
geopoet, weltrand, conceptart, artperformance, globalokal, KUNST, flecken statt orte, am Nichts klebt Futur und umgekehrt || #kunsttalk;
21335 Lüneburg
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Wie man Kulissen in Festungen verwandelt; Gesicht wahrt; Potemkin übertrumpft: und damit durchkommt.
In 1948, a leg of the President's daughter's piano broke through a floor of the White House.
Engineers said the building was standing up out of habit.
The warning signs had been there for a while. In 1946, the First Lady noticed the huge crystal chandelier in the Blue Room swaying over her guests' heads. The floors no longer just creaked. They moved.
In January 1948, the official in charge of federal buildings inspected the house and found split and gouged beams. The upper floors, he said, were "staying up there from force of habit only."
That June, a leg of Margaret Truman's piano crashed through the floor of her sitting room and into the ceiling of the family dining room below. Soon President Truman's own bathtub was sinking into the floor.
Investigators found that the inner walls had almost no foundations. They were sinking into the clay and pulling away from the outer walls. The whole house was in danger of collapsing inward.
In November 1948, the Trumans moved across the street to Blair House. Congress approved $5.4 million, and crews tore out almost everything inside the White House. What was left was the old stone outer walls, braced with steel, around an enormous empty space.
The crews needed a bulldozer in there. Truman would not let them cut a hole in the old walls big enough to drive one through. So the bulldozer was taken apart outside, carried in piece by piece, and put back together inside the empty shell, where it dug out two new basement levels.
The Trumans moved back in on the evening of March 27, 1952.
The White House you see today is a steel and concrete building standing inside the walls of the old one.
#vera_f_birkenbihl
Dieser Name aus der Rubrik: leider, leider schon tot!! Bei YouTube aufstöbern lohnt sehr, ein Vorbild für Vortragende, herzerwärmend lustig, schwindelerregend bodenlos (wenn man an die Kanten geht), dabei wegbegleitend praktisch:
vera f. birkenbihl.
Wer ist Klaus Kusanowsky?
ornament.cloud/b/apps/phorma…
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„Ich glaube nicht an ein System, das auf der Vorstellung beruht, dass einige wenige Privilegierte das Recht haben, die überwältigende Mehrheit der Weltbevölkerung, den Planeten selbst und unsere Lebensgrundlagen zu opfern, nur damit diese wenigen weiterhin unvorstellbare Profite erzielen und ihre geopolitische Macht erhalten können. Ich halte diese Logik für völlig verkehrt. Und sie begegnet uns überall: ob wir über die Klimakrise sprechen, über den Genozid in Gaza oder über Rohstoffabbau und Unterdrückung im Kongo. Wann immer die Mächtigen die Möglichkeit haben, das Wohlergehen der Menschen und des Planeten über Profit zu stellen, entscheiden sie sich für Profit und Macht.“
@GretaThunberg
Diese Worte sind Teil der neuen Dokumentation „Auf Panzern in die Klimakrise“ von Hubertus Koch (@HubertusKoch). 90 Minuten über Klimaproteste, staatliche Repression, Polizeigewalt, Aufrüstung und die Frage, warum wirtschaftliche Interessen immer wieder über Menschen und ihre Zukunft gestellt werden. Ein Film, der Zusammenhänge sichtbar macht, über die viel zu selten gesprochen wird. Unabhängig produziert, ohne Sender, ohne Auftraggeber und ohne staatliche Förderung. Hubertus und ich machen heute erstmals einen gemeinsamen Instagram-Beitrag. Und damit ist auch offiziell geklärt: @NurderK und @hubi_koch sind zwei verschiedene Menschen.
Wer seine journalistische Arbeit unterstützen möchte, kann das freiwillig tun. Denn unabhängiger Journalismus kostet Zeit und Geld.
Film: youtu.be/zc1rItlQB2U
Freiwillige Unterstützung:
paypal.com/paypalme/HubiKoch…
#Selbstverwaltung, eine oder keine #Ordnung in den eigenen #Spuren finden/erfinden. Ein #Alexander_Humbold des #Dschungels, wie hat er das gemacht, den #Globus derart zu ##vereindeutigen? #Kosmos in weiter #Ferne.
Andreas Peschka retweeted
Replying to @matter_birgit @Pymwater @kunsttalk1 @menschologin @lie_2_me_2 @matze2001_arti @JurgenKross @YouTube
Danke für die nette Gelegenheit, mich noch mal in meinem kopfkino als mitautor von diesem machwerk aus der Vorzeit von vorgestern. Wir nennen es Internet Pioniere zu feiern. In selbstreferentiellen grüßen filti
Soeben, während ich das Ceranfeld poliere, ein alter Name: der Meister der Hermeneutik, #Gadamer . !!
#Linien von einem Pixel, der Stift über dem Tablett, der Drang in der Spur zu bleiben, kreisend. Es ist ein Beweis, wie sehr Zeichnen Körperkraft, Muskelarbeit ist. Das #Tempo nimmt zu, die #Zeichnung_tanzt, weil Du tanzt. Schweiß. Tatsächlich. Das ist kein Sekunden- Minutending.
Andreas Peschka retweeted
der walnussbaum haut mit nüssen um sich der lärmt wie ein schreckgespenst im garten
Andreas Peschka retweeted
Meta published a paper that might end the current LLM era.
They proved that we can kill the "tokenizer" forever and it actually makes the models stronger.
Every AI you use today (ChatGPT, Claude, Gemini) reads text the exact same way. It chops your words into arbitrary chunks called tokens.
It relies on a massive, bloated vocabulary of around 100,000 specific chunks just to understand a sentence.
We assumed this was the only way to build AI. We treated it as the fundamental speed limit of language models.
Meta proved we were completely wrong.
Their new paper, "Breaking the Token Ceiling," ditches tokens entirely.
Instead, they forced the AI to process raw bytes. A vocabulary of just 256 values.
The results rewrite the rules of model efficiency.
By training on pure bytes and distilling the knowledge, these tiny models didn't just survive. They dominated.
Meta's distilled 1B-parameter byte models asymptotically surpassed state-of-the-art token models like Llama 3.2-1B and Gemma-3-1B across downstream tasks.
They use a fraction of the vocabulary. They require less data. They take up less storage.
It forces the model to actually learn the fundamental relationships between raw data instead of relying on pre-packaged text chunks.
This is a massive shift for anyone building, training, or deploying AI.
We’ve spent the last five years obsessively optimizing how we chop up text to feed these models.
It turns out, the bottleneck wasn't the intelligence of the model.
It was the tokenizer.
Sehr erfrischend bei der Arbeit auf dem Felde (Heu machen z.B.) und vorzeiten eine Urform von #Bierbrauerei. finnpottblog.de/kotikalja-ei…
Habe selbst erlebt, vom Hof her mit #Kotikalja, versorgt zu sein. Man hält in der Gluthitze besser durch tatsächlich. So.
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meine reden seit anno dazumal, dass die SF ästhetik den unendlichen innenraum der kühlschranke sowie der telefonzellen verblendet
wohlbemerkt,
ich kritisiere immer, nicht vermittels dessen, was ich will, mir wünsche oder vorstelle, sondern ich kritisiere im gegenteil hartnäckig das, was ich will, weil es mir konstitutionell nicht möglich ist, das, was ich will, nicht zu wollen.
die »wundmale« des falschen tragen
die zugänglichste (nicht: die beste) präsentationsform dieses verwickelten, aber, wie ich hoffentlich zeigen konnte, immens fruchtbaren vorgehens habe ich in argumentierenden texten mit bildern im fotografischen (quasi als beweis) gefunden
technisch perfekte bilder können »kitsch« sein, und nur bekannte muster reproduzieren, ohne das NEUE aufzuzeigen. kritiker:innen schöner oder perfekter bilder kehren damit oft zu #Baudelaire zurück: es kommt auf das erkennen einer aussage an, auf kritik, auf das NEUE!

















