EBEN NICHT! Ein Großteil der Deutschen hat mittlerweile die Schnauze gestrichen voll von diesem schwülstigen Gelaber….wir wollen keinen Cent mehr in dieses Land stecken, die hier vollumfänglich versorgten Ukrainer zurückschicken und ein freundschaftliches Verhältnis zu Russland!
Michael Stollenwerk retweeted
Wisst ihr, was das Schlimmste ist? Sie lügen uns ins Gesicht! Thorsten Frei sagt, die Bürger müssen den Gürtel enger schnallen, weil es nunmal kein Geld mehr zu verteilen gäbe.
Und sein Boss Friedrich Merz verteilt im gleichen Atemzug neue 200 Millionen an die Ukraine. Das Geld ist da. Die CDU will es nur nicht den Deutschen geben!
Wer diesen Betrug am eigenen Volk stoppen will, muss unsere AfD wählen!
Michael Stollenwerk retweeted
Die Frage, wer sich in der AfD nun durchsetzt, ob es die mit transatlant. Amerika-Anbindung sind o der Souveränitäts-Flügel, darf nicht zu dazu führen, das wir einander zerfleischen. Es gibt auf beiden Seiten echte Sahnestücke an Verteten mit guten Ideen, aber: Das ist für die meisten Leut mit normalem Alltag eine Feinschmecker-Diskussion. Wichtig ist, dass die AfD zusammenfindet, geeint steht u wenn sie dran ist, sofort rangeht: NGOs von den Staatsgeldern abschneidet, wo es geht für Migranten Sachleistungen einführt, bei Gewalt an unseren Kindern nicht mehr wegsieht, einfach alles tut, was geht. Wir haben keine Zeit zu verlieren. Die Leut haben die Faxen dicke. Die brauchen Veränderungen. Keine ideolog Grundsatzdiskussionen.
Michael Stollenwerk retweeted
Wenn die Werbeabteilung pennt oder einfach überaus dumm agiert, ist hinterher der Kunde schuld??!
Dass #Lidl einen bärtigen Twen als Model für einen Kinderpyjama (Gr. 134) online stellt und auch auf der Ware in den Geschäften zeigt, weist darauf hin, wie komplett planlos und abgehoben die Marketingabteilung von #Lidl agiert.
Doch der eigentliche Skandal ist die PR danach: Statt professionell zu agieren, schaltet #Lidl auf moralische Überheblichkeit. Man zeigt sich „entsetzt“ über die negativen Kunden-Reaktionen und rückt jeden, der diesen offensichtlichen und überaus abnormalen, peinlichen Blödsinn hinterfragt, pauschal in die rassistische Ecke.
Eigene Inkompetenz hinter einer moralischen Nebelkerze verstecken zu wollen, ist die billigste Form der Täter-Opfer-Umkehr!
Sorry #Lidl, das Ganze ist ein typisches Paradebeispiel für handwerklich schlechtes Marketing und fehlende Endkontrolle! Setzen, sechs! #Lidl #Pyjama
share.google/LAzrHDNpccNx4rs…
Michael Stollenwerk retweeted
Ich bin ein Idiot. Zum ersten Mal seit Jahren habe ich in Deutschland Tagesthemen und Heute Journal gesehen. Und nun weiß ich, dass die DDR noch lebt. Zuerst Klimahetze vom Feinsten von einer Journalistin, deren früherer Arbeitgeber Greenpeace war. Mit Schaum vor dem Mund. Dann eine Bericht über Polen. TUSK und die Präsidentin des EU-Parlaments, die extra in Warschau aufgelaufen ist, wollen die Demokratie retten, die die ultrarechte PIS zerstört hat. Der Staatsputsch von TUSK ist deshalb in Ordnung, Rettung der Demokratie eben. Strack-Zimmermann belehrt uns, dass Putin hinter den letzten Bombendrohungen und den Anschlägen auf Kühlanlagen in Supermärkten steckt. Keiner hat einen Beweis, aber es ist SCHLÜSSIG. Und am Ende ein Jubelbericht über die Arbeiterbewegung und ein Trottel-Aktion in einem
Museum. Nachdem ich Kotzen war, geht es mir nun wieder besser.
Michael Stollenwerk retweeted
Eskalation im Bundestag: Ich habe den CDU-Außenminister Wadephul aktuell gefragt, warum es 200 Millionen Euro Winterhilfe für die Ukraine gibt, während viele Deutsche die Heizkosten nicht zahlen können.
Er antwortete tatsächlich, diese Frage sei Spaltung der Gesellschaft!
Wie bitte? Welche Gesellschaft meint er, die ukrainische?
Die Deutschen jedenfalls haben ein Recht darauf, dass ihr Geld für das eigene Land ausgegeben wird!
Michael Stollenwerk retweeted
Herzlichen Glückwunsch an Mario Voigt und seine CDU! Die viel beschworene Brandmauer steht – und dahinter verwaltet man nun einen politischen Trümmerhaufen. Ganze 18 Prozent Zustimmung für die einst stolze Volkspartei in Thüringen.
Man ist nur noch einen lächerlichen Prozentpunkt von der Linkspartei entfernt.
Ein wahrlich historischer Triumph der christdemokratischen Selbstverzwergung.
Die glorreiche Thüringer „Regierung“ aus CDU, SPD und Katja Wolfs neuester politischer Ich-AG namens „Thüringen gerecht“ (sagenhafte 2 Prozent in den Umfragen – ein absoluter Treppenwitz) bringt es zusammen auf atemberaubende 28 Prozent.
Das nennt man dann in diesen Kreisen wohl eine „breite demokratische Mitte“.
In der Realität ist es eine Koalition der Verlierer, die sich ihre Macht am Reißbrett zusammenbastelt, bis es irgendwie für die Dienstwagen reicht.
Während man sich in Erfurt noch völlig ungeniert für die Rettung der Demokratie feiert, steht die AfD bei 40 Prozent.
Wer Politik konsequent an der Lebensrealität vorbei macht und den Wählerwillen durch absurde Bündnisse aushebelt, darf sich nicht wundern, wenn das Volk die Quittung präsentiert.
Die Arroganz der Etablierten hat die AfD zur einzigen verbliebenen Volkspartei in Thüringen gemacht, während sich die Union endgültig in die Bedeutungslosigkeit koaliert.
Demokratie bedeutet immer noch Herrschaft des Volkes – und nicht Herrschaft derer, die am besten Posten schachern können.
#Thüringen #Brandmauer #AfD
apollo-news.net/afd-vergrert…
Michael Stollenwerk retweeted
Ich wünsche allen Patrioten einen stressfreien Freitag und später dann einen gelungenen Start ins Wochenende … 😊🙏
Michael Stollenwerk retweeted
Merz,
ich erspare mir die Anrede "sehr geehrter" oder gar "werter", denn sie haben nichts, was sie ehren könnte, oder Werte, die es gilt hervorzuheben.
Wir haben alle ihren Nachruf zu Herrn Aiwanger hier oder sonst wo auch nicht gelesen, weil es ihn gar nicht gibt. Das zum Thema "Werte"! 😡
+++
Sie haben kürzlich als Kanzler der Ukraine den Vizepräsidenten Selenskyj in Berlin den roten Teppich ausgerollt, also in dem Land, dessen Bürger sie ganz gezielt ausplündern, damit die Geschäfte mit Waffen, der Krieg und der Reichtum von Black Rock und den Oligarchen niemals enden soll. Soweit so schlecht.
+++
Eine ukrainische Sanitäterin wurde zur medizinischen Hilfe in Kiew gerufen. Was sie nicht ahnte, dass sie einen Folterkeller betreten wird, in denen Gegner des Krieges und Systemkritiker des Nazi Regime Ukraine, vorfinden wird, die von diesem Regime systematisch gefoltert- und jegliche Menschenrechte aberkannt werden.
+++
Wie in Diktaturen üblich, werden die Menschen aus den Weg geräumt, die die Verbrechen selbiger Diktaturen aufdecken oder gar Kritik äußern. In Deutschland beginnt dies alles mit U-Haft oder Verhaftungen vor den eigenen Kindern und nicht zu vergessen, ihren Anzeigen Marathon. Haben sie die 5000 Marke eigentlich schon geknackt?
+++
Und nun zu meiner Frage, Herr Präsident,
haben sie ihren Vizepräsident Selenskyj auf dieses Thema angesprochen, gar mit Lückenloser Aufklärung und Verurteilung gedroht?
Haben sie diese Figur, die jährlich den Nazi Bandera huldigt auch mal gefragt, woher er die Millionen hat, die er in Konten im Ausland, in Jachten und Villen auf der ganzen Welt angelegt hat?
+++
Wie lange glauben sie eigentlich noch, uns dass Märchen (die Lüge) von "die Ukraine verteidigt die Demokratie und westlichen Werte" erzählen zu wollen und eines der korruptesten Länder dieser Welt uns angeblich vor einem "Feind" schützen soll, der bereits 25 Millionen Soldaten opferte um Nazi Deutschland zu befreien? Ist letztes der wahre Grund, warum sie uns den Hass gegenüber Russland erneut indoktrinieren wollen?
+++
Laut ihrer 18,36 € Zwangspropaganda und angeschlossen Schmiermedien sollen sogar ihre Zustimmungswerte steigen? Sie meinen also ernsthaft, dass die Ausplünderung des deutschen Steuerzahlers, ihre Kriegstreiberei und Wegducken vor der tatsächlichen Wahrheit, sie wieder beliebter macht? Mehr Sarkasmus geht nun wirklich nicht und auch diese Propagandalügen gab es schon mal in Deutschland und flog bekanntlich 1945 und 1989 auf.
+++
Treten sie zurück, machen sie den Weg für Neuwahlen in Deutschland frei und lassen sie uns an den Wahlurnen entscheiden, ob wir ihnen und auch ihren Orgien an "Reformen" weiter zujubeln wollen, da ja sie ja allem anderen gegenwärtig nur noch mit politischer Verfolgung, Anzeigen und U-Haft begegnen. Kommen ihnen diese Methoden wirklich nicht bekannt vor? 😡
Michael Stollenwerk retweeted
Perché Mosca non ha ancora chiuso la guerra?
La risposta che nessuno vuole sentire.
Mia riflessione personale.
Continuano a ripetere la stessa domanda da anni: “Se la Russia è così forte, perché non ha ancora vinto in Ucraina?”
E subito dopo tirano fuori la conclusione che gli fa comodo: allora è debole, allora basta ancora più armi a Zelensky e l’Ucraina vince. È il copione di Meloni, del PD, di Guerini e di tutta l’élite atlantista.
Partono da un presupposto sbagliato.
Se “vincere” significasse radere al suolo l’Ucraina, Mosca avrebbe potuto farlo il primo giorno. Un Sarmat su Kiev, o un Oreshnik, e la guerra finisce in pochi minuti. Colpire ogni grande città ucraina è perfettamente alla sua portata. Credete davvero che Washington, Londra o Bruxelles si farebbero cancellare per difendere Zelensky? No.
Allora perché non lo fa?
Perché per la Russia quella non sarebbe una vittoria. Sarebbe una sconfitta storica e irreversibile.
La Russia nasce dalla Rus’ di Kiev che stava in quella che oggi è l'Ucraina.
Un russo su tre ha sangue, parenti, radici e ricordi lì.
Non è l’Iraq per gli americani. Non è la Libia per la NATO.
È casa.
Per questo non ha nemmeno distrutto tutti i ponti sul Dnepr. Potrebbe farlo in una notte.
Non lo fa.
Non applica la dottrina americana dello shock and awe: radere al suolo tutto, civili, ospedali, infrastrutture, senza lasciare niente in piedi.
Gli Stati Uniti lo fanno sempre, ma sempre lontano da casa loro.
La Russia non sta combattendo per annientare l’Ucraina.
Sta combattendo per non perderla.
E qui finisce la prudenza.
Putin, Lavrov, Peskov e Medvedev l’hanno detto chiaro più volte: se un Paese europeo attacca direttamente la Russia, la risposta di Mosca sarebbe senza esitazione e senza pietà.
Perché noi non siamo l’Ucraina.
Testo di ✒️ Sabrina F.
Michael Stollenwerk retweeted
SIE ruinieren unser Land, die AFD war NOCH NIEMALS in Regierungsverantwortung.
Sie, sind ein Albtraum für die Bürger, Sie sind ein Mensch, der ALLE Versprechungen gebrochen hat, SIE sind ein Mensch, dass das Volk nicht mehr möchte.
Sie, Herr Merz, sie befinden sich auf einem Weg, der für das Volk unerträglich ist.
Sie sind das Problem, worunter das Volk leidet.
Treten Sie zurück, denn wir brauchen einen Menschen als Kanzler, der für unser Volk kämpft.
Ich glaube, ich habe meine Emotionen gezeigt, wie ich diesen Mann verachte.
Michael Stollenwerk retweeted
tagesschau.de/wirtschaft/ene…
Es begab sich zu einer Zeit, in einem fernen Lande namens Deutschland, dass die hohen Herren und Damen in Regierung und Parlament beschlossen, die Atomkraftwerke seien schlecht und müssten fort, und so wurden sie abgeschaltet, teilweise bereits zurückgebaut, während man dem Volke erklärte, künftig werde alles erneuerbar, sauber und modern.
Doch es geschah, wie es in Märchen bisweilen geschieht, dass die Sonne abends unterging und der Wind gelegentlich ebenfalls beschloss, Feierabend zu machen, woraufhin die weisen Ratgeber plötzlich feststellten, dass Strom auch dann noch ganz nützlich sei, wenn Wind und Sonne gerade keine Lust hätten.
Also trat man zusammen, beriet lange und verkündete schließlich feierlich:
„Wir brauchen Kraftwerke.“
Das Volk wunderte sich ein wenig, denn man hatte doch gerade Kraftwerke abgeschaltet, doch die weisen Ratgeber erklärten geduldig, man brauche nun selbstverständlich andere Kraftwerke, nämlich neue Gaskraftwerke, zunächst elf Stück mit zusammen rund 5,16 Gigawatt Leistung, die ab 2031 einspringen sollen, wenn Wind und Sonne nicht genügend Strom liefern.
Da fragte das Volk:
„Und was kostet das?“
Die Antwort lautete:
Rund zwölf Milliarden Euro über fünfzehn Jahre, die über eine Umlage von den Stromkunden getragen werden sollen, also rein rechnerisch ungefähr 140 Euro pro Einwohner.
Da wurde es im Volke kurz still, und einer fragte:
„Wir haben also Kraftwerke abgeschaltet, bauen jetzt neue Kraftwerke und bezahlen dafür noch einmal Milliarden?“
Und die weisen Ratgeber nickten zufrieden.
Doch dann trat ein Bauer aus Niedersachsen vor und fragte:
„Und woher nehmen wir das Gas?“
Da blickte man ein wenig betreten zu Boden, denn Deutschland fördert selbst nur noch begrenzte Mengen Erdgas, unkonventionelles Fracking ist kommerziell verboten, und also sprach man:
„Dann importieren wir es.“
Das Volk fragte weiter:
„Und speichern wir wenigstens genug davon für den
Winter?“
Die weisen Ratgeber blickten auf die Speicherstände, dann aus dem Fenster und sagten:
„Die Versorgung ist stabil.“
Was in Deutschland ungefähr bedeutet:
Bitte keine weiteren Fragen.
Und so entstand das große deutsche Energiewunder: Man schaltet Kernkraftwerke ab, will Kohlekraftwerke ebenfalls abschalten, baut anschließend neue Gaskraftwerke, damit bei Dunkelflaute wieder Strom erzeugt werden kann, importiert das dafür nötige Gas überwiegend aus dem Ausland und lässt die Stromkunden zusätzlich Milliarden dafür bezahlen, dass neue Kraftwerke gebaut werden, nachdem alte zuvor politisch stillgelegt worden waren.
Doch damit war das Märchen noch lange nicht beendet, denn die neuen Gaskraftwerke sollen später möglichst auf Wasserstoff umgestellt werden und ab 2046 klimaneutral laufen.
Da hob ein kleines Kind vorsichtig die Hand und fragte:
„Gibt es denn überhaupt genug Wasserstoff?“
Und sämtliche Erwachsenen im Raum riefen:
„Pssst!“
Denn kleine Kinder stellen manchmal Fragen, die für große Energiekonzepte ausgesprochen unangenehm sind.
Und so lebte Deutschland weiter in seinem wunderbaren Transformationsmärchen, riss erst ab, baute danach neu, reduzierte eigene Förderung, importierte mehr, verteuerte Energie, förderte anschließend Kraftwerke und schrieb über alles in goldenen Buchstaben:
„Transformation.“
Wer das nicht verstand, dem erklärte man, das Ganze sei eben sehr komplex.
Und wenn sie nicht gestorben sind, dann sitzen sie noch heute im Arbeitskreis:
„Warum brauchen wir plötzlich Kraftwerke, nachdem wir Kraftwerke abgeschaltet haben?“
Michael Stollenwerk retweeted
„Das Problem ist ja nicht, dass Bill Kaulitz schwul ist. Ich kenne viele Schwule, so ziemlich alle haben mehr Stil, mehr Tiefe, auch, oder vor allem, als die meisten Hetero-Männer.
Das Problem ist, dass er meint „Künstler” zu sein, in Wahrheit aber einfach nur ordinär und pervers ist, und - sonst ginge mich das überhaupt nichts an - die gesamte Gesellschaft, auch jenseits seiner Groupie-Blase, unaufhörlich in den Medien mit seinem Ordinärsein nötigt. Und Medien, die ihn mit all der Aufmerksamkeit (für was? Für seine ständigen F*ck-Geschichten?) darin bestärken, mit seinem Aussehen und Verhalten wertvoll, gesellschaftsfähig und völlig „normal“ zu sein.
Diese woke Jetset-Yellowpress-Staatskünstler-Bubble mit all ihren Claqeuren hat jedes Maß dafür verloren, was öffentlich noch in Ordnung geht. Ihr Inhalt geht gegen Null, nur Provokation für Reichweite und die (eigene) „Freiheit” können sie. Kaulitz ist nur einer jener Protagonisten, die unter dem „Minderheitenschutz” des freiheitlichen Westens, zusammen mit woken „Aktivisten“ und Medien, diese Grenzen des Geschmacklosen immer weiter überdehnen.
Wo ist die Grenze in der Öffentlichkeit erreicht? Dem Interviewer zu erzählen wem man was wo genau in welcher Öffnung besorgt hat? Bei der öffentlichen Freiheit für das Gemächt? Beim Hundekostüm? beim Ar***f**** auf offener Straße? Kann man ja alles einvernehmlich in irgendwelchen privaten Kellern machen, aber bitte nicht im öffentlichen Raum.
Das psychologische Problem dieser Art von Menschen ist: es ist eine Sucht, immer wieder neue Grenzen zu überschreiten um sich irgendwie zu spüren, seinem bedeutungslosen Leben eine Be-Deutung zu geben. Weil ihr konsumgeprägtes Leben außen letztlich Plastik, innen oberflächlich, bedeutungslos und armselig ist. Konsum, Grenzüberschreitung, Empörung als Droge. Dopamin- und Adrenalin-Junkies, auf der Suche nach dem nächsten Schuss. Die sexuelle Orientierung ist da nur Alibi, weil man als angeblich unterdrückte Minderheit natürlich alles darf.
Eigentlich bemitleidenswert. Aber macht das bitte mit Euch selbst oder eurem Psychologen aus und nicht mit der Öffentlichkeit.
Nochmal: Wenn er das alles in irgendeinem Keller mit seinen Groupies ausleben würde, würde mich das noch nichtmal was angehen. Aber in der digitalen Welt springen er und Konsorten uns regelmäßig ins Gesicht. Wollen uns ZWINGEN, das endlich als normal zu empfinden. Sonst Nazi. Nein. Ist es nicht. Vor allem nicht im öffentlichen, egal ob realen oder digitalen Raum, wo auch Kinder unterwegs sind.
Und so ein „Testemonial“ soll am 5.12. die „WETTEN, DASS…?“ -Sendung vor dem Nikolaus-Tag moderieren. Sagt so ziemlich alles über den Zustand der Öffentlich-Rechtlichen aus.
Und nochmal, für die eher langsam denkenden „Freiheitskämpfer”: vielleicht gehe ich morgen in eine Live-F**k-Travestieshow weil ich es witzig finde oder weil es mich geil macht. Völlig in Ordnung. Aber ich kann andere nicht dazu zwingen das für normal zu halten. Und vor allem: haltet das aus dem öffentlichen Raum raus.“
(Alexander von Schlaun auf FB)
Michael Stollenwerk retweeted
Sie wollen uns ein neues System aufspielen: wir sollen nichts daran finden, wenn Männer in Kinderschlafanzügen posieren u Ausländer-Gangs unsere Kinder fast totschlagen. Man will uns implantieren, dass Deutschland schon immer ein einziger kultureller Menschenbrei war u wenn Schwule sich Kinder kaufen, sei das Familie.
Lass ich nicht zu! Ich laufe weiter auf dem alten

















