@BerlinReporter

"Gemäßigter, milder Christdemokrat und Wirtschaftsliberaler" (Zitat Ulf Poschardt). Geschäftsführer @insm. Hier privat. RTs are not endorsements.

Berlin/Germany
Joined January 2009
Zur Klarstellung: Wir steigen weder aus Atom- noch aus Kohlestrom aus. Wir steigen nur aus der Atom- u KohlestromERZEUGUNG aus. Die Atom- u KohlestromNUTZUNG läuft weiter. Nur kommt dieser Strom künftig aus dem Ausland und ist teurer u umweltschädlicher. #Kohleausstieg
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Früher war man bei der FDP für freie Märkte und unternehmerische Freiheit. Unternehmerische Entscheidungen richten sich nach den besten Rahmenbedingungen. Die Mehrheit der DAX-Konzerne erwirtschaftet die meisten Gewinne im Ausland, weil Deutschland schlechte Rahmenbedingungen hat. Jeder, dem der Wohlstand in diesem Land am Herzen liegt, sollte daran arbeiten, dass die deutschen Rahmenbedingungen für Investitionen wieder wettbewerbsfähig werden statt Unternehmer zu beschimpfen, die im Interesse ihrer Anteilseigner handeln müssen.
Der Audi-Chef ist wirklich das Erbärmlichste, was ich dieser Tage gesehen habe. @AudiOfficial
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Thorsten Alsleben retweeted
Ein guter und kluger Vorstoß des @BMI_Bund zur Beruhigung der Märkte und zum Schutz von Investitionen, nicht nur in den Wohnungsbau. Das Modell lehnt sich an das Berliner Rahmengesetz von CDU und SPD an, und es schafft Klarheit: Massen-Enteignungen haben ihren Preis. Die von den Linken geplante Vergesellschaftung führt zu nichts anderem als zu steigenden Mieten, weniger Wohnungsbau, leeren Kassen und Rechtsunsicherheit. Darum lehne ich sie weiterhin entschieden ab. Linke, Grüne und neuerdings die Berliner SPD haben einen fatalen Irrweg verabredet.
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Thorsten Alsleben retweeted
Das Problem ist Deutschland, denn wir sind nicht mehr wettbewerbsfähig, stellt Investor @christianmiele​ bei Markus Lanz fest. Deshalb müssen die Kosten für Arbeit, Energie und Bürokratie runter. Zeit zu wenden!
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Strafverfolgung nach Gesinnung. Vorschläge aus der Stalinkiste.
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Thorsten Alsleben retweeted
Mit dem Presserat habe ich auch so meine Erfahrungen. Während dieser immer wieder die "Springer-Presse" mit Rügen überhäuft, wurden klarste Verstöße, die ich bei Berichterstattungen aus der linksgrünen Ecke aufgezeigt habe, immer wieder abgewiesen bzw. in einem einzigen Fall nur mit einem "Hinweis", der geringsten Maßnahme, versehen. Ich betrachte diese Institution als eine Alibiveranstaltung für "unsere Demokratie".
Interessant, dass der Kollege hier ein neues Naturgesetz erfindet, wonach der Pressekodex verpflichtend für journalistische Produkte sein soll. Man darf übrigens auch Bauer sein, ohne im Bauernverband organisiert zu sein.
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Und von wem geht die Gefahr aus? Von Linken und Islamisten/Pali-Freunden!
Eine Schande, dass solche Schreiben erstellt werden müssen.
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Die grüne Zeit: Tempolimit! Verbrennerverbot! Green Deal! Lastenräder! Verzicht! Audi: OK, dann bauen wir unsere grossen SUVs mit Verbrenner in den USA, Trump will das auch. Die grüne Zeit: VeRrAt! NiE wIeDeR kAuFeN wIe BeI eUcH!
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Thorsten Alsleben retweeted
Ich fasse zusammen: 1. Es gab noch einen zweiten Vorfall mit dem Mädchen, das von "Maja" S. missbraucht wurde. Sie war von Maja S. dazu eingeladen worden, im heimischen Whirlpool zu schwimmen. Die Oma das Mädchens war dagegen. Die Mutter hatte keine Bedenken, da es sich bei Maja S. ja um jemanden von der Bundespolizei handeln würde. Es gab ein Desperados für beide aus der Flasche. Danach ein alkoholisches Mischgetränk aus dem Glas. Das Mädchen nahm nach eigenen Aussagen nur einen Schluck davon, dann wurde ihr schwindelig und sie verlor das Bewusstsein. Später wachte sie ohne Bikini mit einem Shirt bekleidet auf der Couch auf. Bestraft wird Maja S. für diesen Vorfall nicht. „Die von Ihnen wiedergegebenen Schilderungen bezüglich des gemeinsamen Badens im Whirlpool treffen im Wesentlichen zu“, beantwortet die Generalstaatsanwaltschaft Bamberg die Anfrage der WELT hierzu. Der zuständige Richter Bartschmid gibt dem Mädchen darüber hinaus eine Mitschuld. Sie hätte ja Alkohol getrunken. 2. Für Richter Bartschmid hat "Maja" S. auch keinen Fetisch. Der Wandel von Mann zu Frau sei eine "innere Neigung". Das sage auch ein Gutachter. 3. Maja S. galt unter Kollegen als sexbesessen. Da kann man schon einmal fragen, wie schlimm es sein muss, dass selbst Kollegen wissen, wie es um das eigene Sexualverhalten steht. Stichwort Fetisch, Entgrenzung etc. Maja S. soll darüber hinaus Online-Acccounts besessen haben, über die sich User Fetisch-Bezahlcontent ziehen konnten. Einer der Fetische war "Sex auf der Arbeit". Zitate auf den Accounts von Maja S.: „Mein heutiges Büro-Outfit … gleich geht’s dann auf die Toilette weil ich schon wieder so unendlich geil bin und es mir besorgen muss.“ „Omg das war gerade so geil, als ich meinen m*****ns*****z in der damentoilette gefi… habe.“ „Ich wurde heute vom Teufelchen im Büro überrascht. Sie hat so dringend einen F*** gebraucht und es bis abends nicht mehr ausgehalten“. 4. Mutmaßlich aus Angst vor dem Vorwurf der Transfeindlichkeit, genoss Maja S. zahlreiche Sonderrechte bei der Polizeiinspektion Rosenheim. Darunter ein weißes Sofa im Büro und eine LED-Lichtleiste, die einer Diskobeleuchtung ähnelte. Zudem besaß Maja S. auf dem Gelände der Polizeiinspektion eigene Privaträume. Als die Lichterkette vom Arbeitsschutzbeauftragten beanstandet wurde, wurde die Innenrevision wegen des Vorwurfs der "Transfeindlichkeit" eingeschaltet 5. Maja es wurde von Oben zudem zur Vertrauensperson für Frauen auf der Dienststelle ernannt. (HAHAHAHA) 6. Der Anwalt von Maja S. verschickte wohl per Post ein Schreiben an das Missbrauchsopfer, ob man Maja S. am letzten Verhandlungstag als "er" bezeichnet, also misgendert hätte. Insgesamt erhielt Maja S. für den Missbrauch bei einer Motorradtour und für den Besitz von kinderpornographischem Material sowohl in der Privat- als auch in der Dienstwohnung, lediglich drei Jahre und drei Monate. Das Strafmaß sieht bis zu 15 Jahre vor. Es wurden allerhand mildernde Umstände zugebilligt. Trotz des milden Urteils geht Maja S. in Berufung. Wir leben in einer Shitshow, in der uns pädophile Fetischmänner am Nasenring durch die Manege ziehen können, weil sie sich als Frauen verkleiden.
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Wie lange will @derspiegel diese Agitation des „Journalisten“ @timolmn für die Linke noch dulden? „Man kann die Linke fast dafür kritisieren, dass sie zu wenig autoritär ist.“ „Die Gesamtpartei [hat] heute eine bürgerrechtliche und demokratische Programmatik“ „Die Linke ist Teil des antitotalitären Konsens gegen AfD & BSW.“ Glaubt Ihr nicht, dass er das so denkt? Doch, er schreibt es sogar: 👇
Replying to @timolmn
Die Kommunistische Plattform ist weitestgehend tot. Die alten SED-Granden sind eine kleine Minderheit. Star der Jungen ist der antiautoritäre Mamdani. Man kann die Linke fast dafür kritisieren, dass sie zu wenig autoritär ist. Was die CDU ja auch ständig tut(Haltung Polizei zB).
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Thorsten Alsleben retweeted
„Man kann die Linke fast dafür kritisieren, dass sie zu wenig autoritär ist.“ Kassel 2020. Eine Genossin will das eine Prozent der Reichen erschießen. Parteichef Riexinger: „Wir erschießen sie nicht, wir setzen sie schon für nützliche Arbeit ein.“ Applaus.
Replying to @timolmn
Die Kommunistische Plattform ist weitestgehend tot. Die alten SED-Granden sind eine kleine Minderheit. Star der Jungen ist der antiautoritäre Mamdani. Man kann die Linke fast dafür kritisieren, dass sie zu wenig autoritär ist. Was die CDU ja auch ständig tut(Haltung Polizei zB).
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Die Sozialsysteme müssen auch durch Sparen stabilisiert werden, fordert Bundesinnenminister Alexander Dobrindt bei Maybrit Illner. Höhere Beiträge belasten die Arbeitnehmer. Deswegen: Sozialausgaben senken und die Systeme mit Strukturreformen dauerhaft sichern. Zeit zu wenden!
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Hat der Staat ein Einnahmeproblem? Nein. Die Steuereinnahmen steigen Jahr für Jahr auf neue Rekordwerte. Und trotzdem nehmen wir jedes Jahr noch mehr Schulden auf. Wenn das Geld nicht reicht, liegt das Problem bei den Ausgaben. Zeit zu wenden!
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„Wenn die Mitte nicht liefert, dann gehen die Leute eben hin wo geliefert wird und das ist im Moment die AfD.“ 136 Sekunden feinster Common Sense @UlrichReitz beim #presseclub
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Die Analyse des Völkerrechtlers @Prof_Herdegen zeigt: Die geplanten Vergesellschaftungen von Linke, SPD und Grünen verstoßen auch gegen zahlreiche internationale Regeln und Verträge. Entweder sie wissen es nicht, dann sind sie Stümper und eine Gefahr für jede Regierung. Oder sie wissen es, dann sind sie Lügner, die für ihre Wähler eine große Show veranstalten. So oder so: nicht regierungsfähig.
Warum beim rot-grün-roten Enteignungsplan ein juristisches Fiasko droht to.welt.de/vNrnbVt
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Thorsten Alsleben retweeted
Der Staat ist das Problem Und nicht die Lösung
Dem Immobilienunternehmer Kenan Abu Rashed reicht‘s. Er gibt nach zwei Jahren bei einem Bauprojekt für ein Mehrfamilienhaus in Berlin auf. Hier sein Rant auf Insta. Vielleicht hört rot-rot-grün ja auf ihn. WIR BRAUCHEN FÜR MEHR WOHNUNGEN NICHT MEHR STAAT, SONDERN WENIGER STAAT.
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Der Bundespolizist, der von der Presse als Frau bezeichnet wird und wegen der Vergewaltigung einer vertrauten 14-jährigen zu nur 3 Jahren Gefängnis verurteilt wurde und pornografische Gewaltdarstellungen von Kleinkindern und seinem Hund besaß, hatte also offensichtlich: - das 14-jährige Opfer zuvor schon einmal im Whirlpool betäubt, so dass sie das Bewusstsein verlor und später nackt neben ihm auf seiner Couch aufwachte. Dieser Punkt wurde nicht genauer untersucht oder strafverschärfend behandelt. Der Richter weist stattdessen dem Mädchen die Mitverantwortung zu, weil sie Alkohol getrunken hatte. - seine Arbeitsumgebung als Bühne für seine sexuellen Ausschweifungen und Only-Fans-Videos benutzt „„Mein heutiges Büro-Outfit … gleich geht’s dann auf die Toilette weil ich schon wieder so unendlich geil bin und es mir besorgen muss.“ „Omg das war gerade so geil, als ich meinen m*****ns*****z in der damentoilette gefi… habe.“ „Ich wurde heute vom Teufelchen im Büro überrascht. Sie hat so dringend einen F*** gebraucht und es bis abends nicht mehr ausgehalten“. Das Bild, das Maja S. zu letzterem Text veröffentlichte und das WELT vorliegt, entstand nach Aussage von WELT-Informanten tatsächlich im Büro von Maja S. Hinter dem Kopf der nackten Frau sei zu erkennen, dass ein Gegenstand an der Wand hänge. Dabei handele es sich um einen Jahreskalender einer Polizeigewerkschaft.“ - seinen Kollegen des Arbeitsschutzes wegen Transfeindlichkeit angegangen, weil dieser eine bunt-blinkende LED-Diskoleiste beanstandete, die „Maya“ in seinem Büro aufgehängt hatte. In seinem Büro fand sich auch ein weißes Sofa. - „Überdies habe Maja S. auf dem Gelände der Inspektion – einer ehemaligen Bundesgrenzschutz-Kaserne – private Räume gehabt, ähnlich einer Dienstwohnung. Das bestätigt die Generalstaatsanwaltschaft.“ In dieser Wohnung fanden sich - wie in seiner Privatwohnung - pornografische Gewaltdarstellungen von Kindern. Er genießt also durch seine „Transidentität“ einen Sonderstatus und Schutz, der sich bis in den Gerichtssaal und ins Gefängnis durchzieht. Der Richter lässt dem Täter laut Gutachten keinen Fetisch bescheinigen. Was mit dem Mädchen ist, interessiert keinen. Da wird behauptet, sie habe keine bleibenden Schäden davongetragen, obwohl sie im Gericht deutlich traumatisiert reagiert und wird - obwohl sie mit dem Richter mehrfach dazu telefoniert hatte - nicht in Schutz genommen.
Bei Polizei-Kollegen galt Transfrau Maja S. als sexbesessen to.welt.de/OkLvkgk
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Neulich bei der @SZ: „Die Lüge vom Genozid ist widerlegt, was machen wir jetzt gegen Israel?“ „Hungersnot“ „Nee, Israel hat 2 Millionen Mahlzeiten in 2 Tagen verteilt“ „IDF schießt auf hungrige Zivilisten“ „Das war Hamas“ „Egal“ „Das ist aber schon dreist gelogen“ „EGAL!“
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So witzig, wie dieses Bürgerkind dem Facharbeiter im klapprigen Turbodiesel die Fahrt zur Arbeit blockieren ließ, nachdem er seine Kinder in die Schule gebracht hat. Und jetzt fliegt sie nach New York. Und alle Medien (wirklich alle) haben bei der eitlen KlimaScheiße mitgemacht.
Als Klimaaktivistin Carler Hinrichs einen schlimmen Jet lag hatte (New York), hat sie ein Gedicht über ihre Teenager Träume geschrieben. Ihr habt gesagt, dass ihr den keinesfalls hören wollt. Hier ist er.
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