Schauspieler - Regisseur - Sprecher

Joined April 2013
Meine Positionierung zu Nahost👇🏻 (loong read) facebook.com/share/p/19fyn3K…
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Julian W. Koenig retweeted
Replying to @antonioguterres
Ich bin zutiefst alarmiert über die Hamas-Verbindungen in der von Ihnen geführten UN. Antisemitismus breitet sich aus, Terrorsupport hört nicht auf, Fakten werden von ihren Informationsquellen vertrieben, Lügenkonstrukte nehmen zu, die Integrität der UN wird beschädigt.  Wir erleben eine zunehmend erzwungene „Wahrheit“, mit dem Gespenst der Dämonisierung Israels, die immer bedrohlicher wird.  Das muss aufhören.  Es kann keinen dauerhaften Frieden im Nahen Osten geben, ohne die Verwirklichung und der Rückbesinnung auf die ursprünglichen Aufgaben der UN.
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Am Jahrestag des 7. Oktober ziehe ich eine klare rote Linie: Wer den jahrzehntelangen grausamen, antisemitischen Terror rechtfertigt, verlässt den Boden der Menschlichkeit. Ich werde keine Sekunde mehr mit Debatten verschwenden. Block statt Diskussion. #7October #NeverAgainIsNow
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I love it, including #macklemore and #edsheeran ❤️🤣
What happens when you're the copilot on a @flydubai flight to Tel Aviv and you try to hijack the plane? You discover what it means when the passengers are Israeli. And you inspire a song.
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#FeratKocak über seine Kontakte zu #issaremmo und #ibrahim (ohne Bezahlschranke) Kann sich jeder ein Urteil bilden, ob glaubwürdig oder nicht. archive.is/20260930145036/ht…
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Julian W. Koenig retweeted
ℹ️ Die Linke, der Clan und der Terror: Der Berliner Sumpf „Wenn ein MilBlogger sich mit einer Landtagswahl beschäftigt, sollte alleine das zu denken geben.“ ▶️ Per Mail an alle Abonnenten. Ohne Bezahlschranke. steady.page/de/u-m/posts/172…
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Julian W. Koenig retweeted
ℹ️ ISRAEL: Aktuelle Lage für Laien. Was gerade passiert ist exakt das, was ich kurz nach dem „Waffenstillstand“ mit den Palästinensern und mit der Hisbollah erklärt habe. Es war absolut vorhersehbar. ▶️ Der Deal mit den Gaza-Palästinensern war, dass die Geiseln freigelassen werden, Israel dafür seinen Griff um den Gazastreifen lockert und die IDF sich hinter die sog. Gelbe Linie zurückziehen. Das wurde umgesetzt. ▶️ Viele Videos und Fotos von Palästinensern zeigen, dass die Märkte nach wie vor voll sind und das Nutella-Café in Gaza-Stadt ist schon ikonisch. Und es hat sich gezeigt, dass es keine Hungersnot im Gazastreifen gibt und auch nie gegeben hat. 🔴 Der nächste Schritt wäre gewesen, dass die Palästinenser sich entwaffnen. Dafür sollte die IDF sich im Gegenzug ganz aus dem Gazastreifen zurückziehen. Nur kurz nach der Umsetzung des ersten Schritts der Vereinbarung erklärten mehrere Vertreter der Hamas, dass sie bereit wären, die Waffen „niederzulegen“, aber nicht sie abzugeben. ▶️ An diesem Punkt setzt die Propaganda erneut an und – ebenfalls wie vorhergesagt – läuft nochmal richtig zu Hochtouren auf. Erneut wird es gedreht: Die IDF würden sich nicht aus dem Gebiet zurückziehen und würden weiter angreifen. Das Völkermord-Narrativ nimmt wieder Fahrt auf. ▶️ Was tatsächlich passiert ist, dass die IDF ihre Stellungen an der Gelben Linie festigen, da sie dort weiterhin ständig angegriffen werden; durch Einzeltäter oder kleine Gruppen. Die IDF geht ihrerseits hin und eliminiert weiterhin einzelne Kombattanten. Diejenigen, die angreifen, und diejenigen, die Teil am 07. Oktober hatten. Die IDF selber veröffentlicht viele der Vorfälle und Operationen, häufig mit Nennung des Namens, der Funktion und der Aktivität am 07. Oktober. In den großen Medien wird dies kaum berichtet. Und wenn, wird es zumeist als Nichteinhaltung des Waffenstillstands durch Israel kommuniziert. 🔴 Wirkliche Gefechte finden im Gazastreifen seit Monaten nicht mehr statt! ▶️ Die Zerstörungen, die auf den nach wie vor veröffentlichtem Bildmaterial zu sehen sind, sind quasi ausschließlich vor Oktober 2025 passiert, also vor fast einem Jahr. Größere, koordinierte Aktionen zum Wiederaufbau sind nicht zu erkennen, obwohl dafür auch Baumaschinen durch die Grenze von Ägypten genehmigt sind. Die Hamas und der Palästinensische Dschihad (PIJ) verhindern dies durch ihre Hinhaltetaktik, die ihrer Propaganda in die Karten spielt. ▶️ Zwar hat es vor allem zum Jahreswechsel und danach Gefechte und Hinrichtungen auf offener Straße gegeben. Diese waren aber intern. Vor allem zwischen den islamistischen Kräften Hamas und PIJ und dem Doughmush-Clan im Norden und den Beduinen im Süden. Die Palästinenser treten nach außen politisch als Einheit auf, sind jedoch untereinander weder homogen noch einig. ▶️ Das Vorgehen im Libanon ist sehr ähnlich. Doch dort ist es noch extremer. Aufgrund der rechtsverbindlichen Resolution 1701 des UN-Sicherheitsrates dürfte die Hisbollah schon seit 20 Jahren nicht mehr in dem Grenzbereich zu Israel operieren. Alle Milizen innerhalb des Libanon wären verpflichtet, ihre Waffen abzugeben. (S/RES/1701; 2006) ▶️ Der Libanon selber ist jedoch zu schwach, das durchzusetzen. Die christlichen geführten Streitkräfte befürchten einen neuen Bürgerkrieg und sind selbst gegenüber der eigenen Regierung nicht kooperativ. Die UN zeigt keine Anstalten, es durchsetzen zu wollen. ▶️ Israel hat eine ähnliche Vereinbarung wie mit den Gaza-Palästinensern auch mit der Hisbollah geschlossen. Begleitet von Lippenbekenntnissen der libanesischen Regierung. Die immer wieder zusagen macht. Allem Anschein nach will die politische Führung, die auch aus Christen und Sunniten besteht, sich vom Iran befreien. 🔴 Da die IDF sich auch im Libanon zurückgezogen haben, hat die Hisbollah diese Zeit seit November 2024 dazu genutzt, sich wieder mit Waffen einzudecken. Die Washinton Post berichtete am 19. Juni 2026 von 34 getöteten israelischen Soldaten durch die Hisbollah alleine seit März. Für israelische Soldaten ist der Libanon ein weit gefährlicheres Pflaster als der Gazastreifen. Da der Waffenschmuggel vor allem aus dem Iran durch Syrien nicht zu unterbinden ist und die Hisbollah inzwischen die Drohnen für sich entdeckt hat. 🔴 Wichtig zu verstehen ist, dass die Gelben Linien keine hermetische Abriegelung oder dauerhafte Besetzung sind. Es ist natürlich gefährlich, sich zu nähern. Aber auf beiden Seiten leben Menschen, Humanitäre Hilfen und allgemeine Lieferungen gehen durch, und so weiter. ▶️ In der Propaganda wird dies ebenso verdreht, wie im Gazastreifen. ▶️ Vor der Wahl in Israel im nächsten Monat wird es von der Seite aber sicher keine größere politische Entscheidung mehr geben. Bild 2: Marktstand für Schulbedarf und Spielzeug in Chan Yunis, 10.09.2026, Pressebild APAimages | Handy-Shop in Gaza-Stadt, 22.08.2026, Pressebild APAimages Bild 3: Fischer am Strand von Gaza-Stadt, 10.09.2026, Pressebilder APAimages Bild 4: Oben: Markt in Chan Yunis, 08.06.2026, Pressebilder Anadolu Agency | Unten: Markt in Gaza-Stadt, 30.05.2026, Pressebilder TheNews2
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Brief an einen Kollegen. Und nicht nur an ihn.
Lieber Javier Bardem, ich habe dich als neugierig, warmherzig, offen für den Menschen vor dir kennengelernt. Wenn du über Israel sprichst, erkenne ich dich nicht wieder - und sehe nur noch blindwütigen Hass. Ein offener Brief. juedische-allgemeine.de/mein…
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Julian W. Koenig retweeted
Dear Secretary-General @antonioguterres, Dear President Annalena Baerbock @UN_PGA, Will you apologize for lighting a flame at a recent UN ceremony to honor a Hamas terrorist commander before the world? Will you finally acknowledge that UNRWA is simply unwilling or unable to root out the terrorists who have taken over its schools? On June 8, 2026, on the one-year anniversary of UNRWA teacher Imad El Samhouri's death, you lit an eternal flame to “pay tribute” to his memory and that of other UN “family members.” (His name was read out in front of both of you, at 27:45 in this video, as seen here: webtv.un.org/en/asset/k15/k1…) But El Samhouri was not only a teacher and principal in multiple UNRWA schools. He was a military commander in the Hamas terrorist organization, seen with grenades, machine guns, and comming in and out of terror tunnels. When wearing his UNRWA educator uniform, your colleague brought Hamas officials into UNRWA schools to address students and preside at ceremonies. He used your schools to scout and recruit “talent” for Hamas-linked clubs. A quick glance at your colleague's social media—photos of him with Hamas officials, posts glorifying the kidnapping and murder of Jews—shows that he was hiding in plain sight. UNRWA officials and colleagues knew. According to a recently-published martyr video, Hamas confirmed that the UN colleague whom you honored—as “fallen in the line of duty”—held the rank of Hamas Field Commander in the Muhammad al-Shamali Battalion of the Al-Qassam Rafah Brigade. The UNRWA teacher and school principal whom you honored is seen in the video declaring that “Death in the cause of Allah is our highest aspiration.” Excellencies, is this not the complete antithesis of the values of the Universal Declaration of Human Rights, which enshrines the right to life? The person who served as a UN teacher and principal at multiple Gaza schools for over a decade said, “We have chosen Jihad as our path.” Excellencies, is this not a betrayal of the United Nations Charter, whose preamble calls on us to “practice tolerance and live together in peace”? The UNRWA teacher for whom you lit the eternal flame says, “Praise be to Allah [for] the tunnels... the Zionist enemy never imagines we will emerge from beneath the ground, the rubble.” Excellencies, how many UNRWA teachers must emerge from Hamas tunnels before you admit that the terrorists are not merely beneath UNRWA’s schools, but actually inside them? Excellencies, if an UNRWA children's school principal emerging from Hamas tunnels does not compel you to confront the agency’s terrorist infiltration, what possibly will? Secretary-General Guterres, I must remind you: not only did you honor this UNRWA teacher with the eternal flame, but you said that it was “the privilege of my life” to work alongside people like him; that you “commit to carrying forward their work”; that people like El Samhouri “made our world a better place.” (Video: xitter.cf/HillelNeuer/status/208…) Now that the man you praised has been exposed as a Hamas field commander, do you stand by those words? Is Imad El Samhouri’s work—the jihad, the terror tunnels, the indoctrination of children—the work you intend to carry forward? Will you retract your tribute, apologize to the victims of Hamas, and order an independent investigation into how a terrorist commander was allowed to run UNRWA schools for more than a decade? Mr. Secretary-General, will you hold to account—including by supporting criminal prosecutions on charges of material support for terrorism—all of the complicit UNRWA colleagues, supervisors, and high officials including Philippe Lazzarini? President Baerbock, this is also a question for you. During the years you served as Germany’s foreign minister, your government provided UNRWA with €570 million ($620 million). Germany was one of the agency’s largest donors. Madam President, after committing nearly €570 million of German taxpayer money to UNRWA, how did you fail to discover that one of its longtime school principals—working as part of a network of more than 400 other UNRWA staff (🔗 unwatch.org/unrwa-terror-net…) was openly involved with Hamas? In our UN Watch reports, we warned your government multiple times: 🔗 Why did you resume funding UNRWA before demanding genuine accountability for its terrorist infiltration? Will you now acknowledge that Germany’s assurances about UNRWA oversight were catastrophically wrong? Will you apologize for joining in the tribute to the Hamas commander your government helped employ? Excellencies, please be aware that we will be writing to the foreign ministers of all UNRWA donors—including the European Union (which gave UNRWA $134 million last year) Germany ($119M), Spain ($38M), Norway ($38M), France ($31M), Ireland ($21M), Denmark ($21M), Swiss ($17M), Netherlands ($16M), Luxembourg ($16M), Belgium ($13M)—to urge their government to stop funding Hamas terrorists as UNRWA teachers and school principals who teach hate and jihad to Palestinian children. We urge you to retract the tribute to Imad El Samhouri, apologize to the victims of Hamas, commission a genuinely independent investigation, and disclose the identities of every UNRWA employee found to have terrorist ties, as well as every supervisor and senior official who knew or should have known. There can be no immunity, impunity, or eternal flame for terrorists who infiltrate the United Nations. Sincerely, Hillel C. Neuer United Nations Watch Geneva, Switzerland
Meet Imad Yousif El Samhouri, veteran UNRWA teacher and school principal. L: Samhouri honored by UN chief Antonio Guterres R: Samhouri in Hamas terrorist martyr video Samhouri's terror ties were known. 🧵⬇️ Why are 🇫🇷🇩🇪🇬🇧🇳🇴🇳🇱🇨🇭🇮🇹🇨🇦 funding terrorists to teach Palestinian kids?
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RT @ungemeve: ℹ️ Palästinensisch für Anfänger Service Post Am frühen Morgen musste ich lesen, die Hamas sei links. Es ist vielleicht nöti…
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Word👇🏻 #Existenzrecht #Israel
𝐖𝐚𝐫𝐮𝐦 𝐝𝐞𝐫 𝐒𝐚𝐭𝐳 „𝐒𝐭𝐚𝐚𝐭𝐞𝐧 𝐡𝐚𝐛𝐞𝐧 𝐤𝐞𝐢𝐧 𝐄𝐱𝐢𝐬𝐭𝐞𝐧𝐳𝐫𝐞𝐜𝐡𝐭, 𝐮𝐧𝐝 𝐈𝐬𝐫𝐚𝐞𝐥 𝐛𝐢𝐥𝐝𝐞𝐭 𝐝𝐚 𝐤𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐀𝐮𝐬𝐧𝐚𝐡𝐦𝐞“ 𝐩𝐮𝐫𝐞𝐫 𝐒𝐜𝐡𝐰𝐚𝐜𝐡𝐬𝐢𝐧𝐧 𝐢𝐬𝐭 Der Spruch klingt auf den ersten Blick wie ein smarter Völkerrechts-Kniff aus dem Uni-Seminar. In Wahrheit ist er ein alter Trick aus der Kiste der Israel-Gegner: Man tut so, als ginge es nur um abstraktes Recht, und meint in Wirklichkeit ganz konkret, dass genau dieser eine Staat verschwinden soll. 𝐃𝐢𝐞𝐬𝐞 𝐓𝐡𝐞𝐬𝐞 𝐢𝐬𝐭 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐧𝐮𝐫 𝐣𝐮𝐫𝐢𝐬𝐭𝐢𝐬𝐜𝐡 𝐟𝐚𝐥𝐬𝐜𝐡, 𝐬𝐢𝐞 𝐢𝐬𝐭 𝐩𝐨𝐥𝐢𝐭𝐢𝐬𝐜𝐡 𝐝𝐮𝐫𝐜𝐡𝐬𝐢𝐜𝐡𝐭𝐢𝐠 𝐮𝐧𝐝 𝐦𝐨𝐫𝐚𝐥𝐢𝐬𝐜𝐡 𝐯𝐞𝐫𝐥𝐨𝐠𝐞𝐧. Hier die Fakten, klar und ohne Umschweife. Zuerst zum Kern des Arguments: 𝐃𝐚𝐬 𝐕ö𝐥𝐤𝐞𝐫𝐫𝐞𝐜𝐡𝐭 𝐤𝐞𝐧𝐧𝐭 𝐬𝐞𝐡𝐫 𝐰𝐨𝐡𝐥 𝐞𝐢𝐧 𝐄𝐱𝐢𝐬𝐭𝐞𝐧𝐳𝐫𝐞𝐜𝐡𝐭 𝐯𝐨𝐧 𝐒𝐭𝐚𝐚𝐭𝐞𝐧. Es heißt nur nicht so niedlich „Existenzrecht“, sondern steht schwarz auf weiß in der UN-Charta. Artikel 2 Absatz 4 verbietet allen Mitgliedern ausdrücklich „die Androhung oder Anwendung von Gewalt gegen die territoriale Unversehrtheit oder die politische Unabhängigkeit irgendeines Staates“. 𝐃𝐚𝐬 𝐢𝐬𝐭 𝐝𝐞𝐫 𝐆𝐫𝐮𝐧𝐝𝐩𝐟𝐞𝐢𝐥𝐞𝐫 𝐝𝐞𝐫 𝐠𝐞𝐬𝐚𝐦𝐭𝐞𝐧 𝐍𝐚𝐜𝐡𝐤𝐫𝐢𝐞𝐠𝐬𝐨𝐫𝐝𝐧𝐮𝐧𝐠. Staaten dürfen nicht einfach angegriffen, zerstückelt oder ausgelöscht werden. Punkt. Das gilt für Deutschland, für Frankreich, für Jordanien, für Saudi-Arabien - und selbstverständlich auch für Israel. 𝐖𝐞𝐫 𝐝𝐚𝐬 𝐆𝐞𝐠𝐞𝐧𝐭𝐞𝐢𝐥 𝐛𝐞𝐡𝐚𝐮𝐩𝐭𝐞𝐭, 𝐯𝐞𝐫𝐝𝐫𝐞𝐡𝐭 𝐝𝐚𝐬 𝐑𝐞𝐜𝐡𝐭 𝐠𝐞𝐳𝐢𝐞𝐥𝐭, 𝐮𝐦 𝐞𝐢𝐧𝐞𝐧 𝐠𝐚𝐧𝐳 𝐛𝐞𝐬𝐭𝐢𝐦𝐦𝐭𝐞𝐧 𝐒𝐭𝐚𝐚𝐭 𝐳𝐮 𝐝𝐞𝐥𝐞𝐠𝐢𝐭𝐢𝐦𝐢𝐞𝐫𝐞𝐧. Israel hat dieses Recht übrigens nicht geschenkt bekommen, sondern hart erkämpft und völkerrechtlich wasserdicht verankert. 1947 beschloss die UN-Generalversammlung mit Resolution 181 den Teilungsplan für Palästina: einen jüdischen und einen arabischen Staat. 𝐃𝐢𝐞 𝐣ü𝐝𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞 𝐒𝐞𝐢𝐭𝐞 𝐬𝐚𝐠𝐭𝐞 𝐉𝐚, 𝐝𝐢𝐞 𝐚𝐫𝐚𝐛𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞 𝐒𝐞𝐢𝐭𝐞 𝐬𝐚𝐠𝐭𝐞 𝐍𝐞𝐢𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐬𝐭𝐚𝐫𝐭𝐞𝐭𝐞 𝟏𝟗𝟒𝟖 𝐞𝐢𝐧𝐞𝐧 𝐊𝐫𝐢𝐞𝐠, um den jüdischen Staat von vornherein zu verhindern. Israel überlebte, erklärte seine Unabhängigkeit am 14. Mai 1948 und wurde am 11. Mai 1949 mit 37 zu 12 Stimmen in die UN aufgenommen. Seitdem ist es vollwertiges Mitglied der Vereinten Nationen. 𝐖𝐞𝐫 𝐡𝐞𝐮𝐭𝐞 𝐛𝐞𝐡𝐚𝐮𝐩𝐭𝐞𝐭, 𝐈𝐬𝐫𝐚𝐞𝐥 𝐡𝐚𝐛𝐞 „𝐤𝐞𝐢𝐧 𝐄𝐱𝐢𝐬𝐭𝐞𝐧𝐳𝐫𝐞𝐜𝐡𝐭“, 𝐢𝐠𝐧𝐨𝐫𝐢𝐞𝐫𝐭 𝐞𝐢𝐧𝐟𝐚𝐜𝐡 𝟕𝟖 𝐉𝐚𝐡𝐫𝐞 𝐯ö𝐥𝐤𝐞𝐫𝐫𝐞𝐜𝐡𝐭𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞 𝐑𝐞𝐚𝐥𝐢𝐭ä𝐭 und die Tatsache, dass genau dieser Staat durch die UN selbst legitimiert wurde. Und genau hier wird die Doppelmoral richtig ekelhaft. Niemand käme ernsthaft auf die Idee, Deutschland das Existenzrecht abzusprechen, obwohl es nach zwei Weltkriegen neu gegründet wurde. Niemand fordert das Ende Jordaniens, das 1946 aus britischem Mandatsgebiet entstand. Niemand erklärt Saudi-Arabien oder den Iran für illegitim, obwohl beide Staaten deutlich jünger sind als Israel. 𝐀𝐛𝐞𝐫 𝐛𝐞𝐢𝐦 𝐣ü𝐝𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐒𝐭𝐚𝐚𝐭? 𝐃𝐚 𝐰𝐢𝐫𝐝 𝐩𝐥ö𝐭𝐳𝐥𝐢𝐜𝐡 𝐚𝐮𝐬 𝐞𝐢𝐧𝐞𝐫 𝐚𝐧𝐠𝐞𝐛𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐑𝐞𝐜𝐡𝐭𝐬𝐟𝐫𝐚𝐠𝐞 𝐞𝐢𝐧 𝐕𝐞𝐫𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭𝐮𝐧𝐠𝐬𝐩𝐫𝐨𝐠𝐫𝐚𝐦𝐦. Die Hamas-Charta von 1988 sagt es ungeschminkt: „Israel wird existieren und weiter existieren, bis der Islam es auslöscht.“ Hisbollah, Iran und Teile der westlichen Szene singen dasselbe Lied nur in pseudojuristischer Tonlage. 𝐃𝐞𝐫 𝐒𝐩𝐫𝐮𝐜𝐡 „𝐒𝐭𝐚𝐚𝐭𝐞𝐧 𝐡𝐚𝐛𝐞𝐧 𝐤𝐞𝐢𝐧 𝐄𝐱𝐢𝐬𝐭𝐞𝐧𝐳𝐫𝐞𝐜𝐡𝐭“ 𝐢𝐬𝐭 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭𝐬 𝐚𝐧𝐝𝐞𝐫𝐞𝐬 𝐚𝐥𝐬 𝐝𝐢𝐞 𝐬𝐚𝐥𝐨𝐧𝐟ä𝐡𝐢𝐠𝐞 𝐕𝐚𝐫𝐢𝐚𝐧𝐭𝐞 𝐝𝐢𝐞𝐬𝐞𝐬 𝐕𝐞𝐫𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭𝐮𝐧𝐠𝐬𝐰𝐮𝐧𝐬𝐜𝐡𝐞𝐬. Besonders perfide wird es in Deutschland. Hier, wo die Sicherheit Israels seit Jahrzehnten zur Staatsräson gehört, versuchen einige mit akademischem Anstrich genau diese Staatsräson zu untergraben. Die CDU hat deshalb völlig zu Recht vorgeschlagen, die öffentliche Leugnung des israelischen Existenzrechts unter Strafe zu stellen. Nicht weil man Kritik an der israelischen Regierung verbieten will - die ist erlaubt und oft sogar notwendig. Sondern weil das Wegdiskutieren der bloßen Existenz Israels der erste Schritt zur nächsten Katastrophe ist. 𝐖𝐞𝐫 „𝐅𝐫𝐨𝐦 𝐭𝐡𝐞 𝐫𝐢𝐯𝐞𝐫 𝐭𝐨 𝐭𝐡𝐞 𝐬𝐞𝐚“ 𝐫𝐮𝐟𝐭, 𝐦𝐞𝐢𝐧𝐭 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐙𝐰𝐞𝐢-𝐒𝐭𝐚𝐚𝐭𝐞𝐧-𝐋ö𝐬𝐮𝐧𝐠, 𝐬𝐨𝐧𝐝𝐞𝐫𝐧 𝐉𝐮𝐝𝐞𝐧 𝐫𝐚𝐮𝐬. Die These „Staaten haben kein Existenzrecht, und Israel bildet da keine Ausnahme“ ist also nicht nur falsch, sie ist gefährlich. 𝐒𝐢𝐞 𝐭𝐚𝐫𝐧𝐭 𝐇𝐚𝐬𝐬 𝐚𝐥𝐬 𝐑𝐞𝐜𝐡𝐭𝐬𝐝𝐢𝐬𝐤𝐮𝐬𝐬𝐢𝐨𝐧 𝐮𝐧𝐝 ö𝐟𝐟𝐧𝐞𝐭 𝐝𝐢𝐞 𝐓ü𝐫 𝐟ü𝐫 𝐠𝐞𝐧𝐚𝐮 𝐣𝐞𝐧𝐞, 𝐝𝐢𝐞 𝐈𝐬𝐫𝐚𝐞𝐥 𝐧𝐢𝐞 𝐚𝐤𝐳𝐞𝐩𝐭𝐢𝐞𝐫𝐭 𝐡𝐚𝐛𝐞𝐧. Israel existiert, weil es das Recht dazu hat - und weil seine Bürger es jeden Tag gegen Terror und Vernichtungswillen verteidigen. 𝐖𝐞𝐫 𝐝𝐚𝐬 𝐥𝐞𝐮𝐠𝐧𝐞𝐭, 𝐥𝐞𝐮𝐠𝐧𝐞𝐭 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐧𝐮𝐫 𝐆𝐞𝐬𝐜𝐡𝐢𝐜𝐡𝐭𝐞 𝐮𝐧𝐝 𝐑𝐞𝐜𝐡𝐭, 𝐬𝐨𝐧𝐝𝐞𝐫𝐧 𝐯𝐨𝐫 𝐚𝐥𝐥𝐞𝐦 𝐝𝐢𝐞 𝐋𝐞𝐤𝐭𝐢𝐨𝐧 𝐚𝐮𝐬 𝐝𝐞𝐦 𝟐𝟎. 𝐉𝐚𝐡𝐫𝐡𝐮𝐧𝐝𝐞𝐫𝐭: 𝐄𝐢𝐧 𝐣ü𝐝𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞𝐫 𝐒𝐭𝐚𝐚𝐭 𝐢𝐬𝐭 𝐤𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐍𝐞𝐭𝐭𝐢𝐠𝐤𝐞𝐢𝐭, 𝐬𝐨𝐧𝐝𝐞𝐫𝐧 𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐞𝐱𝐢𝐬𝐭𝐞𝐧𝐳𝐢𝐞𝐥𝐥𝐞 𝐍𝐨𝐭𝐰𝐞𝐧𝐝𝐢𝐠𝐤𝐞𝐢𝐭. Am Yisrael Chai 🇮🇱 𝐐𝐮𝐞𝐥𝐥𝐞𝐧: - legal.un.org/repertory/art2/… - avalon.law.yale.edu/20th_cen… - nytimes.com/1949/05/12/archi… - avalon.law.yale.edu/21st_cen… - verfassungsblog.de/israel-vo… #IsraelExistenzrecht #Völkerrecht #Staatsraeson #Antisemitismus #Nahostkonflikt
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June 29, 2010 — Senior Hamas leader Mahmoud al-Zahar revealed at a Second Intifada anniversary event that Yasser Arafat personally ordered Hamas to carry out attacks “in the heart of the Hebrew state.” Arafat — the man who won the Nobel Peace Prize, shook hands on the White House lawn, and promised peace — was secretly directing suicide bombings and shootings that killed and maimed thousands of Israeli civilians during the Second Intifada. This was Arafat: talk peace in English, wage war in Arabic, and use negotiations as cover to prepare the next round of slaughter. The mask slipped years later when Hamas’ own leaders admitted it. This is the same rejectionist playbook still at work today — whether from Hamas in Gaza or the “moderate” Palestinian Authority that glorifies terrorists, pays them salaries, and educates the next generation to finish the job. There was never a genuine partner for peace. Just different factions competing over who could destroy Israel more effectively.
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Eilt: Israels Sender i24 @i24NEWS_EN berichtet: Die deutsche katholische Kirche @dbk_online gerät unter Beschuss, weil sie eine Gaza-Ausstellung von Antisemiten beherbergt. Die Stuttgarter Kirche ist in einen schweren Antisemitismus-Skandal verwickelt. Die deutsche Grüne-CDU-Koalitionsregierung @cem_oezdemir @GrueneBW @hagelmanuel @CDU_BW toleriert die antisemitische Ausstellung. Der antisemitische Beamte Michael Blume @beauftragtgg ermöglicht die antisemitische Ausstellung in einer katholischen Einrichtung in Stuttgart @stuttgart_stadt i24news.tv/en/news/internati…
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Ohne Worte. #ZDF
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Ideologische Bildungslücken erschweren die Antisemitismusbekämpfung. Die NS-Verstrickungen panarabischer Strömungen müssen in die Bildungsarbeit integriert werden, um die Kraft historischer Aufarbeitung zu stärken. (Michaela Dudley) mena-watch.com/?p=148295
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UNraveling @UNRWA. Für @ZDF und @ARTEde produzierte, da nie gezeigte Doku über 1949 gegründetes (ursprünglich auf 2 Jahre angelegtes) "Hilfswerk", dass Hass lehrt, dessen Mitarbeiter bei 10/7 dabei waren, dass alle Staatsaufgaben für Fatah/Hamas übernimmt. m.bild.de/politik/unraveling…
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