MMT-Propaganda.

Lemgo, Deutschland
Joined July 2013
Mindset für 2026:
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Erst die Deckung der Bedürfnisse, zu denen auch finanzielle Sicherheit gehört, sorgt dafür, dass Menschen frei und eigenverantwortlich leben können. Ein kaputtes Elektrogerät darf nicht zu einer existentiellen Krise führen.
Kein Erwachsener in Deutschland sollte weniger als 10.000 Euro auf dem Konto haben, denn niemand sollte Angst davor haben müssen, dass der Kühlschrank oder die Waschmaschine kaputt geht und man nicht weiß, wovon man den ersetzen soll. Ich finde es schockierend, dass nach einer Umfrage, um die 40% der Menschen in Deutschland nicht über die finanziellen Rücklagen verfügen, eine höhere unvorhergesehene Rechnung (3000 Euro) kurzfristig zu bezahlen, ohne in finanzielle Bedrängnis zu geraten.
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Teil I fängt direkt mit dem Ende des Goldstandards als notwendige Bedingung für eine handlungsfähige Regierung bzw. Gesellschaft an. Die Prioritätensetzung gefällt mir schon mal.
Bei aller Liebe: Das Layout ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Wo sollen da die Notizen hin?
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Deutsches Gesundheitssystem 2035.
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"Wir* werden alle ärmer werden." *die unteren 99 % müssen zu Gunsten des Primats der Kapitalakkumulation noch mehr Verelendung und Armut hinnehmen. Alles alternativlos natürlich.
Top-Ökonom @HansWernerSinn​ schockiert im Podcast von @ronzheimer​: Unseren Wohlstand können wir nicht halten. Höhere Rüstungsausgaben allein schaffen keine zusätzlichen Produktionskapazitäten und damit kein nachhaltiges Wachstum. Das erreichen wir durch Reformen. Zeit zu wenden!
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Bei aller Liebe: Das Layout ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Wo sollen da die Notizen hin?
Letztes Exemplar beim Buchhändler meines Vertrauens und das noch rechtzeitig zum Urlaub.
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Kapitalisten in den Drukos haben offenbar panische Angst davor, dass die Mehrheit der Menschen, wenn ihre Grundbedürfnisse gedeckt sind, plötzlich zu mündigen Gestaltern der Gesellschaft werden, Eigenverantwortung übernehmen und sich nicht mehr ausbeuten lassen.
Eine sozialistisch organisierte Gesellschaft, die die Bedürfnisse an erste Stelle stellt, schafft den Raum für Eigenverantwortung. Ein kapitalistisches System hingegen ist gar nicht an mündigen Menschen interessiert. Die werden zur Not mit dem Faschismus eingehegt.
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Dystopisch.
»Reports have emerged of people seeking assisted death in the context of poverty or loneliness, raising concerns that they may feel they have no other options.« nytimes.com/2026/10/05/opini…
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Inflationsbekämpfung durch die Zentralbanken war bisher auch wirklich ein absolutes Erfolgskonzept, weil eine Zinserhöhung so wahnsinnig effektiv gegen Lieferkettenprobleme, hohe Energiekosten oder Nachfragemangel geholfen hat. Aber klar, Weber versteht 1x1 der Ökonomik nicht...
Dieser Kommentar von Isabella Weber in der heutigen FT kommt eloquent daher, ist aber im Kern in mehreren Punkten verfehlt: - Sie will, dass nicht mehr die Notenbank sich um die Inflationsbekämpfung und Preisniveaustabilität kümmert (aktuell durch eine notwendige Zinserhöhung). - Stattdessen soll der Staat in relative Preise eingreifen und diese deckeln (Energiepreise, Mieten) und das mit Sondersteuern finanzieren. Auch wenn Weber VWL-Professorin an einer US-Uni (keine Top-Uni) ist, überrascht doch, dass sie offenbar mit Econ. 101 erhebliche Schwierigkeiten hat. Eingriffe in den Preismechanismus, welche die Signale von relativer Knappheit verfälschen und stören, führen zu Fehlallokation. Angebot und Nachfrage werden nicht mehr ausgeglichen. Es kommt z.B. bei einem Mietpreisdeckel zu zunehmender Knappheit, weil immer weniger Mietwohnungen gebaut werden. Die normale Reaktion einer Notenbank, auf einen Inflationsschub mit höheren Leitzinsen zu reagieren, was die Kreditschöpfung bremst und die Nachfrage dämpft, bis der Preisdruck nachlässt, lehnt Weber ab, weil höhere Zinsen das Leben für die ärmeren Haushalte angeblich teurer machten und dann wählen diese Leute alle die Faschisten. Sie will also, dass die Notenbank ihre Geldpolitik nicht mehr ausschließlich mit Blick auf die Preisniveaustabilität betreibt, sondern nach politischen Opportunitätserwägungen. Sorry, dann kann die NB gleich einpacken. Vor Wahlen darf der Leitzins dann nie erhöht werden, denn sonst würden ja die Wähler in die Arme der bösen Rechten getrieben. Es ist alles ziemlich absurd. Aber Frau Weber wird in bestimmten Kreisen gefeiert, die offenbar ökonomisch ziemlich illiterat sind. ft.com/content/4c7afa74-96a0… via @ft
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Vollkommen bereit heute in der 92. Minute von Niklas Füllkrug aus dem Pokal geworfen zu werden. #BVBSVW
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Eine sozialistisch organisierte Gesellschaft, die die Bedürfnisse an erste Stelle stellt, schafft den Raum für Eigenverantwortung. Ein kapitalistisches System hingegen ist gar nicht an mündigen Menschen interessiert. Die werden zur Not mit dem Faschismus eingehegt.
Wir brauchen viel mehr Kapitalismus, viel mehr Eigenverantwortung, viel weniger Sozialismus und viel weniger Kollektivismus.
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Männer unterhalten sich auf X mit einer KI statt in Therapie zu gehen.
.@grok ist heute irgendwie nicht so gut drauf. Bitte immer schön vorsichtig bei KI-Antworten sein.
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2027 werden Kubicki und Gabriel gemeinsam eine Partei gründen.
Fast eine Billion Euro Steuern. Trotzdem heißt es: keine Spielräume. Zwei meiner drei Sparvorschläge sehen Sie hier. Den dritten und schon über 500 Kommentare finden Sie auf LinkedIn, Facebook und Instagram. Diskutieren Sie mit, ich lese Ihre Vorschläge und antworte.
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Man hat sich schlicht darauf verlassen, dass die übliche Propaganda gegen alles, was den Menschen ein besseres Leben in Aussicht stellt, wirkt. War nicht so und entsprechend radikal und demokratiefeindlich fallen die Reaktionen gerade aus.
Die kritischen Stimmen zu DW Enteignen kommen 5 Jahre zu spät. Man hätte diesen leichtfertigen Sieg eines dämlichen Referendums nie zulassen dürfen.
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David Stier retweeted
Seit Wochen wird @IsabellaMWeber auf dieser Plattform angegriffen, teilweise beleidigt und herabgewürdigt. Das ist auch Ausdruck eines Machtkampfs um marktliberale Dogmen. Mein Kommentar @surplusmagazin
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"Die Ökonomie hat [] geklärt." Dieses technokratische Verständnis halte ich nicht nur für nicht zielführend, sondern auch für undemokratisch. Was gibt "der Ökonomie" das Recht zu entscheiden, wie "wir" uns organisieren und wie wir leben wollen?
Halte Vergesellschaftung aller Grundbedürfnisse für vollkommen falsch. Die Ökonomie hat schon lange die groben Linien für Eignung von Staat und Markt geklärt. Aber mir ist genau so unverständlich, dass die Linke eine totalitäre Partei und ähnliche Gefahr wie die AfD sein soll.
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Ja, Vergesellschaftung wirkt. Ein Unternehmen wie Heimstaden baut praktisch keine Wohnung, kaufte für Milliarden Bestandsimmobilien ein und trieb Preise und Mieten, um abzukassieren. Unternehmen wie Heimstaden sollen und müssen verschwinden, wenn Wohnen bezahlbar sein soll.
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Ein Blick auf die menschenfeindlichen, totalitären Wiener Wohnumstände.
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Ich feiere jedes Jahr mein Rekordalter. Übrigens sind die Steuereinnahmen des Staates deswegen höher, weil seine Ausgaben über Schulden gestiegen sind. Erst Ausgabe, dann Einnahme. #learnMMT
Hat der Staat ein Einnahmeproblem? Nein. Die Steuereinnahmen steigen Jahr für Jahr auf neue Rekordwerte. Und trotzdem nehmen wir jedes Jahr noch mehr Schulden auf. Wenn das Geld nicht reicht, liegt das Problem bei den Ausgaben. Zeit zu wenden!
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David Stier retweeted
Das wird sehr schlecht altern.
Deutschland 1 : 0 Sozialismus
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David Stier retweeted
.@nymoen_ole spricht bei ServusTV über den Zusammenhang zwischen milliardenschwerer Aufrüstung & drohendem Sozialabbau. Während Deutschland seine Militärausgaben massiv erhöht, sollen Beschäftigte länger arbeiten & Bürgergeldempfänger härter sanktioniert werden. Oliver Pocher schüttelt den Kopf. Und Moderator Michael Fleischhacker? Der wirft Nymoen allen Ernstes eine „Verschwörungstheorie“ vor. Wie kann man als Moderator derart an der politischen Realität vorbeidiskutieren? Die Verteilung öffentlicher Milliarden ist eine zentrale politische Frage. Wer sie als Verschwörungstheorie abkanzelt, statt kritisch nachzufragen, verwechselt Journalismus mit der Verteidigung politischer Machtverhältnisse. Was für ein journalistisches Armutszeugnis.
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