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Joined June 2011
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Das ist Marco Jahns, Bürgermeister von Grimmen in Mecklenburg-Vorpommern. Für mich ist das, was er sagt, CDU pur – und genau das war einmal der Kern der CDU-Politik, und zwar überall. Dann kam Merz und hat alles zerstört. Respekt vor diesem Mann, der all das so deutlich und unmissverständlich ausspricht. Schade nur, dass es viel zu wenige von seiner Sorte gibt.
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The majority of young Muslim men wandering the streets of Europe don’t work and are living on welfare. No language skills, no prospects, no job. They spend their time causing trouble and committing crimes. And then some idiot comes along and tells you that without them, the economy would collapse. What a joke.
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Very well said!👏🏾
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Der Chef vom Bundesamt für Flüchtlinge (BAMF) fordert die Abschaffung jeglichen Asylanspruchs: „Das aktuelle Asylsystem ist verantwortungslos gegenüber der eigenen Bevölkerung.“ Sie geben es endlich zu.
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Ich sage es immer und immer wieder: Die größte Gefahr für uns Homosexuelle kommt nicht von rechts. Es kommt von der arabisch-islamischen Kultur.
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Ich bin selbst Muslim, aber wenn wir so leben wollen wie in Afghanistan, Syrien, der Türkei, Kurdistan, Somalia, Gaza oder Marokko und dieselben Mechanismen und Verhältnisse hier installieren wollen, warum sind wir dann nach Europa gekommen? Hat jemand uns eingeladen oder hält uns hier als Geiseln? Europa bedeutet Philosophie, Kunst, Literatur, Freiheit, Demokratie und Geschichte – das Versprechen, nach gleichen Regeln und Gesetzen in Harmonie und Toleranz zusammenzuleben. Teile der muslimischen Community sehen Europa scheinbar nur als Quelle für Geld, Sozialleistungen und Privilegien: Was ihnen passt, wird angenommen, und der Rest wird abgelehnt. Das ist Dreistigkeit! Hier kann man keine islamistischen Sitten oder ein Kalifat mit der Scharia durchsetzen. Die Justiz und die Regierungen müssen diesen Prozess stoppen, sonst wird das gesamte europäische Wohlstands- und Kulturmosaik sowie die Demografie sabotiert.
🚨🇦🇹Muslims protest in Vienna, Austria, over the ban on hijabs in schools for children under 14. Instead of integrating radical Muslims are demanding that Sharia be imposed at any cost. Europe is turning into a Caliphate before our eyes.
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Die Japaner haben offensichtlich völlig den Verstand verloren. Anstatt jedem Zuwanderer sofort ein Leben auf Kosten der heimischen Steuerzahler zu finanzieren, drehen sie den Spieß doch glatt um. Ein handfester Skandal! Japans Regierungschefin Sanae Takaichi macht das dauerhafte Aufenthaltsrecht zu einem echten Privileg – und beendet das staatliche Gratis-Abo. Wer dauerhaft bleiben will, zahlt künftig 200.000 Yen Gebühr. Eine gnadenlose Verzwanzigfachung! Und es kommt noch schlimmer: Man verlangt allen Ernstes, dass Einwanderer ein Einkommen auf dem Niveau eines normalen japanischen Haushalts nachweisen, ihre eigenen Rentenansprüche sichern und – man wagt es hierzulande kaum auszusprechen – die Landessprache beherrschen sowie die gesellschaftlichen Regeln respektieren. Wer auch nur mit alten Steuerschulden auffällt, hat verspielt. Wo bleibt da bitteschön die bedingungslose Willkommenskultur? Wie kann ein Staat nur knallhart erwarten, dass Migranten dem Land einen Mehrwert bringen, statt umgekehrt? Wir wissen schließlich: Einwanderung muss die Einheimischen Milliarden kosten, sonst ist sie einfach nicht bunt und tolerant genug. Das Schockierendste an diesem japanischen „Irrweg“? Die Bürger feiern ihn. Die Zustimmungswerte der Regierung schießen in die Höhe, weil das Volk ein Gefühl von Gerechtigkeit zurückbekommt. Währenddessen stottert man sich hier von einem wirkungslosen Gipfel zum nächsten. Vielleicht sollten unsere Politiker eine Studienreise nach Tokio buchen. Aber Vorsicht: Dort regiert gesunder Menschenverstand. Das könnte das Berliner Weltbild irreparabel zerstören. #Takaichi #Japan #Migration apollo-news.net/gebhr-verzwa…
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Während uns ständig suggeriert wird, die Migranten müssten jetzt Angst vor der AfD haben weil sie Probleme angehen will, gibt es in dieser Schule mit einem Migrationsanteil von 90% Schutzgeld, Mobbing und Messerdelikte. Stellt euch die Angst der 10% vor. Das sind unsere Kinder.
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Heute vor 343 Jahren, am 12. September 1683, wurde das freundliche Angebot der osmanischen Armee, den friedlichen Islam weiter nach Europa zu bringen, am Kahlenberg bei Wien durch faschistisch-reaktionäre polnisch-deutsch-österreichische Söldnerscharen brutal in Blut erstickt.
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WER LAUT GENUG BRÜLLT, IST IN DIESEM LAND DAS OPFER Man muss sich den Vorgang in seiner ganzen Schlichtheit ansehen. Ein Abgeordneter steht am Rednerpult des Deutschen Bundestages und sagt zwei Sätze. Erstens: Wer per Haftbefehl gesucht wird, soll keine Sozialleistungen mehr bekommen, und wenn er im Jobcenter erscheint, sollen die Handschellen klicken. Zweitens: Die Grundsicherung sei in erster Linie für Deutsche da und für jene Ausländer, die hier gearbeitet haben und unverschuldet arbeitslos geworden sind. Man kann das für zu hart halten. Man kann ans Mikrofon treten und das Gegenteil begründen, dafür ist dieses Haus gebaut worden. Die Antwort einer Abgeordneten der Linken lautete stattdessen: Was ist das für eine rassistische Scheiße? Gebrüllt, mehrfach, trotz Ermahnung. Am Ende zwei Ordnungsrufe und zweitausend Euro Ordnungsgeld. Halten wir kurz fest, was hier zu Rassismus erklärt wurde: die Vollstreckung eines Haftbefehls. Nicht eine Herkunft, nicht eine Hautfarbe. Ein Papier, das ein deutscher Richter unterschrieben hat. Wer das nicht mehr auseinanderhalten kann, sitzt nicht wegen überschäumender Leidenschaft im Parlament, sondern wegen Begriffsverwirrung. Und dann kam der Teil mit dem Handy Denn danach ging es erst richtig los. Die sitzungsleitende Vizepräsidentin hatte nüchtern erklärt, Leidenschaft rechtfertige keinen Verstoß gegen die Hausordnung. Ein Satz, den man in jeder Schulklasse und in jedem Sportverein dieses Landes unterschreiben würde. Die Reaktion kam per Instagram: Ihre Maske sei gefallen, sie möge ihre Debattenkultur mit Faschisten eben weiterführen. Die Ordnungsrufe nehme man im Namen des Antifaschismus dankbar an. Die Maske. Eine Frau wendet die Geschäftsordnung an, und schon ist sie enttarnt. Das ist der Punkt, an dem aus einem peinlichen Ausraster eine politische Auskunft wird. Denn hier hat ein Präsidium ausnahmsweise einmal in die andere Richtung gepfiffen, und keine drei Stunden später steht der Vorwurf der Faschistenfreundschaft im Netz. Man weiß jetzt genau, was diese Leute unter Überparteilichkeit verstehen. Überparteilich ist, wenn es die anderen trifft. Besonders bemerkenswert ist die Selbstverleihung des Ordens. Zweitausend Euro Ordnungsgeld werden nicht als Quittung für undiszipliniertes Verhalten behandelt, sondern als Auszeichnung. Man hat den Regelverstoß nicht nur begangen, man trägt ihn spazieren. Das ist die Haltung eines Menschen, der von sich glaubt, über der Ordnung zu stehen, der er seine Diäten verdankt. Dazu der Schutzschild, der inzwischen in jeder Debatte gezogen wird: Man habe sich als migrantische Frau gegen rassistische Aussagen gewehrt. Das Mandat in diesem Haus kommt aber nicht aus der Biografie, sondern aus der Wahlurne. Es gibt keine Herkunft, die zusätzliche Zwischenrufe freischaltet, und keine Identität, die aus einer Beleidigung ein Argument macht. Wer das anders sieht, hat das Parlament mit einem Betroffenheitspodium verwechselt. Und die Fraktion? Schweigt. Kein Wort des Bedauerns, kein Hinweis darauf, dass man politische Gegner auch im Plenum ausreden lässt. Man stelle sich für drei Sekunden vor, ein Abgeordneter der AfD hätte während einer Rede der Linken herumgeschrien, zweimal Ordnungsruf kassiert und danach die Sitzungsleitung öffentlich als entlarvt bezeichnet. Die Sondersendungen liefen noch am selben Abend, dazu Rücktrittsforderungen und drei Brandbriefe von Kulturschaffenden. Hier passiert nichts. Und genau deshalb wird es weitergehen. Wer im Bundestag brüllen darf, ohne dass ihn die eigenen Leute zurückpfeifen, wird auch draußen brüllen. Wer die Hausordnung nur akzeptiert, solange sie die anderen trifft, akzeptiert sie gar nicht. Zweitausend Euro sind übrigens kein Denkmal. Sie sind ein Preisschild. Und es steht nicht auf dem Antifaschismus, sondern auf der eigenen Selbstbeherrschung. apollo-news.net/ihre-maske-i…
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Dear Muslims, Please stop demanding halal options from Japan. We simply don’t want to eat that way. There are 50+ Muslim-majority countries where halal food is readily available. Surely, those countries are much closer and more suitable than this island nation surrounded by a distant sea. Many Japanese people love pork, and plenty of us enjoy alcohol too. Honestly, Japan may not be the best fit for everyone. Please understand that coming to another country doesn’t mean all your preferences will automatically be accommodated. Think carefully about whether Japan is right for you before you come.
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Früher musste man überzeugter Neonazi sein, um als Neonazi zu gelten. Heutzutage gilt man als Nazi, wenn man aus Angst um seine Existenz auf die Straße geht und das demokratische Grundrecht auf Demonstration nutzt. Brave new world.
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25 Jahre nach 9/11 regiert in New York ein muslimischer Bürgermeister, der für „Kontroversen“ sorgt. Wahlwerbung wird in Europa und Deutschland auf arabisch verbreitet, politische Podiumsdiskussionen finden in Moscheen statt, die nachweislich Verbindungen zur Muslimbruderschaft haben. Auf unseren Straßen kann das Kalifat genauso gefordert werden, wie das Existenzrecht Israels geleugnet wird. Die Hälfte muslimischer befragter Jugendlicher findet die Scharia wichtiger als das Grundgesetz. Autos fahren in Weihnachtsmärkte und Veranstaltungen und Feste müssen abgesagt werden, weil die Sicherheit nicht gewährleistet werden kann oder die notwendigen Maßnahen schlicht zu teuer sind. Zufallsopfer werden auf offener Straße abgestochen und Mädchen und Frauen werden (gruppen)vergewaltigt. An Ramadan dürfen unsere Kinder in der Schule ihr Pausenbrot nicht mehr offen essen und das Kopftuch wird für Mädchen zur Pflicht. Unsere Gesellschaft hat sich massiv verändert und kaum jemand freut das. Doch wer das anspricht und der Meinung ist, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört, wird zum Problem und als Nazi oder als Rassist diffamiert. Beklemmend, wie es in weitern 25 Jahren hier aussehen wird, gingen wir genauso weiter wie bisher.
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Der Tischlermeister mit seinen acht Mann hat den Hobel schon lange nicht mehr selbst in der Hand. Er sitzt vor dem PC und erklärt Politschranzen und Bürokraten, die ihn grundsätzlich für einen potenziellen Betrüger halten, woher sein Leim kommt, wie viele Stunden sein Geselle gestern gearbeitet hat und warum die digitale Kasse ohne Netz nicht funktioniert. Macht er das nicht, drohen Bußgeld, Verfahren und irgendwann Knast. Sein Betrieb läuft noch, nicht weil die Politik ihm den Rücken stärkt, sondern obwohl sie ihm systematisch die Luft abdrückt. 75 Arbeitstage im Jahr gehen für Bürokratie drauf, Sozialabgaben knapp 50 Prozent. E-Rechnung im XML-Format auch dann, wenn der Kunde bar zahlt. Lieferkettennachweise, die ein Konzern durchreicht und der Kleinbetrieb nicht leisten kann. Nachhaltigkeitsberichte für Leute, die Holz hobeln und Türen einbauen. Wer freiwillig Verantwortung übernimmt, Arbeitsplätze schafft, wird belohnt mit Misstrauen, Formularen und der Gewissheit, dass jeder Fehler teurer wird als der letzte Auftrag. Über 180.000 Abmeldungen im letzten Jahr. Die meisten keine Insolvenzen – einfach Schluss, stilles Sterben. Der Unternehmer produziert, bildet aus, zahlt Löhne, trägt Risiko und hält den Laden am Laufen, alles auf Basis von Vertrag, Leistung und Einverständnis. Der Apparat konsumiert, reguliert, verdächtigt produktive Leute. Er erzeugt nichts, er besteuert und verbietet – weil Zwang sein Geschäftsmodell ist. Wer das Handwerk und den Mittelstand so behandelt, darf sich nicht wundern, wenn irgendwann niemand mehr da ist, der das Dach richtet, die Heizung repariert oder Brot backt. Dann bleibt nur noch der Staat. Und der kann weder hobeln noch backen, der kann nur rauben. Der Staat ist das Problem, nicht die Lösung!
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Sobald eine Religion eine bestimmte Kleiderordnung für einen Teil der Menschen vorschreibt, existiert keine freie Entscheidung mehr. Das Kopftuch ist der erste Schritt zur Unterdrückung der Frau und im Islam systematisch verankert. Den Zwang zum Kopftuch erfährt ein Mädchen zuerst in der eigenen Familie und durch religiöse Unterweisung, bevor es das Haus in Richtung Kita oder Schule verlässt. Ein Kopftuchverbot in Kitas und Schulen schützt diese Mädchen: Wenn die Familie weiß, dass das Kind mit Kopftuch dort nicht weiterkommt, wird es aus diesem Zwang befreit. ​Schon im Kindesalter werden Mädchen in muslimischen Familien dahingehend beeinflusst, dass sich der Zwang zum Kopftuch in ihrem Unterbewusstsein festsetzt. Hinzukommen religiöse Lehren, die ihnen einreden, eine Frau würde in der Hölle für ewig an ihren Haaren aufgehängt, wenn sie diese zeigt. Wenn ein Kind so erzogen wird, kann man später nicht mehr von einer freien Entscheidung sprechen – der Druck hat sich längst verinnerlicht.
Mittelschullehrerin Sali Attia kritisiert das Kopftuchverbot für Schülerinnen unter 14 Jahren. Mehr zu diesem Thema und das ganze Interview bei "Treffpunkt Österreich" - um 19:50 Uhr auf ATV, PULS24, in SAT.1 Österreich und JOYN 📺
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Danke im Namen unserer Kinder, die ihr in diese Hölle geschickt habt, @CDU, @CSU, @Die_Gruenen, @fdp @spdde und SED/ @dieLinke ☝️
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Replying to @sparbuchfeinde
In der Politik ist der gesunde Menschenverstand komplett ausgeschaltet. Leistungsträger werden bestraft, Kriminelle belohnt. Das ganze vom ÖRR sensibel geframt und eingeordnet. Man kann verstehen, warum viele Menschen AfD wählen (ich nicht).
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Replying to @sparbuchfeinde
Die Altpartien sind in ihrer Ideologie gefangen. Dafür brauchen sie Geld.....für die "Flüchtlinge", für die Ukraine, für "Europa", für die "Energiewende", für "Klima", für die ganze Welt- nur nicht für Deutschland!
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