🎬 ParteiFREI | Freiheit statt Zwang | Deindustrialisierung & Systemkritik | Steuern runter | Täglich klare Worte | der Staat nervt? Dann herzlich willkommen

Stuttgart, Deutschland
Joined June 2009
🚨Stuttgart in 17 Tagen Pleite? Was als mindestens 400-Mio.-Loch begann, ist auf knapp 900 Millionen bis Jahresende angewachsen. Zusätzlich 200–250 Mio. für 2026, mindestens 50 für 2027. Die Gewerbesteuer – das Rückgrat der Stadt – bricht ein. 2023 noch 1,6 Milliarden, jetzt auf dem Weg zu deutlich unter einer Milliarde. Die Autoindustrie, die Stuttgart reich gemacht hat, trägt den Haushalt nicht mehr. Gleichzeitig ist der Etat in fünf Jahren von gut 4 auf fast 6 Milliarden explodiert. Soziales und Jugendhilfe allein über 1,8 Milliarden, ein Großteil gesetzlich festgeschrieben. Wenn der Doppelhaushalt nicht genehmigt wird, übernimmt das Regierungspräsidium: Nur noch Pflichtaufgaben, alles Freiwillige fällt weg. Das ist keine Pleite im klassischen Sinn – das ist der Verlust der politischen Handlungsfähigkeit. Manfred Rommel hatte recht: „Finanzlage: Sie ist das Integral der Nichtanwendung der Grundrechenarten über die Zeit.“
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Aber Arbeiten soll ich bis mind 70 ... "Wer dabei auffällt ..." 🤮💩 Sonnenklar...
🔥🔥🔥🔥🔥🔥 Mit dem Pflegeneuordnungsgesetz soll deshalb ein Check-up ab 60 kommen. Geprüft werden Gehen Kraft, Gleichgewicht, Sehen, Hören und Medikamente‼️ Du sollst bis 70 arbeiten und wirst ab 60 geprüft‼️ Ich lass das mal so stehen
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TARGET2 & US-Vergleich Die TARGET2- (heute T2-)Salden sind bilanzielle Forderungen und Verbindlichkeiten zwischen den nationalen Zentralbanken des Eurosystems und der EZB. Sie entstehen automatisch, wenn Zentralbankgeld grenzüberschreitend fließt. Deutschland steht seit Jahren auf der Gläubigerseite (aktuell rund 1 Billion Euro), Italien und Spanien auf der Schuldnerseite. Das ist die Mechanik eines dezentral organisierten Zahlungsverkehrssystems innerhalb einer Währungsunion ohne gemeinsame Fiskalpolitik. Warum müssen diese Positionen bei uns nicht „glattgestellt“ werden – im Gegensatz zu privaten Kreditbeziehungen oder, zumindest der Intention nach, dem US-System? US-Vergleich: Interdistrict Settlement Account Das Federal Reserve System der Vereinigten Staaten kennt ein analoges Phänomen: die Interdistrict Settlement Accounts (ISA). Auch dort entstehen Salden zwischen den zwölf regionalen Fed-Banken, wenn Geld oder Wertpapiere über Distriktgrenzen fließen. Der entscheidende institutionelle Unterschied liegt in der vorgesehenen Glattstellung. In den USA wird (zumindest formal) einmal jährlich im April der Durchschnitt der ISA-Salden der vorangegangenen zwölf Monate berechnet und durch Übertragung von Wertpapieren aus dem System Open Market Account (oder historisch Goldzertifikaten) ausgeglichen. Die Netto-Positionen werden dadurch wieder näher an null gebracht. Nach 2008, während der großen Liquiditätsprogramme und QE-Runden, traten auch in den USA vorübergehend große ISA-Ungleichgewichte auf (New York oft stark positiv, andere Distrikte wie Richmond oder San Francisco negativ). Die jährliche Rebalancing-Routine wurde in der Praxis flexibel gehandhabt, aber das Grundprinzip einer periodischen Bereinigung besteht. Noch wichtiger ist der politische und fiskalische Kontext: Alle Fed-Banken sind Teil eines einheitlichen souveränen Systems. Es gibt keine realistische Exit-Option eines Distrikts. Verluste werden auf Bundesebene mutualisiert. Darüber hinaus existiert eine mächtige fiskalische Union mit automatischen Stabilisatoren. Regionale Leistungsbilanz- oder Kapitalflussungleichgewichte werden daher nicht primär über das Zentralbank-Plumbing ausgeglichen, sondern über den Bundeshaushalt und den integrierten Finanzmarkt absorbiert. Warum gibt es in der Eurozone keine Glattstellung? Im Eurosystem gibt es kein entsprechendes jährliches Settlement-Verfahren. Die TARGET2-Salden können und dürfen dauerhaft bestehen bleiben. Dafür gibt es mehrere miteinander verbundene Gründe: 1. Architektur der Währungsunion ohne Fiskalunion
Die nationalen Zentralbanken gehören ihren jeweiligen Mitgliedstaaten. Eine verpflichtende Glattstellung durch Übertragung realer Assets (Staatsanleihen, Gold o. Ä.) würde de facto eine periodische Vermögensübertragung zwischen souveränen Staaten erzwingen. Das war politisch nie gewollt und würde die Liquiditätsversorgung der Schuldnerländer gefährden. Genau diese unbegrenzte, unbedingte Liquiditätsbereitstellung war aber das Mittel, mit dem die Eurozone die „sudden stops“ von 2011/12 und später die QE-Phasen überstanden hat. 2. Einheitlichkeit des Euro
Ein Euro in Italien muss jederzeit und ohne Aufschlag einem Euro in Deutschland entsprechen. Eine erzwungene Glattstellung oder eine Obergrenze für TARGET2-Salden käme einer Beschränkung des freien Kapitalverkehrs oder einer regionalen Rationierung von Zentralbankgeld gleich. Das würde die Währungsunion von innen aushöhlen. 3. Unterschiedliche Eigentums- und Risikostruktur
Im US-System sind die Distrikte keine souveränen Einheiten mit eigener Exit-Option. Im Eurosystem sind die TARGET2-Forderungen letztlich Ansprüche auf das Gesamtsystem (verteilt nach Kapitalanteil). Solange die Union intakt bleibt, sind sie buchhalterisch unproblematisch und verzinst. Erst im Breakup-Szenario werden sie zu realen Verlustrisiken – und genau das ist der Kern der kritischen Interpretation (Sinn-Linie und in zugespitzter Form auch bei Brooks).
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Die eigentliche Differenz Der Unterschied zwischen TARGET2 und dem US-ISA ist nicht primär technisch, sondern politisch-institutionell. In den USA existiert eine echte fiskalische und politische Union, die regionale Ungleichgewichte automatisch abfedert. In Europa fungiert TARGET2 als automatischer, unbedingter und zeitlich unbegrenzter Balance-of-Payments-Mechanismus ohne Konditionalität. Er ersetzt private Kapitalströme und verhindert die scharfe Anpassung, die ein freier Markt oder ein IMF-Programm erzwingen würde. Ob das eine „subventionierte Finanzierung eines künstlich hohen Lebensstandards“ ist oder nur die notwendige Mechanik einer unvollständigen Währungsunion, hängt von der Perspektive ab. Beides lässt sich mit denselben Zahlen begründen. Eine Glattstellungspflicht würde die Eurozone näher an das US-Modell heranführen – aber nur, wenn gleichzeitig eine echte fiskalische Union oder zumindest harte Exit-Klauseln und Vermögensübertragungsregeln eingeführt würden. Ohne diese politische Komponente bliebe eine technische Settlement-Regel entweder wirkungslos oder würde die Union sprengen. Das ist der Grund, warum die Salden bei uns nicht glattgestellt werden müssen – und warum die Debatte darüber seit über einem Jahrzehnt nicht verstummt.
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Dr. Thilo Scholpp retweeted
Im Osten geht die DDR ein wenig weiter.
BREAKING NIUS: Noch-Ministerpräsident Sven Schulze soll die gesamte CDU-Fraktion in Sachsen-Anhalt dazu gedrängt haben, eine vorbereitete Eidesstaatliche Versicherung (liegt NIUS vor) zu unterschreiben. Darin sollten die Abgeordneten bekennen, keine Absprachen mit der AfD getroffen und den AfD-Politiker Tobias Rausch nicht zum Landtagspräsidenten gewählt zu haben. Bei einer Falschaussage sollten sie ihr Mandat niederlegen. Das berichten mehrere Abgeordnete gegenüber Ralf Schuler. Bei der Sitzung kam es laut Aussagen zu tumultartigen Szenen, weil Abgeordnete sich weigerten und nicht unterschreiben wollten. Am Ende wurden die Zettel wieder eingesammelt. Ein solches Vorgehen könnte tatsächlich im strafbaren Bereich der Nötigung liegen, weil Abgeordnete im Zusammenhang mit einer geheimen Wahl mit Sanktionen bedroht wurden. nius.de/politik/cdu-abgeordn…
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🇪🇺 EU Bürokratie aus der Hölle Teil 8: Noch absurder - Die endgültige Tankvolumen-Gleichstellungs-Verordnung (TVG-VO) Verordnung (EU) 2028/666 über die verpflichtende Autonomie-Harmonisierung, die digitale Tanküberwachung und die Abschaffung ungerechtfertigter Reichweitenvorteile von Verbrennungsmotoren („Tankvolumen- und Reichweiten-Gleichstellungs-Verordnung – TARGVO“) Erwägungsgrund 1: Die Existenz von Kraftstofftanks mit mehr als 12 Litern stellt eine diskriminierende Benachteiligung batterieelektrischer Fahrzeuge dar und widerspricht dem Grundsatz der technologischen Neutralität. Der Bürger darf nicht länger die Freiheit besitzen, mehr als 180 km am Stück ohne Lade- oder Tankstopp zurückzulegen, sofern dies nicht dem statistischen Durchschnitt der realen Elektro-Reichweite entspricht. Artikel 1 – Grundsatz der Reichweiten-Gleichstellung Alle neu zugelassenen Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor müssen eine maximale Reichweite von exakt 162 km (kombinierter Zyklus, Wintermodus, mit eingeschalteter Sitzheizung) aufweisen. Abweichungen nach oben sind verboten. Abweichungen nach unten werden mit einem Bonus im Flottenverbrauch belohnt. Artikel 4 – Der intelligente Tank Jeder Tank wird mit einem nicht deaktivierbaren, blockchain-basierten Tankvolumen-Limiter (TVL) ausgestattet. • Maximal 15 Liter physisch. • Ab 8 Litern Restinhalt ertönt ein verpflichtender Sprachbefehl: „Bitte erwägen Sie den Umstieg auf ein Elektrofahrzeug oder eine längere Pause.“ • Der TVL kommuniziert in Echtzeit mit dem Europäischen Autonomie-Monitoring-System (EAMS). Jeder getankte Liter wird mit GPS, Uhrzeit und Fahrer-ID protokolliert. Artikel 7 – Die 47-stufige Genehmigungskette Um einen Tank mit mehr als 12 Litern überhaupt beantragen zu dürfen, muss der Hersteller folgende Dokumente vorlegen: 1. Impact-Assessment (mindestens 2.400 Seiten) 2. Gender- und Inklusionsanalyse des Tankvorgangs 3. Stellungnahme von 19 NGOs 4. Simulation der Auswirkungen auf die mentale Gesundheit von Elektroautofahrern, die sich durch größere Tanks benachteiligt fühlen 5. Übersetzungen in alle 24 Amtssprachen plus Gebärdensprache
Bearbeitungszeit: 18–36 Monate. Ablehnungsquote laut interner Schätzung: 94 %. Artikel 12 – Besondere Straftatbestände • Wer einen Tank mit mehr als 15 Litern besitzt oder den TVL umgeht: „Reichweiten-Terrorismus“ (Ordnungswidrigkeit, Bußgeld ab 12.500 € + Fahrzeugbeschlagnahme). • Wer öffentlich äußert, dass man mit einem vollen Tank gerne mal 800 km fahren würde: „Anstiftung zur Autonomie-Diskriminierung“. • Pflicht für Werkstätten: Jeder Tank muss alle 12 Monate von einem zertifizierten „Tankvolumen-Prüfer“ (neue Berufsgruppe, 9 Monate Weiterbildung) vermessen und digital versiegelt werden. Artikel 19 – Der Bürger-Kompensationsmechanismus Wer nachweislich unter 150 km Reichweite bleibt, erhält pro Jahr 40 € „Autonomie-Solidaritätsbonus“. Wer über 200 km kommt (auch mit altem Auto), zahlt eine Reichweiten-Ungleichheitsabgabe. Schlussbestimmung: Die Kommission behält sich vor, die maximale Tankgröße per delegiertem Rechtsakt jederzeit weiter zu senken, falls die realen Elektro-Reichweiten stagnieren. Ziel 2030: Maximal 8 Liter für alle nicht-reinen Elektrofahrzeuge.
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Quellen zur „Autonomie-Edition“ Hier die wichtigsten Quellen, auf denen die Zusammenfassung basiert: 1. Transport & Environment (T&E) – Vorschlag 15-Liter-Tank • InsideEVs (18. Okt. 2026):
„The Fix For Plug-In Hybrids That Don’t Get Plugged In? Smaller Gas Tanks, New Report Argues“
→ T&E fordert Deckelung der Tanks von Plug-in-Hybriden auf max. 15 Liter + mind. 200 km reale Elektro-Reichweite bis 2030.
insideevs.com/news/812076/ph… • Charjin (Zusammenfassung des T&E-Reports):
charjin.com/stories/phev-fue… • Motorpasión / Motor16 (spanische Berichterstattung zum T&E-Vorschlag):
motorpasion.com/industria/hi… 2. Spanische Medien – „Brüssel prüft kleinere Tanks“ • El Debate (26. Okt. 2026) – der Ausgangsartikel:
„Bruselas quiere obligar a que los coches tengan el depósito de combustible más pequeño y menos autonomía“
→ Kommission prüfe Begrenzung der Tankgrößen, vor allem bei Plug-in-Hybriden.
eldebate.com/motor/20261026/… • Autopista.es (27. Okt. 2026) – der Artikel aus dem ursprünglichen Tweet:
„Los coches nuevos no podrán llevar depósitos grandes: el nuevo plan de la UE que enfada a muchos“
autopista.es/noticias-motor/… • Weitere spanische Berichte: • Motor16 • La Razón • El Economista 3. Wichtiger Hinweis zur Einordnung Es gibt keinen veröffentlichten Gesetzentwurf der EU-Kommission, der bereits eine konkrete Tankgrößen-Begrenzung vorschreibt. Die Berichte stützen sich auf: • den T&E-Vorschlag (NGO), • und Aussagen/Prüfungen, die spanische Medien der Kommission zuschreiben. Die Richtung (Reichweite nach unten angleichen statt Elektroautos besser machen) wird in den Medien klar so dargestellt.
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Dr. Thilo Scholpp retweeted
Replying to @_donalphonso
Wer hätte damit gerechnet 🤔
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Nach der knappen Niederlage gegen Lula: STF-Richter Alexandre de Moraes verhängt Ausreiseverbot gegen Flávio Bolsonaro und fordert alle Pässe innerhalb von 24 Stunden. Kontaktverbot zum Anwalt Willer Tomaz. Hintergrund: laufendes Geldwäsche-Verfahren zu Bets und Firmen. Flávio bestreitet alles und nennt es Einschüchterung. Die Polizei wartete, als er nach dem Besuch bei seinem Vater (Hausarrest) das Haus verließ. Rechtsstaat oder politische Waffe? Die Vorgeschichte von Moraes spricht Bände. #Brasilien #Bolsonaro
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Dr. Thilo Scholpp retweeted
Man muss den deutschen Medien- und Politikbetrieb einfach lieben. Seine Ignoranz ist grenzenlos. In Serbien wird Aleksandar Vučić von der sogenannten „Studentenliste“ abgewählt – und unsere heimische Berliner Blase feiert prompt eine fiktive links-progressive Revolution. Friedrich Merz halluziniert bereits auf X vom „europäischen Weg Serbiens“, und Katrin Göring-Eckardt jubelt völlig weltfremd: „Serbien und Brasilien zeigen uns: Die Freiheit bricht sich Bahn.“ Die bittere Realität für unsere rot-grünen Träumer: Wer auf dem Balkan „Student“ sagt, meint keine verwöhnten Klimakleber oder studentischen Palästina-Fahnenschwenker. Die serbische Jugend ist bürgerlich, patriotisch, traditionsbewusst und durch und durch christlich. Auf den Straßen Belgrads wehte am Wahlabend keine einzige EU-Flagge. Was wehte? Serbische Nationalflaggen und orthodoxe Christus-Ikonen. Junge Menschen trugen riesige Holzkreuze als Symbol ihres Sieges durch die Hauptstadt. Sie lehnen einen kosovarischen Staat strikt ab, pfeifen auf linke Ideologien, pflegen entspannte Beziehungen zu Moskau und fordern nationale Volksentscheide vor irgendwelchen EU-Beitrittsgesprächen. Sie haben Vučić nicht abgewählt, weil er ihnen nicht „woke“ genug war. Sie haben seine korrupte Clique zum Teufel gejagt, weil sie ihr Land lieben. Auslöser war die tödliche Misswirtschaft der Regierung – wie beim Einsturz des Bahnhofsdachs in Novi Sad mit 16 Toten. Dass das deutsche Establishment eine konservative, zutiefst christliche und EU-skeptische Jugendbewegung als eigenen Sieg umjubelt, ist Realsatire pur. Das Erwachen wird bitter. #Serbien #Studentenliste #Vucic
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Danke Carlos, so hab ich die Sache noch gar nicht betrachtet 💇‍♂️
In einem seiner Romane beschreibt John Lanchester Hollywood-Römer als Männer, die ihre Haare nach vorne kämmen. Nachdem das tatsächliche Rom seinen Einfluß in Europa verspielt hatte, übernahmen merowingische Kleinkönige dezentral die Kontrolle. Fiel dann einer ihrer Herrscher in Ungnade, wurden ihm von seinem Amtsnachfolger die zuvor liebevoll gepflegten Haare abgeschnitten. Ohne Mähne war er seinen Zeitgenossen diesenfalls offensichtlich machtlos. Bis heute werden Friseure in Herrscherhäusern fantastisch alimentiert. Das Waschen, Föhnen und Legen insbesondere des (fast) Nichts wird dem Barbier vergütet wie das Geldschöpfen dem Bankier aus dem Nichts. Das Phänomen mag erklären, warum die Herrscher der Vergangenheit neben ihrem Perückenmeister auch ihrem Koch bereitwillig Unsummen zahlten: Entscheidend war, daß der Untertan kein Haar in der Suppe fand. Merke: Wer die Zukunft im Blick behalten will, kämmt sein Haupthaar progressiv nach vorne. Modelliert-vornehm geht die Welt zum Grunde; wie ein Haar, das fällt.
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Das sind die direkten Auswirkungen von Sozialismus ... VdL hat ja bereits gratuliert und uns gezeigt wo es auch in der EU hingehen soll ... #RUN
BREAKING: Brazil's stock market collapses nearly -30% and the Brazilian Real loses -10% after President Lula da Silva is unexpectedly re-elected. Brazil's stock market has lost over $200 billion of market cap today.
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Dr. Thilo Scholpp retweeted
Wow – Deutschland hat ein massives neues Problem! Es ist nicht die Wohnungsnot, es sind nicht die maroden Brücken, es ist nicht die zusammenbrechende Industrie, es sind nicht die explodierenden Energiekosten, die steigenden Insolvenzzahlen oder die massenhafte Abwanderung von Unternehmen ins Ausland. Es ist auch nicht das niedergehende Gesundheitssystem, der Ärztemangel, das Krankenhaussterben, der Pflegenotstand, der Lehrermangel, der Unterrichtsausfall oder das katastrophale Bildungsniveau. Nein, es sind auch nicht die leeren Staatskassen, die überschuldeten Kommunen, die steigenden Sozialausgaben, die ausufernde Bürokratie, die überlasteten Behörden, die schleppende Digitalisierung oder die immer weiter zerfallende Infrastruktur. Es ist nicht der Zusammenbruch des innerdeutschen Flugverkehrs, das Sterben der Gastronomie, der Niedergang des Einzelhandels, die Krise der Automobilindustrie, der Stellenabbau im Maschinenbau oder der Verlust unserer internationalen Wettbewerbsfähigkeit. Es sind auch nicht die steigende Kriminalität, die Probleme bei der inneren Sicherheit, die überlastete Justiz, die marode Deutsche Bahn, die verfallenden Schulen oder die immer höheren Steuern und Abgaben. NEIN! Deutschland hat offenbar ein viel größeres Problem! Es ist der Audi-CEO, der es gewagt hat, auf einer MAGA-Veranstaltung zu sprechen! Dieses Land hat sie nicht mehr alle!
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Dr. Thilo Scholpp retweeted
Parisians are getting used to their new normal
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🎻 Die ewige Krankheit Luigi Pantisano, Bundesvorsitzender der Linken, will nicht nur Wohnungskonzerne vergesellschaften. Energie, Mobilität, Wasser und „alle Grundbedürfnisse, die die Menschen in diesem Land haben“, sollen ebenfalls in kollektiven Besitz überführt werden. Das ist die alte marxistische Vision in neuem Gewand: Abschaffung des Privateigentums an den Produktionsmitteln zugunsten einer angeblich gerechten, planbaren Gesellschaft. Diese Idee hat eine klare Abstammungslinie: Marx – Lenin – Che – Chávez. Und sie hat überall, wo sie ernsthaft umgesetzt wurde, denselben Ausgang genommen. 1️⃣ Karl Marx lieferte die theoretische Grundlage: Der Kapitalismus sei durch seinen inneren Widerspruch zwischen Produktivkräften und Produktionsverhältnissen zum Untergang verurteilt. Die Arbeiterklasse müsse die Produktionsmittel enteignen, den Staat zunächst erobern und schließlich absterben lassen. Privateigentum an Produktionsmitteln sei die Wurzel allen Übels. Das klingt elegant im Hörsaal – und ist in der Praxis eine Einladung zur Machtkonzentration. 2️⃣ Lenin nahm diese Theorie und machte sie zur Staatsdoktrin. Die Bolschewiki enteigneten, kollektivierten, liquidierten Opposition und Klassenfeinde. Das Ergebnis waren Bürgerkrieg, Hungersnöte, Gulags und die Grundlage für Stalins Terror. Die wirtschaftliche Rechnung ging nicht auf: Ohne Preise, die Knappheit und Nachfrage signalisieren, fehlt die Information, was produziert werden soll. Ludwig von Mises hatte das schon 1920 im „Wirtschaftsrechnungsproblem“ formuliert. Die Sowjetunion musste permanent hinter dem Westen herlaufen, stahl Technologie und hielt die Bevölkerung mit Gewalt bei der Stange. 3️⃣ Che Guevara verkörperte den romantischen Guerillero. Er beteiligte sich an Exekutionen in Kuba, baute das System der Repression mit auf und versuchte, die Revolution zu exportieren. Sein Ideal war der „neue Mensch“, der nicht für Lohn, sondern aus Pflichtbewusstsein arbeitet. In der Realität führte das zu Zwangsarbeit, Mangel und Flucht. Che selbst starb als gescheiterter Revolutionsexport. 4️⃣ Hugo Chávez setzte die Idee im 21. Jahrhundert um. Er verstaatlichte Öl, Landwirtschaft, Banken und Supermärkte, führte Preiskontrollen und Devisenbewirtschaftung ein und finanzierte Sozialprogramme mit dem Ölboom. Als die Preise fielen und die Fehlanreize wirkten, brach die Produktion zusammen. Hyperinflation, leere Regale, Massenflucht von Millionen Venezolanern und der Absturz eines einst reichen Landes folgten. 🇻🇪 Der Sozialismus des 21. Jahrhunderts endete wie alle seine Vorgänger: mit Armut und Autoritarismus. 👉 Warum es nicht funktioniert • Wirtschaftliche Berechnung: Ohne Privateigentum und freie Preise gibt es kein rationelles System, Ressourcen zuzuordnen. Planer müssen raten. Das führt systematisch zu Überproduktion des Unnützen und Mangel am Notwendigen. • Anreize: Wer nicht für sich und seine Familie arbeiten kann, arbeitet weniger oder schlechter. „Von jedem nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen“ endet in der Praxis als „von jedem nach dem, was der Apparat herauspresst“. • Macht: Die Enteignung der Produktionsmittel konzentriert wirtschaftliche und politische Macht in denselben Händen. Wer das Brot verteilt, kontrolliert die Menschen. Historisch folgt daraus Terror, Zensur und ein Sicherheitsapparat, der die eigene Bevölkerung bewacht. • Empirie: Das Black Book of Communism und die Forschung zu den großen Regime (Sowjetunion, China, Kambodscha, Nordkorea usw.) dokumentieren zig Millionen Tote durch Hinrichtungen, Lager, Deportationen und von der Politik verursachte Hungersnöte. Venezuela lieferte den jüngsten Beweis: Ein Land mit enormen Ressourcen wurde in wenigen Jahren arm gemacht. Jedes Mal wird behauptet, „das war nicht echter Kommunismus“. Die Mechanismen – Enteignung, Plan, Zentralisierung, Unterdrückung der Kritik – waren jedoch dieselben. Warum Leute wie Pantisano trotzdem daran leiden 👉 2/2
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2/2 Die Idee des Sozialismus stirbt nicht, weil sie rational widerlegt wäre, sondern weil sie emotional und politisch nützlich ist. 1️⃣ Sie verspricht Gerechtigkeit ohne die Mühsal individueller Verantwortung. 2️⃣ Sie erlaubt, Misserfolge immer den „Kapitalisten“, den „Konzernen“ oder „den Reichen“ zuzuschreiben. 3️⃣ Sie bietet Intellektuellen und Politikern eine moralische Überlegenheit und ein Programm der Umverteilung, das Macht schafft. Viele ihrer Anhänger kennen die Geschichte nur als Hollywood-Version oder als „gut gemeint, aber falsch umgesetzt“. Sie sehen die Armut in Venezuela und die Ruinen der DDR und erklären sie für „Sonderfälle“. Sie ignorieren, dass die gleichen Ideen – Vergesellschaftung der Grundversorgung, Abschaffung der Profitlogik, Plan statt Markt – immer wieder dieselben Ergebnisse produzieren. 👉 Pantisanos Forderung, Wohnen, Energie und Wasser zu vergesellschaften, ist genau dieser Impuls. Die Berliner Pläne zur Enteignung großer Wohnungskonzerne sind der Einstieg. Die Erfahrung zeigt: Wer einmal die Logik akzeptiert, dass Privateigentum an wichtigen Gütern illegitim sei, findet schnell weitere Bereiche. Die „Mietenpolizei“ und der Mietendeckel sind die logischen nächsten Schritte, bis die Anreize zum Bauen und Instandhalten verschwunden sind. Der Kommunismus ist keine Theorie, die noch nicht richtig probiert wurde. Er ist eine Krankheit, die sich selbst für die Medizin hält. Sie nährt sich von Neid, Unwissenheit und dem Wunsch nach Kontrolle. Die Geschichte hat das Urteil längst gesprochen. Leute wie Pantisano weigern sich, es zu lesen. 🎻
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😢 traurig, nur traurig 😢
»68 jüdisch-amerikanische Lehrer und Pädagogen sollten eigentlich am vergangenen Wochenende nach Italien aufbrechen, um eine weltweit renommierte Stadt im Bereich der frühkindlichen Bildung zu besuchen. Das war, bevor man von ihnen verlangte, Erklärungen zu unterzeichnen, in denen die israelische Besatzung im Gazastreifen verurteilt wird. Was hat das mit frühkindlicher Bildung zu tun? Nichts, sagen sie. Also haben sie ihre Reise schweren Herzens abgesagt. Um ein anderes Statement abzugeben – eines zum Thema Antisemitismus. Nun bemüht sich der Bürgermeister dieser Stadt um Schadensbegrenzung. Hier ist ihr Bericht.«
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„Gen Z regelt“ am 31. Oktober – Struktur, Akteure und das Eskalationsrisiko 🚨 Am 31. Oktober 2026, dem Halloween-Tag, soll es unter dem Hashtag #GENZregelt bzw. dem Banner „Gen Z steht auf“ in rund 21 bis 23 deutschen Städten gleichzeitig zu Protesten kommen. Offiziell geht es um Bildung, Gesundheit, Klimaschutz, bezahlbares Leben und die Ablehnung der Wehrpflicht. Die Organisatoren der zentralen Website betonen Friedlichkeit und Überparteilichkeit. Doch die konkrete Organisationsform, die beteiligten Netzwerke und die historischen Analogien lassen ein deutlich anderes Bild entstehen. Die Struktur: Mobilisierung ohne klare Verantwortung Die Website genz-regelt.de und die zugehörigen Social-Media- und Telegram-Kanäle mobilisieren bundesweit. Im Impressum steht Akram Selo als Verantwortlicher für die Seite. Gleichzeitig heißt es ausdrücklich, dass für die einzelnen Versammlungen die jeweiligen Anmelder vor Ort verantwortlich seien. Das ist ein klassisches Muster: Zentrale Narrative, Hashtags, Anleitungen und Mobilisierung von oben, lokale Haftung und Durchführung von unten. Viele Städte hatten bis kurz vor dem Termin noch keine oder nur rudimentäre Anmeldungen, während auf der Website und in den Kanälen bereits konkrete Treffpunkte beworben wurden – die teilweise von den tatsächlich genehmigten Orten abweichen. Der Website-Betreiber schiebt die Verantwortung ab; die lokalen Anmelder tragen das Risiko. Das schafft genau die Unklarheit, die bei eskalierenden Protesten später schwer aufzuklären ist. Neben der offiziellen Website unterstützt und verstärkt die Internationale Jugend (IJ) die Aufrufe aktiv. Die IJ ist Teil der Föderation Klassenkämpferischer Organisationen und wird vom Verfassungsschutz mehrerer Länder im Umfeld des Kommunistischen Aufbau (KA) eingeordnet – einer marxistisch-leninistischen Organisation, die den bürgerlichen Staat zerschlagen will. Solche Gruppen betreiben seit Jahren Basisarbeit an Schulen und Universitäten, organisieren pro-palästinensische Aktionen und nutzen aktuelle soziale Themen als Einstieg in systemkritische Mobilisierung. Die Distanzierung von Gewalt auf der offiziellen Website ist formal vorhanden. Sie gilt jedoch nicht automatisch für alle, die unter dem Hashtag mobilisieren, und schon gar nicht für Gruppen, die das Framing mit antikapitalistischen und antiimperialistischen Narrativen aufladen. Behörden haben bereits gewarnt, dass gewaltbereite extremistische Szenen solche Anlässe nutzen könnten. Die Parallelen zu früheren Ausschreitungen sind unübersehbar: • G20-Gipfel Hamburg 2017: Auch hier begann es mit breiten, teilweise legitimen Protesten gegen Globalisierung und Politik. Linksextreme Netzwerke, darunter Strukturen im Umfeld des KA und anderer autonomer Gruppen, organisierten den „Black Bloc“. Das Ergebnis waren tagelange Krawalle, brennende Autos, geplünderte Geschäfte, Angriffe auf Polizei und massive Sachschäden. Die zentrale Mobilisierung lief über Netzwerke, die Verantwortung vor Ort war diffus, und die Eskalation erfolgte gezielt an symbolträchtigen Orten. • Mai-Krawalle in Berlin und anderen Städten: Jährliche „revolutionäre“ 1.-Mai-Demonstrationen zeigen dasselbe Muster. Friedliche Teile und klare politische Forderungen vermischen sich mit organisierten gewaltbereiten Gruppen. Sobald die Polizei eingreift oder die Stimmung kippt, eskalieren Autonome und linke Militante. Halloween bietet mit Kostümen und Vermummung einen zusätzlichen Vorteil für solche Akteure. • G7-/G8-Proteste und Hannover-ähnliche Ereignisse: Bei internationalen Gipfeln und in Städten wie Hannover oder Leipzig kam es immer wieder zu gezielten Eskalationen durch vorbereitete Gruppen, die die Masse als Deckung nutzten. Die Logistik (Ordner, Technik, Kommunikationskanäle) war oft professionell vorbereitet, die politische Verantwortung hinterher schwer zuzuordnen.
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Die französischen Jugendproteste der letzten Wochen, auf die sich #GENZregelt explizit bezieht, haben bereits gezeigt, wie schnell aus Unmut über Schulen, Preise und Politik Barrikaden, Brände und Auseinandersetzungen mit der Polizei werden können. Halloween als Termin ist kein Zufall: Kostüme erleichtern Vermummung, die Stimmung ist aufgeladen, und die Nacht begünstigt Chaos. Friedliche Meinungsäußerung ist Grundrecht. Die konkrete Konstruktion von GENZregelt – zentrale Mobilisierung durch eine schwer greifbare Struktur, starke Beteiligung linksextremer Netzwerke, Haftungsverschiebung auf lokale Anmelder, Abweichungen zwischen Aufruf und genehmigten Orten sowie der bewusste Bezug auf bereits eskalierte Proteste – entspricht jedoch exakt den Mustern, die bei G20 Hamburg, 1.-Mai-Krawallen und vergleichbaren Ereignissen zu Ausschreitungen geführt haben. Behörden und Polizei haben den Termin zu Recht im Blick. Ob es am 31. Oktober bei friedlichen Kundgebungen bleibt oder ob organisierte Gruppen die Gelegenheit nutzen, wird sich zeigen. Die Struktur selbst spricht nicht für ein geringes Risiko.
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aus aktuellem Anlass, …
‼️‼️‼️‼️ Sind wir schon soweit... Ich würde sagen ganz nah dran😱😱😱😱
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