefwahl, ist der Brief halt nicht angekommen oder der Stimmzettel wird für ungültig erklärt. Man kann auch die Demokraten Wähler im Vorfeld bewusst ins Visier nehmen. Diese Wahlen werden auf keinen Fall frei und fair sein.... youtu.be/KgpNuu5gHSQ?si=YACf…
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Dieser Tweet braucht Unterstützung und Reichweite! Danke für Deinen unermüdlichen Einsatz @Anwalt_Jun (MW)
Das hatte ich glatt übersehen. Aber es wundert mich überhaupt nicht. Volle Solidarität mit diesem mutigen Anwalt und Menschen, der für Demokratie immer wieder selbstlos seinen Kopf herausstreckt; gegen rechtsrechte Hetze; letztlich tut er das für uns Alle! Danke @Anwalt_Jun
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