Gemeinsam freuen sich @JurgenElsasser und Alex Soros ;)
LULA gewinnt! Macht aus 3 Punkten Rückstand einen Zwei-Punkte-Sieg – Wahnsinn! Ein unerwarteter Triumph des Volkes und des Patriotismus gegen Bolsonaro, den Kandidaten der Yankees und der Zionisten! Damit durchbricht Brasilien den Trend in Südamerika, die größte Nation bleibt US-kritisch und bei den BRICS.
Traut Ihr der AfD einen Neuanfang noch zu? Sie will eine „Reform“ der sogenannten „EU“ statt eines Austrittes.
Sie fordert keinerlei Strafverfolgung der Corona-Täter.
Sie fordert keinen „NATO“-Austritt und schwankt in der Friedensfrage.
Es fehlt nur noch der Kniefall vor Israel, um die Partei voll auf Kartellkurs zu bringen. Chrupalla hält bisher dagegen - scheint intern aber dabei unter Druck.
Was traut Ihr der @AfD noch zu?
Herr @Tino_Chrupalla scheint zudem die totale Bürger-Überwachung zu wollen:
xitter.cf/Mockingbird_110/status…
In meinen Augen entlarvt sich hier @Tino_Chrupalla. Es geht nicht darum wie die AFD den Bürger gläsern macht sondern Hauptsache er wird gläsern.
Danke @WitzlebenFlavio für das sehr erhellende Interview.
Mit der AFD kommt der digitale Euro, die digitale ID und mehr Überwachung
Brasilien wurde vom Linksfaschismus übernommen Der Soros-Sohn Alex triumphiert (siehe Foto): Mit Lula ist wieder ein Mann seines Papas George an der Macht. Lulas erste Ankündigung nach der Wahl: Zensur der sozialen Netzwerke. Alex feiert das als Sieg „Sieg gegen den Totalitarismus“.
"Untertanen: Niemand hört oder sieht Eure Medien!" Glaubt man den offiziellen @YouTube-Zahlen, hören etwa 0,049 % der Einwohner Deutschlands, Österreichs und der Schweiz jede Woche „Nacktes Niveau“ (siehe Screenshot). Das wäre etwa jeder 2.000ste Einwohner dieser Länder*.
Die Chance, an einem durchschnittlichen Tag einem dieser Hörer auf der Straße zu begegnen, wäre nicht sehr hoch. Die Chance, von diesem einen unter vermeintlich zweitausend auch noch angesprochen zu werden, wäre nochmals geringer. Umso erstaunlicher, dass mich inzwischen an jedem Tag, an dem ich in einem dieser Länder in der Öffentlichkeit unterwegs bin, mindestens ein Mensch anspricht und erklärt, wie gern er jeden Samstag zuhört.
Heute geschah das auf einem Flohmarkt – und brachte mir ein bemerkenswertes Geschenk ein. Dafür bedanke ich mich herzlich bei dem freundlichen Händler und bei Euch allen für Eure Unterstützung. Wir sind überall und wir sind so viele, dass sie uns mit allen Mitteln einzureden versuchen, dass es uns gar nicht gibt. Ihr Regime wird fallen, und das recht bald.
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* Entsprechend „plausibel“ ist es aus seiner Sicht wohl, dass uns der Google-Konzern trotz der von ihm in jeder Folge losgelassenen Werbeflut pro Episode keine 60 Euro zahlt. Wir leben daher einzig von Euren direkten Spenden und danken Euch für diese SEHR herzlich!
Paul Brandenburg retweeted
So planen Merz und Klingbeil die Entwicklung der Ausgaben in den nächsten Jahren. Merken Sie etwas? Ich fürchte, die meisten Bürger merken nichts.
Quelle: dserver.bundestag.de/btd/21/…
Lieber Gerd @Buurmann: Was schert Dich Israel? Was schert Israel uns? Deutschland und Europa ersticken unter unzähligen Problemen die es besser gestern als heute anzupacken gegolten hätte. Israels Interessen und Probleme sind hingegen nicht unsere. Unsere Energie darauf zu verschwenden kann nur ein Fehler sein.
Wenn ich mit Menschen spreche, die besonders kritisch gegenüber Israel sind, stelle ich irgendwann diese Frage: Unabhängig davon, was du Israel alles vorwirfst und was die israelische Regierung deiner Meinung nach besser machen könnte: Was kann die andere Seite besser machen?
Ich höre ständig Vorschläge und Kritik dazu, was Israel anders machen sollte. Die Siedlungspolitik, die Regierung Netanjahu, die militärischen Strategien, die Art der Verteidigung. All das kann man diskutieren und kritisieren. Aber was kann die andere Seite tun, um die Situation zu verbessern?
Wenn ich diese Frage formuliere, stelle ich immer wieder fest, dass es vielen Menschen ausgesprochen schwerfällt, darauf eine Antwort zu geben, und ich fürchte, das hat einen Grund: Sie nehmen die andere Seite gar nicht wirklich als handelnden Akteur wahr.
Dabei gibt es auf der anderen Seite eine ganz klare politische Strategie. Diese Strategie wird keineswegs von allen dort geteilt, aber doch von relevanten und mächtigen Akteuren offen vertreten: Israel soll verschwinden. Israel darf nicht existieren. Die Vernichtung Israels wird von manchen als Lösung betrachtet.
Der Krieg findet gerade deshalb statt, weil Israel verstanden hat, dass diese Haltung nicht nur von irgendwelchen Menschen am Rand vertreten wird, sondern auch von Akteuren, die politische und militärische Macht besitzen und Verantwortung tragen. Israel nimmt diese Bedrohung ernst und verteidigt sich.
Natürlich kann man darüber diskutieren, ob Israel sich auf die richtige Weise verteidigt. Aber wenn wir über Frieden sprechen wollen, müssen wir auch darüber sprechen, was die andere Seite tun kann, um Frieden möglich zu machen. Oder wollen wir tatsächlich behaupten, dass es auf der anderen Seite keine andere Strategie gibt als die Vernichtung Israels?
Wenn das die einzige Strategie wäre, die ihnen zur Verfügung stünde, dann würde das in meinen Augen jede Verteidigung Israels rechtfertigen.
Ich finde, dass man den Menschen auf der anderen Seite eine solche Perspektivlosigkeit nicht unterstellen sollte. Deshalb stelle ich immer wieder diese Frage: Was kann die andere Seite tun?
Und zur Beantwortung dieser Frage komme man mir bitte nicht wieder reflexartig mit der Siedlungspolitik, mit Netanjahu oder mit den Fehlern der israelischen Regierung. Nehmen wir für einen Moment an, all das würde sich nicht ändern. Nehmen wir an, Israel würde seine Politik nicht ändern, seine Siedlungspolitik nicht aufgeben und Netanjahu bliebe im Amt. Was kann die andere Seite unter diesen Bedingungen tun, um die Situation zu befrieden und zu verbessern? Was kann sie konkret tun, damit weniger Menschen sterben?
Darauf möchte ich eine Antwort hören. Keine Wiederholung der Kritik an Israel, sondern einen Vorschlag dazu, was die andere Seite selbst tun kann.
Wenn auf diese Frage nichts kommt, wenn jemand ausschließlich erklären kann, was Israel alles falsch macht, aber nicht benennen kann, was die andere Seite besser machen könnte, dann fehlt mir die Grundlage für ein weiteres Gespräch. Denn wer über Frieden reden will, muss auch über die Verantwortung derjenigen reden können, von denen Frieden ebenfalls abhängt.
Wann wohl der letzte begreift, dass neue Regime-Medien die Propaganda der alten übernommen haben? „Limited Hangout“ nennt man die Zulassung von Minimalopposition als Ventil für den Untertanenfrust. So funktionieren Regime-Röhren wie „Apollo News“ (@apollo_news_de), „Nius“ (@niusde_) oder „Kontrafunk“ (@kontrafunk): Sie sind Weiterentwicklungen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und ihrer angeschlossenen Konzernmedien für all jene Untertanen, die zwar nicht stumpf genug sind, auf die „Tagesschau“ oder Pseudokritiker wie Ulf Poschardt (@ulfposch) reinzufallen, letztlich aber doch ihrem Wunsch nach einer Rückkehr in die „BRD“-Matrix zum Opfer fallen.All diese Medien finanzieren sich entsprechend nicht durch freies Publikum, sondern durch teilweise anonyme Großspender im Hintergrund.
All diese neuen Altmedien simulieren im kleinen Opposition – zuverlässig stets viel zu spät – und Fundamentalkritik an der Parteienkorruption, nur um diese Korruption in ihren großen Linien umso fanatischer zu unterstützen, von der „NATO“-Agenda über die Israel-Hörigkeit bis zum Ukraine-Krieg. Der heutige Aufmacher von „Apollo“ mit den völlig korrekten, aber jahrzehntealten Warnungen von Thilo Sarrazin vor den Folgen der stattfindenden Umvolkung (siehe Screenshot) ist ein besonders eindrückliches Beispiel dafür, dass ihre Agenda in letzter Zeit immer plumper und damit offensichtlicher wird.
Das „EU“-Regime wankt immer schneller seinem Untergang entgegen und seine Marionetten in den pseudofreien Medien arbeiten derartig hektisch und mit Verzweiflung an der Rückwärtsverteidigung, dass es zum fremdschämen ist. Julians @jReichelts kürzliche Sondersendung zur Propagierung eines Kriegseintritts von Deutschland gegen Russland ist ein weiteres Beispiel.
Nein: Nicht alles und jeder in diesen neuen Altmedien ist schlecht. Es gibt auch in ihnen hervorragende und aufrichtige Journalisten. Denn ohne solche Frontleute würde der Betrug nicht funktionieren. So war es früher auch im „ÖRR“, und wie früher fällt einigen diese Feigenblätter von Zeit zu Zeit denn auch auf, wofür sie benutzt werden, und einige von ihnen ziehen dann sogar entsprechende Konsequenzen. Letztlich ist also auch hier alles beim Alten, und das Fazit lautet entspechend: Es gibt heute wie gestern oder morgen keine Massenmedien und keinen neuen Mainstream gegen das Establishment.
Same here - expect for the milk fetish ;)
Paul Brandenburg retweeted
Das passiert wenn man Perverse nicht mehr pervers nennen darf und sie ejnem erzählen dass es natürlich nichts mit einem sexuellen Trieb zu tun hat es ist nur Teil ihrer Identität, fühlt sich gut an, Kindheitstrauma, Play bla bla und nochmal bla
Untertanen: Seid Nutten, das ist gut! Hetero-Sex ist aber trotzdem pervers - und weiße Männer auch. Unseredemokratie ist ohne Doppeldenk (und Idiotie) nicht machbar :)
Dieses Trauma! Wie geht es der Überlebenden heute? Hat sie Hilfsgelder erhalten? Welche NGO begleitet ihre Reha? Haben sie damals anwesenden Männer sich bei ihr entschuldigt?
Paul Brandenburg retweeted
Herr Richter, schlagen Sie ihre Frau noch???
📹Hier geht´s zum kompletten Video auf YouTube: youtu.be/16OBl8-GuIM
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Erinnerungsservice: Regime-Jornutte Ulf Poschardt ist Träger eines Propaganda-Ordens der Ukraine. Nicht ohne Grund, ist es ein Orden dritter Klasse ;)
Paul Brandenburg retweeted
Aus Armut zu Chanel: Linke Fake-News zu France-Randale. Angst vor Krawall: wer finanziert "Gen Z regelt"? Täterschutz -Opfer egal: DEP-Kotau vor Migranten-Gewalt. Tabaksteuer: Desaster mit Hip-Hop. Mit @HelmutReinhard2 @docbrandenburg et moi 😎


























