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Replying to @dieternuhr
Wenn in der Menschheitsgeschichte die Meinungsfreiheit der vermeintlich einzigen Wahrheit geopfert wurde, hat das immer schlimme Folgen gehabt.
Aber das einzige was man aus der Geschichte der Menschheit lernt ist, dass die Menschheit nichts aus der eigenen Geschichte lernt.
Bei Klein gegen Groß war Peter Maffay im Team der Großen.
Irgendwie finde ich das falsch.
#kleingegengross
Panini hat es beim Album für die Dritte Liga hinbekommen den komplett falschen Spieler als Kapitän des @ersterfcs abzudrucken.
@c_stra hat Magenta davon schon berichtet?
Thomas Fischer retweeted
Nicht „die Bürger“ müssen sich einschränken, sondern – bei einer Staatsquote von über 50 % – endlich der adipöse (und überwiegend dysfunktionale!) Staat!
welt.de/politik/deutschland/…
Thomas Fischer retweeted
„Heimat ist der Ort, an dem wir leben, der uns Halt gibt und den wir schützen müssen.“
Hubert Aiwanger 🕯️
*26.01.1971 †04.11.2026
Thomas Fischer retweeted
Junge Ukrainische Neonazis machen in Baden-Württemberg Jagd auf Antifa-Aktivisten, schmieren Hakenkreuze an Wände und brüllen „Heil Hitler“ - vielleicht besser abschieben?
Thomas Fischer retweeted
Die Hackerattacke auf Kühlungssysteme gefährdet nun auch Menschenleben.
Cyberattack on France’s national blood service (EFS) via its refrigeration contractor Coolworld. Hackers reset freezers keeping blood donor samples at -30°C to a target of 110°C. The thing that stopped it from destructive impact was an on-call technician who noticed the temperatures going up. Frozen plasma intended for transfusion was stored there too. Fortunately nothing was destroyed. This was a cyberattack on a sensitive layer of healthcare. From frozen peas to boiling plasma in three weeks...?
Thomas Fischer retweeted
Dems: Hej, lasst uns mal Penisträger zu Mädchen in Umkleiden schicken!
Wähler: Ok, Reps.
Reps: Penisträger raus aus Mädchenumkleiden!
Wähler: Cool...
Reps: Lasst mal Hinrichtungen durch Erschießungskommandos livestreamen!
Wähler: Ok... Dems.
Dems: Um auf die Penisträger zurückzukommen...
Thomas Fischer retweeted
Replying to @BeaBovary
Wer übrigens glaubt, El-Sayed sei ein "moderater" oder gar "progressiver" Muslim, für den seine Religion möglicherweise bloß Nebensache ist und von seinen politischen Gegnern überbetont wird, der irrt. Seine Frau trägt nicht zufällig Hidschab und weite, körperverhüllende Kleider.
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gridgames.app/gridwords/
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Thomas Fischer retweeted
Den sich zwangsweise einschaltenden Fernseher würde jeder normal denkende Staatsrechtler für klar verfassungswidrig halten.
Aber eine Regel, nach der Tagesschau-Inhalte zwangsweise in deinen Social Media Feed eingespeist werden müssen, soll unproblematisch sein.
Nicht nachvollziehbar.
Thomas Fischer retweeted
Mein Fazit zu #GenZregelt
#DieLinke versucht seit mehreren Jahren, 3 unterschiedliche Generationen für ihre Demos aufzurufen, und scheitert jedes Mal.
Seit Jahren, kommt weder GenX, GenY, noch GenZ, außer in Berlin/Hamburg ein paar Sören, mit Parteibuch, aber diesmal kommen pünktlich nach ihrer Ü70‑SED-Demo ihre geliebten Plünderer und plündern den Wohlstand, den unsere Eltern und Großeltern für uns geschaffen hatten.
Und ihr glaubt ernsthaft, wir wären auf eurer Seite?
Für wie dumm haltet ihr uns, liebe Linke?
Ihr feiert Plünderung und Zerstörung, und maßt euch an, für ganze Generationen zu sprechen, die euch großteils ablehnen!
Egal, ob mit Migrationshintergrund oder ohne, jeder anständige Bürger hat es satt, dass während explodierender Steuern, unsere Steuern für Projekte in aller Welt verschenkt und ihr Toleranz für Leute fordert, die hier ein Kalifat schaffen wollen!
Viele sind es leid.
Wer unsere Demokratie und den Staat abschaffen will, hat von uns kein Mitleid oder Toleranz zu erwarten!
Klartext:
Keiner hat Bock, für eine Partei auf die Straße zu gehen, die mit dafür verantwortlich ist, dass unser Wohlstand an eine viel zu hohe Staatsquote und Menschen verteilt wird, die hier in diesem Land nie was geleistet haben, während wir nicht mal eine staatliche Rente bekommen werden, und wir eine der höchsten Abgaben weltweit haben.
Denkt ihr, wir können nicht einfach nachschauen, wohin der Bundeshaushalt geht? Haltet ihr uns für so dumm?! Es gibt das Internet, wir haben Zugriff auf Destatis, den Rechnungshof, die PKS, und auf alle Bundesministerien … wir sehen, wohin ihr das Geld gebt.
Keine Rente? Yolo!
Eines der niedrigsten Medianvermögen in Europa, während Deutschland einen der größten Haushalte der Welt, samt entsprechender Steuern und Abgaben, hat?!
Macht nix, wir können weiter Zinsen für eure ungezügelten Schulden zahlen, damit ihr euch damit brüsten könnt:
Dass ihr einen Fahrradweg in Peru, ein EE‑Förderprogramm für Marokko, grüne Kühlschränke in Kolumbien, und eine Förderung für geschlechtergerechte Gendersprachen in Somalia auf unserem Nacken, mit dt. Schulden, finanziert.
Ja, schon richtig, das arme Marokko braucht wirklich günstigere Energie. Da muss das Gendertraining in China zurückstecken und kann nur 21 Millionen bekommen. Immerhin ist China wichtiger, als dt. Schulen!
Wisst ihr, was passiert, wenn ihr das weiter totschweigt und weitermacht? Ihr werdet gnadenlos abgewählt.
Nur so ein Gedenkanstoß!
Viele Schulen haben übrigens Toiletten, die seit 70 und mehr Jahren nicht mehr richtig saniert wurden.
Die meisten dt. Schulen haben eine Elektronikausstattung, die man nicht mal mehr in Albanien verwendet.
Die Universitäten sind zwar weiterhin konkurrenzfähig, aber auch hier ist der technische Zustand auf einem Level, wie er in anderen Ländern vor 20-30 Jahren war!
Und dann kommt die Groko, und stellt in verschiedenen Programmen, zuletzt im Schulsanierungsprogramm 2017 zig Milliarden für die Schulsanierungen der Länder bereit, mehr als es Rückstau gab, aber nur 50% werden abgerufen. Im März 2025, wurden laut Rechnungshof endlich mehr als 98% verbraucht. Die restlichen Millionen liegen da teilweise seit 9 Jahren.
Das sind übrigens Länder mit unterschiedlichsten Regierungsparteien.
Macht nix, China muss endlich gendergerecht sprechen. Verstehen wir. Danke für nichts.
Ich kann euch etwas flüstern:
Wenn ihr nächstes Jahr, wieder ohne Erfolg, die Generation Alpha aufruft und Kevin mit seiner Tradwife Chantal den Aufruf liest, dann wird ihr Gelächter lauter, als unser Gelächter von Gen Y/Z, und das will etwas heißen.
Wie kommt man überhaupt auf die Idee, gerade uns für eure Politik aufzurufen, eine Politik, die unsere Zukunft raubt?!
Aber keine Sorge, wenn Kevin merkt, dass er heute fünfmal so viel verdienen müsste, um Chantal allein zu versorgen, wie Helmut damals, und er trotzdem keine Rente bekommt, wird er sicher sagen: „Die grünen Kühlschränke in Kolumbien sind es mir wert!“
Ihr habt echt den Knall nicht gehört, liebe Linke.
GridWords (31. Oktober 2026) 2/6 in 0:28 🔥130
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Thomas Fischer retweeted
Schauen wir uns doch mal an, was zur Machtübernahme der italienischen Faschisten führte (Spoiler: Das war bei Weimar nicht anders):
Italien hatte hohe Kriegsschulden, Inflation, Arbeitslosigkeit und Versorgungsprobleme nach dem ersten Weltkrieg.
Viele ehemalige Soldaten fanden keine Arbeit und fühlten sich von der Politik im Stich gelassen. Streiks und soziale Unruhen nahmen zu.
In den Jahren 1919 und 1920, dem sogenannten Biennio Rosso ("Zweijährige rote Periode"), kam es zu Massenstreiks, Landbesetzungen und Fabrikbesetzungen. Sozialisten und Gewerkschaften gewannen an Einfluss.
Viele Unternehmer, Großgrundbesitzer und Angehörige des Mittelstands fürchteten eine Revolution nach russischem Vorbild.
Sie betrachteten Mussolinis Bewegung zunehmend als Schutz gegen die Linke.
Zusammenfassend kann man sagen: Bescheuerte Politik gegen Bürger, und Wirtschaft und zunehmender Einfluss von Links inkl. sozialistischer/kommunistischer Bewegungen führte zu einem Gegengewicht auf der anderen Seite.
Wie auch bei Weimar gilt somit: hart Links ist nicht die Lösung, sondern ein großer Teil des Problems.
Haben wir nichts dazu gelernt?! 104 Jahre ist es nun her, seit die Faschisten in Italien zum ersten Mal die Macht übernahmen. Die Tragweite dessen lässt sich nicht klein reden: Seitdem verbreiteten sich die Faschisten wie ein Lauffeuer in Europa, mit der Folge von Zerstörungswut, Völkermord und Unterwerfung europaweit.
Mit Blick auf Europa und ganz besonders auch Sachsen-Anhalt, mahnen wir: Nie wieder ist jetzt! Wir lassen nicht zu, dass auch nur Annäherndes wieder geschieht. Rechtsextremen nie wieder das Feld überlassen!
#SachsenAnhalt #fckafd #Italien #Rom #Antifaschismus
Thomas Fischer retweeted
Wenn Heuchelei einen Namen hätte, stünde er auf dem Briefkopf der IG Metall.
Frau Benner tobt, weil Audi-Chef Döllner in Georgia mit Donald Trump ein US-Werk für vier Milliarden Dollar verkündet.
4.500 neue Jobs, um künftig 200.000 Verbrenner-SUVs pro Jahr zu bauen.
Benner nennt den Auftritt „peinlich und unwürdig“ und „höchst fragwürdig“.
Was wirklich peinlich ist:
Die IG Metall hat diesen Karren selbst an die Wand gefahren.
2019 kuschelte man mit Greta Thunberg und forderte mit NGOs das Ende des Verbrenners.
Man wollte klimabewegten Lehrerkindern gefallen und verriet eiskalt die Interessen der eigenen Facharbeiter am Altar grüner Planwirtschaft.
Jetzt, wo das politisch erzwungene Elektro-Märchen platzt und unsere Autoindustrie ums nackte Überleben kämpft, flüchtet Audi schlichtweg in die USA.
Dorthin, wo man deutsche Ingenieurskunst noch schätzt und wo Verbrenner dem Unternehmen das Geld einbringen, das in Europa fehlt.
Der absolute Gipfel:
Benner sitzt als Vize-Aufsichtsratschefin des VW-Konzerns selbst an den Hebeln der Macht.
Sie weiß ganz genau, dass dieser Schritt ökonomische Notwehr ist, druckst im Fernsehen aber herum, um die eigene Klientel hinters Licht zu führen.
Wer die Deindustrialisierung jahrelang ideologisch mitbestellt, darf sich nicht beschweren, wenn die Industrie am Ende tatsächlich flüchtet.
#Audi #IGMetall #Deindustrialisierung
apollo-news.net/kuscheln-mit…
Thomas Fischer retweeted
Deutschland 2026 in einer Nussschale: Ein historisches Gebäude brennt ab, ein Millionenschaden entsteht – und der Rechtsstaat zeigt seine ganze Härte bei ... der Feuerwehr.
Fassen wir zusammen:
Ein 33-jähriger Berliner, psychisch krank und noch Tage vor der Tat wegen einer Selbstbezichtigung bei der Polizei, fackelt auf 1834 Metern das Kehlsteinhaus ab.
Ein geschichtsträchtiger Bau von 1937/38 und ein 124 Meter durch den Berg führender, messingverkleideter Luxus-Aufzug geraten in Gefahr – das Ergebnis ist eine Trümmerlandschaft.
Fast 200 Einsatzkräfte kämpfen stundenlang bei Schnee, Sturm und widrigsten Bedingungen gegen das Inferno und riskieren Kopf und Kragen.
Und was ist jetzt, wo die Asche kaum erkaltet ist, die größte Sorge der Ermittler?
Man jagt diejenigen, die das Feuer gelöscht haben.
Weil im Internet Aufnahmen aus dem Inneren der Brandruine kursieren, hat man die mutmaßlichen Übeltäter schnell ausgemacht:
die Retter selbst.
Ein Polizeisprecher verweist streng auf die Vorschriften:
„Aus polizeilicher Sicht ist das ein Tatort.“
Man klagt beleidigt:
„Wir sehen sowas selbstverständlich nicht gerne, weil das die Ermittlungen nicht vereinfacht, sondern verkompliziert.“
Damit auch der letzte Helfer versteht, wer hier das Sagen hat, schiebt man direkt die juristische Drohkulisse hinterher:
„Da sind Verstöße denkbar bis hin zu Straftaten.“
Chapeau!
Der Täter, der das Desaster angerichtet hat, wird in der geschlossenen Psychiatrie behütet.
Aber wehe, ein Retter zückt nach einem lebensgefährlichen Einsatz auf dem Berg das Smartphone.
Dann greift der Apparat gnadenlos durch.
Wer braucht schon Dank und Respekt für Einsatzkräfte, wenn man stattdessen Paragrafen reiten kann?
#Kehlsteinhaus #Rechtsstaat #Feuerwehr
welt.de/politik/deutschland/… via @welt
Thomas Fischer retweeted
3 Millionen Euro Steuergeld. 4 Meldestellen. 1 kleiner Kreis, der sich kennt. @Spreeathen1 hat für @glut_magazin Vereinsregister und Ratsunterlagen in NRW durchforstet. Was dabei herauskommt, ist ein Lehrstück über den tiefen NGO-Staat:
• DINA (Antiziganismus): Die Geschäftsführerin des Trägers saß bis 2020 für die Grünen im Bochumer Stadtrat. Ihre Vorgängerin im Vereinsvorstand ging für die Grünen in den Rat. Die beiden haben die Plätze getauscht. Die Landesregierung erklärt, sie habe „keine Kenntnisse“ über parteipolitische Mandate.
• MEDAR (antimuslimischer Rassismus): Der Chef des Trägervereins unterschreibt das Vorwort des Berichts und tritt im selben Bericht als „wissenschaftliche Begleitung“ auf. Er verantwortet die Stelle und begutachtet sie zugleich.
• MIRa: Hier läuft es genauso. Der Träger-Chef ist presserechtlich verantwortlich und unterschreibt gleichzeitig das Geleitwort der Wissenschaftler. Der Leiter der Meldestelle sitzt für die Grünen im Dortmunder Stadtrat.
• MIQ: Der Mann, der seit 2026 alle vier Stellen koordiniert, berät auch das Ministerium, das sie bezahlt. Im Landtag forderte er mehr Geld: 250.000 statt 180.000 Euro pro Stelle und Jahr.
• Im Ministerium: Die zuständige Abteilung leitet eine Frau, die 18 Jahre im Vorstand eines der beteiligten Vereine saß.
• Die Definitionen liefert der Verein IDA, laut dessen Glossar „umgekehrter Rassismus“ in Deutschland „nicht möglich“ sei. IDA wird vom selben Ministerium gefördert. Die frühere grüne Ministerin saß einst selbst im IDA-Vorstand.
Insgesamt waren mindestens 13 Personen aus dem Umfeld der Meldestellen parteipolitisch aktiv, 11 davon bei den Grünen oder in ihrem Umfeld. Bezahlt wird das Ganze von einer CDU-geführten Landesregierung. Hendrik Wüst trägt die Verantwortung. Die CDU-Fraktion hat jeden Antrag auf Kürzung abgelehnt.
glut-magazin.de/artikel/meld…
Stichwort Meldestellen: Für den Aufbau einer jeden Meldestellen stellte das Land NRW 2022 „jeweils 140.000 Euro“ pro Stelle in Aussicht, zusammen 560.000 Euro. Starten sollten die vier Stellen Mitte 2023. Online gingen sie jedoch erst am 17. März 2025, also fast drei Jahre nach der Ankündigung. In dieser Zeit zahlte das Land, ohne dass ein einziger Fall gemeldet werden konnte. Gekostet hat der Aufbau nach Angaben des Ministeriums am Ende mehr als 1,5 Millionen Euro. Wohin das Geld über die drei Jahre genau geflossen ist, bleibt unklar.
Zumindest für zwei Meldestellen hat die Landesregierung die Summen auf Kleine Anfragen offengelegt: 388.782 Euro für DINA (Antiziganismus), 376.056,63 Euro für MEDAR (antimuslimischer Rassismus) flossen in den Aufbau, jeweils fast das Dreifache der angekündigten Summe. Bei MEDAR gingen davon rund 254.000 Euro in Personal und rund 121.000 Euro in Sachkosten. Zur Begründung schreibt das Ministerium, man habe „von Beginn an hohe Qualitätsstandards sicherstellen“ wollen, „insbesondere bei Datenschutz und Datensicherheit“.
glut-magazin.de/artikel/meld…
Thomas Fischer retweeted
Vor dem Massaker vom 7. Oktober investierte Israel rund eine Milliarde Dollar in eine hochmoderne Grenzanlage zum Gazastreifen. Sie sollte es ermöglichen, neben dem Hamas-Regime von Yahya Sinwar zu leben, ohne ständig einen Krieg führen zu müssen.
Die Alternative wäre ein groß angelegter Präventivkrieg gewesen, um die Hamas zu entmachten. Ein Krieg, wie ihn Israel nach dem 7. Oktober führen musste, mit enormen Kosten und praktisch ohne Verständnis der internationalen Gemeinschaft.
Doch dieses Sicherheitskonzept scheiterte katastrophal. Innerhalb weniger Minuten überrannten Hamas-Terroristen die Grenzanlagen.
Die Lehre, die Israel daraus gezogen hat, ist eindeutig: Wir können und werden nicht neben einem dschihadistischen Regime leben, das uns mit barbarischen Gräueltaten bedroht. Kein Grenzzaun und keine Pufferzone kann eine solche Bedrohung dauerhaft aufhalten. Terroristen werden immer einen Weg finden, Hindernisse zu überwinden, zu untergraben oder zu durchbrechen.
Wir werden solche Bedrohungen nicht länger nur eindämmen. Wir werden sie beseitigen.
Netanjahu steht inzwischen von allen Seiten in der Kritik, weil die Hamas am Ende des Gaza-Krieges nicht vollständig entmachtet wurde. Der Waffenstillstand ermöglichte zwar die Rückkehr der überlebenden Geiseln, ließ aber zugleich das Hamas-Regime bestehen.
Wer auch immer Israels nächste Regierung bildet, wird sich einer unbequemen Wahrheit stellen müssen: Die Hamas ist keine gewöhnliche politische Bedrohung. Sie hat am 7. Oktober bewiesen, wozu sie bereit ist: Zivilisten ermorden, Kinder entführen, Familien auseinanderreißen und Menschen als Geiseln missbrauchen.
Das war kein einmaliger Ausbruch von Gewalt, sondern Ausdruck einer Terrororganisation, die den Kampf gegen Israel zu ihrem erklärten Ziel gemacht hat. Solange die Hamas über Waffen, Kämpfer und funktionierende Terrorstrukturen verfügt, bleibt die Gefahr eines neuen Massakers bestehen.
Ein Waffenstillstand kann die Waffen vorübergehend zum Schweigen bringen. Er macht aus Terroristen aber keine friedlichen Nachbarn. Und wer glaubt, die Hamas werde ihre Ziele allein deshalb aufgeben, weil man ihr eine weitere Chance lässt, riskiert, dass sich die Geschichte vom 7. Oktober wiederholt.
via @EylonALevy
































